Freitag, 15. Juli 2011

Eine Unterdrückerische Person versucht bei der ERSTEN Bank Wien Geld zu beheben

Ich - die Unterdrückerische Person und Staatsfeindin Nummer 1 oder 2 - bin jetzt schon fast 2 1/2 Jahre entmündigt und all meiner Bürgerrechte beraubt.

Wenn ich sage, dass der Sachwalter Dr. W. seinen Pflichten gemäß ABGB als vom Bezirksgericht Wien-Liesing beauftragter Sachwalter in allen Agenda seinen Pflichten nicht nachkommt, dann ist das für den Psychiater Dr. Kögler ein Ausdruck meiner Erkrankung.

Wenn ich sage, dass die Bankangestellte Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank in Mödling sich um meine Zahlungen wie Miete und Strom so hervorragend kümmert und zugleich aber überlege, ob ich doch die Bank wechseln soll (weil der Leiter der ERSTE Bank Ombudsstelle Herr Str. meint, dass er mit Mündeln nicht verhandelt), dann ist das auch ein Ausdruck meiner Krankheit.

Was immer ich sage, ist ein Ausdruck meiner schweren psychischen Erkrankung.

Wenn ich sage, dass Millionen von Österreichs Steuerkonten (BM für Finanzen) auf Konten einer Polit-Sekte überwiesen wurden und werden, ist das natürlich auch ein Ausdruck meiner schweren Erkrankung.

Wenn ich sage, dass ein Beamter im Bundesministerium für Finanzen ermordet wurde, ist das natürlich auch ein Ausdruck meiner Erkrankung. Ich kann ja zwischen meinen Träumen und der Realität NICHT unterscheiden.

Wenn ich behaupte, dass ich im Bundesrechenzentrum als SAP-Beraterin gearbeitet habe, ist das auch ein Ausdruck meiner Erkrankung. Ich habe das alles nur geträumt.

Österreich - das alte Naziland mit dem braunen Bodensatz - muss weiter bluten, zahlen, zahlen, zahlen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung und die immerwährende Schuld bis in die 4. Generation mindestens. 

Heute habe ich - in Absprache mit meiner wunderbaren Frau VOKROJ von der ERSTE Bank Mödling - bei der ERSTE Bank in Atzgersdorf ein paar Euros zu beheben versucht. Vor mir in der Warteschlange war ein ca. 12-jähriger Jüngling, der dies ohne Probleme mit seiner Bank-Card durfte. Ja, ein bisschen sehe ich mich schon leid. Eine Unterdrückerische Person, die all ihrer Bürgerrechte beraubt wurde, hat es eben nicht leid und muss sogar Jugendliche beneiden, die ihre Bankgeschäfte ohne Probleme tätigen können.

Wie sagte doch die Angestellte vom Wellness-Park Oberlaa: Wir müssen Sie jetzt nach Ihrer Entmündigung, liebe Frau H., wie eine Jugendliche behandeln. Wir brauchen die Unterschrift der Eltern bzw. des Sachwalters.

Oder soll ich durch diese entwürdigenden Maßnahmen gezwungen werden, doch noch einem Aufenthalt im Rehabilitation Force Project zuzustimmen, bzw. mit der Trainingsroutine 1 auf dem Weg zum C. zu beginnen? Ich kenne die Ziele meiner Feinde nicht. Ich weiß auch nicht, warum die österreichische Justiz dermaßen von der Politsekte instrumentalisiert wird. Aber es gilt wohl die Richtlinie:

Bring sie in den KNAST oder in die KLAPSE. Dahin gibt es viele Wege.

Nach langen Telefonaten mit der ERSTE Bank in Mödling habe ich dann meine paar NETSCH (Wiener Ausdruck für Kleingeld) doch noch beheben dürfen.
Es war aber in Summe wieder eine sehr demütigende Situation. Diese Bettelei um das eigene Geld kostet sehr viel Kraft und DEMUT. Die Demut und die vollständige Unterwerfung unter ein totalitäres System habe ich ja bereits in der Klosterschule gelernt - ab meinem 11. Lebensjahr.

