Dienstag, 13. Mai 2014

Die finanzielle Vernichtung Teil 1 - Financial destruction - fair game in Austria

"Kritiker werden diffamiert, öffentlich bloßgestellt, angezeigt und verklagt (vgl. BG Liesing), bisweilen bedroht, belästigt und zur Zermürbung (meistens im Wohnhaus, an öffentlichen Plätzen und an der Arbeitsstelle) auch psychisch schwer gequält. (vgl. dazu Übungen in der Straßenbahnlinie 49 am 11.11.2012). Was bisher über die Arbeit des Departments in Deutschland bekannt wurde, folgt den Anweisungen L. Ron Hubbards über DEAD AGENTING, DIRTY TRICKS und BLACK PROPAGANDA......Das Ziel der Maßnahme sei es, die Zielperson mit dem gesamten Material

a.) so zu diskreditieren, dass man (auch in der eigenen Familie, z.B. bei den Kindern) seinen/ihren Aussagen keinen Glauben mehr schenkt

b.) sie/ihn vor Gericht zu bringen (und gegebenfalls durch erfundene Zahlungsklagen in den finanziellen Ruin und in die Entmündigung bzw. vollständige Entrechtung - Anmerkung der Redaktion)

Ende Zitat: Kampf gegen Kritiker - Nordhausen/Billerbeck (Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will)

Auch in meinem Fall ist man exakt nach der Lehre vorgegangen.

Mein "Sündenfall" war ja der Brief an den bnd in Deutschland - ohne zu wissen, dass ja alles "eine Firma" ist.

Auch AMS Wien und LVT Wien waren instruiert, mich auf allen Ebenen zu vernichten. Wie qualvoll und aussichtslos meine Arbeitssuche seit der fristlosen Entlassung aus dem BUNDESRECHENZENTRUM Wien war, schildere ich genau im blog

"Unterdrückerische Person auf Arbeitssuche".

Exkurs: Die kaufmännische Geschäftsführerin der BRZ GmbH soll laut Gerüchten in den Aufsichtsrat der HYPO Alpe Adria AG bestellt werden. ("Tech works"). Sie war ursprünglich stellvertretende Kabinettschefin des umstrittenen Finanzministers Karl-Heinz Grasser und für Glücksspielmonopol im Finanzministerium zuständig (Mach Geld, mach mehr Geld....)

ABER: Die finanzielle Vernichtung begann erst so richtig mit der Entmündigung (11 Jahre rückwirkend) im Dezember 2008/ Januar 2009.

Der Sachwalter - ein Wiener Rechtsanwalt mit roter Biedermeier-Kanzlei - verweigerte mir jegliche Psychotherapie, jede medizinische Behandlung und sammelte auf meinem Girokonto tausende von Euros - was sein Sachwalter-Honorar erhöhen sollte. Als das Bezirksgericht Wien-Liesing sein Honorar um die Hälfte kürzte, sollte er sich überhaupt nicht mehr um meine Angelegenheiten kümmern. Als er merkte, dass bei mir kein Geld zu holen war und er in die Fälle rund um mysteriöse Todesfälle/Erkrankungen in Finanzministerium und Bundesrechenzentrum verwickelt wurde, kündigte er mit Hilfe des Bezirksgerichtes Liesing die Sachwalterschaft.

Ein Jahr später schrieb der Sachwalter im Auftrag des Justizministeriums eine "Pflegschaftsendrechnung", wodurch - wohl im Auftrag des Bundesministeriums für Justiz - die finanzielle Folter wieder aktiviert wurde.

Rund um meine Kandidatur für die Nationalratswahl 2013 wurde die FINANZIELLE VERNICHTUNGSFOLTER wieder reaktiviert: Es wurden Zahlungsbefehle vom Bezirksgericht Wien-Liesing rund um den Fall meiner Entmündigung/Pflegschaftsrechnung erfunden, um mich finanziell wieder ein bisschen zu "stutzen". Da ich die Forderungen bis zum Oberlandesgericht Wien ausjudizieren ließ (habe ja schließlich Jus studiert), musste man von Seiten der Wohnbaugenossenschaft, wo ich eine kleine Wohnung benutzen darf, die Zahlungen erhöhen.

Siehe Endrechnung 2013 (Bild einfügen):

Plötzlich gab es Nachzahlungen in immenser Höhe - auch die Miete wurde um mehr als 12 Prozent angehoben, sodass ich für die Nachzahlungen um Raten ansuchen musste.

Interessanterweise ist genau jener Buchhalter aus der Bundesbuchhaltungsagentur, der 60 AMS-Millionen "irrtümlich" verbuchte (und damit den Arbeitslosen in Österreich wegnahm) AUFSICHTSRATS-CHEF jener Wohnbaugenossenschaft gewesen.

Also Zufälle gibt es.

Im blog "Buchhaltung auf Österreichisch" wird ausführlich rund um Skandale um österreichische Aufsichtsräte berichtet. Auch ist eine "Pleitiere" aus Polen (DI TECH) im Aufsichtsrat der Bundesrechenzentrum GMBH gelandet. (Tech works)

Man erwartet sich kaum noch etwas in einem Land, wo sogar das Abitur (Matura)  des Kanzlers gefälscht sein soll.

Das Arbeitsverbot im Ehrenamt (Caritas, Wiener Tafel) dürfte wohl auch eine Folge der Fair-Game-Order 67 gegen meine Person gewesen sein - ebenso wie die Brief-Öffnungen beim Postamt 1233 Wien.

Irgendwann werden wir sie schon "zermürben", in die vollständige Isolation und Verzweiflung treiben (=osa-Plan) - denkt man sich. Man kennt ja meine Gewohnheiten, weiß wann ich das Haus verlasse, wohin ich gehe, wo ich einkaufe. Jüngst war wieder ein Baby-Watch-Pärchen "rein zufällig'" in meinem Supermarkt zu gegen.

Von den osa-WURST-VerkäuferInnen und A1-BuchhalterInnen, die meine Entmündigung via erfundener Mahnung über eine erfundene T-Mobile-Rechnung wollen wir ja gar nicht reden.
Die mangelnde Bildung ist in den Sektenumerziehungslagern kein Problem so wie auch in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten - es scheint sogar von Vorteil zu sein, weil ja ein hochgebildeter Mensch nicht auf solchen Schwachsinn wie Dianetik hinein fällt.

Meine Nachbarin tut mir übrigens leid - die ist durch das viele Auditing mit den Nerven so fertig, dass sie mir Blumenerde vor die Wohnungstüre wirft, schmutzige Männer-Unterhosen aus dem Fenster wirft, Hundedreck - kurz nach dem Putzen des Hauses - im Stiegenhaus platziert. Da ist wohl noch einiges zu tun beim Auditing.

Die "Kleinen" können einem ja schon fast leid tun - es ist wie bei den Nazis: Sie werden eine Zeit lang gebraucht, um andere zu vernichten - aber wenn sie nicht "gehorchen", werden sie ebenso vernichtet wie jene, die sie einst auf "allen Ebenen" nach Hubbard-Richtlinie vernichtet haben.

Besonders traurig ist die gute ´"Kooperation der Bundespolizeidirektion" und des Landesamtes für Verfassungsschutz (laut eigenen Angaben) mit der Psychosekte.

Warum ausgerechnet im Naziland Österreich solche Methoden sehr beliebt sind, darüber wird noch ausführlich zu berichten sein!

Wir können die SektenjüngerInnen also als moderne Nazis bezeichnen. Österreich soll ja ein SC-Modellstaat werden wie Albanien. Aus diesem Grunde war auch schon die Parlamentspräsidentin mehrmals zu Gast in Albanien.

Dazu Ron H: "Wir haben im Sinn alles aus dem Weg zu räumen, das aus dem Weg geräumt werden muss, ganz egal, wie groß es auch sein mag, um eine Zivilisation zu schaffen, die tatsächlich überleben kann".

Die Herrenrasse