Donnerstag, 3. März 2011

Tatort Frankfurt - Tatort Wien: Ein Beamter packt aus

Ein Beamter packt aus – Schauplatz Frankfurt am Main

Ende der 1990-er Jahre: Rudolf Schmenger ist Steuerfahnder im deutschen Bundesland Hessen. Er deckt Steuerhinterziehung im großen Stil auf. Es geht um die deutsche Commerzbank mit Sitz in Frankfurt. Sie hat angeblich Millionen an Steuern am deutschen Fiskus vorbei geschwindelt.

In der Folge wird Rudolf Schmenger und sein Team aus dem Finanzamt in Frankfurt entlassen und zwangspensioniert. Ein Gefälligkeitsgutachter schreibt folgende Diagnose: Herr Schmenger leidet unter einer paranoid querulatorischen Verhaltensstörung. Seine gesamte Abteilung im Finanzamt wird aufgelöst. Seine Kollegen erhalten noch zusätzlich die psychiatrische Diagnose: ANPASSUNGSSTÖRUNG an korrupte Systeme. Auch sie werden entlassen und psychiatrisiert.

Das erinnert mich aber doch sehr an meine Geschichte:

Ich musste von 2002 bis 2004 eigenartige Vorkommnisse im Bundesrechenzentrum und Bundesministerium für Finanzen in Wien miterleben. Als Abschreckung für die Kollegen – weil ich bereist seit 2002 in der Personalabteilung des Bundesrechenzentrums mich über die Psychosekte Epitarsis abfällig äußerte – wurde ich im Dezember 2004 fristlos aus dem Bundesrechenzentrum entlassen und wie eine Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz abgeführt.
In der Folge wurde ich zur "Unterdrückerischen Person" ernannt und mehrmals vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien ebenfalls wieder wie eine Schwer-Kriminelle vorgeladen. Da man vonseiten der „STAPO“ meine unterdrückerischen Handlungen nicht abstellen konnte, bediente man sich des Instrumentes der Entmündigung durch willfährige Gefälligkeitsgutachter der Psychiatrie in Wien und Niederösterreich.

Dazu wählte man folgende Vorgangsweise:

Die Firma T-Mobile Austria schickte eine Zahlungsklage über den Betrag von ca. 660 Euro an das Bezirksgericht Wien-Liesing. Ich erhob REKURS gegen diese ungerechtfertigte Zahlungsklage Bei der 1. Tagsatzung am BG Wien-Liesing am 28.11.2008 führte mich die Richterin in die Enge und verdrehte durch geschickte rhetorische Gesprächsführung die Tatsachen: „Sie sind doch nicht besachwaltet?“ Ich antwortete: Ich bin erst im 2. Semester meines Jus-Studiums. Das genügte der Richterin Bauer-Moitzi, bei der Pflegschaftsabteilung des Bezirksgerichts Wien-Liesing das Sachwalterschaftsverfahren (Entmündigungsverfahren) gegen mich als Suppressive Person einzuleiten.
Am 7. 1. 2009 wurde Herr Dr. Martin Weiser, 1030 Wien, als vorläufiger Sachwalter für alle meine Angelegenheiten bestellt.
Am 22. April wurde ich zum Gefälligkeitsgutachter der Wiener Justiz und der großen Psychosekte Herrn Dr. Herbert Kögler geladen.

Auszug aus Gutachten Dr. Herbert Kögler, eingelangt am 30. April 2009 am BG Wien-Liesing:
Die Urteils-, Kritik- und Einsichtsfähigkeit der Betroffenen sind herabgesetzt. Es finden sich deutlich querulative Eigenschaften, ein verstärktes Gerechtigkeitsgefühl (Anmerkung der Redaktion: Ist also auch eine Krankheit aus der Sicht der Psychosekte), magisches Denken und paranoide Erlebnisverarbeitung…..In deutlicher Ambivalenz setzte Frau Magistra H. ihre querulativen Handlungen (gegen die Psychosekte) fort, trotzdem sie sich zunehmend, verfolgt, bedroht und vergiftet fühlte. Die Betroffene ist bei der Befundaufnahme nur wenig strukturiert. (Ende Zitat Gutachten Kögler)

Die große Psychosekte Epitarsis hat also das Gutachten bestellt. Die Richterin Mag. Romana Wieser ist eine gute Erfüllungsgehilfin. Wieviel bekommt sie eigentlich von der Psychosekte und dem Bundesministerium für Finanzen für diese Entmündigungen aus Gefälligkeit?

Nach 3-stündiger Wartezeit erhielt ich am Bezirksgericht Wien-Liesing im Juli 2009 Akteneinsicht in meinen Pfegschaftsakt. Einige Mitarbeiter beim Bezirksgericht meinten, ich sei eine Mutter, die Einsicht nehmen will in die Pflegschaftsakte ihrer Kinder.

