Freitag, 22. Februar 2013

Eine T-Mobile-Rechnung mit Phantasiezahlen (Forderungen) löst eine Entmündigung eines Polit-Mündels am Bezirksgericht Wien-Liesing (im Auftrag des BMF Wien) aus


Eine fingierte Rechnung von T-Mobile Austria GmbH mit Phantasiezahlen (manipulierten Forderungen) löst im Dezember 2008 eine Entmündigung eines Polit-Mündels am Bezirksgericht Wien-Liesing (im Auftrag des BMF Wien) aus

Da wir für unseren Verein gegen Sachwalterschaftsmissbrauch eine schnelle Internet-Verbindung benötigen, ich als Ex-Polit-Mündel bei A1 bzw. T-Mobile und anderen Telekommunikationsfirmen nur bei Zahlung einer hohen Kaution einen Vertrag abschließen darf, bot mir ein Vereinskollege an, auf seinen Namen einen Vertrag bei A 1 abzuschließen.

Chronologie Vertrag A1 (früher A1 Telekom Österreich)


23. November 2012: Vertragsabschluss im A1-Shop in Wien-Alt-Erlaa. Die Verkäuferin erklärt, dass das Internet monatlich 17,90 kostet. Aktivierungsentgelt wird mit Bankomat-Karte bezahlt.

17. Dezember 2012: Montage A1 an der geplanten Vereinsadresse – Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch

18. Januar 2013: Die erste Rechnung beträgt 48,35 Euro. Wie der Betrag zustande gekommen ist, ist nicht nachvollziehbar. Die Funktion Online-Rechnung – Einzelnachweis – ist auf www.a1.net deaktiviert.

19. Februar 2013: Die zweite A1-Rechnung beträgt schon Eur 108,58. Weil die erste Rechnung vom Januar 2013 einige Tage später bezahlt wurde, werden Mahnkosten und Bankkosten verrechnet. Das Aktivierungsentgelt wird nochmals eingezogen. Die eigentliche Forderung für das Internet beträgt jetzt plötzlich nur mehr Eur 14, 90.

Chronologie einer Entmündigung wegen einer fingierten Rechnung von T-Mobile-Austria

Herbst 1998: Erster Vertrag mit T-Mobile Austria GmbH (früher Max-Mobil)

2000 – 2005: SAP-Ausbildung und SAP-Beratung Bundeshaushaltsverrechnung Österreich

Januar 2006: Anzeige Staatsanwaltschaft wegen mysteriöser Todesfälle und Erkrankungen in Bundesrechenzentrum und Bundesministerium für Finanzen Wien

Februar 2006: Schreiben an den Bundesnachrichtendienst

April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

Oktober 2006: Parlamentarischer U-Ausschuss wegen Eurofighter-Beschaffung. Vorsitzender Dr. Peter Pilz

Februar/März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at

August 2007: Anzeige wegen Denunzierung auf www.peterpilz.at beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt.

18. September 2007: T-Mobile Rechnung. Offene Forderung, einzuzahlender Betrag: Eur 220,91

5. Januar 2008: Anerkenntnis und Ratenansuchen Mag. Hoedl bei OKO-Inkasso-Auskünfte, 4020 Linz wegen Saldo aus Telefonrechnung von 21.8.2007 bis 20.11.2007 inkl. Grundgebühren für die Mindestvertragsdauer Gläubiger T-Mobile Austria GmbH, 1030 Wien
Grundforderung: EUR 656, 86
Gesamtsaldo per 18.12.2007: EUR 934,77
Gesamtzahlung (16 Monate) inkl. Kosten für zukünftige Mahnungen: EUR 1.114,73

9. Januar 2008: Vorladung Landesgericht für Strafsachen wegen Anzeige Denunzierung auf www.peterpilz.at. Anwalt Dr. Noll diktiert der Richterin im Minirock den Vergleich.

Februar 2008 bis September 2008: Die vermeintliche Schuldnerin Mag. Hoedl versucht verzweifelt per Telefon bzw. per Eingeschriebenen Briefen oder Mail die Firma
OKO Inkasso Auskünfte GmbH, 4020 Linz zu erreichen. Sie wartet bis zu einer Stunde am Telefon – auf ihre Kosten. Niemand hebt ab, bzw. sie wird weiterverwiesen.
Unterdessen steigen geringe erfundene Forderungen betreff ÖBB-Fahrten oder Kurier-Abonnements auf das 10 bis 20-fache des ursprünglichen Vertrags. Die Inkasso-Firmen EOS Öid bzw. KOSCH und Partner (Rechtsanwaltskanzlei in Wien und Niederösterreich, Wiener Neustadt) sind für die vermeintliche Schuldnerin ebenfalls nicht erreichbar.

August 2008: Ministerialrat I. aus dem BMF wird interimistischer Leiter der Buchhaltungsagentur Wien

18. September 2008: Vermutlich im Auftrag des BM für Finanzen und des Bundesrechenzentrums sowie der Bundesbuchhaltungsagentur wird die Zahlungsklage (Zahlungsbefehl) gegen Mag. Hoedl wegen Eur 863, 02 von der Rechtsanwaltssozietät Sattlegger-Dorninger-Steiner und Partner am Bezirksgericht Wien-Liesing eingebracht.

20. November 2008: A1 (Customer Services & Sales, Forderungsmanagement) schreibt unter der Kunden-Nummer 326734018 eine letzte Mahnung über einen erfundenen Betrag von Eur 113,14. Laut Telefonat mit OKO Inkasso Linz (Tel:0732-600631) besteht bereits eine Forderung von Eur 200,--. Der nachmalige Sachwalter Dr. W. zahlt die Forderung nicht. Sie schien offenbar wie die Forderung von T-Mobile Austria GmbH erfunden worden zu sein, um das Entmündigungsverfahren für eine ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums zu beschleunigen.

28. November 2008: Nach Rekurs von Mag. Hoedl findet die 1. Tagsatzung wegen Zahlungsbefehl T-Mobile Austria GMBH am Bezirksgericht Wien-Liesing statt. Die Richterin Bauer-Moitzi leitet das Entmündigungsverfahren gegen Mag. Hoedl ein. WEGEN EINEM ERFUNDENEN FORDERUNGS-BETRAG von EUR 863, 02 von T-Mobile, auf den T-Mobile nach Errichtung der Sachwalterschaft (Entmündigung in allen Lebensbereichen)!

14. Dezember 2008: T-Mobile Forderung Eur 1.587, 72 laut Gerichtsakt am Bezirksgericht Wien-Liesing (Hausnummer oder Phantasiezahl?)

16. Dezember 2008: Vorladung beim Bezirksgericht Wien-Liesing. Frau Richterin Mag. Romana Wieser bestätigt die Eröffnung des Entmündigungsverfahrens, zugleich Vorladung beim Psychiater und Liechtenstein´schen Steuersünder Dr. Benedikt PIATTI, 1080 Wien.

19. Dezember 2008: „Clearing-Gespräch“ (laut Richtlinie von LRH) beim Verein für Sachwalterschaft und Patientenvertretung in Wien-Meidling (Wilhelmstraße)

7. Januar 2009: Rechtsanwalt Dr. W. wird zum einstweiligen Sachwalter von Mag. Hoedl bestellt.

26. Januar 2009: T-Mobile Austria GmbH Forderung Eur. 1.518 laut Gerichtsakt Bezirksgericht Wien-Liesing. Kommentar: Auf welcher mathematischen Basis wurden diese fingierten Rechnungen von T-Mobile Austria berechnet?

17. Februar 2009: GE Money Bank, vertreten durch Tramposch und Partner (Eisenstadt) bringen den bedingten Zahlungsbefehl über EUR 1.438,75 beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

März 2009: Einstweiliger Sachwalter Dr. W. (1080 Wien, später 1030 Wien) teilt mit, dass T-Mobile Austria GmbH auf die gesamte Forderung verzichtet, jenen erfundenen Phantasiebetrag, der die Entmündigung von Mag. Hoedl auslösen sollte. Ebenfalls sollte A1 auf eine erfundene Forderung von Eur 200,-- verzichten.

22. April 2009: Gutachtergespräch bei Dr. Kögler, Mödling bei Wien

29. April 2009: Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing. Ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen bestellt bei Richterin Mag. Romana Wieser die Geschäftsunfähigkeit von Mag. Hoedl von 2009 bis 1998 rückwirkend, im Besonderen für den Zeitraum des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses und den Mai 2005, wo ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum starb.

30. April 2009: Das psychiatrische Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen von Facharzt Dr. Kögler langt am Bezirksgericht in Wien-Liesing ein.

2. Mai 2009: Mehrere Schreiben an RTR Rundfunk & Telekom-Regulierungs GmbH (Schlichtungsstelle) in 1060 Wien bleiben unbeantwortet bzw. gibt es ein kurzes Mail betreff UNZUSTÄNDIGKEIT von RTR bezüglich Telekommunikation und erfundene falsche Rechnungen zwecks Entmündigung am Bezirksgericht.

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing. In Vertretung Dr. W. erscheint Anwalt Dr. Andreas Lehner, der in einem 30-minütigen Gespräch der zu entmündigenden Angestellten des Bundesrechenzentrums volle Geschäftsfähigkeit attestiert, wenngleich er ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum zum Nachteil alter Rechtsanwälte kritisiert.

18. Mai 2009: Richter Mag. Romana Wieser schreibt unerwartet schnell den Beschluss zur Entmündigung und bestellt Sachwalter Dr. W. zum Sachwalter in allen Lebensbereichen für Mag. Hoedl, ehemals SAP-Beraterin für die Bundesministerien und Obersten Organe.

18. September 2009: Der Rekurs gegen den Sachwalter-Bestellungs-Beschluss wird vom Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien abgelehnt. Begründung: Mag. Hoedl ist eine kranke Verschwörungstheoretikerin, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten nicht kümmern kann.

27. Juli 2010: Vorladung Bezirksgericht Wien-Liesing, Richter Mag. Schuhmertl ermöglicht dem Mündel wieder einen lesenden Zugriff auf das Girokonto der ERSTE Bank.

1. Oktober 2010: Die Therme Oberlaa GmbH verweigert dem Mündel Zutritt zur Fitness und Sauna!

25. Januar 2011: Sachwalter Dr. W. will die Sachwalterschaft beenden.

18. Februar 2011: Sachwalter Dr.W. zahlt an die GE Money Bank (heute Santander Bank) eine nicht nachvollziehbare Abschlagszahlung von 500 Euro. Das Mündel hat keinerlei Rechte auf Information, warum welche Forderungen bezahlt werden und warum T-Mobile auf die oben angeführte Forderung verzichtet hat.

17. Mai 2011: Gutachtergespräch Dr. Kögler, Mödling

20. Juni 2011: Verhandlung Aufhebung Sachwalterschaft, Bezirksgericht Wien-Liesing Richter Mag. Zucker. Das Mündel hat KEINERLEI RECHTE auf detaillierte ABRECHNUNGEN wie es im ABGB (Sachwalterrecht ab § 268) vorgeschrieben ist.

2. September 2011: Das Ex-Mündel will einen Vertrag mit A1 abschließen. Dies wird verweigert mit der Begründung, dass ehemalige Mündel nur unter Bezahlung einer hohen Kaution einen Vertrag bei A1 (Telekom) abschließen können.

März 2012: Die Erste Bank, wo das Ex-Mündel seit Oktober 1997 Kundin ist, teilt mit, dass es fortan lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für das Ex-Mündel gibt.

18. November 2012: Die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen führt 17 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft die Adresse des Sachwalters Dr. W. als Wohnadresse des ehemaligen Mündels.

23. November 2012: Vertragsabschluss im A1-Shop in Wien-Alt-Erlaa. Die Verkäuferin Frau P. erklärt, dass das Internet monatlich 17,90 kostet. Aktivierungsentgelt wird mit Bankomat-Karte bezahlt.

17. Dezember 2012: Montage A1 an der geplanten Vereinsadresse – Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch und AUSBEUTUNG von alten, kranken, behinderten und hilflosen Menschen durch Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich

18. Januar 2013: Die erste Rechnung beträgt 48,35 Euro. Wie der Betrag zustande gekommen ist, ist nicht nachvollziehbar. Die Funktion Online-Rechnung – Einzelnachweis – ist auf www.a1.net deaktiviert.

19. Februar 2013: Die zweite A1-Rechnung beträgt schon Eur 108,58. Weil die erste Rechnung vom Januar 2013 einige Tage später bezahlt wurde, werden Mahnkosten und Bankkosten verrechnet. Das Aktivierungsentgelt wird nochmals eingezogen. Die eigentliche Forderung für das Internet beträgt jetzt plötzlich nur mehr Eur 14, 90.
Bei der Hotline ist wie schon einst bei T-Mobile nie jemand erreichbar. Auf Mails an A1 wird ebenfalls nicht geantwortet, bzw. ist auf der www.a1.net keine Mail-Adresse für Support ersichtlich.

Was sonst noch im Jahre 2008 geschah:

13. Mai 2008: Die Protokoll-Chefin des Finanzministers Molterer wird von ihrem Ehegatten mit der gesamten Familie mittels einer Hacke ermordet. Es ist der Dienstag nach Pfingsten (christliches Fest) des Jahres 2008!

11. Oktober 2008: Nach dem Erhalt eines SMS um 1 Uhr 11 stirbt der Landeshauptmann von Kärnten auf einer Bundesstraße in der Nähe von Klagenfurt.








Dienstag, 5. Februar 2013

Mündelpreise Zielpunkt - sale for wards - prices in supermarket Vienna

Gestern hab ich auf dem Weg in die Sauna beim Zielpunkt in der Brigittenau eingekauft.

Die Gemeinde Wien (Magistratsabteilung 44) bietet übrigens günstige Angebote für das Tröpferlbad - so spart sich Mündel hohe Kosten für Warmwasser und Duschen!

Hier ein Auszug aus dem Warenkorb:

1. Happy Day Birnen-Apfelsaft  EUR 1, 49
2. Vollkornbrot 500 g                 EUR 1, 59
3. Bacon 200 g                          EUR  1, 00
4. Hautcreme                             EUR 1, 49
5. Jausenspeck 10 g                   EUR 0,89
6. Alpifresh Shampoo                 EUR 1, 25
7. Topfen JEDEN TAG               EUR 0,69
8. Joghurt JEDEN TAG              EUR 0,29
9. Weichkäse                              EUR 1, 29 (für Mündel-Zähne)
10. Eier 10 Stück                        EUR 1,00

Endsumme in Euro: 16, 59

Für Euro 16, 59 (in Worten sechzehn komma neunundfünfzig Euro) habe ich also schon fast für den ganzen Februar eingekauft.

Am Wiener Opernball  (7. Februar 2013), wo heuer wieder mal allerlei gewaschen wird, könnte ich mit dem Betrag nicht einmal auf - wie man bei uns in Wien sagt - das "HÄUSEL" gehen.
Aber ich habe ja ohnehin keine Einladung und kann mir nicht einmal die billigsten Regie-Plätz auf der Galerie leisten. Ab gesehen davon finde ich es einen Horror, auf so engem Raum zu tanzen.

Da gehe ich viel lieber ins Tröpferlbad und stoße zu Hause mit einem Billig-Sekt vom Hofer darauf an, dass ich nicht mehr besachwaltert bin und im Februar die letzte Rate an den Sachraubwalter zahlen kann, damit er mich nicht exekutiert. Dann habe ich vorläufig von der - wie man bei uns in Wien sagt - "Bagage" rund um Sachwalterschaftsmissbrauch eine Ruhe.

Dann muss ich für mich nur noch darum kämpfen, dass die lebenslängliche Kreditunwürdigkeit und Sperre bei Banken und Unternehmen aufgehoben wird. Aber das wird noch ein langer Weg, das Martyrium hat noch kein Ende und ich werde die Fastenzeit (13. Februar bis 1. April 2013) nützen müssen, den Gürtel noch enger zu schnallen, wie schon der Sachwalter Dr. W. meinte (natürlich damit er sich weiterhin seine Nobelkanzlei auf Kosten der Mündel leisten kann)

Sonntag, 3. Februar 2013

Der Überlebenskampf geht weiter: Mündelpreise und Mündelmenüs


Im Februar 2013 darf ich die vorläufig letzte Rate für den Sachwalter Dr. W. in der Höhe von 244 Euro überweisen.

Zwecks Abwehr der Einbringung eines Exekutionstitels habe ich mich entschlossen – trotz Verfahren beim OGH – diese Raten an den ehemaligen Sachwalter, der mir fast zum Henker wurde, zu bezahlen.

