Mittwoch, 29. Februar 2012

Besachwaltete bleiben immer auf schwarzen Listen - wards stay on black lists in international data bases

ERSTE BANK



Die Situation der heimischen Banken ist weiter alles andere als rosig. Am Mittwoch hat die Erste Group ihre Bilanz für das Jahr 2011 vorgelegt. Die schlechte Nachricht zuerst: Verluste in Ungarn und Rumänien bescherten dem börsennotierten Bankhaus ein dickes Minus von 718 Millionen Euro. Erste-Chef Andreas Treichl schließt daher eine Rückzahlung der Staatshilfe vorerst bis 2014 aus. Dennoch will er aus dem Ostgeschäft nicht aussteigen - denn gerade dort zeichnet sich ein Lichtschimmer ab (Quelle: www.orf.at)



Während also die ERSTE Group ein dickes Minus von 718 Millionen Euro verzeichnet, darf ich als ehemals Besachwaltete weiterhin mein Konto nicht überziehen.

Vielleicht denken sich die Bankangestellten bei der ERSTE Bank in Mödling und Wien, dass ich wirklich Scientologin bin. Ich werde ja noch immer als solche auf diversen Websites und Blogs denunziert.



Während also im Finanzministerium und in der Buchhaltungsagentur weiterhin Millionen verschwinden, es keinen Bericht über den Ausgang des Prozesses am Straflandesgericht gibt, darf ich nicht einmal 1 Cent bei der ERSTE Bank überziehen.

Die Massenentmündigungen sind ebenso wie die Massenentfremdungen für das Jugendamt ein gutes Geschäft für die Rechtsanwälte in Österreich.



Der Justizsprecher der SPÖ, Hannes Jarolim, lebt selbst ganz gut von unzähligen Sachwalterschaften, die seine Rechtsanwaltskanzlei zu betreuen hat. Daher wird er das Gesetz betreff Massenentmündigungen (Bugdetbegleitgesetz von 2009) auch nicht ändern lassen.

Ich habe jetzt die unzähligen E-Mails und eingeschriebenen Briefe, die ich während 2 1/2 Jahre aufrechter Sachwalterschaft und Zwangsentmündigung schreiben musste, damit Miete und Strom bezahlt werden, gesammelt.
Ich werde ein Buch daraus machen, wie es mir in 2 1/2 Jahren aufrechter Sachwalterschaft ergangen ist.

Wie ich monatlich mit sehr wenig Geld auskommen musste, kein Geld für medizinische Behandlungen erhielt. Der Sachwalter Dr. Martin Weiser hat sich nicht um meine Angelegenheiten gekümmert. Normalerweise sollte ein Sachwalter ein Mal im Monat das Mündel, die Kurandin besuchen.

Die Denunzierung auf www.peterpilz.at ist übrigens von der Anti-Defamation-League ausgegangen. Jetzt bin ich also darüber informiert worden, dass Herr Abgeordneter Peter Pilz ein bezahlter Denunzierer, Verleumder und Initiator von Lügenkampagnen und Diffamierunskampagnen ist. Deswegen bestraft ihn auch keiner, wenn er, Finanzämter und Gerichte Akten und Dokumente z.B. über Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser verkauft. Es gilt die Unschuldsvermutung.



Die Psychosekte Scientology hat ja eine eigene Abteilung "Denunzierung und Diffamierung".
Herr Pieszek-Glawischnig, Ehemann der grünen Bundesvorsitzenden, besucht sehr oft den Schockmaler und in Deutschland verurteilten Scientologen Gottfried Helmwein in Irland.
Herr Helmwein bekam sehr viel Geld für ein Tuch, das er auf der Wienzeile in Wien aufspannte. Auch der Satanist Marilyn Manson war ebenso wie Helmwein oft Gast von Infrastrukturministerin Bures. Wer weiß, wohin die 500.000 Euro aus dem Klimafonds Österreich geflossen sind - hoffentlich nicht in die Kriegskasse der Psychosekte.



Erst jetzt wird mir klar, warum Herr Dr. Peter Pilz die Verleumdung meiner Person auf seiner Website veranlasst hat: Die Scientologen im Bundesrechenzentrum, Finanzministerium und der Buchhaltungsagentur in Wien haben ihn darum gebeten.



Gestern sah ich im Ersten deutschen Fernsehen wieder den Film "Bis nichts mehr bleibt" von Niki Stein. Da wurde mir wieder klar, wie böse und auch ferngesteuert diese Sektenmenschen sind.
Mein Ex-Chef im Bundesrechenzentrum leitete ja bereits in den 1990-er Jahren Seminare für pre-clears. Das beweist ein Abdruck einer Rechnung aus dem Sektenbuch von El-Awadalla.

Elfriede Awadalla, eine Wiener Schriftstellerin, die mir persönlich bekannt ist, hat man durch die Psychosekte ruhig gestellt, indem man sie in der Millionen-Show eine Million Euro hat gewinnen lassen. Seitdem schreibt sie nichts mehr gegen die Psychosekte.



Ich persönlich werde Jahre benötigen, damit durch unzählige Publikationen, blogs, Web-Sites auch der ERSTE Bank klar wird, dass ich nie Scientologin war.
Bis dahin werde ich weiterhin keinen einzigen Cent auf meinen Girokonto überziehen dürfen - aber das hat ja auch seine guten Seiten. So muss ich keine hohen Überziehungszinsen zahlen.



Wie sagte schon der Sachwalter Dr. Weiser: "Wir wollen Ihnen doch alle nur helfen, Frau H."
Aber vielleicht gibt es dann die ERSTE Bank ohnehin nicht mehr und wir müssen alle von ganz wenig Geld leben, dass ein EU-Beamter auszahlt. Weit haben wir es gebracht. Dabei hat uns doch Siemens-Chefin und Ex-Staatssekretärin Brigitte Ederer versprochen, dass wir uns durch den EU-Beitritt 1000 ATS (70 Euro) pro Monat sparen werden. Aber das ist eine andere Geschichte.