Dienstag, 21. Juni 2011

Psychiatrisches Gutachten Dr. K. ANAMNESE

Psychiatrisches Gutachten Dr. Kögler, Seite 12: "Aus der Betroffenheit bzw. der NARZISSTISCHEN KRÄNKUNG solidarisiert sich Frau Magistra H. in Blogs und Internetforen mit anderen." Ende Zitat.

Narzisstische Kränkung: Meine querulative Vorgehensweise gegen den Sachwalter entsteht also aus der narzisstischen Kränkung. Wie der Jüngling NARZISS betrachte ich also - mit großem Selbstmitleid - nur mein Spiegelbild und bin in mich selbst verliebt. Da muss ich zugeben, diese Diagnose hat sogar einen Wahrheitsgehalt!

Aber nun Schritt für Schritt die Erläuterung des neuerlichen psychiatrischen Gutachtens, das der Richter Mag. Zucker in Auftrag gegeben hat.

Dazu muss man erklären, dass Psychiater sich nicht gerne selbst widersprechen. Sie leben in ihrer Welt und kategorisieren Menschen nach internationalen Klassifizierungen wie z.B. "Schizo-affektive Störung" - ICD 10 F 25.
Damit arbeiten Sie natürlich der Pharma-Industrie in die Hände, die dafür schon die geeigneten Medikamente entwickelt hat - zur Änderung der Vorgänge im Gehirn.

ANAMNESE:

Dazu ist zu erklären, dass ALLES, was der Patient erzählt oder erklärt, worüber er/sie sich beschwert unter dem Aspekt der Krankheit gesehen wird. Alle Beschwerden über den Sachwalter sind also unter dem Aspekt der psychischen Erkrankung zu sehen: PARANOIA QUERULANS.

Das lautet dann so:
Zitat Gutachten Seite 5: Zum vereinbarten Zeitpunkt kommt Frau Magistra H. pünktlich in die Ordination des Sachverständigen. Sie ist in einem mittelgradig erregten Zustand und sind der Sprach- und Gedankenfluss DEUTLICH BESCHLEUNIGT.

Dazu stellt sich die Frage: Was ist ein normaler Sprach- und Gedankenfluss in der internationalen Klassifizierung?

Gutachten Seite 10: Status Psychicus

Die Gedanken sind UNSTRUKTURIERT und kommt es immer wieder zum GEDANKENABGLEITEN und zu GEDANKENEINSCHÜBEN. Frau Magistra H. wechselt sprunghaft die Themen. Im Gedankeninhalt beschwert sie sich ausführlich und wiederholte Male über den Sachwalter und bringt das vor, was sie bereits mehrfach schriftlich dem Bezirksgericht Wien-Liesing vorgebracht hat. Es finden sich ausgeprägte QUERULATIVE GEDANKEN. Sie fühlt sich diskriminiert, gedemütigt durch die Sachwalterschaft. Von den Verfolgungs- und Verschwörungsideen, die sie bei der Befundaufnahme 2009 formuliert hat, ist sie teilweise distanziert, jedoch vom Wahrheitsgehalt ihrer Erlebnisse überzeugt. Sie sei durch die Sachwalterschaft vor der Psychosekte SC geschützt gewesen, weil sie ein Attest einer psychischen Krankheit habe. Von SC sei jedoch im März 2011 ein Hackerangriff auf ihren Computer erfolgt. Die Stimmungslage der Betroffenen ist DYSPHORISCH. Die AFFEKTE wechseln zwischen Fröhlichkeit und Heiterkeit bis WEINERLICHKEIT . Die affektiven Schwankungen sind themen- und situationsunabhängig. Der Antrieb ist gesteigert. Psychomotorisch ist die Betroffene UNRUHIG. Es besteht ausgeprägte AMBIVALENZ. Gegensätzliche Meinungen und Ansichten werden unmittelbar nacheinander formuliert. Erst durch Rückfragen ist teilweise eine KLÄRUNG herbeizuführen, welcher MEINUNG bzw. ÜBERZEUGUNG die Betroffene ist. Es besteht bei der Betroffenen ein NEBENEINANDER von Einsichts- und Kritikfähigkeit mit querulativen Bestrebungen. Kämpferische Aussagen wechseln mit beschwichtigenden Äußerungen. Die Realitätswahrnehmung ist verzerrt. Die Gedächtnisleistungen sind im Alt- und im Neugedächtnis nicht beeinträchtigt. Die Merkfähigkeit ist erhalten. ENDE ZITAT PSYCHIATRISCHES GUTACHTEN Dr. KÖGLER, Mödling bei Wien.

