Montag, 31. Dezember 2012

Bilanz der Saison - Protokoll einer Entmündigung 2012

Jahresrückblick 2012 – Protokoll einer Entmündigung




10.4.2012
Ministerialrat I. erteilt für Mag. Hoedl im Palais Eschenbach (Agenda 2020) Informationsverbot für Mag. Hoedl betreff E-Government und E-Justiz.
13.4.2012
Tod von G.R., PM-SAP Manager BRZ und BMF - Kurier-Bericht 
26. 4. 2012
Anzeige wegen Amtsmissbrauch gegen Richterin und Sachwalter
4. 5.2012
Pflegschaftsendrechnung wird durch Sachwalter beim Gericht eingereicht
15. 5. 2012
Beschluss Pflegschaftsrechnung BG Wien-Liesing
2.7.2012
Anzeige wegen Amtsmissbrauch von Staatsanwaltschaft Wien zurück gelegt
5.9.2012
Beschluss LG ZRS – dem Rekurs gegen die Pflegschaftsrechnung wird nicht Folge gegeben
26.9.2012
Beschluss BG Liesing: dem Antrag auf Verfahrenshilfe betreff Gerichtsgebühren wird Statt gegeben
15.10.2012
Beschluss BG Liesing: die Ex-Kurandin erhält einen Rechtsanwalt gratis von der RAK Wien zur Verfügung gestellt Gegenstand: Revisionsrekurs und Zulassungsvorstellung an den OGH Wien
18.12.2012
Ex-Sachwalter nötigt Ex-Mündel zu Niederschrift und Vereinbarung: Wenn der Name des Sachwalters weiterhin in Internet-Foren genannt wird, so leitet der Ex-Sachwalter die EXEKUTION des Mündels ein!
9.11.2012
Bescheid RAK Wien: Dr. Trischler wird als Verfahrenshelfer beigestellt.
18.11.2012
ERSTE Bank führt Büroadresse des Ex-Sachwalters als zweiten Hauptwohnsitz des Ex-Mündels: Die Sachwalterschaft ist bereits 17 MONATE (sic!) aufgehoben.
28.11.2012
Der gerichtlich bestellte Verfahrenshelfer Dr. Trischler versucht dem Ex-Mündel jeden weiteren Versuch, einen Revisionsrekurs bzw. eine Zulassungsvorstellung am OGH Wien einzubringen, als VÖLLIG SINNLOS auszureden.




























Sonntag, 16. Dezember 2012

Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen: Der letzte ©Joka

Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen: Der letzte ©Joka

Mein Freund – der Technische Rat – sagt immer: „Spiel aus Deine Joker Barbara“.

Nun – im Ausspielen von Jokern zur rechten Zeit bin ich sehr ungeübt, genauso wie beim Erpressen, Lügen, Stehlen, Morden und Vergiften.

Da gibt es Berufenere.

Schließlich habe ich ja keine Ausbildung bei der Firma „Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen.“

Aber gerade in diesen Tagen, wo die Zeitungen voll sind mit Berichten über jene Finanzbeamtin des Landes Salzburg, die angeblich 340 Millionen öffentliche Gelder auf Aktienmärkten mit Hilfe von 50 in- und ausländischen Banken (Kreditinstituten) "verzockt" haben soll, werde ich wieder stark an meine eigene Geschichte erinnert.

Der Anwalt der entlassenen Beamtin Monika R. richtet über die Medien aus, dass Frau Monika ihrer persönlichen Rechte beraubt wird und bereits a priori – vor einer gerichtlichen Verurteilung – öffentlich diskreditiert worden ist.

Bitte, was soll ich eigentlich dann sagen?: Ich bin zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-Ausschuss im Frühjahr 2007 auf www.peterpilz.at in Bezug auf meine Tätigkeit als SAP-Beraterin in Bundesrechenzentrum, BM für Finanzen und Rechnungshof schwer diskreditiert worden. Meine Wohn-Adresse mit Türnummer und Telefonnummer wurden genannt, übelste Unterstellungen und Diskreditierungen meiner Person sind einer größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht worden. Der Grüne Landtagsclub Wien und der Betreiber der Web-Site waren erst nach teurer anwaltlicher Intervention bereit, die Einträge auf www.peterpilz.at zu löschen. Bei der Hauptverhandlung am Landesgericht für Strafsachen in Wien hat der „Anwalt“ der Grünen, Dr. Alfred Noll, der Richterin das Urteil (Vergleich) diktiert und mir eingeredet, dass ich für eine Privatklage ohnehin kein Geld habe.

