Dienstag, 31. Dezember 2013

Bilanz der Saison - Protokoll einer Entmündigung 2013

Jahresrückblick 2013 – Bilanz der Saison in Zahlen

28. 5. 2013: Beschluss LG für Zivilrechtssachen – Revisionsrekurs und Zulassungsvorstellung beim OGH Wien werden abgewiesen

2. 7. 2013: Kandidatur BZÖ Mag. Hoedl, Landesliste Wien

8.7.2013: Bezirksgericht Wien-Liesing erfindet die LEX HOEDL: Eine Forderung über 354 Euro wird trotz Gewährung der Verfahrenshilfe damit gerechtfertigt, dass die Ex-Kurandin auch noch ein Viertel der Pflegschaftsrechnung zusätzlich zur Pflegschaftsrechnung bezahlen muss. Stichwort: FOLTER IST NICHT GRATIS

25.7.2013: Das Bezirksgericht verschärft die Zahlungsforderung über Euro 354,--, es droht mit Exekution. Vermutlich wird durch die Nationalratswahlkandidatur die Rute ins Fenster gestellt – siehe Entmündigung drei Monate nach der Kandidatur im September 2008!

1. August 2013: Antrag auf Zahlungsberichtigung, der Brief an den Gerichtsvorstand wird trotz richtiger Adressierung an das Ex-Mündel zurück geschickt. Weitere Briefe liegen retourniert und geöffnet im Briefkasten der Nationalratskandidatin (einstmals Ex-Mündel)

29.9.2013: Nationalratswahlen

11.11.2013: Am 10. Todestag von Regierungsrat Schweinhammer erinnert sich kaum jemand mehr an den Beamten im Finanzministerium.

4.12.2013: Bescheid LG für Zivilrechtssachen: Dem Antrag auf Zahlungsberichtigung wird nicht Folge gegeben. Es wird dem Erstgericht Recht gegeben: Das Ex-Mündel muss neben der Pflegschaftsrechnung auch noch ein Viertel der Summe der Pflegschaftsrechnungen bezahlen: Die LEX Hoedl wird geschaffen: Folter ist weiterhin nicht gratis.

10.12.2013: Am Tag der Menschenrechte wird der oben angeführte Bescheid des LG ZRS der Ex-Kurandin und Nationalratskandidatin zugestellt.

21.12.2013: Edgar Miles Bronfman, Initiator der Waldheim-Kampagne und Scientology-Eigentümer stirbt offiziell in New York City.



Antrag auf Nachlass bzw. Stundung der Gerichtsgebühren von Euro 354,-- gemäß GEG

Im Bescheid des Landesgericht für Zivilrechtssachen vom 4. Dezember 2013 - als Replik auf meinen Antrag auf Zahlungsberichtigung betreff Zahlungsaufforderung vom 25. Juli 2013 durch das Bezirksgericht (ein Viertel der Honorarforderung des Sachwalters wird als sonderbare "Gerichtsgebühr" eingeführt, weil man sich trotz Gewährung von Verfahrenshilfe irgendwie betreff dieser Forderung herausreden will und die Kostenbeamtin vermutlich exkulpieren will) - ist folgender Satz zu lesen:

Collage Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich 


  • Dem Berichtigungsantrag wird NICHT FOLGE gegeben. 


  • Die Vorschreibung entspricht den bestehenden gesetzlichen Bestimmungen. 
  • Ergänzend wird die Berichtigungswerberin noch darauf hingewiesen, dass es ihr bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten unbenommen bleibt, ein ANSUCHEN um Ratenzahlung, Nachlass oder Stundung der Gebühr gemäß § 9 GEG an das vorschreibende Gericht zu richten. 
  • Zur Entscheidung ist der Präsident des Oberlandesgerichtes Wien (Einbringungsstelle) berufen. Für die Präsidentin Mag. Helfried H. 
Also zuerst dachte ich mir: KAFKA LÄSST GRUESSEN. 

Collage ENTMÜNDIGT 

Dann habe ich mich während der Weihnachtsfeiertage doch noch zu einem solchen ANSUCHEN, welches mir die Präsidentin des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen empfiehlt, durch gerungen. 

Vielleicht war es ja wie ein WINK mit dem ZAUNPFAHL oder gar als Angebot im Rahmen einer Weihnachtsamnestie zu interpretieren gemeint: 

Ein bisschen was muss Ex-Mündel schon selbst tun, außerdem muss ja auch die österreichische Post AG durch mittlerweile unzählige eingeschriebene Schriftsätze an die Gerichte (nicht eingeschriebene Briefe werden zurück geschickt) Geld verdienen. Der Wirtschaftskreislauf muss durch immer neue Geschäftsmodelle rund um Sachwalterschaft, Kindesabnahmen und die daraus resultierenden tausenden psychiatrischen und psychologischen Gutachten aufrecht erhalten und optimiert werden. 

Da müssen eben auch Mündel und Ex-Mündel "herhalten" und sei es auch mit ihrer ohnehin sehr geringen Geldbörse. Vielleicht werden die TäterInnen einmal in einer anderen Welt für ihren bösen Taten bestraft, in der diesseitigen Gerichtsbarkeit in Österreich bzw. beim Europäischen Gerichtshof wohl eher nicht. 

Antrag auf Zahlungs-Stundung vom 31.12.2013 Seite 1
Da die Präsidentin des LG für ZRS die Rechtsmeinung vertritt, dass der Antrag auf Ratenzahlung, Nachlass oder Stundung der Gebühr gemäß § 9 GEGE an das vorschreibende Gericht zu richten ist, also an das Bezirksgericht, die Entscheidung aber dem Präsidenten des Oberlandesgerichtes Wien (Einbringungsstelle) vorbehalten ist, wurde dieser Antrag IN KOPIE natürlich auch an den Präsidenten des OLG Wien bzw. die Einbringungsstelle des OLG Wien PER EINSCHREIBEN versendet. 

Das nennt sich also E-Justiz. Ich bin als Ex-Mündel im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums wohl die beste Postkundin geworden. 

Das mit dem papierlosen Büro (E-Justiz über www.brz.gv.at bzw. www.brz-zustelldienst.at) wird wohl in dieser Inkarnation nicht mehr - vor allem, was die Justiz betrifft - Wirklichkeit werden. 

