Sonntag, 9. September 2012

Anfrage an den Konsumentenschutz: Müssen Polit-Mündel lebenslänglich auf schwarzen Listen von Banken/Versicherungen/Unternehmen bleiben? Darf ein Sachwalter ein (Ex-) Mündel exekutieren?

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ORF –

HELP-Redaktion

Argentinierstraße 40a

1040 Wien


Wien, 6. September 2012


Einstige (Polit-)Mündel ewig auf schwarzen Listen von Banken und Unternehmen


S.g. Konsumentenschutzvereine, s.g. Help Konsumenteninformation, s.g. Herr Dr. Sebastian Schuhmacher,

aufgrund meiner Tätigkeit im Bundesrechenzentrum (Bundeshaushalt auf SAP) und Zeugenschaft diverser Ungereimtheiten betreff Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich wurde ich im Auftrag eines (mittlerweile pensionierten) Sektionschef des BM für Finanzen durch das Bezirksgericht Wien-Liesing

von Januar 2009 bis Juni/August 2011 zwangsbesachwaltert und letztlich aller Bürgerrechte beraubt. Der Sachwalter Dr. Weiser kümmerte sich kaum um meine Angelegenheiten und handelte grob fahrlässig in Bezug auf seine Pflichten als Sachwalter. (Siehe Sachwalterschaftsrecht)

Der Sektionschef Dr. Winter versuchte den Gutachter Dr. Kögler dahingehend zu beeinflussen, meine Geschäftsunfähigkeit mittels eines psychiatrischen Gutachtens ELF JAHRE rückwirkend zu bestätigen, vor allem für die Zeitpunkte

- Eurofighter-U-Ausschuss 2006/ 2007

- Denunzierung meiner Tätigkeit auf www.peterpilz.at (Verletzung der Persönlichkeitsrechte)

- Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum (Mai 2005)

- Obsorgeverfahren (1998)

Als die Verjährungsfrist betreff Schadenersatz Denunzierung www.peterpilz.at laut Mediengesetz § 7 im Februar 2010 ablief und der Sachwalter mich fast verhungern ließ bzw. trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto (ERSTE Bank) keinerlei Geld für dringend notwendige medizinische Behandlungen flüssig machte, begann ich meine Geschichte im Internet zu erzählen.

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Plötzlich wollte der Sachwalter Dr. Weiser (der zu meinem Schaden arbeitete und jetzt noch 1000 Euro als Pflegschaftsendabrechnung bei SONSTIGER EXEKUTION von mir als Ex-Mündel verlangt) die Sachwalterschaft im Januar 2011 beenden. Durch neuerliche Gutachten etc. erfolgte der Beschluss der Aufhebung der Sachwalterschaft erst am 21. Juni 2011 – erhalten per Post am 10. August 2011.

Folgen der mittlerweile beendeten Sachwalterschaft:

1. Am 2. September 2011 wollte ich bei der A1 Telekom einen billigen Vertrag betreff Internet zu Hause abschließen. Ich musste ja jeden Anfang des Monats ins Internet-Cafe beim Türken nebenan gehen und um die Auszahlung meines eigenen MÜNDELTASCHENGELDES bei der ERSTE Bank Wien Mödling betteln. Die A1 Telekom schrieb mir einen Brief, wo mitgeteilt wird, dass ein VERTRAG mit mir (dem Ex-Mündel) nur bei hoher Kautionszahlung möglich wäre. Ich verzichtete dann darauf und muss weiterhin teure Guthaben für die Internet-Sticks kaufen und auf öffentliche Plätze gehen um WLAN zu benutzen (was mit Drucker etc…schwer ist)

2. Frau Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank Mödling teilte mir mit, dass sie mich als Ex-Mündel nicht mehr als Bankberaterin betreuen könnte. Daraufhin suchte ich in meiner Nähe eine Filiale der ERSTE Bank, doch niemand wollte mich als Ex-Mündel beraten. Anmerkung: Ich bin seit 1997 ERSTE Bank-Kundin (Kredit, Wertpapiere etc…) und habe im Rahmen der Krise 2008 auch einiges an Vermögen verloren – durch falsche Beratung der Angestellten der ERSTE Bank in Wien-Innere Stadt. Der Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank, Herr Gerhard Strasser, bleibt weiterhin bei seinen Beschimpfungen gegenüber meiner Person, die da seit Mai 2009 lauten: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT. GILT DAS AUCH FÜR EX-MÜNDELN? Ein Bekannter aus Wien-Liesing, der ebenfalls zwei Jahre besachwaltert war, teilte mir mit, dass er bei seiner Bank (BANK AUSTRIA) auch auf einer schwarzen Liste ist. Ex-Mündel werden in gesonderten Bank-Abteilungen abgerechnet.

3. Im November 2011 kaufte ich bei KIKA Laxenburger Straße, wo ich seit dem Jahre 2000 Kundin bin, eine Garderobe: Anzahlung: 80 Prozent. Der türkische Verkäufer, der mich seit dem Jahre 2001 betreut, hatte offensichtlich im Computer den Vermerk gesehen: Achtung SACHWALTERSCHAFT

4. Im März 2012 wurde in meiner Wohnung eine dringende Wohnungsreparatur durchgeführt. Die Firma KIKA hatte wiederum eine hohe Kaution verlangt, bevor mit den Arbeiten und Montagen begonnen wurde.

5. Zur selben Zeit fragte ich bei der ERSTE Bank nach (ich bin seit 1997 Kundin der ERSTE BANK Wien) ob es für mich JEMALS wieder möglich wäre, mein Girokonto zu überziehen. Die Antwort lautet: LEBENSLÄNGLICH NEIN.

6. Als Ex-Mündel ist man also bei jeder Bank Österreichs stigmatisiert und wird nie mehr als normaler Kunde behandelt.

7. Lebenslänglich bin ich also auf einer schwarzen Liste der Besachwalteten der ERSTE Bank.

8. Besonders demütigend war auch, dass auf jedem Kontoauszug der Vermerk Sachwalter Dr. Weiser stand und ich in der Zeit der Besachwalterung nicht einmal in der Lage war, die Kontobewegungen in den Bankfoyers auszudrucken. Das Netbanking wurde auch gesperrt (lesender Zugriff)

9. Therme Oberlaa GmbH: Ich war Clubmitglied im Fitness-Club Therme Wien-Oberlaa. Nachdem der Sachwalter eine Rate von EUR 45,-- nicht bezahlte, verweigerte man mir die Fortsetzung eines Vertrages. Somit habe ich in der Therme Wien-Oberlaa Sauna-, Trainings- und Badeverbot. Man sagte mir dort wörtlich: Wir müssen sie wie ein Kind behandeln.

10. Wohnbeihilfe: Ich musste alle Anträge selbst stellen, da der Sachwalter mich nur zwei Mal in seinen NOBELKANZLEIEN in Wien-Josefstadt und Wien-Landstraße empfing. Die Beamtin bei der MA 50 meinte, als ich vorsprach, sie dürfte normalerweise meinen Antrag gar nicht behandeln, weil er UNGÜLTIG ist.

11. Die Filmschule Kreitner (Wien-Neubau) bemühte sich über Monate mit mir einen Vertrag betreff Theater- und Sprechausbildung abzuschließen. Nachdem Frau Kreitner erfahren hatte, dass ich einmal besachwaltert war, teilte sie mir mit, dass ich keinerlei Chance hätte, mit der Filmschule je einen Vertrag abzuschließen – dies obwohl die Sachwalterschaft bereits ein halbes Jahr beendet war.

12. Der akademische Titel wurde zum Glück nicht aberkannt, jedoch habe ich trotz meiner aufwändigen SAP-Ausbildung nie mehr eine Stelle im SAP-Bereich erhalten.

13. Auch im Reisepass gab es wie bei Delinquenten zum Glück keinen Vermerk, sodass ich auch als Mündel die Republik Österreich verlassen konnte.

14. T-Mobile: Die Zahlungsklage von T-Mobile hatte am Bezirksgericht Wien-Liesing – auf Wunsch des Finanzministeriums und ehemaligen Dienstgebers Bundesrechenzentrum – die Entmündigung/Besachwalterung ausgelöst. T-Mobile hatte einige Woche später interessanterweise auf die Forderung von 660 Euro verzichtet.

