Dienstag, 21. August 2012

Pflegschaftsendabrechnung versus Mängelliste Sachwaltertätigkeit

Am 15. Mai 2012 erging durch das Bezirksgericht Wien-Liesing folgender Beschluss:

Das Mündel - also  meine Wenigkeit - sollte für die Sachwaltertätigkeit (Januar 2009 bis August 2011) des Herrn Dr. Martin W.

975 Euro BEI SONSTIGER EXEKUTION innerhalb von 14 Tagen bezahlen!

in Worten: NEUNHUNDERTFUENFUNDSIEBZIG Euro

Dass (psychische) Folter und Sach(raub)walterschaft in Österreich nicht gratis ist, haben wir schon vielfach fest gestellt. Das ist in Österreich kein Einzelschicksal, wenngleich mit Polit-Mündeln noch schärfer verfahren wird, weil ihre Aussagen/Anzeigen vor Gericht keinerlei Gültigkeit haben dürfen!

Die Androhung der gerichtlichen EXEKUTION bei Nicht-Bezahlung der Sachwalter-Rechnung ist ein PARADOXON an sich, weil der Sachwalter ja in 1. Linie dazu bestellt wurde, dem Polit-Mündel in finanziellen Angelegenheiten zu helfen!

Interessant ist, dass der Sachwalter Dr. W. erst ELF Monate nach der offiziellen Beendigung der Sachwalterschaft durch das Bezirksgericht Wien-Liesing die Pflegschaftsendabrechnung dem Bezirksgericht vorgelegt hat. Hat es etwa mit der Strafanzeige des Polit-Mündels wegen Amtsmissbrauch nach § 302 ff STGB bei der Staatsanwaltschaft für Korruption und Wirtschaftsdelikte zu tun, die Ende April 2012 eingebracht wurde? Der Sachwalter beschwert sich in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht, dass das Politmündel den Sachwalter wörtlich in "Misskredit" bringe.

Anmerkung: Durch Intervention des BM für Finanzen am 29. April 2009 (siehe Aktenvermerk) sollte mein Gutachter Dr. Herbert Kögler (Mödling) ja dahin gehend beeinflusst werden, dass meine Geschäftsunfähigkeit  ELF JAHRE RÜCKWIRKEND durch ein Gutachten bestätigt werden sollte - natürlich mit besonderer Berücksichtigung der Zeiträume der Eurofighter-Beschaffung und mysteriösen Todesfälle und Erkrankungen im BM für Finanzen, Buchhaltungsagentur und Bundesrechenzentrum.

Wie mangelhaft in Österreich Rechtsanwaltskanzleien als Sachwalter arbeiten, soll die an die am 20. Juni 2011 an das Bezirksgericht Wien-Liesing übermittelte MÄNGELLISTE Sachwalterschaft Dr. W. - Mag. H. illustrieren:

Sachwalterschaft Mag. Rosemarie Barbara H. – GZ 7 P 374 / 09 s

Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Dr. Martin Weiser

 Abrechnung GE Money Bank – Santander Bank nie erhalten.

 Irrtümliche überhöhte Überweisung von 500 Euro an Santander Bank – 18. Februar 2011.

 E-Mails, eingeschriebene Briefe des Mündels an den Sachwalter wurden nie gelesen. (Jan 2009 bis Juni 2011)

 Termine im letzten Moment abgesagt (September 2010) - das Mündel stand schon fast vor der Türe des Sachwalters.

 45 € Wellness – Park Oberlaa nicht bezahlt. Die Therme Oberlaa ist nicht mehr bereit, einen Vertrag mit dem Mündel abzuschließen, was erheblichen gesundheitlichen Schaden für das Mündel nach sich zieht.

 Pflegschaftsrechnung März 2010: Nur 580 Euro anstelle von € 1.330 erhalten – daher keine Arbeit mehr für die Kurandin.

Nötigung zur Unterschrift unter vorgefertigten Text im September 2009 (Räumlichkeiten BG Wien-Liesing) Dieses Dokument wird dem Bezirksgericht dann als "Beweis für die schwere Erkrankung des Mündels" vorgelegt.

 Sachwalter hat nie die Wohnverhältnisse der Kurandin persönlich begutachtet.

 Sachwalter traf sich im Jahre 2009 ZWEI MAL mit Kurandin, im Jahre 2010 EINMAL Kontakt mit Kurandin.

 Sachwalter Dr. Weiser übersiedelt im Mai 2009 nach Wien-Landstraße. Dies wird weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Kurandin mitgeteilt. Die Kurandin wird der Kanzlei verwiesen (Ende Mai 2009)

 Der Sachwalter bezahlt irrtümlich bereits gestundete Rechnungen – wichtige Rechnungen bezahlt er hingegen nicht vom Mündelkonto.

 Der Sachwalter übermittelt keine Abrechnungen/Verzichtserklärungen/ENDBERICHTE betreff

- GE Money Bank (Santander Bank)

- T-Mobile Austria GmbH

- UPC Telekabel – Rechtsanwaltskanzlei Kosch und Partner

- ÖBB – Eos ÖID Inkasso Wien 5 – Kurier Mediaprint

- A1

- Biowärme Schneebergland

 Hingegen überweist der Sachwalter IRRTÜMLICH 500 Euro vom Mündelkonto bei der ERSTE Bank an die Santander GE Money Bank. Es wurden bereits alle Raten bezahlt (Küche) - der Sachwalter überprüft nicht die Forderungen der GE Money Bank und zahlt jegliche ungerechtfertigte Forderung vom MÜNDELKONTO.

 Der Sachwalter Dr. Weiser kann keine E-Mails lesen und hat auch mit seiner Telefon-Anlage Probleme.

 Der Sachwalter reagiert nicht auf Anfragen von EOS Öid, Inkasso-Büro Wien 5. Daher muss EOS Öid im Mai 2009 (siehe Schreiben ORF-Help-Konsumentenredaktion) den Mahnlauf wieder an das Mündel/ die Kurandin reaktivieren.

 Die Sekretärin des Sachwalters Dr. Weiser – Frau Schoditz – benötigt für die Kopie der Akten Zahlungsklage T-Mobile (Bezirksgericht Wien-Liesing) DREI MONATE.

 Die Kurandin hat sämtliche Anträge zwecks Überlebenssicherung an PVA, Wohnbauhilfe etc. selbst stellen müssen. Im Nachhinein stellt der Sachwalter die erfolgreiche Erledigung dieser Anträge in Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als seine Leistung dar.

 Der Sachwalter bezahlt – trotz mehrmaliger Aufforderung – den Kinderzuschuss der PVA NIEMALS an das Amt für Jugend und Familie, Wien-Döbling.

 ERSTE Bank: Netbanking lesender Zugriff: Der Sachwalter übermittelt im September/ November 2010 widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing. Die ERSTE Bank hatte den lesenden Zugriff auf das Girokonto via Netbanking im Mai 2010 gesperrt, sodass das Mündel die monatlichen Zahlungen nicht mehr überprüfen konnte. Auch die Auszüge in Foyers der ERSTE Bank ("Mit Mündeln verhandeln wir nicht") waren fortan für die Kurandin gesperrt. Überall war der Vermerk zu lesen: Sachwalter Dr. W.

