Dienstag, 15. Februar 2011

Handhabung der Unterdrückerischen: Vom Zahlungsbefehl zur Entmündigung

Wie man Unterdrückerische Personen ausschaltet: Vom bezirksgerichtlichen Zahlungsbefehl zur Zwangsbesachwalterung

Nachdem ich ein paar blöde Briefe nach Pullach geschrieben habe, hat man vonseiten Epitarsis und Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung verzweifelt überlegt, wie man mich „HANDHABEN“ könne – ganz im Sinne der Sekte.

Als gute Gelegenheit empfand man meine Zahlungsschwierigkeiten mit T-Mobile, dem Mobilfunkbetreiber, wo ich seit 1998 Kunde war.
Man schickte mir ungerechtfertigte Mahnungen (über 656 Euro) und übergab die Forderung an ein Inkassobüro in Linz. Dort war niemand telefonisch zu erreichen. Der Plan war gut. Man treibt es auf die Spitze und legt es auf einen gerichtlichen Zahlungsbefehl an. Dieser Zahlungsbefehl von T-Mobile wurde tatsächlich vom Bezirksgericht Wien-Liesing an mich ausgestellt. Dann macht man eine Tagsatzung, dort stellt die im Auftrag des Finanzministeriums bestellte Richterin mich so dumm hin, dass eine Besachwalterung ausgelöst wird.

Bingo: Und schon ist die Unterdrückerische Person gehandhabt, nämlich ENTMÜNIDGT – das heißt der wesentlichen Bürgerrechte beraubt. Genau so hat es Ron Hubbard empfohlen. Das österreichische Rechtssystem hat viele Lücken, die man perfekt nutzen kann, um Suppressive Persons ihrer Bürgerrechte zu berauben.

Wenn die Unterdrückerische Person – so wie in meinem Fall – dann keine Verträge mehr abschließen kann, von wenig Geld im Monat (von der Hand in den Mund) leben muss und auch keine medizinische Betreuung bekommt, so ist das Ziel erreicht.
Ron Hubbard hat schwache, kranke, behinderte Menschen gehasst, er wollte sie – so wie die Nazis durch die Eugenik – aus der Gesellschaft ausmerzen. Das Hubbard´sche System steht also dem Sozialstaat und natürlich auch der christlichen Nächstenliebe diametral entgegen. Es ist ein satanisches System.

Montag, 7. Februar 2011

Die Chronologie einer Entmündigung, Chronologie eines typisch österreichischen Skandals oder "Is jo olles net wohr" (Nestroy)

Bevor mir jetzt auch noch jemand etwas Giftiges in den Kaffee mischt oder mir sonst wo ein Haxel stellt, fasse ich chronologisch meine Geschichte noch einmal zusammen. Spätestens seit der soap opera „Sturm der Liebe“ wissen wir ja, dass man eine Alzheimer-Krankheit, eine Amnesie (Gedächtnisverlust) künstlich durch Medikamente hervorrufen kann. Zumindest praktiziert das die geniale Barbara von Heidenberg an ihrem Mann Werner Saalfeld. Warum? Barbara von Heidenberg will an das Erbe ihres Mannes kommen, das Hotel Fürstenhof, und ihn aufgrund seiner Krankheit entmündigen lassen.

5. Dezember 2002: Hofrat Csoka (Beamter im Bundesministerium für Finanzen, Wien) fällt bei einem Vortrag in Linz ins Koma. Nach Wochen Spitalsaufenthalt kann er sich an nichts mehr erinnern und wird pensioniert.

11. November 2003: Regierungsrat Schweinhammer, BMF-Zahlungsverkehr stirbt in seinem Büro in Wien, Hintere Zollamtsstraße

Dezember 2004: Ich werde wegen einer Kleinigkeit fristlos als Angestellte im Bundesrechenzentrum Wien entlassen. In Begleitung des Juristen des Bundesrechenzentrums werde ich wie eine Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz abgeführt. Unterlagen, wie z.B. alte Bundesrechnungsabschlüsse des Rechnungshofs der Republik Österreich, darf ich erst durch Intervention eines sachkundigen Kollegen nach Hause mitnehmen.

