Sonntag, 31. Januar 2016

guardian ship as witness protection program: The Austrian way


"fair-game & moon-child": To-morrow a social worker (Vertretungsnetz Wien-Wilhelmstraße) will visit my flat. Since beginning of torture (December 2008) my living conditions shall be tested FOR THE FIRST TIME: That is order of the court (district court Vienna 23). I am able to reassure the spies - although STASI (DDR) was a kindergarden compared to Austrian methods of expropriation & incapacitation: all DVDs, Movies, Videos of murder in ministry of finance (November 11th, 2003) & birth-situation of moon-child (March 2003), files of sap-budget-manipulation (ministry of finance Austria) are brought out of the country and very well hidden. It is wasted time for the social workers to snoop & sniff in my files and my library. Although: Mrs. Obendorfer could help me to organize my bills. My accounting (income/ expenditure) is currently well-done. My bills from 10 years ago are organized also rather well (T-Mobile Austria, Telekom, Rent). So the fair-game could be finished. EVICTION is not necessary and wasting of time for the social workers of Vienna!!! Remember: We don´t forget - we don´t forgive! With best regards Rosemary Barbara 


Matin me rend visite le travailleur social. 
Incapacité en Autriche: STASI est un un jardin, un jardin d'enfants d'autre part.
Je vais nettoyer mon appartement ensemble. 
Mon comptable est en ordre. 
Il est futile. 
Il est peine perdue. 
La preuve en est déjà à l'étranger.
traitement de l'information est terminée. 
Le film du ministère des Finances est à l'étranger. 
peut-être je peux aider le travailleur social: céder les factures de la Cour
FAIR GAME est fini - 

Merci à Dieu


Merci à Dieu
Demos gracias a Dios
Hvala Bogu
Takket 
være Gud
おかげで 神になります
Gratias autem Deo
Фала му на Бога
God zij dank
Gud være takk
Dzięki Bogu
Graças a Deus
Mulțumiri fie aduse lui Dumnezeu
Благодарение Богу
Gud vare tack
Хвала Богу
Bohu vďaka
ขอบคุณพระเจ้า
Bohu díky
Teşekkür Tanrı'ya
Дяка Богу
Istennek legyen hála
Tạ ơn Chúa
Дзякаваць Богу
Makabongwe uNkulunkulu

Merci à Dieu
Demos gracias a Dios
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Donnerstag, 28. Januar 2016

Lieber eine Entmündigung als ? Stellungnahme des Mündels an BG

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
Initiative zur Optimierung des Außerstreit-Rechts im Bereich Obsorge, Familienrecht, Besuchsrecht, Sachwalterschaft, Entmündigung im Zeugenschutzprogramm
guardianship in context of witness protection program 
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/
A-1230 Wien 


Vertretungsnetz Sachwalterschaft
Diplom-Sozialarbeiterin Claudia Obendorfer
Wilhelmstraße 43
A- 1120 WIEN

Wien, 28.1.2016

Sachwalterschaft im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes 
guardianship in context of whistle-blower/witness-protection-program 
Ihr Besuch in meiner Wohnung am 1. Februar 2016 

Sehr geehrter Frau DSA Obendorfer, s.g. VertretungsNetz Sachwalterschaft,

ich habe Ihre Nachricht betreff Ihres Besuchs am 1. Februar um 10 Uhr erhalten.

Aus Sicherheitsgründen übermittle ich vorab folgende Informationen:

1. Bitte beachten Sie, dass das Pflegschaftsverfahren "gegen" meine Person im Dezember 2008 im Auftrag von BM für Finanzen im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes eröffnet wurde. Ich war von 2000 bis 2005 im Rahmen des Projektes Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP als sap-consultant für die Bundesministerien und Obersten Organe tätig.

