Dienstag, 31. Dezember 2013

Bilanz der Saison - Protokoll einer Entmündigung 2013

Jahresrückblick 2013 – Bilanz der Saison in Zahlen

28. 5. 2013: Beschluss LG für Zivilrechtssachen – Revisionsrekurs und Zulassungsvorstellung beim OGH Wien werden abgewiesen

2. 7. 2013: Kandidatur BZÖ Mag. Hoedl, Landesliste Wien

8.7.2013: Bezirksgericht Wien-Liesing erfindet die LEX HOEDL: Eine Forderung über 354 Euro wird trotz Gewährung der Verfahrenshilfe damit gerechtfertigt, dass die Ex-Kurandin auch noch ein Viertel der Pflegschaftsrechnung zusätzlich zur Pflegschaftsrechnung bezahlen muss. Stichwort: FOLTER IST NICHT GRATIS

25.7.2013: Das Bezirksgericht verschärft die Zahlungsforderung über Euro 354,--, es droht mit Exekution. Vermutlich wird durch die Nationalratswahlkandidatur die Rute ins Fenster gestellt – siehe Entmündigung drei Monate nach der Kandidatur im September 2008!

1. August 2013: Antrag auf Zahlungsberichtigung, der Brief an den Gerichtsvorstand wird trotz richtiger Adressierung an das Ex-Mündel zurück geschickt. Weitere Briefe liegen retourniert und geöffnet im Briefkasten der Nationalratskandidatin (einstmals Ex-Mündel)

29.9.2013: Nationalratswahlen

11.11.2013: Am 10. Todestag von Regierungsrat Schweinhammer erinnert sich kaum jemand mehr an den Beamten im Finanzministerium.

4.12.2013: Bescheid LG für Zivilrechtssachen: Dem Antrag auf Zahlungsberichtigung wird nicht Folge gegeben. Es wird dem Erstgericht Recht gegeben: Das Ex-Mündel muss neben der Pflegschaftsrechnung auch noch ein Viertel der Summe der Pflegschaftsrechnungen bezahlen: Die LEX Hoedl wird geschaffen: Folter ist weiterhin nicht gratis.

10.12.2013: Am Tag der Menschenrechte wird der oben angeführte Bescheid des LG ZRS der Ex-Kurandin und Nationalratskandidatin zugestellt.

21.12.2013: Edgar Miles Bronfman, Initiator der Waldheim-Kampagne und Scientology-Eigentümer stirbt offiziell in New York City.



Antrag auf Nachlass bzw. Stundung der Gerichtsgebühren von Euro 354,-- gemäß GEG

Im Bescheid des Landesgericht für Zivilrechtssachen vom 4. Dezember 2013 - als Replik auf meinen Antrag auf Zahlungsberichtigung betreff Zahlungsaufforderung vom 25. Juli 2013 durch das Bezirksgericht (ein Viertel der Honorarforderung des Sachwalters wird als sonderbare "Gerichtsgebühr" eingeführt, weil man sich trotz Gewährung von Verfahrenshilfe irgendwie betreff dieser Forderung herausreden will und die Kostenbeamtin vermutlich exkulpieren will) - ist folgender Satz zu lesen:

Collage Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich 


  • Dem Berichtigungsantrag wird NICHT FOLGE gegeben. 


  • Die Vorschreibung entspricht den bestehenden gesetzlichen Bestimmungen. 
  • Ergänzend wird die Berichtigungswerberin noch darauf hingewiesen, dass es ihr bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten unbenommen bleibt, ein ANSUCHEN um Ratenzahlung, Nachlass oder Stundung der Gebühr gemäß § 9 GEG an das vorschreibende Gericht zu richten. 
  • Zur Entscheidung ist der Präsident des Oberlandesgerichtes Wien (Einbringungsstelle) berufen. Für die Präsidentin Mag. Helfried H. 
Also zuerst dachte ich mir: KAFKA LÄSST GRUESSEN. 

