Donnerstag, 1. März 2012

Erste Bank und Erste Group: We do not negotiate with wards (almonds)

Ich bin so was von sauer. Während die ERSTE Group in Südost-Europa einen Verlust von mehr als 700 Millionen Euro macht, während die ERSTE Group mehr als EINE MILLIARDE von der Europäischen Zentralbank beantragt, während also eine der ältesten Banken Österreichs von einem hochdotierten Manager namens Treichl in den Sand gesetzt wird, darf ich als jahrelange Kundin der ERSTE Bank -seit 1997 - mein Girokonto nicht einmal EINEN CENT überziehen.

Das ist nicht vorgesehen, schreibt Herr Bös von der ERSTE Bank in Mödling. Eigentlich will er gar nicht mehr mein Berater sein. Er ist nicht böse, er heißt nur so.

Die Auswirkungen und Nachwirkungen einer Sachwalterschaft sind fatal.
Es ist wie im Mittelalter. Du bist auf Listen der Inquisition.

Heute arbeitet die Inquisition nicht mehr in der römisch-katholischen Kirche, sondern in den Rechenzentren des Innenministeriums, der Banken, der großen Unternehmen.

Sobald ich - als ehemals Besachwaltete - mit irgendeiner Firma einen Vertrag abschließen will, leuchtet sofort das rote Signal: "VORSICHT MÜNDEL".

AUF EWIG SCHULDIG - so scheint es den ehemals Besachwalteten zu ergehen. Sie sind auf schwarzen Listen der Banken, der Unternehmen, des Kreditschutzverbandes, des Wirtschaftsministeriums.
Es ergibt sich von selbst, dass ein ehemals Besachwalteter nie mehr einen Job erhalten wird.

Dabei habe ich doch gar nichts Böses getan. Ich habe nur einen Mord, versuchten Giftmord und Millionen-Betrügereien im österreichischen Finanzministerium, im Bundesrechenzentrum und in der Buchhaltungsagentur an den Bundesnachrichtendienst in Pullach gemeldet.

Das war nicht klug, meinen Sie?

Da ich wusste, dass das österreichische Innenministerium und das Landes- und Bundesamt für Verfassungsschutz von der großen Psychosekte unterwandert ist, habe ich mich eben in meiner Verzweiflung an unsere deutschen NachbarInnen gewendet.

Pullach schickte den Brief zurück nach Wien, sie meinten, dass sie mir nicht helfen können. Vermutlich ist der Bundesnachrichtendienst auch von der Sekte unterwandert.
Andererseits tun die Deutschen so, als ob sie diese gefährliche Psychosekte kontrollieren und überwachen würden: SCHEINHEILIG.

Gestern habe ich wieder mitgezittert mit den Sekten-Opfern im Film "Bis nichts mehr bleibt".
Vielleicht hat die ERSTE Bank wirklich Angst, dass ich eine Scientologin bin.

Unter Mitwirkung der Anti-Defamation-League wurde ich im Februar 2007 als gefährliche Verbrecherin auf www.peterpilz.at denunziert.
Jetzt erst ist mir klar, dass diese Verleumdungen Teil einer Rufmord-Kampagne sind, die die Anti-Defamation-League, B´nai B´rith gemeinsam mit der Psychosekte Scientology inszenieren.
Daher hat mir der Anwalt der Grünen, Herr Dr. Alfred Noll, natürlich nicht geholfen bei der Hauptverhandlung am Landesgericht für Strafsachen.

Vielleicht hat der ehrenwerte Herr Schein-Doktor Pilz die Postings sogar selbst geschrieben, im Auftrag der Abteilung Denunzierung, Diffamierung, Verleumdung.

Gegen Österreich laufen seit Jahrzehnten solche Verleumdungskampagnen, man denke nur an den Fall Waldheim, an die EU-Sanktionen, an die Verleumdungskampagnen gegen Heinz-Christian Strache.

Auch der Fall Groer ist von PROFIL, das auch von der Anti-Defamation-League finanziert wird, in diesem Zusammenhang perfekt inszeniert worden. Man wollte und will über die Kinderschänder-Schiene an das Vermögen der römisch-katholischen Kirche, bis jetzt hält sich der Erfolg in Grenzen: ÄTSCH!

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