Mittwoch, 29. Oktober 2014

Spruch des Oberlandesgerichtes Wien: für die Aktivierung der Foltergebühren nach Nationalratskandidatur wird Ratenvereinbarung gewährt

29. Oktober 2014: Der PRÄSIDENT des Oberlandesgerichts WIEN hat gesprochen: Die Entmündigungsfolter im Auftrag des Staates ist zwar nicht gratis, aber darf in RATEN abbezahlt werden: Das ist ein buchhalterischer und auch juristischer Erfolg im Rahmen der LEX Rosy im Sachwalterschafts-Recht (Außerstreitverfahren), oh Jubel oh Freud: zugleich auch ein Erfolg in bezug auf meine EXZELLENTE BUCHHALTUNG (die ich ja auch bei SAP lernte): Durch meine zahlreichen Anträge (auch an den Bundesminister für Justiz) laufe ich zwar Gefahr, eine querulative Persönlichkeit zu sein - dennoch kann ich jetzt mein Büchlein "Chronologie einer Entmündigung - Entmündigung und Sachwalterschaft im Auftrag der Bundesministerien" in Ruhe vollenden!

Bescheid Oberlandesgericht 29. Oktober 2014: Ratengewährung für Foltergebühren im Rahmen von Politischer Entmündigung (Sachwalterschaft) 

29. Oktober 2014: Der PRÄSIDENT des Oberlandesgerichts WIEN hat gesprochen: Die Entmündigungsfolter im Auftrag des Staates ist zwar nicht gratis, aber darf in RATEN abbezahlt werden: Das ist ein buchhalterischer und auch juristischer Erfolg im Rahmen der LEX Rosy im Sachwalterschafts-Recht (Außerstreitverfahren), oh Jubel oh Freud: zugleich auch ein Erfolg in bezug auf meine EXZELLENTE BUCHHALTUNG (die ich ja auch bei SAP lernte): Durch meine zahlreichen Anträge (auch an den Bundesminister für Justiz) laufe ich zwar Gefahr, eine querulative Persönlichkeit zu sein - dennoch kann ich jetzt mein Büchlein "Chronologie einer Entmündigung - Entmündigung und Sachwalterschaft im Auftrag der Bundesministerien" in Ruhe vollenden!


Es sind in der Tat die kleinen Erfolge, die das Leben so lebenswert machen: So wird mein Büchlein "Chronologie einer Entmündigung im Auftrag des Staates" ein interdisziplinäres Werk Rechtswissenschaften und BWL/VWL: Bundeshaushalt Kapitel 30 - zugleich SAP-Mandant 230 (Budget der Justizverwaltung Österreich) 

Untertitel: Verbesserungsmöglichkeiten im Bereich Sachwalterschaft aus juristischer, budgetärer (psychologisch/medizinischer) Sicht.

Bescheid Oberlandesgericht Wien 29 Oktober 2014 : Mündelfolter-Gebühren dürfen in Raten bezahlt werden 
Österreichisches Justizopfer schreibt an mich auf FACEBOOK: 

Oesterreichisches Justizopfer GRATULATION zu Deinem juristischen Wissen: ABER NICHT JEDES STAATSMÜNDEL hat für den Bundeshaushalt (Kapitel 30 - Bundesministerium für Justiz) gearbeitet und hat diese volkswirtschaftlichen, betriebswirtschaftlichen und juristischen Kenntnisse wie Du, um den Exekutor (im RAHMEN VON SACHWALTERSCHAFTSFOLTER) vom eigenen Haushalt ABZUWEHREN (das ist ja immer eine Schmach und eine zusätzliche Demütigung bei der Weissen Entmündigungsfolter durch die Republik Österreich, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht (auch gegenüber den NachbarInnen, die bei der Entmündigung unter Umständen mitgeholfen haben)



Weiterer Facebook-Kommentar betreff Ratengewährung Mündel-Foltergebühren aufgrund von Nationalratskandidatur 2013 
Gratulation: Aber nicht jedes Mündel (auch wenn es akademisch gebildet ist) kann sein eigenes Inquisitionsverfahren so präzise dokumentieren, wie Du das machst. Vermutlich hat sogar schon das Oberlandesgericht Wien Mitleid mit Dir und will nicht bei Deiner finanziellen Vernichtung (nur weil Du für den Nationalrat 2013 kandidiertest) zusehen. Das gefällt! 10 Raten a 35,40 kann man sich ja immer noch vom Mund absparen. Hauptsache der Exekutor steht nicht vor der Türe oder es kommt die Gehaltsexekution im Rahmen der Mündelfolter. Offenbar will das OLG Wien die Ehre der österreichischen Justiz auch mittels dieser causa retten.


