Sonntag, 24. November 2013

Von der Wirkung der Neuroleptika - effects of neuroleptics (for wards)

Von der Wirkung der Neuroleptika bei der politisch motivierten Entmündigung bzw. von der Verteufelung der Neuroleptika und Menschenversuchen (wie bei Kaninchen)

Wenn man von Seiten der Republik, im Auftrag des Staates Menschen entmündigen, kalt stellen und entrechten will, sodass alle ihre „Eingaben“ bei Gericht bzw. Schriftsätze als Ausdruck der psychischen Erkrankung gelten, bedient man sich zum „Niederspritzen“ in der Psychiatrie auch gerne der NEUROLEPTIKA.

Was ist ein Neuroleptikum?

Neuroleptika (von griechisch neuron = Nerv, lepsis = ergreifen),[1] in neuerer Zeit auch als Antipsychotika bezeichnet,[2] sind Arzneistoffe aus der Gruppe der Psychopharmaka, die eine sedierende und antipsychotische – den Realitätsverlust bekämpfende – Wirkung besitzen.[3] Sie werden hauptsächlich zur Behandlung von Wahnvorstellungen und Halluzinationen eingesetzt, die bei psychischen Störungen wie etwa der Schizophrenie oder Manie auftreten können.[2] Auch als Beruhigungsmittel werden sie verwendet,[4] etwa bei Unruhe, Ängsten oder Erregungszuständen. In diesem Zusammenhang werden sie häufig in Altenheimen verordnet.[2][5][6] In neuerer Zeit werden Neuroleptika zunehmend bei weiteren psychiatrischen Krankheitsbildern eingesetzt, unter anderem bei Autismus,[7] dem Tourette-Syndrom,[8] Depressionen[9] und Zwangserkrankungen.[10]

Neuroleptika können Bewegungsstörungen verursachen, die in ihrem Erscheinungsbild der Parkinson-Krankheit ähneln
Neuroleptika hemmen die Übertragung von Dopamin im Gehirn durch ihre antagonistische Wirkung auf postsynaptische D2-Rezeptoren. Die daraus resultierende Hemmung der mesolimbischen Bahnen könnte demzufolge die antipsychotische Wirkung erklären. Je stärker diese hemmende Wirkung auf die dopaminergen Rezeptoren ist, desto potenter ist ein Neuroleptikum.[23]

Ende Zitat Wikipedia

Die Neuroleptika galten im 20. Jahrhundert als revolutionäre Behandlung bei psychotischen Störungen. Zuvor hatte man psychisch kranke Menschen eingesperrt, im Mittelalter wurden sie teilweise sogar verbrannt bzw. gefoltert. 

Heute kritisiert man immer mehr die Nebenwirkungen der Neuroleptika und die Versuche, die die Pharma-Industrie an Häftlingen in Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen durchführt. Dabei wird kritisiert, dass noch nicht auf dem Markt zugelassene Neuroleptika und andere Psychopharmaka an geistig abnormen RechtsbrecherInnen ausprobiert werden und die psychiatrischen GutachterInnen, die über Leben und Tod bzw. lebenslängliche Inhaftierung de facto entscheiden, dabei auch noch finanzielle Gewinne einstreifen. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Medien wie die Zeitschrift NEWS berichten darüber. 

Tom Cruise und die Psychose

Zitat Billerbeck/ Nordhausen: Prince berichtet allerdings auch, dass viele Celebrities die Psychositzungen kaum verkrafteten. „Viele Stars sind in Scientology-Kursen zusammengebrochen oder regelrecht psychotisch geworden. Als Tom Cruise Anfang der 1990-er Jahre einen solchen Zusammenbruch erlitt und der Sekte um ein Haar verloren ging, wurde Jesse Prince AUGENZEUGE der dramatischen Ereignisse: Tom Cruise wurde psychotisch während einer geheimen Scientology-Initiation, bei der man erfährt, dass man nicht EINE PERSON ist, sondern zusammengesetzt aus Tausenden Aliens aus dem WELTALL, die um die Kontrolle im Körper kämpfen. Nachdem Cruise diese Initiation, die als OT-3 bekannt ist, absolviert hatte, sah er elend aus, hatte schwarze Ringe unter den Augen, fahle Haut und diesen irren Blick….Ende Zitat

