Freitag, 29. August 2014

Postweg des Zahlungsauftrages vom BG Liesing: EIN JAHR - Vorstellung an den Richter, die Richterin

Mag.a Rosemarie B. Hoedl ccna (MSc)

Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch

Commission against torture by personhood (abuse)
A-1230 WIEN



Landesgericht für Zivilrechtssachen
Justizpalast
Schmerlingplatz 11
A-1011 WIEN                                                                          Wien, 22. 8.2014

Bezirksgericht Wien-Liesing
Kostenabteilung
Haeckelstraße 8
A-1230 WIEN


Pflegschaftssache:
Mag.a Rosemarie B. Hoedl - GZ: 018 12 P 234/11 t – VNR 1

Vorstellung (gemäß § 12 Rechtspflegergesetz)  gegen Zahlungsauftrag vom 25. Juli 2013 – zugestellt am 11. August 2014

ANTRAG auf Austausch der Kostenbeamtin Patricia Stocker wegen Befangenheit

Sehr geehrtes Bezirksgericht Wien-Liesing, sehr geehrtes Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien als ausstellende Behörde des Zahlungsauftrags,

innerhalb offener Frist bringe ich gegen beigelegten Zahlungsauftrag eine VORSTELLUNG gemäß Rechtspfleger(Innen)Gesetz § 12 ein, da ich der Auffassung bin, dass der Zahlungsauftrag aus folgenden Gründen RECHTSWIDRIG ist.

  1. Der Zahlungsauftrag stammt vom 25. Juli 2013.
  2. Der Zahlungsauftrag wurde vom Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien verschickt.
  3. Der Zahlungsauftrag ist frei erfunden, da ich im Rahmen der Fair-Game-Order 1967 im Auftrag von Ex-Kollegen meiner früheren Dienststelle BUNDESRECHENZENTRUM GmbH entmündigt wurde.
  4. Der Zahlungsauftrag wurde im Sommer 2013 – kurz nach der Bekanntgabe meiner Kandidatur für den Nationalrat – rechtswidrig in Auftrag gegeben. Der Postweg dauerte innerhalb von Wien-Liesing EIN JAHR! 
  5. Ebenso wurde ich kurz nach Bekanntgabe meiner Kandidatur für den Nationalrat 2008 durch einen fingierten Zahlungsbefehl (September 2008) im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum entmündigt. Siehe dazu den blog: chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at
  6. Aus diesen Gründen beantrage ich den Austausch der Kostenbeamtin Patricia STOCKER am Bezirksgericht Wien-Liesing wegen BEFANGENHEIT.
  7. Ich habe am 25. August 2014 in der Einlaufstelle des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien einen gesonderten ANTRAG auf WECHSEL der Kostenbeamtin Patricia Stocker wegen Befangenheit eingebracht.
  8. Der Sachwalter Dr. Weiser hat unter Zeugen bestätigt, dass er die Entmündigung (Sachwalterschaft) meiner Person beenden möchte, weil er wörtlich nicht in „kriminelle Machenschaften“ rund um SAP-Manipulationen im Bundesrechenzentrum hinein gezogen werden möchte. Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass er kriminelle Taten deckt und Entmündigungen aus politischen Gründen unterstützt.

 

  
Ich ersuche daher die Richterschaft, betreff VORSTELLUNG mit Beschluss in der Sache selbst zu entscheiden, damit korrupte Sachbearbeiterinnen und Rechtspflegerinnen mich nicht mehr finanziell ruinieren können.

Ich ersuche das Gericht aus juristischen und menschlichen Gründen (Fair-Game-Order 67 versus Menschenrechte auf Wohnung, Geld, Arbeit, ....) von einem Exekutionsverfahren gegen meine Person Abstand zu nehmen und sich an die Österreichische Bundesverfassung und nicht an die tödlichen Vorgaben einer brutalen Psychosekte aus den USA zu halten.

Mit der Bitte um Bearbeitung

Mag.a Rosemarie B. HOEDL
Commission against Torture by Fair-Game-Order 67
1230 WIEN


 


Donnerstag, 28. August 2014

Antrag an ERSTE BANK Zentrale: Beraterwechsel, Filialwechsel, Überziehungsrahmen

Mag.a Rosemarie B. Hoedl ccna (MSc)

Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch

Commission against torture by personhood (abuse)
Victims Mission Fair-Game-Order 67
A-1230 WIEN



ERSTE BANK
Abteilung Privatkunden
"In erster Linie zählen die Menschen?" 
Graben 21
A-1010 Wien                                                                       Wien, 28. August 2014



ANTRAG auf Filialwechsel – Löschung von Sachwalter-Adresse aus der Datenbank der ERSTE Bank

ANTRAG auf Beraterwechsel – Antrag auf geringen Überziehungsrahmen

Sehr geehrte ERSTE Bank-Zentrale,
Von Dezember 2008 bis Juni/ August 2011 wurde ich im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums (meines früheren Dienstgebers) aus politischen Gründen entmündigt. Ich war Zeugin geworden rund um Manipulationen von SAP-Budgetsystemen (Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich) und Zeugin von mysteriösen Todesfällen und Erkrankungen von sehr hohen Beamten des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums. 
Leider wurde mir für meinen erlernten Beruf als Betriebswirtschaftliche Assistentin und SAP-Beraterin Arbeitsverbot in ganz Österreich erteilt.
Im September 2012 stellte ich auf Anraten von DI ZEGER (Arge Daten) eine Anfrage betreff meiner Anwesenheit auf sogenannten "Schwarzen Listen" der Banken, des Kreditschutzverbandes etc. 
Wolfgang Fink von der ERSTE Bank teilte mit, dass ich auf keiner solchen schwarzen Liste bin. 
Dennoch führte die ERSTE Bank die Adresse des ehemaligen Sachwalters, Dr. Martin WEISER, noch im NOVEMBER 2012 als meine Hauptwohnadresse. Dies ist ein Skandal. 
Die ERSTE Bank Mödling teilte mit, dass ich keine Möglichkeit habe, mein Girokonto auch nur um einen EURO zu überziehen. Dies obwohl ich seit Oktober 1997 Kundin der ERSTE Bank bin und sehr wohl kreditwürdig war, so hatte ich einen Überziehungsrahmen von ca. 10.000 Euro (drei bis vier Monatsgehälter Bundesrechenzentrum). 
Ich verfüge derzeit über ein Einkommen von ca. Euro 1.xxx,-- monatlich (davon Euro xxx 14 Mal pro Jahr) und stelle daher den Antrag auf einen Überziehungsrahmen von ca. 150 oder 200 Euro pro Monat. 
In der Erwartung Ihrer geschätzten Antwort (mit Begründung) 
Mag.a Rosemarie B. HOEDL 
SAP-Consultant a.d. 
A-1230 WIEN
Bei der Bank-Austria (Uni Credit) dürfen ehemalige Mündel, die Mindestsicherung beziehen, ihr Girokonto um 200 Euro überziehen.
MEINE ANTRÄGE:
  1. Wechsel der „Betreuung“, bzw. sogenannten Kundenberatung von Niederösterreich in eine Filiale der ERSTE BANK Wien (um ÖBB-Fahrtkosten zu sparen)
  2. Antrag auf das Recht, einen Nicht-Scientologen, eine Nicht-Scientologin als Betreuer(in) von der ERSTE BANK zu erhalten.
  3. Antrag auf einen Überziehungsrahmen von ca. 150 Euro für mein Girokonto
Lautend auf Mag.a Rosemarie B. Hoedl
Konto-Nr: 300-331-31-826
Bankleitzahl: 2011

4. Antrag auf Auszug betreff gegenseitiger Bankeninformation ehemalige Kuranden - gemeinsame Datenbanken laut Bankwesengesetz?
BEILAGEN:
-         Schreiben ERSTE Bank November 2012
-         Fair-Game-Order 1967




Donnerstag, 21. August 2014

White Torture by personhood in Austria

Thank you so much Rebecca for your ideas.

