Donnerstag, 27. September 2012

Kreditschutzverband an Mündel: Es liegen keine Eintragungen in den Warnlisten vor

KSV von 1870 an ein Ex-Mündel, für das lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei sämtlichen Banken und Unternehmungen Österreichs besteht


Auskunft laut § 26 Datenschutzgesetz

Wien, 27. September 2012

Sehr geehrte Frau Mag. H.,

gerne informieren wir Sie über die zur Ihrer Person gespeicherten Daten.

Die Auskunft beinhaltet Informationen aus folgenden Datenbanken:

• KKE Kleinkreditevidenz

• WL Warnliste

• WKE WarenKreditEvidenz

Zum Datum der Abfrage – 27. September 2012 – liegen keine Eintragungen vor.

Dieses Schreiben wird Ihnen im Auftrag der KSV 1870 Information GmbH und des Kreditschutzverband von 1870 zugesendet.

Mit freundlichen Grüßen

A. VIEH

Leiter Privatinformation/Service Center ("Kundenvieh" Anmerkung der Redaktion)

ES STELLT SICH ALLERDINGS DIE FRAGE, WARUM DAS EHEMALIGE MÜNDEL TROTZDEM UNTER LEBENSLÄNGLICHER KREDITUNWÜRDIGKEIT BEI BANKEN UND UNTERNEHMEN LEIDET?

Erklärungen zur KSV-Privatinformation

Die KSV 1870 Information GmbH und der KSV 1870 Verein verarbeiten gemäß § 152 GewO als befugte Kreditauskunftei bonitätsrelevante Informationen. Die gespeicherten Daten werden ausschließlich Kunden mit rechtlichen oder wirtschaftlichem Interesse zur Verfügung gestellt.

KLEINKREDITEVIDENZ

Die Kleinkreditevidenz besteht seit 1964 und ist heute eine als Informationsverbundsystem gemäß § 50 Datenschutzgesetz 2000 registrierte Datenbankanwendung und dient dem Zweck des Gläubigerschutzes und der Risikominimierung (Bescheid K600.036-008/002-DVR/2007 der Datenschutzkommission).

An die KleinKreditEvidenz wird jeder in Österreich gewährte Konsumentenkredit gemeldet. Die teilnehmenden Banken übermitteln sämtliche Kredit- und Personendaten sowie eventuelle Zahlungsanstände. Nach erfolgter Rückzahlung werden die Einträge nach definierten Fristen automatisch gelöscht.

Löschfristen für negative Eintragungen:

- bei vollständiger Zahlung der Schuld nach Zahlungsanstand 5 Jahre

- bei Zahlung der Schuld auf andere Weise 7 Jahre

z.B. Abschlagszahlung, Schuldenregulierungsverfahren

Die Löschfristen richten sich nach dem Rückzahlungs- bzw. Erledigungsdatum

WARNLISTE

Die Warnliste der österreichischen Kreditinstitute ist eine als Informationsverbundsystem registrierte Datenbankanwendung und wird zum Zweck des Gläubigerschutzes und der Risikominimierung durch Hinweis auf vertragswidriges Kundenverhalten geführt (Bescheid K095.014/016-DSK/01 der Datenschutzkommission).

Mit dieser Evidenz machen Banken einander auf Kunden aufmerksam, die bei der Bezahlung fälliger Forderungen nachhaltig in Verzug geraten sind!

Löschfristen:

- bei vollständiger Tilgung der Schuld 3 Jahre

- bei Tilgung der Schuld auf andere Weise 7 Jahre

Die Löschfristen richten sich nach dem Tilgungsdatum.

WARENKREDITEVIDENZ

Die Warenkreditevidenz ist eine Datenanwendung, in der Geschäftsfälle über Kunden der Warenkredit gebenden Wirtschaft (Lieferung oder Leistung auf Offene Rechnung) eingetragen und vertraglich berechtigten Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Die Einträge werden je nach Schweregrad der Eskalation nach erfolgter Zahlung innerhalb definierter Fristen gelöscht.

BEAUFTRAGE DIENSTLEISTER

• SIX Card Solutions Austria GmbH, Wien 21, Floridsdorfer Hauptstraße 1

• UniCredit Business Partner GmbH, Wien 9, Julius Tandler Platz 3

• Uni Credit Business Partner GmbH, Wien 2, Lasallestraße 5

• Atos IT Solutions and Service GmbH, Wien 21, Siemensstraße 92

Kreditschutzverband von 1870
Wagenseilgasse 7
1120 WIEN



Die Mündelrepublik: Im Auftrag der BürgerInnen und mit dem Geld der BürgerInnen

POLITMÜNDELSCHAFT auf Österreichisch: Die Fälle sind LEIDER nicht frei erfunden, sondern bittere Realität im Österreich der Jahre 2008 bis 2012!

Sechs eklatante Fälle des Sachwalterschaftsmissbrauchs mit politischem Hintergrund

1. Alexandra B.

2. Prof. Mag. Ingrid Moschik (Sparismus.wordpress.com)

3. Mag. Rosemarie B. von H.

4. Xenia S.

5. DI Dr. Wolfgang L.

6. Hermes Phettberg, ehemaliger TV-Star

1. Alexandra B.: Ihr Fall ist wohl der schillerndste Fall derzeit in der Republik. Unter dem Vorwand, sie zu Primarius Rudas, dem berühmten Psychiater und Gründer der Psychosozialen Beratungsstellen in Wien, zu führen, besuchten zwei Mitarbeiter im Dezember 2008 Alexandra B. zu Hause. Sie wurde in die Psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Joseph-Spitals in Wien-Favoriten zwangseingeliefert, unter schwere Medikamente gestellt und mitten in den Weihnachtsferien mittels Gutachter Dr. Meszaros (Ferngutachten/Aktengutachten) zwangsentmündigt. Nachdem ihre Mutter als Sachwalterin überfordert war, wurde ihr der Wiener Sachwalterkaiser Dr. Burghardt als Sachwalter beigestellt. Dr. Burghardt klagte die alte Mutter von Alexandra B. auf 32.000 Euro, weil sie keinen Antrag auf Berufsunfähigkeitspension für ihre Tochter gestellt hat. Alexandra B. ist eine hervorragende Kennerin des österreichischen Bundesheeres und analysiert als Journalistin die Dramatik der Republik Österreich im Kampf um die Neutralität, die durch ein Berufsheer im Auftrag der US-AmerikanerInnen zu Grabe getragen werden soll. Der Drahtzieher ihrer Entmündigung ist laut eigenen Angaben von Frau B. der Kabinettschef des österreichischen Verteidigungsministers.

2. Prof. Mag. Ingrid M.: Professor M. war jahrzehntelang Professorin für Mathematik und Physik an einer renommierten HTL in Graz. Nach einem kleinen Unfall mit einem Schüler aus einer reichen Wirtschaftsmagnatenfamilie wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert und dort – um jegliche Aussage, die dem berühmten Schüler schaden könnte, zu vermeiden - zwangsentmündigt und zwangspensioniert. Außerdem ist Frau Professor a.D. eine hervorragende Aktionskünstlerin und wurde dadurch der Landesregierung der Steiermark ein Dorn im Auge. Es wird immer wieder versucht, sie zu therapieren, in ihrer Wohnung aufzusuchen und in das Landesnervenkrankenhaus Graz einzuweisen.

3. Xenia S. – eine gebürtige Russin – wurde Zeugin eines Gewaltverbrechens. Am Bezirksgericht Leoben (Steiermark) hat man auch sie zwangsentmündigt, wodurch all ihre Zeugenaussagen vor Gericht als ungültig zu betrachten sind. Somit ist in Österreich die Sachwalterschaft als Ersatz-Rechtsmittel für ein Zeugenschutzprogramm, das in diesem Fall notwendig gewesen wäre, für die Justiz offenbar sinnvoller.

4. Dr. Wolfgang L.: Dr. L, ein langjähriger technischer Prüfer des Rechnungshofes der Republik Österreich, führt seit Jahren einen leidvollen Kampf um seine Rehabilitation. Im Rahmen eines Wirtschaftsprozesses wegen angeblicher fahrlässiger Krida am Landesgericht für Strafsachen in Wien wollte ihn die Richterin Mag. Lewy ebenfalls zwangsentmündigen lassen. Nachdem er einen Termin beim oben angeführten Gutachter Dr. Kurt Meszaros nicht wahrnahm, erschienen vor seiner Privatwohnung drei Kriminalbeamte in Zivil, die ihn in der Ordination des Gutachters Dr. Meszaros im neunten Wiener Gemeindebezirk vorführen ließen. Ein Gutachten des Präsidenten des Psychologenverbandes Dr. Pritz, dass Dr. DI Wolfgang L. psychische Gesundheit bescheinigt, nützte in diesem Falle wenig.

5. Mag. Rosemarie Barbara H.: Als SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum, BM für Finanzen, BMVIT und den Obersten Organen der Republik Österreich wurde sie Zeugin mysteriöser Todesfälle und Erkrankungen rund um die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung (HV-SAP) und das Personalmanagement für Österreichs Bundesbeamte und Vertragsbedienstete (PM-SAP). Sie wurde ebenfalls im Januar 2009 (wie Alexandra B.) wegen einer fingierten Zahlungsforderung (Zahlungsklage) von T-Mobile im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen (IT-Abteilung) am Bezirksgericht Wien-Liesing entmündigt. Der Sachwalter Dr. Weiser verweigerte trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto jegliche Sonderzahlung für dringend notwendige medizinsche Therapien und verweigerte den Kontakt zu Firmen und Behörden. Siehe dazu: chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com

6. Hermes Phettberg: Die Kronenzeitung berichtet in ihrer Sonntags-Ausgabe vom 23. September 2012: „Mit mehr als 450.000 Euro subventioniert das Rathaus die Wienwochen (Grünes Stadtfest). Nach dem Wirbel um den falschen „Bettelbeauftragten“ kommt nun die nächste fragwürdige Aktion: Der entmündigte, schwer kranke Ex-TV-Star Hermes Phettberg (60) wird in einer PORNOSHOW vorgeführt. „Bondage mit Phettberg“ nennt sich die Veranstaltung in der Rosa Lila Villa (Homo-und Lesbenverein) Dazu muss man wissen: Phettberg kann kaum mehr sprechen und ist bei Körperpflege, Kochen & Co auf fremde Hilfe angewiesen, schreibt SACHWALTER MICHAEL PILZ in einem Brief an den „Standard“. Jetzt soll dieser Mann für eine Fessel- und Folterperformance auf die Bühne. „Da werden die Grenzen der Menschenwürde klar überschritten“, kritisiert VP-Gemeinderätin Isabella Leeb. „Tiefer geht es wohl nicht.“ Bezahlt wird das Ganze aus dem Kulturbudget, also mit unserem Steuergeld. Auch „roten“ Funktionären stößt die 450.000-Euro-Subvention für das grüne Fest mittlerweile sauer auf. Besonders nach dem Wirbel um den falschen Bettelbeauftragten. Mit gefälschten Bürgermeister-Zitaten sollte in Inseraten Stimmung gemacht werden. „Das geht in Richtung Betrug“. Zumal das Geld anders eingesetzt werden könnte: WIEN hat vier Milliarden € Schulden, immer noch fehlen Hunderte Betreuungsplätze für Kleinkinder. ENDE Zitat Wiener Stadtkrone, 23. September 2012.

