Dienstag, 28. Mai 2013

LG ZRS Wien: Zulassungsvorstellung und Revisionsrekurs in Pflegschaftssache zurückgewiesen

Beschluss LG Zivilrechtssachen 28. Mai 2013
1011 Wien, Schmerlingplatz 11

Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien fasst als Rekursgericht durch seinen Richter Mag. Rauhofer als Vorsitzenden sowie seine Richterinnen Mag. Heinrich-Bogensberger und Mag. Dürrigl in der ehemaligen Sachwalterschaftssache Mag.a Rosemarie Hödl infolge Rekurses von Mag. Hödl, vertreten durch Dr. Ralph Trischler als Verfahrenshelfer, Rechtsanwalt in 1070 Wien, gegen den Beschluss des Bezirksgerichtes Liesing vom 15.5.2012, 12 P 234/11t-84, den

BESCHLUSS:

Die Zulassungsvorstellung und der Revisionsrekurs werden zurückgewiesen.

Begründung:

Mit Beschluss des Erstgerichtes vom 7. 1.2009 (ON 5) wurde der Rechtsanwalt Dr. Martin W. gemäß §§ 119 f AußStrgG zum Verfahrenssachwalter und einstweiligen Sachwalter für die Rekurswerberin bestellt und mit der Besorgung folgender dringender Angelegenheiten, insbesondere Schuldenregulierung, Vertretung vor Gerichten, Ämtern, Behörden, Sozialversicherungsträgern und privaten Vertragspartnern.

Mit Beschluss vom 18.5.2009 (ON 17) hat das Erstgericht Dr.W. gemäß § 268 Abs 3 Zi 2 ABGB (definitiv) zum Sachwalter der Rekurswerberin bestellt und mit deren Vertretung vor Gerichten, Behörden und Sozialversicherungsträgern sowie der Verwaltung ihrer Einkünfte, ihres Vermögens und ihrer Verbindlichkeiten betraut, weiters mit ihrer Vertretung bei Rechtsgeschäften, die über Geschäfte des täglichen Lebens hinausgehen.

Zur Begründung wurde dabei ausgeführt, dass die Betroffene verschuldet sei und bei ihr ein Mischbild einer schizo-affektiven Störung, paranoide Gedankeninhalte (sie bildete sich ein, dass sie im Bundesrechenzentrum als SAP-Beraterin für die Bundeshaushaltsverrechnung gearbeitet hat) sowie manische und depressive Symptome vorlägen. Einem gegen diesen Beschluss von der Betroffenen erhobenen, auf Einstellung des Sachwalterschaftsverfahrens, in eventu Bestellung eines anderen Sachwalters gerichteten Rekurs wurde mit Beschluss des Rekursgerichtes vom 18.9.2009, 42 R 330/09d, nicht Folge gegeben (ON 33).

Mit Beschluss vom 21.6.2011 (ON 74) wurde die Sachwalterschaft beendet und der Sachwalter seines Amtes enthoben. Im Hinblick darauf, dass die Verbindlichkeiten der Rekurswerberin vom Sachwalter geregelt worden waren, bestanden keine Angelegenheiten mehr, die sie nicht selbst gehörig hätte besorgen können. Dieser Beschluss wurde der Rekurswerberin am 10.9. (eigentlich 10.8.2011) und Dr. W. am 15.9.2011 zugestellt und blieb unbekämpft.

Mit Beschluss vom 15.5.2012 (ON 84) hat das Erstgericht den Bericht des ehemaligen Sachwalters Dr. W. vom 28.2.2011 (ON 64) sowie dessen Schlussbericht vom 4.5.2012 (ON 83) zur Kenntnis genommen und die dabei gleichzeitig vorgelegten Pflegschaftsrechnungen für die Zeit vom 1.2.2010 bis 8.8.2011 bestätigt (Punkte 1 und 2). Weiters hat es die Entschädigung des ehemaligen Sachwalters für den Berichtszeitraum mit EUR 975,-- (in – oder exklusive Barauslagen) bestimmt und die Rekurswerberin zur Zahlung dieses Betrages binnen 14 Tagen verpflichtet (Punkt 3).

