Montag, 21. August 2017

ICH HOL MIR WAS MIR ZUSTEHT: der BRUZEK-NOLL-Vergleich 2008 und Entmündigung als Mittel Zeugen mundtot zu machen


Was meine Entmündigung 2008 auslöste:

Im Februar/ März 2007 wurde ich auf der Website www.peterpilz.at (heute vollkommen aufgelöst, um Urheberrechts-Klagen rund um Eurofighter-U-Ausschuss zu vermeiden)



in Bezug auf meine Tätigkeit als SAP-Beraterin für die österreichische Bundeshaushalts-Verrechnung denunziert - es wurde massiv in meine Persönlichkeits-Rechte eingegriffen.

Nur durch Intervention Anwaltskanzlei Scherbaum-Wille-Brandstetter konnten die inkriminierenden Aussagen über mich teilweise gelöscht werden!

Kosten: 626, 64 Euro 

Ich war sehr eingeschüchtert (was ja der Plan der Geheimdienste und der neuen SPÖ-Regierung war) und versuchte mich, im BM für Inneres und bei diversen Juristen und Anwaltskanzleien zu informieren, welche weiteren Schritte ich gegen dieses dirty campaigning gegen meine Person unternehmen könne.

Ich erstattete daher erst (auf Anraten eines Juristen im BM für Inneres - Bürgerdienst) am 14. August 2007 Strafanzeige persönlich bei Richterin Mag. Andrea Hofko am Bezirksgericht Wien-Innere Stadt



Es kam zu einem Scheinverfahren am Landesgericht für Strafsachen - Hauptverhandlung 9. Januar 2008.

DER BERÜHMTE NOLL-BRUZEK-VERGLEICH 9. Januar 2008 - Landesgericht für Strafsachen WIEN 




Bei dieser Verhandlung im tief verschneiten Wien erschien Richterin Bruzek im Minirock - Dozent Alfred Noll erschien als Advocatus Diaboli -

er meinte - wir machen einen VERGLEICH - für eine Privatklage haben Sie eh kein GELD!!!!

so Noll im Wortlaut (heute Professor der Rechtswissenschaften und Bevollmächtiger der Liste Pilz)

https://listepilz.at/

Richterin B beim Marathon - diesmal ohne Minirock 
Was ich damals nicht wusste - das im Verfahren

046/92 Hv 133/ 07 p am LG Strafsachen Wien bereits ein (interner) VERMERK getätigt wurde:

ENTMÜNDIGUNG VORGESEHEN!

KOSTEN für VERGLEICH für mich: 90 EURO

Psycho-Therapie wegen Telefon-Terror und Stalking bzw. Belästigungen vor meiner Haustüre - Telefonate (Parlament, die Grünen, Anwälte) ca.

1.000 Euro bis Anfang 2008! 

PROTOKOLL Hauptverhandlung 9. Januar 2008 - Landesgericht für Strafsachen Wien 

Medienrechtssache Verein Friends Economy - Mag. Hoedl 





Frau Richterin Bruzek wusste nicht, was sie in den Vergleich schreiben sollte, daher diktierte Dozent NOLL den Vergleich. Auch die Schriftführerin war überfordert.

Auffallend war, dass bei dieser Verhandlung am 9.1.2008 ein Student im Gerichtssaal anwesend war, der Fragen wie ein Maschinengewehr stellte - vermutlich ein Auftrags-Agent einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei! Siehe rechts unten!


Auffallend ist, dass 2008 Richter und RichterInnen (Mann, Spinn) noch persönlich mit Handschrift unterschrieben:





Parallel dazu lief ab Beginn 2008 das Entmündigungsprogramm Mag. Hoedl

Regie - Dozent Noll und Ex-Stasi-Agent Peter Pilz

Ein Inkasso-Büro in Linz wurde angewiesen, mich eine Schuld (und Ratenvereinbarung) unterschreiben zu lassen, betreff einer Forderung von T-Mobile Austria über ca. 800 Euro - manchmal auch 660 Euro.

