Freitag, 1. Juli 2011

Psychiatrisches Gutachten für Mag. Hoedl zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft Teil 1

Im folgenden finden Sie eine Analyse und Interpretation des neuerlichen psychiatrischen Gutachtens für eine Unterdrückerische Person, wiederum erstellt vom Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Dr. Herbert Kögler, 2340 Mödling, Josefsgasse 6B.

Die Zitate aus dem Gutachten - eingelangt am 23. Mai 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing - sind in fetten Buchstaben geschrieben, die Analyse und Interpretation sowie Korrekturen und Anmerkungen sind schräg gestellt.

1. „Bei der Befundaufnahme besteht ein beschleunigter Gedanken- und Sprachfluss“ ab Seite 10
Dazu stellt sich die Frage: Was ist ein normaler Gedanken und Sprachfluss laut Definition der Weltgesundheitsorganisation? Wieviele Wörter pro Minute darf man sagen, damit man/frau noch normal ist?

2. „Der Antrieb ist gesteigert“: Frage: Wie ist ein normaler Antrieb definiert, damit man nach Definition WHO (World Health Organisation) nicht in den manisch-depressiven Krankheitskreis fällt?

3. „Die Stimmungslage ist dysphorisch“: dysphorein heißt in altgriechischer Sprache: TRAURIG SEIN. Das heißt ich bin in einer traurigen Stimmungslage. Allerdings schreibt der Gutachter später, dass ich auch „euphorisch“ sein kann, z.B. wenn ich über die Bankangestellte in Mödling bei Wien berichte.

4. „Die Affekte sind labil – nicht korrespondierend“: Das ist schon seit Bleuler (Schweizer Psychiater, 1857-1939) ein Anzeichen für Schizophrenie.


5. „Es besteht eine Einschränkung der Realitätswahrnehmung“: Frage: Woran erkennt das der Gutachter? Oder: Ist ihm diese Diagnose vom Bundesministerium für Finanzen NEUERLICH aufgezwungen worden, damit meine Wahrnehmung der Vergiftungen und Tötungen wiederum als „geträumt“ diagnostiziert werden?

6. „Punktuell besteht die Möglichkeit Gedanken, Erlebnisse und Gefühle zu relativieren, finden sich jedoch im Hintergrund PARANOIDE INHALTE“: Interpretation: Die paranoiden Inhalte dürfen in einem Gutachten über mich nicht fehlen. Das haben Epitarsis und das BM für Finanzen so bestellt und bezahlt.

7. „In den Gedanken bestehen diskrete Größenideen und besteht eine ausgeprägte Querulation insbesondere gegen den Sachwalter Dr. Weiser im Besonderen und Sachwalterschaf im Allgemeinen“: Diagnose Querulieren, Paranoia Querulans ist in Österreich ein bewährtes Mittel gegen jene, die Miss-Stände aufdecken wollen, die illegale Millionen-Verschiebereien miterlebt haben. Dies wird schon seit Zeiten der Versenkung des Schiffes LUCONA zwecks Versicherungsbetrugs im Jahre 1977 in Wien so gehandhabt.


Fortsetzung folgt

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