Montag, 24. September 2012

Herr Ch. und Frau Ch.: Jugendamt droht mit Exekution, weil Sachwalter Alimente nicht bezahlte

Blog, 23. September 2012

Chronologie einer Entmündigung

Herr Chvatal und Frau Chvatala

Chvatal: Tschechisch „hastig“

Am Anfang meiner Entmündigung stand eine fingierte Rechnung von T-Mobile Austria und zahlreiche Bittbriefe und Ratenansuchen an T-Mobile Austria und deren Geschäftsführer Herr Chvatal. T-Mobile sollte ja dann – nachdem meine Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing beschlossene Sache war – auf die fingierte Forderung von 666 Euro (später 1.389 Euro) VERZICHTEN. Warum wohl????

Am Ende des Sachwalterschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing steht neben der Pflegschaftsendabrechnung-Forderung über 975 Euro (bei sonstiger gerichtlicher Exekution)

Eine Forderung des Wiener Amtes für Jugend und Familie über

858,21 Euro (beachte die Ziffernsumme und Symbolik dieser wiederum fingierten und erfundenen Schuld: Drei Mal die Acht, welcher ein nationalsozialistischer Hintergrund nachgesagt wird: Der Buchstabe H ist der achte Buchstabe im Alphabet)
Wiener Jugendamt droht mit Exekution, weil Sachwalter  Alimente nicht bezahlte
Die zuständige Sachbearbeiterin des Amtes für Jugend und Familie heißt nicht mehr Frau Wagner. Von Frau Wagner (Rechtsvertretung, MA 11) habe ich eine schriftliche Zusage vom April 2009, dass ich einen gewissen Betrag zahlen muss.

Im April 2009 telefonierte ich mehrmals mit Frau Wagner (MA 11) und musste ihr mitteilen, dass ich leider entmündigt bin.

Sie meinte noch, dass sei ja lächerlich wegen einer nicht bezahlten Rechnung (die noch dazu fingiert ist) ein Sachwalterschaftsverfahren einzuleiten. Sie arbeite jahrzehntelang bei der Rechtsvertretung des Jugendamtes (Eintreibung von Alimenten, die in Österreich nie verjähren) und habe so etwas noch nie erlebt, dass eine österreichische Staatsbürgerin wegen einer solchen Kleinigkeit entmündigt wird.

Frau Wagner teilte mir mit, dass ich dem bestellten Sachwalter Herrn Rechtsanwalt Dr. Martin Weiser unbedingt mitteilen soll, dass er den Kinderzuschuss der PVA an das Amt für Jugend und Familie vom Mündelkonto überweisen müsse.

Sachwalter Dr. W. weigerte sich beharrlich, dieses Geld der PVA an die MA 11 zu bezahlen.

Ich musste übrigens alle Anträge bei Behörden selbst stellen. Da ich als SAP_PRESSIVE PERSON leider in meinem gelernten Beruf als SAP-Beraterin keine Anstellung mehr erhielt, sah ich mich gezwungen die Berufsunfähigkeitspension selbst zu beantragen.

Ich musste mich um die Bezahlung sämtlicher Rechnungen betreff meines Haushaltes und Lebensführung (inkl. Telekommunikation) selbst kümmern. Einige Firmen haben den Sachwalter Dr. Weiser mehrmals angeschrieben und versucht ihn telefonisch zu erreichen.

Da der Sachwalter und Rechtsanwalt Dr. Martin W. aber weder mit seiner Telefonanlage umgehen kann, weder ein E-Mail öffnen noch einen Computer einschalten kann, konnten die Firmen den Sachwalter nicht erreichen. Es wäre eigentlich die Pflicht des Pflegschaftsgerichts gewesen (Bezirksgericht Wien-Liesing) die „Gläubiger“ über den Sachwalterschaftsbeschluss zu informieren. Ich musste es selbst tun.

Nochmals sage ich herzlichen Dank der Beamtin von der Magistratsabteilung 50, die meinte: "Ich kann offiziell keinen Ihrer Anträge ernst nehmen, da Sie ja besachwaltert sind, aber ich werde mich bemühen, Ihnen trotzdem zu helfen."

