Donnerstag, 15. Oktober 2009

Landesgericht für Zivilrechtssachen WIEN - dem Rekurs wird nicht Folge gegeben

Heute am 15. Oktober 2009 langt beim Bezirksgericht Wien-Liesing folgender BESCHLUSS ein:

Anmerkung: Der Beschluss war bereits am 18. September 2009 am Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien, 1016 Wien, Schmerlingplatz 11 verfasst worden.

Wortlaut Beschluss:

Dem Rekurs der Betroffenen auf Einstellung des Sachwalterschaftsverfahrens wird NICHT Folge geleistet.
Gemäß § 268 ABGB ist einer Person, die an einer psychischen Krankheit leidet oder geistig behindert ist, ein Sachwalter zu bestellen, wenn sie deshalb alle oder einzelne ihrer Angelegenheiten nicht ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst besorgen kann.
Durch die Zerfahrenheit ihrer Gedanken, vor allem aber durch ihr Aufdecken von Verschwörungen (wörtlich) hat die Betroffene den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren.
Eine fachärztliche Therapie würde zu einer Verbesserung des Zustandes der Betroffenen führen, ist aber derzeit nicht möglich, da der Sachwalter auf das Vermögen der Betroffenen zugreifen muss, um seine Sekretärin und teure Miete in Wien 3 bezahlen zu können.
Ende Zitat Beschluss LG für ZRS.


Sektionschef Winter, Herr Ministerialrat Ihle und Herr Ing. Grassl vom Bundesrechenzentrum haben gute Beziehungen zum Bundesministerium für Justiz. Was immer diese UN-Person, diese Vertreterin des Abschaums der Menschheit, eine Pre-Clear, die niemals clear werden wird, zu Morden, Mordversuchen in den Bundesministerien sagen wird, wird unter der Prämisse ihrer schweren psychischen Erkrankung stehen. Der Erfolg ist garantiert. Die Gerichte, die Bezirksgerichte, die Landesgerichte, die Oberlandesgerichte - alle spielen mit.
Es hat sich NICHTS geändert seit dem Jahre 1987, als Dr. Hans Pretterebner den Fall Lucona und einige Jahre später "Das Netzwerk der Macht" schrieb.
Wie schreibt Hans Pretterebner doch so schön am Schluss im Netzwerk der Macht? Er zitiert einen hohen ÖVP-Politiker: "Wir müssen besser werden. Wir müssen besser werden im Vertuschen." Fast scheint es so, als ob sie es geworden sind.

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