Gegen diesen Beschluss richtete sich der Rekurs von Mag.a Rosemarie Hödl mit dem Abänderungsantrag, die Entschädigung um mindestens die Hälfte herabzusetzen. Gemäß § 47 Abs 3 AußStrG war im Übrigen davon auszugehen, dass beantragt wurde, die Berichte des ehemaligen Sachwalters nicht zur Kenntnis zu nehmen und den Pflegschaftsrechnungen die Bestätigung zu versagen.

Mit dem nunmehr angefochtenen Beschluss des Rekursgerichtes wurde dem Rekurs nicht Folge gegeben. Das Rekursgericht verwies im Wesentlichen darauf, dass das Sachwalterschaftsverfahren seinerzeit deshalb eingeleitet wurde, weil die Rekurswerberin in dem gegen sie von der T-Mobile Austria GmbH vor dem Erstgericht zu 6 C 1004/08g geführten Zivilprozess am 28.11.2008 angegeben hatte, sie habe wegen einer schizoaffektiven Störung einen Pensionsantrag gestellt und sei der Meinung, auch für das Verfahren gegen die T-Mobile Austria GmbH einen Sachwalter zu benötigen (ON1). 

Kommentar: In Wirklichkeit hatte die Richterin Bauer-Moitzi den Auftrag, den Zahlungsbefehl von T-Mobile über 660 Euro zu nutzen, um das Entmündigungsverfahren gegen die ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums im Auftrag von BMF/BRZ/BUHAG einzuleiten.

Auch bei ihrer Erstanhörung vor dem Erstgericht am 16.12.2008 begründete sie sehr genau, weshalb sie glaube, einen Sachwalter zu benötigen (ON 3) und auch aus dem CLEAR-ing-Bericht (Auditing) des Vereins Vertretungsnetz Sachwalterschaft (1120 Wien, Wilhelmstraße) vom 30.12.2008 (sic!) geht ihre diesbezügliche Haltung deutlich (clear) hervor.

Die nunmehrigen Mutmaßungen der Rekurswerberin, dass die Sachwalterschaft völlig unrechtmäßig im Auftrag des Finanzministeriums eingeleitet worden sei, stehen zu dieser eindeutigen und objektiven Aktenlage in krassen(m) Gegensatz.

Als völlig haltlos wurde auch der im Rekurs in diesem Zusammenhang weiters erhobene Vorwurf einer versuchten Beeinflussung des psychiatrischen Sachverständigen Dr. Herbert Kögler dahingehend bezeichnet, dass dieser bereits rückwirkend ab 1998 eine Geschäftsunfähigkeit der Rekurswerberin diagnostizieren solle.

Bei dem dabei erwähnten Aktenvermerk vom 29.4.2009 (siehe ON 12) handelt es sich nämlich um nichts anderes als den im Sinn der Verfahrensökonomie durchaus üblichen Versuch des Prozessgerichts, im Rahmen des Sachwalterbestellungsverfahrens gleich mitzuklären, ob die Verbindlichkeit der Rekurswerberin überhaupt rechtswirksam zustande gekommen ist, was im Fall der Verneinung allenfalls auch gegenüber anderen Gläubigern zu ihren Gunsten hätte eingewendet werden können! 

Kommentar: Warum die Geschäftsunfähigkeit ausgerechnet für den Zeitpunkt des Todes eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum (Mai 2005) und den Höhepunkt des fingierten Eurofighter-U-Ausschusses (März 2007) festgestellt werden sollte, erläutert das Landesgericht nicht!

Dagegen richtet sich die Zulassungsvorstellung der Betroffenen auf Zulassung ihres gleichzeitig eingebrachten ordentlichen Revisionsrekurses.