So bleiben mir als ehemaligem Polit-Mündel für den Februar 2013 (28 Tage) nach Abzug aller Fixkosten wieder ca. 100 Euro zum Leben.

Da freut es mich aber sehr, dass es gleich in der Nähe einen Penny-Markt gibt. Ich habe es ja mit Hilfe meines Kühlschrankes und Eiskasten schon geschafft, mit 20 Euro im Monat zu überleben. Wichtig ist dabei, dass man – obwohl der Sachwalter sich vielleicht weigert – dafür sorgt, dass Miete und STROM irgendwie bezahlt werden. In diesem Fall kann man nur – wie in meinem Fall - auf gnädige Bankangestellte hoffen, die sich mit dem Vermieter und Stromanbieter in Verbindung setzen.

Wichtig ist es ja für Polit-Mündel, dass sie neben den billigeren Kohlehydraten (Brot, Nudeln, Kartoffeln) auch genug Eiweiß und Vitamine zu sich nehmen.

Daher hier eine als Hilfestellung eine kleine Auflistung der Überlebenskampf-Preise vom Penny-Markt:

EIWEISS:

1. Bodenhaltungs-Eier 10 Stück          EUR 1, 69
2. Pikant-Extra-Wurst 500 Gramm      EUR 1, 69
3. Joghurt 250 g                                  EUR 0, 29
4. Mozarella pro Stück                        EUR 0, 49
5. Fischstäbchen 500 Gramm              EUR 1, 99
6. Magertopfen 250 Gramm                EUR 0, 59
7. Schlagobers 250 Gramm                 EUR 0, 85
8. Buttermilch 0,5 l                              EUR 0, 49
9. Gouda 700 Gramm                         EUR 2, 79
10. Streichkäse 200 Gramm                EUR 0, 89
11. MILCH 1 l                                    EUR 0, 89

KOHLEHYDRATE

1. Toastbrot 500 Gramm                     EUR 0, 59
2. Nudeln 1000 Gramm                      EUR 0, 99
3. Gnocchi                                          EUR 0, 59
4. Erdäpfel 2 kg                                  EUR 1, 29
5. Laugenstangerl                                EUR 0, 39
6. Blätterteig 275 Gramm                    EUR 0, 59
7. Baguette                                         EUR 0, 79
8. Semmel                                          EUR 0, 16
9. MEHL 1 kg                                    EUR 0,55 (im Sonderangebot 39 oder 45 Cent) 

OBST und GEMÜSE

1. Orangen 2 kg                                   EUR 1, 00 (Sonderangebot)
2. Zitronen 10 Stück                            EUR 1, 00 (Sonderangebot)
3. Zitronen 10 Stück                            EUR 1, 49
4. ÄPFEL 2 kg                                    EUR 1, 99
5. Suppengrün Bund                            EUR 0, 69
6. Bananen 1 kg                                  EUR 0, 99
7. Tomaten 1 kg                                  EUR 0, 99 Sonderangebot
8. Zwiebel 2 kg                                   EUR 0, 99 Sonderangebot
9. Karotten 1 kg                                  EUR 0, 75
10. Weißkraut Stück                            EUR 0, 69

GETRÄNKE mit Vitaminen

1. Steirischer Apfelsaft 1l                     EUR 1, 39
2. Multivitamin 1 l                                EUR 0, 89
3. Mineralwasser 0,5 l                         EUR 0, 25 

Gewürze – Süßigkeiten

1. Senf 200 Gramm Tube                    EUR 0, 39
2. Sirup 0, 7 l                                      EUR 1, 99
3. Olivenöl 750 ml                               EUR 2, 19
4. Mazola Öl 500 ml                           EUR 1, 39 Sonderangebot ab 2 Stück
5. Schokolade 100 g                           EUR 0, 59
6. Haferflocken 500 g                         EUR 0, 59
7. ESSIG 1 l                                       EUR 0, 39
8. Meersalz 500 g                               EUR 0, 99

Hygiene-Artikel

1. Taschentücher 100 Stück                EUR 0, 49 
2. Creme de Soin pour la peau            EUR 1, 49 bei Zielpunkt 250 ml
3. Toilettepapier siehe Taschentücher
4. Shampoo bei Bipa                           EUR 0,89
5. Waschmittel BLINK 900g               EUR 1, 69 bei MÜLLERs