Donnerstag, 14. Oktober 2010

Schadenersatz – Aufstellung – Brz GmbH – BM für Finanzen als Eigentümer-Vertreter der Republik Österreich – BM für Justiz wegen Bestellung eines untätigen Sachwalters

In Zeiten der Millionenklagen gegen die Katholische Kirche und gegen die Republik Österreich möchte auch ich es nicht versäumen, den Schaden, der mir durch meine Arbeit und fristlose Entlassung in der Bundesrechenzentrum GmbH entstanden ist, einzuklagen.

1. Da musste ich zunächst einmal miterleben, wie Herr Regierungsrat Schweinhammer – Beamter im Bundesministerium für Finanzen – am 11. November 2003 in seinem Büro starb. Das war für mich ein sehr großer Schock, dass ein Kollege tot aus dem Büro getragen wurde.
2. Der 2. Schock am selben Tag war, dass es mir verboten wurde, per E-Mail Beileid zu wünschen.
3. Der 3. Schock war, dass mein Vorgesetzter an diesem Tag (11.11.2003) sein Epitarsis-Stasi- Lächeln aufsetzte und dieses Lächeln der SC-Terroristen die ganze Woche nicht mehr von seinem Gesicht bekam. Es lief ja alles nach Plan. Für lächelnde Terroristen wie die Epitarsianer gibt es keine Trauer, keine Gefühle, keinen Schmerz. Das haben nur „Preclears“.
4. Der 4. Schock war, dass ich in den Obersten Organen der Republik Österreich die gesamte Arbeit des Verstorbenen übernehmen musste.
5. Der 5. Schock war, dass mein gesamtes Team am Begräbnis-Tag des Verstorbenen am 5. Dezember 2003 einen tollen Betriebsausflug in Niederösterreich feierte. Obwohl der Betriebsrat einen Bus zum Begräbnis organisierte, nahmen auch die engsten Mitarbeiter des Verstorbenen nicht teil.
6. Das 6. Schockerlebnis war, dass ich von den Epitarsianern trotz guter Arbeit im Bundesrechenzentrum im Dezember 2004 wegen einer Lappalie fristlos entlassen wurde. Ich wurde im Dezember 2004 wie eine Verbrecherin vom Juristen der Brz GmbH abgeführt – ganz nach Art der Sekte.
7. Punkt 7 der Schockerlebnisse: Ich hatte danach viele viele Albträume, dass man auch mich „hamdraht“.
8. Bereits im Frühjahr 2005 musste ich eine Psychotherapie in Anspruch nehmen.
9. Ich wurde im Jahre 2005 telefonisch auf Epitarsis-Art belästigt.
10. Im Dezember 2005 war mein Bild noch immer auf der Website des BRZ zu sehen. Ich brachte Urheberrechtsklage beim Arbeitsgericht Wien ein, diese wurde wegen Formalfehlern abgelehnt. Ich hatte kein Geld für anwaltliche Hilfe.
11. Als ich mich an diverse Stellen um Hilfe wandte, wurden die Sachverhalte wieder ins Gegenteil verkehrt und ich wurde im April 2006 beim Landesamt für Verfassungsschutz wieder wie eine Verbrecherin vorgeführt.
12. Februar/ März 2007: Im politischen Tagebuch des Dr. Peter Pilz (www.peterpilz.at) wurde ich selbst als Scientologin denunziert. Ich habe viele Akten und Datenträger aus dem Rechnungshof, BMF und Brz gestohlen. Außerdem wurde ich beschuldigt, dass ich bei der Europäischen Union in Brüssel, wohin ich angeblich versetzt worden bin, Scientology einführen will. Ich traute mich wochenlang nicht, meine Wohnung zu verlassen. Die Einschüchterung war auf allen Ebenen gelungen.
13. Erst durch teure anwaltliche Hilfe konnten die Denunzierungen aus dem Internet gelöscht werden. 10.000 Euro
14. Mit Hilfe einer Psychologin habe ich es erst im August 2007 geschafft, beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt Anzeige wegen der Denunzierungen auf www.peterpilz.at zu erstatten.
15. Im Januar 2008 kam es deswegen am Landesgericht für Strafsachen in Wien zu einer Scheinverhandlung, bei der der Anwalt der Grünen Dr. Noll der Richterin im Minirock (trotz Winter) das Urteil diktierte und mir einredete, ich solle aufhören zu prozessieren, da ich ohnehin kein Geld habe.
16. Dieses Verfahren wurde eingestellt. Ich hatte Kosten von ca. 200 Euro.
17. Arbeitssuche: Trotz höchster Qualifikation und unzähliger Bewerbungen im SAP-Bereich habe ich in den Jahren 2005 bis 2008 keine SAP-Arbeit erhalten.
18. Ich habe daher eine Ausbildung zur Immobilienmaklerin und –verwalterin aus der eigenen Tasche finanziert: 1.800 Euro
19. Auch begann ich aufgrund der juristischen Probleme im Herbst 2007 mit dem Fernstudium der Rechtswissenschaften an der Johannes-Kepler-Universität LINZ. Kosten: 1.500 Euro (Medienkoffer und Aufenthalt in Villach im September 2007)
20. Bei den Prüfungen hatten Epitarsianer die Prüfungsaufsicht inne, daher gab ich dieses Studium wieder auf.