Abgesehen davon, dass der Gutachter mich immer wieder missverstanden hat und auch Namen und Institutionen verwechselt (z.B. Bundesministerium anstelle von Bundesrechenzentrum) ist die Anamnese sehr aufschlussreich.
Die querulativen Gedanken müssen natürlich hervorgehoben werden. Alle Beschwerden über den Sachwalter, die aufgedrängte Entmündigung (im Auftrag des Finanzministeriums - siehe Aktenvermerk April 2009 Bezirksgericht Wien-Liesing) werden als Ausdruck der psychischen Krankheit interpretiert.

Psychiater haben eine sehr verkürzte, eingeengte Wahrnehmung von der menschlichen Persönlichkeit. Das wird noch später zu erläutern sein.

Ad "Realitätswahrnehmung": Was verstehen Psychiater eigentlich unter Realität? Warum ist meine Realitätswahrnehmung verzerrt? Oder warum soll sie als "VERZERRT" dargestellt werden? Wurde da wieder von "höherer Stelle" interveniert, um Morde, Mordversuche, Vergiftungen, Milliardenbetrügereien im Bundesministerium für Finanzen für immer der Vergessenheit anheim fallen zu lassen?

Kämpferische Aussagen wechseln mit beschwichtigenden Äußerungen: Diese Aussage des Gutachtens hat aus meiner Sicht meine Person betreffend einen Wahrheitsgehalt:

Ja, ich fühle mich hin- und hergerissen zwischen dem Aufdecken von unglaublichen Schweinereien im Umfeld des österreichischen Finanzministeriums und meinem grundsätzlichen Mitleid mit betroffenen Personen.
Ich hätte keinen Spaß daran, wenn G, Gr, R, I, M und Co ihr Dasein in einem Konzentrationslager (R Fo Pr) fristen müssten. Diese Vorstellung macht mir keinen Spaß. Ich würde aber trotzdem gerne einige Millionen für das österreichische Arbeitsmarktservice zurück holen bzw. die Datenmanipulationen zugunsten der Psychosekte auf SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum BEENDEN!

In dieser Causa bin ich in der Tat hin- und hergerissen. Schon Johann Nepomuk Nestroy formulierte es treffend:

Ich hab' vierzehn Anzüg', teils licht und teils dunkel,
Die Frack' und die Pantalon, alles von Gunkel,
Wer mich anschaut, dem kommet das g'wiß nicht in Sinn,
Daß ich trotz der Garderob' ein Zerrissener bin.
Mein Gemüt is zerrissen, da is alles zerstückt,
Und ein z'riss'nes Gemüt wird ein' nirgends geflickt.
Und doch - müßt' i erklär'n wem den Grund von mein' Schmerz,
So stundet ich da als wie 's Mandl beim Sterz;
Meiner Seel', 's is a fürchterlichs G'fühl,
Wenn man selber nicht weiß, was man will!


Aus: "Der Zerrissene" von Johann Nepomuk NESTROY

Montag, 20. Juni 2011

Aufhebung der SW: Bezirksgericht Wien-Liesing: Erörterung des Sachverständigengutachtens

Heute um 12 Uhr war ich also beim Bezirksgericht Wien-Liesing geladen. Vor der Tür im 1. Stock saß eine blonde Dame in Jeans. Dann kam auch noch der Gutachter Dr. Kögler. Beide wurden vom Richter ins Zimmer gerufen. Nach ca. 2 Minuten wurde dann auch ich ins Zimmer des Richters gerufen. Es stellte sich heraus, dass die blonde Dame die Vertretung des Sachwalters Dr. W. ist, aber nicht der Rechtsanwaltskanzlei Dr. W. angehört. So machen die Rechtsanwälte also ihr Geld. Mehr zum Thema "Sachwalterschaftsmissbrauch durch geldgierige Rechtsanwälte" erfahren Sie am 1. Juli in der ORF-Sendung "Schauplatz Gericht".