 Die Kurandin, das Mündel muss jeden 1. des Monats Rechnungen betreff Miete und Strom einscannen und elektronisch an die ERSTE Bank Mödling übermitteln. Ansonsten werden die Überweisungen nicht getätigt. Die Kurandin musste dazu Internet-Cafés aufsuchen, um die ERSTE Bank zu bitten, dass die monatlichen Zahlungen geleistet werden.

 Der Sachwalter sagt dem Mündel wörtlich: „Tun´s nicht mit der Bankangestellten Vokroj herum“. Andererseits kümmert er sich nicht um die Angelegenheiten der Kurandin. (Miete, Strom, Abhebung Taschengeld am 1. Monats)

 Abrechnungen der Wohnbaugenossenschaften, dringende Reparaturen wie Fenster-Reparatur werden erst nach mehrmaliger Bitte an die ERSTE Bank vom Mündel-Konto bezahlt.

 Der Sachwalter hat - wie im Gesetz vorgeschrieben - die Wohnverhältnisse der Kurandin nie persönlich begutachtet.

 Seit der verringerten Pflegschaftsabrechnung vom März 2010 kümmerte sich der Sachwalter Dr. Weiser nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

 Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank und trotz mehrmaliger Aufforderung von medizinischen Gutachtern erhielt die Kurandin niemals Geld für Venen-Medikamente, Psychotherapie – sowie auch kein Weihnachtsgeld für ihren Sohn. Der Sachwalter agierte somit zu Ungunsten der Gesundheit des Mündels!

 Auf Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) stellte die Kurandin am 1. Mai 2010 einen Antrag auf Wechsels des Sachwalters. Diesen Antrag sowie alle Kritik an der mangelhaften Führung der Sachwalterschaft interpretierte der Sachwalter Dr. Martin Weiser laut Stellungnahme an BG Wien-Liesing vom 17. Mai 2010 als Ausdruck der „Krankheit des Mündels“. (Existenzangst) Jegliches Verhalten des Mündels im ÜBERLEBENSKAMPF wurde pathologisiert!

 Wenn die Bearbeiterin des Sachwalterschaftskontos bei der ERSTE Bank, Frau Vokroj-Ossig, sich nicht in hervorragender Weise um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert hätte, wären alle Bemühungen des Mündels, dass die monatlichen Fixzahlungen getätigt werden, vergeblich gewesen. Dass das Mündel sich begeistert über die Bankangestellte Vokroj-Ossig äußerte, wurde übrigens auch als "Ausdruck der Krankheit" interpretiert.

 Der Sachwalter Dr. Weiser hat sich während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 insgesamt DREI MAL mit der Kurandin getroffen. Auf der Website www.help.gv.at ist zu lesen, dass der Sachwalter sich mindestens ein Mal pro Monat um die Angelegenheiten der Kuranden kümmern sollte.

 Die Kurandin musste im März 2011 selbst den Antrag auf Weitergewährung der Wohnbeihilfe (Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 50) stellen. Der Sachwalter Dr. Weiser hat NIE Anträge für die Kurandin gestellt, was seine Aufgabe wäre. Andererseits teilte die MA 50 (Gemeinde Wien) bereits im September 2009 mit, dass sie Anträge von Mündeln nur nach Rücksprache mit dem Sachwalter Dr. Weiser bearbeiten können. Allerdings teilten die Sachbearbeiter der MA 50 der Gemeinde Wien mit, dass sie den Sachwalter Dr. Weiser NIE telefonisch erreichen konnten und er auch auf schriftliche Anfragen nicht reagierte (ebenso wie auf schriftliche Anfragen des Inkasso-Büros EOS ÖID Wien-Margareten).

Wien, 1. Juni 2011

Mittwoch, 15. August 2012

Die 1. Bank macht mich krank - bank makes me sick


Die 1. BANK macht mich krank

So wie auch mich macht die Mündel-Bank

1. Bank der Österreichischen Sparkassen 

Werbeslogan: "In 1. Linie zählen die Menschen"

uns Polit-Mündel (-Innen)

im Auftrag "von wem auch immer" KRANK.

Frau Alexandra B. schreibt in „Kammerhofer-Files“ (CeiberWeiber) wie folgt:

Burghardt ist einer der Wiener Sachverwalterkaiser und hat mich nie gesehen, nie mit mir geredet. Er casht ab, hat aber für mich um eine Berufsunfähigkeitspension eingereicht. Ich habe Untersuchungstermine ignoriert, sodass schließlich jemand in Begleitung eines Sozialarbeiters kam, auf einer Bank in der Siedlung fünf Minuten mit mir redete, in denen ich davon sprach, dass ich sehr wohl arbeiten kann, wenn man mich in Ruhe lässt, und wieder ging. Nun sind auch meine Ersparnisse bis auf ein paar hundert Euro aufgebraucht, die mir der urlaubende Sachwalter und die Erste Bank (die besonders mies mit Opfern umgeht) aber vorenthalten, sodass ich hungern muss. Ende des Zitats

Auch ich, das Polit-Mündel Nr. 2 (die Staatsfeindin Nr. 1 bin ich GOTT SEI DANK nicht, diesen Status scheint wohl im Moment Frau Alexandra B. inne zu haben) bin in den Genuss der schlechten Behandlung der ERSTE Bank, bei der ich seit dem Jahre 1997 Girokonto-, Kredit- und Wertpapierkundin bin, gekommen.

Als im Mai 2009 die Firma EOS ÖID wegen einer Inkasso-Forderung von

  1. Mediaprint über 22 Euro
  2. ÖBB- Fahrten über 88 Euro (die ERSTE Bank hat mit je ca. 5 Euro Spesen meine ÖBB-Fahrten zu den Jus-Vorlesungen in an der Johannes-Kepler-Universität LINZ wieder rücküberweisen lassen, so entstand eine Inkasso-Schuld von 388 Euro!
 den Mahnlauf wieder an mich das Mündel startete, bat ich um Hilfe bei der Ombudsstelle der ERSTE Bank.

Herr Gerhard Strasser, Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank, meinte nur lapidar: Mit Mündeln verhandeln wir nicht!

So geht man also bei der ERSTE Bank mit Polit-Mündeln um, die seit Jahrzehnten gute Kunden sind!

Der Sachwalter Dr. Martin Weiser war im Mai 2009 von der Nobelkanzlei in der Josefstädter Straße 45 mitsamt seinen Biedermeier-Möbeln und überforderten Sekretärin Frau Schoditz (sie benötigte Wochen, um den T-Mobile-Akt zu kopieren) in die Landstraßer Hauptstraße 60 übersiedelt.

Dr. Weiser hatte bezüglich seiner Übersiedlung weder Bezirksgericht noch mich als Mündel informiert. Da ich wieder alle Rechnungen und Mahnungen selbst erhielt, gleichzeitig aber als vollkommen Entrechtete (siehe Ron-Hubbard-Richtlinie)  keinerlei Verfügungsgewalt über mein Girokonto hatte (ich hatte leider keine persönlichen Ersparnisse und Bargeld zu Hause, ich wusste ja nicht, dass ich als Polit-Mündel vollkommen entrechtet werden sollte und die Verfügungsgewalt über mein Vermögen im Auftrag des Finanzministeriums verlieren sollte), sprach ich am 9. und 30. Juni 2009 beim Bezirksgericht Wien-Liesing vor.