Sämtlich Anrufe und eingeschriebene Briefe an dieses Inkasso-Büro in LINZ an der Donau waren vergeblich!!!

KOSTEN: ca 200 Euro (Telefonate, Warten in der Telefon-Schleife, eingeschriebene Briefe etc...)

Ich wusste damals nicht, dass die Kanzlei Dorninger- Steiner in Linz angewiesen war, Exekution via Zahlungsbefehl zu betreiben, die dann via Richterin Bauer-Moitzi und Romana Wieser in eine Sachwalterschaft umgewandelt werden sollte (da ich mich ja nicht um meine finanziellen Angelegenheiten kümmern kann!

Regie: Dozent Alfred Noll und Peter Pilz (mit Assistenz Niki Kunrath, Grüner Klub) und freundlicher Genehmigung Univ.Prof. Alexander van der Bellen (damals Klubchef der Grünen im Parlament Wien)

DER GERICHTLICHE ZAHLUNGSBEFEHL am BEZIRKSGERICHT WIEN-LIESING löste das Sachwalterschaftsverfahren aus: 16. September 2008 

Gerichtlicher (Bedingter) Zahlungsbefehl T-Mobile - fingiert um Entmündigung für Mag. Hoedl auszulösen 

Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16. September 2008 
Im Sommer 2008 arbeitete ich bei Dr. Gehring im Büro der Christenpartei - geringfügig beschäftigt.

Wir sammelten 2.600 Unterschriften für eine Kandidatur der CPÖ bei der legendären Nationalratswahl 2008

Bildergebnis für ergebnis nationalratswahl 2008

Das Ergebnis der Nationalratswahl 2008 sollte dem Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider das Leben kosten - mir Gott sei Dank nur meine bürgerlichen Rechte.

Bildergebnis für jörg haider unfallauto

Da ich das Zivilrechts-Verfahren gut kannte - legte ich REKURS gegen den gerichtlichen Zahlungsbefehl am Bezirksgericht Wien-Liesing ein:

Es kam daher am 28. November 2008 zur 1. Tagsatzung betreff des Zahlungsbefehls von T-Mobile:


Übrigens begann ich im September 2007 mit den Linzer Rechtsstudien - auch dort wurden im Auftrag meine Prüfungsergebnisse manipuliert.

Ich bezahlte ca. 1500 Euro für Unterlagen und Unterkunft in Villach.

Dass ich Richterin Irene Bauer-Moitzi am BG Wien-Liesing am 28.11.2008 erzählte, dass ich Jus studiere wurde mir zum Verhängnis.
Sie nahm es als Anlass, dass ich entmündigt werden sollte.

EINLADUNG zur ERSTANHÖRUNG 16. Dezember 2008: Mag. Romana Wieser - Pflegschaftsrichterin am Bezirksgericht Wien-Liesing


Parallel dazu lief auch das CLEARING-Verfahren bei Susanna Schlager - VSP Wilhelmstrasse 

Auch berühmte Politiker traf ich dort, die auch entmündigt werden sollen. Frau Schlager merkte aber sofort, dass bei mir finanziell nichts zu holen ist - dennoch schrieb sie die Genehmigung für meine Entmündigung im Auftrag der neuen Bundesregierung, die am 2.12.2008 von UHBP angelobt wurde!!! 


Am 19.12.2008 wurde die Journalisten A. Bader in die Psychiatrie des KFJ_Spital in Wien gebracht. 

Auch sie war in das Visier der Stasi-Kanzlei Noll-Pilz geraten!!! 


Ich hatte immer Glück - ich konnte Weihnachten in Freiheit verbringen, obwohl nach dem Tod von Jörg Haider aus der Republik Österreich 

ein Terror-Staat wurde, mit allen Mitteln wovon eine STASI nur träumen konnte. 

Zwangsenteignung durch Massen-Entmündigungen 

Kindesabnahmen - Massenentmündigungen von Eltern - besonders Vätern 

Polit-Morde - Auftragsmorde auch innerhalb von Parteien 

Es gilt 

Feind - Erzfeind - Todfeind - Parteifreund 

Mit Beschluss vom 7.1.2009 wurde Dr. Martin W. zu meinem einstweiligen Sachwalter bestellt. 

Mein Konto bei der ERSTE Bank wurde gesperrt und die Betreuung via Sachwalter nach MÖDLING bei Wien transferiert - gegen meinen WILLEN. 

Ich war von nun an Entrechtet - Freiwild sozusagen! 

Koordinierung meiner Entmündigung am Liesinger Ball Februar 2009 


FORTSETZUNG FOLGT:

OFFENE FORDERUNGEN VON Mag. Hoedl Rosemarie an Republik Österreich, die Grünen etc. 

20.000,-- Schadenersatz für Denunzierungen auf www.peterpilz.at

1000;-- Telefonkosten, Postgebühren, Kopien

2000,-- Psychotherapeutische Behandlungen wegen Post-traumatischem Belastungs-Syndrom - Stalking Denunzierung etc (Belege vorhanden)

Sonntag, 20. August 2017

ICH HOL MIR WAS MIR ZUSTEHT für 2017 - Mord in Wien-Meidling (My bony is over the ocean)

Am 24.1. erhielt ich die Vorladung für die Verhandlung am 7. April 2017.

Klage auf Widerruf und Unterlassung durch BMF, BRZ GmbH und Bundesbuchhaltungsagentur 


Klage auf Widerruf und Unterlassung durch das BM für Finanzen. Streitwert 14.800,--

Bezirksgericht Wien-Liesing 

Da ich tatsächlich Angst vor Exekutionen hatte (seit Anfang 2009 kämpfe ich gegen Total-Vernichtung durch die österreichische Justiz an) und mein Verfahrensanwalt und Sachwalter mir mehrmals mit Wohnungsverlust (Finanzierungsbeitrag Genossenschaft) drohte, habe ich begonnen, Möbel und Hab und Gut zu inventarisieren und - wenn nötig - über das Forum willhaben.at zu verkaufen.

Dabei zog ich mir beim Verschieben eines Kasten am 7.2.2017 eine schwere Verletzung zu.

Die Kosten für die Behandlung für Rücken, lumbago

300 Euro - Apotheke - Bandagen, Cremen, Schmerzmittel

Ich war bis Ende März außer Gefecht.

Da ich ja ständig unter Beobachtung der Folter-Justiz bin, wurde auch registriert, dass ich mich gegen gefälschte Beweismittel, die EINE WOCHE vor der Verhandlung am 7.4.2017 eingebracht wurden,  nicht wehren könne!

Es wurde behauptet, ich hätte versucht, vom Konto des gegnerischen Anwalts 9.800 Euro auf ein Konto in Serbien zu überweisen.

Gefälschtes Beweismittel - 9.800 Euro Überweisungsversuch Raika Serbien 

So wollte man mich 7 Tage vor der Verhandlung durch das BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum einschüchtern.

Der Sachwalter kommuniziert mit mir überhaupt nur per E-Mail - Mündel, die keinen PC besitzen bzw. der modernen Kommunikationstechnologien nicht kundig sind, fallen hier ohnehin durch den ROST!

Ich wusste damals noch nicht, dass Frau M., die bei der Verhandlung nicht erschien, vermutlich gar nicht mehr am Leben ist. Sie hat auch nie ein Dokument unterschrieben. Frau M. musste für dieses Verfahren, das wiederum ganz stark an FAIR-GAME-67-Vernichtung erinnerte, offenbar nur ihren Namen hergeben.

Sie trat während des gesamten Folter-Verfahrens nie in Erscheinung - sie war also die klassische STROHFRAU in diesem Einschüchterungsverfahren, das nur den Zweck meiner Vernichtung hat.

