Donnerstag, 6. März 2014

Vom Einschüchtern, Tarnen und Täuschen: ein Versuch über das Weltengericht

Dass das Fair Game gegen meine Person noch kein Ende genommen hat und man mich - auch nach Aufhebung der Sachwalterschaft (Entmündigung) - mit so mancherlei Mittel einschüchtern will, habe ich heute bei einer IT-Veranstaltung (E-DAY) in Wiens Wirtschaftskammer wieder schmerzhaft über mich ergehen lassen müssen.

Hieronymus Bosch: Das Jüngste Gericht (um 1500) 

Aber alles der Reihe nach.

"IT- Netzwerktechnik - Cloud Computing - IT-Security - IT-Recht - SAP"  sind "meine Themen". Da lebe ich auf. Daher habe ich heute beim E-Day auch mehreren Vorträgen zu diesen Themen, vor allem IT und Urheberrechtsgesetz, Elektronischer Rechtsverkehr zwischen Anwälten, Notaren und Bundesrechenzentrum zugehört.

Folgende Themen wurden vorgetragen und diskutiert
1. USP als  Identity Provider
2. TRUSTNETZ: Sichere und nachweisbare Kommunikation zwischen Unternehmen, Rechtsanwälten und Notaren
3. Mehr Effizienz durch biometrische Sicherheitslösungen

Frauentag 2014: Im Rahmen eines EU-Projektes "Frauen in der IT" erhielt ich in den Jahren 2000 und 2001 eine Ausbildung zur SAP-Beraterin in den Bereichen FI, CO, MM, SAP-Basis 
Bewusst ausgeklammert habe ich einen Vortrag eines ehemaligen Vorgesetzten aus dem Finanzministerium (E-Rechnung) - wusste ich doch, dass er nicht nur der Zimmernachbar eines auf mysteriöse Weise verstorbenen Kollegen im Finanzministerium war und wohl auch einer der Drahtzieher meiner vollständigen Entrechtung, Knechtung und Denunzierung war.

Wiener Zeitung 2002: Verwaltungsinnovation durch SAP: Kosten- und Leistungsrechnung 
Außerdem habe ich in diesen Bereichen, vor allem in meinem erlernten Beruf als SAP-Consultant (-in) ohnehin lebenslängliches ARBEITSVERBOT!

Ein Teil meiner SAP-Ausbildung - gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds "Frauen und IT" "Frauen und Technik" Zeugnis April 2001 

Also kam ich kurz nach 16 Uhr wieder in die Vortragsräume bzw. ins Ausstellungs-Foyer der Wirtschaftskammer. Der Vortrag jenes Beamten, dem ich auf keinen Fall begegnen wollte, war da schon lange zu Ende.

Dennoch schien man(n) auf mich gewartet zu haben. Besagter Referent (Ministerialrat und mächtiger Abteilungsleiter im BM für Finanzen) ging in meine Richtung, trank an der Bar einen Schluck Wasser und schien das Haus zu verlassen.

Bevor der nächste interessante Vortrag begann, wollte ich mich noch ausführlich betreff Neuigkeiten im Bereich Festplatten-Rekonstruktion (Datenwiederherstellung)  informieren: Ein Thema, das mich noch immer sehr fasziniert und fesselt.

Da erschien - wie in einem schlechten Hollywood-Film - besagter Ex-Vorgesetzter aus dem Finanzministerium wieder im Foyer bei den Ausstellungs-Ständen des E-Day.



Bevor besagter Herr im Finanzministerium anheuerte, war er "Wirtschaftsoffizier" im BM für Landesverteidigung. Noch zu meinen Dienstzeiten fiel mir immer auf, dass er einem nicht in die Augen schauen kann und immer aus dem Hinterhalt agiert.

Genau so - aus dem Hinterhalt - traf mich heute folgender Überfall jenes Herrn:

Plötzlich - wie aus dem Nichts - stand er vor mir und sprach (auf der Seite stehend und von oben herab wie immer) folgende Worte:

ZUR FREUNDLICHEN INFORMATION. Herr DI Gerhard R. LEBT und arbeitet im FINANZMINISTERIUM. Ende Zitat 

Das war alles - bevor ich irgend etwas sagen konnte, verließ er die "Bühne", war so schnell wieder weg wie er im Raum aufgetaucht war. (lernt man das bei Militär, Bundesheer, Nachrichtendienst?)

Also ehrlich gesagt, ich weiß gar nicht, was der jetzt von mir wollte und wovon er sprach.

War diese Aussage eine Anspielung auf die Todesanzeige vom April 2012 im KURIER?

Hat man da jemand in Geheimdienst-Manier "offiziell" sterben lassen, während diese Person unter einem anderen Namen - oder besser - unter dem selben Namen weiterlebt und arbeitet - oder ist es gar ein DOUBLE was hier im BMF arbeitet?

Es muss nicht immer Kaviar sein: Filmszene 
Auffallend war auch zu beobachten, dass nach dem April 2012 die Todesanzeigen aus der Sonntagsbeilage des KURIER plötzlich verschwanden.