I hope some day TORTURE by PERSONHOOD will be finished in Austria. It is a big scandal.

Do you think it is a good idea to publish the Bank Account Number. Probably the torture by ERSTE BANK will be re-inforced. I got a lot of threats. Some people are full of hatred.

They do everything to veil their bad actions. I never thougt before that people can be so evil like I experienced.

But I will try:

The Bank account is

Mag.a Rosemarie Hoedl
Commission against torture by state
Commission against abuse of personhood in Austria 




IBAN: AT862011130033131826

BIC:

GIBAATWWXXX

Please contact

ERSTE BANK der Österreichischen Sparkassen
Filiale Mödling
Hauptstraße 40
A-2340 MÖDLING
Telefon Number: 050100 - 20111

Antrag auf Beraterwechsel bzw. Antrag auf Sachbearbeiter/Rechtspfleger-Wechsel beim Bezirksgericht

"justizombudsstelle.wien" ;

vab@volksanwaltschaft.gv.at;

vfgh@vfgh.gv.at;

contact@erstegroup.com

post@bmj.gv.at;

minister.justiz@bmj.gv.at                                         Wien, 20. August 2014

 

 

Pflegschaftssache Mag. Rosemarie B. Hoedl

GZ: 018 12 P 234/11t - VNR 1

Sehr geehrte Justiz-Ombudsstelle, sehr geehrtes Justizministerium, sehr geehrter Verfassungsgerichtshof, sehr geehrte Volksanwaltschaft, sehr geehrte ERSTE Bank!

Da ich aufgrund meiner Zeugenschaft illegaler Vorkommnisse während meiner Tätigkeit im Bundesrechenzentrum, den Bundesministerien und den Obersten Organen als SAP-Beraterin (Projekt HV-SAP) von der Psychosekte Scientology zur Potential Trouble Source, Suppressive Person und letztlich nach der Fair-Game-Order 67 zum FREIWILD erklärt wurde (das all seiner Bürgerrechte beraubt und finanziell komplett vernichtet werden soll)

stelle ich hiermit den ANTRAG

auf Berater-Wechsel (ERSTE BANK), Rechtspfleger-Wechsel, Kostenbeamten-Wechsel (Bezirksgericht Wien-Liesing)

auf eine Sachbearbeiterin, einen Sachbearbeiter beim Bezirksgericht Wien-Liesing und bei der ERSTE Bank Wien/Mödling, der (die) nicht der Psychosekte angehört und somit nicht der Sekten-ORDER, mich finanziell und juristisch sowie gesellschaftlich zu vernichten, verpflichet ist-

sondern der Österreichischen Bundesverfassung und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Österreichischen Banken verpflichtet ist/sind.

Dieses Schreiben ergeht auch per Post und eingeschrieben.

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Rosemarie B. Hoedl

SAP-Consultant a.D.

Nationalratskandidatin 2008 und 2013

1230 WIEN

Im Anhang finden Sie Informationen über das Freiwild-Gesetz, die sogenannte Fair-Game-Order 1967, die eindeutig verfassungswidrig ist.



http://www.wilfriedhandl.com/blog/tag/freiwild-gesetz/


Ergänzung:


KONKRET beantrage ich den Austausch - aus Befangenheitsgründen - von

Kostenbeamtin Patricia ST: Bezirksgericht Wien-Liesing

Ulrich D.: Erste Bank Mödling

MFG und der Bitte um Bearbeitung

Mag.a Rosemarie B. Hoedl

1230 WIEN


Feind: Regel für Unterdrückerische Personen anwenden. Freiwild. Darf seines Eigentums beraubt oder (in jeder Weise durch jeden Scientologen) verletzt werden, ohne dass dies disziplinarische Folgen für den Scientologen hat. Darf hereingelegt, verklagt, belogen oder zerstört werden. (Quelle: Wilfried Handl, Wien)

Montag, 18. August 2014

Anfrage an die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen, an die ERSTE Group und an die ERSTE Bank Filiale Mödling bei Wien

S.g. ERSTE Group, s.g. ERSTE BANK,

Frau Mag. Hoedl bedauert außerordentlich, den Termin am

Dienstag, 19. August 2014 um 11 Uhr absagen zu müssen.

Berater: Ulrich Dattel-Datler

Ort: Erste Bank Mödling, Hauptstraße 40

Mag.a Rosemarie B. Hoedl

SAP-Consultant BMI, BMVIT; Oberste Organe, Parlamentsdirektion a.D.

Nationalratskandidatin 2008/ 2013

1230 WIEN



Postskriptum Girokonto
 Außerdem stellt Mag. Hoedl hiermit den Antrag auf ein Nicht-Scientology-Team als Berater-Team. Mag. Hoedl ist seit 1997 Kundin der ERSTE Bank. Leider ist sie durch ihr Mitwissen betreff Sektenmorde in Finanzministerium und Bundesrechenzentrum entmündigt worden. Davor war ihr Überziehungsrahmen ca. 10.000 Euro.

Samstag, 16. August 2014

(Fingierter?) Einbruch im Wien-Süd-Keller und Gesprächsverweigerung durch die Nachbarin: Mit Dir Deppata sprech ich doch nicht, aber WARUM hast net die Polizei gerufen?

fake burglary in the basement as part of fair game and torture 


Der Sadismus a la ERSTE Bank bzw. osa und das Martyrium durch die Sachwalterschaftsfolter, fingierte Einbrüche im Wohnhaus und Gesprächsverweigerung durch die Nachbarn und Nachbarinnen

Da wir im Haus keinen Hausmeister haben, der wöchentlich die Stiegen, den Müllraum und die Keller, die Türen und Außenfenster putzt, so wie das Altpapier entsorgt, bin ich diese Woche wieder einmal zum Hausputzen, Aufwischen, Säubern der von den Hunden verunreinigten Treppen und Stiegen in unserem Genossenschaftshaus zuständig.

Die Nachbarin kam mir gestern (Feiertag!) aufgeregt entgegen: In den Keller ist eingebrochen worden und warum ich nicht die Polizei gerufen habe?

Ist das jetzt wieder eine misslungene OSA-Aktion gegen mich? Welches üble Spiel spielt man gegen mich?

Dann hat sie jegliches Gespräch mit mir verweigert: So quasi: Du Deppate, Du bist ja zu blöd die Polizei zu holen. Mit Dir spreche ich nicht! Wie ein aufgescheuchtes Hendel ist sie durch das Haus gelaufen und hat versucht, die Nachbarn, von denen sie die Telefon-Nummer hat, zu erreichen....

das hörte sich dann so an: Habt Ihr eh eine Haushaltsversicherung???

In Wahrheit ist gar nichts gestohlen worden (außerdem sind im Keller ohnehin nur alte verstaubte Gegenstände, die man nicht weiter verkaufen kann...)

Die Nachbarin hat vorgetäuscht, dass ein Kinder-Fahrrad weg ist, in Wirklichkeit sind die Parteienkeller nicht aufgebrochen worden, nur die beiden Eingangstüren zu den Kellern (hier ist die Vorrichtung, die das Tür-Schloss hält abmontiert worden). Auffällig waren auch die Fingerabdrücke an der Einbruchsstelle...So arbeiten doch keine professionellen Diebe...osa hält uns für verdammt blöd, ich glaube, die brauchen eine Nachschulung in den USA.

Vor ca. zwei Jahren ist bei meinen Nachbarn im Sommer auch eingebrochen worden, bei jenem Nachbarn, den ich meine Wohnungsschlüssel gab.

Bei osa und oppt muss man mit allem rechnen: Tarnen und täuschen, bluffen, was das Zeug hält.

Ich habe mich abgesichert, in dem ich einen Schriftsatz verfasste, der bestätigt, dass ich 13 Tage auf Urlaub war. Dass ich von der Polizei in Wien-Alterlaa nicht viel halte, muss ja keiner wissen.

