Mittwoch, 31. Juli 2013

Bezirksgericht Wien-Liesing: Berichtigungsantrag zur Zahlungsaufforderung von Eur 354,-- zwecks vorläufiger Vermeidung der EXEKUTION und Mutwillensstrafe

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
A-1230 WIEN
Initiative Stopp dem Sachwalterschaftsmissbrauch
Initiative zur Optimierung des Außerstreitverfahren  in Österreich



Bezirksgericht Liesing
Geschäftsabteilung 12
Patricia Stocker und
Gerichtsvorstand Bezirksgericht Wien-Liesing
Haeckelstraße 8
1230 WIEN                                                                                                  Wien, 31. Juli 2013


GZ:  12P 234/11 t – VNR 1

ANTRAG auf „Berichtigung“ des Zahlungsauftrags EUR 354,-- vom 25. Juli 2013

Rechtsgrundlagen:
GEG Gerichtliches Einbringungsgesetz
GGG Gerichtsgebührengesetz
VGebG Vollzugsgebührengesetz


Hiermit bringe ich innerhalb offener Frist von 14 Tagen den ANTRAG auf Berichtigung der gerichtlichen Zahlungsaufforderung betreff Eur 354; -- in Worten DREIHUNDERTVIERUNDFÜNFZIG Euro ein.

Begründung:

  1. Diesem Zahlungsauftrag liegt KEIN RICHTERLICHER BESCHLUSS im Außerstreitverfahren zugrunde.
  2. Die Zahlungsaufforderung vom 8. Juli 2013 fand ich als Brief zufällig im Altpapiercontainer unter dem Hausbrief-Kasten in meinem Wohn-Haus 1230 Wien, Brunner Strasse 23-25!
  3. Die angebliche Zahlungsaufforderung am 18. Juli 2013 (an 1. Sachwalterin - ???) erhielt ich nicht zugestellt. Stattdessen erhielt ich per normaler Post einen zerrissenen Teil meines Antrags auf Verfahrenshilfe.
  4. Es ist in der Pflegschaftssache Mag. Hödl Rosemarie Barbara (elf Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums, Bundesrechenzentrums und im Auftrag der Psychosekte Scientology laut Richtlinie „Fair Game 1967“) in KEINEN GERICHTLICHEM BESCHLUSS ersichtlich, dass die Verfahrenshilfe erst ab Ordnungsnummer 96 gewährt wird.
  5. Die Forderungen
EntscheidungsG TP 7 lit c Z 2 GGG Beschluss ON 39 – EUR 128,--
EntscheidungsG TP 7 lit c Z 2 GGG Beschluss ON 84 – EUR 218,--

Sind von der Kostenbeamtin Patricia Stocker frei erfunden. Sie entbehren jeglichen richterlichen Beschlusses! Diesen Zahlungsforderungen liegt kein richterlicher Beschluss zugrunde, sie sind offenbar frei erfunden, um einen weiteren finanziellen Vernichtungsfeldzug gegen meine Person zu führen, so wie schon im Herbst 2008 eine frei erfundene gerichtliche Zahlungsaufforderung von T-Mobile Austria GmbH meine Entmündigung aus politischen Gründen für zwei Jahre und acht Monate zur Folge hatte.

6. Ich, die aus politischen Gründen entmündigte SAP-Beraterin aus dem Bundesrechenzentrum und Finanzministerium, habe auch NIE EINE DETAILLIERTE ABRECHNUNG bzw. Rechnung über das angebliche Einschreiten des „Sachwalters“ Dr. Trischler (siehe Fall Frimmel: Dr. Trischler lässt Millionärin verhungern und delogieren) betreff Revisionsrekurs/Zulassungsvorstellung Pflegschaftsendabrechnung/Entmündigung Beschluss 15. Mai 2012 erhalten.

Ich, Mag. Rosemarie B. Hoedl, geboren am 24.1.19xx, wohnhaft in 1230 Wien, beantrage daher bei gleichzeitiger EXEKUTIONS-AUFSCHIEBENDER WIRKUNG durch den ZAHLUNGS-BERICHTIGUNGSANTRAG

1.      einen Beschluss des Gerichts betreff Zahlungsforderung mit detaillierter Forderungsaufstellung
2.      eine detaillierte Abrechnung des „Sachwalters“ und „Rechtsanwalts“ Dr. TRISCHLER betreff gescheitertem Einschreiten Revisionsrekurs/Zulassungsvorstellung Pflegschaftsendrechnung Beschluss BG Wien-Liesing vom 15. Mai 2012!
3.      eine Berichtigung der Zahlungsforderung – eine Nichtigerklärung der Zahlungsaufforderung
4.      den Beweis per (nachträglichem?) „Aktenvermerk“, dass die Verfahrenshilfe im Pflegschaftsverfahren erst ab Ordnungsnummer 96 gewährt wurde (es besteht der Verdacht, dass der Pflegschaftsakt Mag. Rosemarie B. Hoedl in vielerlei Hinsicht ab der versuchten Beeinflussung des Gutachters Dr. Kögler seit April 2009 manipuliert wurde – siehe § 302ff STGB)

INNERHALB OFFENER FRIST WIRD SOMIT der

BERICHTIGUNGSANTRAG zum Zahlungsauftrag EUR 354,-- vom 25. Juli 2013

Erhalten per RSB-Brief am 31.Juli 2013 zu Handen

eingebracht!


Mag. Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN

Wien, 31. Juli 2013

Beilagen:

  1. Beschluss BG Wien-Liesing vom 26. September 2012 Gewährung Verfahrenshilfe
  2. Beschluss BG Wien-Liesing vom 15. Oktober 2012 Gewährung Verfahrenshilfe
  3. Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien vom 9. November 2012 (Bestellung von Dr. Trischler, 1070 WIEN, Lindengasse 38)
  4. Mails der Sekretärin von Dr. Trischler
  5. Beschluss LG Zivilrechtssachen vom 28. Mai 2013 – nur per Mail erhalten!

Juristischer Kommentar: Dr. Trischler ist per Bescheid der Rechtsanwaltskammer Wien vom 9. November 2012 zum Verfahrenshelfer bestellt worden. Dr. Trischler hat in Österreich einen sehr schlechten Ruf, weil er als Sachwalter einer ca. 85-jährigen jüdischen Millionärin aus Wien-Innere Stadt diese verhungern und delogieren lässt, also seine Pflichten als Sachwalter grob verletzt. Die alte Dame ist übrigens im Auftrag der ERSTE Bank Wien, Am Graben, entmündigt worden, um an ihre schöne Wohnung in Wien-Innere Stadt, Sterngasse 11, zu kommen.