Die Verteufelung der Psychiatrie und der Psychopharmaka

Wenn Menschen, StraftäterInnen, Mündel und Politmündel süchtig nach Medikamenten sind, so ist das ein sehr ernstes Thema. Besonders gefährlich erscheint die sofortige Absetzung der Medikation. Man berichtet, dass Menschen von Häusern springen, weil sie glauben, dass sie über eine Blumenwiese gehen.

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Die Absetzung der Psychopharmaka ist also eine sehr ernste Sache und bedarf der ärztlichen Betreuung. Allerdings ist das sehr schwer bei Polit-Mündeln, die durch ihre Auditing-Ausbildung eine panische Angst vor Psychiatern haben und meistens jeglichen Kontakt mit Psychiatern vermeiden wollen oder müssen. Wenn die Mündel oder zu Entmündigende Personen dann allerdings doch zwangsweise (durch Polizei-Einsatz) beim Facharzt der Psychiatrie und Neurologie vorgeführt werden, reagieren sie meistens panisch. Wenn ihnen die Flucht nicht gelingt, schweigen sie in der Ordination des Psychiaters, worauf der Psychiater gezwungen ist, ein sogenanntes AKTENGUTACHTEN zu erstellen.

Die Dämonisierung: Sind alle PsychiaterInnen böse?

Als böse Drogen gelten dort jegliche Medikamente außer denen, die die Sekte empfiehlt, denn sie heißen im Sektenjargon „Vitamine“. Sogar vor Aspirin wird sektenintern gewarnt. Es sind Verschwörungstheorien, genauso wie der MYTHOS, dass am  JUGOSLAWIEN-KRIEG und am 11. September 2001 (Anschlag WTC New York) PSYCHIATER schuld seien (Radovan Karadzic und Ratko Mladic sind Psychiater). Auch Osama bin Ladens rechte Hand, Aiman al-Zawahiri, der in Wahrheit Chirurg war, soll ein Psychiater gewesen sein. Ende Zitat Billerbeck/Nordhausen 

Kommentar: Da das jwc die Org („Psychosekte“) gekauft hat, ist man in letzter Zeit etwas vorsichtiger mit der Verteufelung von Psychiatern. Man benutzt aber schon die Psychiatrie und Neuroleptika mit all ihren Nebenwirkungen und Gehirnschäden, um sappressive persons loszuwerden bzw. mit weißer Folter zu beglücken. Aber: Mit den großen Geschäften der Pharma-Industrie und Versuchen an Menschen aus ehemaligen Nazi-Ländern wie Österreich, Deutschland etc. will man es sich doch nicht verderben.

Sind viele Eingaben bei Gericht ein Ausdruck des manisch-depressiven Irreseins?
Die psychiatrische Diagnose aufgrund der Aktenlage bzw. des SCHRIFTBILDES

"Aus dem bisherigen Aktenmaterial lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine psychische Erkrankung, nämlich eine paranoide Störung schließen, eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis müsste differentialdiagnostisch mitbedacht werden" Zitat aus einem Aktenvermerk eines Bezirksgerichtes  

Gerichtssaal Korneuburg, Niederösterreich 
Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und RANDBEMERKUNGEN machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im GEDANKENGANG entgleisen. 
Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Ende Zitat Aktenvermerk Bezirksgericht Kärnten

Kommentar: Eine Person, die juristisch gebildet ist, und sehr viele Eingaben gemäß Strafprozessordnung bzw. Außerstreitverfahren bei Gericht durchführt, wird also (ohne die Person je gesehen zu haben) von einem Kärntner Psychiater und Gerichtssachverständigen als psychisch krank diagnostiziert. Man entmündigt diese Menschen gerne, damit das Strafverfahren vom Sachwalter beendet werden kann. Das interne Gutachten spricht in solchen Fällen gerne vom Ausdruck des „manischen Verhaltens“ aufgrund des manisch-depressiven Irre-Seins.