November 2005: Zwecks (nachrichtendienstlicher?) Erkennung wird mein Foto noch immer auf www.brz.gv.at angezeigt. Meine Urheberrechtsklage beim Arbeitsgericht Wien wird wegen Formalmängel abgewiesen.

Januar/ Februar 2006
: Briefe – die obige Problematik betreffend - werden an den Bnd in Pullach geschrieben.

April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz Wien. Der Protokoll-führende Beamte ist der deutschen Sprache nicht mächtig, aufgrund vieler Rechtsschreibfehler muss das Protokoll drei Mal korrigiert werden. Ergebnis: Das Protokoll wird laut Aussage der „Beamten“ des Verfassungsschutzes in Wien in der Makulatur, sprich im Keller des Hauses am Schottenring, landen, bevor es endgültig vernichtet wird. Ein Beamter bestätigt durch eine unvorsichtige Aussage indirekt den Mord an Schweinhammer.

November 2006: Da ich aufgrund meines Wissens keine Arbeit mehr im Bereich SAP erhalte (SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum war mein Traumjob) beginne ich mit der Ausbildung zum Immobilienmakler und –verwalter an der Europäischen Wirtschaftsschule, welche ich selbst bezahle.

Februar/ März 2007: Ich werde auf dem Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses auf www.peterpilz.at als Scientologin denunziert, die Tonnen von Datenmaterial gestohlen habe. Andererseits wird meine Privatadresse und Telefonnummer angegeben.

April 2007: Ich werde von einer Personaldienstleistungs-Firma in der Probezeit entlassen, wahrscheinlich, weil ich Unterdrückerische Person bin.

Juli 2007: Mein ehemaliger Chef im BRZ schreibt mir ein E-Mail. Er sei unschuldig! Daraufhin bekomme ich zum 1. Mal einen Virus auf mein E-Mail-Programm, der aber vom Virenschutz erkannt wird.

Juli 2007: Bewerbungsgespräch bei einer großen Baufirma. Die Personalchefin ist eine „Ethik-Offizierin“ der Sekte.

August 2007: Anzeige betreff Denunzierung www.peterpilz.at beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt.

September 2007: Ich beginne das Fernstudium Linzer Rechtsstudien, um das österreichische Rechtssystem besser kennen zu lernen.

November 2007: 1. schriftliche Prüfung, Öffentliches Recht. Scientologen übernehmen die Prüfungsaufsicht.
Das Prüfungsergebnis ist für mich vernichtend.

Januar 2008: Hauptverhandlung Landesgericht für Strafsachen Wien. Der Anwalt des Betreibers der Web-Site diktiert der Richterin (im Minirock trotz kalten Winters) das Urteil.

Mai 2008: Hackenmord in Wien. Ein Parlamentsangestellter tötet seine Ehefrau (Protokollchefin des österreichischen Finanzministers) und seine Familie.

Juni 2008: Ich schreibe meine Erkenntnisse bezüglich dieses tragischen Ereignisses an die Bundespolizeidirektion in Wien, Schottenring.

Juli 2008: Ich erhalte per Post eine Vorladung vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Ich bin im Urlaub, daher melde ich mich erst einige Tage später bei den „Beamten“ am Schottenring.

20.August 2008: Wieder werde ich wie eine Schwer-Verbrecherin (Tatsachenumkehrung) beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien-Schottenring vorgeführt. Bei der Vernehmung (Verhör?) frage ich die Beamten, ob sie mit den vermeintlichen Mördern und Millionenbetrügern befreundet sind! Daraufhin wird das Gespräch abgebrochen. Ich werde genötigt, keine Briefe mehr zu schreiben, ansonsten man strafrechtlich gegen mich vorgehen wolle.

Oktober 2008: Am Bezirksgericht Wien-Liesing wird wegen einer nicht gerechtfertigten Schuld von ca. € 656,--Euro (Kläger: T-Mobile Austria) eine Zahlungsklage gegen mich eingebracht.

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsklage € 656,--. Richterin Bauer-Moitzi beschließt, dass ich einen Sachwalter benötige. Ich stelle entgegen: Ich bin leider erst im 2. Semester meines Jus-Studiums, daher kenne ich das Außerstreit-Verfahren einer Zahlungsklage nicht so genau.

