Dienstag, 16. Oktober 2007

16 Oktober 2007: LG Strafsachen berichtet über Verfahrenseinstellung www.peterpilz.at

Im Oktober 2007 erhielt ich von Frau Rat Dr. Irene Mann - Landesgericht für Strafsachen Wien - folgenden Schriftsatz:

16. 10. 2007: Schreiben des  LG Strafsachen: Verfahrenseinstellung Seite 1 
16.10.2007: Schreiben LG Strafsachen: Verfahreneinstellung bröst, hermann, portierservice Bundesrechenzentrum 

Dienstag, 14. August 2007

Denunzierung: Verspätete Anzeige beim Bezirksgericht Innere Stadt

Es sind einige Monate seit der wüsten Denunzierungskampagne gegen meine Person vergangen. Auch ist seit Januar 2007 Alfred Gusenbauer (SPÖ) neuer Bundeskanzler der Republik Österreich. Wenigstens sind wir Schüssel los. Aber es sollte noch schlimmer kommen als vorher.

Ein Beamter des BM für Inneres schrieb mir in einem genauen Mail, welche Gesetze durch die Denunzierung meiner Person auf www.peterpilz.at verletzt wurden.
Es ging also um das Mediengesetz § 7.
Damals wusste ich noch nicht, dass dieser Paragraph nur für prominente Österreicher gilt, nicht aber für Unterdrückerische Personen.

Ich hatte für die Intervention des Rechtsanwaltes Scherbaum und wegen Gerichtskosten schon an die 1000 Euro verbraucht.
Als Unterdrückerische Person bekam ich keine Arbeit mehr im Bereich SAP, das hatte ich schon kapiert.
Daher versuchte ich - nach erholsamen Tagen bei Mama Antica in der Kvarner Bucht - eine Klage beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt einzubringen.
Die Richterin Mag. Hofko war zwar nett, aber sie wusste nicht einmal, dass man im Internet posten kann. Natürlich hatte sie auch keine Ahnung von Begriffen wie IP-Adresse, Web-Site etc.
Aber die Anzeige wurde ordnungsgemäß an das zuständige Landesgericht für Strafsachen weiter geleitet.
Einen Medienrichter erreichte ich an diesem warmen Augusttag beim Landesgericht für Strafsachen in Wien nicht.
Im ersten Stock bellten Hunde laut vor den Zimmern der RichterInnen.
Aus dem 2. Stock hörte ich wundervolle Klaviermusik. Im 3. Stock übte ein Richter auf der Orgel. Das ist Österreich. Das Land der Musik.

Protokoll: Anzeige beim Bezirksgericht Wien Innere Stadt wegen Verleumdung www.peterpilz.at

Nachdem mir ein ganz netter Beamter aus dem BM für Inneres Tipps gab, wie ich in bezug auf Verleumdungen im Internet handeln sollte (§ 7 Mediengesetz), fasste ich all meinen Mut zusammen und erstattete Anzeige beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt, Marxergasse (direkt neben dem Bundesrechenzentrum)

Ich war ziemlich fertig und eingeschüchtert: Ich erhielt keinen Job mehr als SAP-Beraterin, viele Personalabteilungen glaubten, dass ich wirklich eine hohe Scientologin bin, so wie z.B. Strabag, wo ich mich im Juni 2007 als Controllerin bewarb.

Die Einschüchterung durch den Anwalt der Grünen, Herrn Dr. Noll, sollte aber in diesem Sommer 2007 noch nicht ihren Höhepunkt erreicht haben!

14. August 2007: Protokoll Anzeige Denunzierung www.peterpilz.at BG Innere Stadt Seite 1 
Interessant war auch, dass ich nach der Abgabe meiner Anzeige bei Richterin Mag. Andrea Hofko (die gar nicht wusste, dass man im Internet ein Tagebuch oder gar ein politisches Tagebuch führen kann) im Restaurant in der Marxergasse den ehemaligen und sehr geschunden aussehenden Betriebsrats-Chef des Bundesrechenzentrums Dr. Richard KOLLER am Nebentisch traf.