14.800 Euro plus gegnerische Anwaltskosten hätten mich meine Existenz gekostet - somit ließ ich mich wieder in ein Sachwalterschaftsverfahren drängen - worüber die Sachwalterschafts-Milliarden-Industrie natürlich jubelte. Seht her - die Arme, sie bittet ja auf Knien um einen Sachwalter!!! Dies ist Logen-Inszenierung par excellence - wobei natürlich auch die katholischen Logen eine Rolle spielten zumindest in meinem Fall - auffallend war die Zahlensymbolik

7.4.2017
353, 50 mal 2 ergibt 707 Euro - das erinnert an die Stelle im Matthäus-Evangelium, wo Jesus zu Petrus sagt

Bildergebnis für 70 mal 7 musst Du vergeben
Auch Morde und Milliardenbetrügereien sollten wir vergeben - war das so gemeint???

Kosten für Gesundheitsbehandlungen rund um Folterverfahren 1 C 1474/ 15 y

ca. 1000 Euro 

Am 7. April 2017 einigte man sich am Bezirksgericht auf einen VERGLEICH mit dem BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum GmbH und Bundesbuchhaltungsagentur als Klagevertreter - diesen bezahlte ich 

Ende April 2017

KOSTEN 353,50 

Einen Tag zuvor hatte mich der Sachwalter noch angerufen und gedroht, wenn ich nicht zur Verhandlung erscheine, verliere ich meine Wohnung - DROHEN EINSCHÜCHTERN DELOGIEREN - das ist die Handschrift der Satansloge Wien. 


DIE KLÄGERIN IST NIE ERSCHIENEN - ihre Unterschrift scheint nirgends auf - auch im Protokoll der Richterin Wiesböck gibt es keinen Vermerk, warum die Klägerin nicht erschienen ist.

Aufgrund dieses Verfahrensmangels habe ich dann REKURSE gegen Beschlüsse von Richterin HUBER (unter anderem zu Verfahrenshilfe-Anträgen) eingebracht.

Es steht ein Verfahren betreff Nichtigkeit (wegen schwerer Täuschung im Klagsverfahren)  an den OGH an!

KOSTEN Anwalt (Sachwalter) für Verhandlung:

Euro 810, 36 

Kosten Post, Kopien, Eingeschriebene Briefe - Druckerpatronen

REKURS in dreifacher Ausführung 

ca. 100 Euro 
Mai und Juni 2017 

Belege siehe wie folgt (genaue detaillierte Abrechnung) 

KOSTEN GERICHTSGEBÜHREN - noch offen (Foltergebühren) 

Klage - Vergleich 

Kosten Ermordung von Kron-Zeugen 

Betrag unklar !!! 


Beschluss BG Wien 23 vom 6. Juni 2017 


Beschluss BG Wien 23 - 6.6.2017



Das Ziel ist die Besachwalterung zu Tode - die totale Zermürbung durch finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung! 

Regie führt hier eine mörderische Clique, die auch Auftragsmorde z.B an PolitikerInnen bezahlt. 

VERWENDET und erpresst werden Menschen in unmittelbarer Umgebung der Zielperson, die vernichtet werden soll - man kauft Informationen über die Vergangenheit der Zielperson, sucht ruin points, um dann gezielt den Schuss zur totalen Vernichtung und nervlichen Zermürbung anzusetzen - dies alles mit freundlicher Genehmigung der österreichischen Bundesregierung und Bundespräsidentschaftskanzlei! 

https://sparismus.wordpress.com/2017/06/08/herr-bundeskanzler-christian-kern-warum-arbeiten-sie-am-systemabsturz-des-roten-oesterreich-mit/

Obwohl bereits Sachwalter und psychiatrische Gutachter ermordet wurden (offenbar durch Selbstjustiz) macht die Folter-Justiz in Österreich weiter wie bisher! 

Entschädigung ist keine in Sicht!!! 

Die Änderung dieses Unrechts-Systems wird offenbar nur durch Gewalt-Einwirkung zu Wege gebracht werden können!!! 

Die handelnden Personen werden dann aber schon im Ausland sein, wo sie sich ihre Pfründe gesichert haben! 