Antrag auf Zahlungsstundung vom 31. Dezember 2013 Seite 






Dienstag, 10. Dezember 2013

LG ZRS Dem Berichtigungsantrag (Zahlungsforderung trotz Gewährung von Verfahrenshilfe) wird nicht Folge gegeben

Pünktlich zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2013 läutet der Briefträger und überreicht einen RSB-Brief vom Landesgericht für Zivilrechtssachen, unterzeichnet im Auftrag der Präsidentin des Landesgerichts für Zivilrechtssachen:

Bescheid Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien:

4. Dezember 2013, für die Präsidentin: Mag. Helfried Haas

Dem Antrag auf Zahlungsberichtigung vom Juli 2013 wird nicht Folge gegeben. 

In der Begründung werden wieder Daten, Zahlen, Ordnungsnummern und Geldbeträge verwechselt, Zustellungsdaten und Beschlüsse betreff Honorar des Sachwalters verwechselt. Die Begründung erscheint Kafka-like.(Vergleiche dazu den berühmten Roman von Franz Kafka: "Der Prozess")

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2013/07/tatort-bezirksgericht-wien-liesing.html

Schön langsam glaube ich, dass dieser österreichischen Justiz nicht mehr zu helfen ist, zumal die Republik Österreich bald einen Rechtsanwalt als Justizminister hat, der alle Skandale rund um Politiker und Banken in Österreich vertuschen musste. Er wird wohl auch als Rechtsanwalt kaum das Sachwalterrecht ändern, da ja die Massen-Sachwalterschaften das beste und erfolgsreichste Geschäftsmodell für Rechtsanwälte sind. (Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung, Anmerkung der Redaktion)

4. 12.2013: LG für Zivilrechtssachen Wien: Bescheid Ablehnung Zahlungsberichtigungsantrag Seite 1



In der ehemaligen Sachwalterschaftssache Mag. Rosemarie H., 1230 Wien, zu AZ P 234/11t des Bezirksgerichtes Liesing ergeht aufgrund des am 31.7.2013 eingebrachten Berichtigungsantrages der Mag. Rosemarie H. gegen den Zahlungsauftrag vom 25.7.2013, VNR 1, über gesamt € 354,00 nachstehender BESCHEID: 
Dem Berichtigungsantrag wird nicht Folge gegeben. 

GRÜNDE

Mit dem rechtskräftigen Beschluss vom 10.3.2010 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters für den Zeitraum vom 02.06.2009 bis 29.01.2010 bestätigt und dem Sachwalter für seine Tätigkeit eine Belohnung von € 510,-- zu gesprochen (ON 39). Das Sachwalterschaftsverfahren wurde mit Beschluss vom 21.06.2011 beendet und der Sachwalter seines Amtes enthoben (ON 74). Mit dem rechtskräftigen Beschluss vom 15.05.2012 wurden der Bericht vom 28.02.2011 (ON 64), sowie der Schlussbericht vom 04.05.2012 (ON 83) und die vorgelegten Pflegschaftsrechnungen des ehemaligen Sachwalters für die Zeit vom 30.01.2010 bis zur Beendigung der Sachwalterschaft genehmigt und die Belohnung für seine Tätigkeit mit € 870,-- (falscher Betrag, Anmerkung der Redaktion) bestimmt (ON 84). Die Zustellung der Entscheidung an den Sachwalter ON 39 erfolgte am 11.03.2010 und der Entscheidung ON 84 an Mag. Rosemarie H. am 23.05.2012. 

Der Berichtigungswerberin wurde mit Beschluss des Bezirksgerichtes Liesing vom 26.09.2012 Verfahrenshilfe im Umfang des § 64 Abs.1 Z 1 lit a ZPO auf Grund ihres Antrages vom 22.08.2012 gewährt (ON 96). 

Mit dem angefochtenen Zahlungsauftrag schrieb die Kostenbeamtin die Entscheidungsgebühr gemäß TP lit c Z 2 Gerichtsgebührengesetz (GGG) in Höhe von einem Viertel der zuerkannten Entschädigungen (1/4 von € 510,--/ ON 39 und 1/4 von € 870,--/ON 84) des Sachwalters in Höhe von gesamt € 346,-- zuzüglich der Einhebungsgebühr gemäß § 6 Abs. 1 Gerichtliches Einbringungsgesetz (GEG) in Höhe von € 8,-- vor, da aufgrund einer bereits vorangegangenen Zahlungsaufforderung keine Zahlung erfolgte. 
4.12.2013: LG für Zivilrechtssachen Wien: Bescheid Ablehnung Zahlungsberichtigungsantrag Seite 2

Mit dem angefochtenen Zahlungsauftrag schrieb die Kostenbeamtin die Entscheidungsgebühr gemäß TP lit c Z 2 Gerichtsgebührengesetz (GGG) in Höhe von einem Viertel der zuerkannten Entschädigungen (1/4 von € 510,--/ ON 39 und 1/4 von € 870,--/ON 84) des Sachwalters in Höhe von gesamt € 346,-- zuzüglich der Einhebungsgebühr gemäß § 6 Abs. 1 Gerichtliches Einbringungsgesetz (GEG) in Höhe von € 8,-- vor, da aufgrund einer bereits vorangegangenen Zahlungsaufforderung keine Zahlung erfolgte. 

Gegen diese Vorschreibung wendet die Berichtigungswerberin fristgerecht im Wesentlichen ein, dass diesem Zahlungsauftrag kein richterlicher Beschluss im Außerstreitverfahren zugrunde liege und sie nicht verstehe, warum die Verfahrenshilfe erst ab der Ordnungsnummer 96 wirke. 

Dem Berichtigungsantrag kommt keine Berechtigung zu. 

Die Bestätigung der Pflegschaftsrechnung gemäß § 137 Außerstreitgesetz (AußStrG) ist ein richterlicher Beschluss (Beschluss des Rechtspflegers), gegen den nur das Rechtsmittel des Rekurses zulässig ist. 

Eine Entscheidung über die Bestätigung der Pflegschaftsrechnung unterliegt der Gebührenpflicht nach TP 7 lit c Z 2 GGG und beträgt ein Viertel der Entschädigung, die der Person zuerkannt wird, der die Vermögensverwaltung obliegt, mindestens jedoch € 78,--. 

Fällig werden die Gebühren gemäß § 2 Z 3 GGG mit der Zustellung der Entscheidung an den gesetzlichen Vertreter des Pflegebefohlenen. Die Zahlungspflicht trifft gemäß § 23 Abs. 2 GGG jene Person, in deren Interesse die Prüfung durch das Gericht erfolgte, nämlich dem Pflegebefohlenen. 