Die Entmündigungsrichterin Mag. Romana Wieser (eigentlich Pflegschaftsrichterin, derzeit LG Strafsachen Wien), die im Dutzender-Paket vermögende alte Leute am Bezirksgericht Wien-Liesing entmündigte, war nicht informiert. Sie wusste z.B. nicht, dass Dr. Weiser kein eigenes Mündel-Konto bei der ERSTE Bank errichtete, sondern nur mein Girokonto bei der ERSTE Bank (seit 1997) als Mündelkonto eingerichtet wurde mit dem für jeden sichtbaren Vermerk: Sachwalter Dr. Martin Weiser.

Die Richterin Romana Wieser maßregelte mich bei diesen Terminen (Gesprächsprotokolle vorhanden) wie eine Verbrecherin. Sie meinte, dass ich sie ansehen sollte, wenn ich mit ihr spreche. Ich versuchte nämlich eine Behinderten-Zeitung aus meiner Tasche zu holen, in der kritisiert wird, dass Rechtsanwälte hunderte von Kuranden zu betreuen haben. (siehe dazu: Änderung des Budgetbegleitgesetztes von 2009)

Auch der Gutachter Dr. Kögler schreibt mehrmals im Gutachten, dass es wörtlich „charakteristisch für meine Krankheit ist“, dass ich in meinen Akten krame – was ein Beweis für meine Unzulänglichkeit zu sein scheint, meine eigenen Finanzen zu verwalten.

Andererseits war ich doch im BM für Finanzen für die Einführung von SAP in der Budgetverwaltung (Bundeshaushalt) – also ein bisschen habe ich schon Buchhaltung gelernt – sogar die doppelte Buchhaltung, die übrigens von einem Mönch aus Italien (Luca Paccioli) um 1492 erfunden wurde!

Am 4. August 2009 sprach ich dann persönlich bei der Firma EOS ÖID (Frau Relotic) vor. Frau Relotic informierte mich darüber, dass das Inkassobüro Eos ÖID ZEHN Mal versuchte, Dr. Weiser zu erreichen: vergeblich. Daher wurde der Mahnlauf an mich das Mündel wegen der Schuld von Euro 22,-- und Euro 88,-- wieder gestartet.

Auch um die Wohnbeihilfe der Stadt Wien musste ich selbst ansuchen. Ich traf teilweise äußerst nette Beamte. Die Beamtin bei der MA 50 meinte: "Also, so krank sehen Sie auch wieder nicht aus. Normalerweise dürfte ich Ihren Antrag nicht bearbeiten, weil sämtliche Förderungsanträge von MÜNDELN ungültig sind. Ich mache es aber trotzdem." Ist das nicht nett??? Ich hoffe, die Beamtin bekommt meinetwegen keine Schwierigkeiten.

Dr. Weiser schrieb übrigens in sämtlichen Stellungnahmen/Bericht an das Bezirksgericht, dass er immer dafür sorgte, dass das Mündel Förderungen und Einkommen erhält. In Wirklichkeit habe ich alle Anträge – teilweise online – selbst gestellt. Der Sachwalter Dr. Weiser hat nicht den Funken einer Ahnung, wie man mit Bürgerkarte selbst diverse Amtswege online erledigen kann. Dazu ist er einfach zu dumm. Leider. Er glaubt, es genügt, dass seine Kanzlei ganz in roter Farbe gehalten ist. Aber das ist eine andere Geschichte.



Montag, 13. August 2012

Entmündigung im Auftrag des Staates: Versuch eines Vergleichs

Polit-Mündel: Entmündigung im Auftrag von Väterchen Staat

Jetzt sind wir also schon zwei.

Zwei Personen in Österreich, die im Auftrag und durch Intervention eines Bundesministeriums besachwaltert wurden: beide übrigens im Januar 2009 – kurz nach Angelobung der neuen Bundesregierung!

Fall 1: (mein Fall) Entmündigung im Auftrag des BMF: Sektionschef W. ruft beim Bezirksgericht Wien-Liesing an und versucht, den Gutachter dahin gehend zu beeinflussen, dass eine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit von Gutachter Dr. Herbert Kögler bestätigt werden soll – unter besonderer Berücksichtigung der Zeiträume Februar/März 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at, Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses) Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum) und anderer für das BM für Finanzen heikler Zeiträume. Siehe dazu handschriftlichen Aktenvermerk BG Wien-Liesing vom 29. April 2009. (Replik Winter)

Da sich das Polit-Mündel im Fall 1 (also ich) äußerst kooperativ mit Behörden, Gutachtern, PsychiaterInnen und Gerichten zeigte und man außerdem Angst hatte, dass es über (SAP-)Beweise aus ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum und den Bundesministerien verfügte, die gefährlich werden konnten, hat man die Sachwalterschaft nach zwei Jahren und neun Monaten (Sachwalter Rechtsanwalt Dr. Martin Weiser, 1030 und 1080 Wien) durch das Bezirksgericht Wien-Liesing beenden lassen. Auffallend ist, dass in diesem Pflegschaftsverfahren am BG Wien-Liesing vom 16. Dezember 2008 bis 21. Juni 2011 mindestens fünf RichterInnen involviert waren. Richter kamen und gingen, RichterInnen wurden ausgewechselt wie die Unterhosen! Interessant

Anmerkung: Da die verstorbenen oder vermeintlich vergifteten Beamten schon etwas älter waren (ab Jahrgang 1939 aufwärts…) war das Polit-Mündel Nr. 1 nie in die betroffenen Beamten verliebt, wie eine Ärztin der PVA dem Polit-Mündel Nr. 1 im Oktober 2010 unterstellen wollte. Da das Mündel auch nie versuchte, bei ihrem ehemaligen Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum (von dem sie wegen einer Kleinigkeit fristlos entlassen wurde und „im Auftrag“ wie eine Verbrecherin vom Arbeitsplatz abgeführt wurde) vorstellig zu werden, konnte man den Vorwurf Stalking und somit „Hausverbot“ bzw. „Wegweisung“ von Veranstaltungen der Bundesministerien nie juristisch geltend machen! Das Mündel hat immer zwischen privaten Beziehungen und Arbeitsbeziehungen zu unterscheiden gewusst und eine klare Trennlinie zwischen Arbeitsleben und Privatleben gezogen. Dem Mündel wird allerdings von Freunden vorgeworfen, dass es sich zu viel gefallen lässt (Denunzierung auf www.peterpilz.at vor einem Mio-Publikum am Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses Februar/März 2007 und Kreditschädigung durch Prof. Max Friedrich) Außerdem wurde die christliche Einstellung des Mündels (Vergebung, Gebet für die Feinde) ebenfalls von Gutachter, Gericht und Sachwalter Dr. Weiser als „Ausdruck ihrer Krankheit“ interpretiert.
Auffallend ist jedoch, dass ein Abteilungsleiter aus dem BMF, Mitarbeitern des BRZ am 10. April 2012 bei einer Veranstaltung zum Thema e-government ausdrücklich verboten hatte, das Polit-Mündel Nr. 1 über Entwicklungen im Bereich E-Justiz zu informieren.

