Freitag, 29. Juni 2012

Volksanwaltschaft bedauert persönliche Situation, sieht aber keine Miss-Stände in der Justizverwaltung



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Dr. Gertrude Brinek
Volksanwältin

Sachbearbeiter/-in: Geschäftszahl: Datum: 29. Juni 2012

Dr. Sylvia Papházy VA-BD-J/0303-B/1/2012

Sehr geehrte Frau Magister!

Ihre an die Volksanwaltschaft gerichtete Beschwerde habe ich erhalten und bedaure erneut Ihre persönliche Situation.

Leider muss ich Ihnen jedoch mitteilen, dass die Volksanwaltschaft keine Möglichkeit hat, für Sie tätig zu werden. Die Volksanwaltschaft wurde – wie bereits dargestellt – insbesondere als nachprüfendes Organ zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung eingerichtet. Gerichtsverfahren und Gerichtsentscheidungen unterliegen keiner Überprüfung oder Kommentierung durch die Volksanwaltschaft.

Die Gerichtsentscheidung auf Grund Ihres Rekurses vom 26. Mai 2012 wird auch seitens der Volksanwaltschaft unkommentiert zur Kenntnis zu nehmen sein.

Darüber hinaus kann die Volksanwaltschaft Sie leider nicht wie ein Rechtsanwalt beraten oder Ihre Interessen vor Gericht oder gegenüber Dritten vertreten.

Ich bedaure sehr, dass die Volksanwaltschaft in Ihrer Beschwerdeangelegenheit nicht tätig werden kann und schließe mit diesem Schreiben an Sie gegenständlichen Beschwerdeakt ab.

Für Ihre telefonischen Rückfragen steht Ihnen meine Mitarbeiterin Frau Dr. Sylvia Papházy
(DW 122) gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Dr. Peter Kastner e.h.

Signaturwert
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Unterzeichner Volksanwaltschaft
Datum/Zeit-UTC 2012-06-29T11:01:20+02:00
Aussteller-Zertifikat
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02,O=A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im
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Parameter etsi-bka-moa-1.0
Hinweis Dieses Dokument wurde amtssigniert.
Prüfinformation Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur finden Sie unter: http://www.signaturpruefung.gv.at

Mittwoch, 27. Juni 2012

MUENDELKUNST unter Berücksichtigung von ICD 10 F 25.2

Einige Freunde sagten zu mir: "Bist Du deppat, Namen zu nennen und immer wieder konkret Namen zu nennen?"

Nun, die Antwort lautet eindeutig:  JA. "Deppat" ist die eindeutige Diagnose von zahlreichen psychiatrischen Gutachten. Schon Prof. Max Friedrich meinte im Jahre 1998, dass man aufgrund meiner Studien davon ausgehen müsste, dass ich alle Kinder "wie Abraham opfern wolle" und daher für alle ausgebildeten Religionslehrer/Pflichtschullehrerinnen OBSORGEUNFÄHIGKEIT gilt. Daher wurde beim Bezirksgericht Wien-Liesing vom BM für Finanzen die Geschäftsunfähigkeit rückwirkend von 2009 bis 1998 BESTELLT.

Schon die geschätzte Psychiaterin Frau Dr. Zadro-Jäger aus Wien-Mauer meinte ja im Dezember 2008: "Sie haben Ihre Arbeit für die Bundeshaushaltsverrechnung (Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, Oberste Organe) nur geträumt. Sie können zwischen Traum/Wahn und Realität nicht unterscheiden. Wir müssen Ihnen ein ganz starkes Neuroleptikum verschreiben."
Von diesem Neuroleptikum habe ich ein halbes Stück genommen, mir wurde schwindlig. Wenn ich die verschriebene Dosis der Psychiaterin Zadro-Jäger tatsächlich geschluckt hätte, wäre ich "MEIER" gegangen, wie man bei uns in Wien sagt.

Ich hatte den Fehler gemacht, der Ärztin von meinen Albträumen von Wien-Mitte zu erzählen. Einzig der Leiter des Bezirksmuseums von Wien-Landstraße hat übrigens meine Erzählungen gut interpretieren können, weil er mit der Geschichte des dritten Wiener Gemeindebezirks sehr vertraut ist.

