Sonntag, 16. September 2012

Chronologie einer finanziellen, beruflichen und gesellschaftlichen Vernichtung

Chronologie einer finanziellen und beruflichen Vernichtung:

Gemäß Richtlinie: Psychiatrie oder Knast (Dirty Tricks)

„Die Staatsanwaltschaft München stellte in einer Verfügung vom 4. November 1986 fest, dass sogar Prämien ausbezahlt wurden, wenn einem „Unterdrücker“ ein Ermittlungsverfahren angehängt werden konnte. Und weiter: Mit dem Ziel, die berufliche Existenz eines ehemaligen hohen Funktionärs zu ruinieren, wurden über diesen bei seinem Arbeitgeber bewusst Falschinformationen verbreitet. Über jeden prominenten SC-Kritiker in der Bundesrepublik werden herabsetzende Gerüchte gestreut, deren HERKUNFT NIEMAND KENNT. Der eine wird als Säufer schlecht gemacht, ein anderer soll angeblich Kontakt mit rechtsradikalen Kreisen haben, ein dritter sexuelle Ausschweifungen pflegen. Das osa führt regelrechte „schwarze Listen“ von Feinden, wie Aussteiger berichten. Die Sekte verschickt sogar Verzeichnisse, in denen solche defätistischen Zeitgenossen ordentlich alphabetisch aufgeführt werden.“ Zitat Liane von Billerbeck, Frank Nordhausen, Der Sektenkonzern Berlin 1994

Genau so ging man auch im Falle meiner beruflichen und finanziellen Vernichtung vor:

Chronologie einer gesellschaftlichen, beruflichen und finanziellen Vernichtung:

10. April 2006: Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien Schottenring wegen eines bnd-Briefes

4. bis 28.September 2006: Wirtschaftsführerschein Kursinstitut Venetia

Februar/März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at

Mai 2007: Ende Immobilienkurs EWS – später Verweigerung von Fortbildungskursen

Mai 2007: Personaldienstleister „It does not work“ verweigert Anstellung

Juli 2007: Vorstellungsgespräch bei Strabag Wien.

August 2007: Anzeige BG Innere Stadt wegen pilz.at – Dr. Koller (BRZ-Betriebsrat a.D.) im Justizzentrum Marxergasse getroffen

Herbst 2007: Epitarsianer kontrollieren Jus-Prüfungen in Wien-Alsergrund, Gewerkschaftshaus. Ich bin die einzige, deren Unterlagen bei der Prüfung „Öffentliches Recht“ genau kontrolliert werden.

9.Januar 2008: Scheinverhandlung wegen Denunzierung pilz.at am Landesgericht für Strafsachen. Rechtsanwalt Dr. Alfred Noll („Die Grünen“) diktiert der Richterin Bruzek das Urteil/den Vergleich und zwingt mich auf jegliche weitere Ansprüche zu verzichten. Laut Mediengesetz würde mir ein hoher Schadenersatz zustehen, da die Denunzierung auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses stattfand.

Januar bis September 2008: Stundenlange kostenpflichtige Wartezeiten bei Versuch die Firma OKO Inkasso-Auskünfte GmbH & Co KG (Frau Schypani) betreff Ratenansuchen T-Mobile-Rechnung

April 2008: Assessment-Center Betriebsnachfolge Wien-Meldemannstraße. Das negative Ergebnis wird mir erst nach mehrmaliger Nachfrage bei ÖSB-Meldemannstraße durch die Sekretärin mitgeteilt.

15. Juli 2008: Aufnahmetest Rechenzentrum der Stadt Wien – Ergebnis: vernichtend, von ca. 25 zu erreichenden Punkten erreiche ich nur 5 oder 6 Punkte, während andere die Prüfungsergebnisse von Zetteln abschreiben, wie mir eine Afrikanerin nach dem Test im Rechenzentrum der Stadt Wien mitteilt.

Juli 2008: Unfall von Ralph Darabos, Sohn des Verteidigungsministers in der Nähe von Cleerwaater, Florida, USA. Es gilt die Schockrechtsvermutung.

20. August 2008: Neuerliche Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wegen Hackenmord von Wien-Hietzing Pfingsten 2008 (wo u.a. die Protokoll-Chefin des Finanzministers Molterer ermordet wurde) Motto: "Du sollst kein Beileit wünschen"

18. September 2008: Die finanzielle Vernichtung: Da man mich offensichtlich über die Knast-Schiene (Bundespolizei Wien-Schottenring) nicht „handhaben“ konnte, wählte man nun die „Psycho“-Schiene. Da kam eine erfundene Schuld bei T-Mobile (660Euro) gerade richtig. Beim Bezirksgericht Wien-Liesing ergeht im Auftrag von T-Mobile Austria, 1030 Wien, Rennweg 97-99, vertreten durch Sattlegger, Dorninger, Steiner und Partner, Harrachstraße 6, 4020 Linz der

BEDINGTE Zahlungsbefehl:

Klagsforderung: 863,02 EUR

Nebenforderung: 215,25 EUR

Zinsen: 83,63 EUR

Gerichtskosten ZB: 228,07 EUR


SUMME: 1.389,97 EUR

28. September 2008: Mag. H. Brandl wird nach Ministerialrat I. zum Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur ernannt.

28. November 2008: Erste Tagsatzung nach Einspruch zu o.a. Zahlungsbefehl. Ich erzähle Frau Richterin Bauer-Moitzi, dass ich Jus studiere, um meine Probleme mit der Justiz besser verstehen zu können, vor allem auch betreff der schweren Denunzierungen meiner Person im politischen Tagebuch des Dr. Peter Pilz. Frau Richterin Mag. Irene Bauer-Moitzi ist sehr wütend. Sie schreit mich an: „Sind Sie noch nicht besachwaltet, Sie gehören ja besachwaltet, Sie gehören ja pensioniert.“ Als ich das Gerichtsgebäude in Wien-Liesing, Häckelstraße 8, verlasse, fährt mich der Mitarbeiter der Rechtsanwaltskanzlei Sattlegger, Dorninger, Steiner (der kaum ein Wort bei der Verhandlung sprach) mit seinem riesigen schwarzen BMW fast nieder. Im letzten Moment kann ich auf die Seite springen.

2. Dezember 2008: Die neue Bundesregierung wird angelobt. Norbert Darabos darf Verteidigungsminister bleiben.

16. Dezember 2008: Erstgespräch wegen Entmündigung bei Bezirksgericht Wien-Liesing, Pflegschaftsrichterin Mag. Romana Wieser leitet das Entmündigungsverfahren ein.

17. Dezember 2008: Frau Susanne Schlager (Vertretungsnetz Sachwalterschaft-Patientenanwaltschaft) ruft mich an wegen Terminvereinbarung. Ich solle so schnell wie möglich das „Clearing-Gespräch“ in Wilhelmstraße, Wien-Meidling wahrnehmen.

19. Dezember 2008 (letzter Freitag vor Weihnachten, in Wien gibt es Schneeregen): Ich spreche bei Frau Diplom-Sozialarbeiterin Susanne Schlager vor. Der Chef der Christenpartei Wien ist auch in der „Clearing-Stelle“ anwesend, offenbar will ihn seine Ehefrau entmündigen lassen.

An diesem Tag wird auch eine andere Kritikerin und Militär-Insiderin in die psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien zwangseingeliefert. Da hatte ich nochmals Glück. Meine Entmündigung und Entrechtung geht GEWALTLOS über die Bühne.

Anmerkung: Trotz der Vorweihnachtszeit geht die Entmündigung nach Angelobung der neuen Bundesregierung von Ministeriums-Kritikern in einem unglaublich schnellen Tempo vor sich. Da haben Gerichte plötzlich Termine, da schleichen sich Psychologen und Psychiater in Wohnungen ein und führen Mündel-Kandidaten in die Psychiatrie ab.

7. Januar 2009: Dr. Weiser wird zum einstweiligen Sachwalter und Verfahrenssachwalter für meine Person bestellt.

Ende Januar 2009: Verhaftung der Bauernopfer Wipplinger und Datzer – Skandal in der Buchhaltungsagentur.

2. Februar 2009: Mein Konto bei der ERSTE Bank ist gesperrt. Auch der Konto-Ausdruck im Foyer ist mir verwehrt. Auf allen Bankauszügen steht: Sachwalter Dr. Martin Weiser.

Februar 2009: Zahlungsbefehl GE Money Bank 1.439 EUR. T-Mobile verzichtet auf die Forderung laut Aussage Dr. Weiser.
22. April 2009: Gutachtergespräch Dr. med. Herbert Kögler, Mödling.

29. April 2009: Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing: Sektionschef Artur Winter, BM für Finanzen, bestellt bei Richterin Mag. Romana Wieser Psychiatrie-Gutachter Dr. Kögler meine Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend unter besonderer Berücksichtigung der Zeiträume

 - November 2003: Der Verwalter von Österreichs Staatskonten stirbt im BM für Finanzen.

- Mai 2005: Ein Betriebsrat stirbt im Bundesrechenzentrum Wien.

- März 2007: Denunzierung auf www.peterpilz.at, parlamentarischer Eurofighter-U-Ausschuss


14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung BG Wien-Liesing. In Vertretung Dr. Weiser erscheint Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner, Wien.

18. Mai 2009: Beschluss BG Liesing Besachwalterung nach § 268 ABGB

Mai 2009: EOS Öid startet den Mahnlauf an das Mündel, weil der Sachwalter Dr. Weiser UNAUFFINDBAR und NICHT ERREICHBAR ist. Dr. Weiser teilt seine Adressänderung weder den Mündeln noch den Bezirksgerichten mit.

4. Juni 2009: ERSTE Bank Ombudsstelle: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

18. September 2009: Sachwalter Dr. Weiser nötigt mich am Bezirksgericht Wien-Liesing zur Unterschrift unter einen Schriftsatz, der bestätigt, dass er sich hervorragend um mich, das Mündel kümmert.

18. September 2009: Das Landesgericht für Zivilrechtssachen bestätigt die Entmündigung, lehnt meinen Rekurs ab. Somit ist auch vonseiten der Justiz sicher gestellt, dass alle meine Aussagen in bezug auf Vorkommnisse rund um BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum (SAP-Systeme) und Buchhaltungsagentur (Wo sind die 60 AMS-Millionen?) vor Gericht sowie eventuelle Anzeigen KEINE Gültigkeit haben.

Laut Bestellungsbeschluss durch das Bezirksgericht Wien-Liesing ist der Sachwalter oder die Sachwalterin zuständig für:

- Vertretung gegenüber Behörden

- Vertretung gegenüber privaten VertragspartnerInnen

- Verwaltung von Barvermögen

- Verwaltung von Einkünften

- Verwaltung von beweglichem Vermögen

- Verwaltung von Liegenschaften

- Personensorge

- Medizinische Betreuung bzw. absichtliche medizinische NICHT-Betreuung im Auftrag der Sekte

Januar 2009 bis August 2011: Der Sachwalter Dr. Weiser hat seine gesetzlich vorgesehenen Pflichten in bezug auf die Sachwaltertätigkeit schwer vernachlässigt – wahrscheinlich im Auftrag der Psychosekte: Vernichte sie, bring sie in die Klapse oder in den Knast, vernichte sie gesellschaftlich und finanziell. Lass sie am Zahnfleisch daher kriechen.

Somit ist ab Januar 2009 sicher gestellt, dass alle unbequemen Personen (ehemalige MitarbeiterInnen) rund um BM für Finanzen, BM für Landesverteidigung, BM für Unterricht und Kunst entweder erkrankt, zwangspensioniert, zwangsentmündigt bzw. für immer in Psychiatrien oder Gefängnissen dahin dämmernd und sich an nichts erinnernd (künstlich ausgelöste AMNESIE) AUS DEM WEGE GERÄUMT SIND.

Post-Skriptum: Am 13. April 2012 stirbt dann auch noch plangemäß der Leiter des Projekts PM-SAP: Personalverrechnung/Personalmanagement von Österreichs Beamten und Beamtinnen auf SAP-Systemen. Auch er wusste zu viel. Da half nicht mal mehr eine Entmündigung. Er musste offenbar weg und ist dann „Epitarsisch“ gestorben oder wie man auf Wienerisch zu sagen pflegt „weggramt“ wurn.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Alle Personen und PersonInnen sind frei erfunden.

Sorry. Ich habe nur schlecht geträumt. Patientenakte bei Frau Dr. Susanne Zadro-Jäger, Wien-Liesing, Maurer Hauptplatz.





















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