Wenn die Bezirksgerichte aber im Auftrag des Staates aus politischen Gründen Journalisten, ehemalige Beamte und Rechnungshofprüfer entmündigen wollen, gilt mitunter schon das „Kramen in den Akten“ als Ausdruck der psychischen Krankheit (siehe Entmündigung im Auftrag von Bundesrechenzentrum und Finanzministerium)

Da schreibt dann der psychiatrisch ungebildete Rechtsanwalt und Sachwalter an das Bezirksgericht: „Die Schreiben der Frau Magistra H. an das Bezirksgericht Wien-Liesing sind ein klarer Beweis für ihre schwere psychische Erkrankung“

Interessant ist, dass sich ein Jurist (Sachwalter) hier eine psychiatrische Diagnose erlaubt, nur weil er im Auftrag des Finanzministeriums bei der Vernichtung einer Zeugin rund um Straftaten im Bereich BUNDESHAUSHALTSVERRECHNUNG REPUBLIK ÖSTERREICH mithelfen musste.

Sind blogs und journalistische Web-Sites ein Ausdruck des manisch-depressiven Irreseins?

In Österreich werden aus politischen Gründen auch gerne Journalisten entmündigt. So geschehen bei der Autorin der einst bekannten feministischen Web-Site www.ceiberweiber.at. Auch hier ist die Staatsgewalt wohl etwas zu weit gegangen. Die Autorin wurde in der Psychiatrie festgehalten und aufgrund der AKTENLAGE und ihres „SCHRIFTBILDES“ durch ein Gutachten von Dr.med. Kurt Meszaros entmündigt.

Mitunter wollen diese vom Staat entmündigten, zwangsbehandelten und vollkommenen entrechteten Menschen („Polit-Mündel) durch ihre gute Ausbildung aber nur durch ihre zahlreichen EINGABEN bei Gericht, Schriftsätze, journalistischen Artikel den BEWEIS antreten, dass eine Entmündigung und/oder Verurteilung als geistig abnormer Straftäter (geistig abnorme Straftäterin) nach § 21 STGB, dass die Entmündigung bzw. das Urteil auch juristisch und aus der Sicht der Menschenrechtskonvention UNGERECHTFERTIGT sind. Das Verhalten des zu entrechtenden Menschen wird aber als MANISCH ausgelegt. 

Sind das „Kramen in den Akten“ bzw. zahlreiche Eingaben bei Gericht ein Ausdruck der psychischen Erkrankung? Ist häufiges Putzen ein Grund für eine Entmündigung (Zwangsneurose)?

Um die Politmündelschaft durchzusetzen, ist der Staatsgewalt wohl jedes Mittel recht. Man schaut, ob es irgendeine Schwachstelle gibt in der Biographie des Polit-Mündels und schlägt dann zu. So wurde bei einem Psychiater in Mödling die elf Jahre rückwirkende Entmündigung (Geschäftsunfähigkeit für 1998, 2005 und 2007) einer Angestellten des Bundesrechenzentrums erwirkt.
Da im Bundesrechenzentrum ja auch alle Gerichtsdokumente gespeichert sind, war es leicht, ein Obsorgeverfahren der zu entmündigenden Person aus dem Jahre 1998 inklusive familienpsychologisches Gutachten auszuheben.

Aufgrund des Schriftbildes kann man sagen, dass es immer bei paranoiden Persönlichkeiten dazu kommt, dass sie sehr viele Eingaben machen und RANDBEMERKUNGEN machen mit vielfachen Beschuldigungen, die nichts mit der Materie zu tun haben und im GEDANKENGANG entgleisen. 
Aus psychiatrischer Sicht wäre eine Besachwalterung für Vertretung vor Ämtern, Gerichten und Behörden angeraten. Ende Zitat Aktenvermerk Bezirksgericht Kärnten

Ist auch die religiöse Praxis bzw. jegliches religiöse Erleben ein Teil der Psychose? 