Nun zurück zur Verhandlung am Bezirksgericht Liesing. Der Richter Mag. Zucker fragte mich, ob ich das psychiatrische Gutachten von Dr. K. erhalten habe. Nein, antwortete ich, ich habe das Gutachten nicht per Post erhalten. Dann fragte mich der Richter - nachdem er mir das 13-seitige psychiatrische Gutachten übergeben hat - ob ich einen Einwand gegen den Inhalt des Gutachtens hätte.

Das müssen Sie sich vorstellen: Einerseits bin ich entmündigt wegen psychischer/geistiger Beeinträchtigung. Andererseits verlangt das Gericht von mir, dass ich in EINER HALBEN MINUTE den Inhalt eines 13-seitigen psychiatrischen Gutachtens erfasse.

Geistesgegenwärtig fragte ich den Richter, auf welcher Seite des Gutachtens ich erkennen sollte, dass die Entmündigung/Sachwalterschaft meiner Person aufgehoben werden soll.

So konnten wir dennoch über einige Punkte des Gutachtens und der Aufhebung der Sachwalterschaft sprechen.

Ich verlange natürlich eine PFLEGSCHAFTS-ABRECHNUNG des Sachwalters und schriftliche Bestätigungen der Firmen, dass ich keine offenen Posten, keine offenen Rechnungen habe. Ich bin sozusagen schuldenfrei. Das möchte ich schriftlich bestätigt haben.

Die Vertreterin von Dr. W. - Frau Vaskovic oder so ähnlich - hatte keine Ahnung von meinem Fall. Sie kannte den Akt nicht. Sie war relativ verzweifelt wegen ihres Jobs, den sie da für geldgierige Rechtsanwälte machen muss. Sie arbeitet offenbar nicht für die Kanzlei W. 

Am Ende der Verhandlung habe ich noch um Verfahrenshilfe für das psychiatrische Gutachten und die Anwesenheit des Gutachters bei Gericht (weitere 60 Euro) gefeilscht.

Mein Schicksal liegt also nun in den Händen des Richters Mag. Zucker: Der Arme, er muss vor dem Urlaub noch so viele Beschlüsse schreiben: Obsorge, Sachwalterschaften und vieles mehr. Ich beneide ihn nicht.

Am Ende der Verhandlung bringe ich sogar den düsteren Psychiater zum Lachen: Ich sagte: Ohne Dr. W. hätte ich mir niemals 4.400 Euro auf dem Girokonto gespart!!! 

Freitag, 17. Juni 2011

Termin beim Richter - Bezirksgericht Wien-Liesing

Am Montag, den 20. Juni 2011 bin ich beim Bezirksgericht Wien-Liesing geladen.

Vielleicht wird die Sachwalterschaft - die Entmündigung - im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums beendet.

Vielleicht bekomme ich die 500 Euro, die der Sachwalter irrtümlich an die Santander Bank (früher GE Money Bank) überwiesen hat, zurück.

Vielleicht bekomme ich eine Entschädigung von der Republik Österreich für die Fehler des Sachwalters, z.B. dass ich kein Geld von meinem eigenen Girokonto für medizinische Behandlungen erhalten habe (trotz hohem Guthaben).

Vielleicht verhandeln diese arroganten Idioten bei der ERSTE Bank (wie Herr Strasser von der Ombudsstelle der ERSTE Bank) jetzt wieder mit mir.

Vielleicht erhalte ich doch noch die Wohnbeihilfe der Stadt Wien.

Vielleicht werden die Millionenbetrüger im Bundesrechenzentrum/ Finanzministerium/ Buchhaltungsagentur dann doch noch entlassen - vielleicht sogar bestraft.

Vielleicht.