Im Sachwalterschaftsakt (Entmündigungsakt) des BG Wien-Liesing finde ich folgende handschriftliche Notiz:

AV vom 29. April 2009: REPLIK Winter. Akt 109152/08: befindet sich zur Zeit beim SV (Sachverständigen), noch kein vorläufiges Gutachten vorhanden. Kalendiert mit 1/V.
Geschäftsunfähigkeit müsse unbedingt seit 2005 bestätigt werden. (Anmerkung: damit alles, was ich über die Vorkommnisse im BMF erzähle unter der Prämisse meiner psychischen Krankheit steht: „Sie hat sich alles nur eingebildet“)

Winter: So heißt auch ein Sektionschef des Bundesministeriums für Finanzen. Er war übrigens der Vorgesetzte des verstorbenen Beamten Schweinhammer und des zwangspensionierten und (vermutlich) vergifteten, amnesierten Hofrats Csoka im Finanzministerium in Wien.

Frage: Hat also der Sektionschef aus dem Bundesministerium für Finanzen meine Besachwalterung, Entmündigung durch das Bezirksgericht Wien-Liesing angeordnet?

Sind hier etwa in meinem Leben die Richtlinien für Unterdrückerische Personen des Sektengründers Hubbard schlagend geworden? : Mach sie finanziell fertig, bring sie in die Klapsmühle oder in den Knast.

Eine Psychiaterin aus Wien-Mauer sagte zu mir im Dezember 2008: Ihre Arbeit im Bundesrechenzentrum haben Sie etwa nur geträumt?

Fast WORTWÖRTLICH gleicht die Ablehnung meines Rekurses betreff Sachwalterschaft vom Landesgericht für Zivilrechtssachen der Gefälligkeitsdiagnose des offensichtlich bestochenen Gutachters aus Frankfurt: Durch die Getriebenheit, das Querulieren (Aufdecken von Verschwörungen), die Wahnideen und emotionale Beeinträchtigungen hat sie den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren……(Ende Zitat, Rekursbeantwortung September 2009, Landesgericht für Zivilrechtssachen)

Zurück zur Geschichte des Frankfurter Finanzbeamten Rudolf Schmenger: Durch ein Gegengutachten ist er voll rehabilitiert worden (das wird für mich in Österreich schwer möglich sein, weil ALLE psychiatrischen Gutachter nur voneinander abschreiben und unter einer Decke stecken)

Inzwischen beschuldigt die hessische Landesärztekammer den Psychiater, ein Gefälligkeitsgutachten im Interesse der Landesregierung erstellt zu haben. Auch das wird in Österreich nicht möglich sein, weil die Österreichische Ärztekammer alle ihre schwarzen Schafe deckt.
Am 9. Mai 2009 wurde Schmenger und Frank Wehrheim, ebenfalls Ex-Steuerfahnder, der Whistleblower-Preis verliehen. Der Preis wird vom Juristenverband IALANA und der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler vergeben. Mit ihm werden Personen ausgezeichnet, die Missstände wie illegales Handeln oder Gefahren für Mensch und Umwelt aufdecken.
Auch den Whistleblower-Preis werde ich als österreichische Staatsbürgerin nicht bekommen.
Noch ein Wort zur Diagnose „Anpassungsstörung“: Alle diktatorischen Polit-Systeme wie die Nazi-Schreckensherrschaft, das Stalin-System in der Sowjet-Union etc. haben mit der Psychiatrisierung der „Anpassungsgestörten“ an die Zwangsherrschaft gearbeitet. Hier hat sich Ron Hubbard wohl einiges abgeschrieben.

Gestern habe ich übrigens wieder einen eingeschriebenen Brief vom Bezirksgericht Wien-Liesing erhalten. Heute werde ich ihn beim Postamt abholen.
Inzwischen muss ich weiterhin um jeden zusätzlichen Euro für Medikamente etc. beim Sachwalter betteln. Die ERSTE Bank (Geldwäsche-Institut am Balkan) hat mir ja am Telefon mitgeteilt: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.
Und jetzt eine abschließende Frage an Sie werter Leser, werte Leserin: Sollte ich doch in ein zivilisiertes Land ziehen, wie mir ein Facebook-Fan jüngst riet?
Da fällt mir ein, das darf ich ja gar nicht. Den Wohnsitzwechsel müsste der Sachwalter genehmigen. Das wird er nicht tun. Inzwischen fliehen ja schon viele österreichische StaatsbürgerInnen mit ihren alten Eltern vor den geldgierigen Sachwaltern aus Österreich, die den alten Menschen nicht einmal das Notwendigste von ihrem eigenen Geld auf dem Bankkonto auszahlen. Das ist sehr, sehr traurig. Daher werde ich weiter in der Bürgerinitiative „Stop dem Sachwalterschaftsmissbrauch“ aktiv sein.
Die Epitarsianer, die Sektenjünger haben es in Österreich eindeutig zu weit in ihrer grenzenlosen Geldgier getrieben. Wir müssen diesen Verbrechern Einhalt gebieten.

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