Ein Psychiater notiert in seinem Gutachten für die Entmündigung einer ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums (Projekt Bundeshaushalt auf SAP), dass sie beim Erzählen von den Freunden aus dem christlichen Bereich und wie diese sie unterstützen, WEINERLICH wird: Ist also auch die christliche Religion eine Massenpsychose, so wie es Sigmund Freud schon in seiner Abhandlung DER MANN MOSES über die jüdische Religion behauptet? 

Conclusio: Die RichterInnen waschen ihre Hände in Unschuld. Immerhin wird durch ein psychiatrisches Gutachten zwecks Entmündigung oder dauerhaftes Wegsperren in psychiatrischen Anstalten bzw. Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen ein MENSCHENLEBEN vollkommen vernichtet. Dann werden diese Jugendlichen und Erwachsenen oft auch noch als Versuchskaninchen für die Pharma-Industrie mit schweren körperlichen Folgeschäden und Dauerschäden verwendet.

Die Richter sagen: Ich bin KEIN ARZT, ich bin kein Psychiater, ich bin kein Neurologe, ich bin kein Psychologe. Ich erstelle das Urteil (den Beschluss bei der Entmündigung) aufgrund des GUTACHTENS – manchmal aufgrund des psychiatrischen Gutachtens, aufgrund der AKTENLAGE. So ist der Teufelskreis perfekt und die Geschäfte laufen brillant weiter, da zählt es nicht, dass Menschenleben für immer vernichtet werden und Menschen in Anstalten wie Tiere oder manchmal schlimmer als Tiere behandelt werden.

Siehe dazu auch: SURVIVING of the fittest (Charles Darwin) bzw. Ziel der Reduzierung der Bevölkerung nach GG-L.







Freitag, 15. November 2013

Ein Politmündel erzählt seine Geschichte für Menschenrechts-Verein / Violation of human rights in Austria

Meine Geschichte für Dr. Lederbauer von So for humanity erzählt

Da Prof. Max Friedrich (Kinderpsychiater in Wien) im Frühjahr 1998 im Zuge eines Familienpsychologischen Gutachtens meinte: „Sie sind Religionspädagogin, da muss man ja davon ausgehen, dass Sie Ihr Kind wie Abraham opfern wollen“, beschloss ich im Jahre 2000 meine betriebswirtschaftliche Ausbildung inklusive betriebliches Rechnungswesen fortzusetzen.

Im Jahre 2000 beginnt auch folgende Chronologie:

Oktober 2000 bis April 2001: SAP-Ausbildung in Wien und Salzburg

August 2001 bis Januar 2005: Sap-Beraterin im Projekt „Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“ (HV-SAP): Angestellte im Bundesrechenzentrum, zugeteilt an BMVIT, BMF und Oberste Organe

Januar 2006: Anzeige an Staatsanwaltschaft mit Kopie an Bundesnachrichtendienst Deutschland

April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung „Du sollst kein Beileit wünschen“

Februar/März 2007: Schwere Denunzierung meiner Person (mit Verletzung der Persönlichkeitsrechte nach § 7 Mediengesetz) auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses!

www.peterpilz.at Einträge vom März/Februar 2007 
Sommer 2007: Mag. Hoedl erstattet Anzeige beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt wegen Verleumdung und übler Nachrede

9. Januar 2008: Scheinverhandlung am Landesgericht für Strafsachen Wien. Dr. Alfred NOLL (Anwalt der „Grünen“) diktiert der Richterin Mag. Bruzek den Vergleich und nötigt Mag. Hoedl mit den Worten „Sie haben eh kein Geld“ keine weiteren rechtlichen Schritte betreff Verleumdung auf www.peterpilz.at zu unternehmen.

Mai 2008: Hackenmorde in Wien-Hietzing, unter den Opfern: die Protokoll-Chefin des Finanzministers Wilhelm Molterer.