Diese Beamtin nahm mich als Mensch war und nicht als Mündel, so wie der Herr Strasser von der "Ombudsstelle" der ERSTE Bank, der mich am Telefon beschimpfte „Mit Mündeln verhandeln wir nicht, was glauben Sie eigentlich.“.

Dieser Herr Gerhard Strasser ist heute übrigens noch immer Leiter der „Ombudsstelle“ der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen. So weiß man/frau gleich, was man von dieser Bank halten kann, deren Vorstandsvorsitzender Herr T. ja vor Überheblichkeit und Arroganz nur so strotzt. (Bei höchstem Managergehalt als Belohnung für Millionen und Milliardenverlusten der ERSTE Bank bei „Ostgeschäften“)

G. Strasser, Menschen verachtender Leiter der "Ombudsstelle" der ERSTE Bank Wien 

Am Ende der (Sachwalterschafts-) Straße ist kein Haus am See, keine Versicherung und ein zerstörtes Leben

Am Ende meiner Entmündigung steht die weibliche Form von Chvatal, nämlich Frau Chvatala.

Frau Chvatala (Tschechisch: die Hastige) vom Amt für Jugend und Familie Wien (Rechtsvertretung) verlangt von mir – dem Ex-Mündel im Auftrag von Finanzministerium und Bundesrechenzentrum – jetzt

Euro 858, 28

Ich habe Dr. Weiser auf Knien gebeten, den Zuschuss der PVA an das Amt für Jugend und Familie zu bezahlen. Er hat sich nur lächerlich über mich gemacht und meinte wörtlich: „Wenn jemand von mir nichts fordert, dann zahle ich auch nicht.“

Meine Bitten und Anfragen als „MÜNDEL“ zählten ja nicht. Ich war ja vollkommen entrechtet. Alle meine Bitten, dringende Zahlungen zu leisten, wurden wörtlich als "Ausdruck meiner Krankheit" in diversen Stellungnahmen des Sachwalters an das Bezirksgericht Wien-Liesing bezeichnet:

Sachwalter Dr. W. in einer Stellungnahme an das Bezirksgericht über mein  "Krankheitsbild" 
Man würde meinen, dass ein solches Vorgehen gegen Unterdrückerische Personen und Regimekritiker in kommunistischen Diktaturen oder während der Nazi-Herrschaft in Österreich und Deutschland üblich war. Aber wir schrieben das Jahr 2009 in der („Epitarsis“-) Republik Österreich.

Alle meine Äußerungen betreff Sorge, dass Dr. Weiser die laufenden Rechnungen nicht bezahlt, wurden in zahlreichen Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als wörtlich „Ausdruck meiner Krankheit“ interpretiert.

Und jetzt kommt der Höhepunkt:

Am Anfang der Entmündigung stand T-Mobile Austria mit seinem Chef Herrn Chvatal.


Zahlungsbefehl T-Mobile Forderung zwecks Einleitung  Entmündigung im Auftrag von Finanzministerium  und Bundesrechenzentrum September 2008
Nun verlangt eine Frau Chvatala (weibliche Form von Chvatal) vom Amt für Jugend und Familie genau jenen Betrag in gebündelter Form, den der Sachwalter Dr. Weiser sich weigerte monatlich an das Amt für Jugend und Familie zu bezahlen.

Eigentlich hätte die PVA diesen Betrag gleich an das Amt für Jugend und Familie überweisen können.

Für mich heißt das nun Büroarbeit:

Ich muss mich mit der PVA in Verbindung setzen, warum sie den Betrag nicht gleich an das Amt für Jugend und Familie überwiesen haben.

Zum Glück habe ich bei meiner Berichterstattung anlässlich Beendigung der Sachwalterschaft an das Bezirksgericht Wien-Liesing (Juni 2011) auch die Nichtbezahlung des PVA-Kinderzuschusses an die MA 11 (Amt für Jugend und Familie) angeführt. Siehe dazu: Mängelliste Dr. Weiser.

Trotz Beendigung der Sachwalterschaft bin ich auf schwarzen Listen von Banken und Wirtschaftsunternehmen sowie auf Listen des Kreditschutzverbandes von 1870.