15. Santander Bank (früher GE Money Bank): Obwohl bereits alle Raten einer gerechtfertigten Schuld (KIKA-Küche, 1.400 Euro) in Raten abbezahlt war, zahlte der Sachwalter Dr. Weiser ungeprüft 500 Euro von meinem Konto an die Santander Bank. Die Anwältin, die Dr. Weiser in Vertretung zum Bezirksgericht schickte, kannte den Pflegschaftsakt nicht. (Verhandlung 20. Juni 2011, Mag. Zucker, Verhandlung Beendigung der Sachwalterschaft)

16. Pflegschaftsendabrechnung: Für seine fahrlässige Führung der Sachwalterschaft will Dr. Weiser noch für einen kurzen Zeitraum – bei sonstiger Exekution – noch 975 Euro vom Mündel. Man beachte: Der Sachwalter sollte dem Mündel helfen, die Finanzen zu konsolidieren und darf laut Gesetz das Mündel klagen und exekutieren. Da stimmt schon was nicht bei der gesetzlichen Rahmenregelung.

Conclusio 1: Nur weil ich unliebsame Zeugin von Vorfällen rund um die Bundeshaushaltsverrechnung wurde (ich war als SAP-Beraterin für BMF, BMVIT, BMI und die Obersten Organe tätig), genügte eine kleine – nicht gerechtfertigte – Schuld von 660 Euro bei T-Mobile und das Bezirksgericht Wien-Liesing leitete die Sachwalterschaft ein.

Da ich gelernte Buchhalterin, SAP-Beraterin, BWL-Assistentin bin mit vielen Spezialausbildungen rund um das Rechnungswesen und die Netzwerktechnik (Sicherheit auf SAP-Systemen) ist es für mich besonders bitter, so entrechtet und als KUNDIN stigmatisiert bei Österreichs Banken und Unternehmen leben zu müssen. Einst für die Software des Bundeshaushaltes zuständig, traut man mir als Akademikerin nicht mal die Bewältigung meiner eigenen Einnahmen- und Ausgabenrechnung zu!!!

Meine Fragen an die Konsumentenschutzverbände:

1. Werden die Daten von Mündeln und Ex-Mündeln (Kuranden) vom Kreditschutzverband und den Banken an die Unternehmen weiter geleitet.

2. Warum muss ich als Ex-Mündel bei Kaufvertragsabschlüssen Anzahlungen bis zu 80 Prozent leisten?

3. Warum muss ich als Ex-Mündel bei Verträgen mit Telekommunikationsunternehmen hohe Kautionsbeträge hinterlegen?

4. Kann man die ERSTE Bank dazu zwingen, mit Ex-Mündeln zu verhandeln?

5. Gibt es über die Jahre irgendeine Chance, aus diesen Mündellisten des Kreditschutzverbandes, der Banken, der Möbelhandels-Unternehmen, der Telekommunikationsgesellschaften, der Personalabteilungen der Firmen JE GELÖSCHT zu werden?

6. Gibt es für Ex-Mündel bei guter Führung eine Möglichkeit, aus diesen schwarzen Listen von Banken und Unternehmen gestrichen zu werden?

Conclusio 2: Ich bin nicht das einzige Polit-Mündel in Österreich. Allerdings beweist die Liste von mysteriösen Todesfällen, Erkrankungen und Millionen-Veruntreuung durch die Buchhaltungsagentur des Bundes (bei der Gründung ich am Rande dabei war), dass meine Entmündigung/Entrechtung dem BM für Finanzen äußerst wichtig deswegen war, weil durch die Besachwalterung jegliche STRAFANZEIGE, jegliches Vorsprechen vor Gericht als ZEUGIN UNMÖGLICH ist – muss doch der Sachwalter die Vertretung bei Gericht und sonstigen Behörden für das Mündel übernehmen.

Mit der Bitte um juristische Information

Mag.a Rosemarie B. Hoedl

1230 WIEN

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Beilagen:

1. Aktenvermerk BG Liesing 29. April 2009: Beeinflussung des Gutachters Dr. Kögler

2. Rekurs gegen Beschluss BG Liesing 15. Mai 2012 Pflegschaftsendabrechnung

3. Mängelliste Sachwalter Dr. Martin Weiser

4. Schreiben A1 – September 2011

5. Liste von mysteriösen Todesfällen BMF, BRZ, BUHAG

6. Anzeigen an die Korruptionsstaatsanwaltschaft – Veruntreuung von 60 Ams-Millionen – Urkundenfälschung Schuldscheine der Republik Österreich (von der Staatsanwaltschaft Wien laut Staatsanwältin Bauer Anfang Juli 2012 zurückgelegt)





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