Montag, 13. August 2012

Entmündigung im Auftrag des Staates: Versuch eines Vergleichs

Polit-Mündel: Entmündigung im Auftrag von Väterchen Staat

Jetzt sind wir also schon zwei.

Zwei Personen in Österreich, die im Auftrag und durch Intervention eines Bundesministeriums besachwaltert wurden: beide übrigens im Januar 2009 – kurz nach Angelobung der neuen Bundesregierung!

Fall 1: (mein Fall) Entmündigung im Auftrag des BMF: Sektionschef W. ruft beim Bezirksgericht Wien-Liesing an und versucht, den Gutachter dahin gehend zu beeinflussen, dass eine elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit von Gutachter Dr. Herbert Kögler bestätigt werden soll – unter besonderer Berücksichtigung der Zeiträume Februar/März 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at, Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses) Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum) und anderer für das BM für Finanzen heikler Zeiträume. Siehe dazu handschriftlichen Aktenvermerk BG Wien-Liesing vom 29. April 2009. (Replik Winter)

Da sich das Polit-Mündel im Fall 1 (also ich) äußerst kooperativ mit Behörden, Gutachtern, PsychiaterInnen und Gerichten zeigte und man außerdem Angst hatte, dass es über (SAP-)Beweise aus ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum und den Bundesministerien verfügte, die gefährlich werden konnten, hat man die Sachwalterschaft nach zwei Jahren und neun Monaten (Sachwalter Rechtsanwalt Dr. Martin Weiser, 1030 und 1080 Wien) durch das Bezirksgericht Wien-Liesing beenden lassen. Auffallend ist, dass in diesem Pflegschaftsverfahren am BG Wien-Liesing vom 16. Dezember 2008 bis 21. Juni 2011 mindestens fünf RichterInnen involviert waren. Richter kamen und gingen, RichterInnen wurden ausgewechselt wie die Unterhosen! Interessant

Anmerkung: Da die verstorbenen oder vermeintlich vergifteten Beamten schon etwas älter waren (ab Jahrgang 1939 aufwärts…) war das Polit-Mündel Nr. 1 nie in die betroffenen Beamten verliebt, wie eine Ärztin der PVA dem Polit-Mündel Nr. 1 im Oktober 2010 unterstellen wollte. Da das Mündel auch nie versuchte, bei ihrem ehemaligen Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum (von dem sie wegen einer Kleinigkeit fristlos entlassen wurde und „im Auftrag“ wie eine Verbrecherin vom Arbeitsplatz abgeführt wurde) vorstellig zu werden, konnte man den Vorwurf Stalking und somit „Hausverbot“ bzw. „Wegweisung“ von Veranstaltungen der Bundesministerien nie juristisch geltend machen! Das Mündel hat immer zwischen privaten Beziehungen und Arbeitsbeziehungen zu unterscheiden gewusst und eine klare Trennlinie zwischen Arbeitsleben und Privatleben gezogen. Dem Mündel wird allerdings von Freunden vorgeworfen, dass es sich zu viel gefallen lässt (Denunzierung auf www.peterpilz.at vor einem Mio-Publikum am Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses Februar/März 2007 und Kreditschädigung durch Prof. Max Friedrich) Außerdem wurde die christliche Einstellung des Mündels (Vergebung, Gebet für die Feinde) ebenfalls von Gutachter, Gericht und Sachwalter Dr. Weiser als „Ausdruck ihrer Krankheit“ interpretiert.
Auffallend ist jedoch, dass ein Abteilungsleiter aus dem BMF, Mitarbeitern des BRZ am 10. April 2012 bei einer Veranstaltung zum Thema e-government ausdrücklich verboten hatte, das Polit-Mündel Nr. 1 über Entwicklungen im Bereich E-Justiz zu informieren.

Fall 2: Entmündigung im Auftrag des "BM für Landesverzweiflung": Dieser Fall ist schon etwas heikler und undurchsichtiger, zumal das Polit-Mündel Nr. 2 offizielle Liebesbriefe an den Bundesminister für „Landesverzweiflung“ und Sport schreibt und durch sein Verhalten des „Ministerstalkings“ bezichtigt wird. Uuups…das ist aber megaheikel. Außerdem scheint das Polit-Mündel Nr. 2 eine panische Angst vor Psychiatern, gerichtlich beeideten psychiatrischen Gutachtern und Gerichten zu haben. Man versuchte mehrmals vergeblich, das Mündel mit Hilfe einer Ordnungsstrafe zum Termin beim Arzt zu zwingen. Das macht die Sache natürlich schwierig und ein Antrag auf Ende der Sachwalterschaft (der im Fall 1 nicht gestellt wurde, nur ein Antrag auf Sachwalterwechsel) wird bei Nicht-Kooperation mit Gerichten und Gutachtern nie einen Erfolg haben.