16. Dezember 2008: Vorladung Bezirksgericht Wien-Liesing, Pflegschaftsrichterin Mag. Romana Wieser.
Untersuchung Dr. Piatti, Wien – auch bekannt durch Steuersünderliste Liechtenstein.

7. Januar 2009: Das Bezirksgericht Wien-Liesing bestellt Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in Wien, zum einstweiligen Sachwalter für meine Person und meine Angelegenheiten.

2. Februar 2009: Die Wochenzeitschrift PROFIL veröffentlicht den Skandal rund um die Millionen-Veruntreuung eines SAP-Buchhalters aus der Bundesbuchhaltungsagentur Wien.

1. April 2009: Die Skandal-Website www.austria-elak.com geht in Panama online.

22. April 2009: Vorladung Untersuchung Dr. Herbert Kögler, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Mödling (Biedermeierhaus, Biedermeiermöbeln) Grund: Der Facharzt möge in einem Gutachten feststellen, ob für die Betroffene eine Sachwalterschaft benötigt werde.

April 2009: Telefonat mit Ombudsstelle der ERSTE Bank: Herr Strasser sagt: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht.“ Ich bin übrigens seit 1997 Kundin der ERSTE Bank der österreichischen Sparkassen.

14. Mai 2009: Hauptverhandlung BG Liesing: Sachwalterschaft. Dr. Weiser schickt in Vertretung Dr. Andreas Lehner, der sich mit mir vor der Türe des Gerichtszimmers ausführlich über E-Goverment, Elektronischen Akt und die E-Justiz (ältere Rechtsanwälte kennen sich bei der elektronischen Klage nicht aus) unterhält. Dr. Lehner wirft mir vor, dass ich im Bereich Justiz-Server Bundesrechenzentrum nicht gut gearbeitet hätte.

18. Mai 2009: Pflegschaftsrichterin Wieser schreibt (recht schnell) den Beschluss über die endgültige Besachwaltung meiner Person. (GZ 10P-152-08i)

Mai bis September 2009: Der Sachwalter Dr. Weiser kümmert sich nicht um meine Rechnungen. Er übersiedelt seine Kanzlei und teilt mir dies nicht mit, obwohl ich sein Mündel bin. Ein Inkasso-Büro (Schuld 88 Euro) versucht Dr. Weiser 14 Mal vergeblich zu kontaktieren, danach wird der Mahnlauf an das Mündel neu gestartet.

2. und 30. Juni 2009: 2 Mal spreche ich bei Richterin Mag. Romana Wieser beim Amtstag vor, weil Dr. Weiser meine Rechnungen nicht bezahlt. Sie antwortet: Ich müsse vertrauen haben und warten, das wird schon werden. In diesen warmen Sommertagen des Jahres 2009 bin ich noch nicht darüber informiert, dass die Richterin Wieser eine V-Richterin der Sekte ist. Weil mir die Sache obskur erscheint, schreibe ich aber dennoch einen REKURS gegen den Beschluss der Sachwalterschaft an das Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien. Meine Beschwerden werden aber einerseits als Zeichen meiner psychischen Krankheit andererseits als Eigenschaften der „Suppressive Persons“ interpretiert.

21. Juli 2009: Ich nehme Akteneinsicht am BG Wien-Liesing (nach 3-stündiger Wartezeit) und wende mich an den Bürgeranwalt um Hilfe. Der Bürgeranwalt lehnt Hilfe ab. Dennoch kann ich an Hand von Aktennotizen über Telefongespräche im Sachwalterschafts- und Zahlungsklage-Akt erkennen, dass das Bundesministerium für Finanzen die Besachwalterung meiner Person quasi „bestellt“ hat. Nichts würde man von nun an ernst nehmen, was aus meinem Munde kommt, da ich ja ein MÜNDEL bin.

28. August 2009: Ich bin beim Wohnungsamt wegen meines Antrages auf Wohnbeihilfe vorgeladen. Die nette Beamtin sagt, sie könne meinen Antrag wegen meiner Besachwalterung gar nicht bearbeiten. Dennoch werde sie alles an den Sachwalter weiterleiten! Meine Anträge sind ja nicht rechtskräftig. Nebstbei wunderte sich diese nette Beamtin der Gemeinde Wien auch, warum ich besachwaltet sei.