Facebook-Kommentar zur Ratengewährung betreff Foltergebühren: 

Gratulation: Aber nicht jedes Mündel (auch wenn es akademisch gebildet ist) kann sein eigenes Inquisitionsverfahren so präzise dokumentieren, wie Du das machst. Vermutlich hat sogar schon das Oberlandesgericht Wien Mitleid mit Dir und will nicht bei Deiner finanziellen Vernichtung (nur weil Du für den Nationalrat 2013 kandidiertest) zusehen. Das gefällt! 10 Raten a 35,40 kann man sich ja immer noch vom Mund absparen. Hauptsache der Exekutor steht nicht vor der Türe oder es kommt die Gehaltsexekution im Rahmen der Mündelfolter. Offenbar will das OLG Wien die Ehre der österreichischen Justiz auch mittels dieser causa retten.


Juristischer Kommentar folgt! 

Sonntag, 26. Oktober 2014

Traum zum Nationalfeiertag: ONE-STOP-SHOP für Massenentmündigungen im JUSTIZPALAST als Innovation im Rahmen von E-Government


Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014: Der Justizpalast Wien als ONE-STOP-SHOP für die Massenentmündigungen:

Justizpalast Wien 2014: Hier befinden sich Landesgerichte, Oberlandesgerichte - bald auch im Rahmen von E-Government ein ONE-STOP-SHOP für Massenentmündigungen für aufmüpfige BürgerInnen, reiche alte Damen und Herren, Beamte und Journalisten, die zu viel wissen? 

Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.

Verfassungsgerichtshof Wien: Das Recht geht vom Volke aus? (demos= Volk, kratein= herrschen) Davon können wir ÖstereicherInnen nur träumen
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise vgl. T-Mobile-Chef Chvatal musste meine Entmündigung via fingierten Zahlungsbefehl beim Bezirksgericht Wien-Liesing im September/November 2008 einleiten). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Der Rezeptionist im One-Stop-Shop für Massenentmündigungen (zugleich Foyer Justizpalast) hält mich hin, obwohl das goldene Namens-Schild an der Tür von Sachwalter Chwar-Tanz klar sichtbar ist.
18. September 2009: Der Sachwalter nötigt das Mündel eine Niederschrift zu tätigen, die seinen Ruf rettet, obwohl er nach wie vor den Auftrag hat, das Mündel zu vernichten und auszuhungern. (siehe auch "Weiße Folter auf Österreichisch")
Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).

Verfassungsgerichtshof - früher Böhmische Hofkanzlei Wien 
Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden auf den Sachwalter. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: "FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR"  Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich in den Jahren 2003 und 2004 die Software SAP einführte – vgl dazu auch unterirdische Gänge unter dem Judenplatz in Wien)



Vermutlich ist der Sachwalter schon über den Hintereingang des Justizpalastes in Richtung des geheimen, unterirdischen Ganges zwischen Verfassungsgerichtshof und Verwaltungsgerichtshof (unter dem Judenplatz) vor mir geflüchtet. Es scheint eine akkordierte inszenierte Aktion zwischen den Höchstgerichten, Zivilgerichten und Bezirksgerichten zu sein, um einen triftigen juristischen Grund zu finden, mich wieder zu entmündigen und aller Bürgerrechte zu berauben! 

Alte Böhmische Hofkanzlei Wien - heute Verfassungsgerichtshof
Nervös gehe ich die Stiegen in der Massenentmündigungshalle auf und ab. Ich habe einen hellen, cremefarbenen Hosenanzug an und versuche sehr professionell zu wirken. Ich denke nach, wie ich eine Strategie entwickle, damit man mir glaubt und ich nicht wieder aus politischen Gründen entmündigt werde (weil ich zu viel über die Vorkommnisse im Finanzministerium, Geheimkonten und Manipulation der Budgetsysteme weiß).

Im Wiener Bundesrechenzentrum sollen die SAP-Systeme (Bundeshaushaltsverrechnung) manipuliert worden sein - es gilt die Unschuldsvermutung. MitwisserInnen wurden entmündigt oder sonstwie beseitigt! Es gilt: Lieber eine Ent-Mündigung als die Un-Schuldsvermutung oder eine Kugel im Kopf

Der Mann bei der Rezeption so wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz oder Chvatanz) sind bereits geflüchtet. Ich versuche mit Handy, jemanden zu erreichen. Auch die Kanzlei Noll (Verwaltung von Kunstvermögen, das alten Millionärinnen und Hofratswitwen im Rahmen von Entmündigungen abgenommen wurde) ist gesperrt.

