Mittwoch, 21. März 2012

BIS NICHTS MEHR BLEIBT - Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich Teil 2 (Until nothing remains)

Die Sachwalterschaft, die Entmündigung von unschuldigen und gesunden BürgerInnen durch geldgierige Rechtsanwälte - unterstützt von RichterInnen als Komplizen - scheint also in Österreich zu einem lukrativen Geschäft geworden zu sein. Besonders empörend ist dabei, dass die "Mündel" - heute Kuranden genannt - oftmals nur 200 Euro von ihrem Girokonto monatlich erhalten, obwohl sie teilweise über hohe Renten und Pensionen als Monatseinkommen verfügen.

WARUM?

Die Antwort ist einfach: Das jährliche Honorar für den Sachwalter berechnet sich aus dem tatsächlichen Vermögen des Mündels, das heißt, je mehr angespart wird, desto schöner der Porsche, die Biedermeier-Möbel und der Traumurlaub für den "SACHRAUBWALTER". Der Nationalrat hat 2009 durch ein Gesetz den Rechtsanwälten geholfen: Seitdem übernehmen Rechtsanwaltskanzleien und Notariatskanzleien bis zu 700 Sachwalterschaften, das führt in weiterer Folge in Pflegeinstitutionen zu Massenentmündigungen auf einen Schlag!

Lesen Sie hier weitere spektuläre Skandalfälle rund um das Geschäft mit dem Sachwalterschaftsmissbrauch in der Republik Österreich:

Mag.a Rose-Marie Barbara H.: Frau H. hatte einige Jahre im Bundesrechenzentrum und Finanzministerium in den Projekten „Bundeshaushalt auf SAP“, Netzwerktechnik und Sicherheit auf SAP-Systemen gearbeitet. Nachdem sie plötzlich – wegen eines geringfügigen Anlasses betreff Verrechnung ihrer Arbeitszeiten - wie eine Verbrecherin von ihrem Arbeitsplatz abgeführt wurde und fristlos entlassen wurde, tätigte sie Anzeigen betreff Todesfälle und schwerste Erkrankungen (mit Koma) im Finanzministerium, dem Bundesrechenzentrum und der Buchhaltungsagentur des Bundes in Wien. Daraufhin lud man sie zwei Mal wie eine Schwerverbrecherin am Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien vor!
Da man ihr keine Straftat nachweisen konnte, nutzte man den Weg der Entmündigung und Zwangsbesachwalterung am Bezirksgericht Wien-Liesing. Durch eine kleine Zahlungsklage von T-Mobile über 660 Euro leiteten die Richterinnen Irene Bauer-Moitzi und Romana Wieser das Sachwalterschaftsverfahren im Dezember 2008 ein. Im April 2009 intervenierte ein Sektionschef des Finanzministeriums beim Bezirksgericht Wien-Liesing, (dazu liegt ein Aktenvermerk vor) dass Frau Mag. H. im besonderen für die Jahre 2003, 2005 und 2007 RÜCKWIRKEND von Gutachter Dr. Kögler als „geschäftsunfähig“ diagnostiziert werden soll. Es stellte sich heraus, dass Scientologen aus dem Finanzministerium und der Leitung des Bundesrechenzentrums die Entmündigung der Frau Mag. H. ins Rollen brachten, hatten sie doch hohe Beamte und Angestellte des Bundesrechenzentrums, des Finanzministeriums und andere unbequeme Beamte, die Millionen-Verschiebungen im Bundesrechenzentrum und der Buchhaltungsagentur nicht decken wollten, einfach beseitigt und dies als "schwere Erkrankung" teilweise mit Todesfolge dargestellt: Ein Beamter starb, er war der zuständige Beamte für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich, der Betriebsratsvorsitzende des Bundesrechenzentrums, Dr. Richard Koller, überlebte nur knapp und musste ein Jahr im Krankenhaus verbringen. Es ging im Falle der Frau Mag. H. auch um Korruption rund um IT-Projekte und SAP-Lizenzen - ganz eng damit im Zusammenhang steht auch der Millionen-Betrugs-Skandal auf SAP-Systemen in der Buchhaltungsagentur des Bundes in Wien.
Die Entmündigung, das MUNDTOT-MACHEN im wahrsten Sinne des Wortes der Frau Mag. H. steht sogar in direktem Zusammenhang mit den verschwundenen AMS-Millionen in der Buchhaltungsagentur. Auch die "Grünen" haben kein Interesse an der Aufdeckung dieses Millionenskandals, der ORF hatte über den Ausgang des Scheinprozesses am Landesgericht für Strafsachen in Wien ab Januar 2012 BERICHTSVERBOT – auch die übrigen Medien in Österreich berichteten nicht mehr. Offensichtlich kassieren auch die Grünen - und nicht nur die anderen Parteien - mit am AMS-Millionen-Kuchen und den Verbuchungen des Geldes für österreichische Arbeitslosenprojekte auf Konten in der Karibik.
Da Frau Mag. H. vermutete, dass man die Beamten im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum deswegen beseitigte, wurde sie zuerst im politischen Tagebuch www.peterpilz.at im Jahre 2007 schwer denunziert und dann durch Intervention aus dem Finanzministerium und grünen Klubbüro in Wien entmündigt und all ihrer Bürgerrechte für zwei Jahre und acht Monate beraubt. Der Sachwalter Dr. Martin Weiser, 1030 und 1080 Wien kümmerte sich nicht um ihre Angelegenheiten, er sammelte wie in anderen Fällen Vermögen auf ihren Konten an und ließ sie am Hungertuch nagen - trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto. Auch gewährte der Sachwalter keinerlei Geld für medizinische Behandlungen und warf das Mündel aus seiner Nobelkanzlei in Wien-Landstraße, als sie einmal um ihr eigenes Geld "betteln" kam. Alle Anträge auf Wechsel des Sachwalters – laut Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft – wurden von Dr. Weiser als Ausdruck der „Krankheit“ des Mündels, der Kurandin interpretiert. Dies beweisen mehrere "Stellungnahmen" des Sachwalters Dr. Weiser an das Bezirksgericht Wien-Liesing! Der Schaden ist enorm - es gibt keinerlei Aussicht auf Schadenersatz! Vielmehr sind alle Besachwalteten auf schwarzen Listen von Unternehmen und Banken, Frau H. kann nie mehr ein normales Geschäftsleben oder Berufsleben führen!