Der Mensch lebt von der HOFFNUNG - Spes contra spem.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Trotz Nicht-Zuständigkeit fragt die Volksanwältin die Bundesministerin betreff Sachwalterschaftsverfahren im Auftrag des BM für Finanzen



Singerstraße 17 | Postfach 20 | A-1015 Wien | Tel. +43 (0)1 51505-122 | Fax +43 (0) 1 51505-170 | DVR: 0031291
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Dr. Gertrude Brinek
Volksanwältin

Sachbearbeiter/-in: Geschäftszahl: Datum:
Dr. Sylvia Papházy VA-BD-J/0266-B/1/2011

15. Juni 2011

Sehr geehrte Frau Mag. H.

Die am 19. und 20. Mai 2011 eingelangten Unterlagen habe ich erhalten und zur Kenntnis genommen.

Unter Hinweis auf die Korrespondenz zur Geschäftszahl VA-BD-J/0467-B/1/2009 darf ich vorab nochmals auf die Ihnen bereits bekannten Zuständigkeiten der Volksanwaltschaft hinweisen. Die Volksanwaltschaft wurde insbesondere als nachprüfendes Organ zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung eingerichtet. Gerichtsentscheidungen (wie auch Sachwalterbestellungen) sind von uns unkommentiert zur Kenntnis zu nehmen. Die Tätigkeiten dritter Personen (sowie auch von Anwälten und von Scientology) unterliegen – wie bereits im Vorakt mitgeteilt – keiner Überprüfung oder Kommentierung durch die Volksanwaltschaft.

Im Hinblick auf Ihre offenen Fragen betreffend die vom Sachwalter an Sie weitergeleiteten bzw. nicht weitergeleiteten Geldbeträge bin ich zwischenzeitig erneut an die Frau Bundesministerin für Justiz herangetreten. Ich habe um Bekanntgabe ersucht, ob die Tätigkeit Ihres Sachwalters seit der letzten Stellungnahme des Bundesministeriums für Justiz vom 18. September 2009 bis dato vom Gericht entsprechend überprüft wurde bzw. ob der Sachwalter dem Gericht regelmäßig berichtet und Rechnung gelegt hat.

Nach Erhalt dieser Rückäußerung werde ich Sie über unsere Schlussfolgerungen in Kenntnis setzen.

Für Ihre zwischenzeitigen telefonischen Rückfragen steht Ihnen meine Mitarbeiterin Frau Dr. Sylvia Papházy (DW 122) gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek e.h.

Signaturwert
fVcEToocskKAaxBnMdvZuIYfa/gPzgcLPbGSf4MZsQdEFao+QiIIi1EOAZGzbBppg+Xym0
GsVnTa2xiu5ZUnBQxx1GW0Tz4Hgf76O5fRkApFlFjkWWf5Tiy4arMf92pttXmvmu9xLx8+
WrU/Mnqwa6sG530TJLhLBEaA3eOxX3A=
Unterzeichner Volksanwaltschaft
Datum/Zeit-UTC 2011-06-15T09:39:13+02:00
Aussteller-Zertifikat
CN=a-sign-corporate-light-02,OU=a-sign-corporatelight-
02,O=A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im
elektr. Datenverkehr GmbH,C=AT
Serien-Nr. 532570
Methode urn:pdfsigfilter:bka.gv.at:binaer:v1.1.0
Parameter etsi-bka-moa-1.0
Hinweis Dieses Dokument wurde amtssigniert.
Prüfinformation Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur finden Sie unter: http://www.signaturpruefung.gv.at

Montag, 6. Juni 2011

Entmündigt im Auftrag von SC und ST - vom Fürsorgedefizit des Sachwalters

Sachwalterschaft Mag.a Barbara v. H. – GZ 7 P 374 / 09 s - Bezirksgericht Wien-Liesing 

Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Sachwalter Dr. Martin W., 1030 WIEN

