Donnerstag, 14. Mai 2009

Sachwalter ist nicht erreichbar und zahlt meine Rechnungen nicht - selbst ORF-Konsumentenredaktion will mir helfen

Die Rolle der Inkasso-Büros bei der Entmündigungsfolter im Auftrag des Staates: 

Schreiben von Ingrid Rumpold ORF 14. Mai 2009 
Am 7. Januar 2009 ist Sachwalter Dr. W. zu meinem einstweiligen Sachwalter im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum bestellt worden.

Dr. W. hat zwar sofort mein Girokonto bei der ERSTE Bank sperren lassen, war beim Erstkontakt sehr enttäuscht, dass ich so fit aussah, weil er deswegen kein Pflegegeld beantragen kann.

Im April 2009 ist er plötzlich von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße in eine sehr noble Biedermeier-Kanzlei (alles in rotem Design) übersiedelt, ohne die Mündeln oder das Bezirksgericht zu informieren.

Alle Rechnungen wurden wieder an mich, das Neo-Mündel im Auftrag des Staates, geschickt.
Inkassobüros überhäuften mich ja seit dem Jahre 2008 mit Klagen.

Da wurden aus Forderungen von Mediaprint (Zeitungsabo) über 22 Euro gleich mal 66 Euro - da wurde aus einer ÖBB-Forderung (weil die ERSTE Bank den Betrag für ein Zugticket wieder rücküberwies) von 88 Euro gleich 307 Euro - so arbeiten die Inkassobüros in Österreich bestens mit der Entmündigungs-Maschinerie zusammen!

Deswegen wandte ich mich in meiner Hilflosigkeit gleich an die ORF- Konsumentenredaktion HÖRFUNK! Eigentlich hätte Frau Rumpold gar nicht mit mir verhandeln dürfen, da sie mich aber von früher kannte, hatte sie Mitleid mit mir und versuchte mir zu helfen:

Schreiben ORF Konsumentenredaktion Mai 2009 
Sehr geehrte Frau Magistra!

Unser Rechtskonsulent hat die Unterlagen geprüft und meint, er könne prima vista keinen Verstoß der Gläubiger bzw. des Inkassobüros erkennen. Er würde Ihnen daher raten, die noch offenen Forderungen schnellst möglich (DAS KANN EIN MÜNDEL NICHT - VERDAMMT NOCH MAL) zu begleichen, damit nicht noch höhere Kosten entstehen. Die Einschätzung, ob das Einschreiten des Inkassobüros notwendig und die Höhe der Kosten gerechtfertigt sind, könnte nur ein RICHTER (Entmündigungs-Richter im Auftrag des BM für Finanzen?) im Rahmen eines Prozesses treffen. Denn solche Kosten unterliegen dem richterlichen Mäßigungsrecht. 

Wir haben noch die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) und das Inkassobüro (EOS ÖID) angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten. Vielleicht ergibt sich eine Kulanzlösung. Wir müssen Sie aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass unser Einschreiten keine aufschiebende Wirkung hat auf das Mahnverfahren hat. Wenn Sie geklagt werden, müssen Sie sich selbst um die Mahnklage kümmern (wie soll ein einstweiliges Polit-Mündel, dessen Sachwalter unbekannten Ortes verzogen ist, sich selbst um die Mahnklage kümmern?) - wir können das nicht für Sie tun.

Wir melden uns mit den Antworten wieder und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Österreichischer Rundfunk
Konsumentenredaktion Hörfunk
Ingrid Rumpold
Argentinierstraße 30a
1040 Wien

Kommentar: Die zu entmündigende Person soll also durch überhöhte Inkassoforderungen (die teilweise auf erfundenen Rechnungen basieren) in den vollständigen Ruin getrieben werden.
Da aber Dr. W. (der nicht erreichbar ist - auch nicht für die Gläubiger) als Sachwalter für alle Angelegenheiten bestellt wurde, kann das Mündel sich gar nicht um die MAHNKLAGE kümmern. Es existiert vor Gericht nicht, bei den Banken nicht als eigenständige Person.

Ich werde also exakt nach Ron-Hubbard-Richtlinien in den vollständigen Ruin getrieben. Ich darf, weil die osa-Killer mit mir Mitleid haben, als lebender Zellhaufen mit einigen Euros im Monat dahinvegetieren.






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