Inzwischen häufen sich auf meinen Konten die Tausender, sprich das GELD.. Dies ist vom Sachwalter so gewollt. Warum: Weil - je mehr das Mündel auf dem Konto angehäuft hat - desto mehr kann sich der Sachwalter als Spesen abziehen: 5 bis 10 Prozent vom Vermögen der Kurandin. ÄTSCH, da gibt es natürlich kein Geld für Zahnbehandlungen, Venenbehandlungen oder sonstige medizinische Eingriffe, die die Gebietskrankenkasse Wien nicht zur Gänze bezahlt.

Vor einigen Tagen lud mich eine liebe Freundin aus dem Schneebergland zu einer Spritztour auf den Semmering. Dort besuchen wir immer behinderte Menschen, die im Karl-Schubert-Heim in Breitenstein am Semmering wohnen.

Ganz nobel führten wir die behinderten Menschen in das Cafe-Restaurant LOOSHAUS. Das Loos-Haus am Semmering wurde 1930 erbaut und bietet einen wunderbaren Blick auf die Rax und den Semmering, die "Hausberge" Wiens. Dieses Haus im ländlichen Stil wurde von Adolf Loos als Spätwerk im bäuerlichen Stil mit Jugendstil-Elementen errichtet: Wirklich sehr schön.

Bildergebnis für looshaus semmering
Looshaus Semmering - NÖ 

Erni, die 45-jährige Frau, die gegen ihren Willen von Pernitz (NÖ) in dieses Heim am Semmering transferiert wurde, bestellte eine KÄSEPLATTE. Leider konnte sie das Brot nicht essen, WEIL SIE ÜBERHAUPT KEINE ZÄHNE MEHR HAT.

Ich fragte sie, warum die Krankenkasse keinen Zahnersatz zahlt. Sie sagte mir ganz empört, dass der Sachwalter Herr RÖSSEL bei der Krankenkasse nachfragte und diese angeblich mitteilte, dass sie für Behinderte keinen Zahnersatz zahlt. DAS MÜSSEN SIE SICH VORSTELLEN, lieber Leser, liebe Leserin: In Zeiten der Mindestsicherung und des Pflegegeldes wird für eine behinderte Frau, die noch dazu fleissig in der Küche und im Haushalt arbeitet, KEIN GELD FÜR ZAHNERSATZ bereit gestellt. Erni ist eine gebürtige Niederösterreicherin und ist im vollen Besitz ihrer geistigen Kräfte. Sie ist nur manchmal ein bisschen bockig. Sie kann aber sprechen, gehen, kochen, bügeln und vieles mehr.

DAS VERSTEHE ICH NICHT. Wenn ich solche Miss-Stände sehe, bin ich in meiner Absicht bestärkt, dass ich mich selbst via Web-Sites, Blogs, Facebook etc. zur Sprecherin aller Entmündigten, Entrechteten in Österreich ernennen werde.

WENN UNRECHT ZU RECHT WIRD - wird auch für Christen Widerstand zur Pflicht. 

Auch im Pflegeheim in Ybbs an der Donau, das sich im Eigentum der Gemeinde Wien befindet, gibt es ähnliche Miss-Stände. Da übernahm z.B. eine Rechtsanwältin hunderte Sachwalterschaften. Der Name dieser Rechtsanwältin muss eruiert werden. Sie kümmert sich nicht um ihre "Mündel", erscheint nicht bei Terminen. Wahrscheinlich hat sie ebenso wie Rechtsanwalt Dr. W. eine Nobel-Kanzlei und fährt in teuren Autos durch die Gegend. Dieses teure Leben müssen eben die Besachwalteten - bis zu 300 pro Rechtsanwaltskanzlei - bezahlen.

Mein Ziel ist es, das Budgetbegleitgesetz - die Anzahl der Sachwalterschaften pro Kanzlei betreffend, wieder zu ändern. Das geht so nicht weiter. Die Abgeordneten des Nationalrats, die bis zu 10.000 Euro im Monat fürs NICHTSTUN erhalten und den ganzen Sommer irgendwo in der Sonne liegen, sollen einmal ihren Arsch bewegen und dieses Gesetz ändern. Der österreichische Nationalrat verkommt zur ATTRAPPE, weil mehr als 70 PROZENT der österreichischen BUNDESGESETZE in BRÜSSEL vereinbart und verabschiedet werden.

Der einzige Albert Steinhauser von den Grünen kümmert sich wenigstens ein bisschen um diesen Miss-Stand. Der ist ja wirklich ein lieber Kerl. Als ich am 21. Januar 2011 bei der Pressekonferenz von Tierschützer Martin Balluch war, hat Herr Mag. Steinhauser jedem die Hand gegeben. Erwartet er sich jetzt etwa, dass ich ihm bei der nächsten Nationalratswahl eine Vorzugsstimme gebe?

ICH HOFFE, dass wir sogar schon vor den nächsten Wahlen diese Miss-Stände rund um dubiose Sachwalter und geldgierige Rechtsanwaltskanzlei auf Nationalratsebene ÄNDERN KÖNNEN.

Wer sich selbst hilft, dem hilft ja bekanntlich auch Gott! DAS IST SCHÖN!

HILF DIR SELBST MÜNDEL 

DANN HILFT DIR GOTT 

Samstag, 2. Juli 2011

Am Schauplatz Gericht - Omas Millionen - ORF 2 am 1. Juli 2011

http://tv.orf.at/program/orf2/20110701/539043501/317102/

ORF SCHAUPLATZ GERICHT am 1. Juli 2011 - Omas Millionen

Bei dieser Sendung haben wir wieder einiges über SACHWALTERSCHAFT in Österreich dazugelernt. Auch ist mit höchster KLARHEIT die Frage beantwortet worden, WARUM der Sachwalter Dr. Michael RAMI (Kanzlei Gheneff-Rami, 1040 Wien) die Zahnarzt-Rechnung von Frau Sieglinde Staub nicht bezahlt, andererseits aber Millionen auf ihren Konten anhäuft und ein Mal 70.000 Euro vom Mündel-Konto abzieht und ein zweites Mal 50.000 Euro vom Mündelkonto abzieht.

DIE ANTWORT IST SONNENKLAR: Je mehr Geld auf den MÜNDELKONTEN ist, desto mehr kann der Sachwalter in der gesetzlich verankerten PFLEGSCHAFTSRECHNUNG für sich abbuchen: 5 bis 10 Prozent vom Vermögen der KURANDIN (früher Mündel) genannt.
Seit 19. Mai 2009 ist durch das Budgetbegleitgesetz im Nationalrat die Grenze für die Anzahl der Sachwalterschaften pro Rechtsanwaltskanzlei von früher 25 Sachwalterschaften auf UNBEGRENZT aufgehoben worden. So kann man wirklich gutes Geld machen, auch wenn man/frau als Rechtsanwalt sonst keine glamuorösen Mandanten an Land ziehen kann. Mit 200 bis 300 Sachwalterschaften kann man pro Jahr auf diese Weise 50.000 Euro mal 200 ist gleich EINE MILLION EURO verdienen. So können die Kanzlei-Miete an der Nobeladresse, der BENTLEY und die Angestellten locker weiter finanziert werden. Ich denke, ich werde mein JUS-Studium auch noch beenden, dann kann ich auch sehr viel Geld machen mit der Juristerei und den Sachwalterschaften und muss nicht mehr um 29 Euro mit dem ZUG in den Urlaub fahren! JÖ - ich freue mich schon!

OMAS MILLIONEN - der rechtliche Hintergrund

Wer nach Ansicht des Gerichts geistig nicht mehr in der Lage ist, seine Geschäfte ohne Nachteil für sich selbst zu besorgen, bekommt einen Sachwalter. Findet sich kein geeigneter Angehöriger, wird vom Gericht in den meisten Fällen ein Rechtsanwalt bestimmt. Und der verwaltet dann sowohl Einkommen als auch Vermögen. Für manche alten Menschen ist das die finanzielle Rettung, viele empfinden die gefühlte „Entmündigung“ aber auch als Katastrophe. Und die Verwandten müssen oft hilflos dabei zusehen, wie erstaunlich hohe Beträge aus dem Familienvermögen auf das Konto eines sachwaltenden Anwalts wandern.

74.000 EURO AUFWANDSENTSCHÄDIGUNG

Die resolute, 81jährige Kommerzialrätin, Frau Sieglinde STAUB, residiert in einer schönen Villa in Wien-Hietzing. Sie hat im Leben schon viele Widrigkeiten überstanden, sich aus kleinen Verhältnissen zu beachtlichem Wohlstand hochgearbeitet und hat sich meistens gut durchsetzen können.

Schwammige Abrechnungen

Doch seit ihr vom Gericht ein gewisser Dr. K. als Sachwalter zugeteilt worden ist, muss sie hilflos zusehen, wie ihr Vermögen dahinschmilzt. 74.000 Euro hat der Herr Doktor in seiner letzten Rechnung als „Aufwandsentschädigung“ verrechnet, dabei hätte er sich bei ihr nie blicken lassen.

Frau Sieglinde Staub, ihr Sohn und ihr Anwalt

Kommerzialrätin S., hier mit Sohn und Rechtsanwalt, versucht nun mit Hilfe des Gerichtes den Sachwalter loszuwerden.

SACHWALTER VERKLAGT ANGEHÖRIGE
102-Jährige, ORF

Dieser Dr. K. kommt aber auch noch in einem anderen Beschwerdebrief an die Redaktion vor. Die Tochter einer 102 Jahre alten Dame ärgert sich darüber, dass sie der Rechtsanwalt, der ihre Mutter jetzt besachwaltet, verklagt hat.

Sachwalter fordert 145.000 Euro

Jahrelang hätte sie sich aufopfernd um die greise Mutter gekümmert, jetzt soll sie auf einmal 145.000 Euro zurückzahlen, die sie von der Mutter geschenkt bekommen hat. Und der Sachwalter wäre kaum je im Pflegeheim aufgetaucht.

Sylvia S. inmitten ihrer Unterlagen, die sollen beweisen, dass der Sachwalter ihrer Mutter sie zu Unrecht verklagt hat.

Kann Kommerzialrätin S. ihre Ersparnisse retten? Was kann Sylvia S. gegen die Klage des Sachwaltes ihrer Mutter tun? Das zeigen wir Ihnen in der nächsten Sendung "Schauplatz Gericht" am 1. Juli 2011.

Freitag, 1. Juli 2011

Psychiatrisches Gutachten Teil 3: Das ewige QUERULIEREN GEGEN DEN SACHWALTER

Analyse des psychiatrischen Gutachtens - Teil 3

„Frau Magistra H. queruliert gegen die Person ihres Sachwalters und gegen die Sachwalterschaft im Allgemeinen. Aus der Betroffenheit bzw. der narzisstischen Kränkung solidarisiert sie sich in Blogs und Internetforen mit anderen....Abgesehen von querulativen Verhaltensweisen ist derzeit nicht erkennbar, dass Frau Magistra H. vor Ämtern, Gerichten, Behörden und Sozialversicherungen sowie privaten Vertragspartnern zu ihrem Nachteil handelt."

Interpretation: Das Querulieren gegen den Sachwalter muss weiterhin betont werden. Allerdings schreibt der Gutachter hier selbst ambivalente Inhalte. Einerseits solidarisiert er sich hier mit Sachwalter Dr. Weiser, gegen den ich queruliere. Andererseits ist das Querulieren keine Krankheit, die eine Sachwalterschaft nötig macht. Warum: Für Dr. Weiser sind ja meine Schreiben, meine Blogs etc. geschäftsschädigend. Wer wird noch Dr. Weiser als Rechtsanwalt einen Auftrag geben? Sogar im ORF berichtet man schon über geldgierige Sachwalter, die ihren „Mündeln“ Tausende von Euros vom Konto abbuchen.

"Frau Magistra H. ist zum Zeitpunkt der Befundaufnahme psychisch beeinträchtigt. Die Pakt- und Kooperationsfähigkeit der Betroffenen wird eingeschränkt beurteilt. Bei Aufträgen, Vollmachten oder Ermächtigungen werden die INSTABILITÄT und die Sprunghaftigkeit der Betroffenen einschränkend sein."

Interpretation: Hier widerspricht sich Gutachter Dr. Kögler selbst. Einerseits will er seinem Gutachten von 2009 nicht widersprechen, das die Entmündigung/ Sachwalterschaft eingeleitet/bewirkt hat. Daher muss er weiterhin auf die Pakt- und Vertragsbindungsunfähigkeit der Betroffenen pochen. SPRUNGHAFTIGKEIT und INSTABILITÄT einer Person vorzuwerfen, die über akademische Abschlüsse und Dienstzeugnisse verfügt und jahrzehntelang an derselben Lokation wohnt, ist allerdings fragwürdig. Andererseits muss der Gutachter sich durch psychiatrische Diagnosen – wie z.B. die Phasen der schizo-affektiven Psychose – so herausreden, dass er eine Beendigung der Sachwalterschaft trotz bestehender mentaler Krankheit für sinnvoll erachtet. Der Gutachter muss ja schließlich dem Sachwalter Dr. Weiser helfen, der auf keinen Fall mehr so aufmüpfige „Trouble Sources“ wie Frau Magistra H. weiterhin bevormunden will.

"Die Betroffene nimmt keine fachärztliche Therapie in Anspruch und formuliert sie ÄNGSTE VOR PSYCHIATERN und äußert sich negativ hinsichtlich von Wartezeiten und Ordinationen. Die graduelle BESSERUNG des seelischen Zustandes entspricht daher dem Spontanverlauf der schizo-affektiven Psychose. Das Wesen der Erkrankung ist, dass sich die seelischen Beeinträchtigungen phasenhaft verstärken bzw. abschwächen können."

Interpretation: Psychiater sind eben so – werden Sie sagen. Ja, sie geben den unterschiedlichsten Erkrankungen der Seele immer denselben Namen: PSYCHOSE. Damit kann man einheitlich mit schweren halluzigenen Psychopharmaka dagegen vorgehen. Somit ist auch der Pharma-Industrie geholfen. Wenn man/frau keine Medikamente nehmen will, wie z.B. halluzigene Psychopharmaka, wird man sofort und reflexartig als NICHT KRANKHEITSEINSICHTIG bezeichnet.

"Die Angaben der Betroffenen, dass, so wie im Vorgutachten (2009) empfohlen, für psychotherapeutische und psychopharmakologische Maßnahmen der Sachwalter KEIN GELD zur Verfügung gestellt hat, spiegelt sich im Akteninhalt nicht wieder und (es) ist eher davon auszugehen, dass die Betroffene NICHT BEREIT ist, in einer Kassenordination Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Demzufolge ist mit einer weiteren BESSERUNG, insbesondere anhaltenden Remission nicht zu rechnen. EIN KRANKHEITSBEWUSSTSEIN BESTEHT NICHT."

Interpretation: Natürlich wird der Sachwalter in keinem Schreiben, in keiner Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing erwähnen, dass er dem MÜNDEL kein Geld für Psychotherapie aushändigte. Tatsache aber ist, dass für Psychotherapie in Wien zuerst der volle Betrag pro Stunde bezahlt werden muss (ab 70 Euro), die Gebietskrankenkasse nach einigen Wochen – nach Einreichen von Formularen – einen Betrag von ca. 20 Euro pro Stunde rückerstattet. Abgesehen davon, dass ich selbst über eine psychotherapeutische Ausbildung verfüge, benötige ich für mich selbst ohnehin keine psychotherapeutische Behandlung. Allerdings wird man/frau dann wieder als NICHT KRANKHEITSEINSICHTIG bezeichnet, wenn man/frau keine Psychotherapie in Anspruch nimmt.

"EIN KRANKHEITSBEWUSSTSEIN besteht nicht. In medizinischen Angelegenheiten ist die Betroffene handlungsfähig. Sie ist fähig, bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen Informationen ZU ERFASSEN, ist sie (eigentlich: sie ist) in der Lage einen WILLEN zu bilden. Krankheitsbedingt kann die Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigt sein, ist jedoch derzeit kein Handlungsbedarf abzusehen. Hinsichtlich der psychischen Erkrankung eignet sich aus gutachterlicher Sicht das INSTRUMENT der SACHWALTERSCHAFT NICHT, um Zwangsbehandlungen durchzusetzen."

Interpretation: Das muss/man frau sich auf der Zunge zergehen lassen: Das Instrument der SW eignet sich nicht, um medizinische Zwangsbehandlungen durchzusetzen, also z.B. Einlieferung in die geschlossene psychiatrische Anstalt, wenn das Mündel zum Beispiel noch einmal öffentlich behauptet, dass im Finanzministerium Beamte ermordet oder vergiftet worden wären. Ja, da muss man sich schon andere Methoden einfallen lassen, um diese „Unterdrückerische Personen“ MUNDTOT zu machen. Um die Entscheidungsfähigkeit weiter zu beeinträchtigen, wird man sich in bezug auf die (Gegen-)Unterdrückerische Maßnahmen wahrscheinlich andere Mittel als die Entmündigung (Österr. Recht: Sachwalterschaft, § 268 ABGB) einfallen lassen müssen. Das sind keine guten Aussichten. Noch etwas: Was heißt eigentlich, dass ich in der Lage bin, einen WILLEN zu bilden? Kann mir da jemand weiterhelfen?

CONCLUSIO: Summa summarum kann man sagen, dass alles, was man/frau PsychiaterInnen erzählt, unter dem Aspekt einer psychiatrischen Erkrankung gesehen wird: Egal, ob man/frau traurig oder lustig, begeistert oder verärgert über eine Person ist. Egal, ob man/frau sich beschwert über unbezahlte Rechnungen für Miete und Strom, egal es wird immer als krankhaftes QUERULIEREN interpretiert. Der Gutachter verwechselt übrigens "Bundesministerium" mit "Bundesrechenzentrum" sowie viele andere Begriffe. Weil der Sachverhalt rund um die Causa "Magistra H." so kompliziert ist und der Gutachter die Zusammenhänge nicht versteht, dreht er den Spieß um und behauptet einfach, dass die Kurandin sich nicht klar und verständlich äußern kann.
Sehr enttäuschend ist auch die Falschheit und Verlogenheit des Gutachters Dr.Kögler, der der Kurandin gegenüber bei der Untersuchung in seiner Nobel-Ordination in Mödling bei Wien GROSSE BETROFFENHEIT darüber äußerte, dass die Kurandin trotz aufrechter Sachwalterschaft ihre BUCHHALTUNG, ihre Einnahmen-Ausgaben-Rechnung SELBST durchführen musste.

Im psychiatrischen Gutachten interpretiert Dr. Kögler dann alle Kritik der Kurandin in bezug auf die mangelhafte Führung der Sachwalterschaft durch Dr. Martin Weiser, 1030 Wien, als AUSDRUCK einer intensiven QUERULATIVEN WAHNWELT der Kurandin.

Wir können also abschließend feststellen, dass der medizinische Gerichtsgutachter Dr. Herbert Kögler ganz im Sinne des Auftrags/Aktenvermerks vom 29. April 2009 vom Bezirksgericht Wien-Liesing sein psychiatrisches Gutachten verfasst hat. Die Kurandin Magistra H. MUSS für die Jahre 1998/2003/2005/2007 für geschäftsunfähig erklärt werden/bleiben und für diese Zeiträume für immer als GESCHÄFTSUNFÄHIG abgestempelt sein. Damit ist sichergestellt, dass alles, was über die Millionen-Verschiebungen rund um die Buchhaltungsagentur und das Bundesministerium für Finanzen an Gerüchten in die Welt gesetzt wird, im Reich der Phantasie eines angeblich KRANKEN GEHIRNS entstanden ist.
Der phasenhafte Verlauf der schizo-affektiven Psychose (siehe Definition durch die Welt-Gesundheits-Organisation) rundet das Bild der „Entmündigung einer Unterdrückerischen Person“ PERFEKT ab.

Auf Wienerisch würde man/frau sagen:
EINMAL DEPPAT – IMMER DEPPAT!

Allerdings beginnt das gesamte LÜGENGEBÄUDE rund um das Finanzministerium, die Buchhaltungsagentur und die verschwundenen 60 AMS-Millionen schön langsam zu wackeln. So komplizierte Sachverhalte würde der nur scheinbar nette Facharzt Dr. Kögler aber NIEMALS VERSTEHEN. Er verfügt ja weder über eine betriebswirtschaftliche Ausbildung, noch über eine SAP-Ausbildung, noch über eine Ausbildung in Verfassungsrecht.

Psychiatrisches Gutachten für eine Unterdrückerische Person - Analyse Teil 2

Das vom Gericht beauftragte Gutachten im Wortlaut finden Sie fettgedruckt, die Interpretation, Analyse und Kommentare in Kursiv-Schrift. Psychiatrisches Gutachten Dr. Kögler zur Frage, ob eine Sachwalterschaft bei Suppressive Person nach wie vor notwendig ist oder nicht. Ab Seite 11:

„Im Vergleich zum Gutachten des Unterzeichneten 2009 haben die wahnhaften Gedankeninhalte an Intensität und Quantität abgenommen. Eine AFFEKTIVE LABILITÄT besteht weiterhin und sind Antrieb, Gedanken und Sprachfluss weiter angetrieben. Die Betroffene schildert eine Vielzahl von Ideen, Aktivitäten, die sie insbesondere im INTERNET verbreitet. Bedrohungs- und Verfolgungsängste sind mehr im Hintergrund. Zwiespältigkeiten und das Nebeneinander von Realitätsbewusstsein und Realitätsverzerrung sind weiter nachweisbar. Die Ausdrucksfähigkeit ist bei der Betroffenen weiter eingeschränkt, so dass sie sich in einer Mehrzahl der Fälle nicht KLAR und VERSTÄNDLICH äußern kann, so dass man ihre Meinung erfassen kann, ist jedoch durch Rückfragen zu klären, welche Ansicht die Betroffene vertritt."

Interpretation: Die Gedankenwelt und der Wortschatz der Psychiater sind generell sehr beschränkt. Verhaltensweisen von Menschen werden grundsätzlich als krankhaft dargestellt und Krankheiten der Seele vereinfacht und schubladisiert. Alle, die sich irgendwie auffällig verhalten, bekommen die Diagnose SCHIZO-AFFEKTIVE PSYCHOSE. Des Weiteren muss man/frau sich bei der Ausdrucksweise des Facharztes für Psychiatrie und Neurologie fragen, wo dieser seine Deutsch-Matura absolviert hat. Das Amts-Deutsch ist sogar noch schlechter als das jener Beamten beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.

„Aus gutachterlicher Sicht lässt sich das Kalkül, dass bei der Betroffenen eine schizoaffektive Störung (ICD 10 F 25 – International Statistical Classification of Deseases and related health problems – WHO - Anmerkung der Redaktion) vorliegt, aufrecht erhalten. Das Zustandsbild bei der Befundaufnahme entspricht einem Mischbild, wobei paranoide Gedankeninhalte, manische und depressive Symptome, nachweisbar sind. Die Intensität insbesondere der wahnhaften Gedankeninhalte und die Quantität der WAHNHAFTEN INHALTE hat gegenüber dem Gutachten 2009 abgenommen."

Interpretation: Die Betonung der paranoiden Gedankeninhalte ist natürlich von Epitarsis bzw. dem BM für Finanzen bestellt. Die Psychosekte legt wert darauf, dass ich mir alle Verfolgungen nur einbilde und außerdem mehr als 3 Jahre ARBEIT im Bundesrechenzentrum und den Bundesministerien NUR GETRÄUMT habe. Das bestätigt der Psychiater offensichtlich wunschgemäß.

„Querulative Verhaltensweisen sind weiter nachweisbar und lassen sich auch aus dem Akteninhalt entnehmen. Bei Frau Magistra H. lässt sich durch die Sachwalterschaft eine NARZISSTISCHE KRÄNKUNG feststellen, was die Intensität ihrer QUERULATION erklärbar macht……Sie ist jedoch AMBIVALENT und (es) überwiegen die negativen Gefühle hinsichtlich der Sachwalterschaft. Sie fokus(s)iert die narzisstische Kränkung auf die Person des Sachwalters und auf die Sachwalterschaft im Allgemeinen."

Interpretation: Der Gutachter Dr. Kögler spielt ein doppeltes Spiel. Im persönlichen Gespräch mit mir - der Suppressive Person - zeigte sich der Gutachter scheinbar entsetzt, dass ich trotz aufrechter Sachwalterschaft meine Einnahmen-Ausgabenrechnung selbst durchführen musste und mich selbst um alle monatlichen Zahlungen kümmern musste. Im Gutachten erklärt er aber meine berechtigten Beschwerden über den Sachwalter Dr. Weiser als Beweis meiner angeblichen Krankheit „Paranoia Querulans“. Dies ist in der Tat fast ein weiterer Beweis, dass meine Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums und der Psychosekte bestellt war.

"Frau Magistra H. queruliert gegen die Person ihres Sachwalters und gegen die Sachwalterschaft im Allgemeinen. Aus der Betroffenheit bzw. der narzisstischen Kränkung solidarisiert sie sich in Blogs und Internetforen mit anderen.....Abgesehen von querulativen Verhaltensweisen ist derzeit nicht erkennbar, dass Frau Magistra H. vor Ämtern, Gerichten, Behörden und Sozialversicherungen sowie privaten Vertragspartnern zu ihrem Nachteil handelt."

Interpretation: Das QUERULIEREN gegen den Sachwalter muss weiterhin betont werden. Jegliche Beschwerde, jegliche berechtigte Kritik über Nicht-Bezahlen von Rechnungen gegen den Sachwalter wird als "Querulieren" bezeichnet. Stellen Sie sich einmal vor, dass alle, die z.B. an die Volksanwaltschaft, an die Sendung KONKRET oder Schauplatz GERICHT eine Beschwerde richten, als Querulanten abgetan werden und besachwaltert werden! Allerdings schreibt der Gutachter hier selbst ambivalente Inhalte. Einerseits solidarisiert er sich mit Sachwalter Dr. Weiser, gegen den ich angeblich queruliere. Andererseits ist das Querulieren keine Krankheit, die eine Sachwalterschaft nötig macht. Warum: Für Dr. Weiser sind ja meine Schreiben, meine Blogs etc. geschäftsschädigend. Wer wird noch Dr. Weiser als Rechtsanwalt einen Auftrag geben? Sogar im ORF berichtet man schon über geldgierige Sachwalter und Rechtsanwälte, die ihren „Mündeln“ Tausende von Euros vom Konto abbuchen. Vielleicht ist das Querulieren aber auch ein INDIZ für Unterdrückerische Personen, die ja niemals über volle Bürgerrechte verfügen dürfen.

Psychiatrisches Gutachten für eine Unterdrückerische Person - Analyse Teil 1

Im folgenden finden Sie eine Analyse und Interpretation des neuerlichen psychiatrischen Gutachtens für eine Unterdrückerische Person, wiederum erstellt vom Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Dr. Herbert Kögler, 2340 Mödling, Josefsgasse 6B.

Die Zitate aus dem Gutachten - eingelangt am 23. Mai 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing - sind in fetten Buchstaben geschrieben, die Analyse und Interpretation sowie Korrekturen und Anmerkungen sind schräg gestellt.

1. „Bei der Befundaufnahme besteht ein beschleunigter Gedanken- und Sprachfluss“ ab Seite 10
Dazu stellt sich die Frage: Was ist ein normaler Gedanken und Sprachfluss laut Definition der Weltgesundheitsorganisation? Wieviele Wörter pro Minute darf man sagen, damit man/frau noch normal ist?

2. „Der Antrieb ist gesteigert“: Frage: Wie ist ein normaler Antrieb definiert, damit man nach Definition WHO (World Health Organisation) nicht in den manisch-depressiven Krankheitskreis fällt?

3. „Die Stimmungslage ist dysphorisch“: dysphorein heißt in altgriechischer Sprache: TRAURIG SEIN. Das heißt ich bin in einer traurigen Stimmungslage. Allerdings schreibt der Gutachter später, dass ich auch „euphorisch“ sein kann, z.B. wenn ich über die Bankangestellte in Mödling bei Wien berichte.

4. „Die Affekte sind labil – nicht korrespondierend“: Das ist schon seit Bleuler (Schweizer Psychiater, 1857-1939) ein Anzeichen für Schizophrenie.


5. „Es besteht eine Einschränkung der Realitätswahrnehmung“: Frage: Woran erkennt das der Gutachter? Oder: Ist ihm diese Diagnose vom Bundesministerium für Finanzen NEUERLICH aufgezwungen worden, damit meine Wahrnehmung der Vergiftungen und Tötungen wiederum als „geträumt“ diagnostiziert werden?

6. „Punktuell besteht die Möglichkeit Gedanken, Erlebnisse und Gefühle zu relativieren, finden sich jedoch im Hintergrund PARANOIDE INHALTE“: Interpretation: Die paranoiden Inhalte dürfen in einem Gutachten über mich nicht fehlen. Das haben Epitarsis und das BM für Finanzen so bestellt und bezahlt.

7. „In den Gedanken bestehen diskrete Größenideen und besteht eine ausgeprägte Querulation insbesondere gegen den Sachwalter Dr. Weiser im Besonderen und Sachwalterschaf im Allgemeinen“: Diagnose Querulieren, Paranoia Querulans ist in Österreich ein bewährtes Mittel gegen jene, die Miss-Stände aufdecken wollen, die illegale Millionen-Verschiebereien miterlebt haben. Dies wird schon seit Zeiten der Versenkung des Schiffes LUCONA zwecks Versicherungsbetrugs im Jahre 1977 in Wien so gehandhabt.


Fortsetzung folgt