Um von der Entrichtung der Gerichtsgebühren (vorläufig) befreit zu werden, kann grundsätzlich auch ein Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe eingebracht werden. Dieser Verfahrenshilfeantrag muss aber spätestens zum Zeitpunkt der Zustellung der Entscheidung an den Sachwalter gestellt sein, damit die Gebührenbefreiungen gemäß § 64 ZPO wirksam gewährt werden können. Für eine Befreiung von der bereits entstandenen Entscheidungsgebühr gemäß TP 7 lit c Z 2 GGG ist der Verfahrenshilfeantrag als VERSPÄTET anzusehen, da gemäß § 64 Abs. 3 ZPO die Befreiungen und Rechte durch die Bewilligung der Verfahrenshilfe erst mit dem Tag eintreten, an dem sie beantragt worden sind. 

Kommentar der Redaktion: Der angeblich verspätete Antrag auf Verfahrenshilfe ist eine relativ schlechte Ausrede des Landesgerichtes, außerdem hat die Ex-Kurandin niemals eine ABRECHNUNG des beeideten Verfahrenshelfers Dr. Trischler gemäß Rechtsanwaltstarifgesetz erhalten. 

Der Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe samt Vermögensbekenntnis vom 15.08.2012 ist beim Bezirksgericht Liesing am 22.08.2012 eingelangt. Die Gebührenpflicht entstand jedoch bereits mit Zustellung der Entscheidungen (ON 39 am 11.03.2010 und ON 84 am 21.05.2012) und kann rückwirkend nicht mehr beseitigt werden. 

Die Vorschreibung entspricht den bestehenden gesetzlichen Bestimmungen. 

Ergänzend wird die Berichtigungswerberin noch darauf hingewiesen, dass es ihr bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten unbenommen bleibt, ein Ansuchen um Ratenzahlung, Nachlass oder Stundung der Gebühr gemäß § 9 GEG an das vorschreibende Gericht zu richten. Zur Entscheidung ist der Präsident des Oberlandesgerichtes Wien (Einbringungsstelle) berufen. 


4.12.2013: LG für Zivilrechtssachen Wien: Bescheid Ablehnung Zahlungsberichtigungsantrag Seite 3 - Rechtsmittelbelehrung 
Kommentar: Wie bereits mehrmals unter Beweis gestellt, ist das Sachwalterschaftsverfahren ein kafka-eskes Verfahren, das einer weißen Folter gleich kommt.
Das Mündel oder Ex-Pflegebefohlene(r) wird an der Nase herum geführt, es wird Verfahrenshilfe gewährt, dann aber wieder mit fadenscheinigen Argumenten eine Zahlungsforderung für das Verfahren bei sonstiger Exekution gegen das Mündel vorgebracht.
Wenn die Person aus politischen und strafrechtlichen  Gründen entmündigt wird, wie das in meinem Fall zur Sache steht, ist die Folter besonders hart und raffiniert. Da muss schon die Präsident des Landesgerichtes herhalten und für eine weitere Entscheidung, nämlich KOSTENNACHLASS wird sogar der Präsident des Oberlandesgerichts herangezogen.
Diese Vorgangsweise wurde wohl gewählt, um das Bezirksgericht zu exkulpieren, das heißt von jeder Schuld freizusprechen, von der Schuld, aus politischen Gründen 11 Jahre rückwirkend zu entmündigen und zu entrechten, nur weil ein Sektionschef aus dem Finanzministerium angerufen hat und diese Entmündigung, Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend beim Psychiater und Bezirksgericht bestellt hat.

In der Causa "Entmündigung Mag. Hoedl" hat das BM für Justiz wohl via Nationalrat eine LEX HOEDL erlassen, wonach nach dem Gerichtsgebührengesetz gemäß LEX HOEDL EIN VIERTEL der Forderung aus der Pflegschaftsrechnung zusätzlich von der Ex-Kurandin, vom Ex-Muendel verlangt werden.

DAS SCHLÄGT DEM FASS DEN BODEN AUS. Das Gericht redet und spricht sich in einen verwirrten Strudel hinein, der seinesgleichen in der österreichischen Rechtsgeschichte nach Parallelen sucht. Vielleicht findet man solch merkwürdige Ausreden zum Zwecke des EXKULPIERENS der vollkommen unlogischen Rechtssprechung höchstens noch im AKT LUCONA! (Anmerkung: Das Schiff Lucona ging im Zuge eines Versicherungsbetruges unter, Minister und hohe Justiz- und Polizeibeamte mussten jahrelang die TäterInnen decken)

Anmerkung: Die Entmündigung wurde deswegen bestellt, weil ich, das Mündel, im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich tätig war und nach meiner fristlosen Entlassung als SAP-Beraterin eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien in bezug auf Manipulationen von Österreichs SAP-Budgetsystemen sowie mysteriösen Todesfälle rund um Finanzministerium, Buchhaltungsagentur und Bundesrechenzentrum erstattete. 

Dienstag, 3. Dezember 2013

War die Nationalrats-Kandidatur von 2008 mit ein Grund für die Entmündigung?

Vor einigen Tagen erhielt ich von der Universität Wien Post: Alle Kandidaten und Kandidatinnen für die Nationalratswahl 2013 erhielten einen Umfragebogen im Rahmen des Projektes

AUTNES Austrian Election Studies 


Begleitschreiben zur AUTNES-Umfrage Seite 1 


Dadurch wurde ich noch einmal daran erinnert, dass ich bereits im September 2008 für die CPÖ für den Nationalrat kandidierte und auch kurzfristig Landesparteisekretärin für Niederösterreich war.

Begleitschreiben AUTNES-Umfrage Seite 2 


Nun stellen sich für mich folgende Fragen: 

1. War die Kandidatur für die CPÖ mit ein Grund für meine Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing, die drei Monate später im Auftrag des BMF/BRZ erfolgte?
2. Ist es eine Art von moderner Christenverfolgung um alle politischen Parteien, die sich für ein christliches Menschenbild einsetzen, zu verfolgen und Kandidaten all ihrer Rechte zu berauben, so wie es bereits in der Stalin-Diktatur und anderen kommunistischen Schreckensregimen der Fall war?
3. Warum wurde ausgerechnet kurz nach Bekanntgabe meiner neuerlichen Kandidatur für den Nationalrat (diesmal für eine andere Partei) am Bezirksgericht Wien-Liesing wieder ein Zahlungsbefehl erfunden (trotz Gewährung von Verfahrenshilfe vom selben Gericht)?
4. Wer gab und gibt dem Wohn-Bezirksgericht den Auftrag, mich neuerlich - vor allem finanziell - zu vernichten.
5. Hatte man durch meine NR-Kandidatur, die im Juli 2013 der Wahlbehörde bekannt gegeben wurde, wieder die Entmündigungsmaschinerie anwerfen wollen?
6. Wenn ja, in welchem Auftrag arbeitet die Polit-Entmündigungs-Maschinerie am Bezirksgericht?