18. September 2009: Nach vielen Interventionen ist der Sachwalter Dr. Weiser bereit, mich am Bezirksgericht Wien-Liesing zu treffen. Am Anfang des Gespräches teilt er mir mit: Eines muss ich Ihnen aber schon sagen Frau H: „Verheiratet sind wir nicht“. Soviel zum Geisteszustand des Sachwalters. Am Ende des Gesprächs nötigt mich der Sachwalter einen Schriftsatz zu unterschreiben, aus dem hervorgeht, dass Dr. Weiser ein sehr guter Sachwalter ist und sich um alle meine Angelegenheiten bestens kümmert. Später wird er diesen Schriftsatz als Beweis für meine „Krankheit“ dem Bezirksgericht vorlegen.

18. September 2009: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien lehnt in einem Beschluss meinen Rekurs gegen Sachwalterschaftsbeschluss ab.

15. Oktober 2009: Das Schriftstück Rekursablehnung langt am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.
Oktober 2009: Ein hoher Kabinettsmitarbeiter von Finanzminister Pröll bricht im Parkhaus des Finanzministeriums Hintere Zollamtsstraße 2 (Wien) zusammen und stirbt kurz danach – 34-jährig – in einem Wiener Krankenhaus.


Dezember 2009
: Das SAP-Kompetenz-Zentrum im Bundesrechenzentrum feiert sein 10-jähriges Bestehen. Der Buchhalter, der Millionen an AMS-Geldern veruntreut hat, wird aus der U-Haft entlassen. (mit Hilfe seiner Epitarsis-Anwälte)

10. März 2010: Das Bezirksgericht Wien-Liesing schreibt den Beschluss über die Pflegschaftsrechnung von Dr. Weiser. Der Sachwalter Dr. Weiser erhält nur die Hälfte des von ihm geforderten Betrags von meinem Bankkonto. („Mündelkonto“) Von diesem Tag an kümmert er sich kaum noch um meine Angelegenheiten.

22. März 2010
: Ich erhalte einen Termin beim Sachwalter Dr. Weiser. Zum 33. Mal bitte ich um Geld für Psychotherapie, die der Gutachter Dr. Kögler dringend empfiehlt. Zum 33. Mal wird das Ansuchen vonseiten des Sachwalters abgelehnt.

März 2010: Die „Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person“ gehen online.

27. Juli 2010: Ein neuer Richter am Bezirksgericht Wien-Liesing lädt mich wegen meiner wiederholten Anträge auf Sachwalterwechsel vor. Eine Rechtspflegerin meint, ich sei wegen eines Mündel am Gericht.

September 2010: Sachwalter Dr. Weiser schreibt in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing, dass meine Anträge auf Sachwalter-Wechsel wegen schwerwiegender Mängel und Versäumnisse bei der Arbeit des Sachwalters auf wörtlich „meine Krankheit“ zurück zu führen sei. Nach monatelangen Interventionen erhalte ich wieder einen lesenden Zugriff auf mein Girokonto bei der ERSTE Bank. Laut Sachwalterschaftsrecht steht es dem Mündel zu, über seine wirtschaftlichen Verhältnisse informiert zu werden.

27. Oktober 2010: Untersuchung PVA Wien. Die Gutachterin stellt fest, dass ein Gegengutachten zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft gestellt werden müsse. Als ich ihr erzähle, wie mein Sachwalter agiert bzw. nicht agiert, schüttelt sie nur den Kopf und meint: Dieser Sachwalter scheint ja wirklich etwas merkwürdig zu sein.

Dezember 2010: Vorsprache Mag. Schuhmertl am Amtstag des Bezirksgerichtes Wien-Liesing. Der Richter meint, mit einem anderen Sachwalter habe ich in Kürze dieselben Probleme. Er sieht allerdings ziemlich verzweifelt aus, vermutlich weil die finanzielle Aushungerung einer „Unterdrückerischen Person“ vonseiten der österreichischen Epitarsis-Justiz doch nicht so ganz gelungen scheint.

