Dienstag, 14. August 2007

Protokoll: Anzeige beim Bezirksgericht Wien Innere Stadt wegen Verleumdung www.peterpilz.at

Nachdem mir ein ganz netter Beamter aus dem BM für Inneres Tipps gab, wie ich in bezug auf Verleumdungen im Internet handeln sollte (§ 7 Mediengesetz), fasste ich all meinen Mut zusammen und erstattete Anzeige beim Bezirksgericht Wien-Innere Stadt, Marxergasse (direkt neben dem Bundesrechenzentrum)

Ich war ziemlich fertig und eingeschüchtert: Ich erhielt keinen Job mehr als SAP-Beraterin, viele Personalabteilungen glaubten, dass ich wirklich eine hohe Scientologin bin, so wie z.B. Strabag, wo ich mich im Juni 2007 als Controllerin bewarb.

Die Einschüchterung durch den Anwalt der Grünen, Herrn Dr. Noll, sollte aber in diesem Sommer 2007 noch nicht ihren Höhepunkt erreicht haben!

14. August 2007: Protokoll Anzeige Denunzierung www.peterpilz.at BG Innere Stadt Seite 1 
Interessant war auch, dass ich nach der Abgabe meiner Anzeige bei Richterin Mag. Andrea Hofko (die gar nicht wusste, dass man im Internet ein Tagebuch oder gar ein politisches Tagebuch führen kann) im Restaurant in der Marxergasse den ehemaligen und sehr geschunden aussehenden Betriebsrats-Chef des Bundesrechenzentrums Dr. Richard KOLLER am Nebentisch traf.

14. August 2007: BG Innere Stadt Anzeige wegen Denunzierung www.peterpilz.at
Dr. Koller war am 3. Januar 2006 schwer erkrankt und musste mehr als ein Jahr (sic!!!) im Krankenhaus verbringen, er wurde pensioniert. Er war als ehemaliger Programmierer ein scharfer Gegner des Projekts PM-SAP, da das BRZ im Laufe von Jahrzehnten gute Eigenentwicklungen im Bereich Personalmanagement und Personalverrechnung für Beamte und Vertragsbedienstete erarbeitete. Dr. Koller sah fürchterlich aus, ein echtes Fair-Game-Folter-Opfer?

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