Es besteht für meine Person sozusagen „lebenslängliche Kreditunwürdigkeit“ und dies alles nur, weil ich zufällig eine Kollegin jenes Beamten im Finanzministerium war, der für den bargeldlosen Zahlungsverkehr von Österreichs Ministerienkonten zuständig war, sowie außerdem noch für Bundeskosten- und Leistungsverrechnung der Republik Österreich und in der Nacht auf den 11. November 2003 so mysteriös an seinem Arbeitsplatz zu Tode kam.

Ich als Ex-Mündel muss jetzt unzählige Briefe an Inkasso-Büros, Kreditschutzverbände, Wirtschaftsdetekteien, Unternehmen, die Daten illegal verkaufen und weiterleiten schreiben.

So ein Ex-Mündel hat wahrlich ein schweres Leben. Zum Glück habe ich Buchhaltung, Rechnungswesen, Unternehmensrecht, HTML, SAP und Cisco gelernt. Sonst würde ich mich jetzt schon ein bisschen schwer tun, so alleine im Kampf gegen die Mafia. Ein Ex-Kollege aus dem Bundesrechenzentrum sagte ja im Alpenparlament am 13. März 2011: In Russland wäre ich tot. In Österreich bin ich nur entmündigt. 

Datenschutz auf Österreichisch 
In Österreich gibt es die ARGE Daten und den Herrn Dr. Zeger, der sich schon jahrelang mit Datenschutz befasst. Er hat mir geraten, eine Anfrage beim österreichischen Kreditschutzverband und bei der ERSTE Bank zu stellen, ob ich denn auf schwarzen Listen bin.

Ich mache ja diese Arbeit gerne, weil ich dadurch auch vielen anderen Mündeln, Polit-Mündeln und Ex-Mündeln, die man ebenfalls (vermutlich) nach folgenden Sektenrichtlinien nicht nur, aber auch finanziell vernichten will, helfen kann (siehe Diagnose: Krankhafter, religiös bedingter Gerechtigkeitssinn und "Anpassungsstörung" an Epitarsis-Systeme)

Aus

Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will“ – Nordhausen, Billerbeck Seite 393

„Clear Germany“ bedeutet für die osa-Agenten, die Kriegskasse zu verwenden, um das Feld von Kritikern freizuräumen. In seinem Jahresbericht 2006 stellte das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz fest: „Kritiker werden diffamiert, öffentlich bloßgestellt, angezeigt und verklagt, bisweilen bedroht, belästigt und ZUR ZERMÜRBUNG AUCH PSYCHISCH GEQUÄLT: Dead Agenting, Dirty Tricks, Black Propaganda.

Das Ziel der Maßnahme gegen die „Zielperson“:

a) vor Gericht bringen

b) ihn/sie so zu diskreditieren, dass man seinen/ihren Aussagen keinen Glauben mehr schenkt (z.B. völlige Entrechtung durch Entmündigung mit Hilfe von bezahlten Gutachtern)

Seite 394: „Es wurden Nachbarn befragt, um negative Dinge herauszufinden. Es wurden Mülltonnen durchwühlt, um belastendes Material aus dem Privatleben zu finden. Auf die Frage, warum der Dienst so vorgehe, erwiderte der ehemalige Geheimagent: Eine der Aufgaben von osa ist es, Ermittlungen gegen sogenannte Feinde durchzuführen, um Dinge über diese herauszufinden, so dass man sie unter Druck setzen oder vernichten kann. Feinde der SC müssen natürlich MUNDTOT (Ent-Mündigung) gemacht werden und GEMÄSS DER RICHTLINIE, wenn möglich, VOLLSTÄNDIG VERNICHTET WERDEN. (Ende Zitat Nordhausen, Billerbeck)

Nachtrag Montag, 24. September 2012: Dem Jugendamt scheint mein Fall etwas zu heiß zu werden. Heute langt ein Schreiben des Chefs der Rechtsvertretung (sic!!!!) ein, dass ich das Schreiben vom 14. September 2012 als "gegenstandslos" betrachten soll. Darüber wird noch zu berichten sein.
Also zumindest beim Wiener Amt für Jugend und Familie bin ich schon aufgestiegen, auf Anfragen antworten mir schon Abteilungsleiter. Mir gefallen die kleinen Erfolge im Leben!








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