Freitag, 21. Juli 2017

Bewerbung bei MD 1998

Spätestens seit 1998 wurde das staatliche Rechenzentrum flächendeckend mit bestausgebildeten Agenten aus Österreich, Dänemark, Polen, Kroatien, Serbien, Türkei, Kurdistan unterwandert. Teilweise dachte ich, das seien meine Freunde und FreundInnen - Romeo-AgentInnen unter anderem.

Auszeichnung für die AgentInnen 


GZ 999 Incapacity to death (main data processing center - republic of austria):
Als ich im Januar 2009 mittels eines fingierten Zahlungsbefehls (Datensatz 999 C 3081/08z) im Auftrag von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH 11 Jahre rückwirkend entmündigt wurde, war mir noch nicht in vollem Umfang bewusst, in welche Foltermaschinerie ich nun geraten war.


Ich erwartete mir durch den Sachwalter Hilfe - vor allem auch in den Verfahren am Landesgericht für Strafsachen Wien (Denunzierung Mediengesetz). Stattdessen wurde ich Folteropfer in systematischen zivilrechtlichen Vernichtungsverfahren.

Bildergebnis für königswarte geschichte hainburg
Da ich Angestellte der Brz GmbH war, kann ich en gros nachvollziehen wie ein Justiz-Datensatz programmiert und auch gefälscht wird.
Das brz ist ja via Elektronischem Rechtsverkehr mit den Gerichten - aber auch mit Sachwalter- und Rechtsanwaltskanzleien verbunden. Man ist sehr stolz auf das Programm E-Government "Incapacity to death". (GZ 999)
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Spätestens seit 1998 wurde das staatliche Rechenzentrum flächendeckend mit bestausgebildeten Agenten aus Österreich, Dänemark, Polen, Kroatien, Serbien, Türkei, Kurdistan unterwandert. Teilweise dachte ich, das seien meine Freunde und FreundInnen - Romeo-AgentInnen unter anderem.
Eine Zeitlang durfte ich meinen Dienst versehen - ich war beliebt in Bundesministerien und bei der Obrigkeit, weil ich ja ausgebildete SAP-Beraterin war.
Bereits 1998 gab es auch ein Obsorgeverfahren gegen mich, was natürlich im BRZ gelagert und gespeichert ist:

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Dieses wurde von UNBEKANNT ausgehoben und dem Bezirksgericht Wien-Liesing im April 2009 übermittelt. Die Entmündigungs-Richterin Romana W. dokumentierte ausführlich das Telefonat mit Sektionschef W. im BM für Finanzen.
Dieses Programm Incapacity to death gestaltete sich wie folgt:
Im Wesentlichen werden kleine Schulden erfunden, um dann via gerichtlichem Zahlungsbefehl eine Sachwalterschaft (Entmündigung) einzuleiten: Wenn der KLIENT keine Ruhe gibt, dann erfindet man Zahlungsklagen (mittels Strohmännern für BMF) um einzuschüchtern und zu sagen: SIE BRAUCHEN EINEN SACHWALTER; Sie können dieses Verfahren nicht alleine führen! Es wird aus allen Löchern gegen das TARGET geschossen! Das Inquisitionsverfahren des Mittelalters gilt als Vorbild! Die Vernichtung hat METHODE!
9.1.2008: Vergleich LG Strafsachen 92 Hv 133/ 07 p (hier bereits der Vermerk Pflegschaft)
16.9.2008: GZ 6 C 1004/ 08g - 4 (GZ 999 Nc 3080/09) Gerichtlicher Zahlungsbefehl
7.1.2009: 10 P 152/ 08: Beschluss Einstweilige Sachwalterschaft
17.2.2009: GZ 999 507/09x: Kanzlei Tr(K)ampusch und Partner - Zahlungsklage GE Money Bank
29.4.2009: 7 PS 388/ 09w: Aktenvermerk BG 018 - 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit Bestellung durch BMF/ BRZ GmbH
21.9.2009: 7 P 374/09s - 37: Bericht Sachwalter an Bezirksgericht
21.6.2011: 12 P 234/ 11t-74: Beschluss Aufhebung SW BG Wien 23 (018)
14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y Via KLAGE auf Widerruf und Unterlassung soll wieder eine Sachwalterschaft errichtet werden! Die Einschüchterung und Drohung des Sachwalters, dass Mag. Hoedl ihren Wohnungsanteil (Genossenschaft) durch Exekution verliert, gelingtW
SIE BRAUCHEN einen Sachwalter!
Das Spiel beginnt von Neuem! Incapacity to death: GZ 99
18.2.2016: GZ 12 P 234/ 11 t: Einstweiliger Sachwalter wird bestellt!
6.6.2016: GZ 12 P 234/ 11 t: Psychiatrisches Gutachten langt am BG Wien 23 ein!
7.12.2016: GZ 12 P 234/ 11t: Entmündigungsverhandlung Mag. Hoedl am BG Wien 23 - Gutachter Steinbauer verlangt von Richterin, dass keine VOLLMACHT von Mag. Hoedl je gültig ist, da sie geistig schwer behindert ist - wieder im Auftrag von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH (vgl dazu Hackenmorde Hietzing - BMF Mai 2008)
14.12.2016: GZ 12 P 234/ 11t: Beschluss Sachwalterschaft in allen Bereichen Mag. Hoedl - Richterin Johanna Huber (Enkelin von Kardinal König?)
7.4.2017: GZ 1 C 1474/ 15y: Verhandlung am BG Liesing - Strohfrau Moser erscheint unentschuldigt nicht! Klage auf Widerruf und Unterlassung endet mit VERGLEICH Euro 353, 50! Sachwalter an Mündel vor Verhandlung: SIE BRAUCHEN EINEN SACHWALTER - sie können dieses Verfahren alleine nicht gewinnen!
18.4.2017: Bericht SW an Bezirksgericht: ACHTUNG NEUE GZ (im Rahmen der Software GZ 999 - incapacity to death) 16 P 46/ 17h- 166 - Forderung Euro 810, 39 (8 plus 1= 9 und 3 plus 6= 9 Incapacity to death 999)
6.6.2017: BESCHLUSS 16 P 46/ 17h - 166: BG Wien 23: Antrag auf Verfahrenshilfe (Gerichtsgebühren-Folter Lex Hoedl) wird teilweise genehmigt
16.6.2017: GZ 16 P 46/ 17 h - 166: REKURS wird im Folterverfahren erhoben:
Nachwort
Das eigene Folter- und Hinrichtungsverfahren so genau zu dokumentieren, erfordert sehr viel Kraft und auch juristisches KNOW-HOW!
Das Folteropfer (ich) hat neben Ausbildungen in SAP auch (teilweise) Ausbildung in juristischem Sekretariat!
GZ 999 - incapacity to death: Das Datum der Hinrichtung ist offen - viele Agenten und (Schein-) Kollegen aus dem BRZ und BMF haben teilweise nicht überlebt oder leben unter falschem Namen und Identität in Übersee!
Noch werden die Ideen von gefolterten Menschen benötigt - deswegen entmündigte man auch eine Mathematik-Professorin aus Graz!
Gewidmet den gefolterten Mündeln Österreichs!
Wien, 11. Juli 2017


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