Aus diesem überfallsartigen ERLEBNIS stellen sich nun folgende Fragen:

1. Will man mich einschüchtern, in die Enge treiben, verwirren?
2. Wer sind die Drahtzieher?
3. Warum war besagter Herr im August 2008 plötzlich Leiter der Buchhaltungsagentur? (trotz der strengen Unvereinbarkeitsregeln in Österreich)
4. Warum verschwand seine Vorgängerin im Juli 2008 plötzlich in der Versenkung?
5. Was machte er im August 2001 in den USA?
6. Steht ihm das Wasser bis zum Halse? Hat er die Hosen voll?
7. Will man mich durch bewusste DESINFORMATION täuschen und verwirren, sodass ich an meinen eigenen Wahrnehmungen zweifle?
8. Warum hat besagter Herr im April 2012, als er Kollegen Info-Verbot mir gegenüber aussprach, mich nicht direkt angesprochen?
9. In welcher Beziehung steht er zu anderen Ministerien?(vor allem seine frühere Dienststelle: BM für Landesverteidigung und Sport)
10. Wird das Fair Game gegen meine Person fortgesetzt - nur mit anderen Mitteln?
11. Warum erkrankte der Betriebsrats-Chef ausgerechnet zum Start von PM-SAP Anfang Januar 2006 schwer?

Exkurs: Zu meinen definitiven Lieblingsromanen zählt der geniale Geheimdienst-Roman "ES MUSS NICHT IMMER KAVIAR SEIN" von Johannes Mario Simmel. 

Liest man diesen Roman genau, so weiß man viel über diese Welt. 
In Geheimdienst-Kreisen ist es gängige Methode Agenten "offiziell" sterben zu lassen, Doubles heran zu züchten und vieles mehr. 




Conclusio: Wenn man so feig ist, scheint man selbst im Verteidigungsministerium nicht besonders erwünscht bzw. beliebt zu sein. Der Herr Ministerialrat hätte mir zumindest die Gelegenheit geben können, eine Frage zu stellen: 

Worauf bezieht er sich? Gibt er mit dieser Ansage indirekt zu, dass die anderen sehr wohl beseitigt worden sind und nur der Herr R. nicht? 
Liest er etwa täglich meine blogs - hat er nichts Besseres zu tun? 

Aber nein - er hat nur den Satz "zur freundlichen Information" gesagt und sich dann "geschlichen". Ziemlich feig eigentlich. 

War dies ein letzter Verzweiflungsakt, um mich endgültig fertig zu machen, zu kompromittieren, in die Irre zu führen, ZUM SCHWEIGEN ZU BRINGEN,  weil man gar nicht mehr weiß, wie man sonst den Auftrag betreff meiner vollständigen gesellschaftlichen und finanziellen Vernichtung (Fair Game) zu Ende bringen kann. 

Bin ich also nach wie vor in großer Gefahr? 

Verwaltungsinnovation durch SAP und Ersparnisse für den Steuerzahler, die Steuerzahlerin 
Oder ist der Herr Ministerialrat mit den Nerven fertig, weil ein wichtiger Sektionschef das sinkende Schiff verlässt und fortan seine eigenen Tätigkeiten im Rechnungshof überprüfen wird. 

Muss er deshalb auf eine wie mich, die ohnehin schon am Boden liegt, noch einmal ordentlich drauftreten? 

Hat dieser Mensch nicht den Funken von Anstand? Sieht er nur mehr die Zahlen, das Korruptionsgeld und ist weiterhin bereit über Leichen zu gehen? 

Darf ich nicht einmal als "lebender Zellhaufen" (O-Ton Alpenparlament)  It-Veranstaltungen (mein ursprünglicher Beruf) besuchen? 

Was kommt als Nächstes?
Mit welchen Attacken muss ich als Nächstes rechnen? 

Wer springt als Nächstes wohin ab? 

Da fällt mir ein, dass der Anwalt jenes Bauernopfers, das als Hauptschuldiger im BUCHHALTUNGSSKANDAL der Bevölkerung vorgeführt wurde, erzählte, dass es noch immer eine GOLDMINE in Ecuador (Südamerika) gibt - quasi als Sicherstellung für das Jonglieren mit den Millionen der österreichischen Arbeitslosenversicherung. 


In Ecuador soll ein Teil der Österreichischen Arbeitslosen-Millionen und Millioninnen in einer Goldgrube verborgen sein - leider kann ich mir den Flug nicht leisten 
Persönlich bin ich wirklich schockiert, wie weit Menschen in ihrer Geldgier gehen können, in ihrer Ambition ihr Gesicht und ihre Stellung zu wahren. 

Aber es gibt ein gutes Sprichwort: 

DER KRUG GEHT SO LANGE ZUM BRUNNEN bis er bricht. 

Jeder muss einmal für seine bösen Taten gerade stehen - inzwischen muss ich aber die WAFFENRÜSTUNG - und zwar die volle Montur - täglich bevor ich das Haus verlasse, anziehen. 




Sonst überlebe ich diesen Kampf nicht. Das hat mir das heutige Erlebnis gezeigt - übrigens mitten im schönen Wien bei Schnitzel und Melange und NICHT IN KIEW. 

Begriffsklärung: 

Die österreichische Bundesbuchhaltungsagentur entstand aus den Buchhaltungen der Bundesministerien und nahm als GMBH (Eigentümer-Vertreter BM für Finanzen) am 1.1.2005 ihren Vollbetrieb auf SAP-Systemen auf.

Genau zu dieser Zeit hatte man es eilig, mich von meinem Arbeitsplatz widerrechtlich und fristlos zu entfernen.

Persönliche Bemerkung: Ich weiß, dass ich mich sehr weit hinauslehne bzw. hinauslehnen muss. Man will mich mit allen gelernten Mitteln psychisch quälen, einschüchtern, von der gesellschaftlichen Bildfläche Wiens mit allen Mitteln vertreiben, einschüchtern, IN DIE ENGE TREIBEN.

Auf offener Straße oder beim offenen Buffet kann man mich nicht physisch vernichten. Das wäre zu auffällig. Genau deswegen habe ich im Februar 2010 im Internet-Cafe beim Türken KISMET zu bloggen begonnen und begonnen meine Geschichte zu erzählen. Es war ein Spiel mit dem Feuer!

Es ist ein Spiel mit dem Feuer - wie ich jetzt wieder anschaulich vor Augen geführt bekam.

Aber da gibt es noch die SPES CONTRA SPEM und das SOLA GRATIA als Lebensmotto. Und darauf will ich nicht verzichten.

Der Heilige Ignatius von Loyola hat folgende Methode entwickelt:

Jeder schwierigen Situation im Leben soll man zum Vergleich eine Bibelstelle gegenüberstellen.

Dazu ist mir Lukas 4 - die Versuchung Jesu durch den Teufel - eingefallen:

Lukas - Kapitel 4

Vom Heiligen Geist erfüllt, verließ Jesus den Jordan und ging in die Wüste. Der Geist hatte ihn dazu gedrängt. Vierzig Tage blieb er dort und wurde vom Teufel versucht. Während der ganzen Zeit hatte er nichts gegessen, sodass er am Ende sehr hungrig war. Da sagte der Teufel zu ihm: "Wenn du Gottes Sohn bist, dann befiehl diesem Stein hier, dass er zu Brot werde." Aber Jesus antwortete: "Nein, in der Schrift steht: 'Der Mensch lebt nicht nur von Brot.'" Der Teufel führte ihn auch auf einen hohen Berg, zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Königreiche der Welt und sagte: "Diese ganze Macht und Herrlichkeit will ich dir geben, denn sie ist mir überlassen worden und ich gebe sie, wem ich will. Alles soll dir gehören, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest." 8Aber Jesus entgegnete: "Es steht geschrieben: 'Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!'" Der Teufel brachte Jesus sogar nach Jerusalem, stellte ihn auf den höchsten Vorsprung im Tempel und sagte: "Wenn du Gottes Sohn bist, dann stürz dich hier hinunter! 10 Es steht ja geschrieben: 'Er wird seine Engel aufbieten, um dich zu beschützen. 11 Auf den Händen werden sie dich tragen, damit du mit deinem Fuß nicht an einen Stein stößt.'" 12 Jesus gab ihm zur Antwort: "Es heißt aber auch: 'Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht herausfordern!'" 13 Als der Teufel sah, dass er mit keiner Versuchung zum Ziel kam, ließ er ihn für einige Zeit in Ruhe.

Samstag, 1. März 2014

Das Honorar des Sachwalters und seine Bemessungsgrundlage

Also nie in meinem Leben vergessen werde ich das enttäuschte Gesicht des Sachwalters vergessen, als er mich zum Kennenlernen in seine alte Biedermeier-Kanzlei in Wien-Josefstadt lud.

Es war im März 2009. Dieser "Konferenz", wie der Sachwalter die drei 5-Minuten-Audienzen in seiner Kanzlei (während fast drei Jahren aufrechter Sachwalterschaft) zu nennen pflegte, war ein Brief vom 26.1.2009 vorausgegangen.

Per Beschluss des Bezirksgerichts vom 7.1.2009 war der Sachwalter zum einstweiligen und Verfahrenssachwalter für die Errichtung einer Sachwalterschaft (= Entmündigung in allen Lebensbereichen) ernannt worden.

Eine Untersuchung beim Psychiater und die Bestellung des Finanzministeriums (Sektionschef) für die 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit von 2009 bis 1998 sollten im April 2009 folgen.

Aber jetzt zurück zu dieser Konferenz im März 2009 bzw. zum Einladungsschreiben des Sachwalters.

Nachdem im Januar 2009 mein Girokonto bei der ERSTE Bank gesperrt wurde, berechnete der Sachwalter mein Einkommen. Da war er wohl sehr enttäuscht, als er den niedrigen Betrag für die Berufsunfähigkeitspension sah.

5 bis 10 Prozent darf der Sachwalter sich pro Jahr vom Mündelvermögen einverleiben.

Da muss also unbedingt PFLEGEGELD her, um die Bemessungsgrundlage für das Honorar des Sachwalters zu erhöhen.

Als ich im März 2009 - nach einem erfrischen Saunabesuch in Oberlaa (ich war damals dort noch nicht gesperrt) - in der Nobelkanzlei auf dem Biedermeier-Sessel Platz nahm, meinte der einstweilige Sachwalter:

Sie schauen aber FIT WIE EIN TURNSCHUH aus.

Die Enttäuschung stand dem Sachwalter ins Gesicht geschrieben.

Da ist ja finanziell gar nichts zu holen, dachte er sich wohl.

Wahrscheinlich auch deswegen hat er sich fortan überhaupt nicht mehr um meine Angelegenheiten gekümmert, schickte Konzipienten bzw. Anwälte, die gar nicht seiner Kanzlei angehören, zu den Hauptverhandlungen betreff Errichtung/Aufhebung der Sachwalterschaft.

Im Mai 2009 übersiedelte der Sachwalter in eine eigene Rechtsanwaltskanzlei nach Wien-Landstraße. Da ich einen "Riecher" habe, erschien ich kurzfristig in dieser Kanzlei und fand seine Sekretärin beim Packen.

Sonst hätte ich gar nicht gewusst, dass der Sachwalter übersiedelt. Er hat seine Adress-Änderung auch dem Gericht nicht mitgeteilt. Wahrscheinlich war er sauer auf das Gericht, weil es ihm Polit-Mündel mit so geringem Einkommen zuschanzt.