August 2008: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien


Rechts oben: Sektionschef Dr. Artur W. (der meine Geschäftsunfähigkeit 11 Jahre rückwirkend beim Bezirksgericht bestellte) Bild unten: 2. von rechts: DI Gerhard R. (PM-SAP-Manager BRZ/BMF verstorben am 13. April 2012) 

18. September 2008: Im Auftrag des Finanzministeriums bringt T-Mobile Zahlungsklage wegen eines erfundenen Betrags von 660 Euro am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

28. November 2008: Bei der ersten Tagsatzung zum Rekurs zur Zahlungsklage (Gerichtlicher Zahlungsbefehl) leitet Richterin Mag. Bauer-Moitzi (im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums) am Bezirksgericht Wien-Liesing die Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie Hoedl ein. Die Richterin im Originalzitat: Sie brauchen ja einen Sachwalter, wenn Sie ihre Rechnungen nicht bezahlen können und erst am Anfang Ihres Jus-Studiums sind!

2. Dezember 2008: Angelobung der neuen Bundesregierung unter Kanzler Dr. jur. Werner Faymann.

16. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird auch Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing zu einem Erstgespräch bei Mag. Romana Wieser vorgeladen.

19. Dezember 2008: Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle wird die Journalistin Alexandra Bader (www.ceiberweiber.at) in der Psychiatrie untergebracht und per Aktengutachten (Dr. Meszaros) vom 2.1.2009 entmündigt.

7. Januar 2009: Dr. Martin Weiser wird zum einstweiligen Sachwalter von Mag. Hoedl durch die Richterin Mag. Romana Wieser bestellt.

22. April 2009: Mag. Hoedl ist beim Gutachter Dr. Kögler in Mödling vorgeladen.

29. April 2009: Aktenvermerk BG Liesing: Sektionschef Dr. Artur WINTER (BMF, IT-Sektion) bestellt die elf Jahre rückwirkende Entmündigung der Frau Hoedl vor allem für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum) und März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss)

Aktenvermerk BG Wien-Liesing: Finanzministerium bestellt 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für ehemalige Mitarbeiterin (SAP-Beraterin) 
18. Mai 2009: Beschluss BG Wien-Liesing: Endgültige Entmündigung der Frau Mag. Rosemarie B. Hoedl

18. September 2009: Ablehnung Rekurs LG Zivilrechtssachen Wien

Februar 2010: Mag. Hoedl beginnt ihre Geschichte in blog-Form zu erzählen

25. Januar 2011: Anruf des Sachwalters Dr. Weiser: Er will die Sachwalterschaft beenden

Februar 2011


BRZ Direkt 2011: Hier sind jene Personen zu sehen, die zuerst meine Verfolgung durch die "Stapo" veranlassten und dann meine Entmündigung! Es gilt die (Un-) Schuldsvermutung und auch die Schuldvermutung! 

17. Mai 2011: Vorladung Dr. Kögler, Mödling

20./21. Juni 2011: Verhandlung/Beschluss BG Liesing Aufhebung der Sachwalterschaft

15. Mai 2012: Beschluss Pflegschaftsendrechnung BG Liesing

5. September 2012: Ablehnung Rekurs gegen Beschluss vom 15. Mai 2012 durch LG Zivilrechtssachen Wien

18. Oktober 2012: Dr. Weiser nötigt Mag. Hoedl in Anwesenheit von Zeugen seinen Namen in diversen Internet-Foren zu löschen, ansonsten er den Exekutionstitel gegen Mag. Hoedl einbringen werde (zwecks finanzieller Vernichtung der Mag. Hoedl Rosemarie)

November 2012: Die ERSTE Bank führt den Sachwalter Dr. Weiser auch 18 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft noch immer als 2. Hauptwohnsitz der Ex-Kurandin Mag. Hoedl!

ERSTE Bank führt Büro des Ex-Sachwalters als Hauptwohnsitz des Ex-Mündels 
9. November 2012: Die Rechtsanwaltskammer Wien (Dr. Rech) bestellt Dr. Ralph Trischler (Sachwalter von Gisela Frimmel, Sterngasse 11, 1010 Wien) zum Verfahrenshelfer für ein aussichtsloses Verfahren beim OGH (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung)

November/Dezember 2012: Dr. Trischler beschimpft und nötigt Mag. Hoedl, sie muss sämtliche Schriftsätze als Vorbereitung für ein mögliches Verfahren beim OGH selbst verfassen. Dr. Trischler betont die Aussichtslosigkeit eines OGH-Verfahren.

