Freitag, 1. Juli 2011

Psychiatrisches Gutachten für Mag. Hoedl zwecks Aufhebung der SW Analyse Teil 2

Das vom Gericht beauftragte Gutachten im Wortlaut finden Sie fettgedruckt, die Interpretation, Analyse und Kommentare in Kursiv-Schrift. Psychiatrisches Gutachten Dr. Kögler zur Frage, ob eine Sachwalterschaft bei Suppressive Person nach wie vor notwendig ist oder nicht. Ab Seite 11:

„Im Vergleich zum Gutachten des Unterzeichneten 2009 haben die wahnhaften Gedankeninhalte an Intensität und Quantität abgenommen. Eine AFFEKTIVE LABILITÄT besteht weiterhin und sind Antrieb, Gedanken und Sprachfluss weiter angetrieben. Die Betroffene schildert eine Vielzahl von Ideen, Aktivitäten, die sie insbesondere im INTERNET verbreitet. Bedrohungs- und Verfolgungsängste sind mehr im Hintergrund. Zwiespältigkeiten und das Nebeneinander von Realitätsbewusstsein und Realitätsverzerrung sind weiter nachweisbar. Die Ausdrucksfähigkeit ist bei der Betroffenen weiter eingeschränkt, so dass sie sich in einer Mehrzahl der Fälle nicht KLAR und VERSTÄNDLICH äußern kann, so dass man ihre Meinung erfassen kann, ist jedoch durch Rückfragen zu klären, welche Ansicht die Betroffene vertritt."

Interpretation: Die Gedankenwelt und der Wortschatz der Psychiater sind generell sehr beschränkt. Verhaltensweisen von Menschen werden grundsätzlich als krankhaft dargestellt und Krankheiten der Seele vereinfacht und schubladisiert. Alle, die sich irgendwie auffällig verhalten, bekommen die Diagnose SCHIZO-AFFEKTIVE PSYCHOSE. Des Weiteren muss man/frau sich bei der Ausdrucksweise des Facharztes für Psychiatrie und Neurologie fragen, wo dieser seine Deutsch-Matura absolviert hat. Das Amts-Deutsch ist sogar noch schlechter als das jener Beamten beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.

„Aus gutachterlicher Sicht lässt sich das Kalkül, dass bei der Betroffenen eine schizoaffektive Störung (ICD 10 F 25 – International Statistical Classification of Deseases and related health problems – WHO - Anmerkung der Redaktion) vorliegt, aufrecht erhalten. Das Zustandsbild bei der Befundaufnahme entspricht einem Mischbild, wobei paranoide Gedankeninhalte, manische und depressive Symptome, nachweisbar sind. Die Intensität insbesondere der wahnhaften Gedankeninhalte und die Quantität der WAHNHAFTEN INHALTE hat gegenüber dem Gutachten 2009 abgenommen."

Interpretation: Die Betonung der paranoiden Gedankeninhalte ist natürlich von Epitarsis bzw. dem BM für Finanzen bestellt. Die Psychosekte legt wert darauf, dass ich mir alle Verfolgungen nur einbilde und außerdem mehr als 3 Jahre ARBEIT im Bundesrechenzentrum und den Bundesministerien NUR GETRÄUMT habe. Das bestätigt der Psychiater offensichtlich wunschgemäß.

„Querulative Verhaltensweisen sind weiter nachweisbar und lassen sich auch aus dem Akteninhalt entnehmen. Bei Frau Magistra H. lässt sich durch die Sachwalterschaft eine NARZISSTISCHE KRÄNKUNG feststellen, was die Intensität ihrer QUERULATION erklärbar macht……Sie ist jedoch AMBIVALENT und (es) überwiegen die negativen Gefühle hinsichtlich der Sachwalterschaft. Sie fokus(s)iert die narzisstische Kränkung auf die Person des Sachwalters und auf die Sachwalterschaft im Allgemeinen."

Interpretation: Der Gutachter Dr. Kögler spielt ein doppeltes Spiel. Im persönlichen Gespräch mit mir - der Suppressive Person - zeigte sich der Gutachter scheinbar entsetzt, dass ich trotz aufrechter Sachwalterschaft meine Einnahmen-Ausgabenrechnung selbst durchführen musste und mich selbst um alle monatlichen Zahlungen kümmern musste. Im Gutachten erklärt er aber meine berechtigten Beschwerden über den Sachwalter Dr. Weiser als Beweis meiner angeblichen Krankheit „Paranoia Querulans“. Dies ist in der Tat fast ein weiterer Beweis, dass meine Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums und der Psychosekte bestellt war.

"Frau Magistra H. queruliert gegen die Person ihres Sachwalters und gegen die Sachwalterschaft im Allgemeinen. Aus der Betroffenheit bzw. der narzisstischen Kränkung solidarisiert sie sich in Blogs und Internetforen mit anderen.....Abgesehen von querulativen Verhaltensweisen ist derzeit nicht erkennbar, dass Frau Magistra H. vor Ämtern, Gerichten, Behörden und Sozialversicherungen sowie privaten Vertragspartnern zu ihrem Nachteil handelt."

Interpretation: Das QUERULIEREN gegen den Sachwalter muss weiterhin betont werden. Jegliche Beschwerde, jegliche berechtigte Kritik über Nicht-Bezahlen von Rechnungen gegen den Sachwalter wird als "Querulieren" bezeichnet. Stellen Sie sich einmal vor, dass alle, die z.B. an die Volksanwaltschaft, an die Sendung KONKRET oder Schauplatz GERICHT eine Beschwerde richten, als Querulanten abgetan werden und besachwaltert werden! Allerdings schreibt der Gutachter hier selbst ambivalente Inhalte. Einerseits solidarisiert er sich mit Sachwalter Dr. Weiser, gegen den ich angeblich queruliere. Andererseits ist das Querulieren keine Krankheit, die eine Sachwalterschaft nötig macht. Warum: Für Dr. Weiser sind ja meine Schreiben, meine Blogs etc. geschäftsschädigend. Wer wird noch Dr. Weiser als Rechtsanwalt einen Auftrag geben? Sogar im ORF berichtet man schon über geldgierige Sachwalter und Rechtsanwälte, die ihren „Mündeln“ Tausende von Euros vom Konto abbuchen. Vielleicht ist das Querulieren aber auch ein INDIZ für Unterdrückerische Personen, die ja niemals über volle Bürgerrechte verfügen dürfen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.