2. Weder eine Überstellung ins Rehabilitation Project-Force (concentration camp, Gold Base, California) noch eine offizielle Todeserklärung wäre für mich aus psychischen Gründen möglich gewesen. Siehe dazu Diagnose von Dr. Herbert Kögler, Mödling. Das Pflegschaftsverfahren ist ausführlich im blog "chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at" - remembers of a sap_pressive person dokumentiert - quer durch alle Instanzen mit allen Beschlüssen, Bescheiden etc.

3. Aufgrund der osa-Unterlassungsklage der Ex-Kollegin Theresia Moser über 14.800 Euro (erhalten am 24. Dezember 2015) sehe ich mich gezwungen, wieder in das Zeugenschutz-Programm einzutreten - im Rahmen einer Verfahrenssachwalterschaft. Dr. Weiser wollte im Juni 2011 nicht mehr mein Sachwalter sein, daher ist wurde die Sachwalterschaft per Beschluss vom 21. Juni 2011 am BG Wien-Liesing aufgehoben.

3a.
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Ermordung des Kollegen Wolfgang Schweinhammer 2003 (Zahlungsverkehr der Republik Ö, Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes auf SAP) und die Vergiftung von Betriebsrats-Chef Dr. Koller im Januar 2006 eine große psychische Belastung für die gesamte Belegschaft des BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum Gmbh darstellte. Die denunzierenden Mails (Unterlassungsklage) wurden von fremden Personen - aber von meiner IP-Adresse - geschrieben, ebenso die Denunzierungen gegen meine Person auf www.peterpilz.at. Es ist daher ein IT-technisches Gutachten erforderlich!

4. Da zu befürchten ist, dass es durch die Gegenpartei & Anwalt zu einer Attacke auf Leib und Leben kommt, hat die Richterin unter Berücksichtigung der extremen psychischen Belastung aufgrund von fair-game-67-Maßnahmen gegen meine Person (die seit 2007 aktiv sind) den Verhandlungstag im Rahmen der Unterlassungsklage am 23. Februar 2016 storniert. Siehe Unterlassungsklage im Anhang. Leider ist es anderen Kollegen so ergangen - siehe dazu auch

https://viefag.wordpress.com/2013/03/06/programmiert-zu-toten-luziferische-vertuschung-teil-55-natascha-kampusch-wolfgang-priklopil/

5. Da mein Fall (auch für das europäische Entmündigungs-Recht und Zeugenschutz-Programm) von internationalem Interesse ist, wird jeglicher Schriftverkehr und jedes Gerichtsdokument im Pflegschaftsverfahren ins Englische, Französische und Russische übersetzt. Aufgrund meiner Dolmetsch-Ausbildung bin ich teilweise selbst dafür verantwortlich.

6. Beachten Sie dazu auch den Schriftverkehr mit der Europäischen Kommission (Generaldirektion für Justiz und Verbraucherschutz) anlässlich der Sperre meines Facebook-Kontos am 15. April 2015 (ohne richterlichen Beschluss).

7. Die Fälle unserer Initiative sind auf sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at ausführlich - aus juristischer Sicht - dokumentiert und für das Pilotprojekt des BM für Justiz & die EU-Generaldirektion auch ins Englische übersetzt.

8. Liebe Frau Obendorfer, bitte teilen Sie mir mit, ob Sie Kaffee, Tee oder Fruchtsäfte trinken wollen. Ich zeige Ihnen gerne mein Wohnzimmer, Schlafzimmer, Badezimmer, meine ausführliche juristische Bibliothek (ich begann mit dem Jus-Studium im Rahmen von Linzer Rechtsstudien im September 2007), meine Küche, mein WC und meinen großen Abstell-Raum mit der Informatik- und Religionswissenschaftlichen Bibliothek.

Auch meinen Keller können Sie gerne begutachten und ausführlich meine Wohn-Situation dokumentieren. Ihre Kollegin Frau Schlager hat dies im Dezember 2008 verabsäumt.

Die Daten sind übrigens auf mehreren Datenträgern/Servern auch außerhalb meiner Wohnung und in Kanzleien außerhalb des Bundesgebietes der Republik Österreich gesichert. 