Das Gericht schreibt: „Schon aus diesem Verhalten (Angst vor Psychiatern und Nicht-Wahrnehmen von Gutachter-Terminen) zeigt sich, dass die Betroffene nicht zu ihrem Vorteil handelt und ihren Angelegenheiten nicht nachkommen kann“ (Ende Zitat Beschluss BG Wien-Favoriten)

Das Verhalten des Polit-Mündels Nr. 2 ist äußerst merkwürdig und lässt auf eine epitarsische Vergangenheit schließen. Wie sonst erklärt man/frau sich diese panische Angst vor Psychiatern! Durch jahrelanges Auditing versucht man ja nach der Dianetik-Lehre die Traumata eines Menschen durch Elektro-Stöße (E-Meter) und vollkommenes Unterdrücken von Gefühlen weg zu „therapieren“. Ein Irrsinn aus meiner Sicht! Das Ergebnis sind dann die „lächelnden Terroristen“ wie Renate Hartwig aus Deutschland treffend diese Psycho-Opfer beschreibt.

Interpretation aus christlicher und psychologischer Sicht:

Es gibt ja Menschen, die wirklich schwere psychotische Schübe haben und da ist eine vorsichtige Medikation durch Psychopharmaka mit anschließender Psychotherapie äußerst sinnvoll. Auch die Wissenschaft der Psychiatrie hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt, wenngleich es nach wie vor ein großes Geschäft zu sein scheint, Psychopharmaka an wehrlosen Menschen (vor allem Delinquenten) zu testen.

In der Behandlung psychischer Erkrankungen am erfolgreichsten war allerdings Carl Rogers (USA) mit seiner Klientenzentrierten Psychotherapie! Auch in der integrativen Gestalttherapie (Fritz Perls) sind Gefühle erlaubt und erwünscht! Alexander Lowen hat eine äußerst erfolgreiche Therapie bei Geistesstörungen und Verhaltensstörungen entwickelt, vor allem zum Abbau von Aggressionen und dabei auch den Körper mit einbezogen. Alexander Lowen, der aus New York stammt, war ein begeisterter Schüler von Wilhelm Reich (1897 bis 1957).

Ich denke, dass man heutzutage keine Angst mehr vor Psychiatern haben muss, besonders wenn sie so nett wie Dr. Herbert Kögler aus Mödling sind. Uuuups….jetzt darf ich nicht zu sehr lobhudeln, sonst wird mir das schon wieder als Stalking oder „Wahrnehmungsstörung“ interpretiert. Aber, das macht ja nichts. Mir persönlich ist klar, dass ich gesund bin, ansonsten hätte ich all das nicht überlebt, nicht die Denunzierungen auf www.peterpilz.at, die Observierungen durch die Epitarsianer, die Demütigungen durch den Sachwalter Dr. Weiser, durch die Richterin Mag. Romana Wieser (Bezirksgericht Wien-Liesing, heute Landesgericht für Strafsachen Wien).

Ich selbst (Polit-Mündel Nr. 1) habe ja schon durch meinen Diplomarbeits-Vater Prof. DDr. Karl Gastgeber, der in der US-Kriegsgefangenschaft die integrative Gestalttherapie kennen lernte, sehr viel gelernt. Die Integrative Gestalttherapie berücksichtigt den ganzen Menschen, in all seiner Komplexität, während z.B. die Epitarsis-Lehre ein rein darwinistisch-utilitaristisches Menschenbild verbreitet: Der Mensch als wie ein Computer funktionierender Roboter, bei dem man alle Trauer, alle Traumata, alle negativen Erfahrungen mit Hilfe von Stromstößen „wegzaubern“ kann! Wenn man nicht mehr weiter weiß, verweist man auf den (bösen) Geist XENU, der allerdings vor vielen Millionen Jahren hier wirkte und wieder kommen soll! Eine abstruse menschenverachtende Philosophie, die Menschen in den psychischen und finanziellen Abgrund treibt.

Diesem „Roboter-Menschenbild“ steht das christliche Menschenbild mit seinem Mitleid für die Armen und Schwachen gegenüber. Der Gründer von Epitarsis meinte ja wie die Nationalsozialisten: „Rottet alles Schwache aus“

Anmerkung von Polit-Mündel 1: (bekennende Christin)

Obwohl ich mir oft sagen lassen muss, dass ich mir viel zu viel gefallen lassen (Denunzierung auf www.peterpilz.at, Rufschädigung, Kreditschädigung durch Prof. Max Friedrich etc…) fahre ich doch recht gut mit meiner Strategie:

Liebe Deine Feinde, bete für Deine Feinde (damit sie Dich nicht umbringen)

Und wie sagte unlängst ein Facebook-Freund:

"Lieber eine Entmündigung, als eine (MG-)Mündung im Gesicht, wie es zum Beispiel dem lieben Polizei-Oberst Kröll geschehen ist, der einfach nur zu eifrig ermittelte." (Copyright Gerhard L.)  

Conclusio: So hat die Entmündigung wahrscheinlich uns beiden das Leben gerettet - im Gegensatz zu Oberst Kröll oder Regierungsrat Schweinhammer. Sie können weder essen noch trinken, noch schreiben, noch lieben, noch auf Urlaub fahren. Und das können wir noch alles!

KINDER DAS LEBEN IST SCHÖN, besonders wenn man solche Freunde wie ich hat, die mich nie fallen gelassen haben und immer unterstützt haben! DANKE!






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