Mittwoch, 1. Juni 2011

ENTMÜNDIGT: Im Auftrag des Staates? disenfranchised in order sectarian

Bericht des Mündels/ der Kurandin an das Bezirksgericht Wien-Liesing

report of the ward to district court 

Sachwalterschaft Mag.a Barbara von H. – GZ 7 P 374 / 09 s BEZIRKSGERICHT Wien-Liesing
Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Sachwalter Dr. Martin W.

Sehr geehrtes Bezirksgericht Wien-Liesing, s.g. Ombudsstelle Justiz in Wien, s.g. Verein für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz),

betreff Beendigung Sachwalterschaft des Sachwalters Dr. M. W., 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60, finden Sie im Anhang eine Mängelliste betreff der Fehler, die Sachwalter Dr. W. betreff der Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 (laufend) verursacht hat.

18. Februar 2011:
Dr. Weiser überweist irrtümlich von meinem Girokonto bei der ERSTE Bank 500 Euro an die Santander Bank – früher GE Money Bank. Eine Abrechnung der getätigten Kreditzahlungen finden Sie im Anhang.

Frühjahr 2009 bis Juni 2011: Jeden Monat muss die Kurandin selbst die Rechnungen für Wien-Energie und Wien-Süd (sowie Rechnungen für Reparaturen der Wohnung, Nachzahlung Genossenschaft) selbst einscannen und Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling bitten, dass die monatlichen Zahlungen überwiesen werden.

Allerdings sagt Sachwalter Dr. W., der offensichtlich keine E-Mails bzw. eingeschriebene Briefe der Kurandin je zu Gesicht bekam: „Tun´s nicht mit der Vokroj herum“. Die Kurandin musste also ihre Buchhaltung (Einnahmen/Ausgabenrechnung) selbst tätigen – während 2 ½ jähriger aufrechter Sachwalterschaft durch den vom BG Wien-Liesing bestellten Sachwalter Dr. Martin W.

Dezember 2010: Trotz eines Guthabens von mehr als 4.000 Euro auf dem Girokonto der Kurandin ist Dr. W. nicht erreichbar. Dr. W. kann keine E-Mails lesen, öffnet keine eingeschriebenen Briefe der Kurandin. Dr. W. gewährt der Kurandin kein Geld für Weihnachten – weder für die Kurandin selbst noch ihren Sohn.

Oktober/ November 2010: Die Kurandin organisiert die Weitergewährung des Einkommens von der PVA selbst. Dr. W. schreibt der Kurandin und dem Bezirksgericht, dass alles der Sachwalter organisiert hat: Termin PVA, Antrag PVA.

September/ November 2010: Widersprüchliche Stellungnahmen von Rechtsanwalt Dr. Martin W. betreff lesenden Zugriff der Kurandin zu Girokonto bei der ERSTE Bank.

1. Oktober 2010: Wegen Nicht-Bezahlung eines offenen Betrags von Euro 45,-- im Kurpark Wien-Oberlaa hat die Kurandin keinen weiteren Anspruch auf Physikalische Therapie, Schwefel-Wasser-Behandlungen etc.

27. Juli 2010: Ladung Richter Schuhmertl - BG Liesing - wegen meines Antrages auf lesenden Zugriff zu meinem Girokonto bei der ERSTE Bank.

17. Mai 2010: Dr. W. erklärt in seiner Stellungnahme an das Bezirksgericht Wien-Liesing, dass mein (des Mündels) Antrag auf Sachwalterwechsel ein „Ausdruck meiner Krankheit“ sei und legt dazu „illustrativ“ ein Schreiben vom September 2009 vor, wozu er mich genötigt hat.

14. Mai 2010: Sperre Netbanking lesender Zugriff ERSTE Bank.

1. Mai 2010: Antrag auf Sachwalterwechsel nach Telefonat mit Frau Zapletal – Verein für Sachwalterschaft.

22. März 2010: Die Kurandin erreicht eine kurze Sitzung mit Sachwalter Dr. W. Jeglicher Antrag auf dringend notwendige medizinische Behandlung der Kurandin wird von Sachwalter Dr. Martin Weiser abgelehnt – trotz hohen Guthabens der Kurandin auf dem Girokonto ERSTE Bank.

10. März 2010: Beschluss BG Wien-Liesing: Pflegschaftsrechnung. Sachwalter Dr. Martin W. werden anstelle von geforderten Euro 1.330,-- nur 580 Euro zugesprochen.

September 2009: Dr. W. nötigt die Kurandin zu einer Unterschrift betreff ordnungsgemäße Führung Sachwalterschaft in den Räumlichkeiten des Bezirksgerichtes Wien-Liesing.

April bis September 2009: Die Kurandin stellt selbst einen Antrag auf Wohnbeihilfe. Der Sachwalter Dr. W. interpretiert jeglichen Versuch der Kurandin, Sozialförderungen zu erhalten, als „Ausdruck ihrer Krankheit“.

August 2009: Die Kurandin spricht bei Firma EOS Öid vor.