Furchtbar was aus der SPÖ geworden ist - 

Österreich war einmal ein Sozialstaat - eine Insel der Seligen wie Papst Paul VI uns nannte - 

dieses Video erweckt aber den Anschein dass wir von einem Club von Satanisten regiert werden 

https://www.youtube.com/watch?v=vNkmIp0Fxfk

Bildergebnis für ich hol mir was mir zusteht silberstein







ICH HOL MIR WAS MIR ZUSTEHT für 2016 - der Höhepunkt der Folter Psychiatrisches Gutachten 1.146 Euro

Vorbild Ex-Kanzler Dr. Franz Vranitzky: Auch er holt sich was ihm zusteht - er braucht es sich gar nicht zu holen...er bekommt es nach KRETA überwiesen! 

Das Jahr 2016 sollte den vorläufigen Höhepunkt der Stasi-MD-Folter bringen. Jeder in Österreich weiß ja, dass jener feine Herr Abgeordnete, auf dessen politischen Tagebuch ich 2007 denunziert wurde (wofür mir noch immer 20.000 Euro Schmerzensgeld geschuldet werden - durch Verein Friends Economy und Herrn Dozent Alfred Noll) ein Stasi-Agent war

Bildergebnis für eskorte nach teheran
Am 23.2.2016 sollte also die 1. Tagsatzung zur Klage auf Widerruf und Unterlassung durch das BM für Finanzen stattfinden.

Es stellte sich sehr bald heraus, dass niemand Interesse hatte, ob die Anschuldigungen gegen mich wirklich wahr sind.

Vielmehr war man von Seiten des Bezirksgerichtes Wien-Liesing SEHR bemüht, mir wieder einen SACHWALTER zur "Seite" zu stellen - diesmal per Beschluss vom 18.2.2016 (Huber) einen prominenten Anwalt aus Wien-Wieden, ehemals Partner des Justizministers Dieter Böhmdorfer.

Warum übernimmt ein Fußball-Anwalt und Strafverteidiger von harten Jungs ein Republiks-Mündel als Sachwalter?

Haben etwa

Die „roten Vier“ (wie Gusenbauer, Cap, Rudolf Edlinger, Heinz Fischer) hier interveniert?

Man darf nicht vergessen, dass Rudolf Edlinger Finanzminister war, als das Groß-Projekt HV-SAP im Ministerrat 1998 beschlossen wurde. Auch geht es um Millionen-Zuschüsse im Rahmen des Eurofighter-Beschaffungsvertrages an Fußball-Vereine. 

Siehe dazu auch 

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2011/08/



Auch der Meister der Grossloge ("Fledermaus"), der GF des Bundesrechenzentrums war, als ich wie eine Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz abgeführt wurde, hat sicher Interesse an meiner Entmündigung. 

Alle weiteren Details hier: 

https://www.fischundfleisch.com/lassy/verhaltensauffaelliger-vorstand-der-novomatic-mag-neumann-sponsor-von-kurz-37765


Das Netzwerk der Macht - die Mafia Wien 
Per Beschluss 18.2.2016 erhielt ich also einen Verfahrens-Sachwalter - back again in Mündelschaft!

Die Kosten bis dato hielten sich in Grenzen! Dennoch benötigt man durch Stress und Einschüchterungsversuche durch die Wiener Finanzministeriums-Mafia viel Erholungszeiten und Wellness! Psycho-Therapie gewährt mir niemand!!! Es ist ja ein Teil der Justiz-Folter Opfer zu vernichten! 

Beschluss 18.2.2016 - Psychiatrischer Gutachter 

Bei der Verhandlung am 16.2.2016 am BG Wien 23 konnte ich die Folter-Gutachterin Lenzinger abwehren - erhielt aber als neuen Gutachter per Beschluss Dr. Andreas St - ein Mitglied der Sachwalterschaft-Enteignungs-Mafia in Wien! Er nennt sich Arzt!


Über das Folter-Gutachten des Dr. Steinbauer schrieb ich ausführliche Berichte an das Bezirksgericht Wien-Liesing und das LG für Zivilrechtssachen. Eine Befangenheit wurde per Beschluss vom 22. Juni 2016 ausgeschlossen.