Joker Nummer 1: Aus meiner Zeit als SAP-Beraterin habe ich auch einen SAP-Bankkonto-Auszug (Stammdaten), den der Zahlungsverantwortliche der Republik Österreich, kurz bevor er in der Nacht auf 11.11.2003 mysteriös starb, auf dem SAP-Referenzsystem des Finanzministeriums hinterlassen hat.

Anmerkung: Die Beamten am Schottenring haben sich auch diesbezüglich schlau gemacht und meinten, das wäre ein „Spaßkonto“ gewesen. So ist eben die österreichische Buchhaltung: nicht ernst zu nehmen. Dieser Joker Nummer Eins ist also ungültig – nicht richtig ausgefüllt: alles nur SPASS…..

DIE ZOCKERIN

Frau Monika R. aus Salzburg sei bereits am 17. Juli beurlaubt worden und am 20. September 2012 wieder an ihren Arbeitsplatz zurück gekehrt, berichten die Medien. Also was sollen wir dummen ÖsterreicherInnen jetzt glauben? Alle Datenzugänge und der E-Mail-Account waren gesperrt.

Das erinnert mich an meine Abführung vom Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum (Regie: Epitarsis) wie eine Verbrecherin: Innerhalb von wenigen Minuten waren alle meine Accounts (SAP, E-Mail, Self Employee Service etc.) gesperrt. So arbeiten sie eben die EpitarsianerInnen. Da muss jemand ganz schön nervös geworden sein, oder man wollte vor der Voll-Inbetriebnahme der Buchhaltungsagentur auch die letzten Zeugen und Zeuginnen „ENTSORGEN“.

In Österreich sah ich keine Chance meine Rechte einzuklagen, da mir ein Jurist von der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst bereits im Jahre 2005 mitteilte, dass auch die Justiz von Epitarsis unterwandert ist. Daher wandte ich TROTTEL mich an ausländische Nachrichtendienste um Hilfe.

Dies war Grund genug, mich wie eine Verbrecherin beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien vorzuladen.

Ja, auf das BM für Inneres ist Verlass.

Nach mehrmaliger vergeblicher Vorladung beim Verfassungsschutz fand man mit Hilfe eines fingierten Zahlungsbefehls von T-Mobile über den geringfügigen Betrag von 660 Euro (auf den T-Mobile nach der Entmündigung verzichtete) die Möglichkeit, mit Hilfe der Besachwalterung (Entmündigung) am Bezirksgericht Wien-Liesing mich all meiner Bürgerrechte zu berauben und fast verhungern zu lassen. Jedenfalls wurde meine Gesundheit aufgrund unterlassener medizinischer Hilfeleistung durch den Sach(raub)walter während zwei Jahren und neun Monaten aufrechter Sachwalterschaft geschädigt.

Ja, so sind sie die EpitarsianerInnen: „Bring Sie in die Klapse oder in den Knast.“

Ich hatte aber mit den Richterinnen Irene Bauer-Moitzi und Romana Wieser am Bezirksgericht Wien-Liesing noch „gnadenvolle“ Richterinnen: Sie haben ganz sang- und klanglos die Entmündigung eingeleitet und nicht wie sonst bei Entmündigungen im Auftrag von österreichischen Bundesministerien üblich durch eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie: so geschehen im Auftrag des Bundesministeriums für Landesverteidigung Wien.

Nun aber zu Joker Nummer 2: Am Bezirksgericht Wien-Liesing fand ich im Juli 2009 (Zum Glück waren die o.a. Richterinnen allesamt auf Urlaub) einen handschriftlichen Aktenvermerk der Richterin Romana Wieser vom 29. April 2009: Sektionschef Artur Winter aus dem Bundesministerium für Finanzen hat angerufen: Ich möge im Rahmen des Sachwalterschaftsverfahrens für elf Jahre rückwirkend als geschäftsunfähig erklärt werden, vor allem für jene Zeitpunkte, wo Beamte und Angestellte der Bundeshaushaltsverrechnung gestorben oder schwer erkrankt sind und natürlich für den Zeitpunkt der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Februar und März 2007. Diese Vorgangsweise der Beeinflussung der Gutachter im Entmündigungsverfahren und die bestellte Diagnose einer elf Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit (vor allem für bestimmte Zeitpunkte) wird übrigens vom Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien in einer Rekursentscheidung vom 5. September 2012 als LEGAL und den österreichischen Gesetzen entsprechend betrachtet: Soviel zur österreichischen JUDIKATUR.