 Abrechnung GE Money Bank – Santander Bank nie erhalten.
 Irrtümliche überhöhte Überweisung von 500 Euro an Santander Bank – Februar 2011.
 E-Mails, eingeschriebene Briefe nie gelesen. (Jan 2009 bis Juni 2011)
 Termine im letzten Moment abgesagt (September 2010)
 45 € Wellness – Park Oberlaa nicht bezahlt.
 Pflegschaftsrechnung März 2010: Nur 580 Euro anstelle von € 1.330 erhalten – daher keine Arbeit mehr für die Kurandin.
 Nötigung zur Unterschrift im September 2009 (Räumlichkeiten BG Wien-Liesing)
 Sachwalter hat nie die Wohnverhältnisse der Kurandin persönlich begutachtet.
 Sachwalter traf sich im Jahre 2009 ZWEI MAL mit Kurandin, im Jahre 2010 EINMAL Kontakt mit Kurandin.
 Sachwalter Dr. W. übersiedelt im Mai 2009 nach Wien-Landstraße. Dies wird weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Kurandin mitgeteilt. Die Kurandin wird der Kanzlei verwiesen (Ende Mai 2009)
 Der Sachwalter bezahlt irrtümlich gestundete Rechnungen – wichtige Rechnungen bezahlt er hingegen nicht vom Mündelkonto.
 Der Sachwalter übermittelt keine Abrechnungen/Verzichtserklärungen betreff

- GE Money Bank (Santander Bank)
- T-Mobile Austria GmbH
- UPC Telekabel – Rechtsanwaltskanzlei Kosch und Partner
- ÖBB – Eos ÖID Inkasso Wien 5 – Kurier Mediaprint
- A1
- Biowärme Schneebergland

 Hingegen überweist der Sachwalter IRRTÜMLICH 500 Euro vom Mündelkonto bei der ERSTE Bank an die Santander GE Money Bank.
 Der Sachwalter Dr. W. kann keine E-Mails lesen und beantwortet keine Anfragen der Mündel.
 Der Sachwalter reagiert nicht auf Anfragen von EOS Öid, Inkasso-Büro Wien 5. Daher muss Eos Öid den Mahnlauf wieder an das Mündel/ die Kurandin reaktivieren.
 Die Sekretärin des Sachwalters Dr. W. – Frau Sch. – benötigt für die Kopie der Akten Zahlungsklage T-Mobile (Bezirksgericht Wien-Liesing) DREI MONATE.
 Die Kurandin hat sämtliche Anträge PVA, Wohnbauhilfe etc. selbst stellen müssen. Im Nachhinein stellt der Sachwalter die erfolgreiche Erledigung dieser Anträge in Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als seine Leistung dar.
 Der Sachwalter bezahlt – trotz mehrmaliger Aufforderung – den Kinderzuschuss der PVA NIEMALS an das Amt für Jugend und Familie, Wien-Döbling.
 ERSTE Bank: Netbanking lesender Zugriff: Der Sachwalter übermittelt im September/ November 2010 widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing.
 Die Kurandin, das Mündel muss jeden 1. des Monats Rechnungen betreff Miete und Strom einscannen und elektronisch an die ERSTE Bank Mödling übermitteln. Ansonsten werden die Überweisungen nicht getätigt.
 Der Sachwalter sagt dem Mündel wörtlich: „Tun´s nicht mit der Bankangestellten Vokroj herum“. Andererseits kümmert er sich nicht um die Angelegenheiten der Kurandin. (Miete, Strom, Abhebung Taschengeld am 1. Monats)
 Abrechnungen der Wohnbaugenossenschaften, dringende Reparaturen wie Fenster-Reparatur werden erst nach mehrmaliger Bitte an die ERSTE Bank vom Mündel-Konto bezahlt.
 Der Sachwalter hat die Wohnverhältnisse der Kurandin nie persönlich begutachtet.
 Seit der gerichtlich verringerten Pflegschaftsabrechnung vom März 2010 kümmerte sich der Sachwalter Dr. Weiser nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

 Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank und trotz mehrmaliger Aufforderung von medizinischen Gutachtern erhielt die Kurandin niemals Geld für Venen-Medikamente, Psychotherapie – sowie auch kein Weihnachtsgeld für ihren Sohn.
 Auf Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) stellte die Kurandin am 1. Mai 2010 einen Antrag auf Wechsels des Sachwalters. Diesen Antrag sowie alle Kritik an der mangelhaften Führung der Sachwalterschaft interpretierte der Sachwalter Dr. M. W. laut Stellungnahme an BG Wien-Liesing vom 17. Mai 2010 als Ausdruck der „Krankheit des Mündels“. (Existenzangst)