Die Zulassungsvorstellung ist nicht stichhaltig.
Voraussetzung für die Zulässigkeit eines Revisionsrekurses ist gemäß § 62 Abs 1 AußStrgG, dass die Entscheidung von der LÖSUNG EINER RECHTSFRAGE des materiellen Rechts oder des Verfahrensrechts abhängt, der zur Wahrung der Rechtseinheit, der Rechtssicherheit oder Rechtsentwicklung erhebliche Bedeutung zukommt, etwa weil das Rekursgericht von der Rechtssprechung des Obersten Gerichtshofes abgewichen ist oder eine solche Rechtssprechung fehlt oder uneinheitlich ist.

Die Rechtsmittelwerberin macht zusammengefasst im Wesentlichen geltend, der Sachwalter habe ihr erklärt, er wolle mit ihrem Fall im Dunstkreis von Millionenbetrügereien und mysteriösen Todesfälle(n) nichts zu tun haben. Daher habe er erst ein Jahr verspätet die Schlussrechnung gestellt. Der Aktenvermerk vom 29.4.2009 zeige die versuchte Beeinflussung des Gutachters Dr. Kögler.

Der OGH solle entscheiden, ob Rechtssicherheit besteht, wenn Menschen und Zeugen, die ins Visier von Sekten und Geheimdiensten geraten und deshalb im Auftrag eines Bundesministeriums entmündigt werden; wenn durch eine fingierte Rechnung über € 660,-- über einen bedingten Zahlungsbefehl ein Sachwalterschaftsverfahren am BG Liesing im Auftrag (des BM) für Finanzen eingeleitet wird.

Weiters soll der OGH klären, ob es im Sinne eines fairen Verfahrens sei, wenn ein Kurand bei einer Verhandlung zur Aufhebung der Sachwalterschaft innerhalb von einer Minute ein 13-seitiges Gutachten erfassen muss; und ob es im Sinne eines fairen Verfahrens sei, wenn tausende von Kuranden Anträge auf Sachwalterwechsel oder Aufhebung stellen und diese nicht beantwortet werden, bzw. plötzlich die Aufhebung beantragt wird.

Die Antragstellerin setzt sich mit der Argumentationslinie der Rekursgerichtes nicht näher auseinander (sic!).

Das Rekursgericht befasste sich mit dem Vorbringen der Rekurswerberin im Zusammenhang mit den behaupteten „Millionenbetrügereien“, dem Aktenvermerk und der Einleitung des Verfahrens ausführlich, sodass dazu insgesamt auf die Ausführungen des angefochtenen Beschlusses verwiesen werden kann.

Die weiters aufgeworfenen Fragen waren nicht Gegenstand des Rekursverfahrens, in welchem es lediglich um die Kenntnisnahme des Schlussberichtes des Sachwalters, die Bestätigung der Pflegschaftsrechnung und die Entschädigung des ehemaligen Sachwalters ging.

Insgesamt ist festzuhalten, dass die vorliegende Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung abhängt.

Die Zulassungsvorstellung und der ordentliche Revisionsrekurs waren daher gemäß § 63 Abs 4 AußStrG als nicht stichhaltig zurückzuweisen.

Dagegen ist gemäß § 63 Abs 4 letzter Satz AußStrG kein Rechtsmittel zulässig.

Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien
1011 Wien, Schmerlingplatz 11
Abt. 42, am 28. Mai 2013

Mag. Rauhofer
Elektronische Ausfertigung via Bundesrechenzentrum gemäß § 79 GOG


Mittwoch, 22. Mai 2013

Antrag beim Unterstützungsfonds der Pensionsversicherungsanstalt Wien

Da die von mir sehr geschätzte Fachärztin der Psychiatrie Dr. Beier (PVA Wien) schon im Oktober 2010 meinte, dass eine Psychotherapie in meinem Falle sehr zu empfehlen wäre, begann ich Anfang Mai bei einer Wiener Gestalttherapeutin, die auch ausgebildete Theologin wie ich ist, mit Therapiesitzungen.