Ich, Mag. Hoedl,  erhob wegen des schlechten Rufs von Dr. Trischler  Einspruch gegen die Bestellung von Dr. Trischler als  Verfahrenshelfer. Die RAK Wien lehnte ab.
Dr. Trischler verkehrte mit mir nur per E-Mail. Siehe Anhang!
Er meinte, dass ein Revisionsrekurs, eine Zulassungsvorstellung völlig sinnlos wären. Ich bereitete aufgrund meiner juristischen Kenntnisse einen Schriftsatz für Dr. Trischler vor, den Dr. Trischler bei welchem Gericht auch immer für mich einbrachte. Dr. Trischler hatte keinerlei Arbeit, die Mails schrieb offensichtlich seine Sekretärin. Per Beschluss vom 28. Mai 2013 lehnte das ZIVILGERICHT für Zivilrechtssachen (sic!) den Antrag auf einen Revisionsrekurs/Zulassungsvorstellung an den OGH ab!

Ich erhielt von Dr. Trischler NIE EINE Aufstellung der Kosten für diesen abgeschriebenen Antrag! Ich erhielt von der Kanzlei TRISCHLER-Leitner auch NIE EINE ABSCHRIFT des eingebrachten ANTRAGS auf Revisionsrekurs/Zulassungsvorstellung an den OGH WIEN!

Am 12. Juli 2013 fand ich im Altpapier-Container unter den Postkästen in meinem Wohnhaus in Wien-Liesing zufällig eine Zahlungsaufforderung des Gerichts über Eur 346,--! Ich schrieb sofort eine Gegendarstellung an das Bezirksgericht Wien-Liesing – siehe Anhang.

Es liegt dieser Zahlungs-Forderung KEIN GERICHTLICHER  BESCHLUSS und keine ABRECHNUNG von Dr. Trischler zu Grunde, sondern nur eine erfundene Zahlungsforderung der Kostenbeamtin Patricia Stocker, die mir offenbar das Urlaubsgeld wegnehmen will. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung!

Ich erhielt von der Kanzlei Trischler-Leitner KEINEN EINZIGEN BRIEF, keine einzige Rechnung! Wie gesagt nur 2 oder 3 Mails!

DAS BEZIRKSGERICHT Wien-LIESING sollte daher PER RICHTERLICHEN BESCHLUSS begründen, WORAUS SICH DIESE ZAHLUNGSFORDERUNG über EUR 354,-- zusammensetzt!

Von einer Mutwillensstrafe bis zu EUR 400,-- laut Sektenrichtlinie FAIR GAME 1967, die übrigens der österreichischen Bundesverfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention in allen Punkten widerspricht, möge das Bezirksgericht Wien-LIESING aus humanitären Gründen ABSTAND nehmen.

Mag. Rosemarie B. Hoedl
1230 Wien


Kopie: an BM für Justiz, Sektion Zivilrecht

Die Fair-Game-Technologie wird gegen meine Person nach einer Anzeige betreff Millionen-Betrügereien, Manipulationen von SAP-Systemen in Bundesrechenzentrum, Finanzministerium und Buchhaltungsagentur Wien (mein ehemaliger Arbeitsplatz) praktiziert.

Aus Wikipedia über Fair Game 1967: 

Der Begriff Fair Game wird benutzt, um Politiken und Praktiken durch die durchgeführt beschreiben Church of Scientology gegenüber Menschen und Gruppen es wahrnimmt als seine Feinde. Gründer L. Ron Hubbard gegründet, die Politik in den 1960er Jahren, in Reaktion auf die Kritik sowohl von innerhalb und außerhalb seiner Organisation. [1] [2] Einzelpersonen oder Gruppen, die "Fair Game" sind, beurteilt eine Bedrohung für die Kirche zu sein und nach der Politik, kann bestraft werden und belästigt mit jedem und allen möglichen Mitteln. [1] [2] [3] Im Jahr 1968 Hubbard offiziell abgesagt Verwendung des Begriffs "Fair Game", weil der negativen PR es verursacht, obwohl der Kirche aggressive Reaktion zur Kritik fortgesetzt. [1]
Anwendung der Grundsätze der Fair Game, Hubbard und seine Anhänger gezielt viele Einzelpersonen sowie Regierungsbeamte und Agenturen, darunter ein Programm der verdeckten und illegalen Infiltration des IRS und andere US-Regierung Agenturen in den 1970er Jahren. [1] [2] Sie auch durchgeführt private Ermittlungen, Rufmord und rechtliche Schritte gegen die Kirche Kritiker in den Medien. [1]Die Politik bleibt in Kraft und wurde von der Church of Scientology wurde als Kern der religiösen Praxis verteidigt. [4] [5] [6]





Bezirksgericht Wien-Liesing: Zahlungsauftrag bei sonstiger Exekution (trotz Verfahrenshilfe)

Heute läutet der Briefträger. Ich muss Herrn M., der seit vielen Jahren mein Briefträger ist, auch mal Danke sagen. Er bringt mir RSb-Briefe immer zur Türe, sodass ich für den Rekurs (bzw. Zahlungsberichtigung) keine Zeit verliere.

Österreichs Scientology-Justiz schlägt in meinem Fall wieder einmal ordentlich zu.

Die Kostenbeamtin Patricia Stocker vom Bezirksgericht Wien-Liesing fordert bereits EUR 354,-- von mir trotz der Gewährung der Verfahrenshilfe für das Einschreiten des Rechtsanwalts und Sachwalters Dr. Trischler (Fall Frimmel) betreff

Pflegschaftsendrechnung Dr. Weiser vom Mai 2012 (Rekurs abgelehnt durch Landesgericht für Zivilrechtssachen, das offensichtlich auch mit der Psychosekte kooperiert.

Zahlungsauftrag BG Liesing 25. Juli 2013 
Zahlungspflicht: Bei nicht rechtzeitiger Zahlung wird zur Hereinbringung dieses Betrags EXEKUTION geführt werden, wodurch weitere Kosten entstehen.

Berichtigung: Sollten Sie der Auffassung sein, dass der Zahlungsauftrag unrichtig ist, können Sie innerhalb von 14 Tagen die Berichtigung verlangen. Bei Beträgen, die vom GERICHT rechtskräftig bestimmt worden sind (ACHTUNG: Es gibt KEINEN BESCHLUSS EINES RICHTERS und daher auch keine Rechtskräftigkeit der Zahlungsforderung) ist eine Berichtigung nur zulässig, wenn der Zahlungauftrag der gerichtlichen Entscheidung nicht entspricht. Der Berichtigungsantrag ist bei diesem Gericht zum oben angeführten Ordnungsbegriff einzubringen. Ein rechtzeitig eingebrachter Berichtigungsantrag hat aufschiebende Wirkung; die Zahlungspflicht wird dadurch also bis zur Erledigung es Berichtigungsantrags aufgeschoben. Allerdings kann bei offenbar mutwilliger Erhebung eines Berichtigungsantrages - also beispielsweise dann, wenn der Berichtigungsantrag  offensichtlich nur zum Zweck des Hinausschiebens der Zahlungspflicht eingebracht wird - eine Mutwillensstrafe bis zu 400 Euro verhängt werden.

