Dienstag, 19. April 2011

Ein Anruf aus dem Finanzministerium: Intervention beim Bezirksgericht Wien-Liesing

Sektionschef a.D. Dr. Arthur W. war immer ein loyaler Mann. Als Regierungsrat Schweinhammer (Zahlungsverkehr der Republik Österreich) im Finanzministerium am 11.11.2003 um die Ecke gebracht wurde, rief er seine Mitarbeiter in der Sektion VI des Bundesministeriums für Finanzen zusammen. Es war ein seelsorgliches Gespräch.

Genauso loyal agierte Dr. W. als er im Winter 2009 beim Bezirksgericht Wien-Liesing (Pflegschaftsabteilung) einen Telefonanruf tätigte.

Die Unterdrückerische Person namens H. sollte vor allem für die Jahre 2007, 2005 und 1998 durch ein psychiatrisches Gutachten (Dr. Herbert Kögler) RÜCKWIRKEND für UNZURECHNUNGSFÄHIG (geschäftsunfähig) erklärt werden. Den Beweis dafür fand ich bei der Akteneinsicht am Bezirksgericht Wien-Liesing im Juli 2009. Da sieht man, wie dumm die beim "G´RICHT" sind.

Wenn man der Unterdrückerischen Person einen Sachwalter beistellt, so könne sie nicht mehr alleine agieren und Briefe an den Bundesnachrichtendienst, die diese Verrückte schreibt, würden in Pullach allenfalls im MÜLL landen. Das war (vermutlich) der Inhalt des Telefonats aus dem Finanzministerium. So oft rufen ja Sektionschefs auch nicht am Bezirksgericht in Liesing an.

Am 25. Januar 2011 rief mich, die Unterdrückerische Person, ja mein Sachwalter Dr. Martin W. an und meinte, dass die Sachwalterschaft beendet wird.

Allerdings habe ich noch keine Einladung zu einem Gutachter-Gespräch bei Dr. Kögler erhalten.
Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie sich die Herrschaften von seiten des Finanzministeriums, Justizministeriums, des Bezirksgerichts, des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen etc. jetzt absprechen und sich betreff der vollständigen Entmündigung einer Sap:p aus der Affäre ziehen wollen.

Aber so einfach wird es nicht sein.
Der Gutachter Dr. Kögler muss ja jetzt seinem eigenen Gutachten vom April 2009 widersprechen. Ich bin durch dieses Gutachten all meiner Bürgerrechte beraubt worden, so wie es R.H. für sap:p s vorschreibt.

Die Konsequenzen aus der Entmündigung waren für mich bedrückend:

- 2 1/2 Jahre um jeden Cent von meinem eigenen Geld betteln müssen
- trotz Guthaben von Tausenden von Euros auf meinem Girokonto kein Weihnachtsgeld
- Kein Recht auf Psychotherapie; kein Recht auf fachärztliche Behandlung
- 1/2 Jahr kein Zugang zu Netbanking der ERSTE Bank
- KEIN Recht, meine Kontoauszüge von der ERSTE Bank anzusehen oder auszudrucken
- Meine Sorge, dass Miete und Strom nicht bezahlt werden, wurden vom Sachwalter Dr. Weiser als Zeichen meiner Krankheit interpretiert.
- Kein Geld für dringend notwendige Medikamente
- Mahnläufe wurden wieder an das Mündel geschickt, weil der Sachwalter die Rechnungen nicht bezahlte.

Herr Gerhard Str. von der ERSTE BANK (Ombudsstelle Wien) sagte im Frühjahr 2009 zu mir: "Mit Mündeln verhandeln wir nicht."

Ich möchte, dass Herr Str. bei der ERSTE Bank entlassen wird.
Ich möchte, dass auch die ERSTE Bank betreff ihrer Geldwäsche-Aktivitäten in Süd-Ost-Europa vor ein internationales Gericht gestellt wird.

Wünschen darf ich mir doch immer was oder?

Wünschen darf ich mir ja etwas oder darf ich das als sap:p auch nicht?

Summa summarum kann ich ja froh sein, dass ich nicht im Happy Valley, dem camp der Epitarsianer gelandet bin.

Bildergebnis für wahn und wirklichkeit

Dafür danke ich meinem Herrgott. Aber auch mir erging es wie Herrn Röm aus Hamburg, dessen Lebensgeschichte von Niki Stein in "Bis nichts mehr bleibt" (Deutschland, 2010) verfilmt wurde.
Kardinal Schönborn glaubt übrigens nicht, dass ein Epitarsianer in der Sektenstelle der Erzdiözese Wien gearbeitet hat.

Bildergebnis für wahn und wirklichkeit

Ich muss ihm noch vor Ostern den Beweis dafür schicken:

Wilfried Handl: Wahn und Wirklichkeit

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