Anmerkung: Der Sachwalter Dr. Pilz scheint ein besonders scheinheiliger Sachwalter zu sein. Die Kanzlei "Pilz & Noll" hat sich auch dadurch hervorgetan, dass sie im Polit-Mündel-Prozess gegen Mag. Rosemarie B. H. der Richterin Bruzek am LG für Strafsachen in Wien das Urteil diktierte, nachdem diese Anzeige wegen schwerer Denunzierung auf www.peterpilz.at einbrachte. Hermes Phettberg ist ein besonders trauriges Beispiel von hinterhältiger Instrumentalisierung durch“ links-linke“ PolitikerInnen, die den österreichischen Bürgern und BürgerInnen am liebsten per Gesetz vorschreiben würden, dass sie alle schwul, transgender oder lesbisch sein müssen. Es ist im Fall Phettberg das Schlimmste zu befürchten. Das Honorar für diese mittelalterliche Pranger-Vorstellung wird wohl die Kanzlei Pilz "einstreifen". Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung auch für die Sachwalterkaiser und Kaiserinnen.



Bibelrezepte für Mündel und Mündelinnen - nicht nur in der Mündelrepublik Österreich

In all den Jahren, als mich mein Sachwalter Dr. Weiser fast krepieren ließ, waren mir die Heilige Schrift und die Wunderberichte immer Trost und Hilfe.

Rang eins hat da natürlich der Psalm 23:

"Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde"

"und muss ich auch wandern durch das Tal des Schattens des Todes, Dein Stecken und Dein Stab sind immer bei mir"

Rang zwei hat das 1. Buch der Könige, Kapitel 17 - 19

Dem Propheten Elia bringen in der Wüste Raben zu essen, der Witwe in Sarepta gehen der Mehltopf und der Ölkrug nie aus.

Ist das nicht schön?

Ich erinnerte mich an Viktor Frankl und Corrie ten Boom, die im Konzentrationslager der Nazis ebenfalls die christlichen und biblischen Werte hochhielten.

Erstes Buch der Könige, Kapitel 17

1. Der Prophet Elija aus Tischbe in Gilead sprach zu Ahab: So wahr der Herr, der Gott Israels, lebt, in dessen Dienst ich stehe: in diesen Jahren sollen weder Tau noch Regen fallen, es sei denn auf mein Wort hin.1
2 Danach erging das Wort des Herrn an Elija:
3 Geh weg von hier, wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Kerit östlich des Jordan!
4 Aus dem Bach sollst du trinken und den Raben habe ich befohlen, dass sie dich dort ernähren.
5 Elija ging weg und tat, was der Herr befohlen hatte; er begab sich zum Bach Kerit östlich des Jordan und ließ sich dort nieder.
6 Die Raben brachten ihm Brot und Fleisch am Morgen und ebenso Brot und Fleisch am Abend und er trank aus dem Bach.
7 Nach einiger Zeit aber vertrocknete der Bach; denn es fiel kein Regen im Land.
 
Da erging das Wort des Herrn an Elija:
9 Mach dich auf und geh nach Sarepta, das zu Sidon gehört, und bleib dort! Ich habe dort einer Witwe befohlen, dich zu versorgen.
10 Er machte sich auf und ging nach Sarepta. Als er an das Stadttor kam, traf er dort eine Witwe, die Holz auflas. Er bat sie: Bring mir in einem Gefäß ein wenig Wasser zum Trinken!
11 Als sie wegging, um es zu holen, rief er ihr nach: Bring mir auch einen Bissen Brot mit!
12 Doch sie sagte: So wahr der Herr, dein Gott, lebt: Ich habe nichts mehr vorrätig als eine Hand voll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Ich lese hier ein paar Stücke Holz auf und gehe dann heim, um für mich und meinen Sohn etwas zuzubereiten. Das wollen wir noch essen und dann sterben.
13 Elija entgegnete ihr: Fürchte dich nicht! Geh heim und tu, was du gesagt hast. Nur mache zuerst für mich ein kleines Gebäck und bring es zu mir heraus! Danach kannst du für dich und deinen Sohn etwas zubereiten;
14 denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Der Mehltopf wird nicht leer werden und der Ölkrug nicht versiegen bis zu dem Tag, an dem der Herr wieder Regen auf den Erdboden sendet.
15 Sie ging und tat, was Elija gesagt hatte. So hatte sie mit ihm und ihrem Sohn viele Tage zu essen.
16 Der Mehltopf wurde nicht leer und der Ölkrug versiegte nicht, wie der Herr durch Elija versprochen hatte.
17 Nach einiger Zeit erkrankte der Sohn der Witwe, der das Haus gehörte. Die Krankheit verschlimmerte sich so, dass zuletzt kein Atem mehr in ihm war.
18 Da sagte sie zu Elija: Was habe ich mit dir zu schaffen, Mann Gottes? Du bist nur zu mir gekommen, um an meine Sünde zu erinnern und meinem Sohn den Tod zu bringen.3
19 Er antwortete ihr: Gib mir deinen Sohn! Und er nahm ihn von ihrem Schoß, trug ihn in das Obergemach hinauf, in dem er wohnte, und legte ihn auf sein Bett.
20 Dann rief er zum Herrn und sagte: Herr, mein Gott, willst du denn auch über die Witwe, in deren Haus ich wohne, Unheil bringen und ihren Sohn sterben lassen?
21 Hierauf streckte er sich dreimal über den Knaben hin, rief zum Herrn und flehte: Herr, mein Gott, lass doch das Leben in diesen Knaben zurückkehren!4
22 Der Herr erhörte das Gebet Elijas. Das Leben kehrte in den Knaben zurück und er lebte wieder auf.
23 Elija nahm ihn, brachte ihn vom Obergemach in das Haus hinab und gab ihn seiner Mutter zurück mit den Worten: Sieh, dein Sohn lebt.
24 Da sagte die Frau zu Elija: Jetzt weiß ich, dass du ein Mann Gottes bist und dass das Wort des Herrn wirklich in deinem Mund ist.

Anmerkungen:
 
1 der Prophet Elija aus Tischbe: Text korr. nach G.
2 und ihrem Sohn: Text sinngemäß korr.; H: und ihrem Haus.
3 Die Frau fürchtet, dass sie durch die Gegenwart Elijas in ihrem Haus das Augenmerk seines Gottes auf sich und ihre Sünden gelenkt hat und dass er sie nun durch den Tod ihres Sohnes bestraft.
4 Das gleiche Verhalten wird von Elischa in 2 Kön 4,34 und von Paulus in Apg 20,10 berichtet.

Montag, 24. September 2012

Herr Ch. und Frau Ch.: Jugendamt droht mit Exekution, weil Sachwalter Alimente nicht bezahlte

Blog, 23. September 2012

Chronologie einer Entmündigung

Herr Chvatal und Frau Chvatala

Chvatal: Tschechisch „hastig“

Am Anfang meiner Entmündigung stand eine fingierte Rechnung von T-Mobile Austria und zahlreiche Bittbriefe und Ratenansuchen an T-Mobile Austria und deren Geschäftsführer Herr Chvatal. T-Mobile sollte ja dann – nachdem meine Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing beschlossene Sache war – auf die fingierte Forderung von 666 Euro (später 1.389 Euro) VERZICHTEN. Warum wohl????

Am Ende des Sachwalterschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing steht neben der Pflegschaftsendabrechnung-Forderung über 975 Euro (bei sonstiger gerichtlicher Exekution)

Eine Forderung des Wiener Amtes für Jugend und Familie über

858,21 Euro (beachte die Ziffernsumme und Symbolik dieser wiederum fingierten und erfundenen Schuld: Drei Mal die Acht, welcher ein nationalsozialistischer Hintergrund nachgesagt wird: Der Buchstabe H ist der achte Buchstabe im Alphabet)
Wiener Jugendamt droht mit Exekution, weil Sachwalter  Alimente nicht bezahlte
Die zuständige Sachbearbeiterin des Amtes für Jugend und Familie heißt nicht mehr Frau Wagner. Von Frau Wagner (Rechtsvertretung, MA 11) habe ich eine schriftliche Zusage vom April 2009, dass ich einen gewissen Betrag zahlen muss.

Im April 2009 telefonierte ich mehrmals mit Frau Wagner (MA 11) und musste ihr mitteilen, dass ich leider entmündigt bin.

Sie meinte noch, dass sei ja lächerlich wegen einer nicht bezahlten Rechnung (die noch dazu fingiert ist) ein Sachwalterschaftsverfahren einzuleiten. Sie arbeite jahrzehntelang bei der Rechtsvertretung des Jugendamtes (Eintreibung von Alimenten, die in Österreich nie verjähren) und habe so etwas noch nie erlebt, dass eine österreichische Staatsbürgerin wegen einer solchen Kleinigkeit entmündigt wird.

Frau Wagner teilte mir mit, dass ich dem bestellten Sachwalter Herrn Rechtsanwalt Dr. Martin Weiser unbedingt mitteilen soll, dass er den Kinderzuschuss der PVA an das Amt für Jugend und Familie vom Mündelkonto überweisen müsse.

Sachwalter Dr. W. weigerte sich beharrlich, dieses Geld der PVA an die MA 11 zu bezahlen.

Ich musste übrigens alle Anträge bei Behörden selbst stellen. Da ich als SAP_PRESSIVE PERSON leider in meinem gelernten Beruf als SAP-Beraterin keine Anstellung mehr erhielt, sah ich mich gezwungen die Berufsunfähigkeitspension selbst zu beantragen.