Spontan-Antworten zu den Polit-Begriffen links und rechts 
Spontan schrieb ich dem zuständigen Professor folgendes E-Mail (er antwortete übrigens sehr freundlich und wohlwollend):

Sehr geehrter Herr Prof. M.

ich habe Ihren Befragungskatalog betreff NR-Wahl 2013 erhalten. 
Ich kandidierte für die Partei im Regionalwahlkreis Wien-Süd-West an 8. Stelle, auf der Landesliste an 51. Stelle. 

Bereits im September 2008 kandidierte ich für die Christenpartei Österreichs (CPÖ) und war auch Landespartei-Sekretärin von Niederösterreich bzw. Assistentin von Dr. Gehring (Kandidat für die Bundespräsidentschaft 2010).

Ich arbeitete im Sommer 2008 wesentlich daran mit, dass die CPÖ die 2.600 Unterstützungsunterschriften für eine bundesweite Kandidatur erhielt. 

Anmerkung: Ich war weder CPÖ-Mitglied, noch bin ich BZÖ-Mitglied, sondern nur Interessentin und Teilnehmerin an Parteiveranstaltungen bzw. Akademien. 

Dennoch brachte mir die Kandidatur von 2008 kein Glück: Ganz im Gegenteil: Vermutlich war die Kandidatur für die Christenpartei (Regionalwahlkreis Wien-SüdWest) mit ein Grund für meine Entmündigung im Januar 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing

Unmittelbarer Anlass der Entmündigung war ein fingierter ungerechtfertigterZahlungsbefehl von T-Mobile (Streitwert ca. 1.000 Euro) am Bezirksgericht Wien-Liesing. 

Der Hauptgrund für meine Entmündigung (bzw. Sachwalterschaft) von Januar 2009 bis August 2011 war aber wohl eher nicht meine NR-Kandidatur 2008 als vielmehr meine Mitarbeit im Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP 2001 bis 2005 im Bundesrechenzentrum Wien und die damit verbundene Zeugenschaft mysteriöser Todesfälle im BM für Finanzen, BRZ und BUHAG.

So rief ein Sektionschef aus dem BMF im April 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing an und bestellte meine Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend. Somit sollten alle Aussagen, die ich zu Straftaten betreff Manipulationen von SAP-Budgetsystemen tätige, unter der Prämisse meiner psychiatrischen Erkrankung bzw. Geschäftsunfähigkeit stehen. 

Von der Denunzierung auf pilz.at zur Entmündigung - Dr. Noll: Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage 
Alle weiteren Details entnehmen Sie bitte meinem blog




Vielleicht könnten sie die Tatsache der Praxis der POLIT-Entmündigung (Entmündigung im Auftrag der Politik, Regierung und im Auftrag der Bundesministerien - im Speziellen BMF, BMLVS, BMVIT und des Rechnungshofes) unter Mitarbeit willfähriger Bezirksgerichte und psychiatrischer GutachterInnen auch zum Gegenstand Ihrer wissenschaftlichen Untersuchungen am Institut für Staatswissenschaften in Wien machen! Das wäre auch aus wissenschaftlicher Sicht ein Fortschritt! 

Umfrage Politische Themen 
Die Nachwirkungen der Entmündigung, die lebenslängliche Kreditunwürdigkeit und anderer Schäden, die aus solcher Polit-Mündelschaft, die in Österreich in Stalin-Manier praktiziert wird, entstehen, entnehmen Sie bitte der unten angeführten Liste (auch im blog) 

Ich werde Ihnen die Befragung ausgefüllt in den nächsten Tagen zusenden. Danke für Ihr Interesse! 

MFG 

Mag.a Rosemarie B. H.
1230 Wien 


Da meine blogs tausende Menschen in Österreich, die von Sachwalterschaftsmissbrauch und Eltern-Kind-Entfremdung durch die Behörden betroffen sind, lesen, erhoffte sich die politische Partei durch meine Kandidatur  wohl die eine oder andere Stimme durch mich! 


Conclusio: Abgesehen von der Verweigerung medizinischer Hilfe während der Sachwalterschaft (siehe Mängelliste Sachwalter Dr. W. betreff Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni/August 2011) sind die Folgen der Entmündigung (Sachwalterschaft) für die Ex-Kurandin und ehemalige SAP-Beraterin im Finanzministerium Mag. H. fatal:

1.      Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen
2.      Die ERSTE BANK (Mag. H. ist seit Oktober 1997 Kundin und hatte einen Kreditrahmen von 8000 Euro) gewährt Ex-Mündeln nicht einen CENT ÜBERZIEHUNGSRAHMEN!
3.      Die Therme Oberlaa GmbH schließt keinen Vertrag mit Mag. H. ab. Mag. H. hatte über Jahre einen Vertrag betreff Club-Mitgliedschaft!
4.      Die Firma KIKA-Laxenburger Straße, wo Mag. H. seit dem Jahre 2000 sämtliche Einrichtungsgegenstände und Möbel kaufte, verlangt bei MÖBELKAUF 80 Prozent des Betrages im Vorhinein, auch wenn die Möbel erst bestellt werden müssen.
5.      Die Firma Telekom A1 verlangt von Frau Mag. H. eine hohe Kautionszahlung, falls sie einen Internet-Vertrag oder Handy-Vertrag abschließen will.
6.      Die Therme OBERLAA, wo sie seit 1995 Kundin war, sagte zu Frau Mag. H. wörtlich: "Wir müssen Sie fortan wie ein unmündiges Kind behandeln."
7.      Frau Mag. H. ist somit bei sämtlichen Firmen, Banken und Unternehmungen für immer auch trotz Beendigung der Sachwalterschaft auf SCHWARZEN LISTEN, was von KSV und ERSTE Bank verneint wird!
8.      Der gesundheitliche, gesellschaftliche und Vermögensschaden ist unermesslich: Frau Mag. H. hat sogar bei Caritas-Ausländerberatung und WIENER TAFEL im Ehrenamt ARBEITSVERBOT. Sie muss trotz höchster Qualifikationen mit einer niedrigen Berufsunfähigkeitspension ihr Dasein fristen. Sie verdankt es alleine der engagierten Bankangestellten Frau Mag. Vokroj-Ossig (ERSTE Bank Mödling), dass die geplante Delogierung nicht von Statten gegangen ist. Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle nach Angelobung von Kanzler Faymann im Dezember 2008 hatte der Sachwalter Dr. W. nämlich den Auftrag, auch die Delogierung der Frau Mag. Hoedl voranzutreiben: dies alles nur, weil sie Zeugin Straftaten im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum WIEN wurde und deshalb eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien imJanuar/Februar 2006 erstellte.
9.      Die ERSTE Bank führt auch Jahre nach Beendigung der Sachwalterschaft die Kanzlei-Adresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als HAUPTWOHNSITZ des Ex-Politmündels. KSV 1870, ERSTE Bank und andere Datensammler bzw. Daten-Verwertungsunternehmen behaupten rechtswidrig, dass das Ex-Mündel auf keinen "schwarzen Listen" geführt wird. 
10.  Das Schlimmste: Die Kinder der ehemaligen Beraterin im Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, BMVIT und Oberste Organe der Republik wollen mit ihr nichts zu tun haben: SIE IST IHNEN PEINLICH, was man aufgrund der Pubertäts-Schwierigkeiten als Mutter sogar versteht. Imageschaden und Verlust der Kreditwürdigkeit gehen also auf die Familie über! 

