Freitag, 29. Mai 2009

ERSTE Bank, Ombudsstelle: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht"

Es ist Ende des Monats Mai und ich habe nur mehr einige wenige tiefgefrorene Nahrungsmitteln - Gott sei Dank - zu Hause.

Auf meinem Girokonto bei der ERSTE Bank ist ein Guthaben von exakt Euro 2.222,-- zu sehen. Ich darf ja zum Glück noch meinen Kontostand über www.sparkasse.at abrufen.

Leider darf ich meinen Kontoauszug in den Foyers der ERSTE Bank nicht mehr ausdrucken. Wahrscheinlich sind das die Regeln für "Unterdrückerische Personen". Häuptling "Klares Wasser" ist da sehr streng.

Ich habe gegen die Regeln verstoßen und muss jetzt ausgehungert werden. Das läuft dann so: "Mal sehen, wie sie agiert, die "Depparte". Wenn Sie durchdreht - diese Unterdrückerische Person - haben wir eine gute Handlungsgrundlage für das Psychiatrische Gutachten - betreff Entmündigung.

Ja - heute war ich wirklich kurz vor dem "Ausflippen".
Ich kann weder den Sachwalter Dr. Weiser, noch die zuständigen "Betreuer" bei der ERSTE Bank in Mödling (NÖ) telefonisch erreichen.
Ich war sogar beim Sachwalter Dr. Weiser im noblen Büro in der Josefstädter Strasse, direkt neben der Wohnung des Bundespräsidenten. Welch Glück: Die Sekretärin ist noch da, Dr. Weiser übersiedelt in ein noch nobleres Büro im dritten Wiener Gemeindebezirk. Die sichere Übersiedlung der Biedermeier-Möbel wird eine Stange Geld kosten. Da kann man sich nicht um Mündel kümmern, die ohnehin nur ein Taschengeld einbringen, wenn man sich ihr Einkommen ansieht. Weder mir noch dem Bezirksgericht Wien-Liesing teilt der Sachwalter mit, dass er übersiedelt. Das Bezirksgericht Wien-Liesing führt in allen Dokumenten über Monate noch seine alte Adresse in der Josefstadt weiter.

Ich habe wirklich Spürsinn, dass ich persönlich vorbeigeschaut habe.

Wenn ich einen Termin wollte, so sollte ich in einer oder 2 Wochen anrufen, teilte mir die Sekretärin Frau Schoditz mit. Sie ist wirklich eine tüchtige Kraft. Für das Kopieren der Akten der Zahlungsklage T-Mobile (ca. 15 Seiten) hat sie 6 Wochen benötigt. Schnell bei der Arbeit und echt freundlich. Einfach lieb, so eine Rechtsanwalts-Sekretärin. Wahrscheinlich ist Dumm-Sein das Hauptkriterium für das Anforderungsprofil in einer Rechtsanwaltskanzlei: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen...die drei Affen....

Also bleibt mir nichts anderes übrig (um zu meinem eigenen Geld zu kommen) dass ich bei der Ombudsstelle der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen im 1. Bezirk von Wien anrufe. Ein äußerst freundlicher Herr namens Gerhard Strasser meint aber, dass er mit "Mündeln nicht verhandle" und die Angestellten bei der ERSTE Bank in Mödling sehr fleißig arbeiten müssten, daher seien sie für mich telefonisch NICHT erreichbar.

Diesen Herrn werde ich mir merken müssen, er ist wie man in Wien sagt: "Ein besonderes GFRAST"

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