Das (vermutliche) Ziel dieser inszenierten Aktion gegen mich (wohl im Auftrag des BM für Justiz, BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum Wien):

Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.

Stellungnahme Sachwalter Dr. Weiser vom 17. Mai 2010: Die Beschwerden der Frau Mag.a Hoedl betreff Sachwalter scheinen auf ihr umfassendes Krankheitsbild zurück zu führen zu sein 


Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz - siehe auch Kanzlei Dr. Noll und die Rolle der Kunstmafia) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert. 

Februar 2011: Plötzlich erkennt auch der Sachwalter als Jurist, dass kein Grund für eine Entmündigung vorliegt. Unterdessen wird noch immer eifrig nach den verschwundenen 60 AMS-Millionen gesucht. Der Sachwalter möchte mit Todesfällen rund um Finanzministerium und Bundesrechenzentrum nichts zu tun haben. Siehe oben! 

Juni 2012: Stellungnahme des Sachwalters zum Rekurs betreff Pflegschaftsrechnung und elf Jahre rückwirkender Entmündigung im Auftrag des Bundesrechenzentrums und Finanzministeriums 

Juni 2012: Stellungnahme des Sachwalters zum Rekurs betreff Pflegschaftsrechnung und elf Jahre rückwirkender Entmündigung im Auftrag des Bundesrechenzentrums und Finanzministeriums 

Juni 2012: Stellungnahme des Sachwalters zum Rekurs betreff Pflegschaftsrechnung und elf Jahre rückwirkender Entmündigung im Auftrag des Bundesrechenzentrums und Finanzministeriums

Wo aber sind sie nun wirklich die verschwundenen Millionen des österreichischen Arbeitsmarktservice! Die Arbeitslosigkeit steigt, wir brauchen das Geld! 

Siehe dazu auch:

http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2008_05_01_archive.html

Ein Dämon im Bundesrechenzentrum


Dienstag, 21. Oktober 2014

Im Namen der Republik "Amtshaftungsklage" Schadenersatz für die rot-grüne Bildungsschickeria, Gattenliebe und Dankbarkeit eines Richters aus St. Pölten gegenüber seinem Professor für Verfassungsrecht

Gattenliebe und Amtshaftung auf Österreichisch 

WILLST DU WAS GELTEN - MUSST DU KOMMEN AUS ST. PÖLTEN 

Republik Österreich 
Landesgericht St. Pölten
30. Mai 2014 

Zwischen- und Teilurteil 

Das Landesgericht St. Pölten erkennt durch den Richter Mag. Wessely (Student von Prof. Meyer?) in der Rechtssache der klagenden Partei Dr. Evelyn Mayer, Schuldirektorin, 2340 MÖDLING, An der Goldenen Stiege 10/13 (sic!), vertreten durch Schwartz, Huber-Medek und Partner Rechtsanwälte OG, 1010 Wien, Stubenring 2, wider die beklagte Partei Republik Österreich, vertreten durch die Finanzprokuratur, 1011 Wien, Singerstraße 17-19, unter Beteiligung der Nebenintervenientin auf Seite der beklagten Partei Hofrat Mag. Adelinde Ronniger, Landesschuliinspektorin, 3109 St. Pölten, Rennbahnstraße 29, wegen zuletzt Euro 86.797,51,-- s.A. und Feststellung (Euro 20.000,--) nach öffentlicher mündlicher Verhandlung zu Recht 

1. Das Klagebegehren, die beklagte Partei sei schuldig, der klagenden Partei € 16.500,40 netto und € 70.297,11 brutto samt 4 % gestaffelter Zinsen zu bezahlen, besteht dem Grunde nach zu Recht. 

Seite 42: Die Feststellungen zur Erkrankung der Klägerin und insbesondere deren Ursache gründen auf dem Gutachten Dris. Wörgötter (Gabriele, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Wien - Anmerkung der Redaktion) 

Der Einwand der Klägerin (geboren am 9.1.1954), sie habe ihre Schadenminderungsobliegenheit verletzt, weil sie das Angebot des Hofrat HELM (Landesschulrat NÖ) einer anderen Beschäftigung, nicht angenommen habe, ist für den Grund des Anspruchs ohne Bedeutung, weil dieses Angebot erst nach der Erkrankung der Kläger Dr. Meyer Evelyn kam und dessen Annahme den Eintritt eines Schadens nicht mehr hätte verhindern können. 

