Sonntag, 28. April 2013

Von Qual und Folter: Entmündigung im Auftrag des Staates/ white torture on behalf of republic


Von Qual und Folter: Entmündigung im Auftrag des Staates

oder der ganz persönliche Kreuzweg eines Mündels 

Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte (Entmündigung und weiße Folter im Auftrag der Republik Österreich) würde ich die Erzählungen und Websites von

Ingrid M. – sparismus.wordpress.com

Alexandra B. – www.ceiberweiber.at

als Erzählungen von psychisch kranken Frauen, von Spinnerinnen, die sich im psychotischen „Schub“ alles nur eingebildet haben, betrachten.

Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, dass

  1. der „Ombudsmann“ der ERSTE BANK Herr Strasser im Juni 2009 zu mir sagte: Mit Mündeln verhandeln wir nicht
  2. die Psychiaterin Zadro-Jäger im Dezember 2008 meinte: Sie haben ihre Arbeit im Bundesrechenzentrum nur geträumt
  3. der Sachwalter und Wiener Rechtsanwalt Dr. Martin W. monatelang meine Rechnungen nicht bezahlte
  4. der Sachwalter Dr. Martin W. meine Mails, eingeschriebenen Briefe während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis August 2011 ignorierte (mitunter auch, weil er vermutlich keine Mails lesen kann und beim Schriftverkehr auf seine Sekretärin angewiesen ist)
  5. der Sachwalter Dr. Martin W. trotz hohem Guthaben auf dem Girokonto keinerlei Geld für Wohnungsreparaturen (Schlafzimmerfenster), keinerlei Geld für Venenmedikamente, keinerlei Geld für Psychotherapie (trotz Empfehlung durch renommierte Ärzte und Psychiater) mir – der im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen und Bundesrechenzentrums – entmündigten SAP-Beraterin zur Verfügung stellte.
  6. der Sachwalter Dr. Martin W. mich am 18. September 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing zu einer Unterschrift nötigte, dass er die Sachwalterschaft hervorragend führe und dieses Schreiben im Mai 2010 dem Bezirksgericht und Gutachtern als Beweis für meine schwere psychische Krankheit vorlegte.
  7. der IT-Sektionschef des BM für Finanzen Dr. Artur W. beim Bezirksgericht Wien-Liesing anrief (ich fand den Aktenvermerk am 21. Juli 2009) und eine ELF JAHRE rückwirkende Geschäftsunfähigkeit beim Gutachter Dr. Herbert Kögler (Mödling) für Herbst 1998 (Obsorgeverfahren), Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum), März 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Auschusses) bestellte
  8. vor der Entmündigung im Dezember 2008 (kurz nach Angelobung der neuen Bundesregierung) das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien mich mehrmals vorlud, um mich zum Schweigen zu bringen bezüglich meiner Mitwisserschaft und Zeugenschaft der Vorkommnisse rund um verschwundene AMS-Millionen, gestorbene Beamte des Finanzministeriums und Erkrankungen von Betriebsratsvorsitzenden des Bundesrechenzentrums uvm.
  9. dass das Bezirksgericht Wien-Liesing eine (in der Höhe fingierte) Rechnung von T-Mobile über 660 Euro dazu verwendete, im Rahmen einer Tagsatzung betreff eines Rekurses zu dem gerichtlichen Zahlungsbefehl vom 18. September 2008 am 28. November 2008 das Entmündigungsverfahren (Sachwalterschaftsverfahren) einzuleiten.
  10. dass selbst die Beamtin des Jugendamtes Frau Wagner meinte, dass es absolut lächerlich sei, wegen 660 Euro eine Entmündigung einzuleiten (mit der fadenscheinigen Begründung, dass ich mit Geld nicht umgehen kann und daher an einem SELBSTFÜRSORGEDEFIZIT leide)
  11. dass ich monatlich um mein eigenes Geld per E-mail und eingeschriebenen Briefen BETTELN musste
  12. dass ich fast delogiert worden wäre (was offenbar die Absicht meiner PEINIGER war) wenn nicht die Angestellte der ERSTE Bank Frau Vokroj-Ossig sich meiner erbarmt hätte und dringende Rechnungen – auch teilweise ohne Genehmigung des Sachwalters – von meinem Konto abgebucht hätte, weil ich sie am Telefon WEINEND (und innerlich auf Knien) darum anflehte
  13. dass mich der Sachwalter aus seiner Nobelkanzlei in Wien-Landstraße (mit echten Biedermeiermöbeln von Franz Grillparzer und sonst alles in ROTER FARBE)  im Juni 2009 hinauswarf
  14. dass ich über Monate aufs Äußerte gedemütigt und GEQUÄLT worden bin, weil man mir, die ich immerhin über Ausbildungen in SAP und Rechnungswesen verfüge und beim Projekt HV-SAP (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) in diversen Ministerien und den Obersten Organen der Republik Österreich mitwirkte, nicht zugestand, dass ich meine eigene kleine private EINNAHMEN-AUSGABEN-RECHNUNG im Griff habe…