Collage ENTMÜNDIGT 

Dann habe ich mich während der Weihnachtsfeiertage doch noch zu einem solchen ANSUCHEN, welches mir die Präsidentin des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen empfiehlt, durch gerungen. 

Vielleicht war es ja wie ein WINK mit dem ZAUNPFAHL oder gar als Angebot im Rahmen einer Weihnachtsamnestie zu interpretieren gemeint: 

Ein bisschen was muss Ex-Mündel schon selbst tun, außerdem muss ja auch die österreichische Post AG durch mittlerweile unzählige eingeschriebene Schriftsätze an die Gerichte (nicht eingeschriebene Briefe werden zurück geschickt) Geld verdienen. Der Wirtschaftskreislauf muss durch immer neue Geschäftsmodelle rund um Sachwalterschaft, Kindesabnahmen und die daraus resultierenden tausenden psychiatrischen und psychologischen Gutachten aufrecht erhalten und optimiert werden. 

Da müssen eben auch Mündel und Ex-Mündel "herhalten" und sei es auch mit ihrer ohnehin sehr geringen Geldbörse. Vielleicht werden die TäterInnen einmal in einer anderen Welt für ihren bösen Taten bestraft, in der diesseitigen Gerichtsbarkeit in Österreich bzw. beim Europäischen Gerichtshof wohl eher nicht. 

Antrag auf Zahlungs-Stundung vom 31.12.2013 Seite 1
Da die Präsidentin des LG für ZRS die Rechtsmeinung vertritt, dass der Antrag auf Ratenzahlung, Nachlass oder Stundung der Gebühr gemäß § 9 GEGE an das vorschreibende Gericht zu richten ist, also an das Bezirksgericht, die Entscheidung aber dem Präsidenten des Oberlandesgerichtes Wien (Einbringungsstelle) vorbehalten ist, wurde dieser Antrag IN KOPIE natürlich auch an den Präsidenten des OLG Wien bzw. die Einbringungsstelle des OLG Wien PER EINSCHREIBEN versendet. 

Das nennt sich also E-Justiz. Ich bin als Ex-Mündel im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums wohl die beste Postkundin geworden. 

Das mit dem papierlosen Büro (E-Justiz über www.brz.gv.at bzw. www.brz-zustelldienst.at) wird wohl in dieser Inkarnation nicht mehr - vor allem, was die Justiz betrifft - Wirklichkeit werden. 

Antrag auf Zahlungsstundung vom 31. Dezember 2013 Seite 






Dienstag, 10. Dezember 2013

LG ZRS Dem Berichtigungsantrag (Zahlungsforderung trotz Gewährung von Verfahrenshilfe) wird nicht Folge gegeben

Pünktlich zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2013 läutet der Briefträger und überreicht einen RSB-Brief vom Landesgericht für Zivilrechtssachen, unterzeichnet im Auftrag der Präsidentin des Landesgerichts für Zivilrechtssachen:

Bescheid Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien:

4. Dezember 2013, für die Präsidentin: Mag. Helfried Haas

Dem Antrag auf Zahlungsberichtigung vom Juli 2013 wird nicht Folge gegeben. 

In der Begründung werden wieder Daten, Zahlen, Ordnungsnummern und Geldbeträge verwechselt, Zustellungsdaten und Beschlüsse betreff Honorar des Sachwalters verwechselt. Die Begründung erscheint Kafka-like.(Vergleiche dazu den berühmten Roman von Franz Kafka: "Der Prozess")

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2013/07/tatort-bezirksgericht-wien-liesing.html

Schön langsam glaube ich, dass dieser österreichischen Justiz nicht mehr zu helfen ist, zumal die Republik Österreich bald einen Rechtsanwalt als Justizminister hat, der alle Skandale rund um Politiker und Banken in Österreich vertuschen musste. Er wird wohl auch als Rechtsanwalt kaum das Sachwalterrecht ändern, da ja die Massen-Sachwalterschaften das beste und erfolgsreichste Geschäftsmodell für Rechtsanwälte sind. (Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung, Anmerkung der Redaktion)