21. Im Herbst 2008 war ich dann endgültig mit den Nerven am Ende, nachdem ich im August 2008 wieder von Landesamt für Verfassungsschutz in Wien wie eine Verbrecherin vorgeführt und psychisch misshandelt wurde!
22. Daher stellte ich im Oktober 2008 den Antrag auf Berufsunfähigkeitspension.
23. T-Mobile brachte im Herbst 2008 eine ungerechtfertigte Zahlungsklage wegen angeblich offener 600 Euro ein!
24. Es kam am 28. November 2008 zu einer Tagsatzung betreff Zahlungsklage T-Mobile am Bezirksgericht Wien-Liesing. Die Richterin stellte fest, dass ich einen Sachwalter benötige und leitete – vermutlich nach Intervention des BM für Justiz und BM für Finanzen - das Sachwalterschaftsverfahren meine Person betreffend ein.
25. Im Dezember 2008 wollte mir eine Psychiaterin in Wien-Mauer einreden, ich habe nie im Brz gearbeitet. Sie verordnete mir so starke Medikamente, die mich zum Erbrechen brachten. Daraufhin drohte sie mir, dass es Konsequenzen gäbe, wenn ich die Medikamente nicht nähme. Schaden: ENORM, weil ich mich seit diesem Erlebnis auch nicht mehr traute, einen Kassenarzt zu konsultieren.
26. Am 18. Mai 2009 wurde Dr.W., 1030 Wien, zum endgültigen Sachwalter bestellt. Im Vorfeld der Verhandlung wurde ich von Dr. Lehner, der in Vertretung Dr. W. erschien, bezüglich meiner Tätigkeit im Bundesrechenzentrum ausgefragt – vor allem Justiz-Server und E-Government betreffend.
27. Obwohl ich im Frühjahr 2009 auf meinem Girokonto bei der ERSTE Bank über ein Guthaben von mehr als 2.200 Euro verfügte, erhielt ich vom Sachwalter Dr. W. sehr wenig Geld. Der Sachwalter war wochenlang nicht erreichbar und teilte mir UND dem Gericht auch nicht mit, dass er seine Rechtsanwaltskanzlei in einen anderen Bezirk verlegte. Gesundheitlicher Schaden durch Nährstoffmangel  und Vitamin-Mangel ist noch zu bewerten - durch ärztliche Diagnosen! 
28. Erst durch Intervention beim Bürgeranwalt im Sommer 2009 war der Sachwalter bereit, mit mir die Probleme zu besprechen. Es entstand auch ein großer Schaden, da der Sachwalter auch laufende Rechnungen nicht bezahlte und auf Anfragen von Hausverwaltung, Firmen, Wien Energie etc. nicht antwortete. Der Sachwalter kann leider mit der EDV nicht umgehen, so kann er auch keine E-Mails lesen.
29. Das Gutachten von Dr. K.besagt, dass ich eine kranke Verschwörungstheoretikerin bin, die einen übersteigerten Gerechtigkeitssinn hat.
30. Der Beschluss vom Bezirksgericht Wien-Liesing wurde im Herbst 2009 – nach Rekurs meinerseits – vom Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien bestätigt! Ich bin und bleibe eine wahnhafte krankhafte Verschwörungs-Person, die sich so allerhand einbildet. Nichts was ich sage, sei ernst zu nehmen.
31. Im März 2010 legte der Sachwalter dem Bezirksgericht Wien-Liesing eine Pflegschaftsrechnung. Das Gericht übermittelte ihm nur die Hälfte. Seitdem kümmert sich der Sachwalter wieder nicht mehr um meine Angelegenheiten. Er bezahlt keine Rechnungen, antwortet nicht auf Anfragen.
32. Kosten wegen Probleme mit dem Sachwalter: Post, Internet-Cafe, Eingeschriebene Briefe, unzählige Telefonate z.B. mit Sachwalter-Organisationen und vieles mehr. Eine genaue Kostenaufstellung folgt. (Wir gehen hier von einer Schätzung von 300 bis 350 Euro aus – knapp bemessen)
33. Im Mai 2010 stellte die ERSTE Bank den Zugang zu Netbanking ein. Somit konnte ich nicht mehr kontrollieren, ob lebenswichtige Zahlungen durch den Sachwalter getätigt wurden. Ich konnte seit Februar 2009 keine Konto-Auszüge in den Foyers der ERSTE Bank ausdrucken.
34. Durch Probleme mit der Bank sind mir hohe Kosten – z.B. EDV-Beratungskosten - entstanden. Ich musste mehrere Anträge – auch auf Wechsel des Sachwalters – stellen.
35. Der Sachwalter hat diese Anträge als Ausdruck meiner „Krankheit“ bezeichnet.
36. Da der Sachwalter Dr.W. viele Zahlungen nicht fristgerecht tätigte und sämtliche Rechnungen und Mahnungen noch immer an meine Post-Adresse bzw. Mail-Adresse geschickt wurden, ist mir sicher ein Schaden durch Mahngebühren, Inkasso-Kosten etc. von mindestens 500 Euro entstanden.
37. Durch unzählige Interventionen z.B. beim Verein für Sachwalterschaft (der den Antrag auf Wechsel des Sachwalters anregte) sind ebenfalls hohe Kosten entstanden.
38. Herbst 2010: Aufgrund fehlerhafter Zahlungen ist die Heizung in meiner Wohnung für Wochen ausgefallen. Schaden: Halsentzündung, langwierige Erkrankung.

Summa Summarum wird ein schönes Sümmchen heraus kommen! Natürlich bekommen auch arme Flüchtlingskinder von dem Geld einiges!

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Vom Umgang mit KritikerInnen und schwierigen Personen

Derzeit habe ich auf meinem Girokonto bei der ERSTE Bank ein Guthaben von mehreren Tausenden Euros. Dennoch muss ich um jeden Euro, den ich von da abheben darf, mit Briefen an das Bezirksgericht Wien-Liesing, an die Filiale der ERSTE Bank in Mödling bitten und betteln.

In einem Buch über Epitarsis von Liliane von Billerbeck und Frank Nordhausen steht dazu folgendes:

Suppressive Person Declare

Diese „Handhabung“ ist das letzte düstere Mittel der Epitarsis-Justiz. Man wird für vogelfrei erklärt. Als Epitarsianer ist man ja verpflichtet, die Epitarsis-Justiz einzuhalten, das heißt, der Vogelfreie, Unterdrückerische Mensch darf nicht zur Polizei, darf sich keinen Rechtsanwalt nehmen, ja darf überhaupt nichts tun. Es ist ihm/ ihr auch das gesamte Geld weg zu nehmen. Das Beste wäre, die Person unter „Kuratel“ zu stellen. Das steht im ETHIK-Buch alles ganz genau drinnen. Rufmordkampagnen sind immer eine gute Möglichkeit, eine Person ins gesellschaftliche Out zu stellen.