Die "Integrative Gestalttherapie" nach Fritz Perls habe ich schon bei meinem Diplomarbeits-Professor an der Universität Graz Herrn Dr. Karl Gastgeber und seinem Assistenten Dr. Heinz Ladenhauf kennen gelernt. Auch bei Günter Bitzer und Ilse Gschwend durfte ich in jungen Jahren - seit 1983 - die Integrative Gestalttherapie in der Praxis kennen lernen, wofür ich heute noch sehr dankbar bin.

Pensionsversicherungsanstalt: Antrag auf Geld für Psychotherapie 

Da ich nun doch einiges durchgestanden habe, entmündigt im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums (meines ehemaligen Dienstgebers), für vogelfrei erklärt wurde, unter lebenslänglicher Kreditunwürdigkeit leide, habe ich es gewagt, bei der Pensionsversicherungsanstalt Wien einen Antrag beim Unterstützungsfonds zu stellen:

An
PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT
Hauptstelle; Unterstützungsfonds
Friedrich-Hillegeist-Straße 1
1021 WIEN                                                                                       Wien, 22. Mai 2013

Antrag auf Gewährung einer einmaligen Leistung aus dem Unterstützungsfonds
Kostenzuschuss zu Psychotherapie wegen psychischer Erkrankung aufgrund des Status Suppressive Person (Freiwild) 
S.g. PVA Wien, s.g. Unterstützungsfonds PVA,
ich habe betreff eines Kosten-Zuschusses für Psychotherapie folgende Frage bzw. folgendes Anliegen:
Vorgeschichte:
In den Jahren 2000 bis Anfang 2005 arbeitete ich als SAP-Beraterin – nach vorheriger Ausbildung aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds – im Großprojekt und SAP-Rollout Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP (HV-SAP) als Angestellte des Bundesrechenzentrums und BMVIT.
Aus fadenscheinigen Gründen wurde ich im Bundesrechenzentrum von meinem Vorgesetzten einem Scientologen fristlos entlassen.
Im Februar 2006 erstattete ich Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen mysteriöser Todesfälle, Erkrankungen mit Amnesie-Folge von hohen Beamten des BM für Finanzen.
Deswegen wurde ich seit April 2006 mehrmals beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vorgeladen, zuletzt im August 2008.
In weiterer Folge sollte ich keine Anstellung mehr als Sap-Beraterin erhalten und wurde vom AMS Wien in Kurse verwiesen, wo u.a. Flüchtlinge und Asyl-Suchende betreut wurden (IT Works, Meldemannstraße).
Im Februar/ März 2007 wurde ich – zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschuss – auf der Web-Site www.peterpilz.at (Politisches Tagebuch des Abgeordneten Dr. Peter Pilz, Leiter des Eurofighter-U-Ausschusses) wie folgt denunziert:
Name: firi@chello.at