KOSTEN psychiatrisches Folter-Gutachten : 1.146 Euro 

KOSTEN psychiatrisches Folter-Gutachten : 1.146 Euro 

KOSTEN psychiatrisches Folter-Gutachten : 1.146 Euro 



Nach der demütigenden Behandlung in der Ordination von Dr. Steinbauer hatte ich Unfall im Wiener Theresienbad - niemand ersetzt mir die Kosten für die Behandlung. Die Aufregung war sehr groß - daher war ich sehr unkonzentriert. Es könnte aber auch sein, dass man mir im Auftrag der Bundesregierung den Besen zwischen die Füße schieben liess - auf Wienerisch EIN HAXL stellen ließ. 

Kosten für Behandlung und Schock-Therapie nach Folter durch Psychiater Dr. Steinbauer: ca. 500 Euro 

Niemand wollte sich mit der Klage des BM für Finanzen beschäftigen! 

POST-KOSTEN, Telefon-Kosten, Kosten für Kopien im Jahre 2016 - ca. 300 Euro!!! (Klagsverfahren 1 C 1474 und Sachwalterschaftsverfahren 12 P 1234/ 11 t) 

Am 7. Dezember 2016 kam es zu einer Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing: 

Dr. Steinbauer war es in Gegenwart von Richterin Huber und Sachwalter P. sehr wichtig, dass ich KEINERLEI Vollmacht rechtswirksam ausstellen darf. 

Der Sachwalter meinte noch, ich könne froh sein, dass er nicht seinen Konzipienten geschickt habe - ansonsten solle ich keinerlei Fragen stellen. 

So wurde ich per Beschluss 14.12.2016 am Bezirksgericht Wien-Liesing in allen Bereichen entmündigt - Ausnahme Giro-Konto geht weiterhin auf meinen Namen. 

Die Folter erreicht im Dezember 2016 einen vorläufigen Höhepunkt - die Kosten ca. 2.000 Euro! Alle Belege vorhanden!!! 




KOSTEN psychiatrisches Folter-Gutachten : 1.146 Euro 

Kosten Psychiater-Anwesenheit am Bezirksgericht: 91 Euro 





KOSTEN psychiatrisches Folter-Gutachten : 1.146 Euro 

ICH HOL MIR WAS MIR ZUSTEHT - Entschädigung Justizfolter 2013 bis 2015

2013

Im Mai lehnte das LG für Zivilrechtssachen Wien meinen Antrag auf Revisionsrekurs an den OGH ab -

die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung durch das BM für Finanzen sowie die Datenfälschung und der Datenverkauf im Bundesrechenzentrum in Wien (durch ehemalige Arbeitskollegen) waren nicht Grund genug, das Entmündigungsverfahren für null und nichtig zu erklären:

Kosten ca. 400 Euro für die Kurandin!!!

28.5.2013: Beschluss LG ZRS Wien - Ablehnung Revisionsrekurs an OGH - ein Verfahrensmangel an sich
Es sollte aber im Jahre 2013 noch dicker kommen:

Um der Kurandin Mag. Hoedl das URLAUBSGELD zu streichen, erfand man eine rückwirkende Folter-Gebühr

für die Errichtung der Beschlüsse

10.3.2010
15.5.2012

über Euro 354,--

Ein weiterer Grund für diese Zahlungsfolter dürfte die Bekanntgabe der Kandidatur zum Nationalrat (Wahlen 29.9.2013) gewesen sein.

Denunzianten im Umfeld von Wien-Liesing waren ausschlaggebend. Briefe an das Gericht wurden trotz richtiger Adressierung zurück geschickt.


FOLTERGEBÜHREN SACHWALTERSCHAFT am Bezirksgericht Wien-Liesing aktiviert nach Bekanntgabe von Nationalratskandidatur von Mag. Hoedl 

Kosten bis August 2013: ca. 50 Euro (Postgebühren, Telefonate, Kopien)

Dezember 2013 Bescheid LG ZRS

4.12.2013: Ablehnung des Antrags auf Zahlungsberichtigung 
Januar 2014: Oberlandesgericht Wien genehmigt

Ratenzahlung Foltergebühren - Entmündigungsfolter Mag. Hoedl


Oktober 2015 - Bezahlung letzte Rate

Foltergebühren - Entmündigungs- und Enteignungsfolter

OLG Wien - Stundungs-Genehmigung Zahlungspflicht 189 Euro Foltergebühren Mag. Hoedl

GESAMTKOSTEN Foltergebühren-Bescheid Ausgangskosten

Euro 354,--

insgesamt Kosten ca. 800 Euro (Belege vorhanden)

Bundesbuchhaltungsagentur zahlt via BRZ GmbH 6,66 Euro zurück! Siehe Beleg!

