Montag, 30. Januar 2017

Das Feme-Gericht

Das Feme-Gericht 

Oft danke ich Gott, dass ich einige Jahre an den Gottesdiensten in einer bekannten US-Freikirche teilnahm. Ich habe dort nicht nur bestes Englisch (und altes Bibel-Englisch) gelernt - sondern auch viel erfahren über die sozialen Verhältnisse in den Vereinigten Staaten von Amerika.



Nicht umsonst haben die Denunzianten auf pilz.at unter meinem Namen die Website "God bless America" genannt.

In den USA finden wir nicht diesen Hass auf alles Christliche wie z.B. in Wien, sind doch die ersten EinwandererInnen mit Bibel und Leintuch angekommen.

Daher ist die (Christliche) Heilige Schrift für viele AmerikanerInnen eine große Lebenshilfe und natürlich auch die Hymn books (siehe Elvis Presley oder Johnny Cash - my grandmother´s Hymnbook)

Bildergebnis für revelation 18

Millionen US-AmerikanerInnen glauben fest, dass das Endgericht bevorsteht und vor allem die Sünder fallen werden (siehe Off 18).

Bildergebnis für ku klux klan

In entlegenen Gebieten der USA musst Du Dir auch selbst helfen - zum Beispiel wenn der Ku Klux Clan das Feme-Gericht über eine schwarze Pastoren-Familie exekutiert.
Da gibt es keine Sheriffs - da musst Du Dir selbst helfen - die ganze Waffenrüstung anziehen und natürlich auch viele Schuss-Waffen zu Hause haben.

Bildergebnis für revelation 18
Wo sehr viel Licht ist, ist auch sehr viel Schatten. Bei uns in Österreich läuft die Feme zwar auch schon - und zwar nach dem US-Handelsrecht.

Einst kamen die Amerikaner als Befreier von der Nazi-Diktatur - heute soll das US-Handelsrecht in Österreich durchgesetzt werden - der Vatikan ist aufgelöst, die UNO aus Österreich geworfen.

Bildergebnis für oesterreich rundschau
Das BM für Inneres, die Polizisten, die Landespolizei-Direktionen schauen vollkommen hilflos zu, wie Staatsverweigerer einen Schattenstaat errichten wollen - mit eigenen Lebendmeldungen, Feme-Gerichten gegen SachwalterInnen, Insolvenz-VerwalterInnen, Rechtsanwaltskanzleien, die hunderte ÖsterreicherInnen mit Hilfe von Sachwalterschaft völlig enteignet haben.


In einem Brief an Innenministerin Prokop 2006 habe ich diese Zustände voraus gesagt, was mir von 2006 bis 2008 Vorladungen bei LVT Wien und 2008 bis 2011 die Entmündigung eingebracht haben.

Aber auch Prophet Elias aus dem AT hatte ein ähnliches Schicksal - Raben brachten ihm in der Wüste zu essen, weil ihm der Sachwalter kein Geld brachte (übersetzt auf heutige Verhältnisse)  Der Prophet, die Prophetin gilt eben nichts im eigenen Land.

Bildergebnis für prophet elias

Wir haben Zustände, die einem Bürgerkrieg ähneln: Vollkommen hilflose Polizisten: Richter, SachwalterInnen, die in Angst und Schrecken leben.

Welche Feme schlägt als Nächstes zu? 

Die Sachwalter-Kaiser fürchten um ihre Villen in Nobel-Bezirken, sogar ein Anschlag auf den Justizpalast sei geplant - so hört man!

http://diepresse.com/home/panorama/wien/5161639/Explosion-in-Hernals_Manipulation-an-Gasleitung-festgestellt

26.1.2017: Wien-Hernals Ein zu delogierendes Mündel tötet Hausverwalter 
Jüngst kam ein Jurist (Hausverwalter, Sachwalter) bei einer Delogierung in Wien ums Leben. Bereits im September starb ein Sachwalter-Kaiser - im Jänner starb ein bekannter Insolvenz-Verwalter auf der Ski-Piste - ein Snowboarder aus OÖ war ihm wohl bewusst direkt hinein gefahren. Die Denunzianten wie Dietmar Mühlböck und Dahamist (Uwe Sailer) haben wohl auch schon verstärkten Polizei-Schutz!!!

Bildergebnis für mühlböck dietmar

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_11636/index.shtml

http://www.dahamist.at/index.php/tag/dahamist/

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=1323


Der Staat fürchtet um seine Autorität! Vor Christen, über die man sich oft lustig macht (neben all dem Hass, weil man ja auch an das Vermögen der Katholischen Kirche will - und das wollen viele Sekten, die in Ö anerkannt sind)
muss man von Seiten des Staates keine Angst haben. Wer sich an die Gebote des Neuen Testaments hält, ordnet sich den staatlichen Institutionen unter - siehe Timotheus - Römerbrief.