Wahrscheinlich hat man selbst diesen Einbruch im Hause inszeniert um mir dann die Schuld in die Schuhe zu schieben

1. weil ein Freund von mir immer auf meine Wohnung aufpasst (ich habe ihm schon gesagt, er soll sein Rad in meinen Keller stellen, damit sie ihm nicht wieder die Reifen aufschlitzen)

2. Bin ich genau in dieser Woche dran, um das Haus zu putzen

3. hat man unzählige Spinnweben im Souterrain (wo die Räder platziert sind und Bänke für Gartenfeste) platziert, die mir in dieser Häufigkeit bis dato noch nicht auffielen....

4. im Stock ober mir ist so viel Unrat vor der Türe, dass man gar nicht den Boden mit heißem desinfizierendem Wasser aufwaschen kann, damit der Hundekot und die Hundehaare von der Stiege und vom Fliesenboden abgewischt werden können.

5. an der Außenwand unter meinem Schlafzimmerfenster ist ein großer brauner Fleck, mein Schlafzimmerfenster wird durch das Blumengießen und Tonnen von Wasser, die in die Ritzen des Fensters rinnen, systematisch zerstört.

6. Wien-Süd-Aufsichtsrat Wolfgang Wipplinger hat Millionen-Schuldscheine der Republik (Konten des Arbeitsmarktservice) in der Buchhaltungsagentur des Bundes gefälscht und war im selben Projekt wie ich "HV-SAP" (Bundeshausverrechnung auf SAP) beschäftigt.

Ich hoffe, dass die komplizierten Zusammenhänge doch von den zuständigen Behörden und Hausverwaltungen verstanden werden.

Mag. Hoedl Rosemarie

1230 WIEN

Wien, 16. August 2014

Postskriptum: Am 21.Dezember 2012 lag vor unserer Haustüre ein verletzter Besoffener. ein Nachbar aus dem dritten Stock ist über ihn drüber gestiegen. Die andere Nachbarin, die jetzt so auf mich herabsieht, als ob ich die größte Vollidiotin Wiens wäre, hat damals sogar die Polizei geholt. Gestern war sie viel aufgeregter. Sie scheint eine sehr schlechte Schauspielerin zu sein. Hollywood-reif ist diese Performance nicht. Aber wir leben ja in Wien.

Früher hätte mich (als mehrfache Akademikerin mit Arbeitsverbot) so eine Verhaltensweise von Nachbarn verletzt. Heute gereicht mir das zum Vorteil. Ich bin froh, dass sie glaubt, dass ich komplett deppat bin und einen religiösen Wahn habe. Die Denunzierungen und Erniedrigungen meiner Person (auch auf Social Media) tragen die ersten Früchte. Die über mich publizierte Meinung, dass ich eine Deppate mit religiösem Wahn bin, die sich gerne quälen, foltern und kreuzigen lässt, garantiert mir mein physisches Überleben. Das gefällt mir!


Aber Putzen kann ich ja trotz akademischer Ausbildung, ich liebe das Putzen sogar und stelle mir immer vor, dass ich die bösen Geister aus dem Haus treibe. Die Nachbarin, die diesmal gegen mich angesetzt wurde, hat übrigens noch kein einziges Mal das Stiegenhaus geputzt. Sie weiß gar nicht, wie man ein Stiegenhaus putzt.


Außerdem fällt mir ein, dass unser Haus durch einen Rohrbruch eines riesigen Wasserrohrs im Keller ausgerechnet am 15. August 2007 (Maria Himmelfahrt) fast komplett unter Wasser gestanden wäre.
2007: Das war jenes Jahr, in dem die Folter gemäß Fair-Game 67-Order gegen mich aktiviert wurde durch Denunzierungen auf der Website von Peter Pilz und Lärmfolter sowie einen fingierten Wasserrohrbruch im dritten Stock, wo immer wieder Kinder von Regionalpolitikern und Bezirksvorstehern wohnten.
 

 

 

 

Donnerstag, 14. August 2014

Die ERSTE BANK Mödling und ein Befreiungsgebet nach Derek Prince

A Fair Game bei der ERSTE BANK Mödling?

"Struck down, but not destroyed" - besser als mit den Worten des Heiligen Apostels Paulus aus dem Korintherbrief könnte ich meinen Zustand dieser Tage wohl nicht erklären und erläutern.

Was machst Du gerade, fragt Facebook. Dort antworte ich allerdings nicht mehr, weil der Geheimdienst, das BM für Inneres, das Heeresabwehramt dort seine Facebook-Freunde eingeschleust hat, die sagen müssen: Glaubts der Hoedl nichts, die hat einen religiösen Wahn, das ist eine Wahnsinnige. Also versuche ich meine Gedanken hier zum Ausdruck zu bringen. Es ist Maria Himmelfahrt - Ferra Agosto in Italien genannt. Das Ende der Sommerferien naht mit großen Schritten.

Nun zurück zu Fair Game und Erste Bank Filiale Mödling Niederösterreich!

Wie schon in vielen blogs und postings erklärt, wohne ich in Wien und habe seit Oktober 1997 (sic!) eine Girokonto bei der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen.

Als das Bezirksgericht Wien-Liesing in einem unglaublichen Scherbengericht (siehe Jörg Haider) nach der FAIR-GAME-Order 67 des Ron Hubbard Dezember 2008 die Sachwalterschaft (Entmündigung) über mich verhängte, wurde die "Betreuung" meines Girokontos vom Sachwalter Dr. Weiser in die ERSTE BANK nach Mödling bei Wien verlagert.

Diese Verlegung der "Kundenbetreuung" durch die ERSTE BANK in ein anderes (wenn auch an Wien angrenzendes) Bundesland scheint mehrere Gründe zu haben

1. Mündel, die ausgehungert und nach der Fair Game-Order 67 vernichtet werden sollen, können sich die Bahnkarte der ÖBB nicht leisten und daher nicht in der zuständigen Filiale der ERSTE BANK in Niederösterreich vorsprechen.

2. Auf dem Kontoauszug, den das Mündel in den Foyers der ERSTE BANK in Wien nicht mehr ausdrucken darf, steht: SACHWALTER Dr. W. So weiß jeder Bankangestellte, jede Bankangestellte der ERSTE Bank in ganz Österreich, dass sie (obwohl auf dem Girokonto zwecks Bereicherung des Sachwalters Tausende von Euros aus dem Vermögen des Mündels gesammelt werden) keinen Cent an das Mündel auszahlen dürfen.

3. Die Angestellten der ERSTE Bank in Wien müssen bei jeder Auszahlung des Mündel-Taschengeldes am Anfang des Monats bei der ERSTE Bank in Mödling anrufen: Wenn der zuständige Betreuer in Mödling nicht erreichbar ist, gibt es auch kein Geld für das Mündel. Unterdessen häuft sich das Mündelgeld auf dem Girokonto.

4. Jegliche Beschwerde des Mündels an das Entmündigungsgericht (das im Falle von Wien-Liesing perfekt und in perfidester Weise bei der Fair-Game-Order 67 gegen zu vernichtende Polit-Mündel mitspielt), dass der Sachwalter nicht erreichbar ist, keine Miete bezahlt, keine Wohnungsreparatur bezahlt, wird wörtlich als "AUSDRUCK DER KRANKHEIT DES MÜNDELS" bezeichnet. Dieses Verhalten ist übrigens klassisch für Satanisten und Scientologen, die ebenfalls Satanisten sind: Das Freiwild muss nach allen Regeln der Kunst vernichtet werden, vor allem finanziell vernichtet werden.

5. Bei der ERSTE BANK Mödling gibt es viele wohlhabende Kunden, die über Immobilien im reichen Bezirk Mödling verfügen. Daher kann man im Rahmen des Projektes C.A. durch Massenentmündigungen Massenenteignungen an alten reichen Mündeln durchführen.

6. Als meine Entmündigung beendet wurde (im August 2011) hatte der zuständige Berater Herr B., eine schwere Erkrankung!

7. Auch jene Bankangestellte, die gegen den Willen des Sachwalters und des Bezirksgerichtes, die von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum (es gilt die Unschuldsvermutung) den Auftrag hatten, mich zu vernichten, DIE MIETE UND DIE WOHNUNGSREPARATUREN bezahlte, wurde aus der Filiale Mödling bei Wien entfernt.

