Freitag, 15. Juli 2011

Sommer 2011: Nachwehen der Entmündigung: Ein Mündel hat kein Recht bei der Bank das eigene Geld zu beheben

Ich - die Unterdrückerische Person und Staatsfeindin Nummer 1 oder 2 - bin jetzt schon fast 2 1/2 Jahre entmündigt und all meiner Bürgerrechte beraubt.

Wenn ich sage, dass der Sachwalter Dr. W. seinen Pflichten gemäß ABGB als vom Bezirksgericht Wien-Liesing beauftragter Sachwalter in allen Agenda seinen Pflichten nicht nachkommt, dann ist das für den Psychiater Dr. Kögler ein Ausdruck meiner Erkrankung.

Wenn ich sage, dass die Bankangestellte Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank in Mödling sich um meine Zahlungen wie Miete und Strom so hervorragend kümmert und zugleich aber überlege, ob ich doch die Bank wechseln soll (weil der Leiter der ERSTE Bank Ombudsstelle Herr Str. meint, dass er mit Mündeln nicht verhandelt), dann ist das auch ein Ausdruck meiner Krankheit.

Was immer ich sage, ist ein Ausdruck meiner schweren psychischen Erkrankung.

Wenn ich sage, dass Millionen von Österreichs Steuerkonten (BM für Finanzen) auf Konten einer Polit-Sekte überwiesen wurden und werden, ist das natürlich auch ein Ausdruck meiner schweren Erkrankung.

Wenn ich sage, dass ein Beamter im Bundesministerium für Finanzen ermordet wurde, ist das natürlich auch ein Ausdruck meiner Erkrankung. Ich kann ja zwischen meinen Träumen und der Realität NICHT unterscheiden.

Wenn ich behaupte, dass ich im Bundesrechenzentrum als SAP-Beraterin gearbeitet habe, ist das auch ein Ausdruck meiner Erkrankung. Ich habe das alles nur geträumt.

Österreich - das alte Naziland mit dem braunen Bodensatz - muss weiter bluten, zahlen, zahlen, zahlen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung und die immerwährende Schuld bis in die 4. Generation mindestens. 

Heute habe ich - in Absprache mit meiner wunderbaren Frau VOKROJ von der ERSTE Bank Mödling - bei der ERSTE Bank in Atzgersdorf ein paar Euros zu beheben versucht. Vor mir in der Warteschlange war ein ca. 12-jähriger Jüngling, der dies ohne Probleme mit seiner Bank-Card durfte. Ja, ein bisschen sehe ich mich schon leid. Eine Unterdrückerische Person, die all ihrer Bürgerrechte beraubt wurde, hat es eben nicht leid und muss sogar Jugendliche beneiden, die ihre Bankgeschäfte ohne Probleme tätigen können.

Wie sagte doch die Angestellte vom Wellness-Park Oberlaa: Wir müssen Sie jetzt nach Ihrer Entmündigung, liebe Frau H., wie eine Jugendliche behandeln. Wir brauchen die Unterschrift der Eltern bzw. des Sachwalters.

Oder soll ich durch diese entwürdigenden Maßnahmen gezwungen werden, doch noch einem Aufenthalt im Rehabilitation Force Project zuzustimmen, bzw. mit der Trainingsroutine 1 auf dem Weg zum C. zu beginnen? Ich kenne die Ziele meiner Feinde nicht. Ich weiß auch nicht, warum die österreichische Justiz dermaßen von der Politsekte instrumentalisiert wird. Aber es gilt wohl die Richtlinie:

Bring sie in den KNAST oder in die KLAPSE. Dahin gibt es viele Wege.

Nach langen Telefonaten mit der ERSTE Bank in Mödling habe ich dann meine paar NETSCH (Wiener Ausdruck für Kleingeld) doch noch beheben dürfen.
Es war aber in Summe wieder eine sehr demütigende Situation. Diese Bettelei um das eigene Geld kostet sehr viel Kraft und DEMUT. Die Demut und die vollständige Unterwerfung unter ein totalitäres System habe ich ja bereits in der Klosterschule gelernt - ab meinem 11. Lebensjahr.

Inzwischen häufen sich auf meinen Konten die Tausender, sprich das GELD.. Dies ist vom Sachwalter so gewollt. Warum: Weil - je mehr das Mündel auf dem Konto angehäuft hat - desto mehr kann sich der Sachwalter als Spesen abziehen: 5 bis 10 Prozent vom Vermögen der Kurandin. ÄTSCH, da gibt es natürlich kein Geld für Zahnbehandlungen, Venenbehandlungen oder sonstige medizinische Eingriffe, die die Gebietskrankenkasse Wien nicht zur Gänze bezahlt.

Vor einigen Tagen lud mich eine liebe Freundin aus dem Schneebergland zu einer Spritztour auf den Semmering. Dort besuchen wir immer behinderte Menschen, die im Karl-Schubert-Heim in Breitenstein am Semmering wohnen.

Ganz nobel führten wir die behinderten Menschen in das Cafe-Restaurant LOOSHAUS. Das Loos-Haus am Semmering wurde 1930 erbaut und bietet einen wunderbaren Blick auf die Rax und den Semmering, die "Hausberge" Wiens. Dieses Haus im ländlichen Stil wurde von Adolf Loos als Spätwerk im bäuerlichen Stil mit Jugendstil-Elementen errichtet: Wirklich sehr schön.

Bildergebnis für looshaus semmering
Looshaus Semmering - NÖ 

Erni, die 45-jährige Frau, die gegen ihren Willen von Pernitz (NÖ) in dieses Heim am Semmering transferiert wurde, bestellte eine KÄSEPLATTE. Leider konnte sie das Brot nicht essen, WEIL SIE ÜBERHAUPT KEINE ZÄHNE MEHR HAT.

Ich fragte sie, warum die Krankenkasse keinen Zahnersatz zahlt. Sie sagte mir ganz empört, dass der Sachwalter Herr RÖSSEL bei der Krankenkasse nachfragte und diese angeblich mitteilte, dass sie für Behinderte keinen Zahnersatz zahlt. DAS MÜSSEN SIE SICH VORSTELLEN, lieber Leser, liebe Leserin: In Zeiten der Mindestsicherung und des Pflegegeldes wird für eine behinderte Frau, die noch dazu fleissig in der Küche und im Haushalt arbeitet, KEIN GELD FÜR ZAHNERSATZ bereit gestellt. Erni ist eine gebürtige Niederösterreicherin und ist im vollen Besitz ihrer geistigen Kräfte. Sie ist nur manchmal ein bisschen bockig. Sie kann aber sprechen, gehen, kochen, bügeln und vieles mehr.

DAS VERSTEHE ICH NICHT. Wenn ich solche Miss-Stände sehe, bin ich in meiner Absicht bestärkt, dass ich mich selbst via Web-Sites, Blogs, Facebook etc. zur Sprecherin aller Entmündigten, Entrechteten in Österreich ernennen werde.

WENN UNRECHT ZU RECHT WIRD - wird auch für Christen Widerstand zur Pflicht. 

Auch im Pflegeheim in Ybbs an der Donau, das sich im Eigentum der Gemeinde Wien befindet, gibt es ähnliche Miss-Stände. Da übernahm z.B. eine Rechtsanwältin hunderte Sachwalterschaften. Der Name dieser Rechtsanwältin muss eruiert werden. Sie kümmert sich nicht um ihre "Mündel", erscheint nicht bei Terminen. Wahrscheinlich hat sie ebenso wie Rechtsanwalt Dr. W. eine Nobel-Kanzlei und fährt in teuren Autos durch die Gegend. Dieses teure Leben müssen eben die Besachwalteten - bis zu 300 pro Rechtsanwaltskanzlei - bezahlen.

Mein Ziel ist es, das Budgetbegleitgesetz - die Anzahl der Sachwalterschaften pro Kanzlei betreffend, wieder zu ändern. Das geht so nicht weiter. Die Abgeordneten des Nationalrats, die bis zu 10.000 Euro im Monat fürs NICHTSTUN erhalten und den ganzen Sommer irgendwo in der Sonne liegen, sollen einmal ihren Arsch bewegen und dieses Gesetz ändern. Der österreichische Nationalrat verkommt zur ATTRAPPE, weil mehr als 70 PROZENT der österreichischen BUNDESGESETZE in BRÜSSEL vereinbart und verabschiedet werden.

Der einzige Albert Steinhauser von den Grünen kümmert sich wenigstens ein bisschen um diesen Miss-Stand. Der ist ja wirklich ein lieber Kerl. Als ich am 21. Januar 2011 bei der Pressekonferenz von Tierschützer Martin Balluch war, hat Herr Mag. Steinhauser jedem die Hand gegeben. Erwartet er sich jetzt etwa, dass ich ihm bei der nächsten Nationalratswahl eine Vorzugsstimme gebe?

ICH HOFFE, dass wir sogar schon vor den nächsten Wahlen diese Miss-Stände rund um dubiose Sachwalter und geldgierige Rechtsanwaltskanzlei auf Nationalratsebene ÄNDERN KÖNNEN.

Wer sich selbst hilft, dem hilft ja bekanntlich auch Gott! DAS IST SCHÖN!

HILF DIR SELBST MÜNDEL 

DANN HILFT DIR GOTT 

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