Wir werden noch viel Gewalt erleben. Ich persönlich halte mich aber heraus aus Gewalt und Staatsverweigerung. Auch das habe ich in der US-Kirch gelernt!

Ich möchte den alten, enteigneten und behinderten gefolterten Mündeln, die in Heimen dahin vegetieren, helfen.

Wenn das Feme-Gericht an weiteren SachwalterInnen, Insolvenz-VerwalterInnen, KinderhändlerInnen etc. vollzogen ist, wird eine Neu-Ordnung des Pflegschafts-Rechts zwingend notwendig werden.

Bildergebnis für sachwalterschaftsmissbrauch ö
Wie heißt es: Der Krieg ist der Vater aller Dinge - und die Unterdrückung die Mutter (aber nicht mater ecclesia).

Es wird noch viele Tote geben - ich selbst bin aber voller Zuversicht, da ich mir einen Teil meiner bürgerlichen Rechte erhalten habe. Bürgerrechte soll es ja in Zukunft nur für clears geben.

Eine andere österreichische Lösung (nachdem das Projekt Clear Austria im Wesentlichen durch den Widerstand der anerkannten Religionsgemeinschaften gescheitert ist)  für die StaatsverweigererInnen ist natürlich der Maßnahmenvollzug:

Maßnahmenvollzug: Österreichs heimliches Guantanamo
Maßnahmenvollzug: Österreichs geheimes Guantanamo: Der Psychiater/ die Psychiater entscheidet über lebenslängliche Haft 

Das heißt ohne Urteil unter schwerer Psycho-Pharmaka-Medikation (das kommt z.B. für Scientologen einem Todesurteil gleich) in Anstalten für geistig abnorme RechtsbrecherInnen bis an das Ende der Tage dahin vegetieren. Und das ist kein Einzelschicksal.

http://www.profil.at/oesterreich/justiz-oesterreichs-guantanamo-massnahmenvollzug-5448656

Bildergebnis für sachwalterschaftsmissbrauch ö

http://noe.orf.at/news/stories/2822679/

Staatsverweigerer“ vor Gericht

Am Montag steht ein „Staatsverweigerer“ wegen versuchter Erpressung in Krems vor Gericht. Der 46-Jährige gilt als Anhänger der „One People’s Public Trust“ - Bewegung, die den Staat Österreich nicht anerkennt.
Der „Staatsverweigerer“ aus dem Bezirk Horn steht vor Gericht, weil er Müllabfuhr- und Gemeindegebühren sowie Pflichtversicherungsbeiträge nicht bezahlt und mehreren Personen, darunter dem Bürgermeister, „Rechnungen“ über jeweils mehr als zehn Millionen Euro für die Verwendung seines Namens ausgestellt haben soll.
In der Folge soll der 46-jährige Angeklagte Mahnungen übermittelt und entsprechende Pfandrechtstitel im US-Handelsregister Uniform Commercial Code (UCC) eingetragen haben. Aufgrund einer Copyrightverletzung seines Namens soll der 46-Jährige den Betroffenen eine „Teilforderung“ über 5.000 Euro vom Gesamtbetrag von einer Million fällig gestellt haben.

Angeklagtem drohen bis zu fünf Jahre Haft

Unter den Opfern der zur Last gelegten Straftaten seit Mai 2016 befinden sich laut Anklage neben dem Ortschef auch die Vizebürgermeisterin und zwei Gemeindeangestellte, Mitarbeiter der Sozialversicherungsanstalt der Bauern und der Amtsleiter des Gemeindeabfallwirtschaftsverbandes. Diesem teilte der Beschuldigte laut Staatsanwaltschaft schriftlich mit, ihn privat und unbegrenzt haftbar machen zu wollen, sollte der Amtsleiter nicht für die Einstellung aller aktuellen und künftigen Exekutionen des Verbandes gegen ihn sorgen.
Im Falle einer Verurteilung drohen dem 46-Jährigen sechs Monate bis fünf Jahre Haft. Der Angeklagte gilt als Anhänger der „One People’s Public Trust“ (OPPT)-Bewegung, die den Staat nicht anerkennt. Mitglieder dieser Verbindungen verlangen oft von Behördenvertretern Geld, tragen Forderungen im UCC-Register ein und versuchen diese über ein Inkassobüro einzutreiben.