DI Dr. Wolfgang L.: Dr. L. war 13 Jahre als hochangesehener Prüfer von technischen Projekten im Wiener Rechnungshof tätig. Als solcher erlebte er viele Skandale und deren Vertuschungen. Im Jahre 2000 wurde Dr. L. – rechtswidrig – seiner Funktion als Rechnungshofprüfer enthoben, da er auch großen Erfolg mit Erfindungen rund um begrünte Lärmschutzwände hatte. Diesen privatwirtschaftlichen Erfolg wollten ihm seine Kollegen aus dem Rechnungshof nicht gönnen und haben ihn auch nach seiner Entlassung mit Anzeigen eingedeckt, sodass er mit seiner Firma den Konkurs anmelden musste. Durch sein umfangreiches juristisches Wissen konnte Dr. L. das Verfahren wegen fahrlässiger Krida am Landesgericht für Strafsachen durch viele Anträge hinauszögern.
Der Richterin Lewy wurde dieses lange juristische Verfahren jetzt zu nervig, daher ernannte sie einen Wiener Psychiater als Gutachter, der Dr. L. entmündigen sollte.
Dr. L. empfand dies als Staatswillkür, brachte ein Privatgutachten über seinen Geisteszustand beim Landesgericht ein (verfasst vom Präsidenten des österreichischen Psychotherapeutenverbandes) und nahm den Termin beim Psychiater nicht wahr. Was geschah: Drei Kriminalbeamte standen im Februar 2012 vor der Türe des Dr. L. und führten ihn zwangsweise beim Psychiater Dr. Meszaros in Wien-Alsergrund vor. Dort verweigerte Dr. L. aus bekannten Gründen die Aussage.
Es ist zu befürchten, dass Dr. L. durch ein Aktengutachten (Ferndiagnose) seiner Geschäftsfähigkeit beraubt wird, irgendein „Vollkoffer“ und Freund der Richterin Lewy die Sachwalterschaft für Dr. L. übernimmt, sodass die Richterin in reiner Willkür den Prozess wegen fahrlässiger Krida schnell beenden kann.

