Donnerstag, 1. Juli 2010

Ladung BG Wien-Liesing: Thema "Notwendigkeit den Sachwalter zu ändern"

Heute ist 1. Juli, Donnerstag, ein Tag vor Schulschluss in Ostösterreich.

Um 8 Uhr 45 läutet der Briefträger. Er ist sehr nett und bringt mir die eingeschriebenen Rsa- und Rsb-Briefe immer vor die Wohnungstür. Schnell muss ich mir was Anständiges anziehen und öffne ihm die Türe.

Ich dachte ja, dass mein Antrag auf Wechsel des Sachwalters mit der Stellungnahme von Dr. W. abgelehnt wurde. Dem ist aber nicht so. Oder weiß die EINE Hand beim Bezirksgericht Wien-Liesing NICHT, was die ANDERE Hand macht???

So erscheint es mir jedenfalls. Heute wird mir eine Ladung für Dienstag, den 27. Juli 2010 zugestellt. Auch die Freundlichkeit meines Briefträgers kann mich nicht über die Verwunderung hinweg täuschen, was hier gespielt wird.


Schon wieder ein neuer Richter: Mag. Christoph Schuhmertl (komischer Name) - Sind alle anderen schon am "Klaren Wasser". WAS WIRD HIER GESPIELT?

Gegenstand der Ladung: "Notwendigkeit den Sachwalter zu ändern"

Schön langsam platzt mir der Kragen!

Auf der einen Seite teilt der Sachwalter mit, dass mein Antrag auf Wechsel des Sachwalters nur aus meinem "Krankheitsbild" entsteht. Ich bin ja Unterdrückerische Person, habe einen krankhaften Gerechtigkeitssinn und außerdem querulative Eigenschaften, diese Gerechtigkeit herzustellen. Außerdem bilde ich mir ein, dass ich 3 1/4 Jahre im Bundesrechenzentrum gearbeitet habe. Auch die Todesfälle, schweren Erkrankungen von Beamten im Finanzministerium habe ich nur geträumt.



Auf der anderen Seite muss der Bürokratie Genüge getan werden und ein Gerichtspraktikant darf auch lernen, wie man sämtliche Versuche von "Unterdrückerischen Personen" bei Gericht irgendeine Art von Gerechtigkeit zu erreichen, abschmettert. Das alles zahlt der Steuerzahler.

Inzwischen speist die ehemalige Richterin und nunmehrige "Justizministerin" Bandion-Ortner weiter mit Hr. Konrad in den teuersten Lokalen von Wien, ist sicher auch im Urlaub von Familie Konrad und Co. eingeladen, auf Kosten der Liechtenstein´schen Steuerbetrüger und Geldwäscher nobel zu urlauben.
Inzwischen stirbt Hr. Elsner, der ein vergleichsweise kleines Verbrechen (im Vergleich zu Grasser, Meischberger, Tilo Berlin und Co....) begangen hat, schön langsam in seiner Zelle im Landesgericht für Strafsachen in Wien-Josefstadt dahin.

Ja, die Welt ist ungerecht.

Ich persönlich benötige nicht einmal eine Jacht. Ich hätte nur gerne ein Gratis-ÖBB-Ticket für den Urlaub als Wiedergutmachung für das, was die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mich schon an Nerven, Zeit und Geld gekostet haben.
Aber das ist ein anderes Kapitel.

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