Dienstag, 16. Dezember 2014

Exkurs: Satanismus

Okkulte Praktik: Pentagramm-Ritual Golden-Dawn-Orden 

Die Erzählungen, die der Sektengründer verfasste, besitzen oft intensive Schreckensmomente und einfallsreich ausgemalte Horror-Szenarien, etwa der Roman "Slaves of sleep" (Versklavte Seelen). Nach dem Krieg (ab 1945) betätigte sich der Autor auch persönlich als Satanist. Er verschrieb sich der kalifornischen Sektion des "Ordo Templis Orientis" (O.T.O.), einer okkulten Gesellschaft, die auf den Lehren des englischen Magiers Aleister Crowley beruht und zeitweise auch Rudolf Steiner in den Bann gezogen hat.



Heute zitieren viele Heavy-Metal-Popgruppen in ihren Texten den berüchtigten Hexenmeister.

Tue was Du willst - soll sein das ganze Gesetz 

In dem satanischen Motto Crowleys fand H. seine Science-Fiction-Phantasien vom "Gott-Menschen" (vgl. Herrenmenschen Nationalsozialismus), dazu magische Rituale und okkulte Praktiken.

Ron versuchte in einem schwarzmagischen Ritual ein MOONCHILD - namens Babalon zu zeugen.

Crowley bezeichnete seinen Verehrer als "Tölpel". Dennoch gelang es dem Tölpel durch das Studium von Crowleys Schriften, seine SC-Church zu gründen.



Hexenkraft

An dieser Stelle möchte ich meinem großen Lehrer und Vorbild Prof. Derek Prince danken. Er starb im Jahre 2003 in Jerusalem. Er war ein großer Freund der Juden, aber auch der Araber. In seinen zahlreichen Publikationen prophezeite er, dass es sehr bald zu einer offenen Konfrontation zwischen den Dienern und Dienerinnen Satans und echten Christen kommen wird.

Ich bin mitten im Geschehen. Satanisten und SatanistInnen versuchen mich auf alle mögliche Art zu quälen, zu foltern, zu enteignen, zu entrechten - mit Hilfe der österreichischen Justiz und österreichischer Unternehmen und Banken. Die Nachbarinnen haben den Auftrag, mir das Leben zur Hölle zu machen.





Ich bin finanziell geächtet - mein Leben ist durch die Sachwalterschaft zerstört: Einmal Mündel - immer Mündel. Ich darf als "lebender Zellhaufen" weiter existieren. Kinder (Thetane in kleinen Körpern) in meinem Wohnhaus dürfen mich nicht grüßen und nicht mit mir reden. Man will mich auf alle mögliche Art und Weise fertig machen, nur aufgrund einer Strafanzeige im Jahre 2006 und weil ich Zeugin eines Todesfalles im Bundesministerium für Finanzen in Wien wurde.
Hexe aus dem mittel-europäischen Raum - Symbolbild 

Durch die Hexenkraft, durch magische Rituale werden Menschen systematisch zerstört, mitunter in den Selbstmord getrieben. Meine Nachbarn versuchen alles, mich fertig zu machen:


Mein Wunsch für Weihnachten: Möge die Kraft der Liebe stärker sein als die Kraft der Satanisten!






Sonntag, 23. November 2014

26.10.2014: Ein Traum am Nationalfeiertag ermöglicht einen Bescheid des OLG Wien: Ratenzahlung betreff Foltergebühren (Sachwalterschaft) wird gewährt

Chronologie einer Entmündigung: Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH Wien erzählt ihre Geschichte von der Mitarbeit im Großprojekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" bis zu ihrer Entmündigung (elf Jahre rückwirkend) am Bezirksgericht Wien-Liesing 



Nationalfeiertag 2014: Ex-Mündel träumt vom One-Stop-E-Government-Shop zwecks Massen-Entmündigungen im Justizpalast Wien 

Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014: Der Justizpalast Wien als ONE-STOP-SHOP für die Massenentmündigungen:

Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise vgl. T-Mobile-Chef musste Entmündigung via fingierten Zahlungsbefehl beim Bezirksgericht einleiten). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).

Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte – vgl dazu auch unterirdische Gänge unter dem Judenplatz in Wien)

Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz oder Chvatanz) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.

Kommentar der Träumerin: (Ex-Politmündel)


Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert. 


Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014: Der Justizpalast Wien als ONE-STOP-SHOP für die Massenentmündigungen:

Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise vgl. T-Mobile-Chef musste Entmündigung via fingierten Zahlungsbefehl beim Bezirksgericht einleiten). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).

Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte – vgl dazu auch unterirdische Gänge unter dem Judenplatz in Wien)

Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz oder Chvatanz) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.

Kommentar der Träumerin: (Ex-Politmündel)

Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert. 

Verfassungsgerichtshof Wien - ehemalige böhmische Hofkanzlei - Hier führte das Ex-Mündel Hoedl im Jahre 2004 die BWL-Software SAP ein!


Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014: Der Justizpalast Wien als ONE-STOP-SHOP für die Massenentmündigungen:

Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise vgl. T-Mobile-Chef musste Entmündigung via fingierten Zahlungsbefehl beim Bezirksgericht einleiten). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).

Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte – vgl dazu auch unterirdische Gänge unter dem Judenplatz in Wien)

Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz oder Chvatanz) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.

Kommentar der Träumerin: (Ex-Politmündel)

Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert. 
Wien Judenplatz: Denkmal


Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014: Der Justizpalast Wien als ONE-STOP-SHOP für die Massenentmündigungen:

Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise vgl. T-Mobile-Chef musste Entmündigung via fingierten Zahlungsbefehl beim Bezirksgericht einleiten). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).

Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte – vgl dazu auch unterirdische Gänge unter dem Judenplatz in Wien)

Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz oder Chvatanz) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.

Kommentar der Träumerin: (Ex-Politmündel)

Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert.







2014: Bescheide OLG - und ein Traum am Nationalfeiertag

Chronologie einer Entmündigung: Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH Wien erzählt ihre Geschichte von der Mitarbeit im Großprojekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" bis zu ihrer Entmündigung (elf Jahre rückwirkend) am Bezirksgericht Wien-Liesing 









Bescheid OLG Wien vom 29. Oktober 2014 (nach Entmündigungstraum Justizpalast vom Nationalfeiertag) 







4.12.2013: Bescheid Landesgericht für ZRS betreff Antrag auf Zahlungsberichtigung (Lex Hoedl) - zugestellt am Tag der Menschenrechte 10. Dezember 2013

Chronologie einer Entmündigung: Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH Wien erzählt ihre Geschichte von der Mitarbeit im Großprojekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" bis zu ihrer Entmündigung (elf Jahre rückwirkend) am Bezirksgericht Wien-Liesing 



BESCHEID LG für Zivilrechtssachen Wien vom 4.12.2013: Dem Antrag auf Zahlungsberichtigung wird NICHT STATTGEGEBEN: 





15. Januar 2014: Bescheid Oberlandesgericht Wien (Einbringungsstelle): Dem Antrag auf Ratenzahlung und Stundung bis Juli 2014 betreff Entmündigungs-Folter-Gebühren (Beschlüsse rund um Polit-Sachwalterschaft Hoedl) wird Folge geleistet! 







Juli 2013: Bekanntgabe der Kandidatur für die Nationalratswahlen löst am BG Liesing neuerlichen Zahlungsbefehl aus: "LEX HOEDL"

Chronologie einer Entmündigung: Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH Wien erzählt ihre Geschichte von der Mitarbeit im Großprojekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" bis zu ihrer Entmündigung (elf Jahre rückwirkend) am Bezirksgericht Wien-Liesing 


Kurz nach Bekanntgabe der Kandidatur für den Nationalrat beschließt das Bezirksgericht Wien-Liesing wieder eine Zahlung zu aktivieren (diesmal sollen Gerichtsgebühren für die Beschlüsse bis 2010 rückwirkend bezahlt werden: in der Folge LEX HOEDL im SW-Recht genannt) 
Juli 2013: Zahlungsaufforderung Bezirksgericht Wien-Liesing Euro 354,--

Wien, 31. Juli 2013: Antrag auf Zahlungsberichtigung ergeht an das Bezirksgericht Wien-Liesing 






August 2013: Trotz richtiger Adressierung wird der Antrag auf Zahlungsberichtigung von der Post Wien-Atzgersdorf an das Ex-Mündel zurück geschickt:

29. September 2013: Nach vermutlichen Wahlfälschungen erreicht die Partei, für die Mag. Hoedl kandidierte, kein Mandat mehr im Nationalrat.