Rechtsgrundlage: 

- Gerichtliches Einbringungsgesetz (GEG)
- Gerichtsgebührengesetz (GGG)
- Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) 1985
- Vollzugsgebührengesetz (VGebG)

BG Wien Liesing: Wichtige Hinweise für Zahlungspflichtige im Rahmen von Fair Game 1967

Kommentar: So viel Aufwand für die vollständige (zunächst finanzielle) Vernichtung einer ehemalige SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums mitten in der Urlaubszeit? Ist der Druck aus den USA wirklich so groß, dass ein Wiener Bezirksgericht mit allen Mitteln versuchen muss, einer Zeugin von Morden und Milliardenbetrügereien rund um SAP-Systeme des Bundesrechenzentrums das letzte Urlaubsgeld wegzunehmen? Na klar: Auch wenn ich einen Berichtigungsantrag schreibe, wird das Gericht (bzw. Österreichs Scientology-Justiz) argumentieren: Der Berichtigungsantrag ist nicht berechtigt und von mir nur zum Zwecke des HINAUSSCHIEBENS der Zahlungspflicht eingebracht worden, das bedeutet: 400 Euro Mutwillensstrafe.
Das Bezirksgericht Wien-Liesing und seine MitarbeiterInnen sind treue Schüler und SchülerInnen von Ron Hubbard. Sie nehmen die Gesetze zur Vernichtung von SektenkritikerInnen ernster als Österreichs Gesetze und die Europäische Menschenrechtskonvention. Ich erinnere nur an die Entmündigungs-Richterin Mag. Romana WEISER, die mich im Auftrag von Sektionschef Artur Winter und Ing. Peter Grassl (Clear Austria) entmündigen lassen musste und für elf Jahre rückwirkend geschäftsunfähig erklären lassen musste, vor allem
für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum) und März 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at)

Fair Game (Scientology)


Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Begriff Fair Game wird benutzt, um Politiken und Praktiken durch die durchgeführt beschreiben Church of Scientology gegenüber Menschen und Gruppen es wahrnimmt als seine Feinde. Gründer L. Ron Hubbard gegründet, die Politik in den 1960er Jahren, in Reaktion auf die Kritik sowohl von innerhalb und außerhalb seiner Organisation. [1] [2] Einzelpersonen oder Gruppen, die "Fair Game" sind, beurteilt eine Bedrohung für die Kirche zu sein und nach der Politik, kann bestraft werden und belästigt mit jedem und allen möglichen Mitteln. [1] [2] [3] Im Jahr 1968 Hubbard offiziell abgesagt Verwendung des Begriffs "Fair Game", weil der negativen PR es verursacht, obwohl der Kirche aggressive Reaktion zur Kritik fortgesetzt. [1]
Anwendung der Grundsätze der Fair Game, Hubbard und seine Anhänger gezielt viele Einzelpersonen sowie Regierungsbeamte und Agenturen, darunter ein Programm der verdeckten und illegalen Infiltration des IRS und andere US-Regierung Agenturen in den 1970er Jahren. [1] [2] Sie auch durchgeführt private Ermittlungen, Rufmord und rechtliche Schritte gegen die Kirche Kritiker in den Medien. [1]Die Politik bleibt in Kraft und wurde von der Church of Scientology wurde als Kern der religiösen Praxis verteidigt. [4] [5] [6]

Weitere Opfer von Fair Game und der Satanisten rund um OSA in Österreich (nur eine kleine Auswahl): 

Stefan Csoka, Wolfgang Schweinhammer, Günter Erlach, Richard Koller, Protokollchefin des Finanzministeriums, Kabinettschef des Finanzministers, Oberst Kröll, Gerhard Redl (PM-SAP) und viele mehr! 

Sonntag, 21. Juli 2013

Chronologie eines Wahljahres – Chronologie einer Entmündigung - ein faires Spiel?

Chronologie eines Wahljahres Chronologie einer Entmündigung

Im August 2008 wurde ich gebeten, für die Christenpartei Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl zu sammeln.
Ich wurde auch zur Landesparteisekretärin für das Bundesland Niederösterreich gekürt.

Am 21. August 2008 brachte ich mit Dr. G. als Parteivorsitzenden den Landeswahlvorschlag der Christenpartei für die Nationalratswahl ein.

NR Wahl 2008: Amt der NÖ Landesregierung Landeswahlvorschlag DIE CHRISTEN
Ich erinnere mich noch sehr gut, wie genervt der zuständige Hofrat im (sehr hässlichen) Landhaus von St. Pölten war. Wir wurden ausgerechnet in den Sitzungssaal des „Industrieviertels“, meines niederösterreichischen Lieblingsviertels geladen.

Im Büro des „Beschwichtigungshofrats“ aus Niederösterreich in St. Pölten erfuhr ich dann vom Hofrat noch, dass wir erstens unnötig Arbeit bereiten wie z.B. auch „RettÖ“ oder andere Kleinparteien, die die Unterschriftensammlung geschafft hätten.

Zweitens erklärte der Hofrat mir auch noch, dass er sich bei der Landesverwaltung sehr oft und heftig mit der Software FABASOFT ärgern muss. Da musste ich ihm beipflichten, ich kannte Fabasoft auch schon vom ELAK-Projekt aus dem Bundesrechenzentrum.

In diesem Sommer 2008 war ich ohnehin frustriert, weil ich beim Aufnahmetest im Rechenzentrum der Stadt Wien in hohen Bogen durchfiel. Dies war sicher auch „akkordiert“, so erzählte mir eine afrikanische Mitbürgerin, die beim Test beobachtete, wie SPÖ-Parteigünstlingen die Antworten auf die Testfragen (EDV) unter der Hand zugespielt wurden.

Also war ich froh, dass ich im August 2008 einen Job im Parteibüro der Christen – wenn auch nur geringfügig – erhielt.

2600 Unterschriften musst Du österreichweit sammeln, damit Du als NEO-Partei bei den Nationalratswahlen antreten kannst.

Das schafften wir. Das war wirklich eine Leistung, gar nicht zur Freude von anderen konservativen Parteien, die fürchteten, dass wir ihnen die Stimmen wegnehmen.

Am 22. September 2008 erhielt ich vom Bezirksgericht Wien-Liesing einen Zahlungsbefehl betreff einer nicht bezahlten Rechnung von T-Mobile Austria über 660 Euro, geschrieben am 18. September 2008.
Ich wusste noch nicht, dass das ein Teil des „Fair G.“ gegen mich war, um mich mittels Inkasso- und gerichtlichen Exekutionsforderungen vollständig zu vernichten.

Gerichtlicher Zahlungsbefehl BG Wien-Liesing 18.September 2008 
Gerade betreff der Forderung von T-Mobile (wo ich zwei angemeldete Handy-Nummern bis Frühjahr 2008) hatte, versuchte ich verzweifelt das OKO Inkasso-Institut in Linz, Waldeggstraße 16, zu erreichen: Vergeblich, es war nur ein kostenpflichtiges Tonband zu hören, einmal erreichte ich eine Mitarbeiterin von OKO Inkasso Linz, die mich aber nur anschrie und beschimpfte.

Es war also bereits ab Januar 2008 ausgemachte Sache, mich in den finanziellen Ruin zu treiben und damit in die Entmündigung und vollständige Entrechtung mittels Bezirksgericht.