25. Januar 2011: Der Sachwalter Dr. Weiser ruft mich am Handy an. Er fragt: Ob es in meinem Sinne sei, dass die Sachwalterschaft beendet wird. Ich vereinbare noch am selben Tag einen Termin bei einem berühmten österreichischen Psychiater. Wir benötigen ein Gegengutachten.

26. Januar 2011: Termin bei einem Anwalt, der schon Skandal-Aufdecker Hans Pretterebner und Jacob Puister, Kapitän der Lucona, rechtsfreundlich vertreten hat. Er rät mir, die Sachwalterschaft aufrecht zu erhalten.

Donnerstag, 3. Februar 2011

T-Mobile, VerbindungsrichterInnen am BG Wien-Liesung und eine Zahlungsklage

T-Mobile Austria (früher Max Mobil) ist ein Mobilfunkdienstleister.

Die PRESSE berichtet im Mai 2008:

Der zweitgrößte österreichische Mobilfunkanbieter, T-Mobile Austria, hat wegen des harten Preiskampfs zum Jahresauftakt einen herben Umsatz- und Ergebnisrückgang erlitten. Der Umsatz ist im ersten Quartal des Jahres mit 274 Millionen Euro um 11,6 Prozent niedriger als in den ersten drei Monaten 2007. Das EBIT ist mit 76 Millionen sogar um 32,1 Prozent kleiner als im Vorjahr. Das geht aus den aktuellen Daten des Mutterkonzerns "Deutsche Telekom" hervor.
EBIT heisst übrigens: Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen.


Angesichts solcher finanziellen Erfolge ist es schon sehr verwunderlich, wenn gegen eine langjährige Kundin (seit 1998) eine teure Zahlungsklage am Bezirksgericht wegen einer (ungerechtfertigten) Forderung von

Euro 656,-- eingebracht wird. (Gott sei Dank nicht Euro 666,--)

Die Zahlungsklage von T-Mobile ist – wie ich in diesen Blogs schon berichtete – im Oktober 2008 gegen mich eingebracht worden. Die Ursprungsforderung verdoppelt und verdreifacht sich bei solchen Zahlungsklagen an Bezirksgerichten bzw. schon durch die Bearbeitungen der Inkassobüros recht schnell. Allein die Gerichtsgebühren betragen für so einen geringfügigen Betrag mehr als 200 Euro!

Im Zuge dieser Zahlungsklage kam es am 28. November 2008 am Bezirksgericht Wien-Liesing zu einer 1. Tagsatzung. Während dieser Tagsatzung fragte mich die Richterin auf gefinkelte Weise: „Sind Sie etwa besachwaltet?“

An diesem kalten Novembertag des Jahres 2008 hätte ich mir niemals auch nur erträumt, dass alles – von der Zahlungsklage bis zur Zwangsbesachwaltung – ein abgekartetes Spiel war: Das volle Programm für Suppressive Persons eben.

Bestätigung für diese Verschwörungstheorie erhielt ich vor einigen Tagen durch eine elektronische Nachricht auf Facebook. Ein gewisser G. schreibt, dass er meine Blogs gelesen habe. Er ist der Meinung, dass eine Person, die sich so gut artikulieren kann, niemals eine Sachwalterschaft benötigt. Da fühle ich mich aber schon sehr geschmeichelt. Ich füge noch hinzu, dass ich ja auch über eine betriebswirtschaftliche Ausbildung verfüge, sodass ich sehr wohl in der Lage bin, meine private Einnahmen/ Ausgabenrechnung zu führen.

Ich bewahre alle größeren Rechnungen über Jahre auf und scanne die Rechnungen ein. Im Jahre 2009 hat mir z.B. der Kreditschutzverband von 1870 (seit 1870 hat sich offenbar nicht viel verbessert) eine Mahnung über eine angeblich nicht bezahlte Rechnung der Telekom vom Oktober 2005 geschickt. Ich fand den Erlagschein über diesen im Jahre 2005 einbezahlten Betrag, schickte ihn an den KSV 1870 und siehe da: Man rief mich an und entschuldigte sich. ORDNUNG ist das halbe Leben und mehr.