 Wenn die Bearbeiterin des Sachwalterschaftskontos bei der ERSTE Bank, Frau Vokroj-Ossig, sich nicht in hervorragender Weise um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert hätte, wären alle Bemühungen des Mündels, dass die monatlichen Fixzahlungen getätigt werden, vergeblich gewesen.
 Der Sachwalter Dr. W. hat sich während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 insgesamt DREI MAL mit der Kurandin getroffen.
 Die Kurandin musste im März 2011 selbst den Antrag auf Weitergewährung der Wohnbeihilfe (Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 50) stellen. Der Sachwalter Dr. W. hat NIE Anträge für die Kurandin gestellt, was seine Aufgabe wäre. Andererseits teilte die MA 50 (Gemeinde Wien) bereits im September 2009 mit, dass sie Anträge von Mündeln nur nach Rücksprache mit dem Sachwalter Dr. W. bearbeiten können. Allerdings teilten die Sachbearbeiter der MA 50 der Gemeinde Wien mit, dass sie den Sachwalter Dr. W. NIE telefonisch erreichen konnten und er auch auf schriftliche Anfragen nicht reagierte (ebenso wie auf schriftliche Anfragen des Inkasso-Büros EOS ÖID Wien-Margareten).

Diese Mängelliste wurde übermittelt an

- Volksanwaltschaft Wien
- Behindertenanwalt Österreich
- Vertretungsnetz für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft Wien - Ö
- Ombudsstelle Justiz Wien

Es gab nur vom Büro des österreichischen Behindertenanwalts eine Antwort. Wie erwartet: Der Behindertenanwalt ist für behinderte, besachwaltete Menschen nicht zuständig. Wir sollen uns an die Ombudsstelle für Justiz wenden. Die Ombudsstelle für Justiz hat natürlich auf unsere Mängelliste und Beschwerden nicht reagiert.
Alles ist Ausdruck unserer psychischen "Krankheit".

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Mittwoch, 1. Juni 2011

ENTMÜNDIGT: Im Auftrag des Staates? disenfranchised in order sectarian

Bericht des Mündels/ der Kurandin an das Bezirksgericht Wien-Liesing

report of the ward to district court 

Sachwalterschaft Mag.a Barbara von H. – GZ 7 P 374 / 09 s BEZIRKSGERICHT Wien-Liesing
Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Sachwalter Dr. Martin W.

Sehr geehrtes Bezirksgericht Wien-Liesing, s.g. Ombudsstelle Justiz in Wien, s.g. Verein für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz),

betreff Beendigung Sachwalterschaft des Sachwalters Dr. M. W., 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60, finden Sie im Anhang eine Mängelliste betreff der Fehler, die Sachwalter Dr. W. betreff der Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 (laufend) verursacht hat.

18. Februar 2011:
Dr. Weiser überweist irrtümlich von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank 500 Euro an die Santander Bank – früher GE Money Bank. Eine Abrechnung der getätigten Kreditzahlungen finden Sie im Anhang.

Frühjahr 2009 bis Juni 2011: Jeden Monat muss die Kurandin selbst die Rechnungen für Wien-Energie und Wien-Süd (sowie Rechnungen für Reparaturen der Wohnung, Nachzahlung Genossenschaft) selbst einscannen und Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling bitten, dass die monatlichen Zahlungen überwiesen werden.

Allerdings sagt Sachwalter Dr. W., der offensichtlich keine E-Mails bzw. eingeschriebene Briefe der Kurandin je zu Gesicht bekam: „Tun´s nicht mit der Vokroj herum“. Die Kurandin musste also ihre Buchhaltung (Einnahmen/Ausgabenrechnung) selbst tätigen – während 2 ½ jähriger aufrechter Sachwalterschaft durch den vom BG Wien-Liesing bestellten Sachwalter Dr. Martin W.