Landesgericht St. Pölten, Abteilung 3 
St. Pölten, 30. Mai 2014 
Mag. Wilhelm Wessely, Richter 

KOMMENTAR: Die Klägerin ist die Gattin des berühmtesten Verfassungsrechtlers Österreich (der von SPÖ und Grünen schon mehrfach als Justizminister im Gespräch war, daher müssen die Grünen auch Anfragen im Parlament betreff psychischer Erkrankung der Gattin stellen - siehe Anfrage Abg. Harald Walser 2012) und war von 1.12.2004 bis 2010 Direktorin einer berufsbildenden höheren Schule in Biedermannsdorf bei Wien. Sie fühlte sich von der Landesschul-Inspektorin Ronniger gemobbt (obwohl sie nur zwei bis vier Mal im Schuljahr mit ihr Kontakt hatte) 

Man kann davon ausgehen, dass die halbe Richterschaft und ein Großteil der Staatsanwälte der jüngeren Generation in Ost-Österreich bei Prof. Meyer - dem Gatten der Klägerin - an der Universität Wien studiert haben. 
Da muss man dann schon mal ein Gefälligkeitsurteil schreiben und sich in Urteilen mit Schul-Interna und Kommunikationswegen zwischen LehrerInnen und DirektorInnen beschäftigen - sowie als Richter auch mit dem psychischen Zuständen von LehrerInnen und Direktorinnen. (vgl. dazu SACHWALTERSCHAFT: hier beruft sich der Richter, die Entmündigungs-Richterin immer auf ein Auftrags- und Gefälligkeitsgutachten eines Psychiaters, das dem Beschluss des Bezirksgerichts als Begründung für die Entmündigung auch beiliegt). 

Im Falle der Dr. Evelyn Meyer wird ein psychiatrisches Gutachten von Frau Dr. Wörgötter  am Rande (Seite 42) erwähnt. Die arme Schuldirektorin ist so sensibel, dass sie die harsche Art der Landesschul-Inspektorin in den Wahnsinn trieb, was die Republik Österreich jetzt in einem Zwischen-Urteil fast 100.000 Euro kostet. 

Basierend auf diesem Zwischen- und Teil-Urteil des Richters Wessely (der sicher ein Student von Prof. Meyer war und dieses Gefälligkeitsurteil, das schwere Mängel aufweist - ein Richter darf sich nicht als Mediator in Schulangelegenheiten betätigen und schon gar nicht Gefälligkeitsurteile für die rot-grüne Bildungsschickeria schreiben - das widerspricht der österreichischen Verfassung, er hat also bei Prof. Meyer nicht gut gelernt...außerdem ist Prof. Meyer befangen und sollte als Ehegatte nicht im Bürgeranwalt auftreten....!!!! werde ich jetzt ebenfalls im Rahmen einer Amtshaftungsklage um Schadenersatz ansuchen (obwohl ich nicht mit einem Professor des Verfassungsrechts, bei dem viele RichterInnen studiert haben verheiratet bin. 

AMTSHAFTUNGSKLAGE 

Ausgehend von diesem Gefälligkeitsurteil für Frau Dr. Meyer und Gewährung von Schadenersatz (nur weil der Richter seinem Professor für Verfassungsrecht eine Freude machen will) 

werde ich also jetzt ebenfalls in der causa meiner 

von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum beim Gutachter Dr. Herbert Kögler (MÖDLING) bestellten 

elf Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit für 1998, 2005 und 2007

und Schäden betreff WEISSER FOLTER im Rahmen der Sachwalterschaft von Januar 2009 bis August 2011 mit gesundheitlichen Folge-Schäden und finanziellen Folge-Schäden 

AMTSHAFTUNGSKLAGE gegen die Republik Österreich einbringen. 

Es ist davon auszugehen, dass das Gutachten der Frau Dr. Wörgötter in der causa Dr. Evelyn Meyer ebenfalls ein Gefälligkeitsgutachten für die rot-grüne Bildungsschickeria im Süden von Wien war. 

Dr. Kögler, der als Psychiater in Mödling tätig ist, war für ein weiteres Gefälligkeitsgutachten wohl nicht mehr zu haben. 

Frau Dr. Meyer schaut recht gesund aus und sitzt  - wahrscheinlich bei vollen Bezügen - seit Mai 2010 zu Hause. Auch dies kostet der Republik Österreich sehr viel, weil sie ja schon mehr als vier Jahre im Krankenstand ist. 