O-Ton Ron: Eine Person, die in den Ethik-Zustand des Feindes zurückgestuft worden ist, gilt als vogelfrei. Man darf ihr Eigentum abnehmen, sie in jeder Weise verletzen, ohne dass man von der Epitarsis-Justiz bestraft wird. Man darf ihr Streiche spielen, sie verklagen, denunzieren, belügen. Am besten man vernichtet sie sukzessive.


Freitag, 1. Oktober 2010

Oktober 2010 Vertragsverbot in der Therme Wien-Oberlaa

Vor den Landtags- und Bürgermeisterwahlen in Wien am 10. Oktober 2010 gibt es natürlich "BROT UND SPIELE" für das Volk in WIEN. So wurde medienwirksam auch die neue Therme WIEN OBERLAA mit großem WELLNESS BEREICH eröffnet.

Da ich - obwohl "Mündel im Auftrag der Republik" - Clubmitglied im alten Thermarium war, habe ich schriftlich ein Angebot erhalten, dass ich um 80 Euro pro MONAT die gesamte Thermenlandschaft nutzen darf.

Ich habe sogar drei Stunden die neue Therme inkl. Sauna testen dürfen.

Heute habe ich aber wieder am eigenen Leibe erlebt, wie "Unterdrückerische Personen" behandeln werden. Es ist kein faires Spiel.

Ich wollte das Angebot, das mir schriftlich zugeschickt wurde, nutzen.

Die kleine süße Asiatin bei der Rezeption des FITNESS PARKS OBERLAA wollte mich gleich in das BÜRO der Frau MAG. IRMGARD DERKA weiter schicken, weil sie sich nicht zu sagen traute, dass ich als entmündigte unterdrückerische Person keinen Vertrag mit der Therme Oberlaa erhalte.

Dann wurde ich in das Büro von Frau Süssmayer geschickt - DIE FRAU FÜRS GROBE IM FITNESS PARK OBERLAA!

Wörtlich: FRAU H. - WIR DÜRFEN KEINEN VERTRAG MIT IHNEN ABSCHLIESSEN!
SIE SIND ENTMÜNDIGT - LEIDER! IHR SACHWALTER DR W. IST LEIDER NICHT ERREICHBAR!
Ich frage mich aber in diesem Zusammenhang, wieso die THERME OBERLAA mir dann das Angebot für einen Vertrag schickt. Hier weiß die eine Hand wieder einmal nicht, was die andere macht! Das ist typisch für große staatsnahe Unternehmen in Wien!

Frau Süssmayer hat sicher die Anweisung, so mit mir zu verfahren, von der ihr übergeordneten Angestellten der VAMED, in deren Eigentum die große Wiener Therme ist, erhalten.

Nun noch ein Wörtchen zur GESCHÄFTSFÜHRERIN des FITNESS PARK OBERLAA FRAU MAG. IRMGARD DERKA:

SO STELLEN WIR UNS DIE KLASSISCHE CHEFIN VOR - AUSGEBILDET IN SAINT HILL UND CLEAR WATER: EINE LÄCHELNDE STASI-BEAMTIN - GERADE SO WIE FRAU RENATE HARTWIG DIESE SEKTENLEUTE BESCHREIBT!

ALS ICH DAS BÜRO VON FRAU SÜSSMAYR VERLIESS - DA IST FRAU DERKA AUF IHREM STUHL HIN UND HERGERUTSCHT - ALS GELERNTE SC.  WEISS SIE NATÜRLICH, DASS SIE JETZT SCHWIERIGKEITEN HAT!

ES GIBT SCHLIESSLICH AUCH REGELN FÜR DEN UMGANG MIT "UNTERDRÜCKERISCHEN PERSONEN" - WENN MAN DIESE NICHT EINHÄLT - JA DANN DROHT EINEM EINE "ETHIK-BEHANDLUNG" UND IM SCHLIMMSTEN FALL GILMAN HOTSPRINGS - AUCH "HAPPY VALLEY" IN DER WÜSTE KALIFORNIENS GENANNT!

Jetzt weiß ich wenigstens, woran ich bin bei allem, was mit Gemeinde WIEN und deren Töchterunternehmen zu tun hat! Ja - spaßig ist das nicht. Jetzt ist mir klar, dass dieses Firmenkonglomerat, das diese neue Therme so schnell gebaut hat, ein Sektenkonglomerat ist. Natürlich bekommt man auch in der neuen Therme nur eine Arbeitsstelle, wenn systemkonform agiert.

JA - ICH LERNE WIRKLICH JEDEN TAG NEUES!
UNTERDRÜCKERISCHE PERSON ZU SEIN ERLEBE ICH SCHON FAST WIE EIN UNIVERSITÄTSSTUDIUM: EINE AUSBILDUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU EBEN!

Es wäre ja ganz schön gewesen im neuen Thermalbad sich zu erholen. ABER: Eine Unterdrückerische Person hat KEINERLEI ANRECHT AUF GUTE THERAPIEN, medizinische Behandlungen, Erholung in der Saunalandschaft bzw. in den Thermalbecken. Wo kommen wir denn da hin im R-H-STAAT???

ZUM LETZTEN MAL HABE ICH SO EINE ERNIEDRIGUNG DURCH EINEN SEKTENANGEHÖRIGEN ERLEBT, als ich von ING. PETER G. und Mag. N. AUS DEM BUNDESRECHENZENTRUM ENTLASSEN WURDE! ICH WURDE WIE EINE VERBRECHERIN VON MEINEM ARBEITSPLATZ ENTFERNT - WEGEN EINER LAPPALIE - GANZ NACH DEN RICHTLINIEN VON R.H.?

ALLERDINGS WECKT DAS BEI MIR JETZT WIRKLICH ALLE ERINNERUNGEN (Engramme) - AUCH DER (vermutliche) MORD AN REGIERUNGSRAT SCHWEINHAMMER (BM FÜR FINANZEN) IN DER NACHT VOM 10. auf den 11. NOVEMBER 2003 kommt mir jetzt wieder ins Gedächtnis. Ja, jetzt bin ich wirklich in der Stimmung, das Drehbuch für den "Tatort"-KRIMI fertig zu schreiben!

Ein wenig fühle ich mich schon wie der Apostel Paulus: NIEDERGEKNICKT - ABER NICHT GANZ ZUSAMMENGESCHLAGEN (struck down but not destroyed)- DENN: "DER, DER IN MIR IST IST WEITAUS GRÖSSER ALS DER DER IN DER WELT IST!"

FAST SCHON HABE ICH MITLEID MIT DIESEN ETHIK-OFFIZIEREN DER SEKTE! SIE SIND LETZTLICH NICHTS ALS ARME AUSGEHUNGERTE MARIONETTEN, DIE STUNDENLANG IN DER SAUNA HERUMHÄNGEN MÜSSEN! WENN SIE AUCH NUR EINEN GANZ KLEINEN FEHLER BEGEHEN WIE FRAU IRMGARD DERKA HEUTE - DANN DROHT IHNEN DAS "REH. F. P." - EINE ART BESSERUNGSLAGER DER EPITARSIS-SC-SEKTE!

MIR BLEIBT NUR, MEIN KREUZ AUF MICH ZU NEHMEN UND DURCH MEINEN WEG VIELLEICHT AUCH ANDERE GEFANGENE FREI ZU SETZEN! SAGT DOCH PAULUS: "DENKT AN DIE GEFANGENEN, ALS OB IHR MITGEFANGENE WÄRET!" (Hebräerbrief)

SOLCHE DUNKLE SEKTEN WOLLEN MICH NATÜRLICH MIT ALLEN MITTELN VERWIRREN - ABER ICH BIN SCHON MEHRMALS DURCH DIE HÖLLE GEGANGEN! ICH WEISS - JA ICH BIN GEWISS, DASS ICH AUF DER SEITE DER SIEGER BIN! DENN:

"ICH VERMAG ALLES DURCH IHN DER MICH STARK MACHT" - UND: "DIE FREUDE AM HERRN IST UND BLEIBT MEINE STÄRKE!"

Durch die Sektenmitglieder lerne ich wirklich meine Feinde zu lieben! JA - ICH HABE SOGAR IMMER MEHR MITLEID MIT IHNEN, weil ich weiß dass sie auf dem WEG IN DIE FINSTERNIS SIND!