14. August 2007: BG Innere Stadt Anzeige wegen Denunzierung www.peterpilz.at
Dr. Koller war am 3. Januar 2006 schwer erkrankt und musste mehr als ein Jahr (sic!!!) im Krankenhaus verbringen, er wurde pensioniert. Er war als ehemaliger Programmierer ein scharfer Gegner des Projekts PM-SAP, da das BRZ im Laufe von Jahrzehnten gute Eigenentwicklungen im Bereich Personalmanagement und Personalverrechnung für Beamte und Vertragsbedienstete erarbeitete. Dr. Koller sah fürchterlich aus, ein echtes Fair-Game-Folter-Opfer?

Samstag, 7. Juli 2007

Vorstellungsgespräch bei einer Ethik-Offizierin

Heute vormittag bin ich zu einem Vorstellungsgespräch bei der Baufirma Strabag vorgelassen worden.

Warum man mich dort kennen lernen wollte, erfuhr ich erst viel später.

Dass ich zur Unterdrückerischen Person ernannt wurde, vermutete ich schon längere Zeit. Vor allem im SAP-Bereich habe ich mich sehr oft beworben. Nie wurde ich zu ernsthafteren Bewerbungsgesprächen bei einer Firma vorgelassen, seitdem ich das Bundesrechenzentrum verlassen musste.

Ich dachte aber, dass ich nur im Bereich SAP als Unterdrückerische Person keine Job-Chance hätte.

Daher absolvierte ich auf eigene Kosten eine Ausbildung zum Immobilienmakler und Immobilienverwalter. Das da, wo das große Geld bei den Immobilien zu holen ist, die Sc ganz groß vertreten ist, habe ich ja noch nicht gewusst in meiner grenzenlosen Naivität.

Dass die Personalchefin bei der Strabag eine hohe Ethikoffizierin ist, sollte mir erst klar werden als ich das Buch von Wilfried Handl "Wahn und Wirklichkeit" las. Sie war seine Ethik-Offizierin und wollte ihm wirklich helfen. Nur hat es eben nicht mehr funktioniert im Sinne der "Technologie".
Im selben Buch las ich übrigens auch, dass einer von der Sekte jahrelang bei der Sektenberatungsstelle der Erzdiözese Wien beschäftigt war. Das schlagt dem Faß den Boden aus. Schon lange wird ja gemunkelt, dass hinter der Kampagne gegen die katholische Kirche wieder einmal die Psychosekte steht ("Profil" und Bnai Brith lassen grüßen)Na eh klar, wenn man in Österreich ins Grundbuch schaut, dann sieht man, dass der größte Grundbesitzer die Mutter Kirche ist.
Die Jünger Hubbards wissen schon, wo was zu holen ist. Ihnen ist nichts heilig außer das erste und letzte Gebot: "Mach Geld, mach mehr Geld und mach noch mehr Geld."

Mittwoch, 4. Juli 2007

Vorstellungsgespräch bei einer "Ethik"-Offizierin - job interview at guardian office in order to release guardianship

Heute vormittag bin ich zu einem Vorstellungsgespräch bei der Baufirma Strabag vorgelassen worden.

Warum man mich dort kennen lernen wollte, erfuhr ich erst viel später.

Dass ich zur Unterdrückerischen Person ernannt wurde, vermutete ich schon längere Zeit. Vor allem im SAP-Bereich habe ich mich sehr oft beworben. Nie wurde ich zu ernsthafteren Bewerbungsgesprächen bei einer Firma vorgelassen, seitdem ich das Bundesrechenzentrum verlassen musste.

Ich dachte aber, dass ich nur im Bereich SAP als Unterdrückerische Person keine Job-Chance hätte.

Daher absolvierte ich auf eigene Kosten eine Ausbildung zum Immobilienmakler und Immobilienverwalter. Das da, wo das große Geld bei den Immobilien zu holen ist, die Sc ganz groß vertreten ist, habe ich ja noch nicht gewusst in meiner grenzenlosen Naivität.

