Dienstag, 18. September 2012

Finanzielle Vernichtung: Wiener Amt für Jugend und Familie macht Mündel für Fehler des Sachwalters Dr. Weiser verantwortlich

WIE INKASSOBÜROS gemeinsam mit Sachwaltern, Gerichten und sonstigen Behörden (wie Jugendamt) Menschen in den finanziellen Ruin treiben:
Finanzielle Vernichtung Teil 2 und Teil 3: INKASSOBÜROS und Forderungen des Amtes für Jugend und Familie (wegen Verweigerung der Zahlung an das Amt für Jugend und Familie durch den Sachwalter Dr. Weiser)

Meine Entmündigung wurde durch eine fingierte Forderung von T-Mobile mit Hilfe des Bezirksgerichtes Wien-Liesing im November 2008 eingeleitet.

Das OKO Inkasso-Büro, 4020 Linz, Waldeggstraße 16 hat den BEDINGTEN ZAHLUNGSBEFEHL mit Hilfe von Zeugen, die ich nie gesehen habe (wie Karl Seisenbacher) und mit Hilfe der „Rechtsanwaltskanzlei“ Sattlegger-Dorninger-Steiner (Nobelstandorte in Linz und Wien Kärnter Ring) vorbereitet.

Am 8. Januar 2008 wurde folgende „Ratenvereinbarungsbestätigung“ in meiner Abwesenheit zur Niederschrift gebracht:

Grundforderung T-Mobile 656,86 EUR

Zinsen 18,72 EUR

Bearbeitungsgebühr 112,77 EUR

Evidenzgebühren 16,71 EUR

Kosten Bonitätsprüfung 15,25 EUR

Mahnkosten

Interventionskosten 42,71 EUR

Ratenvertragsgebühr 31,41 EUR

Gesamtsaldo 894,43 EUR

Jahreszinssatz nom 12,00 EUR

Evidenzgebühr 8,58 EUR

Kosten je

Zukünftiger Mahnung 73,58 EUR

Gesamtzahlung 1065, 53 EUR

erstellt von:

OKO Inkasso Linz, Waldeggstraße 16

Sachbearbeiterin Frau Schypani – schypani@oko-inkasso.co.at

Bis Juli 2008 hatte sich die Forderung von OKO Inkasso auf EUR 1.306, 58 erhöht. Über Wochen musste ich stundenlang kostenpflichtig in der Warteschleife des Telefons hängen, niemand hat bei OKO Inkasso oder der Rechtsanwaltskanzlei Dorninger-Sattletter-Steiner je abgehoben. Es war also abgemachte Sache: Man müsse mich in die Zahlungsklage treiben, um einen Grund für die Sachwalterschaft und Entrechtung durch Entmündigung zu finden.

Warum hat T-Mobile dann gänzlich auf diese erfundenen fingierten Forderungen, die nur zum Zwecke der Errichtung einer Sachwalterschaft für meine Person erhoben wurden, so schnell verzichtet – nämlich gleich nachdem am 7. Januar 2009 Herr Dr. Martin Weiser zum einstweiligen Sachwalter und Verfahrenssachwalter bestellt wurde?

Auch die Rechtsanwalts-„Firma“ Kosch und Partner (Wien und Wiener Neustadt) erfand eine kleine Schuld (ca. 50 Euro), die innerhalb von wenigen Wochen durch „Inkassogebühren“ auf ca. 300 Euro Forderung anwuchs.

Auch KOSCH und Partner (die in diversen Zeitschriften gerne „Rechtstipps“ geben) hat sich nie mehr gemeldet. Ich werde dem Geschäftsfall und der Firma KOSCH und Partner aber einen eigenen blog widmen müssen, damit ich Schritt für Schritt aufzeige, wie Inkasso-Büros, Rechtsanwaltskanzleien und Bezirksgerichte zusammen arbeiten, um Menschen restlos finanziell und gesellschaftlich ZU VERNICHTEN:

Der Sachwalter Dr. Martin Weiser hat weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch mir dem Mündel eine schriftliche Bestätigung des Forderungsverzichts von T-Mobile vorgelegt.

Offensichtlich gibt es agreements zwischen den professionellen Sachraubwaltern, auf Forderungen von Mündeln zu verzichten, damit das Mündelvermögen und damit das Sachwalter-Honorar ERHÖHT wird.

Die Fehler und groben Fahrlässigkeiten des Sachwalters Dr. Weiser Martin (1030 und 1080 Wien) werden mir weiterhin zum Fallstrick:

Heute erreicht mich ein Schreiben von Frau Chvatala (interessant ist, dass der Geschäftsführer von T-Mobile Chvatal heißt – ist das etwa die weibliche Form dieses Namens?) Magistrat der Stadt Wien, Amt für Jugend und Familie Rechtsvertretung

„Anlässlich der Überprüfung Ihrer Zahlungen musste leider festgestellt werden, dass mit 14.9.2012 ein Rückstand von EUR 858,21 besteht.

Als Frist für den ersten Zahlungseingang erlauben wir uns den 10. Oktober 2012 vorzumerken.

Sollten Sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, werden gerichtliche Maßnahmen gegen Sie eingeleitet. Beachten Sie bitte, dass Ihnen dadurch Kosten entstehen."

Mit freundlichen Grüßen

Chvatala
Rechtsvertreterin
Amt für Jugend und Familie
Rechtsvertretung

Nun stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:

Eine Weiterleitung der Zahlung der PVA betreff Kinderzuschuss an das Wiener Amt für Jugend und Familie wurde von Herrn „Sachwalter“ Dr. Martin WEISER verweigert. Er sagte mir damals in seiner Biedermeierkanzlei in Wien-Landstraße wörtlich: „Wenn sich niemand bei mir meldet, dann zahle ich nicht.“

So werde ich – das Ex-Mündel – jetzt nicht nur vom Sachwalter selbst via Bezirksgericht Wien-Liesing, sondern auch vom Amt für Jugend und Familie Wien (wegen fahrlässiger Fehler des Sachwalters Dr. Weiser – siehe Mängelliste Dr. Weiser) EXEKUTIERT!

Das muss man sich einmal vorstellen. Warum will man mich so „zuscheißen“ und holt jetzt – nach Beendigung der Sachwalterschaft - zum finalen finanziellen Vernichtungsschlag aus?

Über das „Amt für Jugend und Familie“ (Magistratsabteilung 11 der Gemeinde Wien) und dessen Deckung von Kindesmisshandlungen in Kinderlagern der Epitarsis-Sekte wird noch gesondert zu berichten sein.

Hier ein kleiner Vorgeschmack: Kinder müssen als Thetane in kleinen Körpern stundenlang still gegen eine Wand stehen. Wenn das keine Kindesmisshandlung ist, heiße ich „Habsburg“.







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