Diese Fälle aus der österreichischen „Justiz“ erinnern stark an diktatorische Systeme – auch in der Sowjet-Union hat man unbequeme und hochintelligente Bürger einfach in psychiatrische Lager oder Arbeitslager gesteckt. In Anstalten für geistig abnorme Rechtsbrecher – wie z.B. Göllersdorf in Niederösterreich – werden dann auch noch von großen Pharmakonzernen Versuche mit Psychopharmaka, die noch nicht auf dem Markt sind, durchgeführt.

Wenn die Menschen vorher noch nicht krank waren, dann werden sie es in diesen Anstalten und der „Rechtsstaat“ hat sich unbequemer Bürger entledigt.

85-jährige Wiener Millionärin muss um ihr Essen betteln

Gisela Frimmel (85) hat Gold im Wert von einer Million Euro in einem Schließfach und 47.341 Euro auf Sparbüchern. Trotzdem muss die Wienerin von 10 Euro am Tag leben, seit sie auf Anregung ihrer Bank besachwaltert wurde. "Oft muss ich um mein Essen und Medikamente betteln", ist die Seniorin verzweifelt. Auch ihr Hausarzt schlägt Alarm. ( ... ) Ein psychiatrisches Gutachten, das der betagten Dame zwar nur alterstypische Schwächen bescheinigt ("Gedächtnisleistung leicht vermindert") – aber trotzdem eine Besachwalterung empfiehlt. Seither lebt Gisela Frimmel erbärmlich. Denn ihre sieben Sparbücher sind gesperrt. Und auf ihr Gold im Schließfach hat sie keinen Zugriff mehr. "Ich bekomme nur 10 Euro pro Tag, muss oft Bekannte um Geld für Essen und meine Medikamente anbetteln und darf nur mehr einmal im Monat zum Frisör", erzählt die Seniorin verschämt. ( ... ) Die Pensionistin hat seit Oktober 17 Kilo abgenommen. Jetzt schlägt auch ihr Hausarzt Milan Taborsky-Keller Alarm: "Die Patientin kann nicht mehr gehen. Sie braucht dringend gesunde Ernährung. Die Situation ist unwürdig." Alter macht hilflos.

Wie sagte doch schon ein großer Weiser der Weltgeschichte, der einen großen Konzern gründete:

MACH GELD, MACH MEHR GELD, MACH DASS ANDERE GELD MACHEN.
Bring Deine Feinde in den Knast oder in die Klapsmühle, wenn sie es verdient haben, erschlage sie in der Nacht auf der Straße.

BIS NICHTS MEHR BLEIBT – Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich Teil 1 (Until nothing remains)

BIS NICHTS MEHR BLEIBT – Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich Teil 1

jusqu'à ce qu'il ne reste

hasta que no queda nada

indtil intet tilbage

kunnes mitään ei jää

fino a quando non rimane nulla

sve dok ništa ne ostane

додека ништо не останува

totdat er niets blijft

inntil ingenting igjen

باقی می ماند تا زمانی که چیزی


até que nada permanece

până nu mai rămâne nimic

пока ничего не остается

tills ingenting återstår

док ништа не остане

kým nezostane nič

dokler nič ne ostane


จนกว่าจะ  ยังคงไม่มีอะไร

dokud nezůstane nic

hiçbir şey kalmayana kadar

поки нічого не залишається

amíg nem marad semmi

cho đến khi không còn gì nữa

пакуль нічога не застаецца

hech narsa qoladi qadar

kuze lutho uhlala

Bis nichts mehr bleibt 


Kritisiert wird von Partik-Pablé, dass die Entschädigung des Sachwalters nicht mit einem Fixbetrag festgeschrieben wird. Derzeit hängt dies vom Vermögen ab. "Dadurch ist der Sachwalter nicht interessiert, dass der Betroffene sein Vermögen verbraucht", erläutert die ehemalige Abgeordnete des österreichischen Nationalrates. Anmerkung der Redaktion: Dies ist eine Pressemeldung aus dem Jahre 2006.

