Dienstag, 26. April 2011

Bezirksgericht Wien 23: Aktenvermerk vom 29. April 2009

Am 21. Juli 2009, als mir das Bezirksgericht Wien-Liesing von Gottes Gnaden AKTENEINSICHT gewährte, fand ich folgenden Aktenvermerk in meinem Sachwalterschaftsakt:

Offenbar hat ein Herr oder eine Frau W. am Bezirksgericht Wien-Liesing angerufen ("interveniert") und um folgende "Ergänzung" bei dem von Epitarsis und dem Bundesministerium für Finanzen bestellten Gutachten betreff meiner Entmündigung gebeten:

Zitat: Aktenvermerk BG Wien - 29. April 2009 



...der Sachverständige (Dr. Herbert Kögler) sollte sich auch damit befassen, seit wann eine Geschäftsunfähigkeit der Person vorliegt, wobei die Zeiträume

- Mai 2005 (da starb ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum Wien)
- März 2007 (da wurde die Unterdrückerische Person auf www.peterpilz.at denunziert)
- Herbst 1998 (Gutachten Prof. Friedrich, Obsorgeverfahren)

WESENTLICH wären.
Falls dies noch möglich wäre, sollte eine entsprechende Gutachter-Ergänzung veranlasst werden.

Anmerkung der Redaktion: Das Gutachten von Dr. Kögler war bereits nach der medizinischen Untersuchung am 22. April 2009 in der Ordination in Mödling am 30. April laut Stempel am BG Wien-Liesing eingelangt.

Das müssen Sie sich, werter Leser, einmal vorstellen - besonders dann wenn Sie nicht ÖsterreicherIn sind.



Im Dezember 2002 wurde Hofrat C. schwer krank, lag drei Monate im Koma und wurde dann in die Pension geschickt.  Dann starb am 11.11.2003 auch noch Amtsdirektor S. Laut Aussagen des LVT Wien Kreuzverhöre Mag. Hoedl 2006 bis 2008) war er selbst an seinem Ableben schuld, weil seine Leber schon so kaputt war.
Jene Angestellte (Mag. Hoedl), die alle Arbeit des ermordeten Beamten S. machen musste, wurde ein Jahr später aus dem Bundesrechenzentrum in Wien wie eine Verbrecherin von ihrem Arbeitsplatz entfernt. Aber nicht genug solcher Ungerechtigkeiten.

Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien musste Mag. Hoedl, die unfreiwillig Zeugin übelster Machenschaften im Finanzministerium wurde, zwei Mal vorladen - gemäß dem HCO-Policybriefs: Bring sie in den Knast oder in die Psychiatrie!

Mit dem Gefängnis hat es nicht so gut funktioniert wie etwa bei den TierschützerInnen, weil Mag. Hoedl ja nichts Strafbares vorzuwerfen war.
So hat das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien im Herbst 2008 seine zermürbenden Vorladungen der UP eingestellt.

Auch Antisemitismus kann man Mag. Hoedl als studierte Religionswissenschafterin und große Liebhaberin des Judentums nicht vorwerfen.

DER RUIN POINT 

Ab nun sollte die Psychiatrie-Methode eingesetzt werden. Man fand in alten Gerichtsakten von Mag. Hoedl einen Obsorge-Streit und eine psychiatrische Indikation wegen einer Schwangerschaftspsychose und daraus resultierenden Obsorgestreit.

Da intervenierte schon mal ein Sektionschef aus dem Bundesministerium für Finanzen (Dr. A.W.) beim kleinen Bezirksgericht in Wien-Liesing.
Vor allem für jene Zeiträume sollte Mag. Hoedl geschäftsunfähig erklärt werden, wo kritische Vorfälle passierten: Erkrankungen, Todesfälle, seltsames Verschwinden von Beamten in den Ministerien, im Bundesrechenzentrum, in der Bundesbuchhaltungsagentur

KLAPSE ODER KNAST?

Die Strategie gegen Mag. Hoedl war also folgende:

Die Einträge auf www.peterpilz.at im Frühjahr 2007 habe sich Mag. Hoedl also nur eingebildet - auch das Strafverfahren, die Intervention des Rechtsanwalts von Mag. Hoedl beim Grünen Landtagsklub in Wien: ALLES NUR GETRÄUMT!

Auch den Tod eines Betriebsrats im Bundesrechenzentrum habe Mag. Hoedl nur geträumt.

Last not least sei Mag. Hoedl schon seit 1998 schwer erkrankt, sodass alle Aussagen von Mag. Hoedl im Lichte ihrer schweren psychiatrischen Erkrankung zu sehen sind.

Aber das SCHLIMMSTE ist, dass die JUSTIZ, das Justizministerium, das Finanzministerium, das Landesgericht für Strafsachen in Wien und Bezirksgerichte in Wien (Wien 1, Wien 23) da mitspielen.



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