DEZEMBER 2015

Da die eine Folter durch das Bezirksgericht Wien-Liesing nun beendet war, wurde im Auftrag von BM für Finanzen durch eine nicht mehr existierende Strohfrau

KLAGE AUF WIDERRUF und Unterlassung eingebracht:

Streitwert 14.800 Euro

Kosten für Postgebühren, Telefonate, Kopien an BG Liesing wegen Antrag auf Überprüfung der Prozessfähigkeit von Mag. Hoedl

bis 6.1.2016

ca. 70 Euro 

Private Telefonate wegen Aufregung und psychischer Belastung nicht mit einberechnet. 

Psycho-Therapie-Kosten nicht mit ein berechnet! 

KLARER EINSCHÜCHTERUNGSVERSUCH durch BM für Finanzen und BM für Justiz - Foltervertreter: Bezirksgericht Wien-Liesing 









Ich hol mir was mir zusteht - Justizfolter 2009 bis 2012

Im Jahre 2010 fielen 1.330 Euro Foltergebühren für den Sachwalter an

Dazu kommen ca. 500 Euro

für Telefonate, eingeschriebene Briefe an den Sachwalter und an die ERSTE Bank - Gebühren für Internet-Cafe!

Sachwalter zahlte keine Internet-Verbindung zu Hause.

Pflegschaftsrechnung 2010 
Im Jahre 2011 fielen an Kosten rund um die Sachwalterschaft an:

Reisekosten Anreise zum psychiatrischen Gutachter nach Niederösterreich!

500 Euro falsche Überweisung von Sachwalter an Santander Bank "Abschlagszahlung" - Kredit und Zinsen waren bereits bezahlt.

Psycho-Therapeutische Behandlung wegen Folter durch Sachwalter.

Anfrage wegen Kreditunwürdigkeit bei allen österreichischen Banken und Unternehmungen:

Eingeschriebene Briefe, Telefonate, Antrag auf Löschung bei KSV, ERSTE Bank etc....

ca. 300 Euro

PFLEGSCHAFTSRECHNUNG 2012 

Nach Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien reichte der Sachwalter die Pflegschaftsrechnung beim BG Wien-Liesing ein:

KOSTEN Euro 975,--

Postgebühren für REKURSE etc. beim LG für Zivilrechtssachen: ca. 20 Euro

Telefonate mit dem Sachwalter um FOLTER und Exekutionen abzuwehren: ca 50 Euro

Beschluss BG Wien 23 - 15. Mai 2012: Foltergebühren werden mit Euro 975,-- bestimmt - in Worten Neunhundert und fünfund Siebzig EURO 

Dem Rekurs wurde per Beschluss durch LG ZRS vom 5. September 2012 nicht Folge gegeben:

Das VJ-Register im Bundesrechenzentrum wurde gefälscht - meine Strafanzeige landete im Müll:

Rekursablehnung 5.9.2012 - LG für ZRS Wien 

Postgebühren - Anfragen - Anträge auf Löschung im Jahre 2012: ca. 300 Euro Gesamtkosten

Die ERSTE Bank führt auch nach Aufhebung der Sachwalterschaft die Adresse des Sachwalters in Wien-Landstraße als die Wohnadresse des MÜNDELS:


Am 18. Oktober 2012 nötigt der Sachwalter das Folter-Opfer Mag. Hoedl zu folgender Unterschrift in seiner Kanzlei in Wien-Landstraße unter Androhung von Exekution.

Kopier, Telefon- und Postkosten: ca. 200 Euro

Ton-Mitschnitt vorhanden: