Mittwoch, 23. November 2011

BLACK LISTS for wards: KIKA Wien: einmal besachwaltet - immer besachwaltet

MÜNDEL AUF SCHWARZEN LISTEN: black lists for wards in Austria

Gestern war ich beim Kika auf der Laxenburger Strasse. Seit 2001 kaufe ich dort meine Möbeln.

Aber HOPPLA: Eines habe ich vergessen.

Nach der Zahlungsklage von T-Mobile über 660 Euro, wodurch meine Besachwalterung am Bezirksgericht Wien-Liesing ausgelöst wurde, hat auch die Verbrecherbank GE MONEY BANK (heute Santander Bank) im Februar 2009 eine Zahlungsklage beim Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht.

Es ging um eine Kreditrestschuld - raten Sie mal - natürlich von KIKA.
In unzähligen Briefen und Telefonaten hatte ich bei GE MONEY Bank um eine Reduzierung der Ratenhöhe gebettelt.
Nein, die Rechtsanwaltskanzlei Tramposch (echte Trampeln) hat im Februar 2009 für einen offenen Betrag von ca. 1.300 Euro (inkl. Zinsen) die Zahlungsklage am Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht.

Im Gegensatz zu T-Mobile verzichtete die GE Money Bank natürlich nicht auf die Schuld - nein im Gegenteil ich zahlte in Raten mehr als 2.500 Euro - bzw. mein Sachwalter Dr. Weiser, der die Zahlungen nicht en detail überprüfte und sämtliche Forderungen der Santander Bank einfach von meinem Girokonto beglich.

Damit habe ich mich abgefunden.

Nun benötige ich für meine unzähligen Akten einen Aktenschrank und will auch einen neuen PC-Tisch kaufen.
Nach 2 Jahren spreche ich also bei meinem moslemischen Berater - Herrn S. - beim Kika vor.
Zuerst gibt er mir 50 Euro - warum frage ich. Er war auf der Hadsch (Mekka) und da er mit mir viel Geld verdient hat, hat er sich erinnert, dass er mir 50 Euro schuldet.

Na gut. Ich sehe eine schöne Garderobe und möchte diese kaufen: 189 Euro.
Meine Garderobe ist kaputt.
Früher musste ich beim KIKA (wo ich tausende von Euros gelassen habe) immer 10 oder 20 Prozent vom Kaufpreis anzahlen. Die Lieferung der Garderobe wird erst Mitte Januar stattfinden.
Diesmal muss ich mehr zahlen: 100 Euro - mehr als die Hälfte des Kaufpreises. Last not least muss ich - nach dem Kauf eines Staubsaugers um 16 Euro - für den Hausdetektiv bei der Kassa meine alten Handtücher ausräumen, weil ich ja nachher in die Sauna gehen wollte.

So bin ich nicht nur bei A1, Telekom AG, Mobilkom AG, ERSTE Bank sondern auch bei KIKA Wien-Laxenburger Strasse auf einer schwarzen Kundenliste.

Wie sagte das schon mein Freund F: Einmal besachwaltet - immer besachwaltet