 Verfasst von: Mag.a Rosemarie B. H.

Wien, 26. November 2013

Fragebogen: Was fällt Ihnen zu politisch links und politisch rechts stehend ein? 

Fragebogen Universität Wien: Politische Themen 




Sonntag, 24. November 2013

Von der Wirkung der Neuroleptika - effects of neuroleptics (for wards)

Von der Wirkung der Neuroleptika bei der politisch motivierten Entmündigung bzw. von der Verteufelung der Neuroleptika und Menschenversuchen (wie bei Kaninchen)

Wenn man von Seiten der Republik, im Auftrag des Staates Menschen entmündigen, kalt stellen und entrechten will, sodass alle ihre „Eingaben“ bei Gericht bzw. Schriftsätze als Ausdruck der psychischen Erkrankung gelten, bedient man sich zum „Niederspritzen“ in der Psychiatrie auch gerne der NEUROLEPTIKA.

Was ist ein Neuroleptikum?

Neuroleptika (von griechisch neuron = Nerv, lepsis = ergreifen),[1] in neuerer Zeit auch als Antipsychotika bezeichnet,[2] sind Arzneistoffe aus der Gruppe der Psychopharmaka, die eine sedierende und antipsychotische – den Realitätsverlust bekämpfende – Wirkung besitzen.[3] Sie werden hauptsächlich zur Behandlung von Wahnvorstellungen und Halluzinationen eingesetzt, die bei psychischen Störungen wie etwa der Schizophrenie oder Manie auftreten können.[2] Auch als Beruhigungsmittel werden sie verwendet,[4] etwa bei Unruhe, Ängsten oder Erregungszuständen. In diesem Zusammenhang werden sie häufig in Altenheimen verordnet.[2][5][6] In neuerer Zeit werden Neuroleptika zunehmend bei weiteren psychiatrischen Krankheitsbildern eingesetzt, unter anderem bei Autismus,[7] dem Tourette-Syndrom,[8] Depressionen[9] und Zwangserkrankungen.[10]

Neuroleptika können Bewegungsstörungen verursachen, die in ihrem Erscheinungsbild der Parkinson-Krankheit ähneln
Neuroleptika hemmen die Übertragung von Dopamin im Gehirn durch ihre antagonistische Wirkung auf postsynaptische D2-Rezeptoren. Die daraus resultierende Hemmung der mesolimbischen Bahnen könnte demzufolge die antipsychotische Wirkung erklären. Je stärker diese hemmende Wirkung auf die dopaminergen Rezeptoren ist, desto potenter ist ein Neuroleptikum.[23]

Ende Zitat Wikipedia

Die Neuroleptika galten im 20. Jahrhundert als revolutionäre Behandlung bei psychotischen Störungen. Zuvor hatte man psychisch kranke Menschen eingesperrt, im Mittelalter wurden sie teilweise sogar verbrannt bzw. gefoltert. 

Heute kritisiert man immer mehr die Nebenwirkungen der Neuroleptika und die Versuche, die die Pharma-Industrie an Häftlingen in Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen durchführt. Dabei wird kritisiert, dass noch nicht auf dem Markt zugelassene Neuroleptika und andere Psychopharmaka an geistig abnormen RechtsbrecherInnen ausprobiert werden und die psychiatrischen GutachterInnen, die über Leben und Tod bzw. lebenslängliche Inhaftierung de facto entscheiden, dabei auch noch finanzielle Gewinne einstreifen. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Medien wie die Zeitschrift NEWS berichten darüber. 

Tom Cruise und die Psychose

Zitat Billerbeck/ Nordhausen: Prince berichtet allerdings auch, dass viele Celebrities die Psychositzungen kaum verkrafteten. „Viele Stars sind in Scientology-Kursen zusammengebrochen oder regelrecht psychotisch geworden. Als Tom Cruise Anfang der 1990-er Jahre einen solchen Zusammenbruch erlitt und der Sekte um ein Haar verloren ging, wurde Jesse Prince AUGENZEUGE der dramatischen Ereignisse: Tom Cruise wurde psychotisch während einer geheimen Scientology-Initiation, bei der man erfährt, dass man nicht EINE PERSON ist, sondern zusammengesetzt aus Tausenden Aliens aus dem WELTALL, die um die Kontrolle im Körper kämpfen. Nachdem Cruise diese Initiation, die als OT-3 bekannt ist, absolviert hatte, sah er elend aus, hatte schwarze Ringe unter den Augen, fahle Haut und diesen irren Blick….Ende Zitat

Die Verteufelung der Psychiatrie und der Psychopharmaka

Wenn Menschen, StraftäterInnen, Mündel und Politmündel süchtig nach Medikamenten sind, so ist das ein sehr ernstes Thema. Besonders gefährlich erscheint die sofortige Absetzung der Medikation. Man berichtet, dass Menschen von Häusern springen, weil sie glauben, dass sie über eine Blumenwiese gehen.

Depotpräparat Risperdal Consta zur intramuskulären Injektion
Die Absetzung der Psychopharmaka ist also eine sehr ernste Sache und bedarf der ärztlichen Betreuung. Allerdings ist das sehr schwer bei Polit-Mündeln, die durch ihre Auditing-Ausbildung eine panische Angst vor Psychiatern haben und meistens jeglichen Kontakt mit Psychiatern vermeiden wollen oder müssen. Wenn die Mündel oder zu Entmündigende Personen dann allerdings doch zwangsweise (durch Polizei-Einsatz) beim Facharzt der Psychiatrie und Neurologie vorgeführt werden, reagieren sie meistens panisch. Wenn ihnen die Flucht nicht gelingt, schweigen sie in der Ordination des Psychiaters, worauf der Psychiater gezwungen ist, ein sogenanntes AKTENGUTACHTEN zu erstellen.