In der Tat hat sich seit dem Sachwalterschaftsänderungsgesetz 2009 (geschickt versteckt im Bugdetbegleitgesetz) der Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich auf tragische Weise ausgebreitet.

In perfider Komplizenschaft arbeiten hier RichterInnen und Rechtsanwälte einander in die Hände und Tasche.
Die Richter schreiben per Beschluss die Entmündigung und weisen als Zwangs-Sachwalter einen befreundeten Rechtsanwalt zu, dessen Kanzlei in letzter Zeit nicht so gute Geschäfte machte.

So spezialisiert sich die „Rechtsanwaltskanzlei“ auf Erbschaftsrecht und verdient sich eine goldene Nase. Auch in meinem Fall wurde ja die Entmündigung durch das Finanzministerium rückwirkend von 2009 bis 1998 „bestellt“: die willfährige Richterin Mag. Romana Weiser am Bezirksgericht Wien-Liesing hat in raffinierter Komplizenschaft mit dem erfolglosen Rechtsanwalt Dr. Martin Weiser agiert. Wer weiß wie viele Menschen dieses „Gaunerpärchen“ noch all ihrer Bürgerrechte beraubt hat.

Gedeckt wird diese Vorgangsweise – die menschenrechtlich höchst bedenklich ist – durch die Rechtsanwaltskammern in Österreich und deren starke Lobby im österreichischen Nationalrat. Es arbeiten ja einige Nationalräte auch als Rechtsanwälte, die als Justizsprecher ihrer Partei großen Einfluss auf die Gesetzgebung haben.

So wird eine ganze Generation, die diese Republik wieder aus den Trümmern aufgebaut hat, ihres Vermögens beraubt: von geldgierigen Sachwaltern und Rechtsanwälten – als Adjutanten und Komplizen fungieren willfährige RichterInnen, mit denen man womöglich schon seit Studienzeiten befreundet ist.

Auf eine Antwort auf die Anzeige bei der „grünen“ Korruptions-Staatsanwaltschaft Wien im Mai 2011 warten die Geschädigten durch Sachwalterschaftsmissbrauch übrigens noch heute. Die Anzeigen werden dort wohl – aus Freundschaft zur rot-grünen Rechtsanwaltslobby, die ebenfalls beste Geschäfte mit dem Sachwalterschaftsmissbrauch tätigt – in der MAKULATUR landen.

Lesen Sie hier im Teil 1 die tragischen Fälle aus der jüngsten Vergangenheit:

1. Silvester H., Elektrotechnik-Meister aus St. Christophen in Niederösterreich kämpft seit ca. 12 Jahren gegen Grundbuchbetrügereien in Neulengbach. Trotz mehrfacher Strafanzeigen gegen die amtsbekannten Schädiger wartet Herr H. immer noch auf die dringend benötigte Hilfe durch Staatsanwaltschaft und Justizministerin. U. a. versucht man den Beschwerdeführer durch Bedrohung mit dessen Zwangsentrechtung durch Sachwalterschaftsmissbrauch zum Schweigen zu bringen.

2. Friedrich G, 1120 Wien: Friedrich G. wurde Anfang April 2008 während eines Aufenthalts im Kaiser-Franz-Josef-Krankenhaus (ebenso wie ein Bettnachbar von ihm; Name bekannt) auf Grund von Fahrlässigkeit mit einer lebensgefährlichen
Lungenentzündung infiziert. Daraufhin lässt eine Oberärztin (Name bekannt) in zu hinterfragender Weise über den apathisch im Bett liegenden, schwer fiebernden Mann, ohne dessen Genesungsprozess abzuwarten, ein psychiatrisches Gutachten anfertigen und regt über diesen die Sachwalterschaft an. Die von ihren Eltern bevollmächtigte Tochter wird in weiterer Folge von einer Richterin des BG Meidling unter Zuhilfenahme nachweislicher Verleumdungen zugunsten eines familienfremden Sachwalters ausgeschaltet und der mittlerweile genesene Friedrich G. gegen dessen ausdrücklichen Willen einem Rechtsanwalt aus 1010 Wien ausgeliefert. Nach dessen Tod im April 2011 will nun der Sachwalter das gesamte Vermögen unter den Rechtsanwälten und der Gemeinde Wien aufteilen. Auch die Ehefrau von Herrn G. ist von der Richterin am Bezirksgericht Wien-Meidling zwangsbesachwaltert worden, die Tochter floh mit den Eltern in ein anderes Bundesland, da der "Rechtsanwalt" und Sachwalter und Sachwalter sich auf gewaltsame Weise des Vermögens und der Wohnung der zwangsbesachwalteten alten Leute bemächtigt hat.