Mir hat die Cheftheologin von Scientology - Rosemarie Hödel - während ihrer Tätigkeit im Staatsdienst sogar meinen Laptop und mein Telefon manipuliert und jedes Dokument, dessen sie habhaft werden konnte kopiert (da kamen Tonnen von Unterlagen zusammen), wahrscheinlich um Daten über unschuldige Personen zu sammeln und mich schlussendlich aus der Firma gemobbt. Ich habe gehört, dass sie aus dem Staatsdienst geflogen ist, weil sie ihre Vorgesetzten bis rauf zur Geschäftsführung der BRZ für Scientology anwerben wollte und diese sogar bedroht hat, weil diese darauf nicht eingestiegen sind.
Zum Glück habe ich seither mit dieser Sektentante nichts mehr zu tun. Während meiner Dienstzeit hat sie mich dauernd mit Esotherik und Sektenscheiss genervt und ununterbrochen versucht, mich mit auf diverse Esotherikseminare (von Scientology) zu schleppen. Auch sprach sie dauernd von Beamten, die in ihrem Umfeld Selbstmord verübt haben und rühmte sich, Freunde im Sozialministerium und Aussenministerium zu haben, die ihr die Hand küssen, wenn sie sie sehen. Ich habe auch gehört, das sie zu "höheren Weihen" nach Brüssel geschickt wurde.
Na hoffentlich passiert dort missliebigen Beamten nichts.
P.S. Hrn Lassy kennt sie offensichtlich auch
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Eine Anzeige meinerseits gemäß Mediengesetz § 7 wurde vom Anwalt der Grünen, Dr. Alfred Noll, mit der Begründung, dass ich als Arbeitslose ohnehin kein Geld für eine Privatklage habe.
Im September 2008 benutzte man eine fingierte Rechnung von T-Mobile über 660 Euro, um mich im Auftrag des Finanzministeriums entmündigen zu lassen bzw. nach Rekurserhebung gegen den Zahlungsbefehl das Sachwalterschaftsverfahren im Dezember 2008 gegen mich am Bezirksgericht Wien-Liesing einleiten zu lassen.
Im Auftrag des Finanzministeriums (Sektionschef Winter, MR Ihle) und Bundesrechenzentrums (Ing. Grassl und Team)  ist Dr. Martin Weiser im  Januar 2009 (bis Sommer 2011) als mein Sachwalter bestellt worden. Beim Gutachter Dr. Kögler ist für mich eine Geschäftsunfähigkeit ELF JAHRE rückwirkend  bestellt worden, vor allem für
Mai 2005 Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum
Februar/März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at; Eurofighter-U-Ausschuss
1998: Obsorgeverfahren BG Hernals
Beiliegender Aktenvermerk des BG Wien-Liesing bestätigt die vom Finanzministerium bestellte Geschäftsunfähigkeit und rückwirkende Entmündigung.
Während der Sachwalterschaft verweigerte Sachwalter Dr. Martin Weiser jegliche medizinische Zusatzleistung, vor allem Psychotherapie, die von der Psychiaterin der PVA im Herbst 2010 (Frau Dr. BEIER) dringend empfohlen wurde – dies obwohl sich auf meinen Girokonto das Geld häufte (zwecks Erhöhung des Sachwalterhonorars)
Die Sachwalterschaft dauerte von Januar 2009 bis August 2011 (Beschluss BG Liesing Juni 2011) und ich leide derzeit noch immer an den Folgeschäden (gesundheitlich) aber auch finanziell - es besteht bei allen Unternehmen und Banken lebenslängliche KREDITUNWÜRDIGKEIT!

Ich sollte vor allem deswegen entmündigt werden, weil ich zu viel wusste über Todesfälle rund um BMF, BRZ, BUHAG und die verschwundenen 60 AMS-Millionen rund um Buchhalter Wolfgang Wipplinger von der Buchhaltungsagentur. Herr Wipplinger war von 2000 bis Anfang 2005 als Buchhalter im Bundessozialamt angestellt. (Projekt Bundeshaushalt auf SAP) und ein Kollege im Projekt HV-SAP.

Der Beweis für diesen Entmündigungsauftrag des Finanzministeriums (Aktenvermerk BG Liesing - Anruf Sektionschef Dr. Artur Winter, BMF) liegt bei!

Nach finanzieller Konsolidierung und Abwehr der Exekution durch Sachwalter Dr. Weiser (Rekurs LG ZRS) habe ich einen Verfahrenshelfer für das Verfahren beim OGH erhalten. Rechtsanwalt Dr. Trischler hat aber kein Interesse daran, Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich abzustellen. Er wollte mir das OGH-Verfahren mit allen Mitteln ausreden.

Viele Kollegen rund um die Projekte HV-SAP/PM-SAP/UNI-SAP/ELAK im Bund sind schon gestorben, (vermutlich) ermordet oder vergiftet worden, daher ist es für mich bei weiteren Todesfällen im Auftrag der Sekte (zuletzt starb Projektmanager Gerhard Redl aus dem Finanzministerium - zuständig für die Abrechnung von ca. 360.00 Beamten in BRZ/BMF auf PM-SAP am 13. April 2012) immer eine sehr große Belastung. Daher empfehlen alle Ärzte und Psychiater eine Psychotherapie. Ich wurde nach meiner Anzeige bei der Staatsanwaltschaft im April 2006 jahrelang vom Geheimdienst der Sekte Scientology (office for special affairs) observiert und eingeschüchtert, ganz abgesehen davon dass ich als sogenannte „Suppressive Person“ und Mitwisserin von kriminellen Handlungen der Sekte zum FREIWILD erklärt wurde. Dies war und ist eine große Belastung für mich.