Bereits im Jahre 1995 meinte ein bekannter Wiener Psychiater und Universitätsprofessor, der in die USA auswanderte, dass ich wörtlich um jeden Psychiater "einen großen Bogen machen sollte."

All meine religiösen Erfahrungen, all meine prophetischen Träume wurden ja mitnichten PATHOLOGISIERT. Die Schulmedizin kann mit den Krankheiten und Sondererscheinungen der Seele nicht umgehen.

Unter diesem Aspekt können also all meine Blogs, all meine Erinnerungen, all meine Träume, beruflichen Erlebnisse und Namensnennungen aus dem Umfeld des Finanzministeriums, der Buchhaltungsagentur und des Bundesrechenzentrums als MÜNDELKUNST bezeichnet werden (Copyright: Mag.a Ingrid Moschik, Graz)

Unter jedem Schriftwerk, jedem blog meiner Person ist zu lesen: Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, Verwaltungseinrichtungen, Ministerien und Organen der Republik Österreich sind nur zufällig. Ja, vielleicht gibt es die Republik Österreich überhaupt nur in den Träumen der Frau Magistra H!


ENT-MÜNDIGT heißt ja: Alles was aus dem Munde der Person kommt, ist ungültig. Daher kann man mich auch nicht klagen, weder wegen Ehrenbeleidigung, noch wegen Rufschädigung, noch wegen Verleumdung.
Nur der Sachwalter hat mich bei Gericht zu vertreten.

Man könnte also frei nach NENA sagen:

Sie hat heute nichts versäumt, denn sie hat nur von ihr (der Republik und deren Untergang) geträumt

Andererseits hat mir in all den Jahren der vollkommenen Entwürdigung, Entrechtung durch die Entmündigung (mit schweren finanziellen, gesundheitlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Schäden durch den Raub aller Bürgerrechte) ein Psalm Davids große Hoffnung gegeben:

Psalm 8 - Die Herrlichkeit des Schöpfers und die Würde des Menschen (Einheitsübersetzung)

Für den Chormeister. Nach dem Kelterlied. Ein Psalm Davids.
Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist Dein Name auf der ganzen Erde
über den Himmel breitest Du Deine Hoheit aus
Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst Du Dir Lob (andere Übersetzung: durch die Unmündigen schaffst Du Dir Lob.....)
Deinen Gegnern zum Trotz - Deine Feinde müssen verstummen
Seh ich den Himmel, das Werk Deiner Hände, Mond und Sterne, die Du befestigst
Was ist der MENSCH, dass Du seiner gedenkst, des Menschen Kind, dass Du Dich seiner annimmst.

Die Psychiater sagen vielleicht: Jetzt zitiert sie Psalmen und nimmt diese uralten Texte auch noch wörtlich. Die Erkrankung - religiöser Wahn und Größenwahn - scheint schon sehr weit fortgeschritten zu sein.

Aber wie sagt der Volksmund: KINDER UND NARREN SAGEN DIE WAHRHEIT - bisweilen zumindest.









Montag, 18. Juni 2012

Geschichte einer bestellten Entmündigung: Weiße Folter auf Österreichisch

Einige Freunde fragten mich, wie es zur Entmündigung, zur vollständigen Entrechtung meiner Person kommen konnte. Nun, mein Fehler war, dass ich in den Jahren 2001 bis 2005 zu nahe an die Zentren der Macht in Österreich gelangte und bei der Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP-Systeme mithelfen durfte.

Solche Leute wie mich benutzt man gerne für eine Weile. Wenn sie dann aber keine Ruhe geben - das war mein zweiter Fehler - dann schaltet man sie aus. Wobei mir ja das Instrument der Besachwalterung vielleicht das Leben gerettet hat. Niemand soll schließlich wissen, was wirklich auf den SAP-Systemen (mit Verbindungen nach Waldorf) im Bereich Bundeshaushalt, Zahlungen an die Europäische Union etc. manipuliert wird. Um weiterhin die Bevölkerung zu täuschen, bringt man gerne ein paar unnötige Zeugen etc. um die Ecke.

Wie sagte der Sachwalter Dr. Weiser doch zu mir: "Wir wollen Ihnen doch alle nur helfen".

ICH BIN GERÜHRT. ICH BIN SEHR GERÜHRT.

Noch eine Chronologie - eine Chronologie, wie diese "Hilfe" durch vollständige Entmündigung von Zeugen aussah:

Geschichte einer Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen:

Wie kam es eigentlich zur Entmündigung, zur totalen Entrechtung meiner Person?

Eckdaten

10. April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

20. August 2008: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

18. September 2008: Die Firma T-Mobile bringt durch die Rechtsanwaltskanzlei Sattlegger-Dorninger-Steiner (Linz-Wien) Zahlungsklage wegen € 863,02 ein.

26. September 2008: REKURS gegen Zahlungsbefehl bei T-Mobile

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsklage T-Mobile BG Wien-Liesing. Richterin Irene Bauer-Moitzi leitet im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen die Sachwalterschaft für meine Person ein. Sie fragt die zu entrechtende Person: „Sie sind ja nicht besachwaltert oder?“

16. Dezember 2008: 1. Vorladung wegen Entmündigung Richterin Mag. Romana WIESER

7. Januar 2009: Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in 1080 Wien, wird zum einstweiligen Sachwalter und Verfahrenssachwalter für meine Person bestellt. Richterin: Mag. Romana Wieser

4. März 2009: Erste Konferenz der Kurandin mit Sachwalter Dr. Weiser in Wien-Josefstadt. Der Sachwalter Dr. Weiser scheint sehr enttäuscht zu sein, dass aufgrund des Gesamteindrucks der Kurandin („fit wie ein Turnschuh“) kein hohes Pflegegeld zu erwarten ist (Anmerkung: ein hohes Pflegegeld erhöht das Honorar des Sachwalters bzw. die Aufwandsentschädigung des Sachwalters, die prozentuell vom Mündel-Vermögen berechnet wird – siehe dazu Pflegschaftsrechnung)

22. April 2009: Gutachter-Gespräch bei Dr. Herbert Kögler, Mödling

29. April 2009: Aktennotiz BG Liesing: Die Geschäftsunfähigkeit wird rückwirkend für folgende Zeiträume bestellt:

- Sommer 1998

- Frühjahr 2005: Ein Betriebsrat stirbt im Bundesrechenzentrum Wien

- Februar/ März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at, Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-  Untersuchungsausschusses

Vonseiten eines Sektionschefs aus dem BM für Finanzen (Winter) wird um eine entsprechende Bestätigung der Geschäftsunfähigkeit – 11 Jahre rückwirkend – durch den Gutachter Dr. Kögler Herbert gebeten.

14. Mai 2009: Hauptverhandlung Entmündigung (Besachwalterung) BG Wien-Liesing. Richterin: Mag. Romana Wieser. In Vertretung von Dr. Martin Weiser erscheint Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner, der das Mündel (Kurandin) in bezug auf seine/ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum (E-Government, Justiz-Applikationen, E-Justiz) kritisiert.

18. Mai 2009: Richterin Mag. Romana Wieser schreibt den Bestellungsbeschluss für die vollständige Entmündigung der Frau Mag.a Rosemarie Barbara Hoedl. Der Sachwalter Dr. Martin Weiser ist nun für alle Angelegenheiten der Kurandin zuständig:

1. Vertretung gegenüber Behörden
2. Vertretung gegenüber privaten Vertragspartnern und Vertragspartnerinnen
3. Verwaltung von Barvermögen
4. Verwaltung von Einkünften
5. Verwaltung von beweglichem Vermögen
6. Verwaltung von Liegenschaften

Die PERSONENSORGE umfasst die medizinische und soziale Betreuung der Kurandin, sowie alle Änderungen des Wohnortes betreffend.

Mai 2009: Die Firmen (Vertragspartner siehe oben) versenden weiterhin Rechnungen und Mahnungen an das Mündel.

Mai 2009: Dr. Weiser übersiedelt seine Rechtsanwaltskanzlei von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße und wirft das Mündel/Kurandin aus seiner Rechtsanwaltskanzlei. Er teilt weder der Kurandin noch dem Bezirksgericht Wien-Liesing seine Adressänderung mit.

4. Juni 2009: Telefonat ERSTE Bank Ombudsstelle, Herr Gerhard Strasser: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

18. September 2009: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien gibt dem REKURS der Kurandin gegen den Sachwalterschafts-Bestellungsbeschluss nicht statt. Die Kurandin sei eine querulative Verschwörungstheoretikerin, die sich nicht um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern kann.

18. September 2009: Der Sachwalter Dr. Weiser trifft die Kurandin zufällig beim Bezirksgericht Wien-Liesing und nötigt sie zu einer Unterschrift in bezug auf die Führung der Sachwalterschaft. Alle Beschwerden über Sachwalterschaftsmissbrauch sind somit Ausdruck der Krankheit der Kurandin.

15. Oktober 2009: Die REKURS-Beantwortung des LG ZRS Wien trifft am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

10. März 2010: Pflegschaftsrechnung Dr. Weiser wird vom Bezirksgericht Wien-Liesing (Rechtspflegerin Nicole Fink) von geforderten 1.330 € auf 580 € gekürzt. Daraufhin kümmert sich der Sachwalter nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

22. März 2010: Der Sachwalter Dr. Weiser empfängt die Kurandin für fünf Minuten zur Audienz in seiner Biedermeier-Kanzlei in Wien, Landstraßer Hauptstraße 60. Er lehnt weiterhin jegliches Zur-Verfügung-Stellen von Geld für Psychotherapie vom MÜNDELKONTO ab. Dieser Termin sollte der einzige Termin in der Kanzlei Wien-Landstraße bleiben.

März 2010: Der blog chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com geht online.

30. April 2010: Nach Telefonat mit Frau Zapletal (Verein für Sachwalterschaft, Vertretungsnetz) stellt die Kurandin beim Bezirksgericht Wien-Liesing Antrag auf Sachwalterwechsel.

17. Mai 2010: Stellungnahme Dr. Weiser an BG Liesing: Sämtliche Beschwerden der Kurandin über Mängel bei der Sachwalterschafts-Führung werden wörtlich als „Ausdruck ihrer Krankheit“ interpretiert.

Mai 2010: Die ERSTE Bank sperrt den lesenden Zugriff zum Netbanking. Somit kann die Kurandin nicht mehr kontrollieren, ob Miete und Strom vom Girokonto abgebucht werden.

Frühjahr 2010: Die Kurandin muss weiterhin bei der ERSTE Bank Mödling monatlich durch E-Mails darum bitten, dass von ihrem Girokonto (wo sich das Geld häuft) Miete und Strom beglichen werden. Leider kann der Sachwalter kein E-Mail-Programm öffnen und auch mit seiner Telefon-Anlage hat er Schwierigkeiten, wovon sich die Kurandin während ihrer einzigen Audienz im März 2010 (acht Minuten) überzeugen konnte. Zugleich verbietet der Sachwalter Dr. Weiser den Umgang mit der ERSTE-Bank-Angestellten in Mödling, Frau Mag. Ulrike Vokroj-Ossig.

27. Juli 2010: Der Antrag auf Sachwalterschaftswechsel wird von Richter Schuhmertl (Bezirksgericht Wien-Liesing) abgelehnt.

September 2010: Die Sekretärin des Sachwalters Dr. Weiser sagt einen Termin mit dem Mündel 10 Minuten zuvor ab.

September/November 2010: Sachwalter Dr. Weiser übermittelt dem BG Liesing zwei widersprüchliche Stellungnahmen betreff lesender Zugriff netbanking ERSTE Bank.

1. Oktober 2010: Die Oberlaa GmbH verweigert der Kurandin jegliche weitere Monatsmitgliedschaft im Fitness-Club, weil der Sachwalter Dr. Weiser eine Rate über 45 Euro nicht bezahlt hat.

November 2010: Die Kurandin vernetzt sich mit der Facebook-Gruppe „Stopp dem Sachwalterschaftsmissbrauch“

November 2010: Aufgrund des Nährstoffmangels wegen monatelanger Unterernährung, Billig-Ernährung muss die Kurandin fast den gesamten Monat November wegen einer schweren Grippe-Erkrankung das Bett hüten.

Dezember 2010: Dr. Weiser stellt der Kurandin trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto kein Weihnachtsgeld zur Verfügung. Die Kurandin muss weiterhin JEDEN MONAT ins Internet-Cafe gehen und die Filiale der ERSTE Bank in Mödling darum bitten, dass Miete und Strom überwiesen werden. Auch muss die Kurandin mehrmals im Monat Mails schreiben, damit sie überhaupt ein Anrecht darauf hat, von ihrem hohen Girokonto-Guthaben Geld für Lebensmittel zu erhalten. Für die Auszahlung von Weihnachtsgeld steht der Sachwalter Dr. Weiser nicht zur Verfügung.

25. Januar 2011: Dr. Weiser teilt telefonisch mit, dass er die Sachwalterschaft beenden will.

17. Mai 2011: Vorladung bei Gutachter Dr. Herbert Kögler, Mödling bei Wien

20. Juni 2011: Hauptverhandlung zur Beendigung der Sachwalterschaft am Bezirksgericht Wien-Liesing. Richter: Martin Zucker. In Vertretung Dr. Weiser erscheint Frau Dr. Silvia Vinkovitc, die angibt, den Sachwalterschafts-Akt nicht zu kennen. Die Kurandin sollte in 30 Sekunden den Inhalt des 13-seitigen Gutachtens von Dr. Kögler erfassen. Der Kurandin wurde das Gutachten nicht per Post zugestellt. Im Gutachten wird der Kurandin weiterhin psychopathologisches Verhalten diagnostiziert, mit querulativen, paranoiden und vor allem Elementen der narzisstischen Kränkung. Andererseits wird von der Kurandin bei der Gerichtsverhandlung verlangt, dass sie den Inhalt eines 13-seitigen medizinisch-psychiatrischen Gutachtens in einer halben Minute erfasst und die Kenntnisnahme des Gutachtens unterschreibt. (Anmerkung: Diese Verhaltensweise erinnert an Nazi-Willkür bei den Gerichten)

21. Juni 2011: Richter Mag. Martin Zucker schreibt den Beschluss zur Beendigung der Sachwalterschaft.

10. August 2011: Nach mehrmaliger Beschwerde erhält die Kurandin den Beschluss zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft.

2. September 2011: Die ehemalige Kurandin will bei A1 einen Vertrag für Internet abschließen. A1 Telekom AG teilt schriftlich mit, dass ein Vertrag mit der ehemaligen Kurandin nur bei gleichzeitiger Zahlung einer hohen Kaution möglich ist. Die ehemalige Kurandin verzichtet auf einen Vertrag mit A1-Telekom AG.

November 2011: Die ehemalige Kurandin muss bei einem Möbelkauf bei KIKA Laxenburger Straße 75 % des Kaufpreises als ANZAHLUNG leisten, ansonsten keine Auslieferung der Billig-Garderobe erfolgt. Auch bei Firma KIKA scheint also ein Vermerk auf.

Februar 2012: Ein lesbisches Pärchen, das eine Theatergruppe leitet, verweigert der ehemaligen Kurandin die Teilnahme an dieser Theatergruppe, nachdem sie gesteht, dass sie zwei Jahre und neun Monate besachwaltert war.

März 2012: Die ERSTE Bank, Filiale Mödling, teilt mit, dass es der ehemaligen Kurandin nie mehr möglich sein wird, ihr Girokonto, das sie bei dieser Bank seit 1997 besitzt, zu überziehen.

24. April 2012: Die ehemalige Kurandin erstattet Anzeige wegen Sachwalterschaftsmissbrauch, fahrlässige Körperverletzung, Anstiftung zum Amtsmissbrauch durch Vertreter des Bundesministerium für Finanzen und versuchte Beeinflussung des gerichtlichen Gutachters Dr. Kögler.

15. Mai 2012: BESCHLUSS Pflegschaftsendabrechnung Bezirksgericht Wien-Liesing. Der Sachwalter Dr. Weiser fordert – bei sonstiger Exekution – von der Kurandin 975 Euro. Die Kurandin erhebt REKURS gegen diese Forderung des Sachwalters Dr. Weiser.

Conclusio:

1. Folter ist in Österreich nicht gratis.

2. Für die äußerst mangelhafte Sachwalterschaftsführung verlangt der Sachwalter auch noch fast 1000 Euro.

3. Für das grob fahrlässige Verhalten als Sachwalter (mit den Folgen einer fahrlässigen Körperverletzung) verlangt der Sachwalter 975 EURO – bei sonstiger Exekution!

IN WORTEN: NEUNHUNDERTFUENFUNDSIEBZIG EURO

4. Der Sachwalter verlangt für grob fahrlässiges Verhalten 975 EURO von der Kurandin!

HABEN SIE DA NOCH WORTE – fällt Ihnen dazu noch was ein?

Ist das jetzt etwa schon der Gipfel der Frechheit, der Gipfel des Missbrauches, der Gipfel des Tretens der Menschenrechte mit Füßen oder ist es noch zu überbieten?















































Mittwoch, 6. Juni 2012

Überlebenstraining für Besachwalterte - survival training for wards in Austria

Ein Überlebenskurs für Entmündigte

Eine meiner größten Demütigungen während zwei Jahren und neun Monaten aufrechter Sachwalterschaft war folgendes Ereignis beim Penny Markt Wien 23 im Februar 2009:

Ich füllte den Einkaufswagen mit Lebensmittel und Hygiene-Artikel für das Wochenende:

An der Kassa wollte ich mit der Bankomat-Karte von der ERSTE Bank bezahlen. Es funktionierte nicht. So musste ich das volle Einkaufswagerl stehen lassen und nach Hause gehen. Ich suchte in meiner Wohnung nach genügend Bargeld und fand es aber nicht. Auch bei der ERSTE Bank Filiale Breitenfurter Straße konnte ich kein Geld mehr abheben. Bei allen Kontoauszügen stand der Vermerk: Sachwalter Dr. Martin WEISER.

Ich musste zur Kassa beim Penny Markt zurück gehen und der Kassiererin erklären, dass sie die gesamten Einkäufe in die Regale zurück räumen müsse.

Diese Kassiererin war aber meganett. In solchen Momenten ist es manchmal ein Glück, dass wir hier in Wien an der Kassa Kassiererinnen aus Ex-Jugoslawien haben. Diese Menschen haben im Bosnienkrieg 1992 bis 1995 so viel mitgemacht, dass sie sogar Mitleid empfinden für solchermaßen gedemütigte Menschen wie mich.

Die allergrößte Demütigung war aber jene des Herrn „Ombudsmann“ Gerhard Strasser von der ERSTE Bank: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“. Das war ein Hammer für ein verwöhntes Bankdirektors-Töchterl wie meinereiner. Aber der Herr „Ombudsmann“ Strasser wird auch noch die Rechnung für seine Taten erhalten, davon bin ich überzeugt.

Daher werde ich jetzt einen blog eröffnen: Überlebenstraining für Besachwalterte. Derzeit gibt es beim Penny Markt zum Beispiel den Tafelessig für nur 39 Cent – das ist ein Schnäppchen.

Während mein Sachwalter Dr. Martin Weiser mit seinen Biedermeier-Möbeln (vielleicht ein Schreibtisch von Franz Grillparzer) von Wien-Josefstadt in eine noch noblere Kanzlei nach Wien-Landstraße übersiedelte, hatte ich am Ende des Monats kaum noch Geld zur Verfügung. Da half mir zum Beispiel, dass ich bei Einsätzen für die Wiener Tafel immer ein Getränk erhielt, dass das Wiener Leitungswasser genießbar ist und ich auch noch in meinem kleinen Gefrierfach gefrorene Milch und gefrorenes Brot gelagert hatte. Am Ende des Monats hatte ich aber immer eklatanten Eiweiß-Mangel, weil ich mir keinen Käse mehr kaufen konnte und litt dadurch an chronischer Müdigkeit. Fast wäre eine Strom-Nachzahlung nicht bezahlt worden, da die Sekretärin des Sachwalters Dr. Weiser und Dr. Weiser selbst sich nicht um die Bezahlung meiner Rechnung kümmerten.

Da wäre mir dann im Sommer die (gesparte) Milch sauer geworden und ich hätte nur von Wasser, einem halben Joghurt und dem schimmligen Rest des Toastbrotes (damals 39 Cent beim Penny-Markt) ÜBERLEBEN MÜSSEN.

Als Folge der Mangelernährung (verursacht durch die verweigerte Hilfe des Sachwalters Dr. Weiser) musste ich den ganzen November 2010 das Bett hüten – schlimmer als die spanische Grippe war das.

Es ist wirklich schlimm, wenn man ins Visier des o.s.a. gerät und im Auftrag des Finanzministeriums, Bundesrechenzentrums und Justizministeriums (E-Justiz, E-Government) entmündigt wird. Der gesundheitliche Schaden durch die jahrelange Mangelernährung ist kaum wieder gut zu machen.

Jüngst meldete der ORF, dass „Behindertenvertreter“ fordern, dass die Sachwalterschaft in Österreich abgeschafft werden soll.

So ein Blödsinn – nur der Sachwalterschaftsmissbrauch soll abgeschafft werden, sodass zum Beispiel ehemalige Beamte und Zeugen nicht im Auftrag einer dem Gericht übergeordneten Behörde (Justizministerium, Finanzministerium) entmündigt werden können und für elf Jahre rückwirkend Geschäftsunfähigkeit bestellt wird – wie in unserem Falle geschehen.

Schwer psychisch kranke und demente Menschen werden immer Hilfe brauchen. Ich kenne da zum Beispiel einen Menschen namens Willi, der hat in einem psychotischen Wahn auf seine Pension verzichtet und monatelang im Wald gelebt. Übrigens ist er immer wieder in Schöffensenate berufen worden. Honi soit qui mal y pense.

Obdachlose und Sachwalterschaft: Übrigens sind nur wenige Obdachlose in Wien bzw. Österreich mit einem Sachwalter beglückt, obwohl viele von ihnen dringend einen Sachwalter notwendig hätten. Sie fragen warum? Es ist klar: Da gibt es nichts zu holen.

Mit 5 oder 10 Prozent vom Einkommen und Vermögen eines Obdachlosen kann man sich keine Biedermeier-Rechtsanwaltskanzlei, Porsche/Bentley oder Jaguar, Luxusurlaube in den teuersten Hotels der Welt (New York, Dubai, London etc…) sowie Jachturlaube finanzieren (wenn man nicht von Flöttls oder Meinls eingeladen ist)

ha ha ha

Sagen Sie jetzt bitte nicht, dass Sie den Witz nicht gut finden.





Freitag, 1. Juni 2012

Pflegschaftsendabrechnung 975 Euro: Ist Folter in Österreich gratis?

Ich bin so was von sauer. Am 15. Mai 2012 fasste das Bezirksgericht Wien-Liesing (Diplomrechtspflegerin Nicole FINK) folgenden Beschluss:

Da mein Girokonto per 8.August 2011 einen Betrag von EUR 4.727, 41 aufwies, müsste ich - das ehemalige Mündel - an den Sachwalter Dr. Weiser einen Betrag von 975 EUR innerhalb von 14 Tagen bei sonstiger Exekution zahlen.

Dazu ist folgendes anzumerken: 

Ich war - als ehemalige SAP-Beraterin für die Bundeshaushaltsverrechnung im Bundesrechenzentrum Wien - im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums per Beschluss des BG Wien-Liesing vom 18. Mai 2009 - entmündigt worden.

Der Sektionschef aus dem Finanzministerium, Dr. Artur Winter, hatte laut Aktennotiz vom 29. April 2009 beim Gutachter Dr. Herbert KÖGLER (Facharzt in Mödling bei Wien) meine Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend "bestellt". Besonders für jene Zeitpunkte, wo Beamte im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum starben bzw. schwer erkrankten und wo ich auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses 2007 denunziert wurde, sollte meine Geschäftsunfähigkeit ELF JAHRE RÜCKWIRKEND vom psychiatrischen Gutachter per Gerichtsgutachten bestätigt werden!!!

Der bestellte Sachwalter Rechtsanwalt Dr. Martin WEISER, 1030 Wien, sollte sich in weiterer Folge nicht um die Anliegen des Mündels kümmern.
Die Sachwalterschaft bestand von 7. Januar 2009 bis 21.Juni 2011. Der Sachwalter Dr. Weiser kann keine Mails lesen und auch nicht mit Handy umgehen. Er reagierte auch nicht auf Rechnungen des Mündels (sodass die Mahnläufe wieder an das Mündel gestartet wurden) und verweigerte dem Mündel jegliche medizinische Zusatzbetreuung.

Das Prinzip lautet: Häufe Geld auf den Konten des Mündels an, lass das Mündel langsam krepieren! FAZIT: Je mehr der Sachwalter Mündel-Vermögen anhäuft, desto höher das HONORAR des Sachwalters.

Nachdem im März 2010 oben genannte Rechtspflegerin Nicole FINK vom Bezirksgericht Wien-Liesing das von Dr. Weiser geforderte Honorar um mehr als die Hälfte kürzte, kümmerte sich Dr. Weiser nicht mehr um meine Angelegenheiten. Er warf mich aus seiner Biedermeierkanzlei und sagte Termine 10 Minuten zuvor einfach durch seine dumme Sekretärin Frau Schoditz ab.

Während zwei Jahren und neun Monaten aufrechter Sachwalterschaft hatte ich zwei Audienzen bei Dr. Weiser in seiner Kanzlei mit Biedermeier-Möbeln. Alle Beschwerden meinerseits wurden dem Bezirksgericht Wien-Liesing als "Ausdruck meiner Krankheit" interpretiert.

Siehe dazu "Aufgaben des Sachwalters" auf www.help.gv.at

500 Euro zahlte der Sachwalter an die Santander Bank irrtümlich von meinem  Girokonto. 

Eine ausführliche Mängelliste übermittelte ich dem Bezirksgericht Wien-Liesing. 
Und jetzt will der Sachwalter Dr. Weiser Martin  für diese seine Untätigkeit noch  975 EURO von mir. Das ist eine bodenlose Gemeinheit. Mein ganzes Urlaubsgeld wäre damit weg. 

Ich habe natürlich sofort Rekurs eingebracht und bin schon neugierig, wie die "Justiz" auf diesen Rekurs reagiert. 

Auch eine Anzeige wegen Amtsmissbrauch nach § 302 übermittelte ich der Korruptions-Staatsanwaltschaft Wien. 

Das Ziel meiner Besachwalterung war: Alle Anzeigen, alle Eingaben bei Gericht, alle Anzeigen bei der Bundespolizeidirektion Wien durch meine Person sind UNGÜLTIG! NUR DER SACHWALTER DARF MICH VOR GERICHTEN, Sozialversicherungsträgern und Behörden VERTRETEN.


Warum? 


Alles begann mit einem Schreiben an den Bundesnachrichtendienst im Jahre 2006. Damit war ich im Visier des "Office of Special Affairs", das seine Zelte im Wiener Bundesrechenzentrum aufgeschlagen hat. 


"Bring Sie in die Klapse oder in den Knast." (Richtlinie eines Psychopathen und Sektengründers)


Ich hatte Glück. Nach mehrmaligen Vorladungen beim LVT (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien) und der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Frühjahr 2007 wählte man die Klapsen-Variante. 


Bis heute wird mir ja die Auskunft in bezug auf Justiz-Applikationen im Bundesrechenzentrum verweigert, wovon ich mich bei der Veranstaltung Austria 2020 am 10. April 2012 im Palais Eschenbach überzeugen konnte. Aber ich danke dem Herrgott, dass ich noch lebe und nicht "Meier" gegangen bin wie der Manager von PM-SAP Herr Gerhard Redl.


Ich bin und bleibe eine PERSONA NON GRATA - wobei ich Glück hatte, die anderen Kollegen sind ja alle "Meier" gegangen, bzw. wie die Fliegen weggestorben. 


Sachwalterschaftsmissbrauch - Massenentmündigungen:


Rechtsanwaltskanzleien haben bis zu 900 Mündel, durch die sie sich ihren aufwändigen Lebensstil und Kanzleikosten finanzieren. Man lässt die Alten und Behinderten langsam krepieren und lebt von ihrem Geld und Vermögen.Die Herrschaften fahren dann mit dem PORSCHE beim Sterbeheim vor und tun das Ihrige.

Christine Götz, die vor dem Sachwalter ihrer alten Eltern aus Wien flüchten musste, sagte mir betreff Pflegschafts-Endabrechnung über 975 Euro von Dr. Weiser:

Glaubst Du etwa, dass Folter in Österreich auch noch gratis ist? 


Übrigens: Die Nationalrats-Abgeordneten sind viel zu feig, dieses Gesetz (das den Menschenrechten entgegen steht) zu ändern, zu stark ist die Rechtsanwaltskammer in Österreich.
Das Geschäft mit den Massen-Entmündigungen ist das beste Geschäft, das Rechtsanwaltskanzleien seit Jahren haben und die Lobby im Nationalrat arbeitet gut für ihre Klientel, die Rechtsanwälte. Menschenrechte haben da wenig zu suchen.