  15. dass der Sachwalter gleich im Januar 2009 – also nach Beschluss über die einstweilige Sachwalterschaft – mein Girokonto bei der ERSTE Bank sperrte und mir jeglichen Zugriff zu den Kontoauszügen in den Foyers der ERSTE Bank verweigerte
  16. dass mir die ERSTE Bank (im Auftrag von?) im Mai 2010 auch den lesenden Zugriff zum Netbanking verweigerte, sodass ich keinerlei Kontrolle mehr darüber hatte, ob der Sachwalter Dr. Martin W. die Miete und den Strom bezahlt hatte.
  17. dass die ERSTE Bank auch 17 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft noch immer die noble Kanzlei-Adresse des Sachwalters Dr. W. in Wien-Landstraße als meinen Hauptwohnsitz führt.
  18. dass mir der Angestellte der ERSTE Bank in Mödling im März 2012 mitteilte, dass ich für immer unter Kreditunwürdigkeit leide, das heißt mein Girokonto KEINEN CENT für mein weiteres Leben überziehen darf
  19. dass ich von Inkasso-Firmen wie EOS Öid Wien-Siebenbrunnenstrasse im August 2009 vorgeladen wurde, weil der Sachwalter Dr. Martin W. NICHT AUF mehrmaliges Übermitteln von Rechnungen (ca. 10 Mal) reagierte (vermutlich weil er keine Mails lesen kann)
  20. dass eine Mitarbeiterin der Magistratsabteilung 50 (Wohnbeihilfe) mit mir MITLEID hatte, obwohl ich ja als ANTRAGSTELLERIN für Beihilfen nicht existierte und sie gar nicht mit mir verhandeln dürfe – so geschehen im September 2009
  21. dass der Sachwalter Dr. Martin W. sowohl die Genehmigung der Wohnbeihilfe (MA 50, Gemeinde Wien)  als auch die befristete Gewährung der Berufsunfähigkeitspension als seine Leistung darstellte, obwohl er nie einen Antrag gestellt hatte
  22. dass mir fast der Strom abgedreht worden wäre, weil der Sachwalter Dr. Martin W. die Nachzahlungen aus der Jahresabrechnung von WIEN ENERGIE nicht bezahlt hatte und er zu mir sagte: „TUNS nicht mit der Vokroj herum“ (das ist die Angestellte der ERSTE Bank, die mir die Wohnung rettete)
  23. dass ich im Kalten schlafen musste, weil der Sachwalter erst durch Intervenieren von Frau Vokroj-Ossig die Fensterreparatur durch die Wohnbaugenossenschaft bezahlen ließt
  24. dass das Amt für Jugend und Familie mir im September 2012 eine Rechnung über 980 Euro (bei sonstiger gerichtlicher EXEKUTION und Forderungsbetreibung) schickte, weil der Sachwalter einen Kinderzuschuss der PVA nicht an das Jugendamt überwies. Er weigerte sich trotz mehrmaliger Aufforderungen meinerseits mit den Worten: Ich bezahle nicht, wenn ich nicht vom Jugendamt dazu aufgefordert werde)
  25. dass der Sachwalter Dr. W. EIN JAHR nach Beendigung der Sachwalterschaft die Pflegschaftsrechnung – nach Aufforderung durch Gericht, Finanzministerium und Bundesrechenzentrum – stellte
  26. dass der Sachwalter Dr. W. wiederum am 18. Oktober 2012 (in seiner Nobelkanzlei in Wien-Landstraße unter dem Beisein von Zeugen) NÖTIGTE, eine Vereinbarung folgenden Inhalts zu unterschreiben: Der Sachwalter (der eigentlich die Finanzen des Mündels KONSOLIDIEREN sollte) betreibt bezüglich Pflegschaftsendabrechnung vom 15. Mai 2012 KEINE GERICHTLICHE EXEKUTION gegen mich, das Ex-Politmündel NUR UNTER DER BEDINGUNG; dass er und seine Sekretärin nicht rufschädigend im INTERNET genannt werden.
  27. dass ich am Ende des Monats immer hungern musste, bzw. die alten Brote aus dem Gefrierfach meines Kühlschranks und die eingefrorene Milch von Weihnachten essen musste, weil ich keine Euros mehr hatte
  28. dass ich jeden ERSTEN des Monats in einer Filiale der ERSTE Bank in Wien vorsprechen musste und um mein monatliches Taschengeld betteln musste (während auf dem Mündelkonto ca. 4.000 Euro angehäuft waren) und mich die anderen Kunden in der Bank  belächelten
  29. dass ich nochmals ins Internet-Cafe gehen musste und per Mail an die ERSTE Bank um mein monatliches Taschengeld (am Monatsersten) betteln musste, wenn ich den vereinbarten Termin nicht einhalten konnte bzw. die Angestellte der ERSTE Bank in Wien telefonisch Frau Vokroj-Ossig erreichen konnte bzw. Frau Vokroj-Ossig auf Urlaub war.
  30. dass ich jahrelang unter der psychischen Nacht-Folter des Lärms und Polterns in der Wohnung über mir leiden musste, dass ich keinen Job mehr als SAP-Beraterin in ganz Österreich erhielt (was beabsichtigt war, weil ich eine Anzeige an die Wiener Staatsanwaltschaft machte betreff Vorkommnisse in BMF/BRZ/Buhag) dass bereits im Herbst 2007 meine Küchenherd manipuliert wurde (durch Kika-Tischler) und ich einige Monate in Lebensgefahr war (der Sachwalter natürlich keine elektrische Reparatur bezahlte)
LISTE DER PSYCHISCHEN QUALEN, Demütigungen, Tyranneien, Drangsalierungen, Schikanen während der Polit-Sachwalterschaft von Januar 2009 bis August 2011 ist nicht vollständig!