Im März 2011 wurde über meinen Fall im Alpenparlament (Internet-Fernsehen) gesprochen: Ein Kollege aus dem BRZ meinte: IN RUSSLAND WÄRE ICH TOT. Das hat mich sehr belastet. http://www.alpenparlament.tv/video/die-staatsgeschaedigten-der-zwetschgenrepublik

Seit August 2012 werden meine Mails und Social-Media-Aktivitäten vom Heeresnachrichtenamt beobachtet, ebenso loggen sich immer wieder User aus Kalifornien, Florida und dem Bundesstaat Georgia auf meinen Facebook-Account ein. Koordination Martin Hafner, Wien-Favoriten, Ex-Kollege

Am 11. November 2012 übte die Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum Ana Ar-Cvitv.(SAP-Berechtigungsexpertin, Team CC) in der Wiener Straßenbahnlinie 49 öffentlich die Übungen Konfrontieren und Bullbaiting an mir aus. Obwohl die Straßenbahn fast leer war, setzte sie sich vor mich KNIE an KNIE. Ich konnte nicht weichen, weil ich mit Badetasche und Zeitungen bepackt war. Solch öffentliche Misshandlungen durch Ex-Kollegen aufgrund meines Status SP und PTS belasten mich immer wieder sehr.

Nach all diesen Turbulenzen habe ich über die Atempädagogin Frau G. endlich eine Psychotherapeutin gefunden und bereits die erste Stunde absolviert! Preis in bar zu zahlen: 80 Euro pro Stunde! 
Nun meine Frage: Gibt es aufgrund meines schweren Schicksals („Freiwild“ im Auftrag der Sekte) die Möglichkeit,  eine einmalige PVA-Unterstützungszahlung  für Psychotherapie zu erhalten?

Ich habe ohnehin nur die Möglichkeit, maximal zwei Stunden Psychotherapie pro Monat in Anspruch zu nehmen, da ich meine Pension niedrig ist (969 Euro) und ich Arbeitsverbot habe, vor allem in meinem erlernten Beruf als SAP-Beraterin.

Diagnose von Hausärztin Dr. S. siehe Anhang!
Vielen Dank für Ihre Bearbeitung
Mag.a Rosemarie B. H.

POSTSKRIPTUM: Es ist für mich eine große Belastung, damit fertig werden zu müssen, dass ich von der Psychosekte SC zum Freiwild erklärt wurde und jederzeit nach Richtlinien der Sekte hingerichtet werden könnte. Ich muss also auch mit meiner Angst, Freiwild zu sein, fertig werden.

Beilagen:

  1. Auszug aus www.peterpilz.at März 2007 (Denunzierung)
  2. Aktenvermerk BG Wien-Liesing vom 29. April 2009
  3. Mängelliste Sachwalter Dr. Weiser
  4. Billerbeck/Nordhausen: Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will: FREIWILD
  5. Schweitzer: Der Apparat: Konfrontieren und Bullbaiting
  6. Bestätigung für die Krankenkasse – gelber Zettel Dr. med. Karin K.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Mündel-Banking versus Ethnic Banking: Ein türkischer Hochzeitskredit schafft Abhilfe

Zu den markantesten Erlebnissen meiner Entmündigung (Januar 2009 bis August 2011 inklusiver lebenslänglicher KREDITUNWÜRDIGKEIT zählt die Aussage des ERSTE-Bank-Ombudsmann Gerhard Strasser: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT ("Sie kennen wir ja schon")

Diese Aussage "Sie kennen wir ja schon - mit Ihnen reden wir nicht - es gibt keine Diskussion" dürfte ein Standard-Satz aus der Vereinigung Wien-Rauhensteingasse (da treffen sich jene mit und ohne Schurz) sein.
Immerhin war ich im Juni 2009, als dieses Gespräch stattfand, bereits ZWÖLF JAHRE gute Kundin der ERSTE Bank.
Ich hatte als Sap-Beraterin im Bundesrechenzentrum, BMVIT, BMI, BMF und den Obersten Organen kein sehr hohes, aber immerhin ein gutes Gehalt verdient. Ich wickelte sämtliche Geschäftsprozesse über die ERSTE Bank-Filiale, Wien Am Graben ab, war auch immer höchst kreditwürdig!