Die Dämonisierung: Sind alle PsychiaterInnen böse?

Als böse Drogen gelten dort jegliche Medikamente außer denen, die die Sekte empfiehlt, denn sie heißen im Sektenjargon „Vitamine“. Sogar vor Aspirin wird sektenintern gewarnt. Es sind Verschwörungstheorien, genauso wie der MYTHOS, dass am  JUGOSLAWIEN-KRIEG und am 11. September 2001 (Anschlag WTC New York) PSYCHIATER schuld seien (Radovan Karadzic und Ratko Mladic sind Psychiater). Auch Osama bin Ladens rechte Hand, Aiman al-Zawahiri, der in Wahrheit Chirurg war, soll ein Psychiater gewesen sein. Ende Zitat Billerbeck/Nordhausen 

Kommentar: Da das jwc die Org („Psychosekte“) gekauft hat, ist man in letzter Zeit etwas vorsichtiger mit der Verteufelung von Psychiatern. Man benutzt aber schon die Psychiatrie und Neuroleptika mit all ihren Nebenwirkungen und Gehirnschäden, um sappressive persons loszuwerden bzw. mit weißer Folter zu beglücken. Aber: Mit den großen Geschäften der Pharma-Industrie und Versuchen an Menschen aus ehemaligen Nazi-Ländern wie Österreich, Deutschland etc. will man es sich doch nicht verderben.

Sind viele Eingaben bei Gericht ein Ausdruck des manisch-depressiven Irreseins?
Die psychiatrische Diagnose aufgrund der Aktenlage bzw. des SCHRIFTBILDES

"Aus dem bisherigen Aktenmaterial lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine psychische Erkrankung, nämlich eine paranoide Störung schließen, eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis müsste differentialdiagnostisch mitbedacht werden" Zitat aus einem Aktenvermerk eines Bezirksgerichtes  

Gerichtssaal Korneuburg, Niederösterreich 
Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und RANDBEMERKUNGEN machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im GEDANKENGANG entgleisen. 
Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Ende Zitat Aktenvermerk Bezirksgericht Kärnten

Kommentar: Eine Person, die juristisch gebildet ist, und sehr viele Eingaben gemäß Strafprozessordnung bzw. Außerstreitverfahren bei Gericht durchführt, wird also (ohne die Person je gesehen zu haben) von einem Kärntner Psychiater und Gerichtssachverständigen als psychisch krank diagnostiziert. Man entmündigt diese Menschen gerne, damit das Strafverfahren vom Sachwalter beendet werden kann. Das interne Gutachten spricht in solchen Fällen gerne vom Ausdruck des „manischen Verhaltens“ aufgrund des manisch-depressiven Irre-Seins.

Wenn die Bezirksgerichte aber im Auftrag des Staates aus politischen Gründen Journalisten, ehemalige Beamte und Rechnungshofprüfer entmündigen wollen, gilt mitunter schon das „Kramen in den Akten“ als Ausdruck der psychischen Krankheit (siehe Entmündigung im Auftrag von Bundesrechenzentrum und Finanzministerium)

Da schreibt dann der psychiatrisch ungebildete Rechtsanwalt und Sachwalter an das Bezirksgericht: „Die Schreiben der Frau Magistra H. an das Bezirksgericht Wien-Liesing sind ein klarer Beweis für ihre schwere psychische Erkrankung“

Interessant ist, dass sich ein Jurist (Sachwalter) hier eine psychiatrische Diagnose erlaubt, nur weil er im Auftrag des Finanzministeriums bei der Vernichtung einer Zeugin rund um Straftaten im Bereich BUNDESHAUSHALTSVERRECHNUNG REPUBLIK ÖSTERREICH mithelfen musste.

Sind blogs und journalistische Web-Sites ein Ausdruck des manisch-depressiven Irreseins?

In Österreich werden aus politischen Gründen auch gerne Journalisten entmündigt. So geschehen bei der Autorin der einst bekannten feministischen Web-Site www.ceiberweiber.at. Auch hier ist die Staatsgewalt wohl etwas zu weit gegangen. Die Autorin wurde in der Psychiatrie festgehalten und aufgrund der AKTENLAGE und ihres „SCHRIFTBILDES“ durch ein Gutachten von Dr.med. Kurt Meszaros entmündigt.

Mitunter wollen diese vom Staat entmündigten, zwangsbehandelten und vollkommenen entrechteten Menschen („Polit-Mündel) durch ihre gute Ausbildung aber nur durch ihre zahlreichen EINGABEN bei Gericht, Schriftsätze, journalistischen Artikel den BEWEIS antreten, dass eine Entmündigung und/oder Verurteilung als geistig abnormer Straftäter (geistig abnorme Straftäterin) nach § 21 STGB, dass die Entmündigung bzw. das Urteil auch juristisch und aus der Sicht der Menschenrechtskonvention UNGERECHTFERTIGT sind. Das Verhalten des zu entrechtenden Menschen wird aber als MANISCH ausgelegt. 

Sind das „Kramen in den Akten“ bzw. zahlreiche Eingaben bei Gericht ein Ausdruck der psychischen Erkrankung? Ist häufiges Putzen ein Grund für eine Entmündigung (Zwangsneurose)?

Um die Politmündelschaft durchzusetzen, ist der Staatsgewalt wohl jedes Mittel recht. Man schaut, ob es irgendeine Schwachstelle gibt in der Biographie des Polit-Mündels und schlägt dann zu. So wurde bei einem Psychiater in Mödling die elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit für 1998, 2005 und 2007) einer Angestellten des Bundesrechenzentrums erwirkt.
Da im Bundesrechenzentrum ja auch alle Gerichtsdokumente gespeichert sind, war es leicht, ein Obsorgeverfahren der zu entmündigenden Person aus dem Jahre 1998 inklusive familienpsychologisches Gutachten auszuheben.

Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und RANDBEMERKUNGEN machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im GEDANKENGANG entgleisen. 
Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Ende Zitat Aktenvermerk Bezirksgericht Kärnten

Ist auch die religiöse Praxis bzw. jegliches religiöse Erleben ein Teil der Psychose? 