4. 12.2013: LG für Zivilrechtssachen Wien: Bescheid Ablehnung Zahlungsberichtigungsantrag Seite 1



In der ehemaligen Sachwalterschaftssache Mag. Rosemarie H., 1230 Wien, zu AZ P 234/11t des Bezirksgerichtes Liesing ergeht aufgrund des am 31.7.2013 eingebrachten Berichtigungsantrages der Mag. Rosemarie H. gegen den Zahlungsauftrag vom 25.7.2013, VNR 1, über gesamt € 354,00 nachstehender BESCHEID: 
Dem Berichtigungsantrag wird nicht Folge gegeben. 

GRÜNDE

Mit dem rechtskräftigen Beschluss vom 10.3.2010 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters für den Zeitraum vom 02.06.2009 bis 29.01.2010 bestätigt und dem Sachwalter für seine Tätigkeit eine Belohnung von € 510,-- zu gesprochen (ON 39). Das Sachwalterschaftsverfahren wurde mit Beschluss vom 21.06.2011 beendet und der Sachwalter seines Amtes enthoben (ON 74). Mit dem rechtskräftigen Beschluss vom 15.05.2012 wurden der Bericht vom 28.02.2011 (ON 64), sowie der Schlussbericht vom 04.05.2012 (ON 83) und die vorgelegten Pflegschaftsrechnungen des ehemaligen Sachwalters für die Zeit vom 30.01.2010 bis zur Beendigung der Sachwalterschaft genehmigt und die Belohnung für seine Tätigkeit mit € 870,-- (falscher Betrag, Anmerkung der Redaktion) bestimmt (ON 84). Die Zustellung der Entscheidung an den Sachwalter ON 39 erfolgte am 11.03.2010 und der Entscheidung ON 84 an Mag. Rosemarie H. am 23.05.2012. 

Der Berichtigungswerberin wurde mit Beschluss des Bezirksgerichtes Liesing vom 26.09.2012 Verfahrenshilfe im Umfang des § 64 Abs.1 Z 1 lit a ZPO auf Grund ihres Antrages vom 22.08.2012 gewährt (ON 96). 

Mit dem angefochtenen Zahlungsauftrag schrieb die Kostenbeamtin die Entscheidungsgebühr gemäß TP lit c Z 2 Gerichtsgebührengesetz (GGG) in Höhe von einem Viertel der zuerkannten Entschädigungen (1/4 von € 510,--/ ON 39 und 1/4 von € 870,--/ON 84) des Sachwalters in Höhe von gesamt € 346,-- zuzüglich der Einhebungsgebühr gemäß § 6 Abs. 1 Gerichtliches Einbringungsgesetz (GEG) in Höhe von € 8,-- vor, da aufgrund einer bereits vorangegangenen Zahlungsaufforderung keine Zahlung erfolgte. 
4.12.2013: LG für Zivilrechtssachen Wien: Bescheid Ablehnung Zahlungsberichtigungsantrag Seite 2

Mit dem angefochtenen Zahlungsauftrag schrieb die Kostenbeamtin die Entscheidungsgebühr gemäß TP lit c Z 2 Gerichtsgebührengesetz (GGG) in Höhe von einem Viertel der zuerkannten Entschädigungen (1/4 von € 510,--/ ON 39 und 1/4 von € 870,--/ON 84) des Sachwalters in Höhe von gesamt € 346,-- zuzüglich der Einhebungsgebühr gemäß § 6 Abs. 1 Gerichtliches Einbringungsgesetz (GEG) in Höhe von € 8,-- vor, da aufgrund einer bereits vorangegangenen Zahlungsaufforderung keine Zahlung erfolgte. 

Gegen diese Vorschreibung wendet die Berichtigungswerberin fristgerecht im Wesentlichen ein, dass diesem Zahlungsauftrag kein richterlicher Beschluss im Außerstreitverfahren zugrunde liege und sie nicht verstehe, warum die Verfahrenshilfe erst ab der Ordnungsnummer 96 wirke. 