Am 9. Januar 2008 wurde ich am Landesgericht für Strafsachen vom Anwalt der Grünen, Dr. N., insofern betrogen, als er mir einredete, dass ich keine Chance hätte mich gegen die Denunzierungen auf www.peterpilz.at in irgendeiner Form zu wehren, da ich wörtlich „ohnehin kein Geld hätte“.

www.peterpilz.at März 2007 
So war es dann auch, dafür sorgten schon die Inkasso-Büros.

Ich erhob Rekurs gegen den Zahlungsbefehl von T-Mobile und wurde am 28. November 2008 beim Bezirksgericht Wien-Liesing zu einer ersten Tagsatzung im Verfahren vorgeladen. Die Richterin Bauer-Moitzi leitete das Entmündigungsverfahren mit den Worten "Sie gehören ja besachwaltet" wegen einer fingierten Rechnung von 660 Euro ein.

Die den gerichtlichen Zahlungsbefehl einbringende Anwaltssozietät Sattlegger-Dorninger-Steiner (Linz) hatte den Auftrag via web-erv folgenden Text in den Zahlungsbefehl einzubringen:

In der umseits bezeichneten Rechtssache teilt die klagende Partei durch die ausgewiesenen Rechtsvertreter in Entsprechung des gerichtlichen Beschlusses vom 11.März 2009 (sic!), zugestellt am 13. März 2009 (sic!) sohin innerhalb offener Frist mit, dass die Verträge zu den nachstehenden Rufnummern zeitlich wie folgt abgeschlossen wurden:

Rufnummer 0676/9006401 am 30. Mai 2005 (im Mai 2005 starb ein BRZ-Betriebsrat – welch Zufall)
Rufnummer 0676/3002856 am 3. März 2007 (Denunzierung www.peterpilz.at)
Rufnummer 0676/5368774 am 17. Dezember 1998 (somit war die elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit garantiert)

Die Christen schafften es am 28. September 2008 übrigens wie die anderen Kleinparteien nicht in den Nationalrat.
Am 11. Oktober starb in LAMM-BICHL Jörg H., der für das BZÖ elf Prozent geschafft hatte.
Im November 2008 wurde Mag. Brandl Leiter der Buchhaltungsagentur und AMS-Chef Buchinger erstattete Anzeige wegen der Millionen-Betrügereien rund um AMS-Gelder.

Am 2. Dezember 2008 wurde die neue ÖVP-SPÖ-Regierung angelobt.

Am 8. Dezember 2008  flogen Ministerin Doris Bures und HC Strache von New York nach Wien – sehr unterschiedliche Preisklassen.

Vor Weihnachten geht gar nix mehr (Standardspruch bei Österreichs Behörden) 

Am 16. Dezember 2008 (Dienstag) wurde ich beim Bezirksgericht Wien-Liesing zwecks Entmündigungsverfahren vorgeladen.
Am 19. Dezember 2008 wurde ich beim Verein für Sachwalterschaft, 1120 Wien, Wilhelmstrasse, Mag. Susanne Schlager vorgeladen. Man hatte es plötzlich recht eilig. Im Wartezimmer traf ich den Parteichef der Christen Diplomkaufmann P.(Landespartei Wien). Man hatte es plötzlich recht eilig, sap_pressive persons zu entmündigen und zu entrechten.
Am 19. Dezember 2008 (Freitag vor dem Heiligen Abend 2008) wurde die Journalistin Alexandra B. von PSD-Mitarbeitern unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in die psychiatrische Abteilung des KFH-Spitals in Wien-Favoriten gebracht und mittels Aktengutachten von Dr. Kurt Meszaros entmündigt.
SP-NR-Kandidatinnen-Präsentation 16.September 2008 "fair game" 
Als ich vor wenigen Tagen im Juli 2013 wieder völlig ungerechtigfertigte und verfrühte Zahlungsforderungen von selbigen Inkassobüros (Infoscore) und Bezirksgericht Liesing (Sachwalterschaftssache) erhielt, hatte ich ein AHA-Erlebnis: Ja, es kann nicht ungestraft bleiben, dass ich am 4. Juli 2013 wieder eine Nationalrats-Kandidatur unterschrieben habe, diesmal für eine Partei, die vollständig vernichtet werden soll (wie Österreich übrigens auch?)

Juli 2013: Forderung Eur 346 an Ex-Politmündel trotz Gewährung von Verfahrenshilfe in der Pflegschaftssache 
Fair game auf Österreichisch?

Fair game auf Österreichisch? 



Was 2008 sonst noch geschah:

Das Katastrophenjahr 2008 aus der Sicht eines Polit-Mündels

Januar 2008: Zukünftiges Polit-Mündel aus dem Bundesrechenzentrum wird beim Landesgericht für Strafsachen vom Grünen-Anwalt Dr. Noll verarscht und diktiert Richterin das Urteil. Am 24. Januar mit Tadic in Hotel Marriott Geburtstag gefeiert. Eine Stunde bei Lobpreisgottesdienst Ichthys-Gemeinde Wr. Neustadt geweint.

Februar 2008: Die Leiterin der Buchhaltungsagentur Mag.a Johanna Moder wird auf DIE STANDARD.at interviewt, zitiert und vorgestellt. Sie ist eine der erfolgreichsten Managerinnen der Republik Österreich.

März 2008: Otmar H., ein alter Programmierer aus dem Bundesrechenzentrum, präsentiert zum letzten Mal „seine“ SAP-Zahlen und SAP-Daten als Noch-Leiter des SAP-Betriebes der SAP-Systeme (und –Innen) der Republik Österreich, der Bundesministerien, Universitäten und des Personalmanagement des Bundes.
Haushaltsverrechnung des Bundes Deckblatt zu Datenblatt März 2008 
Frage: Wurde der zuständige Betriebsleiter des SAP-Kompetenz-Zentrums im Bundesrechenzentrum auch im Jahre 2008 gemäß "F-g" entfernt? Welche Bauernopfer (Innen) gab es noch?

HV-SAP Rechnungswesen des Bundes auf  SAP - Datenblatt BRZ März 2008 
April 2008: Zukünftiges BMF-Politmündel nimmt an Assessment-Center für Betriebsnachfolge in Wien-Meldemannstraße teil. Politmündel-Kandidatin wird nicht aufgenommen und wird über Grund für die Absage auch nicht informiert.

Mai 2008: Am Dienstag nach Pfingsten ermordet ein parlamentarischer Mitarbeiter der SPÖ seine Frau (Protokoll-Chefin des Finanzministers Molterer), seine 7-jährige Tochter, seine Eltern und seinen Schwiegervater. Nachher geht er ins Bordell und stellt sich der Polizei.

Juni 2008: Das zukünftige Polit-Mündel aus dem Finanzministerium macht den letzten AMS-Kurs in Wien-Siebenbrunnengasse und singt mit anderen zukünftigen Polit-Mündeln beim Lift Zarah Leander: ICH WEISS ES WIRD EINMAL EIN WUNDER GESCHEHEN…..

Juli 2008: 14. Juli 2008: Das zukünftige BMF/BRZ-Politmündel fällt bei einem Aufnahmetest des Rechenzentrums der Stadt Wien in Bausch und Bogen durch? Wer ist der Auftraggeber? Wer ist die Auftraggeberin? Kroatienreise.