8. Wenn man weiß, wie Scientologen im Rahmen der FAIR GAME ORDER 67 arbeiten, ist es sinnvoll, die Filiale der ERSTE BANK Wien Mödling nicht zu betreten.

9. In Wien habe ich in diversen Filialen der ERSTE BANK nachgefragt. Niemand wollte die Kundenbetreuung übernehmen.

10. Besonders tragisch ist, dass die ERSTE Bank auch in Kroatien die FAIR-GAME-Order 67 exekutiert. Es wurden im Rahmen der Kriege in Ex-Jugoslawien Milliarden über die ERSTE Bank gewaschen.


11. In unglaublichem Sadismus, Menschenverachtung, Perversität kann man nun - nach Beendigung der Sachwalterschaft - durch die ERSTE BANK Mödling, das Bezirksgericht Wien-Liesing (durch erfundene Zahlungsbefehle) und die Wohnbaugenossenschaft Wien-Süd (durch exorbitante Miet-Erhöhungen) meine finanzielle Vernichtung nach der FAIR-GAME-Order 67 betreiben:



Penalties for lower conditions - Policy October 18th, 1967


Der Kampf gegen Satanismus ist ein harter Kampf. Besonders danke ich den Autoren Liane von Billerbeck und Frank Nordhausen, die in ihren Büchern klar herausstellten, dass der Kern von SC der pure Satanismus ist.


Victims are not allowed to show their faces



Auch Wilfried H. schreibt viel über das Freiwildgesetz. Es ist kein Wunder, dass gerade in Österreich, wo der Nationalsozialismus auf fruchtbaren Boden gefallen ist, auch satanistische Sekten ihre Mitglieder in den Schlüsselstellen des Staates unterbringen konnten.


Für mich im Überlebenskampf gegen den Satanismus gilt es weiterhin, die Richtlinien, die mir DEREK PRINCE vorgab, zu befolgen. Es gilt natürlich die Feinde zu lieben. Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut. Siehe dazu Epheser 6.

Vielleicht gibt es für mich eines Tages die Möglichkeit, bei einer anderen Bank ein Girokonto zu eröffnen und zu bitten, dass mein Kundenbetreuer ein Nicht-Scientologe ist. Derzeit sind ja die Banken vernetzt und führen Mündellisten, die sie gegenseitig austauschen. 


Man bedenke, dass EIN JAHR UND 6 MONATE NACH BEENDIGUNG DER SACHWALTERSCHAFT die ERSTE BANK die Adresse von EX-Sachwalter Dr. Martin W. in 1030 WIEN, Landstraßer Hauptstraße 60 als MEINEN HAUPTWOHNSITZ führte.

Es ist zu befürchten, dass in der EDV-Abteilung der ERSTE Bank auch "ExpertInnen" arbeiten, die die "schwarzen"Mündellisten verwalten. Somit ist die finanzielle Vernichtung auch nach Aufhebung der Sachwalterschaft im Rahmen der FAIR-GAME-ORDER 67 garantiert.

Auch bei der OMBUDSSTELLE der ERSTE BANK heißt es: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht". Vielleicht ist die Ombudsstelle die Schnittstelle, von wo die Mündelgelder illegal auf Stiftungskonten nach Liechtenstein und in die Schweiz transferiert werden. Siehe dazu: Sachwalterkaiser Burghardt und Entmündigungspsychiater Piatti wohnen an derselben Adresse in Wien, Am Hof 13!!!

Besonders traurig ist wie gesagt, dass die ERSTE Bank eine der Hausbanken in Ex-Jugoslawien ist. 







 

 

 

 

 

 

Das Kreuz mit der Erste Bank und die Folter von Mündeln mit Hilfe der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen

In erster Linie zählt der Sadismus und das Blutgeld

Schön langsam kapiere ich, warum mein Sachwalter, der geschätzte (und Nicht-Mörder) Dr. Martin Weiser (1030 WIEN) und das Bezirksgericht Wien-Liesing mein Konto bei der ERSTE Bank im Januar 2009 nach Mödling bei Wien verlagert haben.

Ich dachte früher immer, dass diese zwangsweise Filial-Änderung nach Niederösterreich (obwohl ich in Wien wohne) primär deswegen stattfand, damit ich nicht lästig bin und öfter bei der Bank als Mündel vorspreche. Dies war sicher auch ein Teil der Folter und ist ein Teil der Folter im Rahmen der Fair-Game-Order 67, die gegen mich in brutalster Weise seit meiner Anzeige beim bnd und bei der Staatsanwaltschaft Wien im Jahre 2006 exekutiert wird.

In der Tat ist es ein großer Wunder, dass es den Scientologen in meiner Nachbarschaft und der ERSTE BANK Filiale Mödling noch nicht gelungen ist, mich hinzurichten bzw. zu delogieren.

Eine Bankangestellte der ERSTE BANK, die durch die Bezahlung meiner Miete (gegen den Willen des Sachwalters, des Bezirksgerichtes Wien-Liesing, des Bundesrechenzentrums, Ing. Grassl und des die Entmündigung veranlassenden Finanzministeriums) wahrscheinlich selbst in Schwierigkeiten kam, hat ja gegen den Willen meiner Peiniger und Folterknechte die Miete für mich von Januar 2009 bis August 2011 bezahlt.

Bei den Scientologen ist das eine Art "Befehlsverweigerung" betreff Hinrichtung von Sap_pressive Persons - so wie beim Militär. Auch beim Militär muss der Feind getötet werden, und alle Mitteln sind dazu Recht.

Nach Beendigung der Entmündigungs-Folter (lebenslängliche Kreditunwürdigkeit) hat man zuerst die Gerichts-Zahlungsfolter am Bezirksgericht Wien-Liesing bis Anfang 2014 aktiviert (ausjudiziert bis zum OLG Wien) , dann im Frühling 2014 die Betriebskosten bei der Wien Süd so exorbitant erhöht, dass ich die Vermutung anstellen muss, dass dies wieder ein Teil der Fair-Game-Folter ist. Die türkischen Nachbarn unter mir (die sympathisch sind) zahlen für eine doppelt so große Wohnung ein Viertel jenes Betrages, den ich monatlich für die Nutzungsgebühr der Genossenschaftswohnung aufbringen muss.

Finanzielle Folter ist immer die wirksamste Folter, das wusste schon Ron Hubbard.

Hoffentlich hilft mir ein gnädiger Gott, dass sie mich nicht umbringen!

Die Erste Bank Filiale Mödling dürfte aber ein größeres Projekt durchziehen als nur Polit-Entmündigungen.

Man sehe sich mal die Reichtümer im sogenannten Speckgürtel rund um Wien an. Gerade im Bezirk Mödling bei Wien wohnen sehr reiche Leute, es gibt dort noch Villen aus der Kaiserzeit, übrigens wohnt auch der derzeitige Finanzminister Spindelegger dort.

Das Bezirksgericht Wien-Liesing dürfte also gemeinsam mit der ERSTE BANK Filiale MÖDLING und dem Gefälligkeitsgutachter Psychiater Dr. Herbert Kögler (der ebenfalls über eine Biedermeier-Villa in Mödling verfügt, wo er seine Nobel-Entmündigungs-Folter-Ordination hat)

Massenentmündigungen und Massenenteignungen im großen Stil durchführen. Welche Rolle die SC-Firma Remax dabei spielt, kann man sich gut vorstellen.

Scientologen sind ja gut ausgebildete Folterknechte und verfügen als echte SATANISTEN über einen Sadismus, von dem Propagandaminister Goebbels, Himmler und Co nur träumen konnten. Natürlich haben sie auch technische Mittel, um alte Menschen ganz sang- und klanglos ins Jenseits zu befördern. Auch in den Krankenhäusern und Pflegeheimen werden die Entmündigungs-RichterInnen und Folterknechte der ERSTE Bank ihre Komplizen haben, die ihnen bei ihren Serientaten helfen.



Am Bezirksgericht Wien-Liesing war es die Entmündigungs-Richterin Mag. Romana Wieser, die gemeinsam mit Sachwalter Dr. Weiser und Psychiater Dr. Kögler das teuflische Projekt Massenentmündigungen und Massendiebstahl an alten reichen Leuten, aber auch an Polit-Mündeln etc. durchexerzierte. Heute ist die Richterin an anderer Stelle tätig (Arbeits- und Sozialgericht, besonders günstig für sadistische Juristen), offenbar war die Nennung ihres Namens in diversen blogs wohl zu auffällig. Das teuflische mörderische Geschäftsmodell Sachwalterschaftsmissbrauch

zwischen

Bezirksgericht Wien-Liesing (und anderen Bezirksgerichten)
ERSTE BANK
Psychiater Dr. Kögler (macht keine Ferngutachten wie Folter-Ordination Dr. Meszaros)

läuft aber nach wie vor gut.

Das Bezirksgericht Wien-Liesing schickte mir kürzlich eingeschrieben einen Zahlungsbefehl vom 25. Juli 2013: POSTWEG: EIN JAHR und 17 Tage! Unterzeichnet von Patricia Stocker, Zahlungsbeamtin und vermutlich Scientologin. Offenbar will man jetzt (nachdem die Massendiebstähle am Bezirksgericht Liesing auffliegen) eine kleine Zahlungsrefentin am Bezirksgericht über die Klinge springen lassen. Soll mir auch Recht sein. Ich bin ja schon alles gewöhnt, durchschaue jetzt aber früher die Fallen und Trojanischen Pferde, die man mir so legen will.

Sadistische Behandlung von Kunden bei der ERSTE BANK

Wie auch die Bestellung meiner Person durch einen gewissen Herrn Datler, der vermutlich Scientologe ist (zumindest sieht er so aus) in die Filiale der ERSTE Bank Mödling. Ich habe mich aber entschieden, nicht heute am Donnerstag vor dem Feiertag Maria Himmelfahrt dort aufzutauchen.

Ich hatte eine gute Ausrede, dem Folterknecht bei der ERSTE Bank zu entfliehen: Ich hatte leider die 2,20 Euro für die Fahrt nach Mödling nicht zur Verfügung (was wirklich stimmt) - und ich möchte auf keinen Fall riskieren, dass ich beim Schwarzfahren erwischt werde (bei ÖBB zahlt man mehr als 70 Euro). Als ich Herrn Datler am Telefon erzählte, dass ich vielleicht mein Fahrrad repariere und nächste Woche mit dem Rad nach Mödling fahre (wozu ich ca. 3 Stunden brauche) hatte der ERSTE-BANK-Folterknecht einen hörbaren Hochgenuss als echter Sadist der ERSTE-Bank-Schule. Offenbar glaubt er, dass ich als Katholikin mich der Qual und der Folter durch die Scientologen widerstandslos ergebe. Da liegt er aber falsch.

Die ÖBB scheinen übrigens auch verbesserte Methoden betreff des Quälen von Kunden zu haben. Jedenfalls war plötzlich alles gesperrt: Ich konnte bei keinem ÖBB-Automaten einen Fahrschein kaufen, vorige Woche wurden auch alle E-Mails an die ERSTE Bank zurück geschickt. Mein Netbanking war gesperrt - so wie schon im Jahr 2010!

Wer weiß welches perverse SC-Ritual der Folterknecht der ERSTE BANK an mir dort durchführt oder durchführen würde. Es genügt ja schon ein vergifteter Kaffee, wie man von den Sektenmorden im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum weiß.

Heutzutage ist es für Mündel und Ex-Mündel, lebensgefährlich eine Bankfiliale der ERSTE Bank (besonders in vornehmeren Gegenden) aufzusuchen. Da hungere ich doch lieber (heißt in meinem Jargon Fasten). Das hat sich der ERSTE-BANK-Folterknecht und Obersadist so einfach vorgestellt: Bullbaiting in der Filiale der ERSTE Bank Mödling, Hauptstraße 40 - wo alle anderen auf Urlaub sind Mitte August.

Aber gebranntes Kind scheut das Feuer: Nachdem mich Ex-Kollegin Ana Arbanas-Satanovic aus dem Bundesrechenzentrum am 11.11.2012 in der Straßenbahnlinie 49 Richtung Wien-Hütteldorf öffentlich mittels Bullbaiting misshandelt hat, laufe ich nicht mehr so schnell ins offene Messer.

Der gute Herr Ulrich Datler (allein der Name deutet auf eine Sc-Mitgliedschaft hin) könnte mir auch so einen Überziehungsrahmen gewähren. Für ihn wäre das nur ein Handgriff, er braucht von einem Kollegen nur die Freigabe nach dem Vier-Augen-Prinzip bei den Banken.  Dass er mich unbedingt in die Filiale nach Niederösterreich bestellen will, deutet darauf hin, dass er die Order hat, mich als SP weiterhin zu misshandeln, zu quälen und mir dann letztendlich einzureden, dass ich als Ex-MÜNDEL nicht einen Cent überziehen darf.

Der gute Herr Datler von der ERSTE Bank Mödling hat mich wohl in eine Falle locken wollen. Im letzten Moment bin ich noch drauf gekommen. Ja meine Schutzengeln sind immer aktiv.

Eigentlich ist es ziemlich enttäuschend, dass bei Österreichs großer BANK "ERSTE BANK" nur Sadisten, Scientologen, Satanisten und Folterknechte arbeiten.

Man denke nur an den Sadisten Gerhard Strasser, welcher bei der sogenannten Ombudsstelle der ERSTE Bank arbeitet, die nicht einmal eine E-Mail-Adresse hat. Vielleicht werden dort die Mündelgelder gesammelt und dann in Schweizer bzw. Liechtensteiner Stiftungen versteckt. Nicht umsonst residiert der Wiener Sachwalterkaiser Dr. Christian Burghardt (foltert angeblich mehr als 1000 Mündel) an selbiger nobler Wiener Adresse (AM HOF 13) wie der Entmündigungspsychiater der PVA Dr. Piatti Benedikt, der auch eine große Stiftung in Liechtenstein besitzt (wo die Mündelgelder am österreichischen Fiskus vorbei steuerschonend angelegt werden, wie die Zeitschrift FORMAT schon 2008 berichtete).

Als "Zuckerguss auf der Torte" haben wir in Österreich einen "Rechts-Anwalt" als Justizminister, der die Schandtaten seiner Kollegen an der Spitze des Ministeriums gut decken kann. O FELIX AUSTRIA, DREHE HEIM UND HEIRATE REICH...bzw. die umgekehrte Reihenfolge....das ewige Spiel...

Aber bei der Raiffeisenbank Graz ist es nicht anders: Wenn Mündelprofessorin Ingrid Moschik (entmündigte Mathematik-Professorin)  in ihrer Filiale auftaucht, wird sofort die Polizei geholt, um sie (die sicher als HTL-Professorin dort jahrelang gute Kundin war) aus der Filiale gewaltsam zu entfernen. Siehe sparismus.wordpress.com

Moschik berichtet auch augenscheinlich, wie der Sachwalter in Gestapo-Art in ihre Wohnung eindringt mit Hilfe von Psychiatrie-Professor Dr. Walzl und Sondereinheit der Polizei Graz. Ja, dafür haben wir - bzw. der Steuerzahler - Geld: Zum Foltern, Aushungern und Quälen von der Regierung lästigen Personen......Es ist eigentlich ärger als in der Nazi-Zeit (1938-45)....

Da wird bei mir - als Polit-Mündel im Auftrag des Finanzministeriums - schon die feinere Klinge geschwungen. Aber

1. habe ich eine unglaublich gute Intuition
2. bin ich als ausgebildete Theologin nicht ganz unbewaffnet im Kampf gegen die Satanisten und Serienmörder und Mörderinnen

Obwohl es derzeit in Österreich schon ziemlich unheimlich wird: Die Nationalratspräsidentin ist gestorben, der Aufsichtsrat-Chef der Österreichischen Bundesbahnen....das Buch Todesfalle Politik von Kurt Tozzer (bis 1999) würde wohl unzählige Bände füllen bis heute August 2014....

Dennoch danke ich dem Herrgott, dass ich physisch überlebt habe und bitte ihn auf Knien, dass ich anderweitig zu Geld komme, dass ich Geld geschenkt bekomme, dass ich die Stromrate und die Nachzahlung der Betriebskosten bei der WIEN SÜD (das ist die nächste Verbrecher-Vereinigung: Siehe dazu: "Wo sind die 60 AMS-Millionen?") bezahlen kann.

Immer schenkt mir irgend jemand Geld oder Essen. Ich weiß, dass ich einen anderen Versorger habe: Da fällt mir eine Lieblingsbibelstelle ein - Halleluja:

Mein Glaube versetzt Berge, auch jene Berge, die mir von Scientology (welche die übelste Satanskirche dieses Planeten ist) vor die Nase gesetzt wurden....

Phil 4,4
Freut Euch im Herrn allezeit!....Sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung Eure Anliegen vor Gott kund werden....

Postskriptum: Es gibt Geld auch außerhalb der Erste Bank, auch außerhalb der satanistischen Sekte SC. Ich glaube an einen Schöpfergott. Wie sagt es Ignatius von Loyola:

Gott gibt das Leben (und nicht wahnsinnige Sektentäter), er vertraut uns seine Schöpfung an und stellt sie uns zur Verfügung! Ende Zitat
Ich denke oft an die Witwe im Alten Testament, deren Getreidekorb und Ölfass leer waren und wie durch ein Wunder gefüllt wurden oder den Propheten Elia, dem die Raben in der Wüste zu essen gaben.....Aber vielleicht ist es jetzt auch eine Zeit des Fastens für mich, um mein Gottvertrauen zu stärken....

Danke Herr Jesus, dass Du Satan und die Satanisten, die Mörder und die Scientologen am Kreuz besiegt hast!!! Danke danke danke!!! Ich stehe auf Deinen Verheißungen, auch wenn der Kampf derzeit sehr hart ist und mich diese Sektenjünger mit allen Mitteln zu vernichten suchen, nachdem es mit der Entmündigung und Enteignung nicht geklappt hat.

DANKE HERR JESUS!



http://www.wilfriedhandl.com/blog/tag/freiwildgesetz/



Mittwoch, 6. August 2014

Anfrage an die ERSTE Bank: Mit (Polit-) Mündeln und Ex-Mündeln verhandeln wir nicht????

Sehr geehrtes Betreuerteam ERSTE BANK Mödling,
Von Dezember 2008 bis Juni/ August 2011 wurde ich im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums (meines früheren Dienstgebers) aus politischen Gründen entmündigt. Ich war Zeugin geworden rund um Manipulationen von SAP-Budgetsystemen (Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich) und Zeugin von mysteriösen Todesfällen und Erkrankungen von sehr hohen Beamten des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums.
Im September 2012 stellte ich auf Anraten von DI ZEGER (Arge Daten) eine Anfrage betreff meiner Anwesenheit auf sogenannnten "Schwarzen Listen" der Banken, des Kreditschutzverbandes etc.
Wolfgang Fink von der ERSTE Bank teilte mit, dass ich auf keiner solchen schwarzen Liste bin.
Dennoch führte die ERSTE Bank die Adresse des ehemaligen Sachwalters, Dr. Martin WEISER, noch im NOVEMBER 2012 als meine Hauptwohnadresse. Dies ist ein Skandal.
Die ERSTE Bank Mödling teilte mit, dass ich keine Möglichkeit habe, mein Girokonto auch nur um einen EURO zu überziehen. Dies obwohl ich seit Oktober 1997 Kundin der ERSTE Bank bin und sehr wohl kreditwürdig war, so hatte ich einen Überziehungsrahmen von ca. 10.000 Euro (drei bis vier Monatsgehälter Bundesrechenzentrum).
Ich verfüge derzeit über ein Einkommen von ca. Euro 1.060,-- monatlich (davon Euro 980 14 Mal pro Jahr) und stelle daher den Antrag auf einen Überziehungsrahmen von ca. 200 Euro.
Ihre Antwort werde ich auf Facebook - Gruppe Sachwalterschaftsmissbrauch - und in meinem blog gegen Sachwalterschaftsmissbrauch publizieren.
In der Erwartung Ihrer geschätzten Antwort (mit Begründung)
Mag.a Rosemarie B. HOEDL
SAP-Consultant a.D.
A-1230 WIEN
Gesendet: Donnerstag, 17. Januar 2013 um 13:11 Uhr
Von: "Fink Wolfgang 0642 EB"
An: "rosemarie.hoedl@gmx.at"
Betreff: WG: Datenauskunft laut DSG 2000 vom 12 November 2012
Sehr geehrte Frau Mag.a Hoedl,
zur Information meine E-Mail vom 15.1.2013 auch an Ihre „gmx“ E-Mail Adresse….
Von: Fink Wolfgang 0642 EB
Gesendet: Dienstag, 15. Jänner 2013 16:22
An: 'rosemariehoedl@gmail.com'
Cc: Peniston-Bird Natascha 0241 EB
Betreff: AW: Datenauskunft laut DSG 2000 vom 12 November 2012
Wichtigkeit: Hoch
Sehr geehrte Frau Mag.a Hoedl,
danke für Ihre E-Mail vom 09.01.2013.
Die irrtümlich noch gespeicherte Adresse „1030 Wien, Landstr. Hauptstr. 60/4/22“ wurde in unserer Kundendatenbank selbstverständlich sofort gelöscht.
Zu dem von Ihnen angeführten Widerspruch möchte ich festhalten, dass in der Auskunft gem. Datenschutzgesetz ausschließlich die gespeicherten personenbezogenen Daten bekanntgegeben werden. Es erfolgt in dieser Auskunft keinerlei Wertung oder Einschätzung der Kreditwürdigkeit.
Bezüglich Gewährung eines Überziehungsrahmens oder Kredites, Konditionenfragen sowie weiterer Bankdienstleistungen darf ich Sie an Ihre Kundenbetreuerin in der Filiale Mödling – Frau Peniston-Bird (natascha.peniston-bird@erstebank.at) – verweisen.
Ebenso ersuche ich Sie, Adressänderungen oder sonstige Datenänderungen (Telefon, E-Mail, etc.) ausschließlich Ihrer Kundenbetreuerin bekanntzugeben.
Ich hoffe, Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben.
Freundliche Grüße
Wolfgang Fink
Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG
OE 0198 0642 / Bonitäts- & Wirtschaftsdaten
1120 Wien, Gaudenzdorfer Gürtel 67
Telefon: +43 (0)5 0100 - 12181
Fax: +43 (0)5 0100 9 - 12181
mailto:wolfgang.fink@erstebank.at
http://www.erstebank.at
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Firmensitz Wien FN 286283 f Handelsgericht Wien
Diese Nachricht und allfällige angehängte Dokumente sind vertraulich und nur für den/die Adressaten bestimmt. Sollten Sie nicht der beabsichtigte Adressat sein, ist jede Offenlegung, Weiterleitung oder sonstige Verwendung dieser Information nicht gestattet. In diesem Fall bitten wir, den Absender zu verständigen und die Information zu vernichten. Für Übermittlungsfehler oder sonstige Irrtümer bei Übermittlung besteht keine Haftung.
This message and any attached files are confidential and intended solely for the addressee(s). Any publication, transmission or other use of the information by a person or entity other than the intended addressee is prohibited. If you receive this in error please contact the sender and delete the material. The sender does not accept liability for any errors or omissions as a result of the transmission.
Von: Rose-Marie Hoedl [mailto:rosemariehoedl@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 09. Jänner 2013 10:38
An: Fink Wolfgang 0642 EB
Cc: office@drweiser.at
Betreff: Fwd: Datenauskunft laut DSG 2000 vom 12 November 2012
-------- Original-Nachricht --------
Datum: Wed, 09 Jan 2013 10:09:01 +0100
Von: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
An: wolfgang.fink@erstebank.at
CC: office@drweiser.at
Betreff: Datenauskunft laut DSG 2000 vom 12 November 2012

BETRIFFT: Auskunft über personenbezogene Daten Mag. Rosemarie B. HOEDL, geboren am 24.1.1960 Kundin der ERSTE Bank seit Oktober 1997 - Ihr Schreiben vom 12. November 2012

Sehr geehrte Erste Bank,

s.g. Herr Fink, s.g. Kanzlei Dr. Weiser, s.g. Herr Haider,

Vielen Dank für die personenbezogene Auskunft laut Datenschutzgesetz (wenn auch verspätet) vom 12. November 2012. (erhalten am 21. November 2012)

Als zweiter Hauptwohnsitz wird trotz Beendigung der Sachwalterschaft (siehe Beschluss BG Wien-Liesing vom 20. Juni 2011 in Kopie) noch immer die Kanzlei-Adresse des ehemaligen Sachwalters Dr. Martin Weiser in Wien-Landstraße angeführt.

Sie schreiben: "Wir dürfen Ihnen mitteilen, dass Sie nicht in die Warnliste, schwarze Liste bzw. Liste der unerwünschten Kontoverbindungen (UKV) oder Kleinkreditevidenz (KKE) eingetragen sind." Ende Zitat

Dem ist entgegen zu halten, dass mir die ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen Filiale Mödling mitteilte, dass für mich als Ex-Mündel lebenslängliche Kreditunwürdigkeit besteht, das heißt, dass ich - obwohl ich seit Oktober 1997 Kredit- und Girokonto-Kundin bei der ERSTE Bank bin - nie mehr mein Girokonto bei der ERSTE Bank auch nur um einen Cent überziehen darf.

Diesen Widerspruch verstehe ich nicht.

ICH ERSUCHE DRINGENDST UM LÖSCHUNG DER ADRESSE DES EHEMALIGEN SACHWALTERS als Hauptwohnsitz der Kundin in der DATENBANK. Dies ist eine schwere Verletzung der genannten Datenschutzgesetze. Rechtliche Schritte behalte ich mir vor.

MFG

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN
Brunner Strasse 23-25

Dienstag, 5. August 2014

Folter auf Epitarsisch und (k)ein Ende????

ad Kommentar zum vorigen blog: Sehr gut zusammen gefasst aus SCN-Sicht:

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2014/08/one-peoples-public-trust-die-verhaftung.html?showComment=1407235650337#c102651632119981099

Ergänzung: Das Leben täglich - aber wirklich täglich zur Hölle machen....mit Strahlen von der Wohnung oben bestrahlen (wie bei Petra Füg-Steinacker....)

Vergessen Sie nicht, dass der Noch-Bundeskanzler F. ganz in meiner Nähe wohnt.....

das Leben täglich zur Hölle machen: Jaqueline R. und Mario W. (Wohnung Nr. 11 - ) haben oft Blumenerde vor meiner Türe ausgeleert....die Hunde (Rottweiler ähnliche Kreaturen) auf mich gejagt...mir die Türe vor der Nase zugeknallt mitten im Winter.....Herr W. ist an einem Schwerverletzten erhobenen Hauptes am 21.12.2012 Abends vor unserer Haustüre vorbeigegangen....

die andere Nachbarin weckt mich um 5 Uhr früh auf und gießt Literweise Blumenerde über mein Fenster, die Wien Süd („Wo sind die 60 AMS-Millionen“ – im Aufsichtsrat?) sagt, es ist alles in Ordnung, obwohl ein riesiger brauner Fleck an der Außenwand des Hauses entstanden ist…

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.com/2012/05/buhag-und-ams-millionen-urteil-am-lg.html

Von 2007 bis 2011 hatte ich speziell am Wochenende ab drei Uhr früh satanistische Rituale in der Wohnung ober mir zu erdulden…sehr laut! Ich wusste, dass die Polizei mir nicht helfen wird, daher habe ich über Jahre versucht, dass ich durch GEBET die Folter überlebe…..

Durch die Fernsteuerung und Psychose sind Scientologen 100 Mal brutaler als es SS-Standarten je sein konnten, weil diese gar nicht die (technischen) Mittel dazu hatten, um Menschenleben auf grausamste Weise zu vernichten. 

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.com/2012/05/wo-sind-die-60-ams-millionen-ein-brief.html

Aber ich wusste immer, dass der Kampf gegen den Satanismus und die Diener Satans kein Sonntagsspaziergang ist. Danke für Ihre Unterstützung im Kampf gegen die Vernichtung meines Lebens und die Vernichtung unserer geliebten Heimat Österreich. 

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.com/2012/05/wo-sind-die-60-ams-millionen-ein-brief.html


Sonntag, 3. August 2014

One people´s public trust, die Verhaftung einer Sachwalterin, die Anarchie und ein Haftbefehl für Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin P.

One people´s public trust, die Verhaftung einer Sachwalterin, die Anarchie und ein Haftbefehl für Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin P.

Jüngst erregte die Verhaftung einer Anarcho-Gruppe namens OPPT großes Aufsehen im Bezirk Waidhofen an der Thaya in Niederösterreich.

Eine der Anführerinnen von OPPT scheint eine Rechtsanwältin aus Wien oder Niederösterreich als Sachwalterin zu haben und entmündigt zu sein.
Es darf unsere „Regierenden“ in der Tat nicht wundern, dass angesichts des eklatanten Sachwalterschaftsmissbrauchs, angesichts von ständigem Rechtsbruch im Außerstreitverfahren, angesichts von Massenentmündigungen und Massenenteignungen in Pflege- und Altersheimen, angesichts der eklatanten Korruption an Österreichs Bezirksgerichten (Zuweisung von Mündeln an befreundete Rechtsanwaltskanzleien), angesichts von Entmündigungen aus politischen Gründen wie zu Zeiten der Stalin-Diktatur in der ehemaligen Sowjet-Union („Archipel Gulag“ versus Psycho-Gulag auf Epitarsisch)

manche Gruppen in Österreich mit Hilfe von internationalen Anarcho-Gruppen zur Selbstjustiz greifen.

http://www.iccjv.org/sites/default/files/Haftbefehl_Erwin_Proell.pdf

Ich persönlich lehne eine solche Vorgangsweise aus folgenden Gründen ab:

  1. Ich bin Jus-Studentin und möchte mich daher – auch als (aus politischen Gründen) entmündigte, entrechtete österreichische Staatsbürgerin) – an die Grundlagen der österreichischen Bundesverfassung halten.
  2. Ich möchte das Recht, das mir zusteht, mit legalen Mitteln erkämpfen, auch wenn sich kaum ein Richter betreff Sachwalterschaft noch an die Regeln und Gesetze hält (weil ja die Massenentmündigungen und Massenenteignungen ein Teil des teuflischen Projekts Clear AUT sind)
  3. Ich bin auch Christin und Katholikin – daher sind für mich die Regeln des Evangeliums inklusive Bergpredigt (Durchsetzung von bürgerlichen Rechten mit friedlichen Mitteln) verbindlich.
  4. Ich lehne jegliche Art von Rechtsextremismus, aber auch Linksextremismus und die Durchsetzung von Bürgerrechten mit Hilfe von Putsch, Waffengewalt etc. ab.
  5. Ein Haftbefehl gegen einen österreichischen Landeshauptmann von einer internationalen anarchistischen Bewegung erinnert stark an den Nazi-Putsch oder teilweise geglückten Nazi-Putsch vom Juli 1934 – mit den bekannten tragischen Folgen inklusive Ermordung des Bundeskanzlers Engelbert Dollfuss. Die Geschichte darf sich – 80 Jahre später – auf keinen Fall wiederholen.
  6. Die JUSTIZ und die Gerichte müssen dazu gezwungen werden, sich mit Rechtsbruch im Rahmen von Massenentmündigungen und Massenenteignungen ebenso im Bereich Obsorge und Besuchskontakt (Väter ohne Rechte), auseinander zu setzen und diesen Rechtsbruch abzustellen.
  7. Die Staatsanwaltschaft für Korruption und Wirtschaftskriminalität MUSS DAZU GEZWUNGEN werden, sich mit Anzeigen betreff Sachwalterschaftsmissbrauch und Massenenteignung auseinander zu setzen.
  8. Die österreichischen Jugendämter und die Sozialarbeiterinnen müssen bestraft werden, wenn sie mit Kindern handeln, diese gegen Provisionen an Pflege- und Adoptiveltern weiterverkaufen und den leiblichen Eltern aus Korruptionsgründen jeglichen Besuchskontakt (trotz Gerichtsbeschluss= RECHTSBRUCH) mit den eigenen Kindern (sic!!!) eigenmächtig und illegal verweigern.
  9. Sachwalter und Sachwalterinnen, die Mündel und Kuranden bestehlen und enteignen, müssen gemäß ABGB und Zivilprozess-Ordnung bestraft werden und ihres Amtes enthoben werden.
  10. Richter und Richterinnen, die aus politischen Gründen und finanziellen Gründen, Bürger und Bürgerinnen entmündigen und Provisionen für Massen-Sachwalterschaften erhalten (in Gemeinschafts-Korruption mit Rechtsanwaltskanzleien, die Tausende von Sachwalterschaften von diesen Richtern zugeschanzt bekommen) müssen verurteilt und laut BUNDESVERFASSUNG ihres Amtes enthoben werden. Es muss sicher gestellt sein, dass diese korrupten RichterInnen, die innerhalb einer Stunde en masse Einstweilige Sachwalterschaften beschließen, ihres Amtes enthoben werden und nie mehr als RichterInnen oder Juristinnen in der öffentlichen Verwaltung, ebenso nicht als Rechtsanwälte tätig sein dürfen.
  11. Psychiatrische GutachterInnen: Ebenso muss durch Nationalrats-Beschluss sicher gestellt sein, dass gerichtlich beeidete psychiatrische GutachterInnen und sonstige Ärzte, ihres Amtes enthoben werden, die gegen Provisionen aus politischen Gründen Gefälligkeitsgutachten (manchmal ohne je den Patienten, die Patientin zu Gesicht bekommen zu haben = Aktengutachten) erstellen.
  12. Sammel-Anzeigen wegen Amtsmissbrauch im Bereich Sachwalterschaft dürfen von der Staatsanwaltschaft nicht mehr in den Papierkorb geworfen werden. Es gibt Hunderte von Opfern (inklusive Angehörige) im Bereich Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich.
  13. Sachwalter, die Mündel bestehlen und verhungern lassen, müssen bestraft werden, damit sie nicht von Anarcho-Gruppen inhaftiert und ermordet werden.
  14. Die Österreichische Justiz, das österreichische Justizministerium sowie der Österreichische Nationalrat sind aufgefordert, im Bereich Sachwalterschaftsmissbrauch, Massenentmündigungen in Pflegeheimen zur Tat zu schreiten: ES BESTEHT GEFAHR IN VERZUG!!!!!
  15. Der Österreichische Nationalrat, seine Mitglieder, der Bundespräsident (als oberster Hüter der Verfassung) sind aufgefordert, das Sachwalterschafts-Recht dahingehend zu ändern, dass eine Rechtsanwaltskanzlei bzw. ein Notariat max. 25 Kuranden übernehmen dürfen (siehe Sachwalterschaftsänderungsgesetz 2006) übernehmen dürfen und dass Entmündigungs-Psychiater und SachwalterInnen das Mündelgeld nicht Steuer-schonend in Liechtenstein, in der Schweiz und sonstigen Steuerparadiesen anlegen, während dessen die alten Menschen in Pflegeheimen und ihre Angehörigen elend zu Grunde gehen.
  16. Entmündigung aus politischen Gründen muss per Verfassungsgesetz (2/3-Mehrheit) verboten werden.
  17. Die Menschenrechte in Bezug auf Eltern-Kind-Kontakt, Recht auf Eigentum, Arbeit, Gesundheit, freie Wohnungswahl etc. müssen in Österreich wieder durchsetzbar werden. (Siehe so-for-humanity.com)
  18. Die Landeshauptleute als Verantwortliche für die Jugendwohlfahrt sind angehalten, dafür zu sorgen, dass leibliche Eltern, denen ihre Kinder aus diversen Gründen „weggenommen“ wurden, zumindest ein Besuchsrecht erhalten – auch im Sinne des Wohles der Kinder. Der Handel mit Kindern durch die Ämter der Jugendwohlfahrt muss sofort beendet werden, die straffälligen Sozialarbeiterinnen müssen fristlos entlassen werden. RichterInnen, die gegen Provision, Beschlüsse im Obsorge- und Besuchsrecht gegen die leiblichen Eltern erstellen, müssen ihres Amtes enthoben werden. Es ist auch hier – wie im Bereich Sachwalterschaftsmissbrauch – GEFAHR in VERZUG.
  19. Gefährliche umstürzlerische Sekten sollten in Österreich verboten werden.
  20. Nationalratsabgeordnete, die diesen Sekten angehören, sollten aus dem Nationalrat mit sofortiger Wirkung entlassen werden.

Gespanschaft Prim.-G./Rijeka, 3. August 2014

Für den Inhalt verantwortlich:
Mag.a Rosemarie B. HOEDL ccna
SAP-Consultant, BWL-Assistentin, Immo-Verwalterin (mit Arbeitsverbot belegt)
Juristin in Ausbildung
A-1230 WIEN

rosemariehoedl@gmail.com

Postskriptum: Die Demütigungen und Folter rund um die Entmündigung im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum (wo ich als SAP-Beraterin beschäftigt war) brachten mich an die Grenzen meiner Belastbarkeit. Der Sachwalter hatte den Auftrag, meine Delogierung (Wien-Süd, siehe dazu auch: "Wo sind die 60 AMS-Millionen?") zu betreiben. Nur der Bankangestellten Mag. Ulrike Vokroj-Ossig aus Mödling verdanke ich es, dass meine Miete in fast drei Jahren Entmündigungs-Folter bezahlt wurde. Obwohl sich auf meinem Girokonto das Geld häufte, weigerte sich der Sachwalter, Geld für medizinische Behandlungen von meinem Konto auszuzahlen.
Ich verdanke es nur meinem christlichen Glauben, meiner Fähigkeit und Bereitschaft für das Martyrium und meinen Freunden (die mich sehr oft zum Essen einluden), dass ich die Entmündigungsfolter von Dezember 2008 bis August 2011 überlebte.
Allerdings leide ich nach wie vor unter

- Arbeitsverbot im erlernten Beruf als SAP-Beraterin sowie im Ehrenamt
- dem Status "Suppressive Person" und
- lebenslänglicher KREDITUNWÜRDIGKEIT bei allen Banken und Unternehmungen im Staatsgebiet Österreich

Zitat ERSTE BANK: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht"
Die ERSTE BANK führt auch Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft die Adresse des Sachwalters Dr. W. in Wien-Landstraße als meinen HAUPTWOHNSITZ (sic!!!)

Die Bundespensionskasse weigert sich nach wie vor, meine Einzahlungen während meiner Tätigkeit für den Öffentlichen Dienst in Österreich, auszuzahlen.

Ich bin BANKENTOT.

Der Sachwalter nötigte mich (vor Zeugen) nichts über den Sachwalterschaftsmissbrauch durch ihn und das Finanzministerium auf Internet-Foren zu publizieren, ansonsten er mich (nach der Fair-Game-Order) finanziell mit Hilfe des Bezirksgerichtes Wien-Liesing vollständig vernichten werde.