Samstag, 7. Juli 2007

Vorstellungsgespräch bei einer Ethik-Offizierin

Heute vormittag bin ich zu einem Vorstellungsgespräch bei der Baufirma Strabag vorgelassen worden.

Warum man mich dort kennen lernen wollte, erfuhr ich erst viel später.

Dass ich zur Unterdrückerischen Person ernannt wurde, vermutete ich schon längere Zeit. Vor allem im SAP-Bereich habe ich mich sehr oft beworben. Nie wurde ich zu ernsthafteren Bewerbungsgesprächen bei einer Firma vorgelassen, seitdem ich das Bundesrechenzentrum verlassen musste.

Ich dachte aber, dass ich nur im Bereich SAP als Unterdrückerische Person keine Job-Chance hätte.

Daher absolvierte ich auf eigene Kosten eine Ausbildung zum Immobilienmakler und Immobilienverwalter. Das da, wo das große Geld bei den Immobilien zu holen ist, die Sc ganz groß vertreten ist, habe ich ja noch nicht gewusst in meiner grenzenlosen Naivität.

Dass die Personalchefin bei der Strabag eine hohe Ethikoffizierin ist, sollte mir erst klar werden als ich das Buch von Wilfried Handl "Wahn und Wirklichkeit" las. Sie war seine Ethik-Offizierin und wollte ihm wirklich helfen. Nur hat es eben nicht mehr funktioniert im Sinne der "Technologie".
Im selben Buch las ich übrigens auch, dass einer von der Sekte jahrelang bei der Sektenberatungsstelle der Erzdiözese Wien beschäftigt war. Das schlagt dem Faß den Boden aus. Schon lange wird ja gemunkelt, dass hinter der Kampagne gegen die katholische Kirche wieder einmal die Psychosekte steht ("Profil" und Bnai Brith lassen grüßen)Na eh klar, wenn man in Österreich ins Grundbuch schaut, dann sieht man, dass der größte Grundbesitzer die Mutter Kirche ist.
Die Jünger Hubbards wissen schon, wo was zu holen ist. Ihnen ist nichts heilig außer das erste und letzte Gebot: "Mach Geld, mach mehr Geld und mach noch mehr Geld."

Mittwoch, 4. Juli 2007

Vorstellungsgespräch bei einer "Ethik"-Offizierin - job interview at guardian office in order to release guardianship

Heute vormittag bin ich zu einem Vorstellungsgespräch bei der Baufirma Strabag vorgelassen worden.

Warum man mich dort kennen lernen wollte, erfuhr ich erst viel später.

Dass ich zur Unterdrückerischen Person ernannt wurde, vermutete ich schon längere Zeit. Vor allem im SAP-Bereich habe ich mich sehr oft beworben. Nie wurde ich zu ernsthafteren Bewerbungsgesprächen bei einer Firma vorgelassen, seitdem ich das Bundesrechenzentrum verlassen musste.

Ich dachte aber, dass ich nur im Bereich SAP als Unterdrückerische Person keine Job-Chance hätte.

Daher absolvierte ich auf eigene Kosten eine Ausbildung zum Immobilienmakler und Immobilienverwalter. Das da, wo das große Geld bei den Immobilien zu holen ist, die Sc ganz groß vertreten ist, habe ich ja noch nicht gewusst in meiner grenzenlosen Naivität.

Dass die Personalchefin bei der Strabag eine hohe Ethikoffizierin ist, sollte mir erst klar werden als ich das Buch von Wilfried Handl "Wahn und Wirklichkeit" las. Sie war seine Ethik-Offizierin und wollte ihm wirklich helfen. Nur hat es eben nicht mehr funktioniert im Sinne der "Technologie".
Im selben Buch las ich übrigens auch, dass einer von der Sekte jahrelang bei der Sektenberatungsstelle der Erzdiözese Wien beschäftigt war. Das schlagt dem Faß den Boden aus. Schon lange wird ja gemunkelt, dass hinter der Kampagne gegen die katholische Kirche wieder einmal die Psychosekte steht ("Profil" und Bnai Brith lassen grüßen)Na eh klar, wenn man in Österreich ins Grundbuch schaut, dann sieht man, dass der größte Grundbesitzer die Mutter Kirche ist.
Die Jünger Hubbards wissen schon, wo was zu holen ist. Ihnen ist nichts heilig außer das erste und letzte Gebot: "Mach Geld, mach mehr Geld und mach noch mehr Geld."