Ein Psychiater notiert in seinem Gutachten für die Entmündigung einer ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums (Projekt Bundeshaushalt auf SAP), dass sie beim Erzählen von den Freunden aus dem christlichen Bereich und wie diese sie unterstützen, WEINERLICH wird: Ist also auch die christliche Religion eine Massenpsychose, so wie es Sigmund Freud schon in seiner Abhandlung DER MANN MOSES über die jüdische Religion behauptet? 

Conclusio: Die RichterInnen waschen ihre Hände in Unschuld. Immerhin wird durch ein psychiatrisches Gutachten zwecks Entmündigung oder dauerhaftes Wegsperren in psychiatrischen Anstalten bzw. Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen ein MENSCHENLEBEN vollkommen vernichtet. Dann werden diese Jugendlichen und Erwachsenen oft auch noch als Versuchskaninchen für die Pharma-Industrie mit schweren körperlichen Folgeschäden und Dauerschäden verwendet.

Die Richter sagen: Ich bin KEIN ARZT, ich bin kein Psychiater, ich bin kein Neurologe, ich bin kein Psychologe. Ich erstelle das Urteil (den Beschluss bei der Entmündigung) aufgrund des GUTACHTENS – manchmal aufgrund des psychiatrischen Gutachtens, aufgrund der AKTENLAGE. So ist der Teufelskreis perfekt und die Geschäfte laufen brillant weiter, da zählt es nicht, dass Menschenleben für immer vernichtet werden und Menschen in Anstalten wie Tiere oder manchmal schlimmer als Tiere behandelt werden.

Siehe dazu auch: SURVIVING of the fittest (Charles Darwin) bzw. Ziel der Reduzierung der Bevölkerung nach GG-L.







Freitag, 15. November 2013

Ein Politmündel erzählt seine Geschichte für Menschenrechts-Verein / Violation of human rights in Austria

Meine Geschichte für Dr. Lederbauer von So for humanity erzählt

Da Prof. Max Friedrich (Kinderpsychiater in Wien) im Frühjahr 1998 im Zuge eines Familienpsychologischen Gutachtens meinte: „Sie sind Religionspädagogin, da muss man ja davon ausgehen, dass Sie Ihr Kind wie Abraham opfern wollen“, beschloss ich im Jahre 2000 meine betriebswirtschaftliche Ausbildung inklusive betriebliches Rechnungswesen fortzusetzen.

Im Jahre 2000 beginnt auch folgende Chronologie:

Oktober 2000 bis April 2001: SAP-Ausbildung in Wien und Salzburg

August 2001 bis Januar 2005: Sap-Beraterin im Projekt „Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“ (HV-SAP): Angestellte im Bundesrechenzentrum, zugeteilt an BMVIT, BMF und Oberste Organe

Januar 2006: Anzeige an Staatsanwaltschaft mit Kopie an Bundesnachrichtendienst Deutschland

April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung „Du sollst kein Beileit wünschen“

Februar/März 2007: Schwere Denunzierung meiner Person (mit Verletzung der Persönlichkeitsrechte nach § 7 Mediengesetz) auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses!

www.peterpilz.at Einträge vom März/Februar 2007 
Sommer 2007: Mag. Hoedl erstattet Anzeige beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt wegen Verleumdung und übler Nachrede

9. Januar 2008: Scheinverhandlung am Landesgericht für Strafsachen Wien. Dr. Alfred NOLL (Anwalt der „Grünen“) diktiert der Richterin Mag. Bruzek den Vergleich und nötigt Mag. Hoedl mit den Worten „Sie haben eh kein Geld“ keine weiteren rechtlichen Schritte betreff Verleumdung auf www.peterpilz.at zu unternehmen.

Mai 2008: Hackenmorde in Wien-Hietzing, unter den Opfern: die Protokoll-Chefin des Finanzministers Wilhelm Molterer.

August 2008: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien


Rechts oben: Sektionschef Dr. Artur W. (der meine Geschäftsunfähigkeit 11 Jahre rückwirkend beim Bezirksgericht bestellte) Bild unten: 2. von rechts: DI Gerhard R. (PM-SAP-Manager BRZ/BMF verstorben am 13. April 2012) 

18. September 2008: Im Auftrag des Finanzministeriums bringt T-Mobile Zahlungsklage wegen eines erfundenen Betrags von 660 Euro am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

28. November 2008: Bei der ersten Tagsatzung zum Rekurs zur Zahlungsklage (Gerichtlicher Zahlungsbefehl) leitet Richterin Mag. Bauer-Moitzi (im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums) am Bezirksgericht Wien-Liesing die Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie Hoedl ein. Die Richterin im Originalzitat: Sie brauchen ja einen Sachwalter, wenn Sie ihre Rechnungen nicht bezahlen können und erst am Anfang Ihres Jus-Studiums sind!

2. Dezember 2008: Angelobung der neuen Bundesregierung unter Kanzler Dr. jur. Werner Faymann.

16. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird auch Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing zu einem Erstgespräch bei Mag. Romana Wieser vorgeladen.

19. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird die Journalistin Alexandra Bader (www.ceiberweiber.at) in der Psychiatrie untergebracht und per Aktengutachten (Dr. Meszaros) vom 2.1.2009 entmündigt.

7. Januar 2009: Dr. Martin Weiser wird zum einstweiligen Sachwalter von Mag. Hoedl durch die Richterin Mag. Romana Wieser bestellt.

22. April 2009: Mag. Hoedl ist beim Gutachter Dr. Kögler in Mödling vorgeladen.

29. April 2009: Aktenvermerk BG Liesing: Sektionschef Dr. Artur WINTER (BMF, IT-Sektion) bestellt die elf Jahre rückwirkende Entmündigung der Frau Hoedl vor allem für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum) und März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss)

Aktenvermerk BG Wien-Liesing: Finanzministerium bestellt 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für ehemalige Mitarbeiterin (SAP-Beraterin) 
18. Mai 2009: Beschluss BG Wien-Liesing: Endgültige Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie B. Hoedl

18. September 2009: Ablehnung Rekurs LG Zivilrechtssachen Wien

Februar 2010: Mag. Hoedl beginnt ihre Geschichte in blog-Form zu erzählen

25. Januar 2011: Anruf des Sachwalters Dr. Weiser: Er will die Sachwalterschaft beenden

Februar 2011


BRZ Direkt 2011: Hier sind jene Personen zu sehen, die zuerst meine Verfolgung durch die "Stapo" veranlassten und dann meine Entmündigung! Es gilt die (Un-) Schuldsvermutung und auch die Schuldvermutung! 