Im Mai 2009 startete EOS ÖID (wo ich 88 Euro ÖBB-Schulden hatte) den MAHNLAUF wieder an mich.

Übrigens fällt mir jetzt ein, dass sich einige Euros an Schulden angesammelt haben, weil die ERSTE Bank mir im Oktober 2008 (kurz nach meiner Nationalratskandidatur) UNERWARTET jegliche Überziehungsmöglichkeit des Girokontos sperrte.

Auf die unmittelbare (fingierte?) Ursache der Entmündigung, die erfundene Schuld von ca. 660 Euro, sollte die klagende Partei T-Mobile (wo ich seit 1998 Kundin war) übrigens verzichten, was der Sachwalter als seine Glanzleistung während aufrechter Sachwalterschaft und im Endbericht darzustellen versuchte.

Übrigens habe ich auch sämtliche Anträge bei PVA und Gemeinde Wien selbst stellen müssen, nur durch äußerst nette Beamte war dies möglich, weil Mündel ja keine Antrags-Möglichkeit für Sozialleistungen haben. Das ist eben FAIR GAME 1967 auf Österreichisch: VERNICHTUNG AUF ALLEN EBENEN.

Pflegschaftsrechnungen:

Im März 2010 wurde die erste Pflegschaftsrechnung durch den Sachwalter an das Gericht gelegt. Das Gericht kürzte das Honorar um mehr als die Hälfte, worauf ich für den Sachwalter offenbar LUFT war.

Alle meine Beschwerden bei Gericht bezeichnete er (als Jurist) als Ausdruck meiner psychischen Krankheit. Zahlreiche Stellungnahmen an das Bezirksgericht bestätigen dies.

Wohlweislich hatte ich bereits im Februar 2010 (drei Jahre nach der Denunzierung auf www.peterpilz.at) unter dem Künstlernamen Barbara von der Habenichtsburg zu bloggen begonnen. Im November 2010 folgte die erste Akkordierung mit Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch auf der Social-Media-Plattform FACEBOOK.

Bereits im Juli 2010 wurde ich beim Bezirksgericht vorgeladen, weil mir die ERSTE Bank im Mai 2010 den lesenden Zugriff zum Netbanking sperrte. (gemäß Fair Game 1967)

Der Richter hatte Mitleid mit mir und ermöglichte mir, dass ich im Internet nachsehen kann, ob der Sachwalter meine Miete bezahlt hat oder nicht. Ich musste jeden MONAT darum bitten, ebenso um die 300 (später 400 Euro) Taschengeld.

Dass ich durch meine Unerbittlichkeit mir 400 Euro Taschengeld erstritt, grenzt an ein Wunder. Sehr zu Hilfe kamen mir auch meine Kenntnisse des Außerstreitverfahrens durch Jus-Studium und Obsorge-Verfahren.

Pflegschafts-Endrechnung:

Der Sachwalter war so frustriert über meinen Fall und meine (querulatorische) Hartnäckigkeit, dass er nicht einmal bereit war, eine Pflegschafts-Endrechnung zu stellen - nachdem ich im Juni 2011 eine lange Sachwalter-Tätigkeits-Mängelliste an das zuständige Bezirksgericht übermittelte.

Er wollte nicht in den Dunstkreis von Betrügereien und SAP-Manipulationen kommen, wie er bei einer End-Konferenz am 18.10.2012 unter Zeugen mitteilte.

Wohl merkte er auch, dass bei mir finanziell NICHTS zu holen war, ich aber doch da und dort Freunde und Beziehungen habe, die meine Entmündigung nicht gutheißen.

Betreff der Pflegschaftsendrechnung vom 15.5.2012 und der erfundenen Zahlungsforderung im Juli 2013 nach Bekanntgabe meiner Kandidatur für den Nationalrat (plötzlich fiel dem Gericht ein, dass man EIN VIERTEL des SACHWALTERHONORARS als Gerichtsgebühr verlangen kann - eine Frechheit der Sonderklasse) bin ich ja heute noch immer in der Kreide beim Gericht.

Folter ist in Österreich nicht gratis.

Interessant ist allerdings, dass die Gerichtsgebühren betreff Anzeige und Verfahren Denunzierung auf www.peterpilz.at vom Landesgericht für Strafsachen Wien NIE EINGEKLAGT wurden: Dies scheint ein weiterer BEWEIS dafür zu sein, dass man in Bezug auf die Vernichtung meiner Person (als Zeugin von SAP-Budget-Manipulationen und mysteriösen Erkrankungen und Todesfällen rund um SAP-Projekte in Bundesrechenzentrum, Finanzministerium und Buchhaltungsagentur) im Sommer 2008 die Strategie betreff VERNICHTUNG änderte: Über ein Strafverfahren kann man mich nicht vernichten (dachte man sich) - daher hat man den Zahlungsbefehl auch beim BEZIRKSGERICHT im Rahmen eines ZIVILVERFAHRENS eingeleitet und damit die Entmündigung (Sachwalterschaft).

Immerhin war ich als SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt zuständig und dann meint man plötzlich, dass ich wegen einer nicht bezahlten erfundenen Rechnung den ÜBERBLICK über meine Einnahmen-/Ausgaben-Rechnung verloren habe. MERKWÜRDIG!

EXKURS:
Es ist halt mitunter nicht so hilfreich, wenn gelernte Nachrichtentechniker (des Geheimdienstes) für die österreichische Staatsbuchhaltung auf SAP-Systemen zuständig sind.
Das gefällt manchen Kreisen nicht. Jüngst musste sogar eine der Organisatorinnen der Entmündigungswelle von 2008 die Politik verlassen. Die Arme! Aber dafür darf sie jetzt an der Elite-Universität Stanford in Kalifornien einiges an Wissenserwerb nachholen.