August 2008: I. wird Leiter der Buchhaltungsagentur. Das zukünftige Polit-Mündel ist bei Spitzenkandidat Rudolf G. in Perchtoldsdorf angestellt und Landesparteisekretärin für die Christenpartei.

September 2008: Nationalratswahlen, Mag.a Rosemarie B. H. kandidiert für den Nationalrat im Wahlkreis Wien-West, im selben NR-Wahlkreis kandidiert W. Schüssel.

Oktober 2008: Jörg H. stirbt in Lamm-bichl, worüber sich die Journalisten und –Innen lustig machen: Ausgerechnet in so einem unbedeutenden Ort wie LAM (M)Bichl (Kärnten) musste der Rechts-Politiker Jörg H. offiziell sterben. Ist das eine religiöse Anspielung auf das christliche und von den Juden und Jüdinnen verachtete OSTERLAMM? Warum grinsen die ZIB-SprecherInnen so bei der Berichterstattung? Übrigens ist ein Auto der Kärntner Strassenverwaltung mit der NUMMER K 666.666 in der Nähe. 666 ist die Zahl des Teufels aus der Offenbarung des Johannes. In Kärnten werden überraschend oft Tote mit Autos mit Nummertafeln 666 abgeholt. Shocking!

Oktober 2008: Zwei Wochen nach Jörg H.s Tod wird die Kärntner Wirtstochter Eva Glawischnig-Pieszek (mit besten Beziehungen in die USA) Chefin der österreichischen Grünen!


VENETIA Abrechnung BUHAG Wien 24. Oktober 2008 
November 2008: Die Koalitionsverhandlungen kommen in die Endphase, Mag. B. wird Leiter der Buchhaltungsagentur des Bundes. AMS-Chef Buchinger muss Anzeige bei Staatsanwaltschaft wegen verschwundener AMS-Millionen tätigen. Ein kleiner Buchhalter aus dem Bundessozialamt soll als Bauernopfer geopfert werden!

Dezember 2008:

  1. Dezember 2008:
  2. Dezember 2008: Angelobung der Regierung
  3. Dezember 2008
  4. Dezember 2008
  5. Dezember 2008
  6. Dezember 2008
  7. Dezember 2008
8. Dezember 2008: Am 8. Dezember 2008 – also sechs Tage nach ihrer Angelobung – flog übrigens die frischgebackene Infrastrukturministerin Doris Bures mit ihrer gesamten Entourage (inkl. Tochter und deren Anhang) auf STAATSKOSTEN von NEW YORK nach Wien, BUSINESS CLASS, GOVERNMENT CLASS versteht sich.
HC Str., FPÖ-Chef, flog mit Freundin auf den billigsten Plätzen im selben Flieger. Das berichtete ein Magna-Ingenieur einem Noch-Nicht-Polit-Mündel in der Sauna in Wien-Oberlaa. Er ärgerte sich sehr, dass die Infrastrukturministerin so prasst auf Staatskosten.

  1. Dezember 2008: Gesetzlicher katholischer Feiertag in Österreich
  2. Dezember 2008
  3. Dezember 2008
  4. Dezember 2008
  5. Dezember 2008
  6. Dezember 2008
  7. Dezember 2008
  8. Dezember 2008
  9. Dezember 2008: 1. Entmündigungsvorladung bei Richterin Wieser, BG Liesing
  10. Dezember 2008
  11. Dezember 2008
  12. Dezember 2008: Vorladung Mag. Susanne Schlager, Verein für Sachwalterschaft
20. Dezember 2008: Zweiter Tag im Psycho-Gulag für eine Wiener Journalistin
  1. Dezember 2008
  2. Dezember 2008
  3. Dezember 2008
  4. Dezember 2008
  5. Dezember 2008: Ichthys Weihnachtsgottesdienst Wiener Neustadt; Hl. Abend in Österreich
  6. Dezember 2008
  7. Dezember 2008
  8. Dezember 2008
  9. Dezember 2008
  10. Dezember 2008
  11. Dezember 2008
  12. Dezember 2008
JANUAR 2009

  1. Januar 2009
  2. Januar 2009: Fern-Gutachten Meszaors, Verteidigungsmündel
  3. Januar 2009
  4. Januar 2009
  5. Januar 2009
  6. Januar 2009
  7. Januar 2009: Rechtsanwalt Dr. W. wird einstweiliger Sachwalter des BMF-BRZ-Mündels Mag. Rosemarie Barbara H. Der Sachwalter sperrt alle Konten bei der ERSTE Bank, obwohl er erst einstweiliger Sachwalter ist!
  8. Januar 2009
  9. Januar 2009
  10. Januar 2009
  11. Januar 2009
  12. Januar 2009
  13. Januar 2009
  14. Januar 2009: Es wird beschlossen, W. W. und Kurt D. als Bauernopfer im Buchhaltungsskandal hochgehen zu lassen! (Nachdem schon mehrere Beamte und Angestellte des Bundesrechenzentrums und Finanzministeriums verschliftet wurden)
  15. Januar 2009
  16. Januar 2009
  17. Januar 2009
  18. Januar 2009
  19. Januar 2009
  20. Januar 2009
  21. Januar 2009
  22. Januar 2009
  23. Januar 2009: PROFIL und ZIB (ORF) müssen den Skandal um die Buchhaltungsagentur als Skandal rund um einen ungebildeten Buchhalter und das Kursinstitut VENETIA präsentieren.
  24. Januar 2009
  25. Januar 2009
  26. Januar 2009
  27. Januar 2009
  28. Januar 2009: W. und D. wandern in die U-Haft (zumindest offiziell, wahrscheinlich mit Übernachtungsmöglichkeit zu Hause oder umgekehrt)
  29. Januar 2009: ERSTE Bank lässt im Auftrag des Finanzministeriums, Bundesrechenzentrums und Verteidigungsministeriums alle Mündelkonten der NEO-Polit-Mündel und Mitwisser von Straftaten rund um Österreichs Politik SPERREN. Ziel: Polit-Mündel sollen ausgehungert und delogiert werden!
  30. Januar 2009
  31. Januar 2009






Dienstag, 16. Juli 2013

Lieber eine Entmündigung als eine MG-Mündung vor dem Gesichterl oder wie die Inkassobüros und Inkasso-Rechtsanwaltskanzleien der Entmündigungsmaschinerie dienlich sind

Angefangen hat die Entmündigungsmaschinerie in meinem Fall ja bereits im Januar 2008. Da hat der Herr Dr. Noll, der Anwalt der Grünen, der Richterin im Minirock am Landesgericht für Strafsachen den Vergleich in der causa Denunzierung auf www.peterpilz.at (Februar/März 2007) diktiert.

Nach einem Brief an die Bundespolizeidirektion betreff Hackenmord von Hietzing im Mai 2008 wurde ich im Sommer 2008 wie bereits im April 2006 im Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vorgeladen. Sie wissen schon, das sind jene, die Beileit immer mit hartem T schreiben - ein Albtraum für mich als ausgebildete Pflichtschullehrerin für 18 Schultypen.

Parallel zur Denunzierungskampagne und Einschüchterungskampagne im Innenministerium lief aber bereits die Schulden-Produktionsmaschinerie via Inkassobüros gegen mich.

Es wurde also das volle Programm gegen mich gefahren: BRING SIE IN DIE KLAPSE ODER IN DEN KNAST:
Billerbeck/Nordhausen: Eine der Aufgaben von OSA ist es, Ermittlungen gegen sogenannte Feinde durchzuführen, um Dinge über diese herauszufinden, so dass man sie unter Druck setzen oder vernichten kann. Feinde der SC müssen natürlich immer MUNDTOT gemacht werden und gemäß der RICHTLINIE von RH VOLLSTÄNDIG FINANZIELL RUINIERT WERDEN. Ende Zitat aus "Wie ein Konzern die Welt erobern will" 

Die Finanzielle Vernichtung 

Da wurden aus 22 Euro Schulden bei Kurier Mediaprint gleich 90 Euro Schulden, da wurden aus einer von der ERSTE Bank rücküberwiesenen ÖBB-Ticket-Rechnung von 88 Euro gleich 300 Euro Schulden. Diese Inkasso-Büros schrecken ja vor nichts zurück. Da muss auch der Minister für Konsumentenschutz mitspielen, er redet sich oft auf die Justizministerin aus.

Sehr fingiert war aber die T-Mobile-Rechnung über 660 Euro, die ich daher auch nicht bezahlte. Im September 2008 wagte ich es für die Christenpartei zu arbeiten und für den Nationalrat zu kandidieren. Ich habe auch als Landesparteisekretärin von Niederösterreich eifrig mitgeholfen, die 2.600 Unterschriften zu sammeln, die für eine neue Partei notwendig sind, um bei der Nationalratswahl kandidieren zu dürfen!

Exakt in diesem September 2008 brachten die Linzer Anwälte von T-Mobile Austria auch die Zahlungsklage (Zahlungsbefehl) beim Bezirksgericht Wien-Liesing ein!
Diese Zahlungsklage wurde dann benützt, um die Entmündigung, das Sachwalterschaftsverfahren einzuleiten. Nur weil ich sagte, dass ich im Jus-Studium noch nicht viel über das Außerstreitverfahren gelernt habe, wurde das Entmündigungsverfahren am Bezirksgericht Liesing gegen mich eingeleitet.

Sobald ich dann kurz nach der Angelobung der neuen Bundesregierung entmündigt war, verzichtete T-Mobile auf die Forderung, weil sie ja nicht gerechtfertigt war und nur dazu diente, mich zu entmündigen.

Somit arbeiten auch die Inkassobüros und sämtliche Rechtsanwaltskanzleien der Polit-Entmündigungsmaschinerie zu!

Meine Entmündigung dauerte von Januar 2009 bis August 2011! Viele meinen, dass ich in der Sachwalterschaft hätte bleiben sollen, weil ja die Entmündigung auch ein gewisser Schutz vor den osa-, Sekten- und Mossad-Killern und sonstigen Auftrags-Killerinnen (von denen es ja auch in Wien wimmelt) ist. 

Das Motto lautet: Lieber eine Entmündigung als eine MG-Mündung vor dem Gesicht! 

Auch der psychiatrische Gutachter, den Bezirksgerichten so dienliche Psychiater aus Mödling hat ja in seinem Gutachten gemeint, dass eine Erkrankung, die eine Sachwalterschaft nötig macht, bei mir durchaus vorliegt. Der Richter Mag. Zucker meinte: AUF VORRAT ENTMÜNDIGEN WIR NICHT! Also ist geplant, dass sobald wieder ein SCHUB in der schizo-affektiven Erkrankung auftritt, sofort wieder ein Beschluss des Bezirksgerichts Liesing zur Errichtung einer Sachwalterschaft für meine Person parat liegt.

So bin ich auch in großer Sorge, nachdem ich heute folgendes Mahnschreiben eines INKASSOBÜROS, das ich sehr gut bereits von der Vormündelzeit (2008) kenne, erhielt:

infoscore austria verdreifacht ORF-Gebühren inn von 14 Tagen 

infoscore austria gmbh war auch jenes Inkasso-Büro, das bereits im Jahre 2008 meine Entmündigung vorbereitete, indem aus kleinen Kurier oder ÖBB-Rechnungen die geschuldeten Beträge verfünffacht oder verzehnfacht wurden.

Plant man mittels fingierter Rechnungen und Inkasso-Gebühren, die an Wucher heranreichen, wieder meine Entmündigung? Hat der Psychiater Dr. Kögler den Auftrag, wieder einen "Schub" bei mir festzustellen.
Wird das volle Programm der Sekte "Bring sie in die Klapse oder in den Knast" noch immer ODER SCHON WIEDER gegen mich gefahren?

Ist der Grund vielleicht der, das mich eine Nationalratspartei eingeladen hat, auch in diesem September 2013 wieder für den Nationalrat zu kandidieren (wenn auch nur auf der Landesliste)?
Welche Rolle spielt infoscore austria gmbh?

Es ist doch äußerst dubios, dass man nach einer ursprünglichen Forderung von Eur 29,-- für ORF-Gebühren für die Monate Mai und Juni 2010 gleich eine Forderung von 88,41 EUR macht!

Außerdem ist es sehr ungewöhnlich, dass das Inkassobüro bereits 14 Tage nach Ende des Vorschreibungszeitraums (1. Mai bis 30. Juni 2013) eingeschaltet wird!

Parallel dazu fordert das Bezirksgericht Wien-Liesing für das völlig unnötige Einschreiten des Sachwalters Dr. Trischler (CA) von mir Eur 346;--

Bezirksgericht Wien-Liesing verfälscht und manipuliert Beschlüsse über Verfahrenshilfe, um Ex-Mündel zu vernichten  

Steht Dr. Kögler, der Entmündigungspsychiater zu Diensten des Finanzministeriums, also schon wieder in den Startlöchern?

Wird das Argument für die neuerliche Entmündigung so lauten: 
Sie kann die (fingierten) Rechnungen nicht bezahlen, sie kann die hohen Inkasso-Schulden nicht bezahlen, sie braucht wieder einen Sachwalter! 

Wird das Argument für eine neuerliche Entmündigung so lauten:

Sie hat wieder einen Schub im Rahmen ihrer schizo-affektiven und schizophrenen Erkrankung, daher bezahlt sie ihre Rechnungen nicht!

Welche Rolle spielt infoscore austria gmbh in diesem teuflischen Spiel?

Werde ich auch bald wieder vom ehemaligen Sachwalter eine nachgereichte Pflegschaftsrechnung erhalten oder werden von anderen Firmen irgendwelche dubiosen Forderungen gestellt?

Bring sie in die Klapse oder in den Knast 

Wer sind die DrahtzieherInnen der finanziellen, gesellschaftlichen, gesundheitlichen, psychischen Vernichtung von ehemaligen MitarbeiterInnen der Finanzverwaltung in Österreich?

Dazu noch einmal Frank Nordhausen und Liane von Billerbeck:

Kritiker werden diffamiert, öffentlich bloß gestellt, angezeigt und verklagt, bisweilen bedroht, belästigt und zur Zermürbung auch psychisch gequält. Das Ziel der "Maßnahme" ist es, die Zielperson a) vor Gericht zu bringen b) die Zielperson so zu diskretieren, dass man seinen/ihren Aussagen keinen Glauben schenkt c) die Zielperson mit allen Mitteln so zu zermürben, bis sie aufgibt und Selbstmord begeht. 

Alles mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung der sogenannten "Justiz", versteht sich.



Sonntag, 14. Juli 2013

Zahlungsaufforderung vom Bezirksgericht: Die Kosten zahlt nicht der Bund

Nachdem also Zulassungsvorstellung und Revisionsrekurs durch einen Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen vom 28. Mai 2013 zurückgewiesen (abgelehnt) wurden, geht in meiner Pflegschaftssache die Verarschung durch die Justiz weiter. Unsere nördlichen Nachbarn sagen dazu: Veräppelung. Ich als g´scherte Wahlwienerin darf aber durchaus das Wort Verarschung verwenden.

Da kommt also in der zweiten Juliwoche ein Brieferl vom Bezirksgericht, diesmal nicht via RSB, sondern ganz klein und auf dem Kuvert steht auch noch GZ!

Zahlungsaufforderung BG Liesing vom 8. Juli 2013 Offene Gebühren: 346 Euro 
Nachdem also durch das Bezirksgericht Wien-Liesing Verfahrenshilfe für ein Verfahren beim OGH (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung) gewährt wurde, ist nun wieder alles abgeblasen.

Wahrscheinlich war es dem Bezirksgericht Wien-Liesing peinlich, dass ich den Aktenvermerk (April 2009) betreff Aufforderung des Sektionschefs aus dem Finanzministerium gefunden habe, wo meine Entmündigung und Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend bestellt wird, besonders aber für die Zeitpunkte

1998: Obsorgeverfahren
Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum
März 2007: Eurofighter-U-Ausschuss, Denunzierung auf www.peterpilz.at

Pro forma ist also von der Rechtsanwaltskammer Wien ausgerechnet jener Wiener Rechtsanwalt für das Verfahren beim OGH als Verfahrenshelfer bestellt worden, der eine reiche Wiener Jüdin aus dem 1. Bezirk verkommen und delogieren lassen soll.

BG LIESING: Zahlungsaufforderung 8. Juli 2013, Offener Betrag: 346 Euro
Wenn ich nicht so juristisch gebildet wäre, könnte ich meinen, dass die Zahlungsaufforderung über EUR 346 an mich, das Ex-Politmündel aus dem Finanzministerium (Bundesrechenzentrum) ergeht.

Hoppla, da habe ich was übersehen. Zum Glück bin ich nicht geschäftsunfähig und kann lesen.

Also: Die Verfahrenshilfe wurde erst ab Ordnungsnummer 96 bewilligt!

Die Beschlüsse ON 39 und ON 84 kosten aber Eur 128  bzw. Eur 346!

Warum diese Zahlungsaufforderung nicht eingeschrieben und als (leck-mich-)Brieferl vom Bezirksgericht Wien-Liesing an mich ergeht ist mir allerdings unklar.
Wahrscheinlich hat der Dr. Trischler so einen Hass auf mich, dass er sich jetzt finanziell rächen will.

Jetzt bleibt mir nur noch die Möglichkeit, die Verfahrenshilfe auch für

ORDNUNGSNUMMER 39: Euro 128,--
ORDNUNGSNUMMER 84: Euro 218,--

zu beantragen!

Das ganze Entmündigungsverfahren im Auftrag des Finanzministeriums gestaltet sich zum Aktenkrieg! Und das nur, weil ich im Jahre 2006 eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Wien (mit Kopie an BND) betreff Vorkommnisse und Datenmanipulationen in BMF/BRZ/BUHAG getätigt habe.
Ja, die Welt ist ungerecht und die SektenjüngerInnen sind es noch mehr.

Die wissen ja ganz genau, das mir 346 Euro in der Urlaubszeit weh tun! Auch Geburtstage feiere ich, ich bin ja keine Zeugin Jehovas. Da tut es schon sehr weh, wenn man den eigenen Kindern kein schönes Geburtstagsgeschenk kaufen kann. Das ist halt das Schicksal einer Suppressive Person, sie soll ja dauerhaft finanziell vernichtet werden!

Dieser Dr. Trischler hat so einen Hass auf mich, dass ich seine Wut sogar durch die Zeilen im E-Mail durchspüre:

Nein, ich habe seinen Namen nicht zu nennen. Und überhaupt ist ein Revisionsrekurs vollkommen sinnlos. Man sieht wieder einmal bei diesem Aktenkrieg im Sachwalterschaftsverfahren wie die Landesgerichte als Rekursgerichte im Zivilverfahren auf der Seite der Missbrauchstäter und Täterinnen agieren.
Es ist zum Weinen!

Aber gerade an meinem Fall kann man dieses Sachwalterschaftsverfahren reformieren.

Ich werde jetzt den gesamten Akt chronologisch geordnet online stellen - mit Zusatzdokumenten wie Eingaben des Sachwalters an das Bezirksgericht.

Das ist mein Beitrag zum E-Government. So schaffe ich mir einen Job im Bereich E-Justiz. Ich habe ja den Verlust des Arbeitsplatzes im Bundesrechenzentrum (SAP) nie ganz überwunden! Es war mein Traumjob! Leider war ich aber den Herr- und Frauschaften von der US-Sekte ein Dorn im Auge und so wurde ich wie eine Verbrecherin vom Arbeitsplatz abgeführt, obwohl ich bei den Beamten und -Innen in den Bundesministerien und Obersten Organen höchst beliebt war. Eine Dame aus dem Innenministerium rief mich sogar privat an und war schockiert.

Beschluss LG Zivilrechtssachen Wien 28 Mai 2013 - Ablehnung Revisionsrekurs und Zulassungsvorstellung 






Montag, 8. Juli 2013

Nächster Akt im Politmündel-AktenKrieg: Bezirksgericht fordert von Ex-Politmündel 346 Euro zwecks finanzieller Entblößung mitten in der Urlaubszeit

Nachdem also Zulassungsvorstellung und Revisionsrekurs durch einen Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen vom 28. Mai 2013 zurückgewiesen (abgelehnt) wurden, geht in meiner Pflegschaftssache die Verarschung durch die Justiz weiter. Unsere nördlichen Nachbarn sagen dazu: Veräppelung. Ich als
g´scherte Wahlwienerin darf aber durchaus das Wort Verarschung verwenden.

Da kommt also in der zweiten Juliwoche ein Brieferl vom Bezirksgericht, diesmal nicht via RSB, sondern ganz klein und auf dem Kuvert steht auch noch GZ!

Zahlungsaufforderung BG Liesing vom 8. Juli 2013 Offene Gebühren: 346 Euro 
Nachdem also durch das Bezirksgericht Wien-Liesing Verfahrenshilfe für ein Verfahren beim OGH (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung) gewährt wurde, ist nun wieder alles abgeblasen.

