Dienstag, 10. April 2012

Einladung im Palais Eschenbach folgt Informationsverbot betreff E-Government - information ban for sap pr persons

Prohibition - information ban for sap consultants in famous palace in Vienna 

Heute 10. April 2012 leiste ich einer noblen Einladung Folge: Im feinen Palais Eschenbach wird - veranstaltet vom Wirtschaftsakademikerbund - über Agenda 2020 für Österreich diskutiert.

SAP-Kompetenz: der Herr rechts neben der Dame gab im April 2012 offiziell Informationsverbot gegen mich aus, zugleich zeigt das Bild auch jene, die meine Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing im Herbst 2008 in die Wege leiteten 

Auch das Bundesrechenzentrum hat einen Informationsstand: Ich freue mich, dass ich endlich meine Ex-Kollegen betreff Neuerungen im Bereich

Elektronischer Rechtsverkehr 

E-Government (one-Stop-Verfahren für den Bürger) 

Digitalisierung des Außerstreitverfahrens 

Strafprozessordnung auf SAP 

SAP für Justizvollzugsanstalten 

Elektronische Zustellung von Gerichtsdokumenten für den Bürger, die Bürgerin

befragen kann.

BRZ Direkt Februar 2011: SAP-Kompetenz und Entmündigung: Einige dieser feinen Runde haben meine Entmündigung und elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit beim psychiatrischen Gutachter bestellt 
Als wir mitten in der Diskussion stehen, erscheint ganz plötzlich ein Ex-Chef aus dem Finanzministerium (Sie wissen schon, das war jener, der im Nebenzimmer des verstorbenen Regierungsrates Schweinhammer in Wien Hintere Zollamtsstraße 4 arbeitete) und hauchte den Kollegen ins Ohr:

" Dieser Person dürft Ihr nicht zu viel über Justiz-Applikationen im Bundesrechenzentrum erzählen. Das ist die H." 

Und erst jetzt erkennt mich Frau Michaela, die ja schon lange Abteilungsleiterin im Bundesrechenzentrum ist. Sie redet allgemein weiter und spricht davon, wie "komplex diese Welt doch geworden ist". Enttäuscht wende ich mich ab, der andere Kollege Herr "Deutsch" hat Tränen in den Augen. 

Allerdings wusste der Ministerialrat aus dem Finanzministerium, der den Kollegen vom BRZ Info-Verbot für mich gab, nicht, dass ich bereits einen USB-Stick erhalten hatte, wo sämtliche Information über die Neuerungen betreff JUSITZ-APPLIKATIONEN in Bundesrechenzentrum und Justizministerium gespeichert sind!

Ja, ja ein schlechtes Gewissen ist ein sehr schlechtes Ruhekissen, das merkt man auch an der fahrigen Verhaltensweise des Herrn Abteilungsleiters und Ministerialrates aus dem Finanzministerium. Das hat ihn aber ordentlich nervös gemacht, mich mitten unter den schwarzen WirtschaftsakademikerInnen zu sehen.

Tragisches Detail am Rande:

Drei Tage später, also am Freitag, den 13. April 2012, starb der Projektleiter von PM-SAP (Personalmanagement, Personalverrechnung des Bundes auf SAP-Systemen) Herr Diplom-Ingenieur Gerhard R. - aber nur offiziell - wahrscheinlich gibt es deswegen in der österreichischen Tageszeitung KURIER keine Anzeigen betreff Ableben von Menschen mehr - exakt seit Sommer 2012.

SAP-Trainees: Der Herr im schwarzen Anzug (Brille) zweiter von rechts: Projektleiter PM-SAP Gerhard R. im Bundesrechenzentrum: Starb vermutlich auf tragische Weise am 13. April 2012. Er war gebürtig aus Hainburg in Niederösterreich.