28. Mai 2013: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen schreibt folgenden Beschluss: Im Verfahren Mag. Hoedl (elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit) ist alles Rechtens abgelaufen. Eine Revisionsrekurs/Zulassungsvorstellung an den OGH ist nicht begründet.

Juli 2013: Das Bezirksgericht Wien-Liesing (Kostenbeamtin Patricia Stocker) betreibt eine Zahlungsforderung betreff Dr. Trischler gegen Mag. Hoedl. Diese Zahlungsforderung über 354 Euro ist unberechtigt, da ja das Bezirksgericht Wien-Liesing in ZWEI BESCHLÜSSEN Verfahrenshilfe für das ohnehin aussichtslose OGH-Verfahren gewährt hat (siehe Beschlüsse vom 26. September und 15. Oktober 2012)

Antrag auf Zahlungsberichtigung Juli 2013 

 August 2013: Das Postamt Wien-Atzgersdorf (1233 Wien) schickt trotz richtiger Adressierung einen Antrag auf Zahlungsberichtigung an den Gerichtsleiter Mag. Bernhard Schindler an die Ex-Kurandin Mag. Hoedl zurück! Begründung: Falsche Postleitzahl. Laut Adressbuch ist aber 1230 Wien, Häckelstraße 8 die RICHTIGE ADRESSE des Bezirksgerichtes Wien-Liesing!

Trotz richtiger Adressierung muss das Postamt 1233 Wien den Brief des zu vernichtenden Ex-Politmündels an den Leiter des Bezirksgerichtes an die Absenderin (Politmündel) zurückschicken  
Conclusio: Abgesehen von der Verweigerung medizinischer Hilfe während der Sachwalterschaft (siehe Mängelliste Dr. Weiser Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni/August 2011) sind die Folgen für die Ex-Kurandin und ehemalige SAP-Beraterin im Finanzministerium Mag. Hoedl fatal:

  1. Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen
  2. Die ERSTE BANK (Mag. Hoedl ist seit Oktober 1997 Kundin und hatte einen Kreditrahmen von 8000 Euro) gewährt Ex-Mündeln nicht einen CENT ÜBERZIEHUNGSRAHMEN!
  3. Die Therme Oberlaa GmbH schließt keinen Vertrag mit Mag. Hoedl ab. Mag. Hoedl hatte einen Vertrag betreff Club-Mitgliedschaft!
  4. Die Firma KIKA-Laxenburger Straße, wo Mag. Hoedl seit dem Jahre 2000 sämtliche Einrichtungsgegenstände und Möbel kaufte, verlangt bei MÖBELKAUF 80 Prozent des Betrages im Vorhinein, auch wenn die Möbel erst bestellt werden müssen.
  5. Die Firma Telekom A1 verlangt von Frau Mag. Hoedl eine hohe Kautionszahlung, falls sie einen Internet-Vertrag oder Handy-Vertrag abschließen will.
  6. Die Therme OBERLAA sagte zu Frau Mag. Hoedl wörtlich: Wir müssen Sie fortan wie ein unmündiges Kind behandeln.
  7. Frau Mag. Hoedl ist somit bei sämtlichen Firmen, Banken und Unternehmungen für immer auch trotz Beendigung der Sachwalterschaft auf SCHWARZEN LISTEN, was von KSV und ERSTE Bank verneint wird!
  8. Der gesundheitliche, gesellschaftliche und Vermögensschaden ist unermesslich: Frau Mag. Hoedl hat sogar bei Caritas-Ausländerberatung und WIENER TAFEL im Ehrenamt ARBEITSVERBOT. Sie muss trotz höchster Qualifikationen mit einer niedrigen Berufsunfähigkeitspension ihr Dasein fristen. Sie verdankt es alleine der engagierten Bankangestellten Frau Mag. Vokroj-Ossig (ERSTE Bank Mödling), dass die geplante Delogierung nicht von Statten gegangen ist. Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle nach Angelobung von Kanzler Faymann im Dezember 2008 hatte der Sachwalter Dr. Weiser nämlich den Auftrag, auch die Delogierung der Frau Mag. Hoedl voranzutreiben: dies alles nur, weil sie Zeugin Straftaten im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum WIEN wurde und deshalb eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien im Januar/Februar 2006 erstellte.
  9. Die ERSTE Bank führt auch Jahre nach Beendigung der Sachwalterschaft die Kanzlei-Adresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als HAUPTWOHNSITZ des Ex-Politmündels. KSV 1870, ERSTE Bank und andere Datensammler behaupten rechtswidrig, dass das Ex-Mündel auf keinen "schwarzen Listen" geführt wird. 
  10. Das Schlimmste: Die Kinder der ehemaligen Beraterin im Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, BMVIT und Oberste Organe der Republik wollen mit ihr nichts zu tun haben: SIE IST IHNEN PEINLICH, was man aufgrund der Pubertäts-Schwierigkeiten als Mutter sogar versteht. Imageschaden und Verlust der Kreditwürdigkeit gehen also auf die Familie über
 Verfasst von: Mag.a Rosemarie B. Hoedl

Wien, 15. November 2013










Montag, 4. November 2013

Warum ich das "Team St" wählte und wähle - Why do I elect the team palliasse

Warum ich das Team Stronach wähl(t)e

Das Team Stronach hat in seinem internen Parteiprogramm folgende Zielsetzungen formuliert:

  1. Schließung aller psychiatrischen Kliniken in Österreich, vor allem die Kinder- und Jugendpsychiatrie Wien, die Strafanstalt Göllersdorf in NÖ (wo die Pharmaindustrie Versuche mit straffällig gewordenen schizophrenen Patienten durchführt), die Wagner-Jauregg-Klinik Linz und die Sigmund-Freud-Klinik Graz
  2. Schließung aller Ordinationen und Privatordinationen von Fachärzten der Psychiatrie und Neurologie, vor allem jener Fachärzte, die auch illegale Gutachten zwecks Entmündigungen von Beamten, Journalisten und reichen alten Damen und Erben bzw. Aufdeckern von juristischen Skandalen im AUFTRAG der Bundesministerien DURCHFÜHREN!

Ich selbst bin (schon lange vor meiner Opferzeit als Politmündel) mehrfach Opfer von verbrecherischen Psychiatern und –Innen geworden:

November 1994: Nach einem Nervenzusammenbruch erhielt ich von dem jungen Facharzt der Psychiatrie Dr. Thomas St. (heute Universitätsprofessor am AKH Wien) eine Schlafkur mit schweren Psychopharmaka verabreicht. Ich erstickte fast an dieser Überdosis an Beruhigungsmitteln und wurde mit im letzten Moment mit Blaulicht in die interne Abteilung des AKH Wien geführt, wo mir der Magen ausgepumpt wurde. Tagelang lag ich im Koma, um ein Haar hätten mir die Versuche des Dr. Thomas St. das Leben gekostet. Umso mehr freute ich mich, als Ende der 1990-er Jahre in der Zeitschrift NEWS ein Artikel über Dr. Thomas St. und seine Versuche an geistig abnormen Rechtsbrechern in der Strafanstalt Göllersdorf in Niederösterreich erschien. Die Wirkung dieses Artikels hielt sich allerdings in Grenzen: Dr. Thomas St. ist heute einer der angesehensten Psychiater Österreichs und hat außerdem eine Universitätskarriere absolviert: Er ist heute Universitätsprofessor für Psychiatrie und Neurologie und bildet Studenten aus, er ist weltweit als Psychiater angesehen.