Dass die Personalchefin bei der Strabag eine hohe Ethikoffizierin ist, sollte mir erst klar werden als ich das Buch von Wilfried Handl "Wahn und Wirklichkeit" las. Sie war seine Ethik-Offizierin und wollte ihm wirklich helfen. Nur hat es eben nicht mehr funktioniert im Sinne der "Technologie".
Im selben Buch las ich übrigens auch, dass einer von der Sekte jahrelang bei der Sektenberatungsstelle der Erzdiözese Wien beschäftigt war. Das schlagt dem Faß den Boden aus. Schon lange wird ja gemunkelt, dass hinter der Kampagne gegen die katholische Kirche wieder einmal die Psychosekte steht ("Profil" und Bnai Brith lassen grüßen)Na eh klar, wenn man in Österreich ins Grundbuch schaut, dann sieht man, dass der größte Grundbesitzer die Mutter Kirche ist.
Die Jünger Hubbards wissen schon, wo was zu holen ist. Ihnen ist nichts heilig außer das erste und letzte Gebot: "Mach Geld, mach mehr Geld und mach noch mehr Geld."

Freitag, 20. April 2007

IT DOES (NOT) WORK

Nach meiner Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum war es für mich sehr schwer, einen Job als SAP-Beraterin zu erhalten.

Ich bewarb mich an verschiedenen Stellen, u.a. im Außenministerium, bei der Firma STRABAB, bei der Gemeinde Wien (welche das Rechnungswesen ebenfalls auf SAP-Systemen führt), beim ORF und an vielen anderen Stellen.

Im März 2007 erreichte die Denunzierungs-Kampagne gegen mich einen vorläufigen Höhepunkt. Warum? Es war auch der Höhepunkt des Eurofighter-Untersuchungs-Ausschusses und ich hatte bereits im Januar 2006 eine Anzeige an die Wiener Staatsanwaltschaft betreff der Vorkommnisse im Bundesministerium für Finanzen erstattet.
Damals wusste ich ja auch noch nicht, dass Peter Pilz für die Amerikaner arbeitet.

März 2007: Denunzierung meiner Person auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses 
Jedenfalls hatte meine AMS-Beraterin Frau Evelyn Schuh den Auftrag mich in einer entwürdigenden Maßnahme bei der Firma IT WORKS unterzubringen. Dort waren Menschen aus der Türkei, Kosovo Ex-Jugoslawien in AMS-Kursen untergebracht, die nicht einmal einen einzigen deutschen Satz aussprechen geschweige denn schreiben konnten. Kurzfristig wurde ich auch angestellt. Es war eine reine Sekten-Maßnahme, wie sich später herausstellen sollte.


Interessant war, dass ich bei diesem Kurs in Wien-Meldemannstraße (wo wir nur herum saßen und Kaffee tranken) einen in Wien lebenden Flugzeugtechniker aus Ägypten kennen lernte, der den gleichen Namen hatte wie ein Attentäter vom 11. September 2001 (World Trade Center). Also Zufälle gibt es manchmal, das glaubt man fast nicht.

Montag, 19. März 2007

März 2007 IT does Work or it does not Work?

Denunzierung auf www.peterpilz.at im Auftrag der ? 
Im März 2007 gab es im österreichischen Parlament den Eurofighter-U-Ausschuss, geleitet von Abgeordneten Dr. h.c. Peter Pilz.

Nach meiner Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien bezüglich der Vorkommnisse im Bundesrechenzentrum und Finanzministerium versuchte man von Seiten der Justiz und Regierung mich auf vielerlei Weise mundtot zu machen:

Das Arbeitsmarktservice Wien und meine Beraterin Frau Evelyn Schuh in Wien-Schönbrunner Straße waren angewiesen, mich in sogenannte "Todel-kurse" mit Ausländern, die nicht ein Wort Deutsch sprechen aber die österreichischen Sozialleistungen lukrieren wollen, zu "vermitteln".

Ein Kurs davon war WAKE UP, wo ich übrigens auch einen vermeintlich toten Attentäter des 11. September kennen lernte durfte: Ja, klein ist die Welt:
März 2007: Berufliche und gesellschaftliche Vernichtung: eine doppelte Vernichtungsstrategie im Auftrag von ? 

19. März bis 19. April 2007: Zwangsmaßnahme AMS bei IT Works Wien Meldemannstraße : Teil des Beruflichen Vernichtungsprogramms als SAP-Beraterin



März 2007: Nachdem man von Seiten des Verfassungsschutzes keine wirksamen Maßnahmen gegen mich als Zeugin von Straftaten rund um Finanzministerium und Bundesrechenzentrum setzen konnten, setzte man auf eine doppelte Vernichtungsstrategie: 

1. Berufliche Vernichtung via AMS (Information und Denunzierung bei möglichen Arbeitgebern)
2. Denunzierung und Verleumdung auf der Website des Herrn Peter Pilz www.peterpilz.at 



Montag, 5. März 2007

www.peterpilz.at: Eine hohe Scientologin aus dem Bundesrechenzentrum wird denunziert

Wien, März 2007. Alfred Gusenbauer (SPÖ) ist seit zwei Monaten Bundeskanzler, Willi Molterer (Spitzname "Pater Willi") Finanzminister und der ehrenwerte Zivildiener Norbert Darabos (Historiker) ist Verteidigungsminister.