Von Menschenwürde und Sachwalterschaftsmissbrauch: die Option für die Armen auch eine Option für arme, beraubte, entrechtete Mündel und Mündelinnen in Österreich?

Gestern besuchte ich im Kardinal-König-Haus in Wien einen Vortrag von Pater JON SOBRINO SJ. Das Thema war:

BEKEHRUNG DER KIRCHE ZU DEN ARMEN
Das Zeugnis von Erzbischof Oscar Romero
28. Februar 2014, 19 Uhr - Kardinal-König-Haus Wien

Jon Sobrino SJ: Ein edler Mensch, ein Baske mit adeligen Zügen und vielen Schutzengeln

Wie einigen Alt-68-ern vielleicht noch bekannt ist, wurde Erzbischof Romero während einer Predigt in einer Krankenhaus-Kapelle erschossen. Eine sehr traurige Geschichte.

Aber was hat Christentum mit Marxismus zu tun - was hat die "Option für die Armen" mit Karl Marx und Co zu tun?

Genau darüber haben die Befreiungstheologen der 1980-er Jahre nachgedacht. Und genau deswegen waren bei dem Vortrag des Jesuiten gestern auch einige atheistische Marxisten und Marxistinnen der alten Friedensbewegung und Umweltbewegung in Österreich.

Ja, das waren noch Zeiten, die 1980-er Jahre, da gab es noch Idealismus und echte Werte.
Viele sind ja heute z.B. von den GRÜNEN enttäuscht, weil sie all diese Ideale und Werte verraten haben, z.B. auf dem Altar des Kapitalismus, der Ideologie "Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen". (Siehe dazu auch die neue Bewegung: Greentology)

Aber zurück zu Jon Sobrino: Er entging übrigens im Jahr 1989 knapp einer Ermordung - er hatte wohl einen Schutzengel.
Im März 2007 hat die römische Glaubenskongregation (Vatikan) einige Thesen des Jesuiten Sobrino durch eine sogenannte NOTIFIKATION verurteilt.

Aber bitte was zum Teufel hat die Option für die Armen, die Befreiungstheologie mit Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich zu tun?

Ich bin der Meinung: Sehr viel!

Die Option für die Armen (Mündel) oder "Mit Mündel verhandeln wir nicht"

Besonders eindrucksvoll ist mir persönlich das Telefonat mit dem Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank in Erinnerung:

Herr Strasser meinte: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT

Ich fühlte mich dabei in meiner Menschenwürde sehr verletzt.
Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, dass ich durch die Intervention des BM für Finanzen elf Jahre rückwirkend für geschäftsunfähig erklärt wurde.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, dass der Sachwalter mir in fast drei Jahren aufrechter Sachwalterschaft nur zwei Mal einen Termin in seiner Nobelkanzlei (mit Biedermeier-Möbeln, die einen Wert von mehr als 100.000 Euro haben) gewährte

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als ich nur 300 Euro im Monat zum Leben bekam - obwohl mein Einkommen weit mehr ausmachte.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als man mir als studierte SAP-Beraterin und Mitarbeiterin im Projekt BUNDESHAUSHALT auf SAP nicht zugestand, dass ich meine eigene kleine Einnahmen- Ausgaben-Rechnung durchführen und bewältigen kann.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als ich - trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto - keine Möglichkeit hatte, für meine Venenerkrankung Heilmittel zu kaufen, die die Krankenkasse nicht bezahlt.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als man über mich im ALPENPARLAMENT meinte: "In Russland wäre ich tot, in Österreich bin ich nur entmündigt"

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als mir die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen mitteilte, dass es für mich lebenslängliche KREDITUNWÜRDIGKEIT gibt.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als mir das ARBEITSMARKTSERVICE Wien die freie Berufswahl verbot.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als ich von WT und Caritas Ausländerberatung ARBEITSVERBOT auch im EHRENAMT erhielt.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als ich (als gelernte SAP-Beraterin, Immobilienverwalterin, Rechnungswesenspezialistin) in einen AMS-Kurs für Flüchtlinge, die kaum ein Wort deutsch konnten, vermittelt wurde.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als ich zur "Sappressive Person" erklärt wurde und dadurch alle Menschenrechte verlor und weltweit zum FREIWILD erklärt wurde.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als die THERME Wien Oberlaa, wo ich jahrelang Kundin war, mir eine VERTRAGS-UNTERZEICHNUNG verweigerte.

Ich fühlte mich auch in meiner Menschenwürde verletzt, als A1 Telekom mir - auch nach Beendigung der Sachwalterschaft - einen Internet-Vertrag nur unter der Bedingung einer hohen Kautionszahlung gewähren wollte.

Ich fühlte mich auch massiv in meinen Menschenrechten beeinträchtigt, als die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen in einem DATENAUSZUG mitteilte, dass auch 17 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft die ADRESSE des Sachwalters als MEINE HAUPTWOHNADRESSE geführt wird. (Recht auf Datenschutz)

Ich fühlte mich auch massiv in meiner Menschenwürde beeinträchtigt, als im Jahre 2007 auf www.peterpilz.at meine Persönlichkeitsrechte massiv verletzt wurden, der Anwalt der Grünen, Dr. Noll, mich nötigte, auf eine Privatklage zu verzichten und der Richterin den Vergleich diktierte.