Elfriede S. , gebürtige Salzburgerin, vor dem Sachwalter ihrer Großmutter in die Niederlande geflüchtet. Sie erzählt: Ich wuchs bei meinen Großeltern auf und wohnte, ebenso wie mein Onkel, mein ganzes Leben lang in jenem Haus, welches mein Großvater vor 50 Jahren erbaute.
Bis zu dessen Tode pflegten wir ihn jahrelang zu Hause, gemeinsam als Familie. Er hatte die höchste Pflegestufe 7, und wir waren 24 Stunden im Einsatz. Pflege ist uns also kein Fremdwort!
Als die Großmutter an leichter Demenz erkrankte, entschied ich mich, den dorfeigenen Hilfsdienst in Hallwang zu aktivieren, welcher mir im Haushalt einmal pro Woche unter die Arme greifen sollte. Dieses 'Putzpersonal' entwickelte bald ein 'Eigenleben' und wurde unserer Familie in weiterer Folge zum Verhängnis. Ohne unser Wissen wurde von Angehörigen des von mir engagierten Hilfspersonals die Sachwalterschaft über meine Großmutter beantragt, mit dem Ziel, sie ins Pflegeheim 'Antonius' zwangseinzuweisen. Dieses Pflegeheim ist gleichzeitig auch der
Hauptsitz des mobilen 'Sozialen Hilfsdienst Hallwang', und es war schnell zu erkennen, dass diese ihre Institution missbrauchten, um auf 'Kundenfang' zu gehen!

Plötzlich bekam meine Großmutter keinen Zugang mehr zu ihrem Bankkonto. Sie musste von der Bank aus ihren Nachbarn telefonisch um Erlaubnis bitten! Zu dieser Zeit war dieser noch NICHT Sachwalter! Einige Wochen später erhielt sie einen Brief vom
Gericht. Darin hieß es, dass der Nachbar sich um die Sachwalterschaft bemühe. Weiters war zu lesen, dass der Nachbar gegenüber dem Gericht behauptete, meine Großmutter würde bereits in seinem Haushalt wohnen. Dieser besagte Nachbar (zu dem NIE ein tieferes freundschaftliches Verhältnis bestand) beantragte also hinter unserem Rücken die Sachwalterschaft über meine Großmutter und bekam diese auch zugesprochen! In weiterer Folge ließ er meine Großmutter gegen deren sowie gegen den Willen ihrer ganzen Familie in das besagte Pflegeheim 'Antonius' zwangsdeportieren. Etwas später stellte sich heraus, dass der Nachbar privat sehr gut mit den Mitarbeitern des 'Sozialen Hilfsdienst Hallwang' befreundet ist
und sich durch diese Institution Sachwalterschaften aneignet.

Die Familienangehörigen wurden in weiterer Folge einem regelrechten Terror ausgesetzt: Als z. B. die Enkelin der Zwangsbesachwalteten von einem fünfwöchigen Auslandsaufenthalt zurückkehrte, war deren gesamte private Habe aus ihrem Hauptwohnsitz vom Sachwalter ihrer Großmutter entfernt worden! Eine wiederholt getätigte diesbezügliche Anzeige wurde jedoch von der Dorfpolizei abgelehnt.
Inzwischen wurde die Enkelin als betreuende Angehörige vom Sachwalter ohne deren Wissen von ihrem Hauptwohnsitz abgemeldet und floh in die Niederlande, weil sie in Österreich über keinerlei Bürgerrechte mehr verfügt und ihr Vermögen gestohlen wurde. Die örtliche Polizei kooperiert mit dem kriminellen Sachwalter!