Format 2008: Ein Wiener Psychiater auf der Steuersünder-CD 
Frühjahr 1998: Im Frühjahr 1998 zerstörte Prof. Max Friedrich (AKH Wien) mit einem Satz während einer familienpsychologischen Sitzung meine Familie, meine Karriere und mein Leben (mit Gutachten, das Frau Fürst-Pfeiffer aus Mödling für ihn schrieb): Er sagte zu mir: Sie haben eine Ausbildung als Religionslehrerin, daher muss man davon ausgehen, dass sie wörtlich „Ihr Kind wie Abraham opfern wollen“. Sie können daher aufgrund Ihrer Ausbildung die Obsorge für Ihr Kind nicht erhalten. Prof. Friedrich war schwer alkoholisiert, hatte offensichtlich vor dem Gutachtergespräch mit Frau Fürst-Pfeiffer Sex in der Privatordination in Wien-Josefstadt (Florianigasse). Die Schwiegermutter starb im Mai 1998 an den Folgen rund um die Justizfolter, Gutachterfolter und Jugendamtsfolter in Wien!

16. Dezember 2008: Aus einem fingierten gerichtlichen Zahlungsbefehl von T-Mobile über 660 Euro wurde am Bezirksgericht Wien-Liesing im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums eine Sachwalterschaft (Entmündigung). An diesem Dienstag vor Weihnachten wurde ich nicht nur bei Richterin Wieser (die es mit der Entmündigung nach Angelobung der neuen Bundesregierung plötzlich ganz eilig hatte) vorgeladen, sondern auch bei einem Steuersünder und Psychiater in Wien: Dr. Benedikt Piatti. In bezug auf diesen Arzt habe ich schmalen Lippen besonders in Erinnerung. Er rieß mir meinen Ordner mit meinen persönlichen Unterlagen fast aus der Hand. Auffallend war, dass ich in der Nobel-Ordination in Wien-Josefstadt sofort vorgenommen wurde, obwohl viele warteten. Der Arzt zitterte viel mehr als ich, das war sehr auffallend. Am Abend war ich dann noch auf Einladung von Gerti-Oma aus der Steiermark in der Therme Wien-Oberlaa. Ich erzählte Gerti-Oma, dass ich eine sehr sympathische Richterin kennen gelernt hatte: Ja so kann man (frau) sich täuschen.

Der psychiatrische Gutachter aus Wien ist zugleich auch Steuersünder in Liechtenstein

April 2009: Im Herbst 2008 startete rund um die Angelobung der neuen Bundesregierung eine Entmündigungswelle. Da ich eine Anzeige betreff meiner Tätigkeit in Bundesrechenzentrum, BMVIT und BMF (SAP-Projekte) an die Staatsanwaltschaft schickte, wurde ich mehrmals beim LVT Wien vorgeladen. Da die Folter beim Verfassungsschutz nicht fruchtete und ich betreff der mysteriösen Todesfälle rund um die SAP-Projekte im Bundesrechenzentrum zum Schweigen gebracht werden sollte, wurde anhand eines fingierten Zahlungsbefehls (T-Mobile, 660 Euro) am Bezirksgericht Wien-Liesing im Dezember 2008 ein Sachwalterschaftsverfahren gegen mich eingeleitet:
Sektionschef Winter rief aus dem Finanzministerium an und bestellte beim Psychiatrie-Gutachter Dr. Herbert KÖGLER in Mödling die Diagnose einer elf Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit als Basis für die Entmündigung in allen Lebensbereichen.

Alles was ich über die Vorkommnisse rund um Österreichs Bundesbudget erzähle, sollte unter der Prämisse meiner vollkommenen Geschäftsunfähigkeit, schweren Geisteskrankheit und meiner Wahnvorstellungen stehen.

Der Psychiater Dr. Kögler spielte brav mit beim Entmündigungsspiel, der Sachwalter Dr. W. ließ mich fast verhungern, verweigerte medizinische Hilfe und knapp entging ich einer Delogierung!

Resumee: Ron Hubbard hat von einer besseren Welt ohne Psychiater geträumt. Nun haben wir mit dem Team Stronach im Nationalrat die einmalige Chance, dass die bösen Psychiater und ihre Kliniken (wo die Pharmaindustrie Versuche an Menschen macht) für immer in ganz Österreich Berufsverbot erhalten bzw. die Kliniken, wo unvorstellbare Menschenrechtsverletzungen geschehen, für immer geschlossen werden……