Freitag, 1. Juni 2012

Pflegschaftsendabrechnung 975 Euro: Ist Folter in Österreich gratis?

Ich bin so was von sauer. Am 15. Mai 2012 fasste das Bezirksgericht Wien-Liesing (Diplomrechtspflegerin Nicole FINK) folgenden Beschluss:

Da mein Girokonto per 8.August 2011 einen Betrag von EUR 4.727, 41 aufwies, müsste ich - das ehemalige Mündel - an den Sachwalter Dr. Weiser einen Betrag von 975 EUR innerhalb von 14 Tagen bei sonstiger Exekution zahlen.

Dazu ist folgendes anzumerken: 

Ich war - als ehemalige SAP-Beraterin für die Bundeshaushaltsverrechnung im Bundesrechenzentrum Wien - im Auftrag des Finanzministeriums und Bundesrechenzentrums per Beschluss des BG Wien-Liesing vom 18. Mai 2009 - entmündigt worden.

Der Sektionschef aus dem Finanzministerium, Dr. Artur Winter, hatte laut Aktennotiz vom 29. April 2009 beim Gutachter Dr. Herbert KÖGLER (Facharzt in Mödling bei Wien) meine Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend "bestellt". Besonders für jene Zeitpunkte, wo Beamte im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum starben bzw. schwer erkrankten und wo ich auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses 2007 denunziert wurde, sollte meine Geschäftsunfähigkeit ELF JAHRE RÜCKWIRKEND vom psychiatrischen Gutachter per Gerichtsgutachten bestätigt werden!!!

Der bestellte Sachwalter Rechtsanwalt Dr. Martin WEISER, 1030 Wien, sollte sich in weiterer Folge nicht um die Anliegen des Mündels kümmern.
Die Sachwalterschaft bestand von 7. Januar 2009 bis 21.Juni 2011. Der Sachwalter Dr. Weiser kann keine Mails lesen und auch nicht mit Handy umgehen. Er reagierte auch nicht auf Rechnungen des Mündels (sodass die Mahnläufe wieder an das Mündel gestartet wurden) und verweigerte dem Mündel jegliche medizinische Zusatzbetreuung.

Das Prinzip lautet: Häufe Geld auf den Konten des Mündels an, lass das Mündel langsam krepieren! FAZIT: Je mehr der Sachwalter Mündel-Vermögen anhäuft, desto höher das HONORAR des Sachwalters.

Nachdem im März 2010 oben genannte Rechtspflegerin Nicole FINK vom Bezirksgericht Wien-Liesing das von Dr. Weiser geforderte Honorar um mehr als die Hälfte kürzte, kümmerte sich Dr. Weiser nicht mehr um meine Angelegenheiten. Er warf mich aus seiner Biedermeierkanzlei und sagte Termine 10 Minuten zuvor einfach durch seine dumme Sekretärin Frau Schoditz ab.

Während zwei Jahren und neun Monaten aufrechter Sachwalterschaft hatte ich zwei Audienzen bei Dr. Weiser in seiner Kanzlei mit Biedermeier-Möbeln. Alle Beschwerden meinerseits wurden dem Bezirksgericht Wien-Liesing als "Ausdruck meiner Krankheit" interpretiert.

Siehe dazu "Aufgaben des Sachwalters" auf www.help.gv.at

500 Euro zahlte der Sachwalter an die Santander Bank irrtümlich von meinem  Girokonto. 

Eine ausführliche Mängelliste übermittelte ich dem Bezirksgericht Wien-Liesing. 
Und jetzt will der Sachwalter Dr. Weiser Martin  für diese seine Untätigkeit noch  975 EURO von mir. Das ist eine bodenlose Gemeinheit. Mein ganzes Urlaubsgeld wäre damit weg. 

Ich habe natürlich sofort Rekurs eingebracht und bin schon neugierig, wie die "Justiz" auf diesen Rekurs reagiert. 

Auch eine Anzeige wegen Amtsmissbrauch nach § 302 übermittelte ich der Korruptions-Staatsanwaltschaft Wien. 

Das Ziel meiner Besachwalterung war: Alle Anzeigen, alle Eingaben bei Gericht, alle Anzeigen bei der Bundespolizeidirektion Wien durch meine Person sind UNGÜLTIG! NUR DER SACHWALTER DARF MICH VOR GERICHTEN, Sozialversicherungsträgern und Behörden VERTRETEN.


Warum? 


Alles begann mit einem Schreiben an den Bundesnachrichtendienst im Jahre 2006. Damit war ich im Visier des "Office of Special Affairs", das seine Zelte im Wiener Bundesrechenzentrum aufgeschlagen hat. 


"Bring Sie in die Klapse oder in den Knast." (Richtlinie eines Psychopathen und Sektengründers)


Ich hatte Glück. Nach mehrmaligen Vorladungen beim LVT (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien) und der Denunzierung auf www.peterpilz.at im Frühjahr 2007 wählte man die Klapsen-Variante. 


Bis heute wird mir ja die Auskunft in bezug auf Justiz-Applikationen im Bundesrechenzentrum verweigert, wovon ich mich bei der Veranstaltung Austria 2020 am 10. April 2012 im Palais Eschenbach überzeugen konnte. Aber ich danke dem Herrgott, dass ich noch lebe und nicht "Meier" gegangen bin wie der Manager von PM-SAP Herr Gerhard Redl.


Ich bin und bleibe eine PERSONA NON GRATA - wobei ich Glück hatte, die anderen Kollegen sind ja alle "Meier" gegangen, bzw. wie die Fliegen weggestorben. 


Sachwalterschaftsmissbrauch - Massenentmündigungen:


Rechtsanwaltskanzleien haben bis zu 900 Mündel, durch die sie sich ihren aufwändigen Lebensstil und Kanzleikosten finanzieren. Man lässt die Alten und Behinderten langsam krepieren und lebt von ihrem Geld und Vermögen.Die Herrschaften fahren dann mit dem PORSCHE beim Sterbeheim vor und tun das Ihrige.

Christine Götz, die vor dem Sachwalter ihrer alten Eltern aus Wien flüchten musste, sagte mir betreff Pflegschafts-Endabrechnung über 975 Euro von Dr. Weiser:

Glaubst Du etwa, dass Folter in Österreich auch noch gratis ist? 


Übrigens: Die Nationalrats-Abgeordneten sind viel zu feig, dieses Gesetz (das den Menschenrechten entgegen steht) zu ändern, zu stark ist die Rechtsanwaltskammer in Österreich.
Das Geschäft mit den Massen-Entmündigungen ist das beste Geschäft, das Rechtsanwaltskanzleien seit Jahren haben und die Lobby im Nationalrat arbeitet gut für ihre Klientel, die Rechtsanwälte. Menschenrechte haben da wenig zu suchen.





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