Donnerstag, 1. März 2012

Erste Bank und Erste Group: We do not negotiate with wards (almonds)

Ich bin so was von sauer. Während die ERSTE Group in Südost-Europa einen Verlust von mehr als 700 Millionen Euro macht, während die ERSTE Group mehr als EINE MILLIARDE von der Europäischen Zentralbank beantragt, während also eine der ältesten Banken Österreichs von einem hochdotierten Manager namens Treichl in den Sand gesetzt wird, darf ich als jahrelange Kundin der ERSTE Bank -seit 1997 - mein Girokonto nicht einmal EINEN CENT überziehen.

Das ist nicht vorgesehen, schreibt Herr Bös von der ERSTE Bank in Mödling. Eigentlich will er gar nicht mehr mein Berater sein. Er ist nicht böse, er heißt nur so.

Die Auswirkungen und Nachwirkungen einer Sachwalterschaft sind fatal.
Es ist wie im Mittelalter. Du bist auf Listen der Inquisition.

Heute arbeitet die Inquisition nicht mehr in der römisch-katholischen Kirche, sondern in den Rechenzentren des Innenministeriums, der Banken, der großen Unternehmen.

Sobald ich - als ehemals Besachwaltete - mit irgendeiner Firma einen Vertrag abschließen will, leuchtet sofort das rote Signal: "VORSICHT MÜNDEL".

AUF EWIG SCHULDIG - so scheint es den ehemals Besachwalteten zu ergehen. Sie sind auf schwarzen Listen der Banken, der Unternehmen, des Kreditschutzverbandes, des Wirtschaftsministeriums.
Es ergibt sich von selbst, dass ein ehemals Besachwalteter nie mehr einen Job erhalten wird.

Dabei habe ich doch gar nichts Böses getan. Ich habe nur einen Mord, versuchten Giftmord und Millionen-Betrügereien im österreichischen Finanzministerium, im Bundesrechenzentrum und in der Buchhaltungsagentur an den Bundesnachrichtendienst in Pullach gemeldet.

Das war nicht klug, meinen Sie?

Da ich wusste, dass das österreichische Innenministerium und das Landes- und Bundesamt für Verfassungsschutz von der großen Psychosekte unterwandert ist, habe ich mich eben in meiner Verzweiflung an unsere deutschen NachbarInnen gewendet.

Pullach schickte den Brief zurück nach Wien, sie meinten, dass sie mir nicht helfen können. Vermutlich ist der Bundesnachrichtendienst auch von der Sekte unterwandert.
Andererseits tun die Deutschen so, als ob sie diese gefährliche Psychosekte kontrollieren und überwachen würden: SCHEINHEILIG.

Gestern habe ich wieder mitgezittert mit den Sekten-Opfern im Film "Bis nichts mehr bleibt".
Vielleicht hat die ERSTE Bank wirklich Angst, dass ich eine Scientologin bin.

Unter Mitwirkung der Anti-Defamation-League wurde ich im Februar 2007 als gefährliche Verbrecherin auf www.peterpilz.at denunziert.
Jetzt erst ist mir klar, dass diese Verleumdungen Teil einer Rufmord-Kampagne sind, die die Anti-Defamation-League, B´nai B´rith gemeinsam mit der Psychosekte Scientology inszenieren.
Daher hat mir der Anwalt der Grünen, Herr Dr. Alfred Noll, natürlich nicht geholfen bei der Hauptverhandlung am Landesgericht für Strafsachen.

Vielleicht hat der ehrenwerte Herr Schein-Doktor Pilz die Postings sogar selbst geschrieben, im Auftrag der Abteilung Denunzierung, Diffamierung, Verleumdung.

Gegen Österreich laufen seit Jahrzehnten solche Verleumdungskampagnen, man denke nur an den Fall Waldheim, an die EU-Sanktionen, an die Verleumdungskampagnen gegen Heinz-Christian Strache.

Auch der Fall Groer ist von PROFIL, das auch von der Anti-Defamation-League finanziert wird, in diesem Zusammenhang perfekt inszeniert worden. Man wollte und will über die Kinderschänder-Schiene an das Vermögen der römisch-katholischen Kirche, bis jetzt hält sich der Erfolg in Grenzen: ÄTSCH!