Juni 2009: Telefonat mit Ombudsstelle ERSTE Bank Herr Gerhard Str. konstatiert: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

Mai 2009: Inkasso-Büro Eos Öid, Wien 5, aktiviert Mahnlauf an Kurandin wegen geringfügigen Beträgen, da Sachwalter Dr. W. trotz 7-maligem Versuch der Kontaktaufnahme nicht erreichbar ist.

14./18. Mai 2009: Hauptverhandlung/ Entmündigung/ Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing. Entmündigung einer Unterdrückerischen Person im Auftrag der Psychosekte SC. Dr. L. erscheint in Vertretung Dr. W. und kritisiert die Kurandin in bezug auf ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum (Justiz-Server).

Mai/ Juni 2009: Dr. W. überweist IRRTÜMLICH einen Betrag von mehr als 60 Euro an Kurier-Mediaprint vom Girokonto der Kurandin – dies obwohl KURIER-Mediaprint in mehreren Schreiben an die Kurandin ausdrücklich auf diesen Betrag verzichtet hat.

Frühjahr 2009: Trotz mehrmaliger Aufforderung des Amtes für Jugend und Familie Wien überweist Sachwalter Dr. W. den Kinderzuschuss der PVA nicht an das Amt für Jugend und Familie.

Mai 2009: Sachwalter Dr. Martin W. übersiedelt von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße. Die Kurandin versucht den Sachwalter persönlich an seiner Adresse in Wien-Landstraße (Landstraßer Hauptstraße 60) zu erreichen, worauf sie von der Sekretärin des Sachwalters Dr. W. des Hauses verwiesen wird. Sie ruft verzweifelt bei der 1. Bank in Mödling an - niemand will ihr helfen. Ihre Delogierung ist geplant.

Februar bis Mai 2009: Die Sekretärin des Sachwalters Dr. M- W. benötigt DREI MONATE, um die Unterlagen betreff Zahlungsklage T-Mobile Austria GmbH vom Bezirksgericht Wien-Liesing zu KOPIEREN.

Februar 2009: Zahlungsklage GE Money Bank Euro 1.400,-- Bezirksgericht Wien-Liesing Geschäftszahl: 6 C 177/ 09s-2

September bis November 2008: Zahlungsklage T-Mobile Austria GmbH über 660 Euro. Sachwalter Dr. W. erreicht, dass die Kurandin diesen Betrag nicht bezahlen muss. GZ: 6 C 1004/ 08 g - 2

Februar 2009: Schulden-Aufstellung Mag. Hoedl

T-Mobile: € 863,02 plus € 215, 25
GE Money Bank: € 1.438,75
Biowärme Schneeberg: € 363,--
UPC – RA Kanzlei KOSCH: € 117,90
ÖBB – EOS ÖID: € 45,-- und € 88,--
A1: € 91, 23 oder € 113,14

Der Sachwalter Dr. W. hat der Kurandin NIE eine Abrechnung betreff dieser offenen Posten übermittelt. Dies wäre aber gemäß geltendem österreichischem Sachwalterschafts-Recht seine Pflicht gewesen.

Januar 2009 bis Juni 2011

Vgl. dazu: Aufgaben des Sachwalters – www.help.gv.at

Der Sachwalter Dr. Martin W. hat sich kein einziges Mal über die Wohnverhältnisse der Kurandin informiert.

Im Jahr 2009 gab es zwei Treffen des Sachwalters Dr. W. mit der Kurandin.

Im Jahr 2010 gab es ein Treffen mit der Kurandin. Im September 2010 wurde ein vereinbarter Termin mit der Kurandin 20 Minuten davor telefonisch abgesagt. Die Kurandin war bereits auf dem Weg in die Kanzlei Dr. W., 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60/ Rochusgasse 2.

Diese Mängelliste wurde übermittelt an

- Volksanwaltschaft Wien
- Behindertenanwalt Österreich
- Vertretungsnetz für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft Wien
- Ombudsstelle Justiz Wien
- Staatsanwaltschaft zur Förderung von Korruption und Wirtschaftsdelikten

Es gab nur vom Büro des österreichischen Behindertenanwalts eine Antwort. Wie erwartet: Der Behindertenanwalt ist für behinderte, besachwalterte Menschen nicht zuständig. Wir sollen uns an die Ombudsstelle für Justiz wenden. Die Ombudsstelle für Justiz hat natürlich auf unsere Mängelliste und Beschwerden nicht reagiert.
Alles ist Ausdruck unserer psychischen "Krankheit".

Ruin points und Geheimdienste - 11 Jahre rückwirkende Entmündigung 

Immer schon fragten wir uns vonseiten der Opfer-Beauftragten, warum ein Ingenieur der Nachrichtentechnik (OSA) Leiter der SAP-Buchhaltung im Bundesrechenzentrum wird.

Wissen Sie, werter Leser, werte Leserin vielleicht eine ANTWORT?

Oder darf man diese Fragen als im Auftrag einer großen Polit-Sekte Entmündigte auch nicht stellen?
Darf man im Sekten-Staat seine Meinung nicht mehr frei äußern, vor allem wenn man "Pre-Clear" ist?

Siehe dazu: Billing-Sauer: SC: Die staats- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen - Leske und Budrich 2000

Bildergebnis für billing sauer scientology

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