Wahrscheinlich war es dem Bezirksgericht Wien-Liesing peinlich, dass ich den Aktenvermerk (April 2009) betreff Aufforderung des Sektionschefs aus dem Finanzministerium gefunden habe, wo meine Entmündigung und Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend bestellt wird, besonders aber für die Zeitpunkte

1998: Obsorgeverfahren
Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum
März 2007: Eurofighter-U-Ausschuss, Denunzierung auf www.peterpilz.at

Pro forma ist also von der Rechtsanwaltskammer Wien ausgerechnet jener Wiener Rechtsanwalt für das Verfahren beim OGH als Verfahrenshelfer bestellt worden, der eine reiche Wiener Jüdin aus dem 1. Bezirk verkommen und delogieren lassen soll.

BG LIESING: Zahlungsaufforderung 8. Juli 2013, Offener Betrag: 346 Euro
Wenn ich nicht so juristisch gebildet wäre, könnte ich meinen, dass die Zahlungsaufforderung über EUR 346 an mich, das Ex-Politmündel aus dem Finanzministerium (Bundesrechenzentrum) ergeht.

Hoppla, da habe ich was übersehen. Zum Glück bin ich nicht geschäftsunfähig und kann lesen.

Also: Die Verfahrenshilfe wurde erst ab Ordnungsnummer 96 bewilligt!

Die Beschlüsse ON 39 und ON 84 kosten aber Eur 128  bzw. Eur 346!

Warum diese Zahlungsaufforderung nicht eingeschrieben und als (leck-mich-)Brieferl vom Bezirksgericht Wien-Liesing an mich ergeht ist mir allerdings unklar.
Wahrscheinlich hat der Dr. Trischler so einen Hass auf mich, dass er sich jetzt finanziell rächen will.

Jetzt bleibt mir nur noch die Möglichkeit, die Verfahrenshilfe auch für

ORDNUNGSNUMMER 39: Euro 128,--
ORDNUNGSNUMMER 84: Euro 218,--

zu beantragen!

Das ganze Entmündigungsverfahren im Auftrag des Finanzministeriums gestaltet sich zum Aktenkrieg! Und das nur, weil ich im Jahre 2006 eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Wien (mit Kopie an BND Pullach) betreff Vorkommnisse und Datenmanipulationen in BMF/BRZ/BUHAG getätigt habe.
Ja, die Welt ist ungerecht und die SektenjüngerInnen sind es noch viel mehr.Sie scheinen die österreichische Justiz ja ordentlich durchmischt und unterwandert zu haben.

Die wissen ja ganz genau, das mir 346 Euro in der Urlaubszeit weh tun! Auch Geburtstage feiere ich, ich bin ja keine Zeugin Jehovas. Da tut es schon sehr weh, wenn man den eigenen Kindern kein schönes Geburtstagsgeschenk kaufen kann. Das ist halt das Schicksal einer Suppressive Person, sie soll ja dauerhaft finanziell vernichtet werden!

Dieser Dr. Trischler hat so einen Hass auf mich, dass ich seine Wut sogar durch die Zeilen im E-Mail durchspüre:

"Nein, ich habe seinen Namen nicht zu nennen. Und überhaupt ist ein Revisionsrekurs vollkommen sinnlos!"

Man sieht wieder einmal bei diesem Aktenkrieg im Sachwalterschaftsverfahren wie die Landesgerichte als Rekursgerichte im Zivilverfahren auf der Seite der Missbrauchstäter und Täterinnen agieren.
Es ist zum Weinen!

Aber gerade an meinem Fall kann man dieses Sachwalterschaftsverfahren reformieren.

Ich werde jetzt den gesamten Akt chronologisch geordnet online stellen - mit Zusatzdokumenten wie Eingaben des Sachwalters an das Bezirksgericht.

Das ist mein Beitrag zum E-Government. So schaffe ich mir einen Job im Bereich E-Justiz. Ich habe ja den Verlust des Arbeitsplatzes im Bundesrechenzentrum (SAP) nie ganz überwunden! Es war mein Traumjob! Leider war ich aber den Herr- und Frauschaften von der US-Sekte ein Dorn im Auge und so wurde ich wie eine Verbrecherin vom Arbeitsplatz abgeführt, obwohl ich bei den Beamten und -Innen in den Bundesministerien und Obersten Organen höchst beliebt war. Eine Dame aus dem Innenministerium rief mich sogar privat an und war schockiert.

Beschluss LG Zivilrechtssachen Wien 28 Mai 2013 - Ablehnung Revisionsrekurs und Zulassungsvorstellung 

Postskriptum: Interessant ist der Richterwechsel und Wechsel von zuständigen RechtspflegerInnen und KostenbeamtInnen am Bezirksgericht Wien-Liesing! Dies betrifft sämtliche Pflegschaftsverfahren, also neben den Entmündigungsverfahren auch die Obsorge und Besuchsrechtsverfahren.

RechtspflegerInnen und Kostenbeamte und -Innen im Sachwalterschaftsverfahren:

10. März 2010: Nicole Fink
15. Mai 2012: Nicole Fink
26. September 2012: Nicole Fink
15. Oktober 2012:

11. Juni 2013: Jürgen Fass (Gerichtsabteilung 81) Betrag: 1 Euro 80 Cent
8. Juli 2013: Patricia Stocker (Geschäftsabteilung 12) KEIN RSB-Brief Betrag: Eur 346,--

RichterInnen im Pflegschaftsverfahren seit Herbst 2008:

1. Romana Wieser
2. Christoph Schuhmertl
3. Martin Zucker
4. Andreas Fuchs (kurz)
5. anonym

Conclusio: Bei diesen schier unlöslichen Aufgaben, die die österreichische Justiz uns Polit-Mündeln stellt, werden wir wohl zu Methoden wie in "ASTERIX erobert Rom" greifen müssen, um unsere Göttlichkeit unter Beweis zu stellen.

ASTERIX erobert ROM:

Nachdem seine Legionäre erneut von den unbeugsamen Galliern vernichtend geschlagen wurden, sieht sich Julius Cäsar mit dem Gerücht konfrontiert, die Barbaren aus dem Norden könnten Götter sein. Um dies zu entkräften, stellt er Asterix und Obelix zwölf Aufgaben, mit deren Lösung sie ihre Göttlichkeit beweisen sollen.
  1. Das Besorgen des „Passierscheins A 38“ aus der Präfektur, dem „Haus, das Verrückte macht“. Hierfür verlangen die Beamten immer wieder andere Formulare, die jeweils in anderen Teilen des Gebäudes zu besorgen sind. Diese nicht endende bürokratische Formalität hatte alle bisherigen Antragsteller verrückt gemacht. Asterix löst diese Aufgabe jedoch, indem er ein weiteres Formular erfindet, den „Passierschein A 39“, „wie er im neuen Rundschreiben B 65 festgelegt ist“. Auf der Suche nach diesem Formular werden die Beamten nun selbst verrückt.