Dem Berichtigungsantrag kommt keine Berechtigung zu. 

Die Bestätigung der Pflegschaftsrechnung gemäß § 137 Außerstreitgesetz (AußStrG) ist ein richterlicher Beschluss (Beschluss des Rechtspflegers), gegen den nur das Rechtsmittel des Rekurses zulässig ist. 

Eine Entscheidung über die Bestätigung der Pflegschaftsrechnung unterliegt der Gebührenpflicht nach TP 7 lit c Z 2 GGG und beträgt ein Viertel der Entschädigung, die der Person zuerkannt wird, der die Vermögensverwaltung obliegt, mindestens jedoch € 78,--. 

Fällig werden die Gebühren gemäß § 2 Z 3 GGG mit der Zustellung der Entscheidung an den gesetzlichen Vertreter des Pflegebefohlenen. Die Zahlungspflicht trifft gemäß § 23 Abs. 2 GGG jene Person, in deren Interesse die Prüfung durch das Gericht erfolgte, nämlich dem Pflegebefohlenen. 

Um von der Entrichtung der Gerichtsgebühren (vorläufig) befreit zu werden, kann grundsätzlich auch ein Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe eingebracht werden. Dieser Verfahrenshilfeantrag muss aber spätestens zum Zeitpunkt der Zustellung der Entscheidung an den Sachwalter gestellt sein, damit die Gebührenbefreiungen gemäß § 64 ZPO wirksam gewährt werden können. Für eine Befreiung von der bereits entstandenen Entscheidungsgebühr gemäß TP 7 lit c Z 2 GGG ist der Verfahrenshilfeantrag als VERSPÄTET anzusehen, da gemäß § 64 Abs. 3 ZPO die Befreiungen und Rechte durch die Bewilligung der Verfahrenshilfe erst mit dem Tag eintreten, an dem sie beantragt worden sind. 

Kommentar der Redaktion: Der angeblich verspätete Antrag auf Verfahrenshilfe ist eine relativ schlechte Ausrede des Landesgerichtes, außerdem hat die Ex-Kurandin niemals eine ABRECHNUNG des beeideten Verfahrenshelfers Dr. Trischler gemäß Rechtsanwaltstarifgesetz erhalten. 

Der Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe samt Vermögensbekenntnis vom 15.08.2012 ist beim Bezirksgericht Liesing am 22.08.2012 eingelangt. Die Gebührenpflicht entstand jedoch bereits mit Zustellung der Entscheidungen (ON 39 am 11.03.2010 und ON 84 am 21.05.2012) und kann rückwirkend nicht mehr beseitigt werden. 

Die Vorschreibung entspricht den bestehenden gesetzlichen Bestimmungen. 

Ergänzend wird die Berichtigungswerberin noch darauf hingewiesen, dass es ihr bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten unbenommen bleibt, ein Ansuchen um Ratenzahlung, Nachlass oder Stundung der Gebühr gemäß § 9 GEG an das vorschreibende Gericht zu richten. Zur Entscheidung ist der Präsident des Oberlandesgerichtes Wien (Einbringungsstelle) berufen. 


4.12.2013: LG für Zivilrechtssachen Wien: Bescheid Ablehnung Zahlungsberichtigungsantrag Seite 3 - Rechtsmittelbelehrung 
Kommentar: Wie bereits mehrmals unter Beweis gestellt, ist das Sachwalterschaftsverfahren ein kafka-eskes Verfahren, das einer weißen Folter gleich kommt.
Das Mündel oder Ex-Pflegebefohlene(r) wird an der Nase herum geführt, es wird Verfahrenshilfe gewährt, dann aber wieder mit fadenscheinigen Argumenten eine Zahlungsforderung für das Verfahren bei sonstiger Exekution gegen das Mündel vorgebracht.
Wenn die Person aus politischen und strafrechtlichen  Gründen entmündigt wird, wie das in meinem Fall zur Sache steht, ist die Folter besonders hart und raffiniert. Da muss schon die Präsident des Landesgerichtes herhalten und für eine weitere Entscheidung, nämlich KOSTENNACHLASS wird sogar der Präsident des Oberlandesgerichts herangezogen.
Diese Vorgangsweise wurde wohl gewählt, um das Bezirksgericht zu exkulpieren, das heißt von jeder Schuld freizusprechen, von der Schuld, aus politischen Gründen 11 Jahre rückwirkend zu entmündigen und zu entrechten, nur weil ein Sektionschef aus dem Finanzministerium angerufen hat und diese Entmündigung, Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend beim Psychiater und Bezirksgericht bestellt hat.