Leider ist es noch zu kühl, um auf dem Balkon einen (garantiert unvergifteten) Drink zu nehmen.

Mit besten Grüßen

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN







Beilagen: 

1. Chronologie einer Entmündigung (Zusammenfassung für Guido Grandt)
2. Unterlassungsklage Mag. Theresia Moser - 14. 12. 2015
3. Dienstzeugnis BRZ GmbH
4. Schreiben Europäische Kommission in englischer Sprache Juli 2015
5. Aktenvermerk BG Liesing: Anregung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung durch Sektionschef Winter (BM für Finanzen).
6. http://www.allmystery.de/themen/km103095-8
7. http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/
8. http://erinnerungeneinerentmuendigten.blogspot.co.at/2016/01/incapacitation-in-context-of-witness.html
9. aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at: Buchhaltung auf Österreichisch
10. http://www.saubere-haende.org/typo3/index.php?id=440



Mittwoch, 13. Januar 2016

Entmündigung einer Klosterschülerin im Rahmen von witness-protection-programm - gewidmet Prof. Gastgeber (1920 bis 2001)

Entmündigung einer Klo(ster)-Schülerin - Zeugenschutzprogramm am Bezirksgericht Wien-Liesing - Geschichte des Staatsmündels Rosy 

gewidmet Univ.Prof. Dr.med.Dr.theol. Karl Gastgeber (1920 bis 2001) - Universität Graz

Um den Überblick zu bewahren muss Chronologie einer Entmündigung ganz neu geschrieben werden, vor allem müssen wir nochmals ins Jahr 1998

ins Jahr der Entführungen, ins Jahr der Immobilien-Käufe und Verkäufe in Brasilien, ins Jahr der psychologischen Gutachten (unter besonderer Berücksichtigung von Prof. Max Friedrich und dessen familienpsychologische Gutachten am Bezirksgericht Wien-Donaustadt und Jugendamt Regionalstellen Liesing und Donaustadt)
zurück blicken:

Die unter dem Zeugenschutzprogramm des Bezirksgerichts Wien-Liesing stehende und von 2008 bis 2011 (im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes entmündigte) Mag.a Rosemarie B. Hoedl (1230 Wien) wird für das Drehbuch nun bis auf Weiteres DIE KLOSTERSCHÜLERIN genannt.

Siehe dazu auch Tatort-Drehbuch "Abgründe" (sowie Glaube Hoffnung Liebe) mit Kommissar Moritz Eisner und "Bibi" Fellner.

März 1998: Familienpsychologische Gutachten Prof. Max Friedrich für Melanie und Mag. Hoedl - leider kann sie nicht die Obsorge behalten, weil sie eine religionspädagogische Ausbildung hat.

März 1998: Entführung nach Itaparica - eine Insel auf einem anderen Planeten

2000 bis 2005: SAP-Ausbildung und Tätigkeit als SAP-Beraterin BM für Finanzen, Brz GmbH von Mag.a Hoedl in Wien. (Kursleiterin Sandra Velasquez de Fuchs)

Dezember 2002: Erkrankung von Hofrat Joker, BM für Finanzen

11. November 2003: angebliches Ableben von Amtsdirektor Schweinhammer, BM für Finanzen, Zahlungsverkehr der Republik Österreich, Bundes-Kosten- und Leistungsverrechnung auf SAP-Modulen

26. Dezember 2004: Mag. Hoedl träumt, dass es ein Erdbeben in Südost-Asien gibt...Nun beginnt die Serie "Sie hat alles nur geträumt" - im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes!

Juli 2005: Im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes wird Mag.a Hoedl in einen EDV-Anfänger-Kurs der Firma bit in Wien-Liesing eingeschleust.

3. Januar 2006: Erkrankung des Betriebsrats-Chefs der BRZ GmbH

Januar/Februar 2006: Treffen mit Ing. Lassy - Strafanzeige (im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes) wegen Vorkommnisse BMF/Bundesrechenzentrum GmbH.

10. April 2006: Fake-Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung von Mag.a Hoedl (Zeugenschutz-Verhör durch Polizei-Inspektor Hvala: DU SOLLST KEIN BEILEIT WÜNSCHEN)

23.8.2006 bis 1.10.2006: Teilnahme Mag.a Hoedl Ausbildung Zeugenschutz-Programm bei VENETIA Wien (siehe auch "Wo sind die 90 AMS-Millionen?")

1. Oktober 2006: Nationalratswahlen Österreich und Kasachstan

7. Januar 2007: Regierungsangelobung Kasachstan

März 2007: Teilnahme von Mag. Hoedl am AMS-Programm für unter Zeugenschutz stehende Personen: IT DOES WORK (Wien-Meldemannstraße)

März 2007: Um das Zeugenschutz-Programm zu aktivieren, wird Mag.a Hoedl auf www.peterpilz.at als "Stasi-Agentin" zum Schein verleumdet.

Januar 2008: Mag. Bruzek und Anwalt Dr. Noll leiten das Zeugenschutz-Programm für Mag.a Hoedl am Landesgericht für Strafsachen in Wien ein! Es gibt eine Schein-Verhandlung wegen der Verleumdung von Mag. Hoedl auf www.peterpilz.at

26. August 2008: Der Vorgesetzte von Mag.a Hoedl im BM für Finanzen wird Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur (siehe Unvereinbarkeitsregeln)

16. September 2008: Via T-Mobile, der Nachbarin Alexandra W. (Studienkollegin von Entmündigungs-Richterin Mag.a Romana Wieser) wird ein fingierter Zahlungsbefehl über 660 Euro gegen Mag.a Hoedl eingeleitet. Das Ziel: das Entmündigungsverfahren gegen Mag.a Hoedl im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes einzuleiten, weil sie sich nicht um ihre finanziellen Angelegenheiten kümmern kann und ihre Rechnungen nicht bezahlt. Mag.a Hoedl benötigt also dringend einen neuen Sachwalter.

28. September 2008: Mag.a Hoedl kandidiert im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes für den Nationalrat.

2. Dezember 2008: Regierungsangelobung Kasachstan, Nord-Korea, Kroatien

16. Dezember 2008: Erste Schein-Vorladung von Mag.a Hoedl bei Mag.a Romana Wieser (Studienkollegin von Nachbarin Alexandra W.) - zwecks Entmündigung im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes. Mag.a Hoedl will nicht nach Itaparica oder Hemet Base - dies wird ihr angeboten. Sie ist aber in großer Gefahr, weil sie Zeugin von anderen Zeugenschutz-Programmen im Rahmen von SAP-Manipulationen in der Bundesrechenzentrum GmbH wurde.
7. Januar 2009: Dr. Martin W. wird zum Sachwalter für Mag.a Hoedl  im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes ernannt.

18. Mai 2009: Endgültige Entmündigung im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes Mag.a Rosemarie Barbara Hoedl-Baumann. Richterin: Mag.a Romana Wieser (Kollegin von Katja Bruzek und Nachbarin Alexandra Waizmann)

16. Dezember 2009: Notverstaatlichung Bank in Kä-Kasachstan - 10 Jahre SAP im BM für Finanzen Wien 

24.1.2011: Aufgrund der Geschehnisse in L.A. (witness protecion program) sieht sich Sachwalter Dr. W. nicht mehr in der Lage, für sein Mündel im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes zu sorgen. Er will die Sachwalterschaft beenden.

21. Juni 2011: Zum Schein wird die SW für das Staatsmündel Rosy am Bezirksgericht Wien-Liesing beendet (Richter Mag.ZUCKER)

17. September 2011: Im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes wird durch das BM für Inneres der verdeckte Ermittler Gerry R. für das Staatsmündel Rosy zur Verfügung gestellt.

15. Mai 2012: Zum Schein muss Sachwalter Dr. W. Pflegschaftsrechnungen legen.....es entbrennt (als Tarnung) ein langwieriges Verfahren über die Instanzen LG für ZRS und Oberlandesgericht.....(siehe dazu chronologie einer entmündigung)

28. Mai 2013: Beschluss LG für Zivilrechtssachen - Ablehung eines OGH-Verfahrens im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes

2. Juli 2013: Bekanntgabe der Nationalrats-Kandidatur von Mag.a Hoedl - das Bezirksgericht Wien-Liesing muss reagieren.....das war nicht vorgesehen im Rahmen  des Zeugenschutz-Programmes....daher muss via Zahlungsbefehl das Verfahren zum Schein eröffnet werden (das Staatsmündel Rosy kann sich nicht um die Gerichtsgebühren kümmern....)

25. Juli 2013: Zahlungsbefehl über Euro 354,-- : Bezirksgericht Wien-Liesing gegen Mag. a Hoedl (im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes) - siehe dazu auch FBI, BKA Wiesbaden....osa

4. Dezember 2013: Ablehnung der Berufung LG ZRS im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes

10. Januar 2014: Bescheid OLG Wien - Frist-Verlängerung Euro 354,-- bis Juli 2014 (um keinen Verdacht im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes aufkommen zu lassen)
WIR WOLLEN IHNEN DOCH NUR ALLE HELFEN (Sachwalter Dr. Martin W. im Original-Ton)

29. Oktober 2014: Bescheid OLG Wien - Gewährung von Ratenzahlungen der Gerichtsgebühren Sachwalterschaft (Die Kosten trägt für Zeugenschutz der Bund)  bis Oktober 2015 - im Rahmen des Zeugenschutz-Programmes!

11. November 2015: Zahlung der letzten Rate Zeugenschutz-Programm Mag.a Hoedl
(20 Euro bleiben zum Schein offen, um das SAP-Rechnungswesen im BM für Justiz auf die Probe zu stellen) zugleich Todestag von Regierungsrat Schweinhammer, angeblich zu Tode gekommen am 11.November 2003 im BM für Finanzen.

24. Dezember 2015: In Absprache mit der Bundesministerin für Inneres (und nicht für Innereien) klagt Mag.a Theresia Moser (Kollegin des oben erwähnten Amtsdirektor Schweinhammer) durch SC-Anwaltskanzlei FASCHING Frau Mag.a Hoedl auf 14.800 Euro. Ein von bnd, nsa, osa gefaktes mail (von der IP-Adresse von Mag.a Hoedl) soll unter Beweis stellen, dass Frau Mag. Hoedl Frau Moser bezichtigt, Herrn Schweinhammer getötet zu haben.

Diese Klage ist bnd-osa-Meisterleistung: Schweinhammer wurde ja gar nicht ermordet (siehe dazu "Du sollst kein BEILEIT wünschen") - seine Leber war schon so kaputt.

Zugleich ist diese Klage für das Bezirksgericht Wien-Liesing und die österreichische Justiz Grund genug, Mag.a Hoedl wieder in das volle Zeugenschutz-Programm aufzunehmen: Sie lässt sich nach wie vor nicht überreden, nach Itaparica bzw. nach Hemet Base auszuwandern. Sie hat den Reinigungs-Run-Down ja schon absolviert.

Vielleicht wandert sie aber auf eine Hütte in den Bergen der Schweiz aus! Dies kann sich das BM für Inneres und das BM für Justiz noch leisten.
Zugleich ist der Anwalt Fasching als Sektenanwalt entlarvt (Wien-Schottenring, Cons.) So arbeitet eben bnd.

Siehe dazu Beschluss

BG Wien-Liesing vom 29. Dezember 2015!

Die Fair-Game-Exekution der Frau Mag.a Rosemarie B. Hoedl - Edle von Baumann - vor dem Bezirksgericht Wien-Liesing - datiert für den 23. Februar 2016 -  ist im Namen des BM für Justiz und aufgrund eines Gnadengesuches an den Bundespräsidenten ABGESAGT!

Wir können ein Halleluja anstimmen!




gewidmet dem Diplom-Arbeits-Professor Karl Gastgeber, der den Stalingrad-Feldzug als Funker 1941 überlebt hat und in der US-Gefangenschaft die Integrative Gestalttherapie nach Fritz Perls kennen lernte.




Mag.a Rosemarie Barbara Ludmilla Magdalena Hoedl - Edle von Baumann

Wien, 11. Januar 2016

gedankt sei im Speziellen den Auftrags-GutachterInnen im Bereich Sexueller Missbrauch und Entmündigung, Zeugenschutz-Programm

Univ.Prof. Max Friedrich (siehe auch Jugendamt Wien-Donaustadt und Itaparica)
Dr. Herbert Kögler
Dr. Susanne Zadro-Jäger
Dr. Gabrielle Wörgötter
und den Kolleginnen
Theresia Moser, Claudia Ringel-Rieder, Ana Arbanas und übrige (sofern sie nicht schon in hemet base weilen)








Mittwoch, 6. Januar 2016

Sylvesterpost vom Bezirksgericht Wien-Liesing: Das Verfahren zur Unterlassungsklage (14.800,--) wird gemäß § 6a ZPO unterbrochen - die Verhandlung am 23. Februar 2016 (Tag der Illuminati) findet nicht statt

Zum Weihnachtsgeschenk (Unterlassungsklage meiner Ex-Kollegin Mag. FH Theresia Moser über Euro 14.800,-- wegen eines gefakten e-mails von meiner IP-Adresse im Rahmen von Fair-Game-67) am 24. Dezember 2015

habe ich vom Bezirksgericht Wien-Liesing

am 31. Dezember 2015 ein Sylvester-Geschenk als weiteres juristisches Geschenk

im Weihnachtsfestkreis erhalten: Somit fängt das Neue Jahr hervorragend an: BESCHLUSS Bezirksgericht Wien-Liesing 29. Dezember 2015 (mitten in den Weihnachtsferien)

Beschluss BG Liesing 29.12.2015 Verfahren Unterlassungsklage Moser-Fasching unterbrochen - Verhandlungen abgesagt!!! 


Durch mein Schreiben vom 28. Dezember 2015 konnte ich dem Bezirksgericht und der Richterin Mag.a Cornelia Wiesböck glaubhaft machen, dass

1. ich nicht verhandlungsfähig bin (siehe Sachwalterschaft 2009 bis 2011)

2. meine Verhandlungsfähigkeit geprüft werden soll - aufgrund des am Bezirksgericht Wien-Liesing anhängig gewesenen Sachwalterschaftsverfahren

Beschluss BG Liesing 29.12.2015 Verfahren Unterlassungsklage Moser-Fasching unterbrochen - Verhandlungen abgesagt!!! 


Exkurs: Die Klägerin Mag. FH Theresia Moser, ihr Teamleiter Ing. Peter G. und BMF-Abteilungsleiter Christian I. sowie Sektionschef Dr. Artur Winter hatten im April 2009 bei Richterin Mag. Romana Wieser meine elf Jahre rückwirkende Entmündigung bestellt.

Siehe Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing April 2009.



Bereits im März 2007 wurde ich von Frau Moser und KollegInnen auf www.peterpilz.at denunziert.






Kampusch-Medienrichterin Mag. Katja Bruzek musste im Auftrag von Dr. Alfred Noll alle Anzeigen zurück legen. Dr. Noll und die Grünen sorgten seit Januar 2008 dafür, dass ich KEIN GELD FÜR EINE PRIVATKLAGE habe.