Fall 2: Entmündigung im Auftrag des "BM für Landesverzweiflung": Dieser Fall ist schon etwas heikler und undurchsichtiger, zumal das Polit-Mündel Nr. 2 offizielle Liebesbriefe an den Bundesminister für „Landesverzweiflung“ und Sport schreibt und durch sein Verhalten des „Ministerstalkings“ bezichtigt wird. Uuups…das ist aber megaheikel. Außerdem scheint das Polit-Mündel Nr. 2 eine panische Angst vor Psychiatern, gerichtlich beeideten psychiatrischen Gutachtern und Gerichten zu haben. Man versuchte mehrmals vergeblich, das Mündel mit Hilfe einer Ordnungsstrafe zum Termin beim Arzt zu zwingen. Das macht die Sache natürlich schwierig und ein Antrag auf Ende der Sachwalterschaft (der im Fall 1 nicht gestellt wurde, nur ein Antrag auf Sachwalterwechsel) wird bei Nicht-Kooperation mit Gerichten und Gutachtern nie einen Erfolg haben.

Das Gericht schreibt: „Schon aus diesem Verhalten (Angst vor Psychiatern und Nicht-Wahrnehmen von Gutachter-Terminen) zeigt sich, dass die Betroffene nicht zu ihrem Vorteil handelt und ihren Angelegenheiten nicht nachkommen kann“ (Ende Zitat Beschluss BG Wien-Favoriten)

Das Verhalten des Polit-Mündels Nr. 2 ist äußerst merkwürdig und lässt auf eine epitarsische Vergangenheit schließen. Wie sonst erklärt man/frau sich diese panische Angst vor Psychiatern! Durch jahrelanges Auditing versucht man ja nach der Dianetik-Lehre die Traumata eines Menschen durch Elektro-Stöße (E-Meter) und vollkommenes Unterdrücken von Gefühlen weg zu „therapieren“. Ein Irrsinn aus meiner Sicht! Das Ergebnis sind dann die „lächelnden Terroristen“ wie Renate Hartwig aus Deutschland treffend diese Psycho-Opfer beschreibt.

Interpretation aus christlicher und psychologischer Sicht:

Es gibt ja Menschen, die wirklich schwere psychotische Schübe haben und da ist eine vorsichtige Medikation durch Psychopharmaka mit anschließender Psychotherapie äußerst sinnvoll. Auch die Wissenschaft der Psychiatrie hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt, wenngleich es nach wie vor ein großes Geschäft zu sein scheint, Psychopharmaka an wehrlosen Menschen (vor allem Delinquenten) zu testen.

In der Behandlung psychischer Erkrankungen am erfolgreichsten war allerdings Carl Rogers (USA) mit seiner Klientenzentrierten Psychotherapie! Auch in der integrativen Gestalttherapie (Fritz Perls) sind Gefühle erlaubt und erwünscht! Alexander Lowen hat eine äußerst erfolgreiche Therapie bei Geistesstörungen und Verhaltensstörungen entwickelt, vor allem zum Abbau von Aggressionen und dabei auch den Körper mit einbezogen. Alexander Lowen, der aus New York stammt, war ein begeisterter Schüler von Wilhelm Reich (1897 bis 1957).

Ich denke, dass man heutzutage keine Angst mehr vor Psychiatern haben muss, besonders wenn sie so nett wie Dr. Herbert Kögler aus Mödling sind. Uuuups….jetzt darf ich nicht zu sehr lobhudeln, sonst wird mir das schon wieder als Stalking oder „Wahrnehmungsstörung“ interpretiert. Aber, das macht ja nichts. Mir persönlich ist klar, dass ich gesund bin, ansonsten hätte ich all das nicht überlebt, nicht die Denunzierungen auf www.peterpilz.at, die Observierungen durch die Epitarsianer, die Demütigungen durch den Sachwalter Dr. Weiser, durch die Richterin Mag. Romana Wieser (Bezirksgericht Wien-Liesing, heute Landesgericht für Strafsachen Wien).

Ich selbst (Polit-Mündel Nr. 1) habe ja schon durch meinen Diplomarbeits-Vater Prof. DDr. Karl Gastgeber, der in der US-Kriegsgefangenschaft die integrative Gestalttherapie kennen lernte, sehr viel gelernt. Die Integrative Gestalttherapie berücksichtigt den ganzen Menschen, in all seiner Komplexität, während z.B. die Epitarsis-Lehre ein rein darwinistisch-utilitaristisches Menschenbild verbreitet: Der Mensch als wie ein Computer funktionierender Roboter, bei dem man alle Trauer, alle Traumata, alle negativen Erfahrungen mit Hilfe von Stromstößen „wegzaubern“ kann! Wenn man nicht mehr weiter weiß, verweist man auf den (bösen) Geist XENU, der allerdings vor vielen Millionen Jahren hier wirkte und wieder kommen soll! Eine abstruse menschenverachtende Philosophie, die Menschen in den psychischen und finanziellen Abgrund treibt.

Diesem „Roboter-Menschenbild“ steht das christliche Menschenbild mit seinem Mitleid für die Armen und Schwachen gegenüber. Der Gründer von Epitarsis meinte ja wie die Nationalsozialisten: „Rottet alles Schwache aus“

Anmerkung von Polit-Mündel 1: (bekennende Christin)

Obwohl ich mir oft sagen lassen muss, dass ich mir viel zu viel gefallen lassen (Denunzierung auf www.peterpilz.at, Rufschädigung, Kreditschädigung durch Prof. Max Friedrich etc…) fahre ich doch recht gut mit meiner Strategie:

Liebe Deine Feinde, bete für Deine Feinde (damit sie Dich nicht umbringen)

Und wie sagte unlängst ein Facebook-Freund:

"Lieber eine Entmündigung, als eine (MG-)Mündung im Gesicht, wie es zum Beispiel dem lieben Polizei-Oberst Kröll geschehen ist, der einfach nur zu eifrig ermittelte." (Copyright Gerhard L.)  

Conclusio: So hat die Entmündigung wahrscheinlich uns beiden das Leben gerettet - im Gegensatz zu Oberst Kröll oder Regierungsrat Schweinhammer. Sie können weder essen noch trinken, noch schreiben, noch lieben, noch auf Urlaub fahren. Und das können wir noch alles!

KINDER DAS LEBEN IST SCHÖN, besonders wenn man solche Freunde wie ich hat, die mich nie fallen gelassen haben und immer unterstützt haben! DANKE!






Donnerstag, 9. August 2012

Überlebenstipps für richtige Mündel und Polit-Mündel Teil 1

Überlebensrezepte für Mündel, die mit 200 Euro pro Monat auskommen müssen

Während also gewisse „SachraubwalterInnen“ und Rechtsanwaltskanzleien bis zu 1000 Dauer-Kuranden und Kurandinnen betreuen, die sie in all den Jahren aufrechter Sachwalterschaft nie zu Gesicht bekommen, wie z.B. der gerne vom Bezirksgericht Wien-Favoriten auf Provisionsbasis „vermittelte“ Dr. Christian Burghardt, AM HOF 13, 1010 Wien (mit Dependancen in Wien-Döbling, Wien-Hietzing, Zürich und London) müssen ja manche Mündel mit 200 Euro oder 300 Euro pro Monat auskommen.

Mit diesem Geld kaufen sich die „Sach(raub)walter“ wahrscheinlich in ihren Luxusdomizilen und noch luxuriöseren Urlaubsdestinationen wahrscheinlich gerade mal eine halbe Champagnerflasche.

Aber was tun wir Mündel und Ex-Mündel nicht alles dafür, dass der Sach(raub)walter, die Sach(raub)walterin weiterhin die Miete für die Nobelkanzlei im ersten Bezirk, den Bentley, den Lamborghini, die Luxusjachten, die teuersten „Etablissements“ weltweit und die luxuriösesten Hotels (Kosten pro Nacht für die Fürstensuite ohne Eskortservice bis zu 10.000 Euro) bezahlen können.

Für das luxuriöse Leben der Rechtsanwälte und Sachwalter hungern wir Mündel (und Mündelinnen) doch gerne.

Um aber während eines (Mündel-) Sommers doch noch einigermaßen über die Runden zu kommen, starten wir auf diesem blog die Initiative

„Überlebensrezepte für Mündel“

Die (zweit-) billigste Mahlzeit der Welt

Man/frau gehe zum „Penny Markt“ und kaufe:

1. San Fabio Nudeln per kg 88 Cent

2. Jungzwiebeln 1 Bund 59 Cent

3. "Wake up" Apfelsaft (Namensgleichheit mit AMS-Kurs beabsichtigt?) 1,5 Liter um 75 Cent

4. 10 Eier aus Bodenhaltung um 1,49 Euro

5. 2 kg Zwiebel um 89 Cent

6. 10 Stück Zitronen um 1,49 Cent

7. 1 Becher Joghurt (250 g) um 29 Cent

8. 1 kg echte österreichische Gen-Tomaten um sagenhaften EINEN EURO!

9. 1,5 kg Erdäpfel um sagenhafte 88 Cent!

10. 2 kg Äpfel um 1,79 Euro – allerdings nur im Herbst, Winter und Frühjahr erhältlich – Obst der Sommer-Saison nicht besonders gut, da ungereift auf Schiffen transportiert!

11. ¼ kg Topfen (auch als Heilmittel - bei Entzündungen verwendbar, wenn Sachwalter keine Medikamente bzw. Medikamentengebühren bezahlt)

Sonnenblumenöl hat frau vielleicht noch zu Hause.

In gewissen Bezirken von Wien gibt es hervorragendes Quell-Leitungswasser von der Hochquell-Leitung in Wiens Hausbergen (Tipp: mit Zitronensaft und Apfelsaft aufmischen).

Und wenn man (bzw. der Sachwalter) die Stromrechnung bezahlt hat und der E-Herd funktioniert (bei Bedarf kann man ja auf alte Gaskocher ausweichen) dann geht man wie folgt vor:

1. Nudeln/ Erdäpfeln in heißem Wasser weich kochen!

2. Jungzwiebel schneiden und braten!

3. Tomaten schneiden und mitbraten!

4. Kartoffeln schälen, vierteln, zerdrücken und mitbraten! – alternativ: Gekochte Nudeln mitbraten!

5. Falls in der Pfanne Platz vorhanden: ein oder zwei Spiegeleier aufschlagen!

6. Pfanne zudecken und kurze Zeit dunsten lassen!

Zu dieser Mahlzeit Wasser mit Zitronensaft (und/oder verdünntem Apfelsaft, damit man/frau länger auskommt) servieren. Bei Bedarf im Penny Markt Himbeersirup zwei Liter um 1,99 Euro kaufen!

Zum Frühstück:

1 Tasse Kaffee mit Milch

1 Joghurt um 29 Cent

1 Semmel à 13 Cent vom Penny Markt

2 Bananen – derzeit im Penny Markt 74 Cent (Angebote abwarten) – Bananen halten sich aber nicht lange!

Vielleicht findet frau im Kühlschrank noch selbstgemachte Marmelade…

Zum Abendessen:

1 Laugenstangerl vom Penny Markt pro Stück 39 Cent

Zigeunerstreichkäse 200 g um 89 Cent (bitte nur 100 g essen)

½ österreichische Gen-Tomate (pro kg derzeit EIN EURO) mit Salz

1 Tasse Tee (25 Doppelkammerbeutel vom „Zielpunkt“ um 69 Cent) mit einer halben Zitrone! (Achtung: die andere Hälfte der Zitrone schnell verwenden, da sie sonst verdirbt)

So können wir "Polit-Mündel" den Sektionschefs und Kabinettchefs der Bundesministerien, die uns gerne unter der Erde oder fast verhungernd irgendwo auf der Straße sehen würden bzw. dahinvegetierend in irgendwelchen Anstalten sich an nichts mehr erinnernd, doch noch eins auswischen.

Sie urlauben wahrscheinlich gerade auf Steuerzahlerkosten irgendwo in der Karibik, Florida oder auf einer gemieteten Insel in der Adria bzw. im Mittelmeer – vielleicht sogar bei den Scheichs am Persischen Golf.

Wenn Sie - als Mündel - mit 200 Euro oder 300 Euro pro Monat es schaffen, ans Meer auf Urlaub zu fahren, dann sind sie in der Tat Lebenskünstler und Weltmeister im Überleben.

Mündel muss sich schon einige Wochen vor Reiseantritt bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ein Sparschieneticket um 29 Euro in den Süden ergattern.

Vielleicht geht sich auch noch eine ÖBB-Platz-Reservierung um 3,50 Euro für die Zugreise aus. Das Zelt nimmt man vorsichtshalber mit. "Autan" oder einen billigeren Gelsenschutz (DM, Bipa) nicht vergessen!

Welch gnadenvolles Glück: Im Reisepass ist die Besachwalterung nach § 268 ABGB derzeit nach österreichischem Recht noch nicht vermerkt, aber wer weiß, was uns noch blüht?

Wenn man/frau nach einigen Tagen erschöpft (Nachtzug, Schlafen im Zelt) zurück nach Hause kommt, ist vielleicht der Kühlschrank leer oder es gab einen Stromausfall und alle Lebensmittel sind verdorben.

Eine (Haushalts-)Versicherung schließt der Sach(raub)walter ja nicht ab, weil dies Abzüge vom Mündelvermögen bedeutet und somit das HONORAR des Sachraubwalters VERMINDERT.
Alles, was dem Mündel nützt und seine Gesundheit und Wohlergehen fördert, soll tunlichst vermieden werden.

Daher muss man sich zu Hause (falls man ein solches noch hat) für die restlichen Tage des Sommermonats irgendwo einige Euros verstecken. Somit kann man betreff Lebensmittelbudget dann mit 20 Euro für 10 Tage oder 14 Tage noch gut auskommen, wenn man/frau auch kochen kann.

Milch, Gemüse, Fisch, Germknödel, Speiseeis kann man/frau gut einfrieren, sofern ein Gefrierfach im Kühlschrank  vorhanden ist. Auch die Eier (-Innen) halten sich im Kühlschrank meist länger als auf der Verpackung (Mindesthaltbarkeit = nicht gleich Mindesverkaufsdauer) angegeben.

MEHL, Kaffee (natürlich der Billigste vom Penny Markt, Zielpunkt oder Hofer), Öl und Essig, Nudeln und Reis (ein Luxus, aber sehr gesund ist natürlich der Natur-Reis aus biologischem Anbau) sollte der Kurand/ die Kurandin immer zu Hause haben. Diese Lebensmittel halten sich ja auch länger.

Aber wehe, es kommen die Lebensmittelmotten: Da muss man/frau dann nochmals ca. 5 Euro für die Mottenkiller einberechnen. So sollte das Mündel immer eine Dose mit einigen wenigen Euros zu Hause haben - gut versteckt als eiserne Reserve!

Mit Mehl, Milch und Eiern sowie Mineralwasser und einer Brise Salz kann frau/man sich dann am Abend noch eine herrliche Palatschinke heraus braten! Aber bitte sparsam mit dem Speiseöl umgehen! Ich habe ja das Glück, dass ich manchmal köstliche selbstgemachte Marmelade geschenkt bekomme.

Vielleicht findet sich dann noch ein billiger Radler (Gambrinus um 49 Cent der halbe Liter beim Penny Markt) im Kühlschrank.

Somit ist der Hungertod für das (Polit-) Mündel fürs Erste abgewendet.

Am Ende des Tages kann das Mündel auf den Sach(raub)walter, der vielleicht im Nobelhotel (pro Nacht 2.000 Dollar) im Urlaubsdomizil mit dem Eskort-Service schon die Champagnerflasche (350 Dollar oder 300 Euro) geöffnet hat, anstoßen!

Aber bitte den Billig-Radler nicht aus der Dose trinken, auch wenn das viele gebrauchte Geschirr wieder Energiekosten wegen der Reinigung bedeutet!

Schließlich besitzt nicht jedes Mündel eine Geschirrspülmaschine! Vielleicht ist diese schon der gerichtlichen Zahlungs-Exekution durch den Sach(raub)walter zum Opfer gefallen!

Bevor das Mündel sich dann nach getaner Arbeit zu Bette begibt, kann man/frau noch ein ABENDGEBET sprechen und Gott bitten, dass er einem die Kraft gibt, diesen „Sach(raub)waltern“ und all jenen, die einen gerne verrecken lassen würden, zu VERGEBEN!













Das Millionengeschäft mit der Sachwalterschaft: Massenentmündigungen durch willfährige Bezirksgerichte


Der Dezember 2008 war ein fruchtbarer Monat für das Projekt „Massenentmündigungen“ von unbequemen, unterdrückerischen Personen mit Hilfe von Wiens Bezirksgerichten.

So ist meine Person am 16. Dezember 2008 bei Richterin Mag. Romana Wieser (BG Wien-Liesing) erstangehört worden, nachdem die Richterin Bauer-Moitzi wegen eines Zahlungsbefehls von T-Mobile von 660 Euro (T-Mobile sollte später auf die Forderung verzichten) das Sachwalterschaftsverfahren eingeleitet hatte.

Am 16. Dezember 2008 war ich auch bei Facharzt Dr. Benedikt Piatti (Nebenberuf: Steuersünder in Liechtenstein) geladen. Der Facharzt zitterte mehr als ich – die Patientin - bei der neurologischen Untersuchung und wollte mir in typisch SC-zwänglerischer Manier meinen Aktenordner mit den Patientendaten, sonstigen Daten und Dokumenten entreißen. Vermutete er etwa Beweismaterial aus dem Finanzministerium in meinem Aktenordner? Die dünnen Lippen dieses Mannes werde ich nicht vergessen.

Am 19. Dezember 2008 (Freitag) war ich in der „Clearing-Stelle“ bei einer Sozialarbeiterin namens Susanne Schlager in Wien-Meidling (Verein zur Förderung der Massenentmündigungen und Sachraubwalterschaft – eigentlich „Vertretungsnetz Sachwalterschaft und Patientenvertretung“) geladen. Wie schnell da die Behörden reagieren, vor allem bei der Zwangsentmündigung und Besachwalterung von Zeugen in Strafdelikten der Bundesverwaltung – das ist wirklich sagenhaft, wie in einer Diktatur, wie bei den Nazis oder im Stalin-Regime. Da geht es Schlag auf Schlag.

An diesem 19. Dezember 2008, der Freitag vor Weihnachten 2008, wurde ZEITGLEICH zu mir – welch Zufall – Frau Chefredakteurin (ceiberweiber) Alex B. in die psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien-Favoriten eingeliefert: angeblich auf Anordnung des Kabinettschefs des BM für Landesverteidigung (bitte nicht „Landesverzweiflung“ sagen). Sie wurde laut eigenen Angaben von Mitarbeitern des psychosozialen Dienstes Wien aus ihrer Wohnung in Wien-Favoriten abgeholt und zwangsweise in die psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals eingeliefert. Frage: Wurde hier gemäß dem Unterbringungsgesetz gehandelt?

Was dieser Frau angetan wurde, die ebenso wie ich im Auftrag eines Bundesministeriums der Republik Österreich entmündigt und all ihrer Bürgerrechte beraubt worden ist (zur selben Zeit: Dezember 2008/ Januar 2009) spottet jeder Beschreibung.

Zunächst einmal ist sie Ende Dezember 2008 in der Psychiatrie des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien mit Medikamenten vollgepumpt worden, sodass sie handlungsunfähig war und sich wirklich an nichts erinnern konnte. Sie hatte laut eigenen Angaben für einige Tage einen "Filmriss". Sie wurde durch ein „Aktengutachten“ des Facharztes der Psychiatrie Dr. Kurt Meszaros vom 2.1.2009 vom Bezirksgericht Wien-Favoriten entmündigt. Den psychiatrischen Gutachter Dr. Meszaros hat sie – laut eigenen Angaben - nie zu Gesicht bekommen, das Gutachten als Grundlage für die Entmündigung ist durch „Ferndiagnose“ (Aktenstudium) erstellt worden. Die Dame war mit Medikamenten so vollgepumpt, dass sie sich wirklich an nichts mehr erinnern konnte – alles nur, weil sie in einen Minister verliebt ist. TRAGISCH!

Für einige Monate konnte ihre Mutter aus der Steiermark die Sachwalterschaft für ihre Tochter übernehmen.

Dann „intervenierte“ angeblich das BMLV am BG Favoriten (es gilt die UVM), dass Frau B. den Verteidigungsminister „stalken“ würde und daher eine dauerhafte Entmündigung durch das Bezirksgericht Favoriten empfehlenswert ist bzw. gewünscht wird.

Die Mutter von Frau B. war als Sachwalterin völlig überfordert und so wurde als Sachwalter der Massensachwalter und Rechtsanwalt Dr. Christian Burghardt (Rechtsanwalt an 1. Adresse in Wien, Am Hof 13) bestellt.

Diesen Sachwalter hat Frau B. – laut eigenen Angaben - ebenfalls nie zu Gesicht bekommen.

Laut Bezirksblatt Wien-Simmering beschäftigt dieser Sachwalter Dr. Burghardt, der laut unbestätigter Quelle ca. 1000 Mündel seit mehr als 20 Jahren betreut (siehe OGH-Urteile), einige als Sozialarbeiter getarnte Spitzel, die ab und zu bei den „Kuranden“ vorbei schauen und „nach dem Rechten sehen.“

Den Sachwalter lernen die Mündel nie persönlich kennen, obwohl der Sachwalter sich laut Gesetz ein Mal pro Monat um das Mündel kümmern sollte.

Ja, wie denn auch? Bei 1000 Mündel verdient der Rechtsanwalt Burghardt sich zwar eine goldene Nase, lässt aber die Mündel (fast) verhungern.

POLIT-MÜNDEL:

Besachwalterung im Auftrag des BMLV scheint also eine Spur schlimmer zu sein, als Besachwalterung im Auftrag des BMF, wie es meiner Person geschehen ist.

Im Vergleich dazu ist mein ehemaliger Sachwalter Dr. Weiser ja fast ein Gentleman und Herr Dr. Herbert Kögler (Facharzt der Psychiatrie, Mödling bei Wien) ein Sir.

Funktioniert die Besachwalterung von „Unterdrückerischen“ und "Unbequemen" durch das Finanzministerium halt doch eher auf die feine „englische“ Art?

Gehörte ich, die ich sogar zwei oder drei Mal in den Nobelkanzleien des Dr. Weiser in Wien-Landstraße und Wien-Josefstadt geladen war, etwa zu den privilegierten, aus politischen Gründen entmündigten Personen? Gab es die Order, mich etwas feiner zu behandeln? Wenn ja, warum?

Auch bei Gutachter Dr. Kögler, der übrigens ein sehr netter Mann ist, war ich zwei Mal in der Biedermeier-Ordination in Mödling bei Wien persönlich geladen. Er sprach mit mir jemals mehr als eine Stunde. Allerdings muss man/frau immer vorsichtig sein, was man/frau Psychiatern erzählt – und bitte niemals weinen oder sagen, dass man/frau irgendjemanden gern hat.

So ist auch die Tatsache, dass ich mich sehr positiv über die Bankangestellte Mag. Ulrike Vokroj-Ossig ERSTE Bank Mödling äußerte, im psychiatrischen Gutachten als „Ausdruck meiner Krankheit“ interpretiert worden. Ist mir auch "wurscht", Hauptsache, ich bin die Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums wieder losgeworden. Das kann ja echt lebensgefährlich werden, wenn man/frau zu viel über Staatsgeheimnisse weiß. Es gilt die Devise: „NICHTS HÖREN, NICHTS SEHEN, NICHTS SAGEN“

Ich persönlich war in zwei Jahren und neun Monaten aufrechter Sachwalterschaft immer in Freiheit, wenngleich auch bisweilen in finanziellen Nöten. Ich bin halt eine echte Schleimerin, nehme alle Termine bei Gericht und Gutachtern wahr, spreche die Leute immer mit „Herr Rat“, Herr Primar etc. an. Das höfische Verhalten habe ich ja schon von früher Kindheit auf gelernt.

Vorteile der Sachwalterschaft:

Frau lernt kochen, lernt sich das Haushaltsgeld besser einzuteilen.

Ich liebe es zum Beispiel, wenn ich um wenig Geld leckere Speisen zubereiten kann. Da gibt es heurige Erdäpfel mit grünen Zwiebeln gebraten, ein Spiegelei dazu und einen billigen Radler vom Penny Markt. HERRLICH. Ich habe ja in fast 50 Jahren Lebenszeit immer mein eigenes Geld gehabt (auch als Studentin). Als Mädchen und junge Frau war ich ein verwöhntes „Trutscherl“.

Freunde sagen, ich kann mit Geld nicht umgehen, weil ich als Kind so reich war.

Ich durfte – ent-mündigt - bei den Bundespräsidentenwahlen im April 2010 sogar wählen, obwohl es im geklärten Staat nicht vorgesehen ist, dass SPs bei Wahlen zum Nationalrat oder Bundespräsidenten wählen dürfen. Oder? So gut kenne ich mich bei diesen Richtlinien auch wieder nicht aus, es wird wohl von Staat zu Staat unterschiedlich sein.

Am meisten berührte mich, als mir ein Facebook-Freund zu Weihnachten 2010 FÜNFZIG EURO FÜR WINTERSTIEFEL schenkte, während sich auf meinem Girokonto die Tausender häuften.

Die Erfahrungen des Lebens haben mich geschliffen wie einen Diamanten. Im Gefängnis war ich Gott sei Dank nie (manche meinen, das gehört zur Allgemeinbildung), auch war ich nie in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie. Ich vertrage ja auch keine Psychopharmaka – mein Magen gibt sie genauso wieder an die Oberfläche wie alles, was mit Drogen zu tun hat. Allerdings kenne ich Österreichs schlimmste Gefängnisse von diversen Seelsorge-Praktika. Vielleicht bin ich deswegen so brav und unbescholten geblieben. So eine Mörderzelle in Graz-Karlau kann schon sehr unbequem werden.

Wenn frau sich mit dem Verteidigungsministerium anlegt, dann ist das halt schon eine härtere Bandage. Bei mir sollte ja nur sicher gestellt werden, dass durch die Vertretung des Sachwalters vor Gerichten jegliche Anzeige in bezug auf Millionenbetrügereien rund um die Manipulation von SAP-Systemen (Bundesvoranschlag, Bundeshaushaltsverrechnung etc.) und mysteriöse Todesfälle und Erkrankungen in BMF/BUHAG/BRZ vermieden wird.

ICH HABE ALLES NUR GETRÄUMT. Da kam auch noch meine theologische Ausbildung zu Hilfe Diagnose/Krankheitsbild: Krankhafter caritativer Gerechtigkeitssinn aufgrund einer Ausbildung der Religionspädagogik, Teilnahme an christlichen Veranstaltungen, ehrenamtliche soziale Tätigkeiten.

Was geschah eigentlich sonst noch im Dezember 2008 bzw. im Januar 2009?

2. Dezember 2008: Gusenbauer wird als Bundeskanzler und Erwin Buchinger als Sozialminister „entsorgt“. Technology works. Im BMVIT wurde sogar eine eigene Push-Abteilung errichtet. Faymann wird Bundeskanzler, Pröll wird Finanzminister.

23./30. Januar 2009: Anzeige betreff Millionenbetrügereien rund um Buchhaltungsagentur und Arbeitsmarktservice. Festnahme von Buchhalter Wipplinger (Buchhaltungsagentur des Bundes) und Venetia-Chef Kurt Datzer.

Befürchtung – Vermutung: Es ist möglicherweise davon auszugehen, dass die Bezirksgerichte von der Bundesregierung (BMJ) die Order erhielten, alle unbequemen, alle unterdrückerischen Personen, die der Bundes-Regierung zuwider laufen, zu entmündigen und all ihrer Bürgerrechte zu berauben.

Diese vermutliche Order zur Massenentmündigung (mit Aktengutachten und Zwangseinweisungen) von Regime-Kritikern und ehemaligen Mitarbeitern und Kritikern der Bundesverwaltung (Ministerien) scheint sofort mit der Angelobung der neuen Regierung am 2.Dezember 2008 an alle Gerichte ergangen zu sein. Den wirklich sozialen Bundeskanzler Gusenbauer und Minister Buchinger ist man schnell losgeworden: mit (nur inhaltlich) billigsten Slogans auf Wahlplakaten im Sommer 2008 wie „Genug gestritten“.

Schön langsam bekomme ich Angst vor meinen eigenen Verschwörungstheorien!

Ich sollte schweigen und brav sein, so wie ich es in der Klosterschule gelernt habe!

Allerdings: Warum meine Person – als Mitwisserin rund um Skandale im Finanzministerium – so eine schonende Behandlung erhielt, dass ich als Mündel sogar in Freiheit leben durfte, den Gutachter und den Sachwalter Dr. Weiser zwei Mal im Jahr persönlich in seiner Kanzlei für fünf Minuten aufsuchen durfte und nette, wenn auch kurze Gespräche führen durfte, verstehe ich bis heute nicht.

Was ist der Grund der Sonderbehandlung meiner Person im Rahmen dieser Massenentmündigungs-Strategie der Regíerung Faymann-Pröll-Ostermayer?

Mögliche Begründung: Ich war nie in einen Minister verliebt, so weit sind meine Geschmacksverwirrungen, „Wahrnehmungsstörungen“, wahnhaften Störungen und Sinnestäuschungen dann doch nicht fortgeschritten, obwohl eine Ärztin der PVA mich im Oktober 2010 fragte: „Waren Sie eigentlich in die verstorbenen bzw. erkrankten Beamten des Finanzministeriums verliebt?“

Auf was die Leute so alles kommen, die gehen offenbar von ihrer eigenen schmutzigen Phantasie aus.

Ich bin doch keine Romeo-Agentin. Dafür bin ich viel zu blöd. Auch als Stasi-Agentin hätte ich wie so manch grünes Waldgewächs kläglich versagt.

Wie sagte ein Facebook-Freund: Lieber eine Entmündigung, als eine MG-Mündung vor dem Gesicht. Wie recht er doch hat!



Donnerstag, 2. August 2012

Initiative STOP DEM SACHWACHWALTERSCHAFTSRAUB - STOP DEM SACHWALTERSCHAFTSMISSBRAUCH

Obwohl mir als Mitwisserin von "Ungereimtheiten" und mysteriösen Todesfällen rund um die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung (HV-SAP, PM-SAP, UNI-SAP) das Instrument der Sachwalterschaft wahrscheinlich das Leben gerettet hat (Zitat Gerhard L: "Besser eine Entmündigung als eine MG-Mündung vor dem Gesicht") sehe ich mich trotzdem gezwungen, eine Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich zu gründen.

Ich tue dies (siehe amtlich anerkannter übertriebener Gerechtigkeitssinn) für die vielen alten, kranken, armen, behinderten Menschen, die sich nicht mehr wehren können.
Es geht darum, das Bundesgesetz dahingehend zu ändern (§ 268 ABGB), dass Rechtsanwaltskanzleien und andere Sachwalter so wie früher wieder

maximal 25 Sachwalterschaften übernehmen dürfen.

Vor allem sollte es "flankierende Maßnahmen" geben, wenn sich die Sachwalterschaft aufgrund einer schweren körperlichen und/oder psychischen Erkrankung wirklich nicht vermeiden lässt.

Für Absolventen/Innen der Fachhochschulen der Sozialarbeit soll es in Zukunft eine
Spezialausbildung für Sachwalter-Tätigkeiten geben.

Es muss unbedingt vermieden werden, dass das Instrument der Sachwalterschaft dazu missbraucht wird, dass sich geldgierige Rechtsanwälte an das Vermögen von alten, reichen Menschen machen.

Die SachwalterInnen und SozialarbeiterInnen mögen von sozialen Institutionen (z.B. Caritas, Diakonie, Volkshilfe) im Rahmen einer Anstellung bezahlt werden, sodass ein Zugriff auf das Mündelvermögen erschwert wird und dauernd streng von nicht korrupten RichterInnen kontrolliert wird.

Es ist sohin abzusichern, dass alte Millionäre nicht von geldgierigen Rechtsanwaltskanzleien beraubt werden und mit 10 Euro pro Tag auskommen müssen.

In schwierigen Fällen sollte sich überhaupt ein interdisziplinäres Team um die Person kümmern, die ihre eigenen Agenda nicht mehr wahrnehmen kann.
Das Team sollte aus Ärzten, KrankenpflegerInnen, diplomierten SozialarbeiterInnen, Bankangestellten bestehen, die den Angehörigen des Mündels beratend zur Seite stehen.

RichterInnen der Pflegschaftsgerichte, die (befreundeten) Rechtsanwaltskanzleien en masse Mündel als gutes Geschäft zuschanzen, sind mit sofortiger Wirkung zu suspendieren.

Vielmehr sollte das zuständige Pflegschaftsgericht eine ständige Überprüfung der Tätigkeit der SachwalterInnen gewährleisten.

Korrupte medizinische GutachterInnen, die Gefälligkeitsgutachten erstellen, sind sofort zu suspendieren und ihrer Tätigkeit als Gerichtsgutachter für immer zu ENTHEBEN.

Vor allem aber sollte der Sachwalter das ehemalige Mündel durch die Pflegschaftsendabrechnung (Beschluss Bezirksgericht) NICHT EXEKUTIEREN DÜRFEN. Die Exekution des Mündels innerhalb von 14 Tagen durch den Sachwalter bei Nicht-Bezahlung der Pflegschaftsrechnung ist ein Widerspruch in sich, da der Sachwalter ja vom Gericht dazu bestellt wird, dem Mündel (Kurand) ZU HELFEN - vor allem in finanziellen Angelegenheiten! Eine Exekution bedeutet ja in den meisten Fällen eine Vernichtung der Person, somit ist das Ziel der Besachwalterung diametral verfehlt und die Besachwalterung dient wieder nur der Bereicherung der ohnehin in luxuriösen Verhältnissen lebenden Rechtsanwälte, die übrigens über keinerlei soziale oder medizinische Kompetenz verfügen.

Zur Vorbereitung dieser Gesetzes-Initiative ist der Verein

STOP dem SACHWALTERSCHAFTSMISSBRAUCH in Gründung.

Spenden zur Unterstützung dieser Initiative bitte an

Girokonto - lautend auf

Mag.a Rosemarie Barbara Hödl
1230 Wien

ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen
Konto-Nummer: 30033131826
Bankleitzahl: 20111

Kennwort: Sachwalterschaftsänderungsgesetz - Stop dem Sachwalterschaftsmissbrauch auf Kosten alter behinderter Menschen

Nachtrag: Unbedingt sollte auch die österreichische Gerichtspraxis gesetzlich verhindert/unterbunden werden, dass wichtige Zeugen in Strafverfahren, Justizskandalen, Zeugen von Mord und Totschlag, Zeugen in großen Wirtschaftsverfahren entmündigt werden, sodass alle ihre Aussagen bei Gericht ungültig sind, da laut psychiatrischem Gutachten ("Paranoia Querulans", wahnhafte Ideen) aus ihrer "Phantasie" entsprungen.

RichterInnen, Staatsanwälte und Gutachter, die Gefälligkeitsurteile und Gefälligkeitsgutachten erstellen bzw. Verfahren nach Korruption einstellen, sollten auch in diesem Falle sofort entlassen werden (siehe Fall Kampusch, Fall Lucona, Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person, Menschenhandel etc)
So meinte die Psychiaterin Dr. Susanne Zadro-Jäger aus Wien-Mauer, dass ich mir meine Arbeit als SAP-Beraterin für Bundesrechenzentrum, Bundesministerien und Oberste Organe (Bundeshaushalt auf SAP) nur eingebildet habe.
Niemand soll mehr wegen einer Zahlungsklage (T-Mobile Austria) von 660 Euro entmündigt werden bzw. soll auch die Intervention der hohen Politik (BMF) beim psychiatrischen Gutachter (siehe Aktenvermerk BG Liesing vom 29. April 2009 - Intervention des Sektionschefs Winter beim BG Wien-Liesing) per Gesetz verboten werden und hoch geahndet werden.

Außerdem sollte es der US-Psychosekte SC per Bundesgesetz untersagt werden, Unterdrückerische Personen von willfährigen RichterInnen entmündigen zu lassen und all ihrer Bürgerrechte (weil pre-clear und suppressive) zu berauben.