Nun zurück zu Herrn G., der weiterschreibt: "Sowohl die Richterin Mag. Romana Wieser als auch der Richter Mag. Schuhmertl sind „V-Richter“ (was immer das ist) einer gewissen Organisation." Ich kenne ja Verbindungsmänner und Verbindungsfrauen von Geheimdiensten, aber dass selbst beim Bezirksgericht in Wien die Agenten als Richter agieren, das übersteigt mein Fassungsvermögen. Wenn ICH das behaupten würde, dann würde man wohl wieder sagen: „Die Depperte mit ihren verrückten Verschwörungstheorien hat wohl wieder einen psychotischen Schub.“

Rückblickend betrachtet kann ich mir jetzt einiges erklären. Einige Wochen nach der Bestellung des Sachwalters im Januar 2009 wurde vonseiten der Fa. T-Mobile Austria auf den Betrag von 656,-- verzichtet. Hatte der Sachwalter Dr. Weiser über Mag. Wieser gute Verbindungen zu T-Mobile? Warum ist das alles so schnell gegangen und T-Mobile verzichtet so schnell auf das Geld, nachdem sie zuvor monatelang prozessiert hatten? Merkwürdig. Einen Vertrag mit T-Mobile werde ich wohl nicht mehr abschließen können, wenn jetzt die Sachwalterschaft beendet werden sollte. Aber versuchen werde ich es auf alle Fälle. Ich möchte so gerne ein Smart-Phone! Mein Handy ist bereits mehr als 4 Jahre alt - vom letzten Vertrag mit T-Mobile.

Im Juli 2009 wartete ich ca. 3 Stunden beim Bezirksgericht Wien-Liesing, bis ich Akteneinsicht erhielt. Zum Glück waren die kleinen, süßen Rechtspflegerinnen nicht informiert und ein anderer Richter (Frau Bauer-Moitzi war im Urlaub) hat dann doch Erlaubnis für die – mir laut Gesetz zustehende – Akteneinsicht gegeben.
Ich fand im Akt "Zahlungsklage T-Mobile" (Abteilung C, BG Liesing) folgende handschriftliche Notiz der Richterin: „ Januar 2009: Anruf (Sektionschef) Winter, Bundesministerium für Finanzen: Person ist zu besachwalten....“

Dieses Schriftstück ist für mich schöner als meine Sponsionsurkunde, schöner als mein Maturazeugnis, ja noch schöner als das vom ermordeten Beamten im Finanzministerium hinterlassene Konto. Ich muss es mir einrahmen und künstlerisch verarbeiten.

Apropos Schriftstücke: Im August 2010 ist in unserem Haus eingebrochen worden. Ich war nicht in Wien. Das erinnert mich an jenen Arzt namens Dr. Piatti aus Wien, der mir bei einer Untersuchung im Dezember 2008 meinen Ordner fast aus der Hand reißen wollte. Man fragt sich schon, warum ein Facharzt der Psychiatrie und Neurologie auf der Liste der Steuersünder von Liechtenstein ist. (vgl. Zeitschrift FORMAT Dez 2008)

Jetzt sind also diese Richter tatsächlich V-Leute von WEM, von welcher Organisation?
In welchem Auftrag haben mich die Richter am BG Wien-Liesing zwangsbesachwalten müssen? Wurde die Zahlungsklage von T-Mobile (und GE Money Bank) absichtlich eingeleitet, um durch einen Trick die Sachwalterschaft einleiten zu können? Ist das das Programm der österreichischen Gerichte für „Suppressive Persons“?

Zitat Herr G: "Romana Wieser ist nur fallweise im BG Liesing, meistens dann, wenn es heikle Fälle gibt. Sie wird von Fall zu Fall beordert."

Herr G. schreibt weiter: "Liebe Frau H., Sie sind das Opfer eines Komplotts, einer großangelegten Verschwörung geworden."

Ist er etwa ein Sektenaussteiger?
Gott segne und beschütze ihn. Ich werde ihn auf meine Gebetsliste hinzufügen müssen.

PS: Die erwähnten Schriftstücke sind schon lange nicht mehr in unserem Besitz. Sie sind bei Anwälten irgendwo in Österreich bzw. in Deutschland hinterlegt. Last not least: Ein saugutes Drehbuch wird es allemal. DANKE! Vielleicht kann ich mir dann doch ein SMARTES PHONE kaufen!