Ich musste mich um die Bezahlung sämtlicher Rechnungen betreff meines Haushaltes und Lebensführung (inkl. Telekommunikation) selbst kümmern. Einige Firmen haben den Sachwalter Dr. Weiser mehrmals angeschrieben und versucht ihn telefonisch zu erreichen.

Da der Sachwalter und Rechtsanwalt Dr. Martin W. aber weder mit seiner Telefonanlage umgehen kann, weder ein E-Mail öffnen noch einen Computer einschalten kann, konnten die Firmen den Sachwalter nicht erreichen. Es wäre eigentlich die Pflicht des Pflegschaftsgerichts gewesen (Bezirksgericht Wien-Liesing) die „Gläubiger“ über den Sachwalterschaftsbeschluss zu informieren. Ich musste es selbst tun.

Nochmals sage ich herzlichen Dank der Beamtin von der Magistratsabteilung 50, die meinte: "Ich kann offiziell keinen Ihrer Anträge ernst nehmen, da Sie ja besachwaltert sind, aber ich werde mich bemühen, Ihnen trotzdem zu helfen."

Diese Beamtin nahm mich als Mensch war und nicht als Mündel, so wie der Herr Strasser von der "Ombudsstelle" der ERSTE Bank, der mich am Telefon beschimpfte „Mit Mündeln verhandeln wir nicht, was glauben Sie eigentlich.“.

Dieser Herr Gerhard Strasser ist heute übrigens noch immer Leiter der „Ombudsstelle“ der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen. So weiß man/frau gleich, was man von dieser Bank halten kann, deren Vorstandsvorsitzender Herr T. ja vor Überheblichkeit und Arroganz nur so strotzt. (Bei höchstem Managergehalt als Belohnung für Millionen und Milliardenverlusten der ERSTE Bank bei „Ostgeschäften“)

G. Strasser, Menschen verachtender Leiter der "Ombudsstelle" der ERSTE Bank Wien 

Am Ende der (Sachwalterschafts-) Straße ist kein Haus am See, keine Versicherung und ein zerstörtes Leben

Am Ende meiner Entmündigung steht die weibliche Form von Chvatal, nämlich Frau Chvatala.

Frau Chvatala (Tschechisch: die Hastige) vom Amt für Jugend und Familie Wien (Rechtsvertretung) verlangt von mir – dem Ex-Mündel im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum – jetzt

Euro 858, 28

Ich habe Dr. Weiser auf Knien gebeten, den Zuschuss der PVA an das Amt für Jugend und Familie zu bezahlen. Er hat sich nur lächerlich über mich gemacht und meinte wörtlich: „Wenn jemand von mir nichts fordert, dann zahle ich auch nicht.“

Meine Bitten und Anfragen als „MÜNDEL“ zählten ja nicht. Ich war ja vollkommen entrechtet. Alle meine Bitten, dringende Zahlungen zu leisten, wurden wörtlich als "Ausdruck meiner Krankheit" in diversen Stellungnahmen des Sachwalters an das Bezirksgericht Wien-Liesing bezeichnet:

Sachwalter Dr. W. in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht über mein  "Krankheitsbild" 
Man würde meinen, dass ein solches Vorgehen gegen Unterdrückerische Personen und Regimekritiker in kommunistischen Diktaturen oder während der Nazi-Herrschaft in Österreich und Deutschland üblich war. Aber wir schrieben das Jahr 2009 in der („Epitarsis“-) Republik Österreich.

Alle meine Äußerungen betreff Sorge, dass Dr. Weiser die laufenden Rechnungen nicht bezahlt, wurden in zahlreichen Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als wörtlich „Ausdruck meiner Krankheit“ interpretiert.

Und jetzt kommt der Höhepunkt:

Am Anfang der Entmündigung stand T-Mobile Austria mit seinem Chef Herrn Chvatal.


Zahlungsbefehl T-Mobile Forderung zwecks Einleitung  Entmündigung im Auftrag von Finanzministerium  und Bundesrechenzentrum September 2008
Nun verlangt eine Frau Chvatala (weibliche Form von Chvatal) vom Amt für Jugend und Familie genau jenen Betrag in gebündelter Form, den der Sachwalter Dr. Weiser sich weigerte monatlich an das Amt für Jugend und Familie zu bezahlen.

Eigentlich hätte die PVA diesen Betrag gleich an das Amt für Jugend und Familie überweisen können.

Für mich heißt das nun Büroarbeit:

Ich muss mich mit der PVA in Verbindung setzen, warum sie den Betrag nicht gleich an das Amt für Jugend und Familie überwiesen haben.

Zum Glück habe ich bei meiner Berichterstattung anlässlich Beendigung der Sachwalterschaft an das Bezirksgericht Wien-Liesing (Juni 2011) auch die Nichtbezahlung des PVA-Kinderzuschusses an die MA 11 (Amt für Jugend und Familie) angeführt. Siehe dazu: Mängelliste Dr. Weiser.

Trotz Beendigung der Sachwalterschaft bin ich auf schwarzen Listen von Banken und Wirtschaftsunternehmen sowie auf Listen des Kreditschutzverbandes von 1870.

Es besteht für meine Person sozusagen „lebenslängliche Kreditunwürdigkeit“ und dies alles nur, weil ich zufällig eine Kollegin jenes Beamten im Finanzministerium war, der für den bargeldlosen Zahlungsverkehr von Österreichs Ministerienkonten zuständig war, sowie außerdem noch für Bundeskosten- und Leistungsverrechnung der Republik Österreich und in der Nacht auf den 11. November 2003 so mysteriös an seinem Arbeitsplatz zu Tode kam.

Ich als Ex-Mündel muss jetzt unzählige Briefe an Inkasso-Büros, Kreditschutzverbände, Wirtschaftsdetekteien, Unternehmen, die Daten illegal verkaufen und weiterleiten schreiben.

So ein Ex-Mündel hat wahrlich ein schweres Leben. Zum Glück habe ich Buchhaltung, Rechnungswesen, Unternehmensrecht, HTML, SAP und Cisco gelernt. Sonst würde ich mich jetzt schon ein bisschen schwer tun, so alleine im Kampf gegen die Mafia. Ein Ex-Kollege aus dem Bundesrechenzentrum sagte ja im Alpenparlament am 13. März 2011: In Russland wäre ich tot. In Österreich bin ich nur entmündigt. 

Datenschutz auf Österreichisch 
In Österreich gibt es die ARGE Daten und den Herrn Dr. Zeger, der sich schon jahrelang mit Datenschutz befasst. Er hat mir geraten, eine Anfrage beim österreichischen Kreditschutzverband und bei der ERSTE Bank zu stellen, ob ich denn auf schwarzen Listen bin.

Ich mache ja diese Arbeit gerne, weil ich dadurch auch vielen anderen Mündeln, Polit-Mündeln und Ex-Mündeln, die man ebenfalls (vermutlich) nach folgenden Sektenrichtlinien nicht nur, aber auch finanziell vernichten will, helfen kann (siehe Diagnose: Krankhafter, religiös bedingter Gerechtigkeitssinn und "Anpassungsstörung" an Epitarsis-Systeme)

Aus

Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will“ – Nordhausen, Billerbeck Seite 393

„Clear Germany“ bedeutet für die osa-Agenten, die Kriegskasse zu verwenden, um das Feld von Kritikern freizuräumen. In seinem Jahresbericht 2006 stellte das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz fest: „Kritiker werden diffamiert, öffentlich bloßgestellt, angezeigt und verklagt, bisweilen bedroht, belästigt und ZUR ZERMÜRBUNG AUCH PSYCHISCH GEQUÄLT: Dead Agenting, Dirty Tricks, Black Propaganda.

Das Ziel der Maßnahme gegen die „Zielperson“:

a) vor Gericht bringen

b) ihn/sie so zu diskreditieren, dass man seinen/ihren Aussagen keinen Glauben mehr schenkt (z.B. völlige Entrechtung durch Entmündigung mit Hilfe von bezahlten Gutachtern)

Seite 394: „Es wurden Nachbarn befragt, um negative Dinge herauszufinden. Es wurden Mülltonnen durchwühlt, um belastendes Material aus dem Privatleben zu finden. Auf die Frage, warum der Dienst so vorgehe, erwiderte der ehemalige Geheimagent: Eine der Aufgaben von osa ist es, Ermittlungen gegen sogenannte Feinde durchzuführen, um Dinge über diese herauszufinden, so dass man sie unter Druck setzen oder vernichten kann. Feinde der SC müssen natürlich MUNDTOT (Ent-Mündigung) gemacht werden und GEMÄSS DER RICHTLINIE, wenn möglich, VOLLSTÄNDIG VERNICHTET WERDEN. (Ende Zitat Nordhausen, Billerbeck)

Nachtrag Montag, 24. September 2012: Dem Jugendamt scheint mein Fall etwas zu heiß zu werden. Heute langt ein Schreiben des Chefs der Rechtsvertretung (sic!!!!) ein, dass ich das Schreiben vom 14. September 2012 als "gegenstandslos" betrachten soll. Darüber wird noch zu berichten sein.
Also zumindest beim Wiener Amt für Jugend und Familie bin ich schon aufgestiegen, auf Anfragen antworten mir schon Abteilungsleiter. Mir gefallen die kleinen Erfolge im Leben!








Von der fingierten Rechnung von T-Mobile zur Entmündigung

Schuldenentwicklung T-Mobile via OKO Inkasso Linz

Forderungsbetreibung durch

1. OKO Inkasso Auskünfte GmbH & Co KG, 4020 Linz, Waldeggstraße 16

2. Rechtsanwaltssozietät Sattletter – Dorninger – Steiner & Partner Linz & Wien

3. Bezirksgericht Wien-Liesing, 1230 Wien, Haeckelstraße 8

1. Gesamtsaldo per 4. Dezember 2007: EUR 863,02

2. 8. Januar 2008: Gesamtzahlungsforderung: EUR 1.016, 99

3. 28. Januar 2008: Offener Saldo: EUR 1.047, 34

4. 26. Februar 2008: Offener Saldo EUR 1.141, 84

5. 26. März 2008: EUR 1.237, 47

6. 7. Mai 2008: Schuldsaldo inkl. Zinsen und Mahnspesen EUR 1.260, 67

7. 29. Juli 2008: EUR 1.306, 58

8. 16./18. September 2008: Klage/Bedingter Zahlungsbefehl BG Liesing:

EUR 863, 02

EUR 117, 56 Verdienstsumme Rechtsanwaltskanzlei SDS

EUR 23,51 Umsatzsteuer

EUR 87,00 Pauschalgebühr Bedingter Zahlungsbefehl

Kläger:

T-Mobile Austria GmbH vorm. Maxmobil

Rennweg 97-99

1030 WIEN

Vertreten durch:

Sattlegger, Dorninger, Steiner & Partner

Harrachstraße 6

4021 LINZ

Folgende Fragen werden vom Polit-Mündel zu dieser Entmündigung auf Bestellung aufgeworfen:

1. Warum war monatelang weder bei OKO Inkasso, noch bei T-Mobile noch bei der Rechtsanwaltskanzlei Sattlegger, Dorninger & Steiner trotz kostenpflichtiger Telefonate NIEMAND TELEFONISCH ERREICHBAR?

2. War die fingierte hohe Forderung durch T-Mobile Austria nur ein Vorwand, um durch das Bezirksgericht Wien-Liesing die Entmündigung von Mag. Rosemarie Barbara H. einzuleiten?

3. Warum verzichtete T-Mobile Austria sofort nachdem Dr. Martin Weiser zum Sachwalter des Polit-Mündels Mag. Rosemarie Barbara H. ernannt wurde, auf die Forderung?

4. Warum leitete der Sachwalter Dr. Weiser nie den Forderungsverzicht von T-Mobile an das Mündel auch in schriftlicher Form weiter, so wie es seine Pflicht als Sachwalter gewesen wäre?

5. Wurde die Forderung von T-Mobile benützt, um ein Polit-Mündel und eine Zeugin rund um Vorkommnisse in Bundesrechenzentrum, Buchhaltungsagentur und BM für Finanzen MUNDTOT zu machen?

6. War es vereinbarte Sache, auf die Forderung von T-Mobile zu verzichten, um das Mündelvermögen zu erhöhen und damit das Honorar des Sachwalters Dr. Weiser?

7. War die Zahlungsklage (Bedingter Zahlungsbefehl) von T-Mobile Austria vom September 2008 nur ein Vorwand, um ein Sachwalterschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing gegen eine unliebsame Zeugin, die sich um Hilfe an den Bundesnachrichtendienst wandte, auszuschalten und all ihrer Bürgerrechte zu berauben?

8. Wurde das BG Wien-Liesing durch die Zahlungsklage von T-Mobile Austria GmbH ebenso wie durch die Anrufe eines Sektionschefs aus dem BM für Finanzen und Beeinflussung des psychiatrischen Gutachters Dr. Kögler (Bestellung von Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend) instrumentalisiert, um ein Polit-Mündel für immer MUNDTOT zu machen, sodass all ihre Aussagen/Anzeigen als nicht ernst zu nehmende Äußerungen einer schwer psychisch Kranken, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten nicht kümmern kann, ad acta gelegt werden können?

9. Wer sind die Auftraggeber im Hintergrund für die Entmündigung und Entrechtung von Polit-Mündeln, ehemaligen Mitarbeitern der Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich (sowie anderer Bundesministerien, Rechnungshof etc.) und kritischen Journalisten und Lehrern im Auftrag des Staates?

Dienstag, 18. September 2012

Finanzielle Vernichtung: Wiener Amt für Jugend und Familie macht Mündel für Fehler des Sachwalters Dr. Weiser verantwortlich

WIE INKASSOBÜROS gemeinsam mit Sachwaltern, Gerichten und sonstigen Behörden (wie Jugendamt) Menschen in den finanziellen Ruin treiben:
Finanzielle Vernichtung Teil 2 und Teil 3: INKASSOBÜROS und Forderungen des Amtes für Jugend und Familie (wegen Verweigerung der Zahlung an das Amt für Jugend und Familie durch den Sachwalter Dr. Weiser)

Meine Entmündigung wurde durch eine fingierte Forderung von T-Mobile mit Hilfe des Bezirksgerichtes Wien-Liesing im November 2008 eingeleitet.

Das OKO Inkasso-Büro, 4020 Linz, Waldeggstraße 16 hat den BEDINGTEN ZAHLUNGSBEFEHL mit Hilfe von Zeugen, die ich nie gesehen habe (wie Karl Seisenbacher) und mit Hilfe der „Rechtsanwaltskanzlei“ Sattlegger-Dorninger-Steiner (Nobelstandorte in Linz und Wien Kärnter Ring) vorbereitet.

Am 8. Januar 2008 wurde folgende „Ratenvereinbarungsbestätigung“ in meiner Abwesenheit zur Niederschrift gebracht:

Grundforderung T-Mobile 656,86 EUR

Zinsen 18,72 EUR

Bearbeitungsgebühr 112,77 EUR

Evidenzgebühren 16,71 EUR

Kosten Bonitätsprüfung 15,25 EUR

Mahnkosten

Interventionskosten 42,71 EUR

Ratenvertragsgebühr 31,41 EUR

Gesamtsaldo 894,43 EUR

Jahreszinssatz nom 12,00 EUR

Evidenzgebühr 8,58 EUR

Kosten je

Zukünftiger Mahnung 73,58 EUR

Gesamtzahlung 1065, 53 EUR

erstellt von:

OKO Inkasso Linz, Waldeggstraße 16

Sachbearbeiterin Frau Schypani – schypani@oko-inkasso.co.at

Bis Juli 2008 hatte sich die Forderung von OKO Inkasso auf EUR 1.306, 58 erhöht. Über Wochen musste ich stundenlang kostenpflichtig in der Warteschleife des Telefons hängen, niemand hat bei OKO Inkasso oder der Rechtsanwaltskanzlei Dorninger-Sattletter-Steiner je abgehoben. Es war also abgemachte Sache: Man müsse mich in die Zahlungsklage treiben, um einen Grund für die Sachwalterschaft und Entrechtung durch Entmündigung zu finden.

Warum hat T-Mobile dann gänzlich auf diese erfundenen fingierten Forderungen, die nur zum Zwecke der Errichtung einer Sachwalterschaft für meine Person erhoben wurden, so schnell verzichtet – nämlich gleich nachdem am 7. Januar 2009 Herr Dr. Martin Weiser zum einstweiligen Sachwalter und Verfahrenssachwalter bestellt wurde?

Auch die Rechtsanwalts-„Firma“ Kosch und Partner (Wien und Wiener Neustadt) erfand eine kleine Schuld (ca. 50 Euro), die innerhalb von wenigen Wochen durch „Inkassogebühren“ auf ca. 300 Euro Forderung anwuchs.

Auch KOSCH und Partner (die in diversen Zeitschriften gerne „Rechtstipps“ geben) hat sich nie mehr gemeldet. Ich werde dem Geschäftsfall und der Firma KOSCH und Partner aber einen eigenen blog widmen müssen, damit ich Schritt für Schritt aufzeige, wie Inkasso-Büros, Rechtsanwaltskanzleien und Bezirksgerichte zusammen arbeiten, um Menschen restlos finanziell und gesellschaftlich ZU VERNICHTEN:

Der Sachwalter Dr. Martin Weiser hat weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch mir dem Mündel eine schriftliche Bestätigung des Forderungsverzichts von T-Mobile vorgelegt.

Offensichtlich gibt es agreements zwischen den professionellen Sachraubwaltern, auf Forderungen von Mündeln zu verzichten, damit das Mündelvermögen und damit das Sachwalter-Honorar ERHÖHT wird.

Die Fehler und groben Fahrlässigkeiten des Sachwalters Dr. Weiser Martin (1030 und 1080 Wien) werden mir weiterhin zum Fallstrick:

Heute erreicht mich ein Schreiben von Frau Chvatala (interessant ist, dass der Geschäftsführer von T-Mobile Chvatal heißt – ist das etwa die weibliche Form dieses Namens?) Magistrat der Stadt Wien, Amt für Jugend und Familie Rechtsvertretung

„Anlässlich der Überprüfung Ihrer Zahlungen musste leider festgestellt werden, dass mit 14.9.2012 ein Rückstand von EUR 858,21 besteht.

Als Frist für den ersten Zahlungseingang erlauben wir uns den 10. Oktober 2012 vorzumerken.

Sollten Sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, werden gerichtliche Maßnahmen gegen Sie eingeleitet. Beachten Sie bitte, dass Ihnen dadurch Kosten entstehen."

Mit freundlichen Grüßen

Chvatala
Rechtsvertreterin
Amt für Jugend und Familie
Rechtsvertretung

Nun stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:

Eine Weiterleitung der Zahlung der PVA betreff Kinderzuschuss an das Wiener Amt für Jugend und Familie wurde von Herrn „Sachwalter“ Dr. Martin WEISER verweigert. Er sagte mir damals in seiner Biedermeierkanzlei in Wien-Landstraße wörtlich: „Wenn sich niemand bei mir meldet, dann zahle ich nicht.“

So werde ich – das Ex-Mündel – jetzt nicht nur vom Sachwalter selbst via Bezirksgericht Wien-Liesing, sondern auch vom Amt für Jugend und Familie Wien (wegen fahrlässiger Fehler des Sachwalters Dr. Weiser – siehe Mängelliste Dr. Weiser) EXEKUTIERT!

Das muss man sich einmal vorstellen. Warum will man mich so „zuscheißen“ und holt jetzt – nach Beendigung der Sachwalterschaft - zum finalen finanziellen Vernichtungsschlag aus?

Über das „Amt für Jugend und Familie“ (Magistratsabteilung 11 der Gemeinde Wien) und dessen Deckung von Kindesmisshandlungen in Kinderlagern der Epitarsis-Sekte wird noch gesondert zu berichten sein.

Hier ein kleiner Vorgeschmack: Kinder müssen als Thetane in kleinen Körpern stundenlang still gegen eine Wand stehen. Wenn das keine Kindesmisshandlung ist, heiße ich „Habsburg“.







Sonntag, 16. September 2012

Chronologie einer finanziellen, beruflichen und gesellschaftlichen Vernichtung

Chronologie einer finanziellen und beruflichen Vernichtung:

Gemäß Richtlinie: Psychiatrie oder Knast (Dirty Tricks)

„Die Staatsanwaltschaft München stellte in einer Verfügung vom 4. November 1986 fest, dass sogar Prämien ausbezahlt wurden, wenn einem „Unterdrücker“ ein Ermittlungsverfahren angehängt werden konnte. Und weiter: Mit dem Ziel, die berufliche Existenz eines ehemaligen hohen Funktionärs zu ruinieren, wurden über diesen bei seinem Arbeitgeber bewusst Falschinformationen verbreitet. Über jeden prominenten SC-Kritiker in der Bundesrepublik werden herabsetzende Gerüchte gestreut, deren HERKUNFT NIEMAND KENNT. Der eine wird als Säufer schlecht gemacht, ein anderer soll angeblich Kontakt mit rechtsradikalen Kreisen haben, ein dritter sexuelle Ausschweifungen pflegen. Das osa führt regelrechte „schwarze Listen“ von Feinden, wie Aussteiger berichten. Die Sekte verschickt sogar Verzeichnisse, in denen solche defätistischen Zeitgenossen ordentlich alphabetisch aufgeführt werden.“ Zitat Liane von Billerbeck, Frank Nordhausen, Der Sektenkonzern Berlin 1994

Genau so ging man auch im Falle meiner beruflichen und finanziellen Vernichtung vor:

Chronologie einer gesellschaftlichen, beruflichen und finanziellen Vernichtung:

10. April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien Schottenring wegen eines bnd-Briefes

4. bis 28.September 2006: Wirtschaftsführerschein Kursinstitut Venetia

Februar/März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at

Mai 2007: Ende Immobilienkurs EWS – später Verweigerung von Fortbildungskursen

Mai 2007: Personaldienstleister „It does not work“ verweigert Anstellung

Juli 2007: Vorstellungsgespräch bei Strabag Wien.

August 2007: Anzeige BG Innere Stadt wegen pilz.at – Dr. Koller (BRZ-Betriebsrat a.D.) im Justizzentrum Marxergasse getroffen

Herbst 2007: Epitarsianer kontrollieren Jus-Prüfungen in Wien-Alsergrund, Gewerkschaftshaus. Ich bin die einzige, deren Unterlagen bei der Prüfung „Öffentliches Recht“ genau kontrolliert werden.

9.Januar 2008: Scheinverhandlung wegen Denunzierung pilz.at am Landesgericht für Strafsachen. Rechtsanwalt Dr. Alfred Noll („Die Grünen“) diktiert der Richterin Bruzek das Urteil/den Vergleich und zwingt mich auf jegliche weitere Ansprüche zu verzichten. Laut Mediengesetz würde mir ein hoher Schadenersatz zustehen, da die Denunzierung auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses stattfand.

Januar bis September 2008: Stundenlange kostenpflichtige Wartezeiten bei Versuch die Firma OKO Inkasso-Auskünfte GmbH & Co KG (Frau Schypani) betreff Ratenansuchen T-Mobile-Rechnung

April 2008: Assessment-Center Betriebsnachfolge Wien-Meldemannstraße. Das negative Ergebnis wird mir erst nach mehrmaliger Nachfrage bei ÖSB-Meldemannstraße durch die Sekretärin mitgeteilt.

15. Juli 2008: Aufnahmetest Rechenzentrum der Stadt Wien – Ergebnis: vernichtend, von ca. 25 zu erreichenden Punkten erreiche ich nur 5 oder 6 Punkte, während andere die Prüfungsergebnisse von Zetteln abschreiben, wie mir eine Afrikanerin nach dem Test im Rechenzentrum der Stadt Wien mitteilt.

Juli 2008: Unfall von Ralph Darabos, Sohn des Verteidigungsministers in der Nähe von Cleerwaater, Florida, USA. Es gilt die Schockrechtsvermutung.

20. August 2008: Neuerliche Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wegen Hackenmord von Wien-Hietzing Pfingsten 2008 (wo u.a. die Protokoll-Chefin des Finanzministers Molterer ermordet wurde) Motto: "Du sollst kein Beileit wünschen"

18. September 2008: Die finanzielle Vernichtung: Da man mich offensichtlich über die Knast-Schiene (Bundespolizei Wien-Schottenring) nicht „handhaben“ konnte, wählte man nun die „Psycho“-Schiene. Da kam eine erfundene Schuld bei T-Mobile (660Euro) gerade richtig. Beim Bezirksgericht Wien-Liesing ergeht im Auftrag von T-Mobile Austria, 1030 Wien, Rennweg 97-99, vertreten durch Sattlegger, Dorninger, Steiner und Partner, Harrachstraße 6, 4020 Linz der

BEDINGTE Zahlungsbefehl:

Klagsforderung: 863,02 EUR

Nebenforderung: 215,25 EUR

Zinsen: 83,63 EUR

Gerichtskosten ZB: 228,07 EUR


SUMME: 1.389,97 EUR

28. September 2008: Mag. H. Brandl wird nach Ministerialrat I. zum Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur ernannt.

28. November 2008: Erste Tagsatzung nach Einspruch zu o.a. Zahlungsbefehl. Ich erzähle Frau Richterin Bauer-Moitzi, dass ich Jus studiere, um meine Probleme mit der Justiz besser verstehen zu können, vor allem auch betreff der schweren Denunzierungen meiner Person im politischen Tagebuch des Dr. Peter Pilz. Frau Richterin Mag. Irene Bauer-Moitzi ist sehr wütend. Sie schreit mich an: „Sind Sie noch nicht besachwaltet, Sie gehören ja besachwaltet, Sie gehören ja pensioniert.“ Als ich das Gerichtsgebäude in Wien-Liesing, Häckelstraße 8, verlasse, fährt mich der Mitarbeiter der Rechtsanwaltskanzlei Sattlegger, Dorninger, Steiner (der kaum ein Wort bei der Verhandlung sprach) mit seinem riesigen schwarzen BMW fast nieder. Im letzten Moment kann ich auf die Seite springen.

2. Dezember 2008: Die neue Bundesregierung wird angelobt. Norbert Darabos darf Verteidigungsminister bleiben.

16. Dezember 2008: Erstgespräch wegen Entmündigung bei Bezirksgericht Wien-Liesing, Pflegschaftsrichterin Mag. Romana Wieser leitet das Entmündigungsverfahren ein.

17. Dezember 2008: Frau Susanne Schlager (Vertretungsnetz Sachwalterschaft-Patientenanwaltschaft) ruft mich an wegen Terminvereinbarung. Ich solle so schnell wie möglich das „Clearing-Gespräch“ in Wilhelmstraße, Wien-Meidling wahrnehmen.

19. Dezember 2008 (letzter Freitag vor Weihnachten, in Wien gibt es Schneeregen): Ich spreche bei Frau Diplom-Sozialarbeiterin Susanne Schlager vor. Der Chef der Christenpartei Wien ist auch in der „Clearing-Stelle“ anwesend, offenbar will ihn seine Ehefrau entmündigen lassen.

An diesem Tag wird auch eine andere Kritikerin und Militär-Insiderin in die psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien zwangseingeliefert. Da hatte ich nochmals Glück. Meine Entmündigung und Entrechtung geht GEWALTLOS über die Bühne.

Anmerkung: Trotz der Vorweihnachtszeit geht die Entmündigung nach Angelobung der neuen Bundesregierung von Ministeriums-Kritikern in einem unglaublich schnellen Tempo vor sich. Da haben Gerichte plötzlich Termine, da schleichen sich Psychologen und Psychiater in Wohnungen ein und führen Mündel-Kandidaten in die Psychiatrie ab.

7. Januar 2009: Dr. Weiser wird zum einstweiligen Sachwalter und Verfahrenssachwalter für meine Person bestellt.

Ende Januar 2009: Verhaftung der Bauernopfer Wipplinger und Datzer – Skandal in der Buchhaltungsagentur.

2. Februar 2009: Mein Konto bei der ERSTE Bank ist gesperrt. Auch der Konto-Ausdruck im Foyer ist mir verwehrt. Auf allen Bankauszügen steht: Sachwalter Dr. Martin Weiser.

Februar 2009: Zahlungsbefehl GE Money Bank 1.439 EUR. T-Mobile verzichtet auf die Forderung laut Aussage Dr. Weiser.
22. April 2009: Gutachtergespräch Dr. med. Herbert Kögler, Mödling.

29. April 2009: Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing: Sektionschef Artur Winter, BM für Finanzen, bestellt bei Richterin Mag. Romana Wieser Psychiatrie-Gutachter Dr. Kögler meine Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend unter besonderer Berücksichtigung der Zeiträume

 - November 2003: Der Verwalter von Österreichs Staatskonten stirbt im BM für Finanzen.

- Mai 2005: Ein Betriebsrat stirbt im Bundesrechenzentrum Wien.

- März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at, parlamentarischer Eurofighter-U-Ausschuss


14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung BG Wien-Liesing. In Vertretung Dr. Weiser erscheint Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner, Wien.

18. Mai 2009: Beschluss BG Liesing Besachwalterung nach § 268 ABGB

Mai 2009: EOS Öid startet den Mahnlauf an das Mündel, weil der Sachwalter Dr. Weiser UNAUFFINDBAR und NICHT ERREICHBAR ist. Dr. Weiser teilt seine Adressänderung weder den Mündeln noch den Bezirksgerichten mit.

4. Juni 2009: ERSTE Bank Ombudsstelle: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

18. September 2009: Sachwalter Dr. Weiser nötigt mich am Bezirksgericht Wien-Liesing zur Unterschrift unter einen Schriftsatz, der bestätigt, dass er sich hervorragend um mich, das Mündel kümmert.

18. September 2009: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen bestätigt die Entmündigung, lehnt meinen Rekurs ab. Somit ist auch vonseiten der Justiz sicher gestellt, dass alle meine Aussagen in bezug auf Vorkommnisse rund um BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum (SAP-Systeme) und Buchhaltungsagentur (Wo sind die 60 AMS-Millionen?) vor Gericht sowie eventuelle Anzeigen KEINE Gültigkeit haben.

Laut Bestellungsbeschluss durch das Bezirksgericht Wien-Liesing ist der Sachwalter oder die Sachwalterin zuständig für:

- Vertretung gegenüber Behörden

- Vertretung gegenüber privaten VertragspartnerInnen

- Verwaltung von Barvermögen

- Verwaltung von Einkünften

- Verwaltung von beweglichem Vermögen

- Verwaltung von Liegenschaften

- Personensorge

- Medizinische Betreuung bzw. absichtliche medizinische NICHT-Betreuung im Auftrag der Sekte

Januar 2009 bis August 2011: Der Sachwalter Dr. Weiser hat seine gesetzlich vorgesehenen Pflichten in bezug auf die Sachwaltertätigkeit schwer vernachlässigt – wahrscheinlich im Auftrag der Psychosekte: Vernichte sie, bring sie in die Klapse oder in den Knast, vernichte sie gesellschaftlich und finanziell. Lass sie am Zahnfleisch daher kriechen.

Somit ist ab Januar 2009 sicher gestellt, dass alle unbequemen Personen (ehemalige MitarbeiterInnen) rund um BM für Finanzen, BM für Landesverteidigung, BM für Unterricht und Kunst entweder erkrankt, zwangspensioniert, zwangsentmündigt bzw. für immer in Psychiatrien oder Gefängnissen dahin dämmernd und sich an nichts erinnernd (künstlich ausgelöste AMNESIE) AUS DEM WEGE GERÄUMT SIND.

Post-Skriptum: Am 13. April 2012 stirbt dann auch noch plangemäß der Leiter des Projekts PM-SAP: Personalverrechnung/Personalmanagement von Österreichs Beamten und Beamtinnen auf SAP-Systemen. Auch er wusste zu viel. Da half nicht mal mehr eine Entmündigung. Er musste offenbar weg und ist dann „Epitarsisch“ gestorben oder wie man auf Wienerisch zu sagen pflegt „weggramt“ wurn.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Alle Personen und PersonInnen sind frei erfunden.

Sorry. Ich habe nur schlecht geträumt. Patientenakte bei Frau Dr. Susanne Zadro-Jäger, Wien-Liesing, Maurer Hauptplatz.





















Mittwoch, 12. September 2012

The lord is my shepherd - the lord is my provider

The lord is my shepherd and my provider


Vers 4: yea, though I walk through the valley of the shadow of death, I will fear no evil; for thou art with me; thy rod and thy staff they comfort me

Vers 5: Thou preparest a table before me in the presence of mine enemies

Vers 6: Surely goodness and mercy shall follow me all the days of my life: and I will dwell in the house of the LORD for ever.

In all den Jahren meiner Besachwalterung (Dezember 2008 bis August 2011) Entmündigung und tiefsten Demütigungen (Mit Mündeln verhandeln wir nicht), in den Jahren der der Entmündigung vorangegangenen Verfolgungen (Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, Observationen, Telefonterror….) und Verleumdungen (auf www.peterpilz.at) habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben.

Natürlich hatte ich Angst, mein tägliches Auskommen nicht mehr zu finden. Umso mehr half mir da das Gebet Vater Unser (The Lord´s Prayer): „Unser tägliches Brot (Reis) gib uns heute“ (manchmal zu Hause weinend auf Knien gebetet)

Seit dem Jahre 2006 war ich trotz höchster Ausbildungen nicht mehr in der Lage eine Arbeit als SAP-Beraterin zu erhalten. Daher bemühte ich mich um neue Ausbildungen und Jobs wie

- Immobilienmakler und Immobilienverwalterkurs 2006/2007 an der Europäischen Wirtschaftsschule

- Jusstudium: www.linzerrechtsstudien.at

- Rechenzentrum der Stadt Wien

- Europäischer Wirtschaftsführerschein EBCL

- Cloud Computing

- Controlling Strabag

- BM für äußere Angelegenheiten: Controlling via SAP

- Business Intelligence

- WIFI SAP-Weiterbildung

- It works

Schon bei der ersten Prüfung in Jus (Öffentliches Recht) bin ich in Bausch und Bogen durchgeflogen. Niemand wurde kontrolliert außer ich – von Damen, die aber verdächtig nach Epitarsis-Kontrollzwang rochen.

Bei der Leasing-Firma IT WORKS (Big Brother Award 2010) tat man alles, mich wieder los zu werden. Suppressives sind mit allen Mitteln zu vernichten, es muss ihnen die Lebensgrundlage entzogen werden. Da waren die JüngerInnen Ron´s auch in meinem Fall nicht gerade zimperlich.

Natürlich hatte ich auch Angst, Angst, dass man mich einmal auf der Straße zusammen schlagen würde oder mir das Grundeinkommen verweigern würde und damit die Lebensgrundlage entziehen würde.

Wahrscheinlich waren die groben Fahrlässigkeiten des Sachwalters Dr. Weiser (Bezahlung der Miete nur bei monatlichem Betteln darum) eine Warnung der Epitarsianer an mich: Wenn Du Dich noch blöder spielst, dann werden wir Dich mit Hilfe des Sachwalters Dr. Martin Weiser und des Bezirksgerichts Wien-Liesing (Mag. Romana Wieser) auf die Straße setzen lassen.

Die EpitarsianerInnen benutzen ja in Österreich, das Mittel der Sachwalterschaft um lebensunwertes Leben sukzessive zu beseitigen. Das steht so in den Richtlinien der Sekte.

Der US-Prediger und Lebenshilfeautor Joseph Murphy wurde in New York (Wirtschaftskrise 1929) immer wieder von armen Menschen gefragt: "Wie sollen wir das, was Du predigst, mit unserem Leben in Einklang bringen?" Und so entwickelte er ein Lebenshilfekonzept mit Hilfe von Worten und Weisheiten aus der Bibel.

Dass der Satz/ das Gebet aus dem 23. Psalm „Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde“ für mich bittere Realität würde, hätte ich mir in meiner Jugend nicht erträumt.

So geschehen ist es zum Beispiel am 10. April 2012 im Palais Eschenbach. Obwohl ein Ministerialrat aus dem Finanzministerium den Angestellten des Bundesrechenzentrums verboten hat, mich über neueste Entwicklungen im Bereich des elektronischen Rechtsverkehrs zu informieren, bin ich trotzdem nicht vom BUFFET und der Nachmittagsjause ausgeschlossen worden. Solche Gratis-Buffets und Jausen können für ein Mündel, das von den Sachwalterkaisern ausgehungert wird, überlebensnotwendig werden. Umso bitterer ist es, wenn man davon vertrieben wird, so wie die JüngerInnen Ron´s - und nicht nur diese - es praktizieren. Lebensunwertes Leben braucht eben nichts zu essen, ihm kann mit gutem Gewissen die Nahrung verweigert werden, um ein höheres Ziel - das Überleben des Planeten mit clears - zu erreichen.

Eine potential trouble source, eine suppressive person hat kein Recht auf die Menschenrechte, die da heißen in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

- Recht auf Leben

- Recht auf Nahrung

- Recht auf Kleidung

- Recht auf Wohnung

- Recht auf Freiheit

- Recht auf Arbeit und freie Berufswahl

- Recht auf freie Meinungsäußerung

Daher erklärte auch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, dass die EpitarsianerInnen unter Beobachtung stehen sollen, da ihre Ziele den Gesetzen der Verfassung, der allgemeinen Menschenrechte entgegen stehen.

Aber nun zurück zu Psalm 23:

Bei diesen Vernichtungsversuchen gegen meine Person, vor allem auch, als eine ehemalige Nachbarin (die Zetteln für Dianetik-Kurse im Haus verteilte) mich nicht-grüßend blöd angrinste (so quasi: „Jetzt haben wir Dich endlich im Status „Nicht-existent“ und behindert, finanziell, beruflich und menschlich vollkommen vernichtet) habe ich nie diesen Satz vergessen:

Yea though I walk through the valley of the shadow of death – I will fear no EVIL. For thou art with me – thy rod and thy stuff they comfort me.

Ja, ich fürchte kein Unheil, auch wenn der Sachwalter, der eigentlich dem Mündel in finanziellen, gesundheitlichen und gerichtlichen Belangen helfen soll, mich betreff Pflegschaftsendabrechnung von 975 Euro EXEKUTIEREN kann. Das Landesgericht für Zivilrechtssachen muss ja wegen der Verpflichtung, die aus der FM-Bruderkette entsteht, allen Beschlüssen des Bezirksgerichts RECHT GEBEN.

Gegen alle Vernichtungsversuche habe ich diesen Psalm 23 immer wieder alternierend mit dem Psalm 91 (Unter dem Schutz des Höchsten) über meinem Leben und dem Leben meiner Lieben PROKLAMIERT! Und ich tue es auch heute noch! Das Wort Gottes hat Kraft, über Jahrhunderte ist es Millionen von Menschen Trost und Hilfe und Kraft gewesen, wie zum Beispiel der Psalm 37 dem Paul Gerhardt im 30-jährigen Krieg: BEFIEHL Du Deine Wege und was Dein Herze kränkt, der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt. Der Wolken, Luft und Winde gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, die Dein Fuß gehen kann…..

Auch wenn ich bis dato aufgrund der Sachwalterschaft (Entmündigung) unter lebenslanger KREDITUNWÜRDIGKEIT zu leiden habe, auch wenn weder die ORF-Konsumentenredaktionen, noch die Volksanwaltschaft der Republik Österreich, noch irgend eine Beratungsinstitution dieser Republik sich für meinen Leidensweg zuständig fühlt, ich bleibe dabei:

- the lord is my shepherd

- I shall not want

- He maketh me to lie down in green pastures

- He leadeth me beside the still waters

- He restores my soul

- He leades me in the paths of righteousness for his name´s sake

- Yea though I have to walk through the valley of the shadow of death

- I WILL FEAR NO EVIL

- For thou art with me

- Thy rod and thy staff they comfort me

- For thou art with me

- Thy rod and thy staff they comfort me

- Thou preparest a table before me in the presence of my enemies

- Thou annointest my head with oil

- MY CUP RUNNETH OVER

- Surely goodness and mercy shall follow me all the days of my life

- I will dwell in the house of the lord forever

Und so habe ich keine Angst, keine Angst, dass ich vielleicht wieder entmündigt werde, wenn ich abermals aus der Schule plaudere, keine Angst, dass ich in einem geklärten Staat leben muss, wo die Aberrierten keine Menschenrechte haben.
Ich habe Vertrauen, ich habe Vertrauen, das über das Vertrauen in den Rechtsstaat, in die Demokratie weit hinausgeht. Ich habe Gottvertrauen. Er ist mein großer Versorger. Er wird mich nicht zugrunde gehen lassen! Er ist mein Arzt und mein Heiler!









Sonntag, 9. September 2012

Mängelliste Sachwalterschaft - Bezirksgericht Wien-Liesing

Sachwalterschaft Mag. Rosemarie Barbara Ludmilla Magdalena H. – GZ 7 P 374 / 09 s


Bezirksgericht Wien-Liesing Januar 2009 bis Juni/August 2011

Abschlussbericht der Kurandin, die ihre Buchhaltung trotz aufrechter Sachwalterschaft selbst bewerkstelligen musste – Mängelliste Sachwalter Dr. Martin W., 1030 Wien und 1080 Wien

 Abrechnung GE Money Bank – Santander Bank nie erhalten. (KIKA-Küchenkredit)

 Irrtümliche überhöhte Überweisung von 500 Euro an Santander Bank – Februar 2011.

 E-Mails, eingeschriebene Briefe nie gelesen. (Jan 2009 bis Juni 2011)

 Termine im letzten Moment abgesagt (September 2010)

 45 € Wellness – Therme Oberlaa GmbH nicht bezahlt, daher seit September 2010 Sauna-, Bade- und Trainingsverbot in Therme Oberlaa GmbH

 Pflegschaftsrechnung März 2010: Nur 580 Euro anstelle von € 1.330 erhalten – daher keine Arbeit mehr für die Kurandin.

 Nötigung zur Unterschrift im September 2009 (Räumlichkeiten BG Wien-Liesing)

 Sachwalter hat nie die Wohnverhältnisse der Kurandin persönlich begutachtet.

 Sachwalter traf sich im Jahre 2009 ZWEI MAL mit Kurandin, im Jahre 2010 EINMAL Kontakt mit Kurandin (nicht 1 Mal pro Monat wie gesetzlich vorgeschrieben)

 Sachwalter Dr. Weiser übersiedelt im Mai 2009 nach Wien-Landstraße. Dies wird weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Kurandin mitgeteilt. Die Kurandin wird der Kanzlei verwiesen (Ende Mai 2009)

 Der Sachwalter bezahlt irrtümlich bereits gestundete Rechnungen – wichtige Rechnungen bezahlt er hingegen nicht vom Mündelkonto. (22 Euro Mediaprint)

 Der Sachwalter übermittelt keine Abrechnungen/Verzichtserklärungen betreff

- GE Money Bank (Santander Bank) 1.400 Euro

- T-Mobile Austria GmbH (66,6 Euro)

- UPC Telekabel – Rechtsanwaltskanzlei Kosch und Partner 50 Euro

- ÖBB – Eos ÖID Inkasso Wien-Margareten (88 Euro) – Kurier Mediaprint (22 Euro)

- A1 Telekom: 188 Euro (Mahnung aufgrund eines "Softwarefehlers" zurück gezogen)

- Biowärme Schneebergland

 Hingegen überweist der Sachwalter IRRTÜMLICH 500 Euro vom Mündelkonto bei der ERSTE Bank an die Santander GE Money Bank.

 Der Sachwalter Dr. Weiser kann keine E-Mails lesen.

 Der Sachwalter reagiert nicht auf Anfragen von EOS Öid, Inkasso-Büro Wien 5. Daher muss Eos Öid den Mahnlauf wieder an das Mündel/ die Kurandin reaktivieren.

 Die Sekretärin des Sachwalters Dr. Weiser – Frau Schoditz – benötigt für die Kopie der Akten Zahlungsklage T-Mobile (Bezirksgericht Wien-Liesing) DREI MONATE.

 Die Kurandin hat sämtliche Anträge PVA, Wohnbauhilfe etc. selbst stellen müssen. Im Nachhinein stellt der Sachwalter die erfolgreiche Erledigung dieser Anträge in Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als seine Leistung dar.

 Der Sachwalter bezahlt – trotz mehrmaliger Aufforderung – den Kinderzuschuss der PVA NIEMALS an das Amt für Jugend und Familie, Wien

 ERSTE Bank: Netbanking lesender Zugriff: Der Sachwalter übermittelt im September/ November 2010 widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing. (Die Beschwerden des Mündels seien Ausdruck ihrer Krankheit, auf sadistische Weise legt er die Niederschrift, zu der er die Kurandin am 18.September 2009 am BG Liesing nötigte, dem Gericht vor.

 Die Kurandin, das Mündel muss jeden 1. des Monats Rechnungen betreff Miete und Strom einscannen und elektronisch an die ERSTE Bank Mödling übermitteln. Ansonsten werden die Überweisungen nicht getätigt.

 Der Sachwalter sagt dem Mündel wörtlich: „Tun´s nicht mit der Bankangestellten Vokroj herum“. Andererseits kümmert er sich nicht um die Angelegenheiten der Kurandin. (Miete, Strom, Abhebung Taschengeld am 1. Monats)

 Abrechnungen der Wohnbaugenossenschaften, dringende Reparaturen wie Fenster-Reparatur werden erst nach mehrmaliger Bitte an die ERSTE Bank vom Mündel-Konto bezahlt.

 Der Sachwalter hat die Wohnverhältnisse der Kurandin nie persönlich begutachtet.

 Seit der verringerten Pflegschaftsabrechnung vom März 2010 kümmerte sich der Sachwalter Dr. Weiser nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.

 Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank und trotz mehrmaliger Aufforderung von medizinischen Gutachtern erhielt die Kurandin niemals Geld für Venen-Medikamente, Psychotherapie – sowie auch kein Weihnachtsgeld für ihren Sohn.

 Auf Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) stellte die Kurandin am 1. Mai 2010 einen Antrag auf Wechsels des Sachwalters. Diesen Antrag sowie alle Kritik an der mangelhaften Führung der Sachwalterschaft interpretierte der Sachwalter Dr. Martin Weiser laut Stellungnahme an BG Wien-Liesing vom 17. Mai 2010 als Ausdruck der „Krankheit des Mündels“. (Existenzangst)

 Wenn die Bearbeiterin des Sachwalterschaftskontos bei der ERSTE Bank, Frau Vokroj-Ossig, sich nicht in hervorragender Weise um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert hätte, wären alle Bemühungen des Mündels, dass die monatlichen Fixzahlungen getätigt werden, vergeblich gewesen.

 Der Sachwalter Dr. Weiser hat sich während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 insgesamt DREI MAL mit der Kurandin getroffen.

 Die Kurandin musste im März 2011 selbst den Antrag auf Weitergewährung der Wohnbeihilfe (Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 50) stellen. Der Sachwalter Dr. Weiser hat NIE Anträge für die Kurandin gestellt, was seine Aufgabe wäre. Andererseits teilte die MA 50 (Gemeinde Wien) bereits im September 2009 mit, dass sie Anträge von Mündeln nur nach Rücksprache mit dem Sachwalter Dr. Weiser bearbeiten können. Allerdings teilten die Sachbearbeiter der MA 50 der Gemeinde Wien mit, dass sie den Sachwalter Dr. Weiser NIE telefonisch erreichen konnten und er auch auf schriftliche Anfragen nicht reagierte (ebenso wie auf schriftliche Anfragen des Inkasso-Büros EOS ÖID Wien-Margareten).

 Mai 2009/Juni 2011: Der Sachwalter erscheint nie persönlich bei Gericht, schickt Vertretungen, die nicht seiner Kanzlei angehören und den Pflegschaftsakt nie gelesen haben.

 Ein Jahr nach Beendigung der Sachwalterschaft (und somit gesetzeswidrig, weil verspätet und nicht fristgerecht) legt der Sachwalter Dr. Weiser dem Bezirksgericht Wien-Liesing die überhöhte Pflegschaftsendabrechnung über 975 Euro bei sonstiger Exekution des Mündels vor.

 Die Pflegschaftsendabrechnung über 975 Euro (1 Jahr verspätet) wurde interessanterweise nach der Anzeige wegen Amtsmissbrauch vom 26.April 2012 (gegen Richterin Mag. Romana Wieser, die erwiesenermaßen die unrechtmäßige Beeinflussung des Gutachters Dr. Kögler und eine elf Jahre rückwirkend bestellte Geschäftsunfähigkeit und den Sachwalter Dr. Weiser wegen grob fahrlässiger Sachwalterschaftsführung, Verweigerung medizinischer Hilfe und grob fahrlässiger Sachwalterschaftsführung) an das Bezirksgericht Wien-Liesing übermittelt. Der Aktenvermerk, der bestätigt, dass ein Herr WINTER am Bezirksgericht Wien-Liesing angerufen hat und die Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend – betreff Zeugenschaft Vorkommnisse in BMF/BRZ/BUHAG – wurde übrigens mit der Handschrift von Frau Rat Mag. Romana Wieser ausgefertigt.



Anfrage an den Konsumentenschutz: Müssen Polit-Mündel lebenslänglich auf schwarzen Listen von Banken/Versicherungen/Unternehmen bleiben? Darf ein Sachwalter ein (Ex-) Mündel exekutieren?

Chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com

ORF –

HELP-Redaktion

Argentinierstraße 40a

1040 Wien


Wien, 6. September 2012


Einstige (Polit-)Mündel ewig auf schwarzen Listen von Banken und Unternehmen


S.g. Konsumentenschutzvereine, s.g. Help Konsumenteninformation, s.g. Herr Dr. Sebastian Schuhmacher,

aufgrund meiner Tätigkeit im Bundesrechenzentrum (Bundeshaushalt auf SAP) und Zeugenschaft diverser Ungereimtheiten betreff Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich wurde ich im Auftrag eines (mittlerweile pensionierten) Sektionschef des BM für Finanzen durch das Bezirksgericht Wien-Liesing

von Januar 2009 bis Juni/August 2011 zwangsbesachwaltert und letztlich aller Bürgerrechte beraubt. Der Sachwalter Dr. Weiser kümmerte sich kaum um meine Angelegenheiten und handelte grob fahrlässig in Bezug auf seine Pflichten als Sachwalter. (Siehe Sachwalterschaftsrecht)

Der Sektionschef Dr. Winter versuchte den Gutachter Dr. Kögler dahingehend zu beeinflussen, meine Geschäftsunfähigkeit mittels eines psychiatrischen Gutachtens ELF JAHRE rückwirkend zu bestätigen, vor allem für die Zeitpunkte

- Eurofighter-U-Ausschuss 2006/ 2007

- Denunzierung meiner Tätigkeit auf www.peterpilz.at (Verletzung der Persönlichkeitsrechte)

- Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum (Mai 2005)

- Obsorgeverfahren (1998)

Als die Verjährungsfrist betreff Schadenersatz Denunzierung www.peterpilz.at laut Mediengesetz § 7 im Februar 2010 ablief und der Sachwalter mich fast verhungern ließ bzw. trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto (ERSTE Bank) keinerlei Geld für dringend notwendige medizinische Behandlungen flüssig machte, begann ich meine Geschichte im Internet zu erzählen.

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Plötzlich wollte der Sachwalter Dr. Weiser (der zu meinem Schaden arbeitete und jetzt noch 1000 Euro als Pflegschaftsendabrechnung bei SONSTIGER EXEKUTION von mir als Ex-Mündel verlangt) die Sachwalterschaft im Januar 2011 beenden. Durch neuerliche Gutachten etc. erfolgte der Beschluss der Aufhebung der Sachwalterschaft erst am 21. Juni 2011 – erhalten per Post am 10. August 2011.

Folgen der mittlerweile beendeten Sachwalterschaft:

1. Am 2. September 2011 wollte ich bei der A1 Telekom einen billigen Vertrag betreff Internet zu Hause abschließen. Ich musste ja jeden Anfang des Monats ins Internet-Cafe beim Türken nebenan gehen und um die Auszahlung meines eigenen MÜNDELTASCHENGELDES bei der ERSTE Bank Wien Mödling betteln. Die A1 Telekom schrieb mir einen Brief, wo mitgeteilt wird, dass ein VERTRAG mit mir (dem Ex-Mündel) nur bei hoher Kautionszahlung möglich wäre. Ich verzichtete dann darauf und muss weiterhin teure Guthaben für die Internet-Sticks kaufen und auf öffentliche Plätze gehen um WLAN zu benutzen (was mit Drucker etc…schwer ist)

2. Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling teilte mir mit, dass sie mich als Ex-Mündel nicht mehr als Bankberaterin betreuen könnte. Daraufhin suchte ich in meiner Nähe eine Filiale der ERSTE Bank, doch niemand wollte mich als Ex-Mündel beraten. Anmerkung: Ich bin seit 1997 ERSTE Bank-Kundin (Kredit, Wertpapiere etc…) und habe im Rahmen der Krise 2008 auch einiges an Vermögen verloren – durch falsche Beratung der Angestellten der ERSTE Bank in Wien-Innere Stadt. Der Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank, Herr Gerhard Strasser, bleibt weiterhin bei seinen Beschimpfungen gegenüber meiner Person, die da seit Mai 2009 lauten: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT. GILT DAS AUCH FÜR EX-MÜNDELN? Ein Bekannter aus Wien-Liesing, der ebenfalls zwei Jahre besachwaltert war, teilte mir mit, dass er bei seiner Bank (BANK AUSTRIA) auch auf einer schwarzen Liste ist. Ex-Mündel werden in gesonderten Bank-Abteilungen abgerechnet.

3. Im November 2011 kaufte ich bei KIKA Laxenburger Straße, wo ich seit dem Jahre 2000 Kundin bin, eine Garderobe: Anzahlung: 80 Prozent. Der türkische Verkäufer, der mich seit dem Jahre 2001 betreut, hatte offensichtlich im Computer den Vermerk gesehen: Achtung SACHWALTERSCHAFT

4. Im März 2012 wurde in meiner Wohnung eine dringende Wohnungsreparatur durchgeführt. Die Firma KIKA hatte wiederum eine hohe Kaution verlangt, bevor mit den Arbeiten und Montagen begonnen wurde.

5. Zur selben Zeit fragte ich bei der ERSTE Bank nach (ich bin seit 1997 Kundin der ERSTE BANK Wien) ob es für mich JEMALS wieder möglich wäre, mein Girokonto zu überziehen. Die Antwort lautet: LEBENSLÄNGLICH NEIN.

6. Als Ex-Mündel ist man also bei jeder Bank Österreichs stigmatisiert und wird nie mehr als normaler Kunde behandelt.

7. Lebenslänglich bin ich also auf einer schwarzen Liste der Besachwalteten der ERSTE Bank.

8. Besonders demütigend war auch, dass auf jedem Kontoauszug der Vermerk Sachwalter Dr. Weiser stand und ich in der Zeit der Besachwalterung nicht einmal in der Lage war, die Kontobewegungen in den Bankfoyers auszudrucken. Das Netbanking wurde auch gesperrt (lesender Zugriff)

9. Therme Oberlaa GmbH: Ich war Clubmitglied im Fitness-Club Therme Wien-Oberlaa. Nachdem der Sachwalter eine Rate von EUR 45,-- nicht bezahlte, verweigerte man mir die Fortsetzung eines Vertrages. Somit habe ich in der Therme Wien-Oberlaa Sauna-, Trainings- und Badeverbot. Man sagte mir dort wörtlich: Wir müssen sie wie ein Kind behandeln.

10. Wohnbeihilfe: Ich musste alle Anträge selbst stellen, da der Sachwalter mich nur zwei Mal in seinen NOBELKANZLEIEN in Wien-Josefstadt und Wien-Landstraße empfing. Die Beamtin bei der MA 50 meinte, als ich vorsprach, sie dürfte normalerweise meinen Antrag gar nicht behandeln, weil er UNGÜLTIG ist.

11. Die Filmschule Kreitner (Wien-Neubau) bemühte sich über Monate mit mir einen Vertrag betreff Theater- und Sprechausbildung abzuschließen. Nachdem Frau Kreitner erfahren hatte, dass ich einmal besachwaltert war, teilte sie mir mit, dass ich keinerlei Chance hätte, mit der Filmschule je einen Vertrag abzuschließen – dies obwohl die Sachwalterschaft bereits ein halbes Jahr beendet war.

12. Der akademische Titel wurde zum Glück nicht aberkannt, jedoch habe ich trotz meiner aufwändigen SAP-Ausbildung nie mehr eine Stelle im SAP-Bereich erhalten.

13. Auch im Reisepass gab es wie bei Delinquenten zum Glück keinen Vermerk, sodass ich auch als Mündel die Republik Österreich verlassen konnte.

14. T-Mobile: Die Zahlungsklage von T-Mobile hatte am Bezirksgericht Wien-Liesing – auf Wunsch des Finanzministeriums und ehemaligen Dienstgebers Bundesrechenzentrum – die Entmündigung/Besachwalterung ausgelöst. T-Mobile hatte einige Woche später interessanterweise auf die Forderung von 660 Euro verzichtet.

15. Santander Bank (früher GE Money Bank): Obwohl bereits alle Raten einer gerechtfertigten Schuld (KIKA-Küche, 1.400 Euro) in Raten abbezahlt war, zahlte der Sachwalter Dr. Weiser ungeprüft 500 Euro von meinem Konto an die Santander Bank. Die Anwältin, die Dr. Weiser in Vertretung zum Bezirksgericht schickte, kannte den Pflegschaftsakt nicht. (Verhandlung 20. Juni 2011, Mag. Zucker, Verhandlung Beendigung der Sachwalterschaft)

16. Pflegschaftsendabrechnung: Für seine fahrlässige Führung der Sachwalterschaft will Dr. Weiser noch für einen kurzen Zeitraum – bei sonstiger Exekution – noch 975 Euro vom Mündel. Man beachte: Der Sachwalter sollte dem Mündel helfen, die Finanzen zu konsolidieren und darf laut Gesetz das Mündel klagen und exekutieren. Da stimmt schon was nicht bei der gesetzlichen Rahmenregelung.

Conclusio 1: Nur weil ich unliebsame Zeugin von Vorfällen rund um die Bundeshaushaltsverrechnung wurde (ich war als SAP-Beraterin für BMF, BMVIT, BMI und die Obersten Organe tätig), genügte eine kleine – nicht gerechtfertigte – Schuld von 660 Euro bei T-Mobile und das Bezirksgericht Wien-Liesing leitete die Sachwalterschaft ein.

Da ich gelernte Buchhalterin, SAP-Beraterin, BWL-Assistentin bin mit vielen Spezialausbildungen rund um das Rechnungswesen und die Netzwerktechnik (Sicherheit auf SAP-Systemen) ist es für mich besonders bitter, so entrechtet und als KUNDIN stigmatisiert bei Österreichs Banken und Unternehmen leben zu müssen. Einst für die Software des Bundeshaushaltes zuständig, traut man mir als Akademikerin nicht mal die Bewältigung meiner eigenen Einnahmen- und Ausgabenrechnung zu!!!

Meine Fragen an die Konsumentenschutzverbände:

1. Werden die Daten von Mündeln und Ex-Mündeln (Kuranden) vom Kreditschutzverband und den Banken an die Unternehmen weiter geleitet.

2. Warum muss ich als Ex-Mündel bei Kaufvertragsabschlüssen Anzahlungen bis zu 80 Prozent leisten?

3. Warum muss ich als Ex-Mündel bei Verträgen mit Telekommunikationsunternehmen hohe Kautionsbeträge hinterlegen?

4. Kann man die ERSTE Bank dazu zwingen, mit Ex-Mündeln zu verhandeln?

5. Gibt es über die Jahre irgendeine Chance, aus diesen Mündellisten des Kreditschutzverbandes, der Banken, der Möbelhandels-Unternehmen, der Telekommunikationsgesellschaften, der Personalabteilungen der Firmen JE GELÖSCHT zu werden?

6. Gibt es für Ex-Mündel bei guter Führung eine Möglichkeit, aus diesen schwarzen Listen von Banken und Unternehmen gestrichen zu werden?

Conclusio 2: Ich bin nicht das einzige Polit-Mündel in Österreich. Allerdings beweist die Liste von mysteriösen Todesfällen, Erkrankungen und Millionen-Veruntreuung durch die Buchhaltungsagentur des Bundes (bei der Gründung ich am Rande dabei war), dass meine Entmündigung/Entrechtung dem BM für Finanzen äußerst wichtig deswegen war, weil durch die Besachwalterung jegliche STRAFANZEIGE, jegliches Vorsprechen vor Gericht als ZEUGIN UNMÖGLICH ist – muss doch der Sachwalter die Vertretung bei Gericht und sonstigen Behörden für das Mündel übernehmen.

Mit der Bitte um juristische Information

Mag.a Rosemarie B. Hoedl

1230 WIEN

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Beilagen:

1. Aktenvermerk BG Liesing 29. April 2009: Beeinflussung des Gutachters Dr. Kögler

2. Rekurs gegen Beschluss BG Liesing 15. Mai 2012 Pflegschaftsendabrechnung

3. Mängelliste Sachwalter Dr. Martin Weiser

4. Schreiben A1 – September 2011

5. Liste von mysteriösen Todesfällen BMF, BRZ, BUHAG

6. Anzeigen an die Korruptionsstaatsanwaltschaft – Veruntreuung von 60 Ams-Millionen – Urkundenfälschung Schuldscheine der Republik Österreich (von der Staatsanwaltschaft Wien laut Staatsanwältin Bauer Anfang Juli 2012 zurückgelegt)