DANN WÜRDE ich den Erzählungen der Mündel und Ex-Mündel keinerlei Glauben schenken. Ich würde tatsächlich raten, dass sie eine Psychotherapie machen sollen – von Niederspritzen und Überdosierungen von Psychopharmaka in Lebenskrisen halte ich persönlich wenig, wenngleich ich einige Psychiater und Psychiaterinnen durchaus schätze.


Sie meinen also, das, was ich erlebte, ist Qual, ist psychische Folter, wie es im Bilderbuch steht?

Ich  würde folgende Berichte nicht glauben, wenn ich  es nicht SELBST ERLEBT und am eigenen Leib verspürt und ERLITTEN hätte, wie man mich mittels Sachwalterschafts-Folter (offenbar nach Sektenrichtlinien) in den psychischen, gesellschaftlichen, gesundheitlichen und vor allem FINANZIELLEN RUIN systematisch (unter Mithilfe von Oko Inkasso Linz, T-Mobile, Verfassungsschutz, Bezirksgericht Wien-Liesing, Gutachter Dr. Kögler und Sachwalter Dr. Martin W.) treiben wollte und für zwei Jahre und neun Monate Sachwalterschaft auch getrieben hat. 

Fall Ingrid M.sparismus.wordpress.com

Auch wünsche ich keine weiteren „brachialen Übergriffe“ gegen meine Familie, dergestalt am Montag, den 14. Mai 2012 und am Dienstag, den 5. Juni 2012, vor dem Haus Naglergasse 73, 8010 Graz, im Stiegenhaus und in meiner Wohnung unter Anwesenheit folgender Personen,
Herrn Zwangssachwalter RA Dr. Franz UNTERASINGER und Herrn Zwangsgutachter HR Univ.Prof. Dr. Manfred WALZL, sowie einer größeren Anzahl von Exekutivbeamten in Uniform und Zivil, passiert. ENDE ZITAT

Fall Alexandra B. –  die Kammerhofer-Files (www.ceiberweiber.at)

Kammerhofer ließ mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen - zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Chiari in Favoriten zu bringen. Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital (Wien), wo Klinikchef Dr. Panzenp.. als Komplize fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur ein eine Richtung öffnen ließ - Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu. ENDE Zitat Kammerhofer-Files

„Lokalisiere die möglichen Ärgernisverursacher, indem Du nach Leuten Ausschau hältst, die Gerüchte verbreiten. Finde dann den Unterdrücker und „drück ab“ – Ruhe wird eintreten. Tech ist drinnen. Und das ist eigentlich alles, was man erreichen möchte.“

„Denn wir stehen nicht alle auf der Bühne, und unsere Namen erscheinen nicht alle im Leuchtbuchstaben – schieben sie immer Macht in die Richtung eines jeden, von dessen Macht Sie abhängen. Es kann sogar darin bestehen, dass einer seine FEINDE in der Dunkelheit dumpf auf das STRASSENPFLASTER klatscht oder das GANZE FEINDLICHE LAGER als Geburtstagsüberraschung in RIESIGE FLAMMEN aufgeht. Einführung in die ETHIK, Seite 270 f.

Anmerkung: 30-Punkte-LISTE DER PSYCHISCHEN QUALEN, Demütigungen, Tyranneien, Drangsalierungen, Schikanen während der Polit-Sachwalterschaft von Januar 2009 bis August 2011 ist nicht vollständig!