Weitere Millionenforderungen eingelangt

In den vergangenen Tagen sind weitere Schreiben beim Bürgermeister der Heimatgemeinde des 46-Jährigen sowie bei Mitarbeitern von Gericht, Staatsanwaltschaft und Polizei eingelangt. Der Absender verlangt darin pro Sekunde Haft einen Euro. Die Gesamtforderung von 1,286 Millionen Euro wurde unter anderem mit dem Vorwurf der Copyrightverletzung gerechtfertigt, zudem wurde mit einer Eintragung ins UCC-Register gedroht. Die Identität des Absenders ist Gegenstand von Ermittlungen des Verfassungsschutzes – mehr dazu in „Staatsverweigerer“ stellen Millionenrechnung (noe.ORF.at; 25.1.2017).
In St. Pölten sitzt derzeit ein mutmaßlicher Anhänger staatsfeindlicher Verbindungen in Haft. Ähnlich wie bei den anderen Fällen soll der 68-Jährige aus dem Bezirk Melk seit 2014 Mitarbeiter von Bezirkshauptmannschaften, Gerichten und Polizei bedroht haben – mehr dazu in 68-Jähriger nach Drohungen in U-Haft (noe.ORF.at; 12.1.2017).

Sonntag, 22. Januar 2017

Mündelschaft und das römische Recht: Der Sklave und seine Rechtsfähigkeit

Mündel sind moderne Sklaven - bei Prof. Klingenberg habe ich im Römischen Recht gelernt, wie Sklaven als Ware am antiken Markt verkauft wurden. Sie hatten keinerlei Bürgerrechte, kein Recht auf Eigentum, sie selbst waren mit ihrer Arbeitskraft, Wissen, Können das Eigentum, der Besitz - deswegen freut mich der Satz von heute - einen Tag vor meinem Geburtstag und Geburtstag meiner Freundin GO (Paulus war ein römischer Bürger und hatte Bürgerrechte) ganz besonders: 

Christus hat für euch bezahlt und euch freigekauft, sodass ihr jetzt ihm gehört. Darum macht euch nicht zu Sklaven menschlicher Maßstäbe! 1 Kor 7, 23


https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_R%C3%B6mischen_Reich#Rechtsstatus




der Sachwalter war der Pater familias - könnte man jetzt sagen


Bildergebnis für römischer sklave

Unfreiheit war in Rom in erster Linie eine rechtliche Kategorie, die über die Lebensumstände des Betroffenen wenig aussagte. Der Sklave (lateinisch zumeist servus, neben anderen Termini) war nach römischem Recht KEINE PERSON und besaß somit auch KEINE RECHTSFÄHIGKEIT. Vielmehr unterstand er wie die übrigen Mitglieder der familia dem Oberhaupt des Hauses, dem pater familias, und wurde von ihm rechtlich vertreten (patria potestas). Als bloße Sache war er auch Gegenstand des Handels. Sklavenkinder waren von Geburt an Sklaven.

Bildergebnis für römischer sklave

Gott sei Dank ist Mündelschaft in Ö derzeit noch nicht vererbbar - aber viele Jugendliche aus Wohngemeinschaften bekommen mit der Großjährigkeit gleich einen SACHWALTER....und verlieren damit am 1. Tag der Volljährigkeit auch gleich wieder alle Rechte als StaatsbürgerIn....nicht aber die Pflichten...

https://de.wikipedia.org/wiki/Erlebnisse_aus_dem_Leben_eines_Sklavenm%C3%A4dchens

Bildergebnis für vergewaltigung sklave

Das ist der Hammer: Vergewaltigungen von Sklavinnen konnten in späterer Kaiserzeit als Sachbeschädigungen verfolgt werden....

Vielleicht kann man Schaden für Mündel auch bald als Sachbeschädigung einklagen...

https://de.wikipedia.org/wiki/Sachbesch%C3%A4digung

Dienstag, 17. Januar 2017

2016 Mündels Bilanz aus juristischer Sicht: Ein faires Spiel?

Das Jahr 2016 aus juristischer Sicht - Fair Game auf Österreichisch mit Exkurs zu Dez 1993 (Start eines nicht so ganz fairen Spiels)

Wie es für meine Person zu einer neuerlichen Entmündigung (Sachwalterschaft) kommen konnte, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Daher werde ich jetzt noch alles in juristischer Akribie Revue passieren lassen:
Beschluss BG Wien 23 - 14.Dezember 2016 - Seite 2 

Von der Unterlassungsklage von Frau M. - zugestellt am 24.12.2015 bis zum Beschluss zur Errichtung einer Sachwalterschaft vom 14.12.2016! 

Unterlassungsklage - 14.12.2015 - begehrtes URTEIL - Mo Hoe - BG Wien 23 

Fast hätte ich gesagt TATORT - aber das darf ich nicht: Ich sage nun ganz brav und in größtem unterwürfigen Gehorsam als Staatsbürgerin und Mündel der Republik Österreich gegenüber (das ist in dem Fall egal, ob ich Staatsverweigerin bin oder nicht, da Mündel ohnehin keine Bürgerrechte haben) - in vollständiger Unterwerfung als entmündigte Staatsbürgerin obwohl ich ja keine Bürgerrechte mehr habe  (gemäß Timotheusbrief und Römerbrief - siehe dazu Christ und Staat): Schon Jesus sagte: GEBT DEM KAISER WAS DES KAISERS IST - gebt dem Sachwalter was des Sachwalters ist - sage ich jetzt mal in Abwandlung dieses biblischen bonmots:

Das zuständige Gericht ist das Bezirksgericht Wien 23:

Römerbrief:
Text, Auslegung & Anwendung

Römer 13,1-7: Gehorsam gegenüber der Staatsgewalt!

(13,1) Jeder ohne Ausnahme soll sich der übergeordneten staatlichen Regierung unterordnen. Denn jede staatliche Autorität kommt von Gott, und jede, die es gibt, ist von Gott eingesetzt. (2) Wer sich also der staatlichen Ordnung widersetzt, der widersteht der Anordnung Gottes. Und die widerstehen, werden sich selbst das Urteil zuziehen. (3) Denn die Regierenden sind kein Schrecken für den, der das Gute tut, sondern für den, der das Böse tut. Wenn du also ohne Angst vor der Regierung leben willst, dann tue das Gute und du wirst Anerkennung von ihr empfangen. (4) Denn sie ist Gottes Dienerin, damit du das Gute tust. Wenn du aber das Böse tust, hast du allen Grund, sie zu fürchten. Denn sie hat die Polizei- und Strafgewalt (das Schwert) nicht umsonst. Denn auch hierin ist sie Gottes Dienerin. Indem sie den Schuldigen zur Verantwortung zieht, vollstreckt sie an ihm das göttliche Zorngericht. (5) Darum muss man sich unterordnen, nicht nur aus Angst vor der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. (6) Denn deshalb bezahlt ihr ja auch Steuern. Denn die staatlichen Beamten sind Gottes Diener, die für eben diesen Zweck unablässig tätig sind. (7) Gebt also jedem, was ihr ihm schuldig seid. Steuer, dem ihr die Steuer schuldig seid. Zoll, dem ihr den Zoll schuldig seid. Respekt, dem ihr den Respekt schuldig seid. Und Ehre, dem ihr die Ehre schuldig seid.



Das zuständige Gericht ist also das Bezirksgericht WIEN-LIESING!

Das ganze Jahr 2016 hindurch habe ich (und meine BegleiterInnen und BeraterInnen) mich bei allen Gerichts-und Gutachter-Terminen gefragt, warum mich kein Richter, kein Staatsanwalt kein Gutachter fragt, ob ich diese Mails, die mir in der Unterlassungs- und Widerrufsklage vorgeworfen werden, auch wirklich geschrieben habe. Das Verfahren ist ja gemäß § 6 ZPO unterbrochen!




Es interessiert niemanden - ein befreundeter verdeckter Ermittler der Wiener Polizei hat mir bei Mac Donalds in Wien-Breitenfurter Straße die entscheidende Frage gestellt:



Hat Frau M. diese Unterlassungsklage im ALLEINGANG eingebracht oder hat sie diese mit ihren Führungs-/ Ethikoffizieren abgesprochen? Das ist die entscheidende Frage - natürlich auch WER Entmündigungen aus politischen Gründen in Auftrag gibt und wie Nachbarn und Nachbarinnen dazu benutzt werden bzw. auch vielleicht dafür bezahlt werden,

Klage: Beachte trotz falscher Adresse richtig zugestellt (die Straße der Brunnen - eine biblische Anspielung?) 

RUIN POINTS in der Vergangenheit der zu entmündigenden ZIELPERSON zu finden, damit diese so wie ich gleich 11 Jahre rückwirkend entmündigt werden können. Siehe Notiz der Richterin W. vom 30. April 2009 - BG Wien 23.

Aktenvermerk April 2009 - 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit wird am Bezirksgericht bestellt 

Aber nun wieder alles chronologisch: 

Chronologien sind sehr hilfreich, weil man auch zwischen den Zeilen lesen kann: Wer hat wo und wann interveniert, welche Besprechungen gab es zwischen den Terminen.....?????


14.12.2015: Frau M. bringt die Unterlassungsklage mit Anwalt bei BG Wien 23 ein:

24.12.2015: Zustellung der U-Klage (beachte: 24.12. ist ein Hochfest des Satanismus...hier werden Ruin points von Targets gezielt verwendet - Einsamkeit am Hl. Abend etc. um Targets - Zielpersonen - zusätzlich zu quälen! Das Zustellungsdatum wurde vermutlich bewusst gewählt. Innerhalb eines Bezirks ist es sonst ungewöhnlich, dass ein Gerichts-Dokument 10 Tage benötigt: vom 14. bis zum 24.12.

26.12.2015: Sehr emotional schreibe ich noch zu den Feiertagen einen Brief an das Bezirksgericht Wien-Liesing. Ich kann an einem 23.2. (Vorladung) nicht zu Gericht gehen, weil das die Zahl der Illuminati ist.

29.12.2015: Das Bezirksgericht hat es sehr eilig. Noch zu den Feiertagen verfasst die Richterin der Abteilung C einen Beschluss: Das Verfahren wird mit sofortiger Wirkung gemäß § 6 ZPO unterbrochen: Es muss meine Prozess- und Verhandlungsfähigkeit geprüft werden -bereits von Dezember 2008 bis Juni 2011 war ich unter Sachwalterschaft - der Gutachter Dr. Kögler hatte in seinem Gutachten von Mai 2011 bestätigt, dass äußerliche Umstände eine Psychose jederzeit wieder auslösen könnte und eine Sachwalterschaft erneut notwendig machen könne. Der Termin 23.2.2016 wird abgesagt - ich hatte die Befürchtung geäußert, dass mich Frau M. vor dem Gerichtsgebäude in Wien Häckelstraße 8 erschießen könne.

Beachte: Scientology lehnt jegliche Psychiatrie-Behandlung ab - es ist das erklärte Ziel, dass die Psychiatrie vernichtet wird, auch wenn Mitglieder unter schwerer Psychose leiden. Daher hat Frau M. offenbar nicht damit gerechnet, dass sie keine Chance hat, diese Unterlassungsklage zu gewinnen.
16.2.2016: Verhandlung mit Richterin Huber am BG Wien-Liesing in Anwesenheit von Verfahrensbegleiter B. und Mag. Hoedl. Richterin Huber stellt als psychiatrische Gutachter die gefürchtete Dr. L. (sie bringt Menschen lebenslänglich in Pflegeheimen gemäß U-Gutachten, während sich mit ihren Partnern die Immobilien der alten Menschen teilt - es gilt die Unschuldsvermutung) oder Dr. Andreas St. zur Auswahl - nicht wissend, dass ich zwischen Pest und Cholera zu wählen habe - nehme ich Dr. St.

18.2.2016: Beschluss MMag. Huber BG Wien-23: Dr. P. wird zum (einstweiligen) Sachwalter bestellt - Dr. St. zum psychiatrischen Gutachter.
Beachte: Obwohl (oder gerade weil) Scientologen Psychiater ablehnen, werden diese bei der Exekution der Fair-Game-67-Order gerne benutzt, um Menschen lebenslänglich hinter Gitter zu bringen oder ihnen alle Bürgerrechte zu nehmen. KLAPSE ODER KNAST - das ist die HANDHABUNG von auszuschaltenden KritikerInnen.

22.3.2016: Anschlag in Brüssel

5. April 2016: Untersuchung in der Ordination von Dr. St - nach einer Stunde Wartezeit und Verweigerung einer Vertrauensperson spricht Dr. St. ca. 1 Stunde mit mir. Als ich jedoch auf die Unterlassungsklage zu sprechen komme, springt der Gutachter wie von der Tarantel gestochen auf und sagt: ICH HABE JETZT KEINE ZEIT MEHR. Das Gespräch ist zu Ende, bitte verlassen Sie meine ORDINATION!!! (echt gestört der Typ...wahrscheinlich sexuelle Störung, die noch dazu kommt) Als Gutachter und Sachwalter kann man ja gut über FRAUEN herrschen....wenn man z.B. zu Hause eine Ehefrau hat, die einen betrügt oder der man sich nicht gewachsen fühlt.
Damals wusste ich noch nicht, dass der Gutachter den Auftrag hatte, mich so zu diagnostizieren, dass eine SW absolut notwendig ist! Dies alles deutet darauf hin, dass Frau M. die Klage im Alleingang gemacht hat - NIEMAND WILL WISSEN OB ich diese Mails geschrieben habe oder nicht! Schon gar nicht, will irgend jemand untersuchen, wie Regierungsrat Schweinhammer 2003 gestorben ist. Ob Frau M. daran beteiligt war, wird wohl nicht einmal beim Jüngsten Gericht behandelt werden - siehe mossad files! 

22. Juni 2016: Meinen Antrag auf Gutachter-Wechsel wegen Befangenheit lehnt MMag. HUBER per Beschluss vom 22.6.2016 ab! Ich schreibe zu diesem Beschluss einen Rekurs - weswegen die Entmündigungs-Verhandlung vom 21. Juli 2016 abgesagt wird - es muss die Entscheidung des LG ZRS abgewartet werden.

6. Juli 2016: Frau Hübner-Neumann verunglückt tödlich - Ihr Ehemann war Chef des Bundesrechenzentrums.

http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/vlobj02.nsf/suchedi/4dc873ae77b615bdc1258068003475a4

BG Klosterneuburg
Aktenzeichen:017 12 A 220/16a
Letzte Änderung:11.11.2016
Verlassenschaft nach:Hübner-Neumann Ingeborg, Mag.

Hübner-Neumann Ingeborg, Mag., geboren am 4.11.1968, zuletzt wohnhaft gewesen in Steinwandgasse 7, 3400 Weidling, ist am 6.7.2016 verstorben.

Name des Gerichtskommissärs:
Dr. Ernst May, öffentlicher Notar, Leopoldstr. 30, 3400 Klosterneuburg

22.7.2016: Anschlag in München

12. September 2016: Sachwalter-Kaiser Dr. E. stirbt in seinem Mündel-Schloss in NÖ.

12. Oktober 2016: Beschluss LG ZRS - Rekurs wird abgelehnt. Es liegen keine Befangenheitsgründe gegen Gutachter Dr. St. vor.


LG ZRS WIEN - 12. Oktober 2016 
Lediglich am Rande ist der Rekurs-Werberin zu erwidern, dass es im gegenständlichen Verfahren nicht die Aufgabe eines Sachverständigen ist, inhaltlich auf die gegen sie erhobene Unterlassungsklage einzugehen! 
Landesgericht für ZRS Wien 
Abteilung 42, am 12. Oktober 2016 
Dr. Jackwerth 


11. November 2016: In den Edikten wird Verlassenschafts-Kurator von Hübner-Neumann bekannt gegeben. Zufälle gibt es - beachte das Datum 11.11.2003 - 11.11.2004 - 11.11.2012

http://meiliabeweanastodt.blogspot.co.at/2012/11/schauplatz-straenbahnlinie-49-eine.html

21. November 2016: Erste Besprechung in der Kanzlei des Sachwalters in Wien-Wieden. Nachdem ich das Thema mehrmals anspreche (wer die Mails geschrieben hat) und darauf insistiere, geht der Sachwalter auf das Thema ein und meint: SIE BESTREITEN ALSO, diese inkriminierenden mails geschrieben zu haben. Ich sage ja, aber das scheint niemanden zu interessieren - es läuft ja seit März 2007 (Denunzierung pilz.at) eine große Intrige gegen mich. Der Sachwalter meint: Was wollen Sie, das ist so lange her. Die Zusammenhänge mit dieser Denunzierung die vermutlich von der Klägerin mitverfasst worden ist wird also bestritten - Man setzt - typisch Wienerisch - auf ZEIT - AUSSITZEN......



Außerdem fragt mich der Sachwalter, ob ich "Juristin" sei. Dies muss ich verneinen, habe aber im Rahmen des Theologie-Studiums etwas Kirchenrecht gelernt (Universität Graz).

Schon mein Professor für Kirchenrecht Prof. Schwendenwein (als Theologe einziges Mitglied der AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN) meinte, dass ich ungeeignet als Juristin sei, da ich mich viel zu kompliziert ausdrücke und es nie schaffe, Sachen kurz auf den PUNKT ZU BRINGEN (Dies hat sich nicht geändert - meine blogs sind ein Beweis dafür)



Exkurs: Interessant ist, dass der neue Sachwalter (der alte Dr. W. ist angeblich überlastet ebenso wie der Gutachter Dr. Kögler) ein bekannter Strafverteidiger in Wien ist - laut justiz.edikte.gv.at hat er keine Abwesenheitskuratorenschaften zu bearbeiten, sehr wohl aber der ehemalige SW Dr. W. und viele andere Sachwalter-KaiserInnen von WIEN.

Beachte: Der zuständige Finanzminister 1998 für Genehmigung der großen SAP-Projekte des Bundes war auch Rapid-Präsident. So reichen manche Schatten der Vergangenheit in die Gegenwart hinein. Schließlich kann man nicht alle Zeugen umbringen - da genügt scho das Foltern - siehe Entmündigungswelle Dezember 2008!!!

Bildergebnis für rapid ist eine religion

1. Dezember 2016: die groß angekündigte Reform des Pflegschaftsrechts - Erwachsenenvertretung - wird aus finanziellen Gründen von Justiz- und Finanzministerium abgesagt! Wegen 13 Mio Euro - ein Fake der Sonderklasse!

7. Dezember 2016: Entmündigungsverhandlung am BG Wien-23: ab 9 Uhr 45

Anwesende (Vorlage für ein Drehbuch):
Richterin MMag. Huber
Gutachter Dr. St (mit laptop ausgestattet)
Sachwalter Dr. P
Mag.Hoedl R. - Republiksmündel

Protokoll Verhandlung 7.12.2006 - BG Wien 23 - Seite 2 

Mehrere Punkte sind heraus zu streichen - Siehe dazu Protokoll der Verhandlung und mein eigenes Gedächtnis-Protokoll:

1. Der Gutachter meint, dass aus medizinischer Sicht eine Sachwalterschaft für mich notwendig sei - außerdem fügt er noch hinzu, dass es wichtig sei, dass ich keine VOLLMACHTEN rechtskräftig geben kann.

Anmerkung: Man befürchtet, dass ich noch irgendwelche Beweise des verstorbenen Schweinhammer irgendwo bei Schweizer Anwälten horte...bzw. vielleicht sogar im Besitz von Überwachungs-VIDEOS aus dem Wiener Bundesrechenzentrum bin - siehe dazu Erkrankung von Dr. Koller - 3.1.2006 - Chef des Betriebsrates des Bundesrechenzentrums.



2.  Ich sage: Ich bestreite diese MAILS geschrieben zu haben.....Daraufhin fahrt mir der SW mit dem "Stellwagen" ins Gesicht....(oder fast) - die Richterin gibt zum Ausdruck, dass sie das VERFAHREN 1 C 1474 überhaupt nicht interessiere....die Richterin Wiesböck hat auch keine Pflicht sie darüber zu informieren.

Der neue SW werde sich mit dem Anwalt der Klägerin in Verbindung setzen.

NIEMAND hat also Interesse daran durch ein Verfahren (mit IT-Gutachten) herauszufinden, wer diese Mails geschrieben hat - ebenso nicht wer die Denunzierungen meiner Person auf www.peterpilz.at geschrieben hat.


Niemand will herausfinden, ob ich diese Mails geschrieben habe.

Anmerkung; Ich habe als Mündel kein Recht auf einen Vertrag mit einem Telekommunikations-Unternehmen. Daher kann man keine IP-Adresse ausfindig machen, die unter meinem Namen oder Adresse läuft. Es könnte also irgend jemand sich in meine IP-Adresse eingehackt haben. Der Vertrag läuft unter dem Namen eines Freundes - nicht aber meines Freundes bzw. Lebensgefährten.

Ebenso schreibt Dr. Fasching nicht in seiner Klage, von welcher E-Mail-Adresse ich das geschrieben haben sollte.

14. Dezember 2016:

BESCHLUSS BG Liesing: Dr. P. wird als SW bestellt - vor allem für Verfahren 1 C 1474/ 15 y. Obwohl aus medizinischer Sicht SW in allen Lebensbereichen diagnostiziert wird, wird Dr. P derzeit nicht für finanzielle Angelegenheiten bestellt.

Beschluss 14.12.2016 - BG Wien-Liesing Seite 3 


10.1.2017: Beschluss BG Wien 23 Verfahrenshilfe für Erstellung psychiatrischen Gutachten wird bestätigt!

Conclusio: Bereits im Dezember 2008 wurde also meine rückwirkende Geschäftsunfähigkeit und Sachwalterschaft am Bezirksgericht Wien-Liesing durch einen fingierten Zahlungsbefehl von T-Mobile ausgelöst.

Herbst 2008: Gerichtlicher Zahlungsbefehl über fingierte Forderung von T-Mobile löst Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing aus 

Die Order ging damals sicher von höchster Stelle aus, da eine Polit-Entmündigungswelle Österreich erschütterte.

Berühmte Beispiele: Alexandra Bader wird am 19.12.2008 in die Psychiatrie in Wien eingeliefert, nur weil sie den Verteidigungsminister gegen die USA verteidigt hatte. Auch in diesem Falle gab es in den Weihnachtsferien ein Aktengutachten von Dr. Kurt M. (siehe connection Club 45) - erstellt am 2.1.2009, um Frau Bader in der Psychiatrie festhalten zu können.

http://www.labournetaustria.at/alexandra-bader-spo-will-kritische-journalistin-tothetzen-martin-mair/



Psychiater werden also im Entmündigungs- und Fair-Game-Verfahren benutzt und vermutlich auch hoch bezahlt. Auch das VICTIM BLAMING wurde in meinem Fall recht oft wiederholt. Schließlich wurde ich denunziert ab 2007 - eine riesige Intrige ist seit Februar 2007 gegen mich im Gange - alles nur weil ich im Januar 2006 Strafanzeige gegen das BM für Finanzen erstellte - somit wurde das Fair Game gegen mich eröffnet - bei all den ruin points, die man über mich aus den Akten der BRZ GbmH und E-Justiz sowie Schnüffeln in meiner Vergangenheit (Waagner-Biro) und bei meinen Nachbarn wusste, war und ist das Fair Game gegen mich ein leichtes Spiel. Frau Moser kennt als Agentin der unteren Ränge natürlich nicht die ganze Wahrheit - sicher hat sie auch niemanden ermordet - die Leber des Regierungsrates Schweinhammer war ja schon kaputt (siehe Protokoll LVT Wien, April 2006).

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/12/klage-gegen-mundel-ogh-1997-teil-2.html

Bildergebnis für fair game

Alles deutet darauf hin, dass Frau M. dieses Unterlassungsbegehren (Streitwert 14.800 Euro) im Alleingang gemacht hat - vielleicht sind die Mails auch eine Strategie Frau Moser zu vernichten, die ja auch zu viel weiß über Projekte rund um HV-SAP etc....

Ich spiele dazu eigentlich nur eine Nebenrolle. Wenn Frau M. die Klage nicht zurück zieht (wozu ihr aus Gründen der Rechts-Sicherheit zu raten wäre) wird der bestellte Sachwalter Dr. P. mich bei Gericht vertreten. ALS MÜNDEL HABE ICH NICHT das RECHT als Partei bei einer Gerichtsverhandlung aufzutreten, wenngleich die Frage der Verschuldensunabhängigkeit bei geistig abnormen RechtsbrecherInnen ja in Bezug auf Mündel nicht endgültig geklärt ist

Siehe Fall Notburga

https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_19970723_OGH0002_0070OB00150_97B0000_000

In meinem Kampf ums Überleben helfe ich der Justiz aber gerne, das Pflegschaftsrecht zu reformieren. Auch sollten alte Menschen nicht enteignet werden und in Pflegeheimen umgebracht werden - das wünsche ich mir.

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2016/12/klage-gegen-mundel-ogh-1997-teil-2.html

17.1.2017: Während ich diese Zeilen schreibe höre ich im Ö1-Mittagsjournal, dass Justizminister Brandstetter mit Mitteln des Ministeriums für Justiz die Sachwalterschafts-Reform dennoch auf Schiene bringen will. Das freut!

www.orf.at
Die fällige Reform im Sachwalterschaftsrecht soll nun kommen und bis Juli 2017 in Kraft treten, hat ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter heute nach dem Ministerrat versprochen. Nach der Reform soll die Sachwalterschaft „Erwachsenenschutz“ heißen. Die Reform soll nach einem nun abgeschlossenen Testlauf an 18 Gerichtsstandorten wieder mehr auf die Wünsche der Betreuungsbedürftigen eingehen und die Rolle von deren Angehörigen stärken.
Mit den neuen Gesetzen sollen Betroffene vor dem Entstehen von Betreuungsbedarf festlegen können, wer sie im Fall des Falles vertreten soll. Wenn im Vorhinein keine Personen genannt werden - und sich mit der Vertretung einverstanden erklären - , sollen vor allem Angehörige zum Zug kommen. Erst wenn beides nicht möglich oder sinnvoll ist, soll es zu einer vom Gericht festgelegten Vertretung kommen, „die letztlich dem entspricht, was wir derzeit haben“.
Mit der bisherigen Lage zeigte sich Brandstetter unzufrieden. Die Kritik etwa auch der Volksanwaltschaft sei berechtigt, Sachwalterschaft sei bisher oft aus Gründen verhängt worden, „die an Bequemlichkeit denken lassen“. Der einstmalige Grund für jenes neue Sachwalterschaftsrecht, das nun wieder gekippt werden soll, war allerdings, dass im Bekannten- und Angehörigenkreis von Betreuungsbedürftigen zu wenige oder zu wenige sachkundige Freiwillige zu finden waren. (luz, ORF.at)