Ich fühlte mich auch massiv in meinen Menschenrechten beeinträchtigt, als ich nur wegen einer Nationalratskandidatur entmündigt und aller Bürgerrechte beraubt wurde.

Ich fühlte mich auch in meinen Menschenrechten verletzt, als der Sachwalter sich nicht um meine Angelegenheiten kümmerte und ich alle Sozial-Anträge selbst stellen musste - der Sachwalter aber die positive Erledigung als seine Leistung gegenüber dem Gericht darzustellen versuchte.

Ich fühle mich einfach durch den Status "sappressive Person" laut FG 67 zutiefst in meiner Würde als Mensch und Frau gedemütigt.

Ich fühle mich in meinen Menschenrechten verletzt, weil ich entmündigt wurde, nur weil ich durch meine Tätigkeit für das Finanzministerium und Bundesrechenzentrum zu viel wusste.

Ich fühle mich in meinen Menschenrechten und in meiner Menschenwürde als gebildete Akademikerin und österreichische Staatsbürgerin zutiefst verletzt, wenn man mir erklärt: Sei froh: BESSER EINE ENT-MÜNDIGUNG als eine Smith& Wesson-Mündung vor dem Gesicht.

Haben wir Frauen überhaupt keine Menschenwürde?
Ist es eine Menschenrechtsverletzung wenn Banken und Firmen erklären:

MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT

(der Menschenrechtsverletzer Herr Strasser  ist übrigens noch immer Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank, die gerne im Auftrag von reichen Anwälten reiche alte Menschen entmündigen lässt um an einen Teil ihres Vermögens zu kommen)

Papst Franziskus, Apostolisches Schreiben "Evangelii Gaudium" (Die Freude des Evangeliums, Nr. 198)

Für die Kirche ist die "Option für die Armen" in erster Linie eine theologische Kategorie und erst an zweiter Stelle eine kulturelle, soziologische, politische oder philosophische Frage. Gott gewährt ihnen "seine erste Barmherzigkeit" (Johannes Paul II.)....Aus diesem Grund wünsche ich mir eine arme Kirche für die Armen. Wir sind aufgerufen, Christus in ihnen zu entdecken (auch in den armen entrechteten und beraubten STAATS-MÜNDELN der Republik Österreich, die mit 200 Euro im Monat ihr Dasein fristen müssen?), uns zu Wortführern ihrer Interessen zu machen, aber auch ihre Freunde zu sein, sie anzuhören, sie zu verstehen und die geheimnisvolle Weisheit anzunehmen, die Gott uns durch sie mitteilen will. (vgl dazu Mt 25) Quelle: Mitteilungsblatt SJ "Arme Kirche der Armen"
MEIN KOMMENTAR: Genau das habe ich mir gedacht, als ich die Staatsfolter als Zeugin von Straftaten über mehr als drei Jahre erdulden musste (mit schmerzlichen gesundheitlichen Folgen, weil der Sachwalter mir jegliche Bezahlung von medizinischer Hilfe verweigerte):

Irgendeinen Sinn muss das ja gehabt haben, dass ich diese Hölle des Sachwalterschaftsmissbrauch überlebt habe:
Also dachte ich mir: Ich könnte anderen Mündeln vielleicht helfen, die selbst durch diese Demütigungen durch Banken, Firmen, Sachwaltern durchgehen mussten. Ich könnte mich zur Wortführerin der ARMEN MÜNDELN machen, besonders jener alten und behinderten Menschen, die in Pflegeheimen ihr Dasein fristen müssen und mit deren hart ersparten Pensionsgeld und Pflegegeld so mancher Sachwalter, so manche Sachwalterin sich ein luxuriöses Leben gönnt.

Die Politik schaut dabei zu, besonders jene Parteien, die sich als Anwalt der Arbeiterinnen in früheren Zeiten einen Namen gemacht haben.













Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen - soll sein alleine das GESETZ.

Dieser Doktrin steht die Botschaft des Evangeliums des Jesus von Nazareth diametral entgegen.
Wir sollen also ein Herz haben und nicht die Sappressive Persons umbringen oder umbringen lassen.

Das gibt mir Hoffnung und vielleicht ist der grausame Tod des Bischof Romero doch nicht ganz vergeblich gewesen, denn wir Christen und Christinnen haben eine HOFFNUNG (Gaudium spes) auch über den Tod hinaus, wenngleich wir uns den Himmel auch gemäß Matthäus 25 verdienen müssen oder vielmehr dürfen.

Und das ist eine FREUDE, die wir nicht alleine durch GELD und Vermögen anhäufen können.

Und gerade deswegen hat mir dieser Text gerade in meinen dunkelsten Stunden des Hungerns, des Entrechtet-Seins und Beraubt-Seins an Geld, Vermögen und Menschenrechten immer die größte HOFFNUNG (die spes contra spem) gegeben:

Vom Weltgericht
Mt 25,31Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.
Mt 25,32Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.
Mt 25,33Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.
Mt 25,34Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.
Mt 25,35Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen;
Mt 25,36ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.
Mt 25,37Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?
Mt 25,38Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?
Mt 25,39Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
Mt 25,40Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Mt 25,41Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
Mt 25,42Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;
Mt 25,43ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht.
Mt 25,44Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?
Mt 25,45Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.
Mt 25,46Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.




Das Honorar des Sachwalters: am Beispiel der Kurandin Mag.a Rosemarie Hoedl

Also: nie in meinem Leben vergessen werde ich das enttäuschte Gesicht des Sachwalters vergessen, als er mich zum Kennenlernen in seine alte Biedermeier-Kanzlei in Wien-Josefstadt (Josefstädter Straße 45) lud. Ebenso nicht das sadistische Lachen der Büro-KollegInnen von Dr. W. (er übersiedelte im Frühling 2009 in ein Nobel-Büro der Erste Bank in Wien-Landstraße und teilte die Adress-Änderung weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch den KurandInnen mit (die ja gemäß Stasi-Folter-Richtlinien kein Recht auf Information haben).



Es war im März 2009. Dieser "Konferenz", wie der Sachwalter die drei 5-Minuten-Audienzen in seiner Kanzlei (während fast drei Jahren aufrechter Sachwalterschaft) zu nennen pflegte, war ein Brief des Sachwalters vom 26.1.2009 vorausgegangen.

Per Beschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing vom 7.1.2009 war der Sachwalter zum einstweiligen und Verfahrenssachwalter für die Errichtung einer Sachwalterschaft (= Entmündigung in allen Lebensbereichen) ernannt worden.

Eine Untersuchung beim Psychiater und die "Bestellung" des Finanzministeriums (Sektionschef) für die 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit von 2009 bis 1998 sollten im April 2009 folgen.



Aber jetzt zurück zu dieser Konferenz im März 2009 bzw. zum Einladungsschreiben des Sachwalters.

Nachdem im Januar 2009 mein Girokonto bei der ERSTE Bank gesperrt wurde (und gegen meinen Willen die "Betreuung" in die Filiale Mödling bei Wien transferiert wurde), berechnete der Sachwalter mein Einkommen. Da war er wohl sehr enttäuscht, als er den niedrigen Betrag für die Berufsunfähigkeitspension sah. Mit solchen Republiks-Mündeln kann man KEIN GESCHÄFT machen und man hat wohl nur Schwierigkeiten. Da muss die Massen-Sachwalterschaft her - dachte er sich wohl (beschlossen im Juni 2009 im Nationalrat via Budget-Begleitgesetz). 

5 bis 10 Prozent darf der Sachwalter sich pro Jahr vom Mündelvermögen einverleiben.

Es muss (für das Mündel Rose-Marie) also unbedingt PFLEGEGELD her, um die Bemessungsgrundlage für das Honorar des Sachwalters zu erhöhen.

Als ich im März 2009 - nach einem erfrischenden Saunabesuch in der Therme Wien-Oberlaa (ich war damals dort noch nicht gesperrt) - in der Nobelkanzlei auf dem Biedermeier-Sessel Platz nahm, meinte der einstweilige Sachwalter:

Sie schauen aber FIT WIE EIN TURNSCHUH aus.

Die Enttäuschung stand dem Sachwalter ins Gesicht geschrieben.

Da ist ja finanziell gar nichts zu holen, dachte er sich wohl.



Wahrscheinlich auch deswegen hat er sich fortan überhaupt nicht mehr um meine Angelegenheiten gekümmert, schickte Konzipienten bzw. Anwälte, die gar nicht seiner Kanzlei angehören, zu den Hauptverhandlungen betreff Errichtung/Aufhebung der Sachwalterschaft.



Im Mai 2009 übersiedelte der Sachwalter in eine eigene Rechtsanwaltskanzlei nach Wien-Landstraße. Da ich einen "Riecher" habe, erschien ich kurzfristig in dieser Kanzlei und fand seine Sekretärin beim Packen.

Sonst hätte ich gar nicht gewusst, dass der Sachwalter übersiedelt. Er hat seine Adress-Änderung auch dem Gericht nicht mitgeteilt. Wahrscheinlich war er sauer auf das Gericht, weil es ihm Polit-Mündel mit so geringem Einkommen zuschanzt.




Im Mai 2009 startete EOS ÖID (wo ich 88 Euro ÖBB-Schulden hatte) den MAHNLAUF wieder an mich.



Übrigens fällt mir jetzt ein, dass sich einige Euros an Schulden angesammelt haben, weil die ERSTE Bank mir im Oktober 2008 (kurz nach meiner Nationalratskandidatur) UNERWARTET jegliche Überziehungsmöglichkeit des Girokontos sperrte.



Auf die unmittelbare (fingierte?) Ursache der Entmündigung, die erfundene Schuld von ca. 660 Euro, sollte die klagende Partei T-Mobile (wo ich seit 1998 Kundin war) übrigens verzichten, was der Sachwalter als seine Glanzleistung während aufrechter Sachwalterschaft und im Endbericht darzustellen versuchte.



Übrigens habe ich auch sämtliche Anträge bei PVA und Gemeinde Wien selbst stellen müssen (dabei wurde die Frage der Rechtswirksamkeit des Antrags zum Glück nicht gestellt), nur durch äußerst nette Beamte war dies möglich, weil Mündel ja keine Antrags-Möglichkeit für Sozialleistungen haben. Das ist eben FAIR GAME 1967 auf Österreichisch: VERNICHTUNG AUF ALLEN EBENEN.

Pflegschaftsrechnungen:

Im März 2010 wurde die erste Pflegschaftsrechnung durch den Sachwalter an das Gericht gelegt. Das Gericht kürzte das Honorar um mehr als die Hälfte, worauf ich für den Sachwalter offenbar LUFT war.



Alle meine Beschwerden bei Gericht bezeichnete er (als Jurist) als Ausdruck meiner psychischen Krankheit. Zahlreiche Stellungnahmen des Sachwalters an das Bezirksgericht bestätigen dies. Erschwerend erwies sich während der Sachwalterschaft, dass der Sachwalter KEINE E-Mails öffnen kann und mit Social Media nicht umgehen kann.



Wohlweislich hatte ich bereits im Februar 2010 (drei Jahre nach der Denunzierung auf www.peterpilz.at) unter dem Künstlernamen Barbara von der Habenichtsburg zu bloggen begonnen. Im November 2010 folgte die erste Akkordierung/Zusammenarbeit und Vernetzung mit Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch auf der Social-Media-Plattform FACEBOOK.



Bereits im Juli 2010 wurde ich beim Bezirksgericht vorgeladen, weil mir die ERSTE Bank im Mai 2010 den lesenden Zugriff zum Netbanking sperrte. (gemäß Fair Game 1967)



Der Richter Schuhmertl hatte Mitleid mit mir und ermöglichte mir, dass ich im Internet nachsehen kann, ob der Sachwalter meine Miete bezahlt hat oder nicht. Ich musste jeden MONAT darum bitten, ebenso um die 300 (später 400 Euro) Taschengeld.

Übrigens werden die PflegschaftsrichterInnen an Wiens Bezirksgerichten wie die Unterhosen gewechselt. Ein Mandant hatte während eines Obsorge-Verfahrens am BG Wien-Liesing SIEBEN RICHTERINNEN innerhalb von zwei Jahren! 

http://inersterliniezahlendiemenschen.blogspot.co.at/2011/11/die-leiden-eines-ex-mundels.html

Dass ich durch meine Unerbittlichkeit mir 400 Euro Taschengeld erstritt, grenzt an ein Wunder. Sehr zu Hilfe kamen mir auch meine Kenntnisse des Außerstreitverfahren durch Jus-Studium und Obsorge-Verfahren in den 1990-er Jahren. Ich bin ja auch Opfer von Prof. Max Friedrich!

Pflegschafts-Endrechnung für Sachwalterschaft von Januar 2009 bis 

Der Sachwalter war so frustriert über meinen Fall und meine (querulatorische) Hartnäckigkeit, dass er im Juni 2011 nicht einmal bereit war, eine Pflegschafts-Endrechnung zu stellen - nachdem ich im Juni 2011 eine lange Sachwalter-Tätigkeits-Mängelliste an das zuständige Bezirksgericht übermittelte.



Er wollte nicht in den Dunstkreis von AMS-Betrügereien und SAP-Manipulationen kommen, wie er bei einer End-Konferenz am 18.10.2012 unter Zeugen mitteilte.



Wohl erkannte der Sachwalter auch, dass bei mir finanziell NICHTS zu holen war, ich aber doch da und dort Freunde und Beziehungen habe, die meine Entmündigung nicht gut heißen und die Folter gegen meine Person beenden wollen.



Betreff der Pflegschaftsendrechnung vom 15.5.2012 (Beschluss) und der erfundenen Zahlungsforderung im Juli 2013 nach Bekanntgabe meiner Kandidatur für den Nationalrat (plötzlich fiel dem Bezirks-Gericht Wien-Liesing ein, dass man EIN VIERTEL des SACHWALTERHONORARS als Gerichtsgebühr verlangen kann - eine Frechheit der Sonderklasse) bin ich ja heute noch immer in der Kreide beim Gericht.



Folter/ das Mündel-Martyrium ist (sind) in Österreich nicht gratis.

Interessant ist allerdings, dass die Gerichtsgebühren betreff Anzeige und Verfahren Denunzierung auf www.peterpilz.at vom Landesgericht für Strafsachen Wien von Richterin Mag.a Katja Bruzek ( LG Strafsachen Wien) NIE EINGEKLAGT wurden:



Dies scheint ein weiterer BEWEIS dafür zu sein, dass man in Bezug auf die Vernichtung meiner Person (als Zeugin von SAP-Budget-Manipulationen und mysteriösen Erkrankungen und Todesfällen rund um SAP-Projekte in Bundesrechenzentrum, Finanzministerium und Buchhaltungsagentur des Bundes Wien) im Sommer 2008 die Strategie betreff VERNICHTUNG änderte:

Klapse oder Knast: Fair Game auf Österreichisch

Über ein Strafverfahren kann man mich nicht vernichten (so dachte man bei Justiz und Polizei - Abteilung Stasi und Fair-Game-Folter) - daher hat man den Zahlungsbefehl auch beim BEZIRKSGERICHT WIEN-Liesing im Rahmen eines ZIVILVERFAHRENS eingeleitet und damit die Entmündigung (Sachwalterschaft).


Über ein Strafverfahren kann man mich nicht vernichten (so dachte man bei Justiz und Polizei) - daher hat man den Zahlungsbefehl auch beim BEZIRKSGERICHT WIEN-Liesing im Rahmen eines ZIVILVERFAHRENS eingeleitet und damit die Entmündigung (Sachwalterschaft).



Immerhin war ich als SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt zuständig und dann meint man plötzlich, dass ich wegen einer nicht bezahlten erfundenen Rechnung den ÜBERBLICK über meine Einnahmen-/Ausgaben-Rechnung verloren habe. MERKWÜRDIG!

EXKURS Fair Game: 

Es ist halt mitunter nicht so hilfreich, wenn gelernte Nachrichtentechniker (des Geheimdienstes) für die österreichische Staatsbuchhaltung auf SAP-Systemen zuständig sind.
Das gefällt manchen Kreisen nicht. Jüngst musste sogar eine der Organisatorinnen der Entmündigungswelle vom Dezember 2008 die Politik verlassen. Die Arme! Sie weiß wohl auch zu viel und muss daher das Land verlassen. Aber dafür darf sie jetzt an der Elite-Universität Stanford in Kalifornien (USA) einiges an Wissenserwerb nachholen.