Dezember 2010: Trotz eines Guthabens von mehr als 4.000 Euro auf dem Girokonto der Kurandin ist Dr. W. nicht erreichbar. Dr. W. kann keine E-Mails lesen, öffnet keine eingeschriebenen Briefe der Kurandin. Dr. W. gewährt der Kurandin kein Geld für Weihnachten – weder für die Kurandin selbst noch ihren Sohn.

Oktober/ November 2010: Die Kurandin organisiert die Weitergewährung des Einkommens von der PVA selbst. Dr. W. schreibt der Kurandin und dem Bezirksgericht, dass alles der Sachwalter organisiert hat: Termin PVA, Antrag PVA.

September/ November 2010: Widersprüchliche Stellungnahmen von Rechtsanwalt Dr. Martin W. betreff lesenden Zugriff der Kurandin zu Girokonto bei der ERSTE Bank.

1. Oktober 2010: Wegen Nicht-Bezahlung eines offenen Betrags von Euro 45,-- im Kurpark Wien-Oberlaa hat die Kurandin keinen weiteren Anspruch auf Physikalische Therapie, Schwefel-Wasser-Behandlungen etc.

27. Juli 2010: Ladung Richter Schuhmertl - BG Liesing - wegen meines Antrages auf lesenden Zugriff zu meinem Girokonto bei der ERSTE Bank.

17. Mai 2010: Dr. W. erklärt in seiner Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing, dass mein (des Mündels) Antrag auf Sachwalterwechsel ein „Ausdruck meiner Krankheit“ sei und legt dazu „illustrativ“ ein Schreiben vom September 2009 vor, wozu er mich genötigt hat.

14. Mai 2010: Sperre Netbanking lesender Zugriff ERSTE Bank.

1. Mai 2010: Antrag auf Sachwalterwechsel nach Telefonat mit Frau Zapletal – Verein für Sachwalterschaft.

22. März 2010: Die Kurandin erreicht eine kurze Sitzung mit Sachwalter Dr. W. Jeglicher Antrag auf dringend notwendige medizinische Behandlung der Kurandin wird von Sachwalter Dr. Martin Weiser abgelehnt – trotz hohen Guthabens der Kurandin auf dem Girokonto ERSTE Bank.

10. März 2010: Beschluss BG Wien-Liesing: Pflegschaftsrechnung. Sachwalter Dr. Martin W. werden anstelle von geforderten Euro 1.330,-- nur 580 Euro zugesprochen.

September 2009: Dr. W. nötigt die Kurandin zu einer Unterschrift betreff ordnungsgemäße Führung Sachwalterschaft in den Räumlichkeiten des Bezirksgerichtes Wien-Liesing.

April bis September 2009: Die Kurandin stellt selbst einen Antrag auf Wohnbeihilfe. Der Sachwalter Dr. W. interpretiert jeglichen Versuch der Kurandin, Sozialförderungen zu erhalten, als „Ausdruck ihrer Krankheit“.

August 2009: Die Kurandin spricht bei Firma EOS Öid vor.

Juni 2009: Telefonat mit Ombudsstelle ERSTE Bank Herr Gerhard Str. konstatiert: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

Mai 2009: Inkasso-Büro Eos Öid, Wien 5, aktiviert Mahnlauf an Kurandin wegen geringfügigen Beträgen, da Sachwalter Dr. W. trotz 7-maligem Versuch der Kontaktaufnahme nicht erreichbar ist.

14./18. Mai 2009: Hauptverhandlung/ Entmündigung/ Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing. Entmündigung einer Unterdrückerischen Person im Auftrag der Psychosekte SC. Dr. L. erscheint in Vertretung Dr. W. und kritisiert die Kurandin in bezug auf ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum (Justiz-Server).

Mai/ Juni 2009: Dr. W. überweist IRRTÜMLICH einen Betrag von mehr als 60 Euro an Kurier-Mediaprint vom Girokonto der Kurandin – dies obwohl KURIER-Mediaprint in mehreren Schreiben an die Kurandin ausdrücklich auf diesen Betrag verzichtet hat.