Der neue Nationalrat hat sich nach den Wahlen bereits Ende Oktober 2006 konstituiert und die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungs-Ausschusses zur Causa "Beschaffungsvorgang Kampfflugzeuge Eurofighter" unter der Leitung von Peter Pilz (Die Grünen)beschlossen. Nationalratspräsidentin ist die SPÖ-Abgeordnete Barbara Prammer, unter Kanzler Viktor Klima (1997 - 2000) auch Frauenministerin.

In diesem März 2007 verzeichnete das politische Tagebuch www.peterpilz.at Rekordzugriffe. Da hatten es die Grünen gar nicht notwendig so wie heute für You-Tube-Videos tausende von ZUGRIFFEN aus den USA zuzukaufen.

Auch meine Wenigkeit wurde also in diesen Tagen zum Höhepunkt des Eurofighter-Ausschusses auf www.peterpilz.at erwähnt und denunziert. Da hatte ich aber einen schönen Schock, als ich dieses hier las. Eine Freundin (Juristin mit Anwaltsprüfung) sah mein Leben gefährdet und nahm mich in ihrer Wohnung in Wien- Leopoldstadt auf:

Denunzierung www.peterpilz.at im Original 

Sofort setzte ich mich mit einem Medienanwalt in Verbindung, der an den Betreiber der Website www.peterpilz.at, den Verein für Freunderlwirtschaft (Präsidentin Mag. T. Stoisits) folgenden Schriftsatz übermittelte:

5. März 2007: Scherbaums Schreiben an den Betreiber von www.peterpilz.at Seite 1 
5. März 2007: Scherbaums Schreiben an den Betreiber von www.peterpilz.at Seite 2
5. März 2007: Scherbaums Schreiben an den Betreiber von www.peterpilz.at Seite 3 

Samstag, 3. März 2007

Verleumdungstechniken der Geheimdienste

Heute ruft mich eine befreundete Anwältin an und erklärt am Telefon aufgeregt, dass ich auf www.peterpilz.at einerseits als Scientologin denunziert werde, die tonnenweise Material aus dem Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, Rechnungshof etc. gestohlen habe.

Andererseits werde ich als Sektengegnerin bezeichnet, die einen Verein gegen die Sekte gegründet haben soll.
Meine genaue Wohnadresse, meine Telefon-Nummer und meine Email-Adresse werden angegeben. Ich hätte einen Verein der Antilogen gegründet.

Ich rufe im Büro des Grünen-Chefs Alexander van der Bellen an. Die Telefon-Nummer wird gelöscht. Mehr erlaubt die Sekte nicht.

Ich bin nervlich am Ende. Ich darf diese Nacht bei meiner Freundin verbringen. Eine andere Freudin bietet mir eine Reise in die Steiermark an. Sie kennt die Mutter von Peter Pilz recht gut. Vielleicht kann man da was machen.

Im Internet finde ich einen Anwalt, Dr. Scherbaum, der dem Grünen Klub und dem Betreiber der Web-Site "Verein für Freunderlwirtschaft" ein Schreiben sendet: Man möge diese Denunzierungen löschen, ansonsten wird mit Klage gedroht.

Zu diesem Zeitpunkt ist die Eurofighter-Debatte rund um den parlamentarischen Untersuchungsausschuss auf dem Höhepunkt und täglich greifen Tausende im In- und Ausland auf die Web-Site www.peterpilz.at zu (Die Web-Site ist ein politisches Tagebuch des Nationalratsabgeordneten Dr.Peter Pilz.)

Die Anti-Defamation-League und verwandte Organisationen wie Bai Bith haben ganze Arbeit geleistet. Das Büro für spezielle Angelegenheiten weiß schon, wie man Menschen demütigt und gesellschaftlich komplett vernichtet. Aber das soll ich erst später erfahren.