So erhielt ich als Arbeitslose im Jahre 2000 bei der ERSTE Bank nur deswegen einen Kredit, weil die Filialleiterin meinte: Sie machen ja derzeit eine SAP-Ausbildung, da sind die Chancen sehr hoch, dass Sie einen guten Job bekommen.

Besonders leide ich aber unter der lebenslänglichen Kreditunwürdigkeit bei Österreichs Banken und Unternehmungen, OBWOHl ich laut Auskunft des KSV 1870 auf KEINER SCHWARZEN LISTE bin.

Am 12. November 2012 gibt die ERSTE Bank Auskunft über meine personenbezogenen Daten:

Die ERSTE Bank führt also in der Datenbank auch exakt 17 Monate nach dem Beschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing die Adresse des Sachwalters Dr. Martin W. als HAUPTWOHNSITZ des ehemaligen Polit-Mündels! Das muss man sich erst einmal vorstellen!

Kommentar: In einem Schreiben (E-Mail) von Herrn Wolfgang FINK der ERSTE Bank (Abteilung BONITÄT und Wirtschaftsprüfung) wird mir zwar mitgeteilt, dass die Adresse des Sachwalters gelöscht wird. Von einem anderen Ex-Mündel, der bei der Bank Austria Kunde ist, weiß ich aber, dass ehemalige Mündel INTERN bei allen österreichischen KREDITINSTITUTEN auf schwarzen Listen geführt werden und es kaum Kreditmöglichkeit gibt - wenngleich das Ex-Mündel von der Bank Austria (Uni Credit) sogar einen Überziehungsrahmen von 200 Euro erhandeln konnte - dies obwohl er von der Hand in den Mund lebt und alle paar Monate bei der Gemeinde WIEN um Sozialhilfe und Mindestsicherung ansuchen muss.

" Wir dürfen Ihnen mitteilen, dass Sie nicht in die "Warnliste", "schwarze Liste" bzw. "Liste der unerwünschten Kontoverbindungen (UKV) oder Kleinkreditevidenz (KKE) eingetragen sind. Wolfgang Fink, Franz Haider - ERSTE BANK Bonitäts- und Wirtschaftsdaten, 1120 Wien 

Kommentar: Ich bin also offiziell auf keiner schwarzen Liste der ERSTE Bank, trotzdem darf ich - die ich seit 14. Oktober 1997 Kundin bei der ERSTE Bank - bin, MEIN GIROKONTO UM KEINEN CENT überziehen!

Unter dieser Kreditunwürdigkeit leide ich sehr. Jüngst hörte ich einen Vortrag von Staatssekretär Sebastian KURZ über Ethno Banking in Wien. Die Raiffeneisenbank Wien, NÖ, Burgenland gehörte zu den ersten Banken in Österreich, die für eine türkische Hochzeit KREDITE ("ung´schaut) VERGEBEN: unabhängig von Deutschkenntnissen, Staatsbürgerschaften, Arbeitsgenehmigung, Aufenthaltsbewilligungen.

Ja Türkin müsste Frau sein! Da wäre die absolute und lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für mich als ehemaliges Polit-Mündel sofort beendet und aufgehoben! Vielleicht sollte ich auch die BANK wechseln. So schreibt Herr Georg KRAFT-KINZ in der Wiener Gratiszeitung HEUTE vom 30. April 2013:

Raiffeisen in Wien setzt sich für ein gutes Miteinander der Menschen in der Stadt ein, unabhängig von Geburtsort, Reisepasse oder Religion. Wien braucht Zuwanderung, Wien lebt durch die Zuwanderung, durch die Vielfalt der Talente, der Sprachen, der Menschen in dieser wunderbaren Stadt. Aber nur miteinander können Wirtschaft und Lebensqualität weiterentwickelt werden. Ende Zitat HEUTE 30. April 2013. 