Frühjahr 2009: Trotz mehrmaliger Aufforderung des Amtes für Jugend und Familie Wien überweist Sachwalter Dr. W. den Kinderzuschuss der PVA nicht an das Amt für Jugend und Familie.

Mai 2009: Sachwalter Dr. Martin W. übersiedelt von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße. Die Kurandin versucht den Sachwalter persönlich an seiner Adresse in Wien-Landstraße (Landstraßer Hauptstraße 60) zu erreichen, worauf sie von der Sekretärin des Sachwalters Dr. W. des Hauses verwiesen wird. Sie ruft verzweifelt bei der 1. Bank in Mödling an - niemand will ihr helfen. Ihre Delogierung ist geplant.

Februar bis Mai 2009: Die Sekretärin des Sachwalters Dr. M- W. benötigt DREI MONATE, um die Unterlagen betreff Zahlungsklage T-Mobile Austria GmbH vom Bezirksgericht Wien-Liesing zu KOPIEREN.

Februar 2009: Zahlungsklage GE Money Bank Euro 1.400,-- Bezirksgericht Wien-Liesing Geschäftszahl: 6 C 177/ 09s-2

September bis November 2008: Zahlungsklage T-Mobile Austria GmbH über 660 Euro. Sachwalter Dr. W. erreicht, dass die Kurandin diesen Betrag nicht bezahlen muss. GZ: 6 C 1004/ 08 g - 2

Februar 2009: Schulden-Aufstellung Mag. Hoedl

T-Mobile: € 863,02 plus € 215, 25
GE Money Bank: € 1.438,75
Biowärme Schneeberg: € 363,--
UPC – RA Kanzlei KOSCH: € 117,90
ÖBB – EOS ÖID: € 45,-- und € 88,--
A1: € 91, 23 oder € 113,14

Der Sachwalter Dr. W. hat der Kurandin NIE eine Abrechnung betreff dieser offenen Posten übermittelt. Dies wäre aber gemäß geltendem österreichischem Sachwalterschafts-Recht seine Pflicht gewesen.

Januar 2009 bis Juni 2011

Vgl. dazu: Aufgaben des Sachwalters – www.help.gv.at

Der Sachwalter Dr. Martin W. hat sich kein einziges Mal über die Wohnverhältnisse der Kurandin informiert.

Im Jahr 2009 gab es zwei Treffen des Sachwalters Dr. W. mit der Kurandin.

Im Jahr 2010 gab es ein Treffen mit der Kurandin. Im September 2010 wurde ein vereinbarter Termin mit der Kurandin 20 Minuten davor telefonisch abgesagt. Die Kurandin war bereits auf dem Weg in die Kanzlei Dr. W., 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60/ Rochusgasse 2.

Diese Mängelliste wurde übermittelt an

- Volksanwaltschaft Wien
- Behindertenanwalt Österreich
- Vertretungsnetz für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft Wien
- Ombudsstelle Justiz Wien
- Staatsanwaltschaft zur Förderung von Korruption und Wirtschaftsdelikten

Es gab nur vom Büro des österreichischen Behindertenanwalts eine Antwort. Wie erwartet: Der Behindertenanwalt ist für behinderte, besachwalterte Menschen nicht zuständig. Wir sollen uns an die Ombudsstelle für Justiz wenden. Die Ombudsstelle für Justiz hat natürlich auf unsere Mängelliste und Beschwerden nicht reagiert.
Alles ist Ausdruck unserer psychischen "Krankheit".

Ruin points und Geheimdienste - 11 Jahre rückwirkende Entmündigung 

Immer schon fragten wir uns vonseiten der Opfer-Beauftragten, warum ein Ingenieur der Nachrichtentechnik (OSA) Leiter der SAP-Buchhaltung im Bundesrechenzentrum wird.

Wissen Sie, werter Leser, werte Leserin vielleicht eine ANTWORT?

Oder darf man diese Fragen als im Auftrag einer großen Polit-Sekte Entmündigte auch nicht stellen?
Darf man im Sekten-Staat seine Meinung nicht mehr frei äußern, vor allem wenn man "Pre-Clear" ist?

Siehe dazu: Billing-Sauer: SC: Die staats- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen - Leske und Budrich 2000

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