17. Mai 2011: Vorladung Dr. Kögler, Mödling

20./21. Juni 2011: Verhandlung/Beschluss BG Liesing Aufhebung der Sachwalterschaft

15. Mai 2012: Beschluss Pflegschaftsendrechnung BG Liesing

5. September 2012: Ablehnung Rekurs gegen Beschluss vom 15. Mai 2012 durch LG Zivilrechtssachen Wien

18. Oktober 2012: Dr. Weiser nötigt Mag. Hoedl in Anwesenheit von Zeugen seinen Namen in diversen Internet-Foren zu löschen, ansonsten er den Exekutionstitel gegen Mag. Hoedl einbringen werde (zwecks finanzieller Vernichtung der Mag. Hoedl Rosemarie)

November 2012: Die ERSTE Bank führt den Sachwalter Dr. Weiser auch 18 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft noch immer als 2. Hauptwohnsitz der Ex-Kurandin Mag. Hoedl!

ERSTE Bank führt Büro des Ex-Sachwalters als Hauptwohnsitz des Ex-Mündels 
9. November 2012: Die Rechtsanwaltskammer Wien (Dr. Rech) bestellt Dr. Ralph Trischler (Sachwalter von Gisela Frimmel, Sterngasse 11, 1010 Wien) zum Verfahrenshelfer für ein aussichtsloses Verfahren beim OGH (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung)

November/Dezember 2012: Dr. Trischler beschimpft und nötigt Mag. Hoedl, sie muss sämtliche Schriftsätze als Vorbereitung für ein mögliches Verfahren beim OGH selbst verfassen. Dr. Trischler betont die Aussichtslosigkeit eines OGH-Verfahren.

28. Mai 2013: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen schreibt folgenden Beschluss: Im Verfahren Mag. Hoedl (elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit) ist alles Rechtens abgelaufen. Eine Revisionsrekurs/Zulassungsvorstellung an den OGH ist nicht begründet.

Juli 2013: Das Bezirksgericht Wien-Liesing (Kostenbeamtin Patricia Stocker) betreibt eine Zahlungsforderung betreff Dr. Trischler gegen Mag. Hoedl. Diese Zahlungsforderung über 354 Euro ist unberechtigt, da ja das Bezirksgericht Wien-Liesing in ZWEI BESCHLÜSSEN Verfahrenshilfe für das ohnehin aussichtslose OGH-Verfahren gewährt hat (siehe Beschlüsse vom 26. September und 15. Oktober 2012)

Antrag auf Zahlungsberichtigung Juli 2013 

 August 2013: Das Postamt Wien-Atzgersdorf (1233 Wien) schickt trotz richtiger Adressierung einen Antrag auf Zahlungsberichtigung an den Gerichtsleiter Mag. Bernhard Schindler an die Ex-Kurandin Mag. Hoedl zurück! Begründung: Falsche Postleitzahl. Laut Adressbuch ist aber 1230 Wien, Häckelstraße 8 die RICHTIGE ADRESSE des Bezirksgerichtes Wien-Liesing!

Trotz richtiger Adressierung muss das Postamt 1233 Wien den Brief des zu vernichtenden Ex-Politmündels an den Leiter des Bezirksgerichtes an die Absenderin (Politmündel) zurückschicken  
Conclusio: Abgesehen von der Verweigerung medizinischer Hilfe während der Sachwalterschaft (siehe Mängelliste Dr. Weiser Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni/August 2011) sind die Folgen für die Ex-Kurandin und ehemalige SAP-Beraterin im Finanzministerium Mag. Hoedl fatal:

  1. Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen
  2. Die ERSTE BANK (Mag. Hoedl ist seit Oktober 1997 Kundin und hatte einen Kreditrahmen von 8000 Euro) gewährt Ex-Mündeln nicht einen CENT ÜBERZIEHUNGSRAHMEN!
  3. Die Therme Oberlaa GmbH schließt keinen Vertrag mit Mag. Hoedl ab. Mag. Hoedl hatte einen Vertrag betreff Club-Mitgliedschaft!
  4. Die Firma KIKA-Laxenburger Straße, wo Mag. Hoedl seit dem Jahre 2000 sämtliche Einrichtungsgegenstände und Möbel kaufte, verlangt bei MÖBELKAUF 80 Prozent des Betrages im Vorhinein, auch wenn die Möbel erst bestellt werden müssen.
  5. Die Firma Telekom A1 verlangt von Frau Mag. Hoedl eine hohe Kautionszahlung, falls sie einen Internet-Vertrag oder Handy-Vertrag abschließen will.
  6. Die Therme OBERLAA sagte zu Frau Mag. Hoedl wörtlich: Wir müssen Sie fortan wie ein unmündiges Kind behandeln.
  7. Frau Mag. Hoedl ist somit bei sämtlichen Firmen, Banken und Unternehmungen für immer auch trotz Beendigung der Sachwalterschaft auf SCHWARZEN LISTEN, was von KSV und ERSTE Bank verneint wird!
  8. Der gesundheitliche, gesellschaftliche und Vermögensschaden ist unermesslich: Frau Mag. Hoedl hat sogar bei Caritas-Ausländerberatung und WIENER TAFEL im Ehrenamt ARBEITSVERBOT. Sie muss trotz höchster Qualifikationen mit einer niedrigen Berufsunfähigkeitspension ihr Dasein fristen. Sie verdankt es alleine der engagierten Bankangestellten Frau Mag. Vokroj-Ossig (ERSTE Bank Mödling), dass die geplante Delogierung nicht von Statten gegangen ist. Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle nach Angelobung von Kanzler Faymann im Dezember 2008 hatte der Sachwalter Dr. Weiser nämlich den Auftrag, auch die Delogierung der Frau Mag. Hoedl voranzutreiben: dies alles nur, weil sie Zeugin Straftaten im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum WIEN wurde und deshalb eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien im Januar/Februar 2006 erstellte.
  9. Die ERSTE Bank führt auch Jahre nach Beendigung der Sachwalterschaft die Kanzlei-Adresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als HAUPTWOHNSITZ des Ex-Politmündels. KSV 1870, ERSTE Bank und andere Datensammler behaupten rechtswidrig, dass das Ex-Mündel auf keinen "schwarzen Listen" geführt wird. 
  10. Das Schlimmste: Die Kinder der ehemaligen Beraterin im Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, BMVIT und Oberste Organe der Republik wollen mit ihr nichts zu tun haben: SIE IST IHNEN PEINLICH, was man aufgrund der Pubertäts-Schwierigkeiten als Mutter sogar versteht. Imageschaden und Verlust der Kreditwürdigkeit gehen also auf die Familie über
 Verfasst von: Mag.a Rosemarie B. Hoedl

Wien, 15. November 2013