In Wien findet ja von 2. bis 12. Mai 2013 die WIENER INTEGRATIONSWOCHE statt. Gerade deswegen macht ja auch Sebastian Kurz, der Staatssekretär für Integration wo immer er kann WERBUNG für den TÜRKISCHEN HOCHZEITSKREDIT von der Raiffeisenbank (das ist die, die auch Analphabeten, die mit drei Kreuzerln den KREDITVERTRAG unterschreiben müssen, weil sie auch ihren eigenen Namen nicht schreiben können am Giebelkreuz leicht erkennen können)

Da seh ich mich als Politmündel mit selber gemachter Matura, Rechnungswesen- und SAP-Ausbildung, Dolmetsch (Englisch, Französisch, Spanisch) und Immobilenverwalter-Ausbildung schon ein bisschen leid.
Ich glaube, ich werde schleunigst zum ISLAM übertreten müssen!!!  (obwohl ja beim Ethnic Banking offiziell die Religion keine Rolle spielt, ich befürchte aber, dass Muslimas bevorzugt bei der KREDITVERGABE behandelt werden)

Dann fahre ich nach Istanbul und Umgebung und schaue mich nach einem Mann um. Ich könnte ja auch Erol Sander (alias Kommissar MEHMET in der Mordkommission Istanbul) fragen, ob er mich für eine kurze Zeit heiratet, damit ich doch noch zu meinem HOCHZEITSKREDIT bzw. KREDIT für dringend notwendige Anschaffungen (im Rahmen der Hochzeit - wie Wohnung, Geld für Ausbildung der Kinder etc...) komme.
Erol Sander gefällt mir sehr gut. Aber ich glaube, er ist deutscher Staatsbürger und auch verheiratet.

Da stellt sich die Frage, ob man als ZWEITFRAU oder DRITT-FRAU oder VIERT-FRAU auch einen türkischen HOCHZEITSKREDIT von der RaiffeisenBank bekommt, für den Staatssekretär KURZ so eifrig Werbung machen muss. Vielleicht ist er ja auch schon zum Islam übergetreten. Ich freue mich schon riesig auf die Integrationswoche, sie beginnt morgen. Vielleicht finde ich auf irgendeinem Markt MEINEN TRAUMMANN, mit dem ich dann auch sofort den türkischen HOCHZEITSKREDIT bekomme.
Vielleicht kann auf diese Weise meine lebenslängliche Kreditunwürdigkeit in Österreich - zumindest bei den KREDITINSTITUTEN - beendet werden.

Ich unterschreibe dann halt mit drei KREUZERLN, so weiß niemand, dass ich ein Polit-Mündel aus dem Finanzministerium bin, dass elf Jahre rückwirkend (vor allem für März 2007 U-Ausschuss Eurofighter, Mai 2005 Tod eines Betriebsrates, Herbst 1998 Obsorgeverfahren) im Auftrag von Sektionschef Dr. Artur Winter (siehe Aktenvermerk 29. April 2009, BG Wien-Liesing) GESCHÄFTSUNFÄHIG erklärt wurde bzw. werden sollte.

Unter Umständen sehen Sie mich dann in Wiens öffentlichen Verkehrsmitteln nur mehr so - was den Vorteil hat, dass ich von den Sektenkillern (und -Innen) rund um BMF/BRZ/ Buhag nicht gleich erkannt werde und auch die Ex-Kolleginnen aus dem Bundesrechenzentrum nicht in der Strassenbahn perverse Übungen wie Bullbaiting, Trainingsroutinen an mir durchführen und mich so öffentlich missbrauchen können:


Das Bild zeigt eine türkische Braut vor der Hochzeit. Quelle: Google-Bilder!

Salama Leikum!