In der Causa "Entmündigung Mag. Hoedl" hat das BM für Justiz wohl via Nationalrat eine LEX HOEDL erlassen, wonach nach dem Gerichtsgebührengesetz gemäß LEX HOEDL EIN VIERTEL der Forderung aus der Pflegschaftsrechnung zusätzlich von der Ex-Kurandin, vom Ex-Muendel verlangt werden.

DAS SCHLÄGT DEM FASS DEN BODEN AUS. Das Gericht redet und spricht sich in einen verwirrten Strudel hinein, der seinesgleichen in der österreichischen Rechtsgeschichte nach Parallelen sucht. Vielleicht findet man solch merkwürdige Ausreden zum Zwecke des EXKULPIERENS der vollkommen unlogischen Rechtssprechung höchstens noch im AKT LUCONA! (Anmerkung: Das Schiff Lucona ging im Zuge eines Versicherungsbetruges unter, Minister und hohe Justiz- und Polizeibeamte mussten jahrelang die TäterInnen decken)

Anmerkung: Die Entmündigung wurde deswegen bestellt, weil ich, das Mündel, im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich tätig war und nach meiner fristlosen Entlassung als SAP-Beraterin eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien in bezug auf Manipulationen von Österreichs SAP-Budgetsystemen sowie mysteriösen Todesfälle rund um Finanzministerium, Buchhaltungsagentur und Bundesrechenzentrum erstattete. 

Dienstag, 3. Dezember 2013

War die Nationalrats-Kandidatur von 2008 mit ein Grund für die Entmündigung?

Vor einigen Tagen erhielt ich von der Universität Wien Post: Alle Kandidaten und Kandidatinnen für die Nationalratswahl 2013 erhielten einen Umfragebogen im Rahmen des Projektes

AUTNES Austrian Election Studies 


Begleitschreiben zur AUTNES-Umfrage Seite 1 


Dadurch wurde ich noch einmal daran erinnert, dass ich bereits im September 2008 für die CPÖ für den Nationalrat kandidierte und auch kurzfristig Landesparteisekretärin für Niederösterreich war.

Begleitschreiben AUTNES-Umfrage Seite 2 


Nun stellen sich für mich folgende Fragen: 

1. War die Kandidatur für die CPÖ mit ein Grund für meine Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing, die drei Monate später im Auftrag des BMF/BRZ erfolgte?
2. Ist es eine Art von moderner Christenverfolgung um alle politischen Parteien, die sich für ein christliches Menschenbild einsetzen, zu verfolgen und Kandidaten all ihrer Rechte zu berauben, so wie es bereits in der Stalin-Diktatur und anderen kommunistischen Schreckensregimen der Fall war?
3. Warum wurde ausgerechnet kurz nach Bekanntgabe meiner neuerlichen Kandidatur für den Nationalrat (diesmal für eine andere Partei) am Bezirksgericht Wien-Liesing wieder ein Zahlungsbefehl erfunden (trotz Gewährung von Verfahrenshilfe vom selben Gericht)?
4. Wer gab und gibt dem Wohn-Bezirksgericht den Auftrag, mich neuerlich - vor allem finanziell - zu vernichten.
5. Hatte man durch meine NR-Kandidatur, die im Juli 2013 der Wahlbehörde bekannt gegeben wurde, wieder die Entmündigungsmaschinerie anwerfen wollen?
6. Wenn ja, in welchem Auftrag arbeitet die Polit-Entmündigungs-Maschinerie am Bezirksgericht?

Spontan-Antworten zu den Polit-Begriffen links und rechts 
Spontan schrieb ich dem zuständigen Professor folgendes E-Mail (er antwortete übrigens sehr freundlich und wohlwollend):

Sehr geehrter Herr Prof. M.

ich habe Ihren Befragungskatalog betreff NR-Wahl 2013 erhalten. 
Ich kandidierte für die Partei im Regionalwahlkreis Wien-Süd-West an 8. Stelle, auf der Landesliste an 51. Stelle. 

Bereits im September 2008 kandidierte ich für die Christenpartei Österreichs (CPÖ) und war auch Landespartei-Sekretärin von Niederösterreich bzw. Assistentin von Dr. Gehring (Kandidat für die Bundespräsidentschaft 2010).

Ich arbeitete im Sommer 2008 wesentlich daran mit, dass die CPÖ die 2.600 Unterstützungsunterschriften für eine bundesweite Kandidatur erhielt. 

Anmerkung: Ich war weder CPÖ-Mitglied, noch bin ich BZÖ-Mitglied, sondern nur Interessentin und Teilnehmerin an Parteiveranstaltungen bzw. Akademien. 

Dennoch brachte mir die Kandidatur von 2008 kein Glück: Ganz im Gegenteil: Vermutlich war die Kandidatur für die Christenpartei (Regionalwahlkreis Wien-SüdWest) mit ein Grund für meine Entmündigung im Januar 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing

Unmittelbarer Anlass der Entmündigung war ein fingierter ungerechtfertigterZahlungsbefehl von T-Mobile (Streitwert ca. 1.000 Euro) am Bezirksgericht Wien-Liesing. 

Der Hauptgrund für meine Entmündigung (bzw. Sachwalterschaft) von Januar 2009 bis August 2011 war aber wohl eher nicht meine NR-Kandidatur 2008 als vielmehr meine Mitarbeit im Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP 2001 bis 2005 im Bundesrechenzentrum Wien und die damit verbundene Zeugenschaft mysteriöser Todesfälle im BM für Finanzen, BRZ und BUHAG.

So rief ein Sektionschef aus dem BMF im April 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing an und bestellte meine Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend. Somit sollten alle Aussagen, die ich zu Straftaten betreff Manipulationen von SAP-Budgetsystemen tätige, unter der Prämisse meiner psychiatrischen Erkrankung bzw. Geschäftsunfähigkeit stehen. 

Von der Denunzierung auf pilz.at zur Entmündigung - Dr. Noll: Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage 
Alle weiteren Details entnehmen Sie bitte meinem blog




Vielleicht könnten sie die Tatsache der Praxis der POLIT-Entmündigung (Entmündigung im Auftrag der Politik, Regierung und im Auftrag der Bundesministerien - im Speziellen BMF, BMLVS, BMVIT und des Rechnungshofes) unter Mitarbeit willfähriger Bezirksgerichte und psychiatrischer GutachterInnen auch zum Gegenstand Ihrer wissenschaftlichen Untersuchungen am Institut für Staatswissenschaften in Wien machen! Das wäre auch aus wissenschaftlicher Sicht ein Fortschritt! 

Umfrage Politische Themen 
Die Nachwirkungen der Entmündigung, die lebenslängliche Kreditunwürdigkeit und anderer Schäden, die aus solcher Polit-Mündelschaft, die in Österreich in Stalin-Manier praktiziert wird, entstehen, entnehmen Sie bitte der unten angeführten Liste (auch im blog) 

Ich werde Ihnen die Befragung ausgefüllt in den nächsten Tagen zusenden. Danke für Ihr Interesse! 

MFG 

Mag.a Rosemarie B. H.
1230 Wien 


Da meine blogs tausende Menschen in Österreich, die von Sachwalterschaftsmissbrauch und Eltern-Kind-Entfremdung durch die Behörden betroffen sind, lesen, erhoffte sich die politische Partei durch meine Kandidatur  wohl die eine oder andere Stimme durch mich! 


Conclusio: Abgesehen von der Verweigerung medizinischer Hilfe während der Sachwalterschaft (siehe Mängelliste Sachwalter Dr. W. betreff Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni/August 2011) sind die Folgen der Entmündigung (Sachwalterschaft) für die Ex-Kurandin und ehemalige SAP-Beraterin im Finanzministerium Mag. H. fatal:

1.      Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit bei Banken und Unternehmen
2.      Die ERSTE BANK (Mag. H. ist seit Oktober 1997 Kundin und hatte einen Kreditrahmen von 8000 Euro) gewährt Ex-Mündeln nicht einen CENT ÜBERZIEHUNGSRAHMEN!
3.      Die Therme Oberlaa GmbH schließt keinen Vertrag mit Mag. H. ab. Mag. H. hatte über Jahre einen Vertrag betreff Club-Mitgliedschaft!
4.      Die Firma KIKA-Laxenburger Straße, wo Mag. H. seit dem Jahre 2000 sämtliche Einrichtungsgegenstände und Möbel kaufte, verlangt bei MÖBELKAUF 80 Prozent des Betrages im Vorhinein, auch wenn die Möbel erst bestellt werden müssen.
5.      Die Firma Telekom A1 verlangt von Frau Mag. H. eine hohe Kautionszahlung, falls sie einen Internet-Vertrag oder Handy-Vertrag abschließen will.
6.      Die Therme OBERLAA, wo sie seit 1995 Kundin war, sagte zu Frau Mag. H. wörtlich: "Wir müssen Sie fortan wie ein unmündiges Kind behandeln."
7.      Frau Mag. H. ist somit bei sämtlichen Firmen, Banken und Unternehmungen für immer auch trotz Beendigung der Sachwalterschaft auf SCHWARZEN LISTEN, was von KSV und ERSTE Bank verneint wird!
8.      Der gesundheitliche, gesellschaftliche und Vermögensschaden ist unermesslich: Frau Mag. H. hat sogar bei Caritas-Ausländerberatung und WIENER TAFEL im Ehrenamt ARBEITSVERBOT. Sie muss trotz höchster Qualifikationen mit einer niedrigen Berufsunfähigkeitspension ihr Dasein fristen. Sie verdankt es alleine der engagierten Bankangestellten Frau Mag. Vokroj-Ossig (ERSTE Bank Mödling), dass die geplante Delogierung nicht von Statten gegangen ist. Im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle nach Angelobung von Kanzler Faymann im Dezember 2008 hatte der Sachwalter Dr. W. nämlich den Auftrag, auch die Delogierung der Frau Mag. Hoedl voranzutreiben: dies alles nur, weil sie Zeugin Straftaten im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum WIEN wurde und deshalb eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien imJanuar/Februar 2006 erstellte.
9.      Die ERSTE Bank führt auch Jahre nach Beendigung der Sachwalterschaft die Kanzlei-Adresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als HAUPTWOHNSITZ des Ex-Politmündels. KSV 1870, ERSTE Bank und andere Datensammler bzw. Daten-Verwertungsunternehmen behaupten rechtswidrig, dass das Ex-Mündel auf keinen "schwarzen Listen" geführt wird. 
10.  Das Schlimmste: Die Kinder der ehemaligen Beraterin im Finanzministerium, Bundesrechenzentrum, BMVIT und Oberste Organe der Republik wollen mit ihr nichts zu tun haben: SIE IST IHNEN PEINLICH, was man aufgrund der Pubertäts-Schwierigkeiten als Mutter sogar versteht. Imageschaden und Verlust der Kreditwürdigkeit gehen also auf die Familie über! 

 Verfasst von: Mag.a Rosemarie B. H.

Wien, 26. November 2013

Fragebogen: Was fällt Ihnen zu politisch links und politisch rechts stehend ein? 

Fragebogen Universität Wien: Politische Themen