Mein Schreiben von 28. Dezember 2015 (im religiösen Wahn angesichts der Weihnachtsfeiertage und Jungfrauengeburt - siehe ägyptische Mythologie - geschrieben) überzeugte die

Richterin Mag. Cornelia WIESBÖCK, dass ich

1. nicht verhandlungsfähig bin und mich aufgrund meiner Ängste vor MörderInnen und Mördern nicht selbst vertreten kann- siehe Diagnose Facharzt für Psychiatrie & Neurologie Dr. Herbert Kögler & Pflegschaftsverfahren Mag.a Rosemarie B. Hoedl Januar 2009 bis Juni 2011 (GZ 12 P 234/11 t) 

2. aufgrund meiner wieder akuten schizo-affektiven Psychose (die ja bekanntlich in Wellen auftritt) nicht in der Lage bin, solche difffamierenden e-mails zu schreiben. Es ist somit klar, dass Menschen, die mir im Rahmen von fair-game-67 schaden wollen, unter meiner IP-Adresse diese e-mails verfassten und weiterhin meinen finanziellen Ruin herbei zu führen.

Das ist naheliegend, weil in der Nachbarschaft A1-MitarbeiterInnen wohnen. Für diese Personen ist es technisch kein Problem, unter einer fake-e-mail-Adresse von meiner IP-Adresse denunzierende E-Mails zu schreiben.



3. wieder einen Verfahrens-Sachwalter brauche, weil meine Engramme, die durch den Tod von Kollegen Wolfgang Schweinhammer verursacht worden sind (BM für Finanzen, 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 2 und 4) durch diese perfide Denunzierungskampagne mit gefälschten mails, wieder aktiviert worden sind. Diese Vorgangsweise ist für sappressive persons im Rahmen der Fair-game-order-67 üblich. Aber in diesem Falle hilft mir die Entmündigung wieder einmal, um physisch zu überleben. Es könnte nämlich vor dem Bezirksgericht Wien-Liesing zu einem Schusswaffen-Wechsel zwischen der Klägerin und der Polizei Liesing kommen. (siehe dazu auch Todesliste fair-game-67 Österreich)



4. Ob die Tatsache, dass ich unter dem Künstlernamen Barbara von der Habenichtsburg blogge Beweismittel genug ist für Entmündigung und Unzurechnungsfähigkeit (Prozessunfähigkeit durch das Trauma, den Tod des Kollegen Wolfgang Schweinhammer im BM für Finanzen live miterleben zu müssen) muss der vom Gericht bestellte psychiatrische Gutachter, bzw. Gutachterin (Facharzt/ Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie) durch ein neuerliches Gutachten bestätigen!



Somit ist die Unterbrechung dieses Verfahrens ein schwerer Miss-Erfolg für die Klägerin und ihre Sekten-Anwälte (mit dem lustigen Namen - passend zum Karneval). Das gefällt mir.


Erstaunlich ist auch, wie schnell die österreichische Post und die Justiz bei Entmündigungen aus Staatsräson und sonstigen Straftaten aus Staatsräson (wie z.B. fahrlässige Tötung, weil die Leber der Beamten im Finanzministerium schon so kaputt ist) sogar zwischen den Feiertagen agiert! Das gefällt mir! Es geht aufwärts in Österreich! 

http://www.jusline.at/190_ZPO.html

(1) Wenn die Entscheidung eines Rechtsstreites ganz oder zum T(h)eile von dem Bestehen oder Nichtbestehen eines Rechtsverhältnisses abhängt, welches Gegenstand eines anderen anhängigen gerichtlichen Verfahrens ist, oder welches in einem anhängigen Verwaltungsverfahren festzustellen ist, so kann der Senat anordnen, dass das Verfahren auf so lange Zeit unterbrochen werde, bis in Ansehung dieses Rechtsverhältnisses eine rechtskräftige Entscheidung vorliegt.

(2) Eine solche Unterbrechung kann der Senat auf Antrag auch im Falle des Streites über die Zulässigkeit einer Nebenintervention, sowie dann anordnen, wenn beide Parteien wegen des von einem Dritten auf den Gegenstand des Rechtsstreites erhobenen Anspruches gemeinschaftlich beklagt werden (§. 16).
(3) Nach rechtskräftiger Erledigung des bezüglichen gerichtlichen Verfahrens oder Verwaltungsverfahrens ist das Verfahren in der Hauptsache auf Antrag oder von amtswegen aufzunehmen.