QUOD LICET JOVI NON LICET BOVI  und die rot-grüne Bildungsschickeria im Süden von Wien 

Sogar der grüne Bildungssprecher Harald Walser (der nicht mit großer Intelligenz gesegnet ist - es gilt die Unschuldsvermutung) muss sich mittels parlamentarischer Anfragen an die damalige Unterrichtsministerin Claudia Schmied (2012) mit dem psychischen Zustand der angeblich gemobbten Dr. Meyer beschäftigen - im Auftrag des Fast-Justizministers Prof. Meyer (von der Grünen Gnaden....) 

Das ist Polit-Justiz der Sonderklasse - diesmal in rot-grüner Manier!!!! 

Wer sich bei meiner Amtshaftungsklage (Entmündigung im Auftrag der Republik - Eigentümervertreter Bundesminister für Finanzen) als NEBENINTERVENIENT einfindet, wird sich zeigen - vielleicht die Auftraggeber aus dem Finanzministerium (Sektionschef W., Justizministerium (Sektionschef Fellner) und Bundesrechenzentrum (SAP-AbteilungsleiterInnen)

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 Wien 

Wien, 21. Oktober 2014 


Donnerstag, 2. Oktober 2014

chronology of a guardianship - a story in pictures

Da ich ja auch ausgebildete Lehrerin bin, auch Religionslehrerin für Pflichtschulen, und gerade bei den Kleinen die Bildgeschichten so gut verstanden werden (Wer kann heute noch sinnerfassend lesen?), habe ich mir gedacht: 

Ich erzähle jetzt meine Chronologie einer Entmündigung in Bildern. 

Es könnte sein, dass dann jene, die meine Geschichte der Sachwalterschafts-Folter (nur weil ich als SAP-Beraterin im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum "zu viel mitbekommen habe" und deswegen im Januar 2006 Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien erstattete), auch von sehr einfachen Menschen verstanden wird.

Wie heißt es so schön?


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: 


Die Geschichte beginnt mit meiner SAP-Ausbildung im Oktober 2000 und Anstellung im Bundesrechenzentrum im August 2001





Einige Jahre später (nach Mitarbeit im Groß-Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) werde ich am Krankenbett von ganz bösen Menschen (die einer gefährlichen Sekte angehören) fristlos entlassen. Zugleich bekomme ich aber auch (trotz Hausverbot) eine Prämie des Dienstgebers Bundesrechenzentrum GmbH:

Einige Jahre später erzählen ganz böse Menschen ganz Böses über mich (das heißt Denunzierung in der Sprache der Erwachsenen) im Internet, und zwar im politischen Tagebuch eines Abgeordneten zum Nationalrat:




Im Jänner 2008 bin ich am Landesgericht für Strafsachen vorgeladen. Ich bekomme keine Entschädigung, die mir laut Mediengesetz zustehen würde. Ich weiß noch nicht, dass man mich entmündigen will.


Im September 2008 hat man dann bei der Firma T-Mobile und A1 Rechnungen erfunden, um mir am Bezirksgericht alle Bürgerrechte zu nehmen:


Die bösen Menschen haben mir alle Rechte genommen. Ich muss um das Essen betteln und muss zittern, dass die Miete und die Heizung bezahlt werden. Ich bin sehr traurig, weil ich mit diesen Menschen einmal zusammen gearbeitet habe. 

Im Jänner 2009 wurde ich entmündigt - im April 2009 hat ein Sektionschef am Gericht angerufen, um meine Entmündigung elf Jahre rückwirkend beim Arzt zu bestellen und bestätigen zu lassen. Das sind sehr böse Menschen, die mich im Auftrag einer noch böseren Sekte kaputt machen müssen:

Das Bild zeigt diese ganz bösen Menschen, die mir durch das Gericht alle Bürgerrechte nehmen ließen. Sie haben am Gericht angerufen und gesagt, dass der Arzt eine Bestätigung schreiben muss, dass ich schon elf Jahre schwer psychisch krank bin und dass man mir nichts glauben darf, was immer ich sage


Im Dezember 2009 war ich schon ziemlich krank. Man gab mir nichts zu essen. Jene, die mein Leid verursacht haben und mir sehr viel Böses angetan haben und mir sehr weh getan haben, feiern das 10-jährige Jubiläum einer Abteilung im Bundesrechenzentrum, wo ich auch einmal mitgearbeitet habe. 

Wenn Ihr diese Menschen seht, müsst Ihr aufpassen. Sie sind sehr böse. 


Falls Ihr diese Menschen mal wo sehen sollt, bitte ergreift die Flucht, lauft ganz schnell weg: