Mittwoch, 15. August 2012

Die 1. Bank macht mich krank - bank makes me sick


Die 1. BANK macht mich krank

So wie auch mich macht die Mündel-Bank

1. Bank der Österreichischen Sparkassen 

Werbeslogan: "In 1. Linie zählen die Menschen"

uns Polit-Mündel (-Innen)

im Auftrag "von wem auch immer" KRANK.

Frau Alexandra B. schreibt in „Kammerhofer-Files“ (CeiberWeiber) wie folgt:

Burghardt ist einer der Wiener Sachverwalterkaiser und hat mich nie gesehen, nie mit mir geredet. Er casht ab, hat aber für mich um eine Berufsunfähigkeitspension eingereicht. Ich habe Untersuchungstermine ignoriert, sodass schließlich jemand in Begleitung eines Sozialarbeiters kam, auf einer Bank in der Siedlung fünf Minuten mit mir redete, in denen ich davon sprach, dass ich sehr wohl arbeiten kann, wenn man mich in Ruhe lässt, und wieder ging. Nun sind auch meine Ersparnisse bis auf ein paar hundert Euro aufgebraucht, die mir der urlaubende Sachwalter und die Erste Bank (die besonders mies mit Opfern umgeht) aber vorenthalten, sodass ich hungern muss. Ende des Zitats

Auch ich, das Polit-Mündel Nr. 2 (die Staatsfeindin Nr. 1 bin ich GOTT SEI DANK nicht, diesen Status scheint wohl im Moment Frau Alexandra B. inne zu haben) bin in den Genuss der schlechten Behandlung der ERSTE Bank, bei der ich seit dem Jahre 1997 Girokonto-, Kredit- und Wertpapierkundin bin, gekommen.

Als im Mai 2009 die Firma EOS ÖID wegen einer Inkasso-Forderung von

  1. Mediaprint über 22 Euro
  2. ÖBB- Fahrten über 88 Euro (die ERSTE Bank hat mit je ca. 5 Euro Spesen meine ÖBB-Fahrten zu den Jus-Vorlesungen in an der Johannes-Kepler-Universität LINZ wieder rücküberweisen lassen, so entstand eine Inkasso-Schuld von 388 Euro!
 den Mahnlauf wieder an mich das Mündel startete, bat ich um Hilfe bei der Ombudsstelle der ERSTE Bank.

Herr Gerhard Strasser, Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank, meinte nur lapidar: Mit Mündeln verhandeln wir nicht!

So geht man also bei der ERSTE Bank mit Polit-Mündeln um, die seit Jahrzehnten gute Kunden sind!

Der Sachwalter Dr. Martin Weiser war im Mai 2009 von der Nobelkanzlei in der Josefstädter Straße 45 mitsamt seinen Biedermeier-Möbeln und überforderten Sekretärin Frau Schoditz (sie benötigte Wochen, um den T-Mobile-Akt zu kopieren) in die Landstraßer Hauptstraße 60 übersiedelt.

Dr. Weiser hatte bezüglich seiner Übersiedlung weder Bezirksgericht noch mich als Mündel informiert. Da ich wieder alle Rechnungen und Mahnungen selbst erhielt, gleichzeitig aber als vollkommen Entrechtete (siehe Ron-Hubbard-Richtlinie)  keinerlei Verfügungsgewalt über mein Girokonto hatte (ich hatte leider keine persönlichen Ersparnisse und Bargeld zu Hause, ich wusste ja nicht, dass ich als Polit-Mündel vollkommen entrechtet werden sollte und die Verfügungsgewalt über mein Vermögen im Auftrag des Finanzministeriums verlieren sollte), sprach ich am 9. und 30. Juni 2009 beim Bezirksgericht Wien-Liesing vor.

Die Entmündigungsrichterin Mag. Romana Wieser (eigentlich Pflegschaftsrichterin, derzeit LG Strafsachen Wien), die im Dutzender-Paket vermögende alte Leute am Bezirksgericht Wien-Liesing entmündigte, war nicht informiert. Sie wusste z.B. nicht, dass Dr. Weiser kein eigenes Mündel-Konto bei der ERSTE Bank errichtete, sondern nur mein Girokonto bei der ERSTE Bank (seit 1997) als Mündelkonto eingerichtet wurde mit dem für jeden sichtbaren Vermerk: Sachwalter Dr. Martin Weiser.

Die Richterin Romana Wieser maßregelte mich bei diesen Terminen (Gesprächsprotokolle vorhanden) wie eine Verbrecherin. Sie meinte, dass ich sie ansehen sollte, wenn ich mit ihr spreche. Ich versuchte nämlich eine Behinderten-Zeitung aus meiner Tasche zu holen, in der kritisiert wird, dass Rechtsanwälte hunderte von Kuranden zu betreuen haben. (siehe dazu: Änderung des Budgetbegleitgesetztes von 2009)

Auch der Gutachter Dr. Kögler schreibt mehrmals im Gutachten, dass es wörtlich „charakteristisch für meine Krankheit ist“, dass ich in meinen Akten krame – was ein Beweis für meine Unzulänglichkeit zu sein scheint, meine eigenen Finanzen zu verwalten.

Andererseits war ich doch im BM für Finanzen für die Einführung von SAP in der Budgetverwaltung (Bundeshaushalt) – also ein bisschen habe ich schon Buchhaltung gelernt – sogar die doppelte Buchhaltung, die übrigens von einem Mönch aus Italien (Luca Paccioli) um 1492 erfunden wurde!

Am 4. August 2009 sprach ich dann persönlich bei der Firma EOS ÖID (Frau Relotic) vor. Frau Relotic informierte mich darüber, dass das Inkassobüro Eos ÖID ZEHN Mal versuchte, Dr. Weiser zu erreichen: vergeblich. Daher wurde der Mahnlauf an mich das Mündel wegen der Schuld von Euro 22,-- und Euro 88,-- wieder gestartet.

Auch um die Wohnbeihilfe der Stadt Wien musste ich selbst ansuchen. Ich traf teilweise äußerst nette Beamte. Die Beamtin bei der MA 50 meinte: "Also, so krank sehen Sie auch wieder nicht aus. Normalerweise dürfte ich Ihren Antrag nicht bearbeiten, weil sämtliche Förderungsanträge von MÜNDELN ungültig sind. Ich mache es aber trotzdem." Ist das nicht nett??? Ich hoffe, die Beamtin bekommt meinetwegen keine Schwierigkeiten.

Dr. Weiser schrieb übrigens in sämtlichen Stellungnahmen/Bericht an das Bezirksgericht, dass er immer dafür sorgte, dass das Mündel Förderungen und Einkommen erhält. In Wirklichkeit habe ich alle Anträge – teilweise online – selbst gestellt. Der Sachwalter Dr. Weiser hat nicht den Funken einer Ahnung, wie man mit Bürgerkarte selbst diverse Amtswege online erledigen kann. Dazu ist er einfach zu dumm. Leider. Er glaubt, es genügt, dass seine Kanzlei ganz in roter Farbe gehalten ist. Aber das ist eine andere Geschichte.



1 Kommentar:

  1. Wow! An deiner Stelle würde ich schnell mal eine Klage gegen die Bank einreichen.

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