Joker Nummer 3: Diesen habe ich erst im November 2012 von der ERSTE Bank der österreichischen Sparkasse erhalten, wo ich seit Oktober 1997 Kundin bin.

Da für mich als „Ex-Mündel“ auch nach Beendigung der Sachwalterschaft LEBENSLÄNGLICHE KREDITUNWÜRDIGKEIT besteht (ich darf mein Girokonto bei der ERSTE BANK den Rest meines Lebens auch nicht mehr um einen Cent überziehen – da arbeiten die österreichischen Kreditinstitute hervorragend zusammen) habe ich bei Dr. Zeger von der ARGE Daten eine Anfrage gestellt, was ich machen muss, damit ich herausfinde, ob ich auf "schwarzen Listen" bin.

Ich stellte eine Anfrage bei

1. Kreditschutzverband von 1870

2. ERSTE Bank

3. A1 Telekom AG

Die ERSTE Bank teilte dem Ex-Mündel auf Anfrage vom 24. September 2012 am 12. November 2012 mit: „Wir dürfen Ihnen mitteilen, dass Sie NICHT in die „Warnliste“, schwarze Liste bzw. Liste der unerwünschten Kontoverbindungen (UKV) oder Kleinkreditevidenz (KKE) eingetragen sind.

UND NUN ZUM JOKER Nr. DREI: In der Auskunft über personenbezogene Daten gemäß § 1 und § 26 Datenschutzgesetz 2000 teilt die Bank dem Ex-Mündel in den Personendaten Folgendes mit:

18 MONATE (sic!!!) nach Beendigung der Sachwalterschaft am Bezirksgericht Wien-Liesing (20. Juni 2011) führt die ERSTE Bank der österreichischen Sparkassen in ihrer Kundendatenbank als ZWEITEN HAUPTWOHNSITZ des EX-MÜNDELS die KANZLEI-ADRESSE des ehemaligen Sachwalters Dr. W. in Wien-Landstraße.

EXKURS: Auch die Pensionsversicherungsanstalt Wien führt als ZUSTELLADRESSE die Adresse des (Ex-) Sachwalters: dies obwohl ich mit meiner Bürgerkarte (e-card) per Kartenlesegerät auf mein Konto bei der PVA direkt zugreifen kann: Das Ganze nennen wir dann „E-Government auf Österreichisch.“

Bei selbiger PVA hat mich übrigens eine Ärztin gefragt, ob ich in den verstorbenen bzw. erkrankten Beamten des Finanzministeriums „verliebt“ gewesen sein: Ansonsten könnte mir das ja wurscht sein, wer „hamdraht“ oder vergiftet wird…..so so….

Vielen Dank an die ERSTE Bank der österreichischen Sparkassen in Wien, dass sie mir den dritten Joker jetzt doch noch zugestellt hat. Abgesehen davon, dass es ein Skandal per se ist, dass die Kanzlei-Adresse des Sachwalters als Hauptwohnsitz angeführt ist, hat sich die Beendigung der Sachwalterschaft also noch nicht zur ERSTE Bank herum gesprochen: Soviel zur Zusammenarbeit von Justiz und Banken.

Jetzt verstehen Sie vielleicht, warum Banken so gerne mit öffentlichen Geldern "spielen" - neuerdings sagt man/frau ja ZOCKEN!

Vielleicht wird jetzt auch noch die Frau Monika R. aus Salzburg entmündigt oder alle, die mit öffentlichen Geldern zocken bzw. die Wiener Straßenbahn und den Donaustädter Kanal an amerikanische Investmentfonds verkauft oder verleast haben. (Cross border leasing nennt sich das in der Fachsprache)

Persönliche Anmerkung: Summa summarum kann ich persönlich wohl froh sein, dass ich nicht vor der Nobelkanzlei des Sachwalters in der Kälte übernachten muss - also sollte ich besser, wie man bei uns in WIEN sagt "die Goschn hoidn".













Freitag, 14. Dezember 2012

DIE 1. BANK MACHT MICH KRANK: 17 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft ist Adresse des Sach(raub)walters als Hauptwohnsitz in der Kunden-Datenbank gespeichert

ERSTE Bank Wien an Ex-Mündel


Wien, 12. November 2012

Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten

gemäß § 1 und § 26 Datenschutzgesetz 2000

Hauptwohnsitz:

1. 1230 Wien: Erstkontakt - Wohnsitz des Mündels

2. 1030 Wien, Landstr. Hauptstraße 60 - Kanzlei des Sach(raub)walters Dr. W.

Anmerkung: 14 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft ist als Wohnsitz in den Bank-Auskunftsdaten des ehemaligen MÜNDELS die Kanzlei-Adresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als zweiter HAUPTWOHNSITZ angegeben.

KUNDE SEIT 14. Oktober 1997

Wir dürfen Ihnen mitteilen, dass Sie sehr geehrte Frau Magister H. NICHT in die Warnliste, "schwarze Liste" bzw. "Liste der unerwünschten Kontoverbindungen (UKV)" oder Kleinkreditevidenz (KKE) eingetragen sind.

Wir hoffen, unsere Auskunft ist aufschlussreich für Sie. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenbetreuer (der nicht vorhanden ist, weil niemand mit Ex-Mündeln was zu tun haben will) in der ERSTE Fililae - wir informieren Sie gerne.

ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen AG

Wolfgang Fink

Franz Haider

FRAGE DES MÜNDELS an den Vorstand der ERSTE BANK der österreichischen Sparkassen: Warum besteht trotzdem lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für das ehemalige Mündel im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen, wie Herr Boese von der ERSTE Bank in Mödling bei Wien dem Mündel im März 2012 mitteilte!


DSG § 26 – Beauskunftung zu Dienstleistern (aus einem Brief der ERSTE BANK an das Ex-Mündel - drei Monate nach dessen Anfrage)

Personenbezogene Daten werden im Rahmen unserer Geschäftsabwicklung und im jeweils erforderlichen Umfang folgenden Unternehmen überlassen:

s IT Solutions AT Spardat GmbH Geiselbergstraße 21-25;
1110 Wien; Dienstleister für die Entwicklung von EDV-Anwendungen

CSSC Customer Sales Service Center GmbH Ernst-Melchior-Gasse 24;
1020 Wien; Dienstleister für die Abwicklung telefonischer Auskünfte sowie Phone Banking

Sparkassen Zahlungsverkehrsabwicklungs GmbH Raimundstraße 45;
4020 Linz; Dienstleister für die Abwicklung von Zahlungsverkehr

Integral Markt- und Meinungsforschungs Gesellschaft m.b.H. Mohsgasse 2;
1030 Wien; Dienstleister für Marktforschung

IMAS Internationales Institut für Markt- und Sozialanalysen Ges.m.b.H. Gruberstraße 2-6;
4020 Linz; Dienstleister für Marktforschung

SPECTRA Marktforschungs GmbH Brucknerstraße 3-5;
4020 Linz; Dienstleister für Marktforschung

Sensor Marktforschung Ges.m.b.H. Mariahilfer Straße 81/13;
1060 Wien; Dienstleister für Marktforschung

PayLife Bank GmbH Marxergasse 18;
1030 Wien; Dienstleister für Bankomatkarten und Servicekarten

AUSTRIA CARD-Plastikkarten und Ausweissysteme Gesellschaft m.b.H. Lamezanstraße 4-8;
1230 Wien; Dienstleister für Kartenproduktion

POSTSKRIPTUM: Das ehemalige Mündel muss derzeit seine Bankgeschäfte per Netbanking selbst erledigen - wie z.B. Stromrechnung, Nachzahlungen Alimente etc. Es findet sich in keiner ERSTE Bank Filiale in Wien ein Berater/eine Beraterin, der die Betreuung von Ex-Mündeln übernehmen will.
Im Netbanking wird Frau Mag. Ulrike Vokroj-Ossig von der ERSTE Filiale in Mödling (Niederösterreich) angegeben, diese teilte aber dem Mündel mit, dass sie als Betreuerin während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis August 2011 die Betreuung nach der Sachwalterschaft leider nicht übernehmen kann!

Fröhliche Weihnachten trotz Banken und Banditen!

Ihre Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich

















Donnerstag, 13. Dezember 2012

Banken und Banditen: Vier-Augen-Prinzip für Mündelgeld aber nicht für Verzocken von Steuergeldern im Öffentlichen Haushalt

Vier-Augenprinzip bei Banken und Finanzverwaltung der Körperschaften Öffentlichen Rechts – Österreich ist anders?

Eine Beamtin der Salzburger Landesregierung verzockt in elf Jahren 340 Millionen öffentliche Geld, arbeitet mit ca. 50 Banken zusammen und niemand will etwas bemerkt haben

Mit Schaudern und Wut erinnere ich mich an die Bittgänge jeden ersten des Monats – während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis August 2011 - zur ERSTE Bank, wo ich als Polit-Mündel im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen für den gesamten Monat zwischen 250 und 400 Euro abheben durfte.

Zuerst musste ich zum Türken ins Internet-Cafe Wien-Atzgersdorf gehen und ein gmx-mail an die Filiale der ERSTE Bank schreiben und darum bitten, dass ich von meinem eigenen Geld wieder ein paar Euro zum Überleben von meinem Konto bei der ERSTE Bank abheben darf.

Ich musste der Bankangestellten Mag. Ulrike Vokroj-Ossig in Mödling auch mitteilen, bei welcher Bank ich mein eigenes Geld – mit PERSONALAUSWEIS – abheben darf.

Die Bankangestellte Frau Vokroj schrieb dann ein Mail an die jeweilige Filiale der ERSTE Bank, dass ich an diesem Tag mein eigenes Geld in BAR abheben darf.

Die Kontoauszüge konnte ich nicht mehr ausdrucken in den Foyers der ERSTE Bank – das hat der Sachwalter Dr. W. gesperrt.

Wenn ich zum Beispiel in die Filiale der ERSTE Bank in der Breitenfurter Straße (1230 WIEN) erst am Nachmittag ging, um das Geld abzuheben, musste die Bankangestellte noch einmal in der ERSTE Filiale in Mödling anrufen. Dort war dann niemand mehr erreichbar und ich musste dasselbe Spiel mit Telefon oder Mail an die ERSTE BANK in Mödling wiederholen. Sie verstehen nun meine Aussage, liebe Leserschaft: DIE ERSTE BANK MACHT MICH KRANK.

BEI JEDER GELDABHEBUNG über 300 Euro (mit denen ich übrigens den gesamten Lebensunterhalt für ein Monat bestreiten musste, während sich auf meinem Giro-Konto die Tausender häuften) sagte die Bankangestellte/der Bankangestellte zu einer Kollegin, einem Kollegen: ICH BENÖTIGE EINE FREIGABE.

VIER-AUGENPRINZIP bei Banken und der Bundesbuchhaltung

Es herrscht also nicht nur bei der Finanzverwaltung des Bundes und der österreichischen Bundesländer VIER-AUGEN-PRINZIP, sondern auch bei den Banken.

Und nun zum Salzburger Finanzskandal rund um die verzockten 340 Millionen Euro:

Es ist in der Tat sehr schwer vorstellbar, dass ein einfaches Bauernmädchen aus Pischelsdorf am Engelbach in Oberösterreich mit dem klingenden Namen „RAT-GEBERIN“ über elf Jahre mit Beträgen aus Steuergeldern auf internationalen Aktienmärkten gespielt hat, ohne dass je ein zweiter Beamter sein Okay für diese Spekulation in Millionenhöhe gegeben hätte.

Die vielen Banken und ihre Angestellten, die ja bei den kleinen Kunden sehr pingelig sind, müssten doch einmal auch die Finanzabteilung und die Salzburger Landesregierung darauf aufmerksam gemacht haben, dass es sich hier um eine Zockerin handelt. Da nützen die Tränen der Frau Landeshauptfrau aber schon gar nichts mehr. Das ist eine Schmierenkomödie, die sich eine internationale Festspielstadt wie Salzburg nicht verdient hat.

Oder ist das ganze Theater in Salzburg nur ein Ablenkungsmanöver von den Verschleuderungen der österreichischen Kasernen zu Billigpreisen an dubiose Käufer? Der Chef der Frau Rath-geber ist kein Geringerer als Eduard Paulus, Präsident der Offiziersgesellschaft und Intimfeind von Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ).

„Finanzlandesrat“ David Brenner will der österreichischen und Salzburger Bevölkerung, die er offenbar alle für megablöd und superdumm hält, einreden, dass eine Beamtin der Salzburger Finanzverwaltung 340 Millionen im Alleingang verzockt hat, Unterschriften gefälscht und Protokolle manipuliert hat.

Warum haben sich eigentlich die Banken nicht früher gemeldet? Das erinnert stark an die auf Epitarsis-Konten verschwundenen AMS-Millionen, da will von 2005 bis 2009 auch niemand etwas in der Bundesbuchhaltungsagentur bemerkt haben, bis dann die Banken die gefälschten Schuldscheine der Republik Österreich nicht einlösen konnten oder wollten.

Der Höhepunkt der Tragödie ist aber nun, dass Herr „Finanzlandesrat“ und Frau Landeshauptfrau lückenlose Aufklärung der von ihnen jahrelang gedeckten BUCHVERLUSTE durch Aktienspekulationen mit Salzburger Landesgeldern versprechen. Das ist ungefähr so wie wenn der Staatsanwalt zugleich der Mörder, der Bock der Gärtner ist. Das ist eine gefährliche Drohung gegenüber der Salzburger Bevölkerung.

Also geht’s noch?

Dass die EpitarsianerInnen durch jahrelanges Auditing und sehr teure OT-Kurse in Florida (Kosten bis mehrere Millionen auf der Brücke zur Freiheit) an schwerem Realitätsverlust leiden, weiß ich schon lange vom leitenden Psychologen der Wiener Sektenberatungsstelle.

Wie groß das Ausmaß des Sekten-Wahnsinns und der Sekten-Geldgier wirklich ist, tritt aber jetzt der Salzburger „Finanzlandesrat“ erst ans Tageslicht.

Aber was erwartet man sich von Menschen, die in Führungspositionen gelangen und solchen IRRSINN glauben, wie Liane von Billerbeck und Frank Nordhausen berichten:

Am 11. Mai 1963 gab der Sektengründer bekannt, dass er zwei Tage vorher abends um zehn Uhr und eine halbe Minute für 43 891 832 611 177 Jahre, 344 Tage, zehn Stunden, 20 Minuten und 40 Sekunden den Himmel besucht habe.

Als 1978 die N.E.D. für Operierende Thetanen propagiert wurden – das waren die OT-Stufen 4 bis 7 – warf Epitarsis damit eine weitere Geldmaschine mit der Verheißung an, in fünf Jahren könne der Planet Erde mit Hilfe dieser neuen Technologie clear werden. Auf allen Kontinenten plünderten die EpitarsianerInnen ihre Konten, verkauften ihre Häuser oder was immer sich versilbern ließ und zahlten in die Kassen von Epitarsis ein.

Berichte von Aussteigern zeigen, dass sie im Thetan-Auditing irrationale, nicht nachprüfbare Erfahrungen machen, ähnlich den Halluzinationen eines LSD-Rausches. Da der nächsthöhere der üblicherweise 12 ½ Stunden umfassenden Kurse meist kostspieliger ist als der vorige, spült das Prinzip ständig mehr Geld in die Kassen des Managements. Jeder Kurs auf der Brücke macht Appetit auf den nächsten, denn dort erhofft sich der Kunde das definitiv letzte Geheimnis und eine Lösung für all seine Probleme. Ende Zitat.

Die Bauernopfer: Wie bereits im Krimi TATORT vom 29. August 2010 (Glaube, Liebe, Tod) anschaulich gezeigt wird, sucht und findet Epitarsis, wenn genug Geld in den Kassen der Sekte eingeflossen ist, immer einen Schuldigen, von dem sie sich dann distanziert. Sektionschefs bei Justiz, Polizei und Finanz spielen da manchmal gerne mit. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Die Psychogramme der Bauernopfer Monika R. (Finanzabteilung Salzburg) und Wolfgang W. (Bundesbuchhaltungsagentur, Bundessozialamt Wien, Buchhaltung Arbeitsmarktservice Österreich) werden noch zu Untersuchende sein.



Donnerstag, 6. Dezember 2012

Mündelweihnacht einst und heute - Erinnerungen einer sap_pressive person

Mündelweihnacht einst und heute


Erinnerungen einer „sap_pressive“ person – entmündigt elf Jahre rückwirkend im Auftrag eines Sektionschefs aus dem Bundesministerium für Finanzen Wien

AUTSCH….das tut aber ordentlich weh.

Jetzt hab ich wieder eine Rate über 243, 75 Euro an meinen Sachwalter bezahlen müssen, damit er nicht die Gehalts- und Fahrnisexekution gegen mich betreiben kann und ich zu Weichnachten auf der Straße stehe oder auf der Donauinsel übernachten muss.

AUTSCH…..das tut ordentlich weh.

Im Dezember ist auch noch die Stromrechnung von Euro 105, 80 bei Wien Energie zu bezahlen.

Da hungere und faste ich lieber über den 24. Dezember hinaus, damit mir die WIEN ENERGIE im kalten Dezember nicht den Strom absperrt.

AUTSCH……das tut ordentlich weh…..

Eine offene Rechnung an das Wiener Jugendamt sollte auch noch bezahlt werden. Diese Rechnung hat der Sachwalter Dr. W. nicht bezahlt. Alimente verjähren ja nicht.

AUTSCH……das tut ordentlich weh……

I-Phone

Samsung Galaxy S III

Davon kann ich als Ex-Mündel nur träumen…..ein Facebook-Freund hat auf seinen Namen ja einen Internet-Anschluss für mich bezahlt…..Für mich als Ex-Mündel besteht ja lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen.

AUTSCH……das tut ordentlich weh….

Mein Wintermantel ist zwölf Jahre alt und ich kann mir keinen neuen Mantel leisten.

Moon-Boots konnte ich bei PENNY MARKT Wien um 19, 90 Euro ergattern.

In den letzten Jahren musste ich bei Schneefall mit den löchrigen und Wasser einlassenden Schneestiefeln durch Wien spazieren. Meine Unterwäsche ist zerschlissen und es gibt auf Jahre keine Aussicht, dass ich mir eine schöne neue Palmers-Unterwäsche leisten kann.

Autsch ……das tut ordentlich weh….

Da ich kein Geld für Weihnachtsgeschenke habe, gibt es am Heiligen Abend kein großes Fest mit vielen vielen Geschenken unter dem Christbaum, so wie ich es als Kind erleben durfte.

Autsch……das tut ordentlich weh

Wenn ein Mündel oder Ex-Mündel wieder keine Sportausrüstung und schon gar nicht eine Schi-Ausrüstung für seine Kinder kaufen kann, weil nach wie vor aufgrund versäumter Finanzamts-Zahlungen des Sachwalters betreff Zahlungen die Gehalts- und Fahrnisexekution gegen das Mündel betrieben wird…..bzw. Raten an den Sachwalter zur Abwehr der gerichtlichen Gehalts- und Fahrnisexekution bezahlt werden müssen!

Autsch…..das tut weh….

Wenn Russen und Russinnen, die derzeit Wien zusammenkaufen am islamischen Adventmarkt in Wien Mündel und Mündelinnen über den Haufen rennen…..

AUTSCH……das tut ordentlich weh

Wir Mündel und Ex-Mündel können auch keinen Kredit aufnehmen, in der Hoffnung dass die Ö3 Wundertüte oder die ORF-Aktion LICHT INS DUNKEL die Rechnung später bezahlen.

Wir sind ja lebenslänglich KREDITUNWÜRDIG

An dieser Stelle sei herzlichen Dank gesagt an den Facebook-Freund Flo, der mir dem Polit-Mündel im Dezember 2010 FÜNFZIG EURO schenkte, damit ich mir Winterstiefel kaufen kann. Auf meinem Konto hortete mein damaliger Sachwalter Dr. W. die Tausender und gab mir kein Geld für Weihnachten von meinem eigenen Konto.

Florian wusste Bescheid, da er selbst auf eigenen Wunsch Mündel war und seit damals auf schwarzen Listen bei Bank Austria Uni Credit Group und der österreichischen BAWAG AG geführt wird.

Da fällt mir ein Weihnachtslied für Mündel ein:

Mündel- Herbergssuche

Wer klopfet an ?

O zwei gar arme Mündelleut

Was wollt Ihr dann?

O gebt uns Herberg heut!

O durch Gottes Gnad wir bitten

Öffnet uns doch Eure (Sachwalter-) Hütten und teure Kanzleien

Sonst müssen wir speien, weil wir nur können essen das alte Brot

Ansonsten wären wir Mündel und –Innen schon tot.

Montag, 3. Dezember 2012

Die Leiden der jungen und alten Mündels und Mündelinnen

Die Leiden der (nicht mehr ganz so) jungen Mündel und Mündelinnen


Manchmal bewundere ich diese Sach(raub) walter um ihren Hochmut. So schrieb mir jüngst ein „Rechtsanwalt“, der mir im Rahmen einer Verfahrenshilfe vom Bezirksgericht Wien-Liesing „beigestellt“ wurde, einen Brief.

Dieser Brief des Doktor T., Rechtsanwalt in Wien-Neubau, strotzt gerade nur so von Hochmut. Er schreibt mir, dass es ohnehin sinnlos wäre, ein Rechtsmittel gegen einen Beschluss des Bezirksgericht Wien-Liesing beim Obersten Gerichtshof einzubringen.

Es ist immer das gleiche Spiel beim Sachwalterschaftsmissbrauch:

1. Mündel, die nicht vorgelassen werden in Rechtsanwaltskanzleien.

2. Mündel, die vor Sachwalterschaftskanzleien von Kanzlei-Drachen abgewimmelt werden.

3. Mündel, deren Vermögen auf ANDERKONTEN gehäuft wird.

4. Mündel, die verhungern müssten, wenn nicht Freunde und Verwandte ihnen Lebensmittel und Geld für den täglichen (Überlebens-) Bedarf zur Verfügung stellen würden.

5. Mündel, die obdachlos werden, weil die Sach(raub)walter sich ihre Immobilie einverleiben.

6. Mündel, die exekutiert (Gehalts- und Fahrnisexekution) werden, weil ihre Sach(raub)walter weder Arbeitnehmerveranlagung noch Einkommenssteuererklärung durchführen.

7. Mündel, die exekutiert werden, weil die Sach(raub)walterInnen sich weigern, die Alimente für das Jugendamt zu bezahlen.

8. Mündel, die obdachlos werden, weil sie keinen Antrag auf Wohnbeihilfe stellen dürfen.

9. Mündel, denen von ihren Sach(raub)walterInnen sogar die Fahrräder gestohlen werden.

10. Mündel, die ihre Häuser verlieren, weil sie durch die Fehler der Sach(raub)walter an den Bezirksgerichten in Österreich zwangsversteigert werden.

11. Mündel, die von willfährigen Gerichts-Psychiatern und Gerichts-PsychiaterInnen für Jahre rückwirkend als geschäftsunfähig erklärt werden, damit alle Verträge und Testamente rechtsunwirksam sind und somit im Sinne der Sach(raub)walterschaft geändert und manipuliert werden.

12. Mündel, die von willfährigen Gerichts-PsychiaterInnen für Jahre rückwirkend als geschäftsunfähig erklärt werden, damit alle Aussagen und Verträge, die Republik Österreich betreffend, als RECHTSUNWIRKSAM zu betrachten sind – willfährig bestätigt von der zweiten Instanz des Ausserstreitverfahrens (Sachwalterschaftsverfahren) dem Landesgericht für Zivilrechtssachen.

13. Mündel, die an der kalten Donau im Winter übernachten müssen, weil der Sachwalter die Wohnung ihrer (Groß-) Mutter hat zwangsversteigern lassen.

14. Mündel, die bei Caritas-Kleiderlagern Stammgast sind, weil sie schon jahrelang keine neue Kleidung mehr kaufen durften – während sich auf den Mündelkonten (Anderkonten) die Tausender häufen.

15. Mündel, die bei den Caritas-Ausspeisungen und Diakonie-Ausspeisungen und in den Sozial-Märkten abgewiesen werden, weil sie über ein zu hohes Einkommen verfügen und keinen Sozial-Ausweis erhalten, der sie berechtigen würde, Gratis-Essen oder verbilligte Nahrungsmittel in den Sozialmärkten zu erhalten.

16. Mündel, die nicht einmal wissen, wie hoch ihre Pension, ihr monatliches Einkommen ist, weil der Sach(raub)walter, die Sach(raub)walterin die Konten „verwaltet“.

17. Mündel, die in ihrer eigenen Wohnung erfrieren müssen, weil der Sach(raub)walter, die Sach(raub)walterin ihnen keine Handwerker zur Verfügung stellt.

18. Mündel, denen die Zähne herausfallen, weil der Sachwalter kein Geld für die billigste Sanierung der Zähne zur Verfügung stellt.